Aspazia und Perzeus 01

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Aspazia und Perzeus in der Gunst der Götter gefangen 01

Wie alles begann

Hallo meine treuen Leser ich bin wieder da und ich hab diesmal eine Geschichte zu erzählen, die mir nicht die Terpsi zugeflüstert hat. Oh ja ihr kennt die Terpsi meine Muse. Na sie hat den gesetzlich vorgesehenen Urlaub angetreten. Ich gönne ihn ihr. Allerdings ist es ganz schwierig für mich, mich ohne sie zu konzentrieren und was Vernünftiges zu schreiben.

In dieser meiner Not kam mir die zweite meiner Grazien zu Hilfe. Sie steckte mir eine uralte Geschichte zu. Na uralt muss sie wohl sein, denn sie handelt von den Zwillingen Aspazia und Perzeus. Die waren Kinder von Helamos, dem bedeutenden Handelsmann. Er hatte es geschafft ein beachtliches Vermögen durch seine Handelsbeziehungen sowohl zum Orient wie zum Okzident anzuhäufen. Man munkelte, dass er nicht nur Gewürze und feine Stoffe handelte, sondern dass seine Ware auch durchaus lebendig sein konnte.

Und dabei, das ist ganz gewiss handelte es sich nicht um exotische Tiere.

„Gut so?“ frag ich meine Zweite Helferin grinsend. Sie nickt mir zu. „Ja Schlaubi fieser Schreiberling, es beginnt schon recht interessant. Aber möchtest du nicht endlich mit der Geschichte anfangen? Ich kann es kaum noch erwarten. “ Gemach, ich muss doch meine Leser einstimmen und vorbereiten auf das was sie sich erwarten dürfen. Wenn ich gleich loslegte, dann heißt es wieder, das kann so nicht gewesen sein, weil das und das gab es da noch nicht, oder es kommt wieder einmal der Vorwurf, dass alles so fadenscheinig und unwahrscheinlich wäre, dass es so keinesfalls gewesen sein kann.

Na kann es auch nicht, denn es ist kein Tatsachenbericht. Ich seh Aspasia durchdringend an, ist es doch nicht oder? Sie hüstelt. Na ich hatte es mir schon gedacht, also ich nehme mal an… „Schlaubi Schlumpf, ich hab es mir ausgedacht,“ flüstert sie mir zu. Na ist ja nicht weiter schlimm. Meine Geschichten sind auch alle erfunden, also was soll's. Und ich beuge mich zu ihr, die wie immer auf ihrem Polster zu meinen Füßen sitz und küsse sie.

Danke, dass du mir die Geschichte gebracht hast und dass ich sie aufschreiben darf. „Du erzählst sie doch recht geil?“ fragt sie mich und sieht mich groß an. Aber sicher, das mach ich immer, denn das erwarten sich meine Leser von mir. Wie du es kennst von mir, erzähl ich es so, dass dein Kopfkino anspringt.

Sie reibt sich die Hände und freut sich. „Ja Schlaubi Schlumpf so sollst du es machen.

Dazu hab ich es dir gegeben. Lass deine Fantasie überschäumen und erfreu mich mit deinen Einfällen. “ Ich versichere dir ich gebe mein Bestes. Andrerseits weiß ich ja nicht wirklich, vielleicht sollte ich doch lieber… Was wird Terpsi sagen, wenn sie heimkommt und merkt, dass ich mich von Aspasia inspirieren lasse? Und mein allerschlimmster Albtraum wird wahr. Terpsi hat ihren Urlaub abgebrochen und steht mit ihrem Koffer plötzlich in der Tür. Natürlich winde ich mich und versuche zu erklären, zu gut ist mir noch in Erinnerung wie sie sich mit Lamia gezofft hat.

Sie grinst mich nur an. „Schlaubi Schlumpf, es ist schon ok, wenn Aspasia dir die Geschichte gegeben hat, dann musst du sie erzählen. “ Also ich seufze abgrundtief und muss wieder einmal feststellen, so sehr ich mich auch bemühe es ist mir nicht vergönnt die Frauen zu verstehen. Aber vermutlich muss ich das auch gar nicht.

Aspasia krabbelt mein Bein hoch und ihre geschickten Finger sind an meiner Hose. Was soll ich machen? Na wenn sie meine Flöte zu blasen beginnt, dann wird an Schreiben ohnehin nicht zu denken sein.

Ich lass mich fallen, vielleicht komm ich ja so dem Schlamassel aus. Nun ja ich hatte es gehofft, aber meine Hoffnung hat sich nicht erfüllt. Wie sich Aspasia meine Flöte in den Rachen, Mund schob, hast Terpsi mich geküsst. Wenn meine Muse mich küsst, dann ist das ganz wundervoll Leute und dann muss ich ganz einfach schreiben. Ich vermute ja die beiden haben sich abgesprochen.

Und ja liebe Leute wie ich es immer an den Beginn meines Geschreibsels stelle, alle Akteure sind natürlich über 18, denn so wurden sie erfunden.

Warum ich euch das sage, wurde auch schon gefragt, na um es ganz klar zu machen und jedweden Zweifel zu zerstreuen.

Tippfehler können durchaus auch auftreten, obwohl mir Aspasia versprochen hat Korrektur zu lesen. Allerdings weiß ich nicht wirklich ob ich es ihr zu Lesen geben soll, oder ob ich sie einfach damit überrasche, dass ihre Geschichte im Netz steht? Gib es ihr zu lesen raunt mir Berta meine Tippse zu.

Was meinst du? Ist es dir damit ernst? Aber ja, die Aspasia hat eine sehr strenge Hand und versteht die Peitsche zu gebrauchen, Herr. Aber, ich dachte immer ich sollte dir den Hintern versohlen, wenn du Fehler machst? Nicht nötig. Na gut, wenn sie es so arrangiert haben, dann soll es so sein. Ist halt diesmal alles anders, aber ich denke ich komme damit zurecht, bleibt mir ja auch gar nichts anderes übrig.

Noch ein letztes Wort in eigener Sache.

Ich würde es sehr schätzen, wenn ihr meine Schreiberei mögt. Ringt euch bitte ein paar Sterne ab und verwöhnt mich mit einem positiven Feedback, geht das? Nicht, dass noch Aspasia ihre Geschichte kommentieren muss. Danke. Und jetzt viel Spaß mit den Zwillingen aus Athen.

*****

Kassandra ließ zum wiederholten Male den Blick weg von ihrer Wegarbeit und zum Fenster schweifen. Die Sonne schien so schön und es war ganz offensichtlich ein herrlicher Tag.

Ihre Mutter sah ins Zimmer und bemerkte es wohl. Und sie dachte sich, dass ihre schöne Tochter doch wirklich ein wenig an die Luft gehen könnte. Sie waren zwar vornehm, aber nicht so vornehm, die Sonne nicht zu mögen und nicht sich auf den eigenen Füßen fort zu bewegen. Noble Bürger ließen sich in der Sänfte tragen, aber das mochte Kassandra nicht wirklich. Warum sollte sie auch? Und besonders wenn es so schön war, da konnte man doch ruhig ein paar Schritte gehen.

Kassandra seufzte. Und ihre Mutter verstand sie. Nur war es halt nicht unbedingt geraten, für ein junges Mädchen aus gutem Hause sich allein irgendwo die Beine zu vertreten. Aber Mama war eine kluge Frau und so verband sie das angenehme gleich mit dem Nützlichen. „Kassandra“ sagte sie deshalb, „magst nicht mit den Sklavinnen raus gehen zur Quelle und frisches Wasser holen?“ Und Kassandra mochte. Dabei war es unerheblich ob sie sich einen Krug nahm oder nicht.

Sie nahm einen und gesellte sich zu der Schar der schnatternden Sklavinnen die alle geschickt worden waren frisches Wasser aus der Quelle zu holen. Kassandra hatte sie schon des Öfteren begleitet. Der Weg war nicht zu weit und Kassandra nützte sehr oft die Gelegenheit, obwohl Mama das nicht so gerne sah, dort an der Quelle im lauschigen Weiher ein Bad zu nehmen.

Nach etwa der Zeit die Apollo braucht den Sonnenwagen eine Handbreit weiter zu fahren, waren sie da und die Sklavinnen legten die Gaben für die Quellnymphe auf den Stein der dazu diente die Opfergaben dar zu bringen.

Kassandra war sehr neugierig und hätte gerne beobachtet, wie die Nymphe die Gaben an sich nahm. Die Sklavinnen füllten ihre Krüge und hoben sie auf die Köpfe, um sich umgehend auf den Rückweg zu machen. Kira sah Kassandra fragend an. „Geht nur schon voraus. “ Sagte Kassandra „ich bleib noch einen Augenblick hier. “ Kira bot an, bei Kassandra zu bleiben. „Ich denk das ist nicht nötig. Ich wasch mich nur ganz kurz im Weiher und komm dann auch gleich heim.

“ „Soll ich nicht doch…? Ich könnte dich waschen“ bot Kira an. „Ich hab auch Seifenkraut dabei und einen Schwamm, einen weichen. „

Kassandra mochte durchaus gewaschen werden, aber Kiras Schwamm und Hände waren dann überall. Das begann mit den Brüsten, die gründlich geseift und gereinigt wurden, wobei, wie peinlich, sich Kassandras Nippel erhoben, hart wurden. Vor allem und da noch den Tick gründlicher wusch Kira zwischen den zarten Schenkeln und an den runden Hinterbacken und auch da dazwischen.

Und erst letztens war es passiert, dass Kira Kassandra über das Polöchlein gerubbelt hatte. Ganz vorsichtig hatte der Finger dann versucht den Weg in Kassandras Hintereingang zu finden. Nun, da Kassandra sich nichts Schlimmes dachte, hatte der Finger es auch geschafft ein ganz klein wenig vor zu dringen. Nein, es war Kassandra nicht wirklich unangenehm, aber besonders berauschend war es auch nicht. Obwohl das sonderbare Kribbeln, das sich in ihrer Scheide ausgebreitet hatte war schön gewesen.

Kira hatte auch die Muschi von Kassandra gründlich gewaschen. Die Lippchen rauf und runter und den Knubbel ganz oben über dem Loch. Und Kira hatte Kassandras Haare, die auf ihrem Venushügel immer reichlicher sprießten, bewundert. Kira war nackig neben der Herrin gestanden und hatte sie gebeten, weil sie nun mal schon da waren, sie möge sie doch auch waschen. Dabei hatte sie Kassandras Finger sich in die Muschi geschoben und gemeint da innen müsste sie besonders gereinigt werden.

Wenn sie nicht im Wasser gestanden wären, hätte Kassandra gemerkt, dass Kiras Muschi feucht geworden war. Und wenn sie nicht so unbedarft gewesen wäre hätte sie das Getuschel der Sklavinnen, die munkelten Kira wäre eine heimliche Verehrerin der Sappho, verstanden. Und nein, heute wollte sie nicht gewaschen werden. Peinlich genug, dass Kira die harten Nippel sehen konnte. Wie peinlich erst, wenn sie merkte, dass Kassandras Pfläumchen nässte.

Enttäuscht zog Kira ab, allerdings hütete sie sich sehr ihren Unmut über den Misserfolg zu äußern.

Sie war sich klar, dass es einer Sklavin schlimm ergehen konnte, wenn sie sich unbotmäßig verhielt. Kira war zwar Frauen zugetan, aber nicht unbedingt erpicht darauf die Bekanntschaft der Peitsche zu machen.

Kassandra stellte ihren Krug ins Gras. Wer würde dieses Wasser bekommen? Wer würde aus ihrem Krug trinken? Wenn sie sicher sein könnte, dass Kira… Der hätte sie sehr gern einen Schabernack gespielt. Was wäre es denn schon anderes als ein ganz famoser Streich für die aufdringliche Kira, wenn sie in das Wasser pisste, das sie ihr zu trinken gab? Sicher könnte sie es einrichten, dass Kira es zu trinken bekam.

Und selbst, wenn die was merkte, und Kassandra grinste, sie könnte sie immer noch vor die Wahl stellen zu trinken oder durch Ablehnen des Trankes die Herrin beleidigen und die Peitsche bekommen. Oh ja, diese Möglichkeit gefiel ihr ganz besonders. Und Kassandra malte sich aus, wie sie Kira peitschen lassen wollte. Kassandra hob ihr Kleid und setzte sich über den Krug. Dinge die man einmal überlegt hat soll man nicht durch Grübeln darüber verwässern.

So war sie sehr zufrieden, als sie ihr Pipi in den Krug plätschern ließ.

Da sie noch baden hatte wollen, ließ Kassandra ihr Kleid zu Boden gleiten. Ihre Nippel standen hart von ihren Brüsten ab. Der Streich den sie Kira spielen wollte? Oder die Aussicht die Sklavin peitschen zu können? Sie überlegte es sich nicht, versuchte auch nicht es zu ergründen. Oder war es doch, dass sie bei Kiras Einladung an deren aufdringliche Hände gedacht hatte? Langsam watete Kassandra ins Wasser des Weihers.

Es war schön kühl. Immer weiter watete sie hinein und dann tauchte sie bis über die Schultern ein. Den Kopf ließ sie heraußen Mutter musste ja nicht gleich an der ruinierten Frisur sehen, dass Kassandra baden gewesen war. Das fast schwarze Haar war kunstvoll frisiert und in Zöpfen geflochten.

Wie ein Hündchen schwamm Kassandra ohne Angst unter zu gehen. Nur noch ein ganz kleines Stück, bis zum Ende des Schilfs.

Von dort aus hatte sie ungehinderten Blick auf den Opferstein. Da stand eine Frauengestalt. Soviel Kassandra sehen konnte war es eine junge blonde Frau, mit breiten Hüften und einem vollen runden Popo. Das konnte Kassandra sehen, denn die Frau drehte ihr den Rücken zu. Und sie konnte es auch deswegen sehen, weil das Gewand das sie anhatte nahezu durchsichtig war. Wie Wasser umfloss es die Gestalt, war dabei, obwohl die Frau still stand ständig in Bewegung.

Kassandra wusste es in dem Augenblick, das konnte nur die Quellnymphe sein. Sie hatte sie immer schon mal sehen wollen, aber durfte sie sie belauschen? Sollte sie sich bemerkbar machen oder sich lieber einfach nur zurückziehen? Ungesehen würde Kassandra vermutlich nicht aus dem Wasser kommen. Also blieb sie erst mal wo sie war, bewunderte die schöne Frau.

Und diese Entscheidung erwies sich als genau richtig. Denn in dem Moment trat eine ganz sonderbare Gestalt zu der Frau.

Nicht ganz so groß wie die Frau, hatte die Gestalt die Beine einer zotteligen Ziege. Der Oberkörper war menschlich aber den Kopf zierte ein paar Hörner. Das Wesen trat zu der Frau und rieb sich an ihrem Popo. „Hmhm, liebste Io, haben die Menschen diesmal Wein mitgebracht?“ „Nein. “ „Hast es ihnen nicht gesagt? Warum sagst du es ihnen nicht?“ „Palaukos, mein Lieber, ich möchte ihnen nicht unbedingt über den Weg laufen. Es ist nicht gut mit ihnen bekannt zu sein, sie verlieren so leicht den Respekt!“ „Aber meine Liebe, du könntest ihnen doch im Traum erscheinen, und als kleine Aufmunterung könntest du ihnen androhen, die Quelle versiegen zu lassen.

“ „Also nein, das geht gar nicht, eine Quellnymphe ohne Quelle, das wäre wie der Hades ohne Feuer. “ „Was weißt du schon vom Hades?“ „Na nichts, aber ich stell es mir halt so vor. “ „Und was soll ich jetzt trinken?“

„Vielleicht versuchst du es mal mit Wasser?“ Palaukos lachte meckernd. „Ich hab eine bessere Idee! Ich binde dich hier an und wenn sie das nächste Mal kommen, dann kannst es ihnen direkt sagen, dass du als Opfergabe Wein möchtest!“ „Du willst mich doch nicht wirklich hier anbinden?“ fragte Io.

Aber der Satyr hatte plötzlich Schnüre in der Hand. „Und warum nicht?“ Io wechselte das Thema und die Taktik. Sie schmeichelte dem Gehörnten und langte zwischen seine Beine. Kassandra sah ganz deutlich, dass Io etwas in der Hand hatte, das wie ein Penis aussah. Aber das Ding war riesig, mindestens doppelt so groß wie eines normalen Mannes. Io rieb den Schwanz des Satyrs, was dem ein wohliges Stöhnen entlockte.

Io kniete nieder und Kassandra sah, das sie sich den riesigen Penis in den Mund steckte.

Sie musste ihn ganz gewaltig aufreißen ihren Mund, und selbst da brachte sie nur die Eichel unter. Palaukos stöhnte jetzt lauter. „Komm!“ lockte Io, „du wolltest doch immer, dass ich mich von dir besteigen lasse, also komm ich bin bereit!“ Palaukos überlegte. Wer behauptet, dass Io die Frage stellte, „Zu mir oder zu dir?“ der lügt. Io rieb mit der Hand die mächtige Erektion. Kassandra die nicht wirklich viel Ahnung hatte, war schon dadurch geschockt, dass Io den Riesenschwanz in den Mund nahm.

Sie hatte ja schon mal gehört, dass ein Mann das Ding normalerweise in eine Frau steckte, die Sklavinnen wisperten davon, aber sie konnte es sich nicht vorstellen. Dann erinnerte sie sich, dass Mama sie immer wieder ermahnt hatte sich keinen Schwanz in die Muschi stecken zu lassen, weil die Unberührtheit ein kostbares Gut sei.

Io erhob sich und setzte sich auf den Opferstein. Sie spreizte die Beine. „Komm zu mir Süßer und stoß mich, ich bin bereit!“ Palaukos stürzte sich auf die Frau.

Er trat zwischen ihre Beine und Kassandra sah deutlich, dass er nicht gerade rücksichtsvoll seinen Penis in die Frau stieß. Trotz der enormen Größe konnte sie ihn aufnehmen. Sie wimmerte und heulte, aber sie bat den Satyr nicht etwa aufzuhören, was Kassandra sehr wunderte, so wie sie ächzte und stöhnte. Ganz im Gegenteil sie feuerte ihn noch an und bat ihn und forderte ihn auf sie richtig schön zu nehmen.

Palaukos brauchte gar nicht lang und er spritzte in die Frau.

Grunzend hielt er einen Augenblick inne. Io, die trotz der enormen Reizung nicht fertig geworden, nicht gekommen war, begann Palaukos auf zu ziehen, dass sie sich doch, wenn sie es gewusst hätte einen ausdauernderen Liebhaber genommen hätte. „Ist er denn nicht groß genug gewesen? Du hattest Mühe ihn auf zu nehmen!“ „Männer!“ schimpfte Io, „glauben immer nur, dass es auf die Größe ankommt. Da sieh ihn dir an, verschrumpelt und schlapp!“ Dabei zog sie an dem Penis.

Dann rieb sie ihn in der Hand, küsste ihn und beleckte ihn. „Wars das schon, oder wird das noch mal?“ Palaukos ließ sich die Reibung gern gefallen, aber er richtete sich nicht auf. Io packte ihn an den Eiern und drückte sie. „Auuuu!“ schrie Palaukos. „Was fällt dir ein? Behandelt man so einen Liebhaber?“ Und da Io nicht aufhörte ihn zu bedrängen band er ihr die Hände auf den Rücken. „Na dir werd ich geben, du undankbare Schlampe!“ geiferte er.

Er riss vom nächsten Baum einen Zweig ab. Dann drehte er Io auf den Bauch und legte sie über den Stein. Die herrlich weißen Globen des Weiberarsches gefielen ihm sehr und er begann sie mit dem Zweig zu schlagen. Io zuckte und zappelte. Kassandra wunderte sich sehr, dass sie nicht aufsprang und davonlief. Ihrer bescheidenen Meinung nach hätte die Nymphe das ganz leicht gekonnt, aber sie ließ die Schläge über sich ergehen, mehr noch, schien daran Gefallen zu haben.

Kassandra kam aus dem Schauen und Staunen nicht heraus. Palaukos Männlichkeit richtete sich, je mehr er Ios Arsch mit dem Zweig bearbeitete, immer weiter auf. Da Kassandra genau zwischen die Beine der Frau sehen konnte musste sie auch wahrnehmen, dass Io die Schläge sehr erregten. Ihre Schamlippen glänzten feucht und da bildete sich doch tatsächlich ein Rinnsal das an der Fotze begann und sich seinen Weg über die Schenkel bahnte.

Palaukos bemerkte es offenbar auch, denn er stellte keuchend fest.

„Das gefällt dir wohl du versaute Schlampe! Na warte gleich werd ich mich in deinem dritten Loch vergnügen. !“ „Nein“, brüllte Io. „Nicht in meinen Arsch!“ „Ruhe“ schrie Palaukos. „Seit wann werden Weiber gefragt, wenn Männer ihre Lust befriedigen? Wo kämen wir denn da hin?“ Kassandra sah, dass das durchsichtige Kleid der Nymphe davon zu rinnen begann und sie schien damit weg zu rinnen. Der Satyr riss es ihr brutal ab. „Nicht mit mir!“ knirschte er.

Dann band er die jetzt nackte Frau vollends an den Stein und zwar so, dass sie die Beine gespreizt hatte. Immer heftiger schlug er mit dem Zweig der zusehends die Blätter verlor. Er sparte auch nicht die weit gespreizte Muschi aus. Io hatte keine Möglichkeit mehr zu entrinnen, nachdem er ihr das Kleid abgerissen hatte. Ihr Popo rötete sich und ihre Schamlippen schwollen an. Palaukos Männlichkeit schwoll ebenfalls an, hatte jetzt wieder die vorige Größe und wippte leicht wen er auf den Hintern drosch.

Io schrie, aber den Satyr kümmerte das nicht. Die Züchtigung bewirkte, dass Io auslief vor Geilheit. So gut hatte er sie noch nie geschlagen, so geil war es noch nie gewesen. Und Io ergab sich der Lust. Sie hoffte nur, er werde sie nicht anal benutzen, ansonsten, oh ja seinen harten Schwanz wollte sie durchaus noch einmal in sich spüren.

Endlich, ihre Backen strahlten in intensivem Rot, warf er den Zweig weg.

„Oh ja, komm jetzt!“ bettelte die Frau. „Fick mich noch einmal!“ Palaukos schmierte ihr ihren eigenen Fotzensaft auf die Rosette. Bedächtig schob er seinen Finger in den Weiberarsch. Io japste und stöhnte geil. Sie hatte es sich nicht so vorgestellt, aber es fühlte sich trotz allem gut an. Allerdings hatte sie heillose Angst vor seinem mächtigen Schwanz. Er würde ihn doch nicht allen Ernstes ihr in den Hintern stecken wollen? Und nein, der Palaukos wollte nicht, das heißt er war bereits weit über das Wollen hinaus.

Er machte es jetzt einfach. Er zog den Finger aus dem Arsch und setzte seinen riesigen Schwanz an der Rosette an. Langsam schob er an. Dabei fasste er die Frau in die langen schwarzen Haare. Er drehte sie zu einem Bündel zusammen und dann riss er der Frau den Kopf zurück. Io wurde ins Hohlkreuz gezwungen und nach hinten gezogen. Da Palaukos gleichzeitig nach vorne schob, spaltete er mit seinem Schwanz die Rosette und versenkte sich in den Darm seiner Gespielin.

Io brüllte vor Schmerz und Palaukos meckerte über seinen Sieg.

Langsam und bedächtig bewegte er sich in dem engen Kanal. Wie er gefühlvoll aus und ein wetzte begann Io das Brennen und Ziehen in ihrem Hintern zu genießen. Sie verspürte nie gekannte Lust und genoss sie. Als er sie endlich heftiger schob hätte sie ihm am liebsten entgegen gedrückt, wenn sie nur gekonnt hätte. So konnte sie nur laut schreien und sich ihrer Lust ergeben.

Io kam schreiend und ihre Muschi spritze vor Vergnügen als sie der Orgasmus heftig überrollte. Dann erschlaffte sie und Palaukos rammte sich jetzt brutal in ihren Arsch. Schließlich kam auch er und spritze seinen Samen in den Darm seiner Fickpartnerin. Als er heftig atmend auf ihr lag, ergriff Kassandra die Gelegenheit und schlich sich so geräuschlos davon, wie sie gekommen war.

Sie erreichte ihren Krug und zog sich ihr Kleid an als die Sonne hinter einer Wolke verschwand.

Wie aus dem Nichts stand der junge Mann dann vor ihr. Er war nicht muskulös, sondern hatte eine rechte Jünglingsfigur. Glatte helle Haut, nicht zu kräftige Schenkel, ordentlich gekämmte eher kurze Haare. Ihr habt es natürlich erraten, es war Apollon, der hinter der Wolke den Sonnenwagen kurz geparkt hatte und herab gestiegen war die schöne Kassandra zu besuchen. Na ja, er hätte einen wesentlich besseren Eindruck hinterlassen, wenn er sich etwas angezogen hätte. Aber er war ja gar nicht auf die Idee gekommen.

Er stand genauso vor Kassandra wie ihn später die Bildhauer darstellten, nackig mit nur einem Tuch um die Schultern. Kassandra, die immer noch den Satyr vor Augen hatte konnte nicht umhin, das vorgezeigte Geschlecht mit dem mächtigen Rüssel des Satyrs zu vergleichen, und genau so wenig konnte sie umhin ihn genau deswegen absolut mickrig zu finden.

Sie riss ihren Blick von dem göttlichen Pimmelchen los und sah dem Mann ins Gesicht.

Natürlich hatte er bemerkt wo Kassandra zuerst hingeschaut hatte und das erfüllte ihn mit Freude und es machte ihm Hoffnung auf ein schönes, heißes Abenteuer. „Hallo Kassandra!“ sagte er freundlich und strahlte sie an. Na trotz dieser Hoffnung regte sich nichts. , da hatte er sich voll unter Kontrolle. „Wäre ausgesprochen nett, wenn du mir einen Trunk aus deinem Krug anbieten würdest!“ Kassandra erschrak, das konnte sie doch nicht. Nein, der war doch für Kira, der hatte sie den Trunk zugedacht, den sie mit ihrem Pipi gewürzt hatte.

„Ich hab nur Wasser in dem Krug!“ sagte sie deshalb ausweichend, und fügte leise, fast schüchtern hinzu, „und das ist nicht mal rein!“ Apollon hob den Krug und kippte ihn und es rann schwerer roter Wein heraus und fiel auf den Boden. „Für Zeus!“ sagte er. „Ich würde auch Wasser trinken, wenn du es mir reichtest, sogar wenn ich wüsste, dass du hinein gepisst hast. “ „Bitte, wohl bekommst!“ beschied ihm Kassandra und in Gedanken fügte sie hinzu, es ist Wasser und ich hab reingepinkelt.

Dann hob er den Krug, setzte an und trank ihn zur Hälfte aus. „Danke, Kassandra. Ich muss jetzt weiter, aber ich komm dich abends besuchen, also erschrick nicht!“ Ehe Kassandra noch etwas sagen konnte, drehte er sich um und schritt davon. Ach, dachte Kassandra, aber einen süßen Knackarsch hat er schon, wesentlich hübscher und knackiger als der haarige Hintern des Satyrs. Dann verzog sich die Wolke und die Sonne glitt auf ihrer Bahn weiter.

Hermes kreuzte Apollons Weg. Apollon forderte ihn auf aus dem Weg zu gehen. „Ich soll dir eine Botschaft von deinem Vater bringen. “ „Aha“ „Ja, er verwarnt dich, wegen Trunkenheit im Dienst und am Steuer!“ „Aber…“ „Nimm es besser hin und sei versichert, er hat die ganze Szene beobachtet. “ „Der alte Lustmolch. “ „Oh ja, das auch, war hübsch zum Zusehen. Und er hat auch das andre gesehen. Ach ja, du kannst die Verwarnung hinnehmen oder bestreiten, dass es Wein war, aber, wenn du die Wahrheit erzählst, denk ich mal, dass es schallendes Gelächter im Olymp geben wird.

Also lass es einfach Wein gewesen sein, das ist zwar unangenehm wegen der Verwarnung, aber ich denke besser wie der Spott. “ Kichernd flog Hermes davon.

Kassandra hatte ihren Krug aufgenommen, wieder vollgefüllt und war damit nach Hause geeilt. Eine absonderliche Unruhe hatte sich ihrer bemächtigt. Was sie am Nachmittag beobachtet und erlebt hatte, war zu geil gewesen um sie unberührt zu lassen. Sollte, konnte sie mit Mama über solche Dinge reden? Würde die sie verstehen, oder wenigsten versuchen sie zu verstehen? Kassandra entschied, nichts zu erzählen.

Aber Kira sollte, musste ihren Trank bekommen. Was als Streich gedacht war, wurde zum Ventil, ihre aufgestaute Erregung los zu werden. Kassandra verstand es zwar nicht wirklich, aber genau das war es, was ihr Tun in den nächsten Stunden bestimmte.

Als erstes borgte sie sich die Haussklavin Kira von Mama aus. Als Kira den Befehl erhielt zu Kassandra zu kommen, freute sie sich. Sie würde der jungen Herrin sehr gern dienen, als Sklavin, natürlich, oder etwa gar was Anderes? Kassandra lag auf einer Liege wie es so üblich war zu der Zeit.

Sie befahl Kira erst mal einen Zweig zu besorgen. Kassandra verabsäumte es genau zu sagen was sie sich vorstellte. Sie hätte es auch nicht sagen können, aber sie stellte sich genauso einen Zweig vor, wie ihn der Satyr benutzt hatte den Arsch der Nymphe zu verhauen. Und Kassandra fand es ausgesprochen hübsch, dass Kira den Zweig zu besorgen hatte mit dem sie sie züchtigen wollte. Oh ja, züchtigen wollte sie sie. Dabei spielte es nicht wirklich eine Rolle ob Kira das Wasser trinken würde oder nicht.

Kassandra hatte zusehen dürfen, wie eines Weibes Arsch zum Glühen gebracht worden war und das hatte sie schön gefunden, weil es ihr wieder dieses angenehme Pricken verursachte, das sie schon verspürt hatte, als Kira sie berührt hatte.

Sollte sie von Kira verlangen, sie zu streicheln? Würde das das Kribbeln verstärken, oder eher nicht? Die Sklavin zu verhauen, war sicher schön. Und Kassandra beschloss das selber zu tun, was ihr beim Zusehen so gefallen hatte.

Na wie der Satyr die Nymphe verdroschen hatte, das hatte den Beiden aber auch Kassandra die heimlich zugesehen hatte sehr gefallen. Und warum sollte sie es denn nicht selber tun?

Kira brachte den Zweig, nachdem Kassandra sie geschickt hatte. Dann stellte sie sich in der Nähe auf, weil sie nicht entlassen worden war. Kassandra nahm zwei Trinkschalen und füllte sie aus dem Krug. Eine gab sie Kira, die andre nahm sie sich selber.

Sie schnupperte an dem Wasser, aber es war nichts fest zu stellen. „Trink einen Schluck!“ forderte Kassandra. „Herrin?“ Kassandra blendete ihr Wissen über den Zusatz aus und trank aus, lächelte Kira zu. Kira führte die Schale zum Mund. Es konnte nicht ausbleiben, dass ihr ausgesprochen feines Näschen den Duft des Zusatzes erschnupperte. Sie nahm einen Schluck und Kassandra hob die Schale an, dass der Schluck wesentlich größer ausfiel als Kira geplant hatte. „Ach ja, solltest du dich über den Geschmack des Wassers wundern, … trink!“ sagte Kassandra scharf.

Und Kira ganz genau beobachtend, die eben den ersten Schluck durch ihre Kehle rinnen ließ, fügte sie so ganz beiläufig hinzu: „Ich hab mich nicht beherrschen können und in den Krug gepinkelt!“

Kira verschluckte sich, hustete, spuckte und warf die Schale von sich. Scheppernd fiel sie zu Boden und das Wasser bildete eine kleine Pfütze im Zimmer. Welch wunderbarer Grund wurde ihr da geliefert die Sklavin zu bestrafen triumphierte Kassandra innerlich.

Laut sagte sie und es gelang ihr dabei ziemlich erzürnt zu klingen: „Trampel was fällt dir ein, das Wasser, das ich von der Quelle geholt habe zu verschütten?“ „Ich war ungeschickt Herrin, verzeiht mir. “ Sagte Kira. Dabei stellte sie sich vor ihre Herrin und schlug die Augen nieder. „Dir ist schon klar, dass du die Schweinerei aufwischen wirst?“ „Ja Herrin, natürlich Herrin. “ Kira wollte davoneilen, aber Kassandra hielt sie zurück. „Wohin willst du?“ „Herrin ich will mir was besorgen, damit ich aufwischen kann.

“ „Hiergeblieben!“ befahl Kassandra, die einen ganz fiesen Einfall hatte. „Herrin?“ „Du wirst das Wasser schön aufschlecken, und danach werde ich dir deine Strafe für deine Frechheit zumessen!“

Kira sagte nichts mehr, ihr war klar, dass sie das Wasser würde vom Boden auflecken müssen und Strafe gab es auch noch. Sie hätte zu gern erfragt, ob Kassandra selber sie bestrafen würde, aber das getraute sie sich dann doch nicht. Sie kniete sich hin und begann die Pfütze auf zu lecken.

Da Kira es wohlweislich vermieden hatte ihrer Herrin ihre Kehrseite zuzuwenden, stand Kassandra auf und trat hinter sie. Sie schob Kira das kurze Sklavenkleid hoch, entblößte den knackigen Hintern der Sklavin. Sie konnte sich nicht helfen, aber sie musste diesen Popo anfassen. Kira ließ es geschehen, sie wollte die Herrin nicht noch ungehaltener machen.

Kassandra fuhr mit der Hand über die Backen und strich auch mit dem Zweig darüber. Dann schon sie Kira den Zweig zwischen die strammen Schenkel.

Kira genierte sich zwar fürchterlich, aber der Zweig kitzelte sie so schön, dass sie die Beine etwas spreizte. Kassandra nahm auch die Hand dazu und glitt über die zarte Haut der Schenkel und kam höher. Kira gefiel diese Berührung der zarten Frauenhand sehr gut. Andrerseits wenn Kassandra noch höher kam, würde sie spüren können wie sehr Kira diese Berührung gefiel. Sollte sie, durfte sie ihre Herrin ermuntern? Kassandra wurde von solchen Überlegungen nicht geplagt.

Allerdings war da auch wieder das Prickeln in ihrem Geschlecht. Bevor sie Kiras Spalte erreichte zog sie die Hand zurück und klatschte sie kräftig auf den Popo vor sich. „Oh!“ entfuhr es Kira die sehr überrascht war.

Kassandra wechselte wieder zum Streicheln. Und diesmal ging die Hand bis zum Lustzentrum der Sklavin. Kira hätte am liebsten mehr verlangt, aber sie getraute sich natürlich nicht, denn es stand ja noch eine Strafe aus.

So eine Aktion konnte sich da nur negativ auswirken. Sie schleckte weiter das Wasser auf und hielt still als Kassandras Hand in ihre Feuchtigkeit tauchte. Da Kassandra sich so einiges zusammenreimen konnte, obwohl sie keine tatsächlichen Erfahrungen hatte, fragte sie ganz unerwartet: „Magst du es, wie ich dich streichle?“ „Ja Herrin, das ist schön. “ „Soll ich weitermachen?“ „Herrin?“ „Na soll ich deine Muschi streicheln? Möchtest du das?“ „Ja Herrin. “ Und Kassandra fingerte Kiras Pflaume darauf völlig ungeniert.

Es bereitete auch ihr Vergnügen und sie fühlte, wie sie selber feucht wurde dabei. Jetzt tauchte sie einen Finger in Kiras Fötzchen und entdeckte den Kitzler. Kira stöhnte geil. Zwischendurch gab es immer wieder klatschende Hiebe auf den Popo.

Kira genoss die Behandlung, die ihre Herrin ihr angedeihen ließ. Sie fad auch die Schläge die sie immer wieder erhielt nicht ganz so schlimm, im Gegenteil, sie schienen beinahe dazu zu gehören.

Irgendwie bedauerte Kira, dass sie die Pfütze bereits beseitigt hatte. „Herrin ich bin fertig!“ sagte sie deshalb. „Ich bitte jetzt um meine Strafe. “ Kassandra bedauerte es fast genauso wie Kira. Es machte einfach zu viel Vergnügen die Sklavin zu fingern und dabei zu erleben, wie sie stöhnte und immer nasser wurde. Ein wenig wollte sie noch mit der nassen Spalte spielen. Kira stöhnte geil. Und Kassandra fragte Kira danach. „Herrin, deine Hand ist so zärtlich mit mir und es erregt mich so, wie du mich anfasst.

“ Gestand Kira. Kassandra zog den Finger aus Kiras Fotze, sie beroch ihn und stellte fest, dass Kira nicht unangenehm roch. Wie würde sie etwas schmecken? Kassandra fand es heraus indem sie ihren Finger ableckte. Kira bemerkte es und bekam ganz große Augen. Sie hätte zu gerne gebeten auch an dem Finger lecken zu dürfen, aber sie getraute sich nicht.

Kassandra begab sich wieder zu ihrer Liege. Nachdenklich sah sie Kira an, dann verkündete sie das Urteil.

„25 Hiebe mit dem Zweig auf den nackten Hintern!“ Kira erschrak, aber sie hatte sich zu fügen. Kassandra verlangte, dass Kira sich über ihre Knie legte. Was war denn das für eine sonderbare Art eine Strafe zu verabreichen, dachte Kira. Sklaven wurden normalerweise nackt ausgezogen, zwischen zwei Pfosten angebunden und hatten ihre Strafe stehend zu empfangen. Kassandra musste das doch wissen. Und da dämmerte Kira, dass die Strafe für ihre Herrin auch eine ganz feine Sache sein könnte.

Sie sagte nichts und legte sich wie befohlen über Kassandras Knie. Dabei nahm sie sich fest vor darauf zu achten, ob und wie sehr es die Herrin erregte ihr den Popo zu verhauen. Oh was hatte sie doch für eine gute Herrin, Kira war bereit, ihr das Vergnügen der Züchtigung zu gönnen, hatte sie sie doch sehr schön gefingert und beinahe zu einem Höhepunkt gebracht.

Kassandra schon das Kleidchen der Sklavin, das kurz war, wie es einer Sklavin zustand, noch weiter nach oben.

Und dann war die Hand wieder zwischen ihren Schenkeln. Da wusste Kira, die Strafe würde zu ertragen sein. Gleichzeitig mit dem ersten Hieb drückte Kassandra der Delinquentin drei Finger in ihr Fickloch. Kira verging fast vor Lust. Der Schmerz der sich auf ihrem Popo ausbreitete war plötzlich nicht mehr so schlimm, im Gegenteil, er steigerte die Geilheit von Kira. Mit der Behandlung hatte Schmerz sich zur Lust gesellt und Kira durfte erleben, wie es war, sehr intensiv gereizt zu werden.

Es lag ganz sicher an dem Zweig, der lang nicht so schmerzte wie die Peitsche redete sich Kira ein und gab sich der Züchtigung und den wühlenden Fingern ihrer Herrin hin, schrie ganz erbärmlich dabei.

Mit dem zwanzigsten Schlag, Kiras Popo glühte schön rot, drückte Kassandras Daumen auf Kiras Klit und die ergab sich in einen ganz wundervollen, weil noch nie so intensiv erlebten Orgasmus. Die letzten fünf Schläge spürte sie nicht mehr.

Etwas zittern rutschte sie von Kassandras Knien und kniete vor ihrer Herrin. Sie fasste Kassandras Hände und küsste sie inbrünstig. „Danke Herrin!“ stammelte sie. Dabei schleckte sie ihren Geilsaft von Kassandras Fingern und vergaß auch die Hand nicht, die den Zweig geführt hatte. Kassandras Wangen waren gerötet und sie atmete schwer. Die Züchtigung hatte sie, wie sie es sich erwartet hatte sehr erregt. Allerdings hatte sie keinen Höhepunkt erlebt. Kira fühlte, wie geil Kassandra war und getraute sich deswegen ihr Küsse von den Händen auch auf die Knie über denen sie gelegen war aus zu dehnen.

Als Kassandra leicht die Schenkel öffnete zögerte Kira keinen Augenblick die Innenseiten zu belecken und die forschende Hand dazwischen zu schieben.

Kassandra vergaß völlig ihre Verlegenheit, die sie am Weiher noch zurück gehalten hatte sich waschen zu lassen. Sollte die Sklavin doch merken, dass sie feucht war. Und Kira merkte es sehr schnell, denn die Hand, die immer höher ging tauchte in die Nässe ein. Kira vermied es ihre Herrin an zu sehen.

Sie streichelte die Spalte der jungen Frau und schob einen Finger zwischen die Schamlippen. Nur als sie den Finger in ihre Herrin schieben wollte schob die sie zurück. Kira gehorchte und ließ von Kassandra ab, der allerdings gefiel das auch nicht wirklich. Sie packte Kira am Schopf und drückte sie mit dem Gesicht zwischen ihre Beine. Dabei schob sie sich das Kleid hoch. „Da du Ferkel, sie dir an, was du mit mir gemacht hast!“ schimpfte Kassandra.

Und Kira sah es sich genau an. Der Duft der geilen jungen Frau stieg ihr in die Nase und sie streckte die Zunge raus, leckte zaghaft über die jungen Schamlippen der Herrin. „Ja, leck mich sauber!“ befahl Kassandra und Kira beeilte sich zu gehorchen.

Ich glaub es ist schon erwähnt worden, dass Kira eine Vorliebe für Frauen hatte. Sie wusste auch gleich, wie sie ihrer Herrin Freude bereiten konnte und beeilte sich das zu tun.

Die Zunge durfte sie dabei einsetzen wie sie wollte, nur den Finger wollte Kassandra nicht. Kira schlabberte und Kassandra stöhnte geil. Da Kira sich sehr bemühte, gelang es ihr recht schnell ihre Herrin zum Orgasmus zu lecken. Kassandra wusste nicht wie ihr geschah, aber es war ein ganz herrliches Gefühl und sie ergab sich kreischend in diese neue Erfahrung.

Kira hörte nicht auf ihre Herrin zu verwöhnen. Die konnte gar nichts sagen oder tun, ließ es nur geschehen.

Dann allerdings machte Kira einen entscheidenden Fehler. Zu intensiv kümmerte sie sich um den Harnröhrenausgang von Kassandra den sie rubbelte. Dabei drückte ihr Daumen auf Kassandras leidlich gefüllte Blase. Kassandra fühlte, dass sie pissen musste, aber es war so schön, dass sie nicht aufstehen wollte. Sie wollte nicht, dass es jetzt, wo sie es so genoss aufhörte. Kiras Zunge war auch immer noch da und saugte gierig jeden Tropfen Lustnektar, den Kassandra produzierte. Und dann mischte sich Pipi darunter.

Kira schleckte auch das, aber sie zuckte zurück. Kassandra merkte es wohl, aber sie erlaubte es der Sklavin nicht. Sie packte sie an den Haaren und drückte sie auf ihr Geschlecht. „Schleck alles!“ verlangte Kassandra. Kira schleckte. Als sie sich erst einmal überwunden hatte schmeckte die Pisse nicht so schlimm. Etwas salzig und herb, aber es war aus zu halten. Kassandra spendete ihrer Sklavin immer mehr davon. Dann brachen die Dämme und der goldene Strahl schoss aus ihrem Leib.

„Trink!“ verlangte Kassandra, der sehr gut gefiel, dass ihre Sklavin nun pur serviert bekam, was sie in der Verdünnung verschmäht hatte.

Kira rannen die Tränen über die Wangen, aber sie trank die Pisse ihrer Herrin. Ihr Popo brannte noch, aber das störte sie nicht wirklich, das war schön. Kassandra zog Kira hoch. „Warum heulst du? War es so schlimm?“ „Nein Herrin, danke Herrin ihr seid so gut zu mir. Darf ich hoffen, dass ihr mich noch einmal bestrafen werdet, weil ich nicht alles trinken konnte und gekleckert habe?“ Kassandra zog die bibbernde, schluchzende Kira an sich und küsste sie auf den Mund.

Sie schmeckte noch ihre Pisse, aber es genierte sie nicht im Mindesten. „Ich werd dich wieder einmal bestrafen, ganz sicher, aber nicht jetzt!“ sagte Kassandra. Dann schickte sie die Sklavin zur Hausarbeit. Dass Kassandra ihre Mutter um eine eigene Sklavin bat, die sie auch bekam, darf als sicher angenommen werden.

Über den ganzen Ereignissen hatte Kassandra die Begegnung mit Apollon vergessen. Sie ruhte noch ein wenig und war erfrischt, als man abends zur Tafel schritt.

Danach zog sie sich in ihr Zimmer zurück.

Kassandra war grad am eindösen, als Apollon zu ihr ins Zimmer trat. Sie hatte gar keine Chance zu erschrecken, so weggetreten wie sie war. Apollon deutet das als sehr gutes Vorzeichen. Die junge Frau würde sich, da war er sicher, in ihn verlieben. Und wenn nicht, er sah sich um, er hatte doch auch für diesen ganz unwahrscheinlichen Fall vorgesorgt. Er hatte Amor gebeten ihn zu begleiten und der sollte entsprechend nachhelfen, wenn es so nicht funktionierte.

Allerdings sollte er nicht unbedingt zu genau zielen und nicht unbedingt, ach was es würde schon klappen. Es genügte ja wenn die Frau für eine Woche oder so, mehr wollte er sicher nicht, denn andre Mütter haben doch auch schöne Töchter, das wusste Apollon. Allerdings konnte er Amor nicht sehen. Hatte der Schlingel sich versteckt? Nein hatte er nicht, aber er hatte den Weinkrug, der noch vom Abendessen dastand, entdeckt und er vertrug keinen Wein, so gern er ihn auch trank, deswegen würde Apollon wohl auf Amors Hilfe verzichten müssen, denn der Kleine schlummerte unter einer der Liegen.

Apollon kümmerte sich erst mal nicht um Amor, sondern um die Frau. War ja vielleicht ganz gut, dass er nicht zur Stelle war, denn was, wenn die Jungfrau ein Reinfall war? Und wenn, oh Zeus nicht auszudenken, sich in eine Sterbliche zu verlieben, die beim Beischlaf eine Niete war.

„Hallo Kassi!“ sagte er, weil ihm nichts Gescheiteres einfiel. Kassandra hasste es so genannt zu werden. Diese Abkürzungen waren ihr ein Gräuel, aber als sie Apollon erkannte sagte sie nichts.

Er setzte sich zu ihr aufs Bett und streichelte sie erst mit den Augen, dann mit den Händen. Wie schon am Nachmittag hatte der Gott des Lichts auf überflüssige Kleidung verzichtet. Kassandra erinnerte sich an den süßen Knackarsch. Sie lächelte ihn an und setzte sich halb auf. „Schön, dass du gekommen bist!“ sagte sie. Apollon nahm sie einfach in den Arm und küsste sie auf den Mund.

Kassandra fand es war ein wirklich göttlicher Kuss und der verfehlte seine Wirkung auf sie nicht.

Sie war beinahe Wachs in seinen Händen. Und das wundersame Leuchten, das von ihm ausging. Seine Zunge war auch ganz geschickt bemerkte Kassandra, halt anders wie die von Kira ihrer Sklavin. Apollon tändelte auch nicht lange herum. Er entkleidete die junge Frau, weidete sich an ihrer Schönheit. Er danke in Gedanken Aphrodite, die so was Schönes zuließ. Unbedingt musste er diese Frau haben, das war ihm in dem Moment klar. Misstrauisch schaute er sich um, das konnte doch nur Amors Werk sein.

Aber der war nirgends zu sehen.

Apollon war als Liebhaber nicht besonders geschickt, sonst hätte er wissen müssen, dass man eine Frau nicht einfach überfällt und sich auf sie legt. Dabei versuchte er seinen Schwanz zwischen ihre Beine zu drängen, und in sie ein zu dringen, das schien ihm das einzige zu sein, was grad zählte. Kassandra wand sich unter ihm fort. „Was ist?“ fragte er ganz erstaunt. Er war sowas nicht gewohnt.

Die meisten Frauen, die er besuchte, gaben sich ihm gerne hin. „Ich bin Jungfrau und möchte es auch bleiben!“ sagte Kassandra bestimmt.

Apollon konnte es gar nicht glauben. Vermutlich doch ein Vorspiel dachte er. Na ja sollte sie doch ihren Willen haben, aber wenn es dann nicht wirklich was Außergewöhnliches wurde, dann wollte er die Sache gleich wieder vergessen. Also das mit dem Jungfrau bleiben ignorierte er völlig. Er dachte ja, wenn er die Frau erst mal erregte, dann würde es sich schon entwickeln.

Also bequemte er sich mit Kassandra zu schmusen und sie zu streicheln. Dabei gab er ihr seinen göttlichen Pimmel in die Hand. Kassandra erschrak nicht im Mindesten, denn sie kannte ihn ja schon. Und so berauschend war er auch nicht. Sie begann den Minischwanz leicht zu wichsen. Einem Gott soll man ja, besonders, wenn er sich bemüht, in gewisser Weise entgegenkommen. Apollon fand, dass sie ihre Sache ganz gut machte. Wie Kassandra es vorgeführt bekommen hatte, na am Nahmittag, beugte sie sich nieder und steckte sich das Dingelchen in den Mund.

Sie war ganz leicht in der Lage ihn ganz auf zu nehmen.

Sie rollte ihn mit der Zunge hin und her und schob ihn von einer Backe in die andere. Dabei konnte sie fühlen, wie er sich langsam aufblähte und an Härte gewann. Sie packte ihn an der Wurzel, schleckte rauf und runter und schlabberte über die Eichel. Apollon fand das ganz wunderbar. Allein schon das war das Abenteuer allemal wert.

Kassandra hatte gut zugesehen am Nachmittag und wir müssen auch neidlos gestehen, dass sie ein Naturtalent war. Dabei kam ihr sehr zu statten, dass Apollon kein Satyr war. Sie saugte und schleckte und schob ihn sich ganz hinein in ihr süßes Goscherl. Als sie ihn sich in den Rachen schob, sie schaffte es mühelos, da bekam der göttliche die Schluckbewegungen ihrer Speiseröhre zu spüren. In dem Moment war es mit seiner Beherrschung vorbei. Nachmittag hatte er sich noch beherrscht aber jetzt, konnte er nicht mehr.

Er packte Kassandras Kopf, hielt sie fest und fickte sie in den Mund. Kassandra ließ es zu, es war ja auch nicht wirklich schlimm, denn die Stange schmeckte ganz vorzüglich.

Sie kraulte dem göttlichen Hengst die walnussgroßen Eier, Leute ich kannte Apollon nicht persönlich und muss mich ganz auf die Darstellungen der antiken und anderen Bildhauer verlassen, und die haben ihn wirklich so abgebildet. Dabei schob sie sich ganz auf die Stange und vergrub ihr Näschen in die Schamhaare des Gottes.

Wenigstes riecht er nicht nach Schweiß, sondern ganz angenehm nach Lavendel dachte sie und massierte die Eier fester. Apollon keuchte und stöhnte, vergaß, dass er ja eigentlich, oh was lutschte diese Frau wundervoll. Das denkend ging es auch schon los. „Ich komme!“ ächzte er. „Schluck alles du herrliche Bläserin!“ Er spritzte unvermittelt und Kassandra schluckte den göttlichen Samen.

Dann lag er ein wenig atemlos neben ihr. Hatte sie ihn überlistet? Hatte sie ihn geblasen, zugegeben herrlich geblasen, dass er sie nicht besteige? Diese und ähnliche Gedanken schossen ihm durch den Kopf.

Allerdings erholte er sich sehr schnell. Er versuchte noch etwas von seinem Samen aus ihrem Mund zu saugen, aber Kassandra hatte bereits alles geschluckt. Er rieb sich an ihr und freute sich, dass die Menschenfrau davon offenbar geil wurde. Ihre Brustwarzen richteten sich auf und wurden steinhart als er sie in den Mund nahm. Und noch etwas richtete sich auf.

Kassandra erschrak ein wenig, obwohl sie war sicher, er würde ihren Wunsch, als Jungfrau in die Ehe zu gehen, respektieren.

Er drehte sie auf den Rücken und breitete ihre Beine auseinander. „Nein!“ sagte Kassandra, als er sich wieder anschickte seinen wieder aufgerichteten Schweif in ihrem Fickloch zu versenken. „Nicht?“ fragte er enttäuscht. „Nein, wirklich nicht!“ „Aber ich begehre dich doch so und ich finde dich so schön, dass Aphrodite selber neidisch werden könnte. “ „Sag sowas nicht!“ „Na gut ich werde es ihr nicht sagen, sie soll nicht neidisch auf dich werden. “ Immer wieder versucht er es und immer wieder wehrte ihn Kassandra ab.

Er versprach ihr die Gabe des Hellsehens, aber sie lehnte ab. Wir merken es erstaunt an, aber ganz offenbar war diese Kassandra, war es überhaupt Kassandra? Na die Seherin von Troja? Es muss eine andre gewesen sein, oder Homer hat da irgendetwas verwechselt. Kassandra weigerte sich. „Ich verspreche dir und deinen Nachkommen ewige Jugend!“ lockte Apollon. Kassandra war so sprachlos, dass es ihm beinahe gelungen wäre ihr seinen Schwanz rein zu stecken. Im allerletzten Moment drehte sie sich weg.

„Wirklich? Ewige Jugend?“ „Wenn ich es dir doch sage! Aber jetzt zier dich nicht länger und lass mich endlich dafür sorgen, dass du Nachkommen haben wirst, die das Geschenk auch gebrauchen können. “ Kassandra fühlte sich zunehmend in die Ecke gedrängt. Aber nein, ihre Mutter hatte doch gesagt, sie sollte sich auf jeden Fall die Jungfräulichkeit bewahren. Und dann sagte Kassandra: „Ich bin nur eine schwache Frau, und vermutlich wird ich mich gegen einen Gott nicht wirklich wehren können, aber freiwillig gebe ich mich nicht hin.

Ich werde mich auch bei Hera über dich beklagen. Sie wird mich erhören. Also, wenn du es denn unbedingt willst, aber es ist weder Recht noch will ich es. “ „Dein letztes Wort?“ „Ja!“

Ihr könnt euch vorstellen, dass Apollon ausrastete, und was los ist, wenn ein Gott ausrastet, muss ich euch nicht erklären. Der Lärm schreckte einige der Götter auf. Artemis Apollons Zwillingsschwester war die Einzige die sich getraute ihrem Bruder zu begegnen.

Zeus war grad mit Europa beschäftigt, er hätte sonst seinem Jungen wohl Manieren beigebracht. Und Hera erklärte sich nicht zuständig für die Bastarde ihres Gemahls. Der Rest wie gesagt, oh, im Wegsehen waren sie Meister die Götter.

Artemis tauchte unvermittelt auf. Sie legte ihrem Bruder die Hand auf den Arm. Der versuchte gar nicht erst sie ab zu schütteln. Er hatte vor seiner Zwillingsschwester immer schon Respekt gehabt. „Bruder warum bist du denn so wütend?“ Und Apollon versuchte es zu erklären.

„Und da soll man nicht wütend werden?“ schloss er seinen Bericht. Artemis sah Kassandra lange an. „Du hast es gewagt, dich meinem Bruder zu verweigern?“ fragte sie. Ihre Frage klang weder streng noch vorwurfsvoll, war allein interessiert. „Ja“ sagte Kassandra einfach. „Ich möchte als Jungfrau in die Ehe gehen!“ „Und nicht mal die Aussicht auf ewige Jugend hat dich umstimmen können?“ „Nein, ich möchte es einfach nicht. “ Artemis nickte verständnisvoll. Wer wenn nicht sie, die Jungfräuliche konnte Kassandra verstehen.

„Weißt du Mädchen“, sagte Artemis sehr sanft. „Ich verstehe dich. Ich möchte ja behaupten niemand versteht dich besser als ich. Es gab eine Zeit, da war mein kleiner Bruder wie ein Verrückter hinter mir her!“ Apollon wollte was einwenden. „Jetzt bist du mal still Brüderchen. Ich versuche das hier halbwegs gesittet über die Bühne zu bringen und mehr Aufsehen zu vermeiden. Ich bin überzeugt wir kriegen das geregelt. Also lass mich machen!“ dabei grinste sie ihren Zwillingsbruder an.

Würde er sich erinnern, wie sie es gelöst hatten? Doch er würde, da war sie sich sicher.

Und zu Kassandra sagte sie: „Was hältst du davon, wenn ich an deiner Stelle mit meinem Bruder schlafe?“ Kassandra schauerte. „Du willst ihm deine Jungfräulichkeit für mich überlassen? Göttliche Artemis, das ist zu viel, das kann ich gar nicht annehmen. “ „Doch, doch, du kannst es, denn an meiner Jungfräulichkeit wird das nichts ändern!“ „Ich verstehe nicht?“ Artemis fasste zwischen ihres Bruders Beine und spielte mit seinem Pimmel.

„Ist er nicht schön, mein kleiner Bruder?“ „Ja, aber was meinst du?“ „Oh seine besondere Beschaffenheit Kassandra, brachte mich schon sehr früh, ich erwähnte es ja, dass es eine Zeit gab wo er mir vehement nachstellte, auf die richtige Idee. Sie ermöglicht schönen Sex, mit der Option sich stoßen zu lassen und bewahrt deine Jungfräulichkeit. „

Kassandra fiel der Satyr wieder ein, der die Quellnymphe in den Arsch gefickt hatte. Sie erschauerte.

„Göttliche, ich möchte dir ja nicht sagen, wie du mit deinem Bruder zu verkehren hast…“ „Er wird mich ficken Kassandra, das ist gewiss. “ „Ist es denn nicht schmerzhaft, unnatürlich, schmutzig?“ „Nein, du hast zu viel Angst, ich sage es ist göttlich. Ich weiß es, die Menschen nennen es die griechische Liebe, und wir habens erfunden, das ist gewiss. “ Artemis rieb zärtlich den brüderlichen Schwanz, der sich wunderbar aufrichtete und doch annehmbare Masse annahm.

„Geh Kassandra besorge Olivenöl oder noch lieber Butter, wenn im Hause ist. Ich möchte, dass es schön flutscht, wenn Brüderlein mir seinen göttlichen Schwanz in den Hintern steckt. “ Kassandra sauste davon.

Als sie zurück kam küssten sich die Beiden und Apollon hatte seine Hand an der Pflaume seiner Schwester. „Mädchen, reib mir die Butter in das Poloch!“ verlangte Artemis und drehte sich entsprechend, dass Kassandra gut zu kam. Die konnte nicht widerstehen und küsste der Göttin den Hintern.

Artemis genoss die Zunge der jungen Frau. Kassandra zog die Backen, auseinander, Artemis entspannte sich und Kassandra nahm reichlich Butter auf den Finger, schmierte sie auf die Rosette. Artemis hechelte in freudiger Erwartung. Sie lehrte Kassandra die Butter schön zu verteilen und ein zu massieren. „Schieb auch ruhig was davon in den Arsch hinein!“ verlangte sie und Kassandra gehorchte. Ihr Finger drang ganz leicht in den göttlichen Arsch. Kassandra hörte Artemis keuchen und stöhnen und gab ihr noch etwas mehr Butter.

Na sie platzierte sie ganz tief in den Darm, was Artemis offenbar sehr gut gefiel.

Dann erklärte Artemis, dass es genug sei. Sie zog Kassandra auf die Liege und legte sich über sie in der 69. Warum sollte sie nicht die süße Schnecke, deren Unversehrtheit sie gerade gerettet hatte schlecken und so zum Überlaufen bringen? Vielleicht gelang es ihr ja die Menschenfrau so geil zu machen, dass sie sich willig von Apollon besteigen ließ.

Na, dass er sie dabei nicht übervorteilte und ausschließlich in den Arsch fickte, darauf wollte sie schon achten. Sie tauchte ihre Zunge in Kassandras Geschlecht. Die begann unmittelbar geil zu stöhnen. Artemis gefiel es sehr. „Komm Bruder, komm her und fick mich, ich hab dich zu lang schon nicht mehr gespürt!“

Apollon ließ sich das nicht zweimal sagen. Er trat hinter seine Schwester und zog ihre Hinterbacken auseinander. Artemis rutschte tiefer, sodass Kassandra einerseits einen sehr schönen Blick auf den Pimmel hatte, der in ihrem Arsch gleich aus und ein fahren würde.

Und andrerseits hatte Kassandra so Gelegenheit Artemis die Muschi zu lecken. Und die Beiden, Kassandra und Apollon legten los. Kassandra bohrte ihre Zunge in das Geschlecht der Göttin und Apollon seinen Schwanz in die Kehrseite seiner Schwester. Die stöhnte geil, so gut hatte sie es nicht in Erinnerung. Ach war das herrlich wieder einmal einen Mann in sich zu haben. Und wenn es auch der Bruder war und wenn das Loch das er bediente auch ihr Arschloch war, e war einfach irre geil.

Apollon schob heftig und Kassandra leckte als gelte es ihr Leben.

Artemis vergaß darüber nicht, dass auch sie eine Möse vor sich hatte die geschleckt werden wollte und sie gab Kassandra was die ganz dringend brauchte. Kassandra genoss wie sie geschleckt wurde. Apollon trieb seinen Luststab in seine Schwester, als gelte es sie zu spalten. Er verübelte es ihr ein klein wenig noch immer, dass sie sich eingemischt hatte. Aber er war auch ehrlich genug sich ein zu gestehen, dass es besser war in einen Arsch zu schieben, als eventuell sich der Rache seiner Stiefmutter aus zu setzen.

Die hätte die Gelegenheit sicherlich genutzt Kassandra bei zu stehen, schon um ihrem Ehemann eins aus zu wischen, wenn sie seine Kinder, wie sie es genannt hätte, in die Schranken wies.

Da Artemis vom Bruder sehr gut gestoßen wurde und von Kassandra, die offenbar Talent dazu entwickelte, exzellent gezüngelt wurde, konnte es nicht ausbleiben, dass sie als erstes kam. Sie schrie ihre Lust in die Welt, dass Zeus es noch im Olymp hörte.

Er schaute nur kurz, aber er gönnte seinen Kindern ihren Spaß, hatte er immer getan. Dass da noch ein Mensch dabei war und mitmachte störte ihn weder noch interessierte es ihn besonders. Durch den Schrei erwachte Amor, der unter einer der Liegen eingepennt war. Er erinnerte sich, weswegen er hier war und nahm seinen Bogen auf. Er würde Apollon den Gefallen tun, warum denn auch nicht.

Artemis war zusammen gesackt und Apollon aus ihr herausgerutscht.

Er war ganz froh, dass ihn seine Schwester nicht zum Spritzen gebracht hatte. So würde er jetzt doch noch Kassandra ficken können. Die war ganz knapp davor gewesen, als Artemis ihren Orgasmus hinausgeschrien hatte. Es war ihr nicht mehr gelungen die Schwelle zu überschreiten. Aber geil war es. Sie hoffte allerdings, dass die Zwillinge sich davonmachen würden. Sie hatte wenig Lust, sich mit den Göttern anzulegen. Artemis küsste ihren Bruder und leckte ihm artig den Schwanz.

Aber statt zu gehen, legte er sich auf die Liege. Artemis zog Kassandra hoch. „Leck den Schwanz meines Bruders!“ verlangte Artemis und Kassandra gehorchte. Dabei musste sie sich vorbeugen. Oder sollte sich neben die Liege knien? „Bleib so stehen!“ verlangte Artemis. Kassandra gehorchte. Sie hatte Apollons Schwanz an diesem Abend ja schon einmal gelutscht, das war nicht wirklich schwer.

Genauso wie vorhin auch machte sie es wieder und Apollon stöhnte geil.

Dann merkte Kassandra wie Artemis sich an ihrem Popo zu schaffen machte. In dem Moment kam Amor herein. Er sah Artemis die den Popo von Kassandra fingerte. Na das mein Freund kannst du haben dachte er und legte einen goldenen Pfeil auf die Sehne. Goldene Pfeile waren gedacht den Unsterblichen die Liebe ein zu jagen. Amor zielte kurz und ließ den Pfeil von der Sehne schnellen. „Blattschuss!“ grinste er, als Artemis den Pfeil genau zwischen den Schulterblättern stecken hatte.

Sie wusste nicht was mit ihr geschah, aber als der Pfeil sich auflöste verspürte sie ein unbändiges Verlangen diesen Süßen Arsch vor sich zu küssen und ihre Zunge hinein zu bohren in die noch geschlossene Rosette. Und ganz verliebt leckte sie Kassandra den Arsch. Dann schüttelte sie sich und sie erinnerte sich, sie hatte den Arsch mit Butter präparieren wollen. Und das tat sie. Gefühlvoll strich sie Kassandra die Butter auf die Rosette und sie fingerte sie und bohre zärtlich den Finger durch den Schließmuskel.

Artemis wollte ihrer Geliebten was Gutes tun und sie zärtlich verwöhnen.

Dann sah sie ihren Bruder. Oh Apollo ihr geliebter Bruder war ja auch da. Artemis erinnerte sich. Ihre liebste Gespielin sollte sich mit ihrem geliebten Bruder vereinen. Deswegen hatte sie Kassandra den Po mit Butter eingeschmiert. Oh sie gönnte Kassandra den Fick und ihrem Bruder selbstverständlich auch. Sie glaubte fest, dass sie Kassandra liebte, deswegen zischelte sie ihr zu: „Erinnere meinen Bruder an die ewige Jugend.

Ich werde mich freuen eine immer junge Geliebte hier zu haben, und ich verspreche dir ich werde dich regelmäßig besuchen. “ Kassandra sagte nichts, konnte sie ja auch nicht, sie hatte den Kolben des Apollon im Mund. „Jetzt komm!“ gebot Artemis. Und sie zeigte ihr, wie sie sich über Apollon zu platzieren habe. „Setz dich auf seinen Schwanz! Spieß ihn dir in den Arsch Liebste, du wirst sehen es ist ganz herrlich. Ich weiß es ich hatte ihn grade.

Und vor allem hab keine Angst!“

Kassandra versuchte es und senkte sich langsam auf das hoch aufragende Zepter. Artemis dirigierte den Schweif des Bruders an die Rosette der Geliebten. „Reite ihn, es wird dir gefallen!“ Kassandra senkte sich langsam tiefer. Und dann hob sie sich wieder. Der eindringende Schwanz war zu verwirrend. Artemis kicherte. Und als Kassandra sich wieder langsam und mit Bedacht niederließ, packte sie sie an den Schultern und drückte sie auf Apollons Speer.

Der stieß mühelos den Schließmuskel auf und rutschte ganz in das herrlich geschmierte Arschloch. „Oh!“ kam von ihm und Kassandra antwortete mit einem gestöhnten „Ah!“ Artemis freute sich, dass es ihrer Geliebten offenbar so gut gefiel, wie ihr liebster Bruder sie in den Hintern fickte. Amor bestaunte die Szene. Schnell wurde ihm klar, dass er da wohl etwas ganz falsch verstanden und noch falscher gemacht hatte, aber jetzt war es schon mal so wie es war, da war nichts mehr zu machen.

Dümmlich kichernd flog er davon, man konnte bei den Göttern ja nie wissen, wenn sie erst merkten, was los war, da wollte er schon ganz weit weg in Sicherheit sein.

Kassandra fand, dass der Schmerz erträglich war, ja nichts im Vergleich mit der Lust, die ihr der Lümmel in ihrer Kehrseite bescherte. Sie stützte sich auf die Schultern des unter ihr liegenden Apollon und bewegte sich erst langsam auf und nieder.

Mit steigender Erregung wurden ihre Bewegungen schneller. Heftig setzte sie sich schließlich ganz auf den göttlichen Schwanz. Sie ritt ihn und freute sich wie Apollon stöhnte. Dass sie auch stöhnte und keuchte nahm sie nicht wahr. Artemis sah den Fickenden zu. Sie wusste nicht so recht, ob sie sich freuen sollte, dass Kassandra so gut gefüllt war, oder ob sie doch eifersüchtig auf den Bruder sein sollte, der ihrer Geliebten offenbar geile Lust schenken durfte.

Nur zu gern hätte sie Kassandra in den Arm genommen abgeknutscht und selber sie verwöhnt. Aber sie akzeptierte, dass Kassandra einen Mann genoss. Sie war ja nun mal sicher nicht in der Lage, wenn sie sich auch durchaus zutraute der Geliebten einen Orgasmus zu schenken. Oh ja, ihr Bruder konnte das sicherlich besser.

Kassandra ritt Apollon jetzt heftig. Sie hatte sich an den Eindringling in ihrem Arsch gewöhnt und fand es nur noch geil.

Artemis setzte sich dem fickenden Paar gegenüber. Sie musste sich selber die Klitoris reiben, so geil machte sie das Zusehen. Kassandra, die vorhin schon beinahe gekommen wäre wurde jetzt von einem heftigen Orgasmus überrollt. Sie schrie und ließ sich noch einmal heftig auf den göttlichen Pimmel plumpsen. Dann hatte sie keine Kontrolle mehr. Sie zuckte und wand sich und es war so wunderschön. Apollon spürte wie seine Reiterin kam und wie ihr Körper seinen Schwanz melkte.

Das brachte auch ihn noch einmal an diesem Abend so weit, dass sein Sperma aus seinen Hoden hochstieg und sich schließlich schubweise in den Darm seiner Reiterin ergoss.

Artemis schaute gebannt wie das Paar zuckte. Sie eilte herzu und fing Kassandra auf, die beinahe von ihrem Sitz gefallen wäre jetzt da Apollons Pfahl seine Härte verloren hatte. Sie bettete Kassandra auf einer weiteren Liege und kümmerte sich um sie. Sie leckte noch einmal der Geliebten den Arsch aus dem ihres Bruder Sperma tropfte.

Langsam schloss sich der Muskel und Artemis kauerte sich zu Kassandra. Apollon erholte sich auch wieder und wie er seine Schwester da so mit Kassandra sah war ihm klar was passiert sein musste. Na, so war es ja nicht geplant gewesen, aber ein wenig Liebe konnte seiner Schwester auch nicht schaden dachte er. Dabei war ihm durchaus klar, dass Artemis ihren Beinamen die Jungfräuliche, auf die Art sicher nicht verlieren würde. Na ja wenn sie sich auch in eine Frau verlieben musste.

Apollon wusste auch, dass er gegen Amors Pfeil machtlos war, und so gab er sein Vorhaben Kassandra für sich zu gewinnen ganz schnell auf. Sie fickte sehr gut diese Menschenfrau, aber sie war ihm offenbar nicht zugedacht. Oh ja, es war eine sehr heiße Nacht gewesen und er war es seiner Schwester nicht neidig, wenn er Kassandra auch sehr gerne für sich gewonnen hätte. Und mehr um seiner Schwester eine Freude zu machen als alles andere, schenkte er Kassandra die ewige Jugend.

Dabei ging es ihm nur um seine Schwester. Wenn sie schon durch ein Missgeschick sich in eine sterbliche Frau verliebte, und es störte ihn dabei nicht im Geringsten, dass es eine Frau war, dann sollte seine unsterbliche Schwester doch nicht mit ansehen müssen, wie ihre Geliebte alterte während sie die Unsterbliche immer so blieb wie sie war.

Apollon war damit und mit dem ganzen Abend leidlich zufrieden. Immerhin hatte er sich wieder einmal im Popo seiner Schwester vergnügen können.

Es war nur zu hoffen, dass Artemis ihn manchmal weiterhin ihren Hintern besamen ließ. Vielleicht ergab sich ja auch einmal die Gelegenheit, mit Kassandra, wer weiß, was sie für einen Mann bekam? Apollon beschloss sie im Auge zu behalten, das sollte ihm ja nicht weiter schwer fallen hatte er doch tagtäglich die Gelegenheit von seinem Wagen aus herunter zu schauen und zu sehen, was die Menschen trieben.

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