Ass Inclusive

In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum herunter zu fahren! Bordelle schließen, die sexuelle Lust ist dennoch weiter da. Warum nicht deshalb mal Camsex ausprobieren, der virtuelle Sex ohne Gefahr für beide Seiten! Schützen Sie sich!

*Konstruktive Kommentare und Anregungen sind wie immer erwünscht. Ansonsten viel Spaß beim lesen. *

*

„Guten Tag Herr Schultz, ich hoffe die Anreise war nicht allzu anstrengend. „

Ich schüttelte den Kopf und lächelte die junge Frau hinter der Rezeption an, „überhaupt nicht, schließlich was ich ja, was für ein Paradies mich hier erwartet. „

Die Antwort schien ihr zu gefallen, denn sie lächelte ebenfalls, als sie mir die KeyCard reichte.

„Das freut mich zu hören. Ihre Zimmernummer ist die 409, die Aufzüge sind dort drüben. Ihr Gepäck wird gleich zu ihnen hochgebracht werden. „

„Vielen Dank. „

Auf dem Weg durch die Hotellobby ließ ich meinen Blick ein wenig schweifen. Das Hotel hatte Klasse, deswegen war es auch mein dritter Besuch hier. Das Personal freundlich, das Essen gut und der Service immer unaufdringlich aber aufmerksam. Der Preis war gehoben, aber das hielt die Familien mit Kindern und die simplen Pauschaltouristen fern, die nur auf den billigen Alkohol aus waren.

Zum feiern kam man hier auch, nicht das ich falsch verstanden werde, aber das Niveau war höher und die Ruhe am Pool war Gold wert.

Das Zimmer hielt, was der Katalog versprochen hatte. Blick aufs Meer mit großzügigem Balkon, Doppelbett mit viel Platz zum austoben, die Minibar war gut bestückt und das Badezimmer hatte jeden Komfort den man sich wünschen konnte. Nicht zu vergessen dank W-Lan auch Internet im Zimmer.

Mein erster Impuls war, den Laptop zu öffnen und meine E-Mails zu checken, doch ich hielt mich zurück. Ich hatte Urlaub, den wollte ich nicht damit beginnen, an die Arbeit zu denken. Das tat ich an genug anderen Tagen im Jahr.

Stattdessen streifte ich die Schuhe ab und warf mich aufs Bett. Ein wenig an die Decke starren und Pläne schmieden war angebrachter. Das mit den Plänen war ziemlich einfach, ich war zehn Tage hier und Pläne gab es nicht.

Stattdessen würde ich in den Tag hineinleben und die Zeit genießen.

Ich ließ den Blick schweifen und bemerkte eine Türe neben dem Tisch auf dem der Fernseher stand. Anscheinend eine Verbindungstüre zum Nebenzimmer. Sollte ich das in der Rezeption melden? Ich wollte meine Ruhe und eine Verbindungstüre war da nicht unbedingt hilfreich. Aber ansonsten war das Zimmer absolut in Ordnung. Warum sollte ich mir wegen diesem kleinen Detail die Stimmung vermiesen lassen?

Es klopfte an der Türe.

Ein Blick nach draußen, ein Hotelangestellter mit meinem Koffer stand bereit. Koffer und Trinkgeld wurden ausgetauscht, dann war ich wieder allein und hatte meine Ruhe.

Ein Blick auf die Uhr, zum Abendessen blieb noch ein wenig Zeit. Gelegenheit, sich unter die Dusche zu stellen und ein wenig frisch zu machen.

Im Bad dachte ich an den letzten Urlaub hier zurück. Das war vor zwei Jahren gewesen, gemeinsam mit meiner damaligen Freundin Katharina.

Die Zeit war super gewesen, der Sex noch mehr. Doch in der Zeit danach hatten wir uns irgendwie auseinandergelebt. Meine Arbeit war da nicht unschuldig daran, und in letzter Zeit hatte sich an der Frauenfront nicht mehr wirklich viel getan. Vielleicht würde sich mein Glück hier ändern?

Als ich gerade dabei war, mich zu rasieren, hörte ich es draußen Klopfen. Wer konnte das sein? Das Hotelpersonal kündigte sich normalerweise per Telefon an.

Und Roomservice hatte ich noch nicht bestellt. Hastig wickelte ich mir das Handtuch um die Hüften und trat mit nassen Haaren aus dem Bad.

Es klopfte erneut und es kam eindeutig von der Verbindungstüre. Ich blickte mich um, keine Gelegenheit schnell in eine Hose zu schlüpfen, der Koffer war noch nicht ausgepackt und der Bademantel war auch gerade nicht auffindbar. Musste ich wohl oder übel so die Türe öffnen.

„Ich komme, einen Moment.

Was wollte mein unbekannter Nachbar denn von mir?

Schwungvoll öffnete ich die Verbindungstüre.

„Hallo Herr Nachbar, tut mir Leid, wenn ich stören muss. „

Vor mir stand eine attraktive Brünette. Wahrscheinlich so um die fünfundvierzig und damit ein knappes Jahrzehnt älter als ich. Das Haar war schulterlang und umrahmte ein freundliches Gesicht in dem eine Brille die grünen Augen richtig zur Geltung brachte.

Doch nicht nur das Gesicht war hübsch, auch der restliche Körper war ganz ansehnlich.

Sie trug ein dunkles Oberteil und helle Caprihosen. Das Oberteil war eng geschnitten und brachte ihr Dekolleté gut zur Geltung. Die weiteren Kurven waren auch nicht ohne, so dass also ein ziemlich schönes Gesamtpaket vor mir stand.

Sie hatte mich anscheinend ebenfalls eingehend gemustert, „ich komme wohl ungelegen?“

„Es geht, nichts gravierendes.

Aber wie kann ich helfen?“

„Ah genau. Ich habe gerade gemerkt, dass ich den Adapter für die Steckdose daheim vergessen habe. Meine Freundin wird in mir sicher mitbringen, sie kommt aber erst in einigen Tagen. Jetzt wollte ich fragen, ob sie mir vielleicht aushelfen können. „

Ich wollte sie eigentlich an die Rezeption schicken, denn die würden definitiv so ein Teil auf Lager haben, doch dann entschied ich mich anders.

Schließlich hatte ich mehr als einen Adapter mit dabei. Wenn man so viele elektronische Gadgets mit herumschleppt, ist man auf Steckdosen nun mal angewiesen. „Klar, einen Moment. Ich muss nur kurz in meinem Koffer wühlen. „

Ich wuchtete den Koffer auf das Bett und begann ihn zu durchwühlen. Es dauerte nicht lange und hatte das gesuchte Teil gefunden. Als ich mich wieder nach oben beugte passierte das Missgeschick. Ich hatte das Handtuch wohl nicht besonders gut gebunden oder es musste sich während der Suche gelockert haben.

Denn das verdammte Teil rutschte von meinen Hüften und ich stand nackt dort.

Nicht dass ich mich meinetwegen schämen brauchte, aber sich einer Frau nackt zu präsentieren bevor man sich überhaupt bekannt gemacht hatte war nicht wirklich optimal. Sofort lief ich rot an und ging in die Knie um das Handtuch zusammen zu sammeln. „Sorry,“ stammelte ich. Die Frau im Türrahmen drehte sich weg, doch mir entging ihr Blick zu meiner Körpermitte nicht.

Als ich mich halbwegs wieder präsentabel gemacht hatte, übergab ich ihr den Adapter.

„Vielen Dank, und noch einmal Sorry wegen der Störung. „

„Kein Problem,“ viel mehr brachte ich nicht heraus, mein Kopf war immer noch hochrot.

Nach dieser Szene schaffte ich es dann doch noch mich irgendwie anzuziehen. Den gemütlichen Drink an der Bar mit Blick zum Pool brachte mich dann auf andere Gedanken.

Ich hatte vorher doch noch kurz ins E-Mail Postfach geschaut, aber nichts wichtiges gefunden. Jetzt konnte ich mich voll und ganz auf das angenehme Wetter und den noch schöneren Ausblick konzentrieren.

Irgendwann meldete sich der Hunger und ich pilgerte einige Meter weiter ins Fischrestaurant von diesem Ressort. Ich hatte Glück und erwischte einen Tisch am Rand mit Blick aufs Meer. Der Kellner hatte mir gerade die Karte gebracht und ich hatte mich in die Weinauswahl vertieft, als sich eine Stimme meldete.

„Verzeihung, ist hier noch ein Platz frei?“

Ich blickte hoch und sah die Frau vom Nachbarzimmer vor mir stehen. Sie trug ein leichtes Sommerkleid, unten kurz und oben großzügig. Ihr Makeup war dezent und die Brille hatte sie wohl gegen Kontaktlinsen ausgetauscht. Einen Moment zögerte ich, eigentlich wollte ich in Ruhe und alleine essen. Und die Szene von vorher war mir eigentlich auch ein wenig peinlich. Aber andererseits, wenn eine schöne Frau einen Platz am eigenen Tisch wünscht, wer würde dann abschlagen?

„Natürlich, immer doch.

„Danke schön. “ Sie nahm platz, „ich hatte vorher keine Gelegenheit mich vorzustellen, mein Name ist Barbara. „

„Thomas, nenn mich aber ruhig Tom,“ ich reichte ihr die Karte. Meine Wahl hatte ich bereits getroffen. Und da wir jetzt zu zweit waren, würde auch eine Flasche Wein nicht zu viel sein.

„Kannst du mir irgendwas empfehlen,“ fragte sie nach einem Blick in die Karte.

„Ich bin bei Fischgerichten nicht ganz so bewandert, daheim kocht man dann doch eher Fleisch. „

Glücklicherweise konnte ich ihr tatsächlich ein paar Empfehlungen geben und es entspann sich ein angeregtes Gespräch. Vom Fisch und Essen kamen wir auf die Arbeit zu sprechen. Sie war in einer ganz ähnlichen Branche unterwegs wie ich. Doch das Thema hakten wir recht schnell ab, denn das Essen kam und wir hatten beide Urlaub, nicht die richtige Zeit um über Arbeit zu sprechen.

Nach dem Essen ging es hinüber in die nächste Bar, diesmal eine näher am Meer. Dort fragte Barbara, „sag mal Tom, hast du morgen irgendwelche Pläne? Meine Freundin und ich haben eine Exkursion für morgen gebucht. Jetzt musste sie kurzfristig zu Hause bleiben, irgendwas mit einem Projekt, sie kommt aber hoffentlich bald nach. Daher habe ich noch einen Platz frei, vielleicht magst du ja mit. „

„Wo soll es denn hingehen?“

„Zu einer Ruinenstadt, nicht allzu weit von mir.

Laut Plan ist man am frühen Nachmittag wieder zurück. „

Die Ruinen sagten mir was, aber bei meinen letzten Besuchen hatte ich eigentlich immer faul am Strand oder Pool gelegen. Das Argument das zu ändern hatte lange Beine, eine bezaubernde Oberweite und saß vor mir. „Klingt gut, bin mit dabei. „

„Ausgezeichnet, Treffpunkt ist um 9:30 in der Hotellobby. “ Sie erhob sich. „Der Flug hat mich ziemlich geschlaucht, ich werde mich deshalb zurückziehen.

“ Sie hauchte mir einen Kuss auf die Wange, was mir Gelegenheit gab, tief in das herrliche Dekolleté zu blicken. Dann spazierte sie mit wiegender Hüfte davon.

Ich sah mich an dem Anblick satt und fand dann auch kurz danach den Weg in mein Zimmer. Kurz überlegte ich, ob ich noch einmal an die Verbindungstüre klopfen sollte. Doch dann entschied ich mich dagegen. Morgen war auch noch ein Tag und er versprach ganz angenehm zu werden.

Am nächsten Morgen saß ich einige Minuten zu früh in der Lobby und trank einen Kaffee. Gefrühstückt hatte ich schon, aber noch war ich nicht ganz wach.

Das änderte sich ganz schlagartig. Denn von meinem Sessel aus konnte ich einen runden, prallen Hintern bewundern, der in knappen Hotpants steckte. Die Beine waren leicht gebräunt und schön fest. Einen Augenblick lang gab ich mich meinen Gelüsten hin und starrte einfach auf den Po.

Dann drehte sich die Frau um und grinste mich an.

„Guten Morgen Tom, auch schon wach?“ Barbara spazierte zu mir herüber. Sie hatte sich für ein knappes Tanktop entschieden, das ihre Oberweite nur mit Mühe bändigen konnte. Einen BH trug sie offensichtlich nicht, denn Träger waren keine zu sehen. Das Haar hatte sie zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden.

„Guten Morgen Barbara, oder soll ich lieber Lara sagen?“

Sie stutzte einen Moment, doch dann erhellte sich ihre Miene.

„Du hast an Tomb Raider gedacht oder?“

Ich nickte, „definitiv; war der erste Gedanke der mir eingefallen ist. Wobei, wenn ich ehrlich bin, war es erst der zweite. „

„Den ersten kann ich mir denken,“ sagte sie mit vielsagendem Blick in meine Körpermitte. Glücklicherweise war meine Shorts weit geschnitten, sonst wäre es da schon ziemlich eng geworden. Unser Geplänkel wurde durch die Reiseleiterin unterbrochen, die begann den ganzen Touristenhaufen, der sich mittlerweile eingefunden hatte, in Richtung Reisebus zu scheuchen.

Ich ließ meine Tasse Kaffee stehen und folgte Barbara in Richtung Bus. Das Aufstehen fiel mir nicht leicht, denn bevor sie losgegangen war, hatte sie einladend mit ihrem Hintern gewackelt, was eindeutige Reaktionen bei mir hervorgerufen hatte. Heute musste ich unbedingt das Teil mal in meine Finger bekommen. Und Barbara schien damit nicht ihre Probleme zu haben.

Ich hatte den Fensterplatz bekommen, Barbara saß zu meiner Rechten.

Die Reiseleiterin begann irgendwas über die historische Relevanz der Ruinen zu erzählen, doch ich hörte nur mit einem halben Ohr zu. Krampfhaft überlegte ich, wie ich den ersten Anlauf starten sollte. Doch dann nahm mir Barbara die Arbeit ab.

„Schau mal da drüben,“ sie deutete aus dem Fenster. Ich sah in die angezeigte Richtung, doch konnte nichts erkennen. „Ach ich dachte, ich hätte einen Fischreiher gesehen. War aber wohl nicht so.

“ Sie ließ die Hand sinken, genau auf meinen Oberschenkel. Die Fingerspitzen nur Zentimeter von meinem Schritt entfernt.

Keiner von uns beiden kommentierte das mit irgendeinem Wort. Doch für mich war das Einladung genug. Kurz darauf, wir fuhren gerade durch ein Dorf, das man im Prospekt mit „malerisch“ bewarb, deutete ich auf die andere Seite des Busses, „schau mal, sieht das nicht super aus?“ Wie zufällig strich meine Hand über ihre Brust.

Herrlich weich und definitiv kein BH.

„Absolut, da müssen wir in den nächsten Tagen noch einmal vorbeischauen. Ich habe gelesen, dass es am Wochenende hier super Livemusik gibt. Wäre doch der Ideale Ort zum tanzen. „

Wenn ich zusehen konnte, wie sie die Hüften schwang und den herrlichen Arsch schüttelte, dann war ich sofort dabei. Meine Hand hatte ich mittlerweile ebenfalls auf ihrem Oberschenkel abgelegt. Doch bevor ich zu weiteren Abenteuern vordringen konnten, waren wir auch schon am ersten Stopp unserer Tour angekommen.

Jetzt hieß es, „alles Aussteigen. „

Barbara schien auch nicht ganz glücklich darüber, die Hand aus meinem Schoß nehmen zu müssen, denn sie wartete bis wir die letzten im Bus waren. Dann glitt ihre Hand weiter und fand zielgenau meinen Schwanz, der bereits schon auf halbmast stand. Ein kurzer Griff, „nicht schlecht, was du da hast,“ dann war sie auch schon aufgestanden und ließ mich zurück.

Verdammt, das konnte doch nicht wahr sein.

Ich stand auf, glücklicherweise war mein T-Shirt recht lang, so dass meine Erektion nicht allzu offensichtlich war. Dennoch war es kein Spaß jetzt hinauszugehen und irgendeine Chance dass ich noch mitbekam, was uns die Reiseleiterin zu erzählen hatte gab es schon gar nicht.

Glücklicherweise wartete Barbara draußen und hakte sich bei mir ein. Der Geruch ihres Shampoos half nicht wirklich meine Lust zu bezähmen, aber es war ein schöner Vorgeschmack.

Ich hatte meine Hand auf ihren Rücken gelegt und ließ sie langsam tiefer gleiten. Auf der Rundung ihrer Hüfte angekommen ließ ich sie zunächst dort ruhen, doch nicht lange. Hosentaschen sind was praktisches, vor allem solche die direkt auf die Arschbacken genäht sind. Genüsslich schob ich meine Hand in die rechte hintere Tasche von Barbaras Hotpants. War ein ziemliches Stück Arbeit, denn die Hose saß ziemlich eng, es war aber jeden Zentimeter wert. Ihr Hintern fühlte sich einfach herrlich unter meiner Hand an, so schön rund und prall.

Noch trennte mich ein Stück Stoff, doch das würde hoffentlich auch nicht ewig so bleiben.

Barbara schien das ganze zu gefallen, denn kurz darauf fand ihre Hand den Weg in meine hintere Tasche. Lieber wär es mir gewesen, sie hätte vorne reingegriffen, aber dann wäre das mit dem Gehen ziemlich schwierig geworden.

Mittlerweile hatten wir die Gruppe schon fast vollständig aus den Augen verloren. Aber das störte keinen von uns.

Plötzlich zog mich Barbara abseits der Route.

„Was ist los,“ fragte ich.

„Ich hab da so eine Idee,“ sagte sie nur und grinste mich verschmitzt an. Sie ging nur ein paar Schritte, ging um eine Ecke und blieb dann stehen. „So hier müsste uns man nicht sehen können. „

Sie ging in die Hocke und eh ich mich versah war meine Hose offen und bereits zu den Kniekehlen heruntergerutscht.

Die Boxershort folgte einen Moment später.

„Na was haben wir denn da?“ Mein gutes Stück stand bereits hart und prall bereit und Barbara fackelte nicht lange. Ein kurzer Kuss auf die Spitze, dann stülpte sie ihre Lippen über meinen Schwanz.

Fuck war das geil! Ihr Mund war heiß und feucht, ihre Zunge umtanzte meinen Schaft während sie sich mein Teil Zentimeter für Zentimeter in die Kehle schob.

Ich musste mich zurückhalten um nicht anzufangen wie wild loszustoßen. Langsam entließ sie mich wieder aus ihrem Mund.

Mein Schwanz troff bereits von ihrem Speichel, doch damit nicht genug. Sie spuckte eine weitere Ladung hinterher und begann ihn dann langsam zu wichsen, während sie mich von unten mit einem breiten Grinsen ansah. „Ich liebe es, Männer so komplett in meiner Hand zu haben. „

„Wer will denn nicht in deinen Händen sein?“

„Gute Frage, das waren nicht viele.

Aber du möchtest wahrscheinlich noch viel lieber zurück in meinen geilen Mund, nicht wahr. „

Ich nickte und sie begann wieder meinen Schwanz mit der Zunge zu liebkosen. Zuerst die Spitze, dann den Schaft entlang bis zu meinen Eiern, die auch ihre Behandlung bekamen. Dann wieder langsam zurück an die Spitze.

„So, jetzt bist du gut geschmiert. Zeit, dass du mein Maul fickst. „

So eine Aufforderung brauchte man mir natürlich nicht zweimal zu geben.

Ich stieß zu und versenkte meinen harten Prügel in ihrer Kehle. Meine Hände ruhten auf ihrem Hinterkopf, ihre umfassten meinen Hintern und regulierten meine Stöße.

Es dauerte nicht lange, da spürte ich es schon in mir aufsteigen. Nicht mehr viele Stöße, dann würde es um mich geschehen sein. Ich wurde schneller und wollte dann meine Ladung ganz tief in ihrem Hals abspritzen, doch Barbara hatte andere Pläne.

Sie schien meine Orgasmus geahnt oder gespürt zu haben.

Denn im letzten Moment entzog sie sich mir. Aber nicht weil sie mein Sperma nicht wollte.

Stattdessen präsentierte sie mir ihren Mund mit weit ausgestreckter Zunge. Meine Schwanzspitze an ihrer Zungenspitze. Ihr Gesicht bereit um meine Ladung zu empfangen. Ihre Augen waren hinter der Sonnenbrille fast nicht zu erkennen, doch ich konnte ahnen, dass sie vor Lust glühten.

Damit war es um mich geschehen. Mein erster Schub traf ihr linkes Brillenglas.

Die nächsten fielen kürzer aus und landeten da wo sie hingehörten, in Barbaras wartenden Mund.

Nachdem ich ausgezuckt war, leckte sie mir noch den letzten Tropfen von der Spitze. Dann schluckte sie meine ganze Ladung, leckte sich die Lippen und sah mich dabei an, wie eine Katze die gerade den Kanarienvogel vertilgt hat. „Ich hoffe da wo das herkam gibt es noch mehr, ich könnte nämlich auf den Geschmack kommen.

„Ich glaube das lässt sich einrichten,“ erwiderte ich. „Aber zuerst möchte ich mich revanchieren. „

„Dafür bleibt glaube ich nicht mehr die Zeit, ich höre schon die Reisegruppe. Aber beim nächsten Stopp dürfte sich die Gelegenheit sicher ergeben. „

Während Barbara um die Ecke lugte zog ich mich wieder an und positionierte mich dann hinter ihr. Die eine Hand legte ich wieder auf ihren Hintern, während die andere unter das Tanktop wanderte.

Wie ich gedacht hatte, keinen BH. Ihre Brust lag schön schwer in meiner Hand. Ihr Nippel war bereits hart wie Stein. Grund genug für mich ihn noch ein wenig zu triezen. Schließlich hatte sie mich ja vorher auch in einer prekären Situation zurückgelassen. Meine Rechte war mittlerweile auch nach vorne geglitten und ruhte leicht auf ihrem Lusthügel.

Barbara drehte sich zu mir um, „du kannst aber auch ein Biest sein.

„Warum? Wenn ich die Finger nicht von dir lassen kann ist das nur so, weil du angefangen hast. „

„Das stimmt,“ sie zog mich zu sich heran und gab mir einen tiefen Kuss, „aber jetzt sei anständig. Falls das nicht zu viel verlangt ist. „

Ich grinste, „jawohl, Ma'am. „

Unauffällig reihten wir uns ans Ende der Reisegruppe ein. Unsere Abwesenheit schien niemandem aufgefallen zu sein.

Im Bus angekommen kostete es mich ziemliche Überwindung meine Finger von Barbara zu lassen und ganz gelang es mir auch nicht. Mehr als einmal hätte nicht viel gefehlt und meine Hand hätte ihren Weg in die Hotpants gefunden. Doch so beließ ich es dabei, sie auf dem Oberschenkel ruhen zu lassen und hin und wieder wie zufällig in ihren Schritt zu rutschen.

Wir hatten die Plätze getauscht, so dass sie am Fenster saß.

Damit war mein Verhalten nicht ganz so auffällig, aber dennoch, es hätte mich nicht gewundert wenn der ein oder andere um uns herum mitbekommen hätte, was zwischen uns beiden abging.

Ihre Nippel drückte sich hart und fest durch den dünnen Stoff ihres Oberteils und jedes Mal wenn meine Hand ein wenig rüber rutschte atmete sie schnell ein.

Ich beugte mich zu ihrem Ohr und flüsterte, „soll ich aufhören? Oder willst du meine Finger spüren?“

Sie gab mir einen Kuss und flüsterte dann zurück, „deine Finger.

Aber nicht hier, das ist mir dann doch zu riskant. „

Bevor ich mich groß darüber beschweren konnte, hatten wir auch schon unser nächstes Ziel erreicht. Wir hielten an und die ganze Reisegruppe wurde aufgefordert den Bus zu verlassen. Es würde wieder eine Führung geben, doch wer wollte konnte die Gegend ein wenig auf eigene Faust erkunden. Treffpunkt wäre in einer dreiviertel Stunde am Bus. Barbara und ich grinsten uns an, in einer dreiviertel Stunde würde man doch einiges anstellen können.

Doch nach fünfzehn Minuten sah es immer noch nicht gut aus. Die Gruppe hatte sich zerstreut und so fanden wir kein ruhiges Plätzchen um übereinander herzufallen. Die ein oder andere Ecke hätte man schon gefunden, aber kaum hatte ich Barbaras Titten in der Hand oder sie in meine Hose gegriffen, als auch schon wieder jemand in die Nähe kam und wir das Ganze unterbrechen mussten. Wir wurden beide immer geiler, aber auch zunehmend frustrierter.

Dann endlich bot sich eine Gelegenheit und ich griff sofort zu. Wir stiegen über einen niedrigen Zaun und mit Barbara an der Hand stiefelte ich eine schmale Treppe hinunter. Sie führte zu einer kleinen Alkove, die nur vom Meer aus einsehbar war. Von oben und den Seiten waren wir durch Büsche und Mauern vor neugierigen Blicken geschützt. Unter uns rauschte die Brandung. Einziger Nachteil, es war nicht genug Platz um wirklich versaute Dinge anzustellen.

Denn einen Zaun, geschweige denn eine Brüstung gab es nicht. So geil wie wir beide mittlerweile waren, wären wir wahrscheinlich beim ficken ins Meer gestürzt.

Aber Erfindungsreichtum in der Not ist eine Qualität die ich mir schon lange angeeignet habe. Ich lehnte mich an die Wand der Alkove und zog Barbara an mich heran.

Einen Moment lang küssten wir uns heiß und innig, doch dann wollte ich mehr.

Vorsichtig drehte ich sie um, so dass sie mit dem Rücken zu mir stand. Ihren Hintern presste sie auf meinen harten Schwanz, der sich danach sehnte in ihre feuchte Fotze einzutauchen. Aber dafür war nicht die Gelegenheit.

„Was hast du vor,“ flüsterte Barbara.

„Wart ab,“ erwiderte ich, während ich mit Mühe den Knopf ihrer Hotpants öffnete. Das Teil saß verdammt eng. Doch dann gelang es mir endlich und ich ließ meine Rechte hineingleiten.

Während meine Hand langsam nach unten glitt, jeden Moment auskostend, zog ich mit meiner linken das Tanktop hoch und entließ Barbaras Brüste ins Freie.

Was für herrliche Glocken. Groß und schwer schwangen sie da. Wie sehr wollte ich sie küssen, an den harten Nippeln knabbern, an ihnen saugen. Doch das ging alles nicht. Stattdessen musste ich mich damit begnügen, sie zu kneten, die Nippel zu zwirbeln und mich darauf zu freuen, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis ich meinen Schwanz zwischen die geilen Euter versenken konnte.

Barbara stöhnte auf, „Fuck, was machst du da?“

„Was denkst du? Ich revanchiere mich für vorher. „

Meine Finger hatten mittlerweile ihr Ziel erreicht. Der Erst drang in ihre heiße, feuchte Pussy ein. Doch dabei blieb es nicht lange, gleich darauf folgte ein zweiter. Viel Platz war nicht in den engen Hotpants, aber es gelang mir dennoch, die geile Fotze gehörig zu ficken. Sie war richtig feucht, was kein Wunder war, wir hatten uns ja schon lange gegenseitig angeheizt.

Das Meer übertönte Barbaras unterdrücktes Stöhnen, denn sie hatte sich den Saum ihres Tops zwischen die Zähne geschoben. Mit der einen Hand versuchte sie mich von ihrer Fotze wegzudrücken, wenn auch nur halbherzig, die andere hatte sie an die Wand gelegt um sich abzustützen.

Ihr Hintern presste direkt auf meinen harten Schwanz. An sich schon genug, um mich in die Nähe eines Orgasmus zu treiben, so geladen wie ich war.

Doch dann begann sie sich an mir zu reiben. Ihr praller Arsch fühlte sich auch durch die Lagen an Stoff hindurch noch so geil an, so dass es mich unglaubliche Anstrengung kostete nicht gleich hier und jetzt abzuspritzen. Ich wollte meinen Orgasmus noch ein wenig hinauszögern und das ging nur, wenn ich Barbara zuerst glücklich machte.

Ein dritter Finger gesellte sich dazu in das feuchte Loch und ich erhöhte das Tempo noch ein wenig.

Und tatsächlich, es dauerte nicht lange, bis ein verräterisches Zucken spürte. Ihre Fotze zog sich zusammen und klemmte meine Finger ein, so dass ich sie keinen Millimeter bewegen konnte. Gleichzeitig spürte ich ein tiefes, kehliges Stöhnen, das nur durch den Stoff in ihrem Mund gedämpft war.

Ich wartete ab, bis die Wellen der Lust bei ihr verklungen waren bevor ich sie sanft auf den Boden hinabließ, denn stehen konnte sie mit den weichen Knien definitiv nicht.

Aber stehen brauchte sie auch nicht, denn für sie stand etwas anderes.

Meine Shorts und die Boxer waren sofort gefallen und mein harter Prügel stand in Habachtstellung. Barbara wollte sich sofort auf ihn stürzen, doch ich entzog mich ihr. Der Mund war herrlich gewesen, aber die Titten waren mein Ziel. Sie verstand schnell und verteilte ordentliche Portion Spucke zwischen ihren Brüsten und umfing mich dann.

Während sie ihre Euter zusammenpresste begann ich langsam und vorsichtig zu stoßen.

Die fehlende Brüstung war das eine, wobei ich mich gerade viel tolleren Brüsten hingab. Aber ich wollte die Momente auskosten, nicht gleich meine ganze Ladung verteilen.

Ich hielt ihr meine rechte Hand hin. Während ich also diese herrlich weichen Titten fickte, leckte sich das geile Luder ihre Fotzensäfte von meinen Fingern. Sie hatte die Sonnenbrille hochgeschoben und aus ihren grünen Augen sprach die pure Lust.

Dieser Anblick war es, der mich dann schlussendlich über die Schwelle trieb.

Diese geile Frau, die mich mit diesen herrlichen Titten in den siebten Himmel katapultierte. Diese Augen die nach mehr schrien und gleichzeitig noch so viel mehr Freuden versprachen.

Diesmal war ich es, der auf sein T-Shirt biss um nicht allzu laut aufzustöhnen. Heiß und klebrig landete mein Sperma auf Barbaras geilen Brüsten. Im letzten Moment hatte sie mich aus dem herrlichen Gefängnis entlassen, so dass mein Schwanz in der Leere zuckte.

Doch ich verfehlte meine Ziele nicht. Schub um Schub klatschte auf das weiche Fleisch.

Wieder war Barbara mit ihrem Mund zur Stelle, als die Stöße schwächer wurden und fing die letzten Tropfen mit der Zunge auf. Meine Eichel war rot geschwollen und zuckte von ihr weg, als sie sanft darüberstrich. Dann schluckte sie meinen Saft herunter.

„Da hast du aber eine ziemliche Sauerei angestellt, dabei liebe ich das Sperma so sehr.

“ Sie zog einen gespielten Schmollmund.

„Warte, ich helf dir. “ Ich zog sie hoch, wieder in die Position wie vorher und begann langsam das Sperma von ihren Brüsten zu streichen. Wenn ich ein paar Tropfen auf der Fingerspitze hatte, hielt ich sie ihr hin und sie leckte sie genüsslich ab. So dauerte es nicht lange und ihre Brüste waren wieder halbwegs sauber.

„Ich hab doch gewusst, dass du ein Gentleman bist.

Weißt nicht nur wie man Frauen verwöhnt, sondern hilfst danach noch beim saubermachen. “ Sie zog mich näher zu sich heran und gab mir einen tiefen Kuss. Ich konnte den salzigen Geschmack meines Spermas auf ihren Lippen und ihrer Zunge schmecken, doch das machte mich nur noch geiler.

Ich war schon fast wieder zu einer weiteren Runde bereit, aber ein Blick auf die Uhr machte das zunichte. „Verdammt, wir haben keine zehn Minuten bis zum Treffpunkt.

Wir müssen uns beeilen. „

Wir schafften es irgendwie noch rechtzeitig zum Bus. Man sah uns beiden an, dass wir uns angestrengt hatten, die Haare waren unordentlich und mein T-Shirt war von der Wand eingestaubt. Aber wir waren nicht die einzigen die so aussahen, denn anscheinend lud das Gelände zum herumklettern ein. Ob wir die einzigen waren, die sich so amüsiert hatten, wusste ich nicht.

Nach einem weiteren Stopp mit Essenspause wurden wir wieder am Hotel abgesetzt.

Barbara hatte während der Busfahrt und auch im Restaurant alles getan, um mich auf Touren zu halten und ich hatte ganz gut dagegen gehalten. Daher war unser Ziel klar. Leider waren wir nicht alleine im Aufzug, sonst wären wir wahrscheinlich dort schon wieder übereinander hergefallen.

Die Entscheidung in welches Zimmer zu gehen nahm mir Barbara ab, denn sie hatte die Schlüsselkarte schon griffbereit in der Hand. Sie öffnete die Türe und trat ein, ich nur knapp hinter ihr, ihren Hintern nicht aus meinem Blickfeld lassend.

Ich sehnte mich danach, mein Gesicht zwischen diesen herrlichen Backen zu versenken.

Barbara schien meine Gedanken gelesen zu haben, was auch nicht schwer war, schließlich bin ich ja auch nur ein Mann. Vor dem Bett blieb sie stehen, stütze sich ab und präsentierte mir ihren prächtigen, runden Arsch. „Ich glaube du bist mir noch etwas schuldig,“ sagte sie mit Blick über die Schulter.

Am liebsten wäre ich auf sie gestürzt, hätte sie auf des Bett geworfen und nach Strich und Faden durchgevögelt, doch ich hielt mich zurück.

Ich wollte es auskosten, jeden Moment genießen und in mein Gedächtnis einbrennen. Langsam kam ich näher und zog mir mein T-Shirt über den Kopf. Es landete irgendwo in einer Ecke. Egal ich würde es schon wieder finden.

Als ich Barbara erreicht hatte, ging ich in die Knie. Endlich hatte ich ihren Arsch vor mir, direkt vor meinen Augen. Langsam strich ich mit meinen Händen über die Backen, bevor ich beide mit einem Kuss versah.

Dann zog ich die Hotpants langsam herunter.

Herrlich, einfach nur herrlich. Wenn sich ein schöner Hintern langsam aus seinem Stoffgefängnis herausschält. Vor allem wenn es direkt vor seinen Augen geschieht. Die Hotpants fielen und endlich hatte ich ihn, den Zugang zum Reich meiner Träume.

Ihre Pflaume, geschwollen und feucht, wartete nur darauf, dass ein harter Schwanz in sie eindrang. Und darüber da lachte mich eine kleine Rosette frech an, schön versteckt in dem tiefen Tal zwischen den Backen.

Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten und versenkte mich darin. Meine Zunge suchte und fand ihre geile Spalte, ich strich darüber, einmal, zweimal, dann versenkte ich sie und kostete das erste Mal von ihrem geilen Saft.

Barbara stöhnte auf, ihre Hand auf meinem Hinterkopf presste sie mich tiefer, fester in ihr geiles Fleisch. Ich ließ mich davon nicht stören und widmete mich ganz ihrer feuchten Fotze.

Doch irgendwann wurde die Luft knapp und keuchend entzog ich mich der Umklammerung. Schnell einmal durchatmen, dann warf ich mich erneut in die Bresche, doch diesmal lag mein Ziel ein wenig höher. Mit der Zunge strich ich sanft über die kleine Rosette, ehe ich mich vorsichtig auch in dieses Loch hineinbohrte. Mit den Händen packte ich ihre Backen und zog sie auseinander um mich noch tiefer in ihr zu versenken. Einfach traumhaft war es.

Irgendwann musste ich meiner Zunge ein wenig Pause gönnen und nach Luft schnappen musste ich auch.

„Dir scheint es da zu gefallen. “ Barbara grinste mich durch ihre Beine hindurch an. „Ich finds auch super, aber viel lieber hätte ich jetzt einen harten Schwanz. Ich glaube ich habe da vorher einen gesehen. „

„Du meinst den hier?“ Ich stand auf und ließ Hose und Shorts heruntergleiten, mein Ständer war für alle Schandtaten bereit.

„Genau den meinte ich,“ Barbara hatte sich umgedreht und ging vor mir in die Hocke. Sofort verschwand mein bestes Stück in ihrem Mund. Zentimeter für Zentimeter, bis sie mit der Nase an meine Bauchdecke stieß. Dann entließ sie mich mit einem Keuchen. „So, das sollte genug geschmiert sein. „

„Warum, so feucht wie deine Fotze ist braucht die doch keine Unterstützung?“

„Meine Fotze nicht, aber du hast dich vorher so hingebungsvoll um mein Arschloch gekümmert, da willst du es sicherlich auch stopfen.

Und ob ich das wollte. Frauen in den Arsch zu ficken war einfach herrlich. Vor allem bei einem so prächtigen Hintern wie mir gerade präsentiert wurde.

Barbara kniete auf dem Bett, die Knie zusammengedrückt, den Arsch emporgereckt. Ihre Hand strich über ihre Pussy, zwei Finger glitten kurz hinein und kamen dann feuchtverschmiert wieder heraus. Einen Moment später umspielten sie die Rosette, liebkosten den Schließmuskel und drangen dann langsam in sie ein.

Ich hätte lange dabei zusehen können, wie sich Barbara mit ihren Fingern selber fickte, doch mein kleiner Freund hätte da ziemlich etwas dagegen gehabt. Deswegen ließ ich sie nur kurz gewähren, bis sie sich vorgedehnt hatte.

Mit der Eichel strich ich die Furche entlang was Barbara mit einem wohligen Schauer belohnte. Dann hatte ich auch mein Ziel erreicht. Ihre Rosette wartete leicht geöffnet auf mich, bereit meinen Schwanz aufzunehmen, mich in den siebten Himmel zu schicken, mir jeden Tropfen Saft aus dem Leib zu melken.

Ich setzte an und drang in sie ein. Fuck, war das geil. Ich war jedes Mal wieder überrascht wie eng die Hintertürchen waren, Barbaras war da keine Ausnahme. Wie ein heißer Schraubstock umfing sie mich. Ich war wenige Zentimeter eingedrungen und konnte jetzt weder vor noch zurück. Was auch nicht weiter schlimm war, denn im Moment war ich glücklich.

Nach vorne gebeugt zog ich Barbara zu mir hoch.

Mein Mund suchte den ihren und während unsere Zungen sich umtanzten spielte ich mit ihren herrlichen Titten. Dann erhöhte ich den Druck und glitt immer tiefer.

Sie stöhnte auf und ließ sich wieder nach vorne fallen. Ich packte ihre Hüften und zog sie noch näher an mich heran, drang noch weiter in sie ein, bis ihre Arschbacken auf meine Oberschenkel klatschten. So blieb ich einen Moment, gab ihr Zeit sich daran zu gewöhnen und für mich zum verschnaufen.

Denn ich war schon nahe dran, ihr Hintern machte mich wahnsinnig. So eng und geil.

Einen Kuss zwischen ihre Schulterblätter. Langsam glitt ich wieder heraus, doch nicht weit, denn jetzt war es Zeit endlich anzufangen.

Mein erster Stoß entlockte Barbara ein Stöhen, tief und kehlig wie ich es in der Alkove am Meer schon gehört hatte. Das war Einladung genug und ich erhöhte das Tempo.

Es war herrlich zuzusehen, wie mein Schwanz zwischen diesen Arschbacken verschwand.

Bei jedem Stoß klatschten sie an meine Oberschenkel und wackelten herrlich. Sie waren nicht das einzige was wackelte. Barbaras Brüste vollführten regelrechte Tänze, wie ich im Spiegel sehen konnte.

Barbara hatte sich meinem Rhythmus angepasst und es dauerte nicht lange, da traf sie die erste Welle ihres Orgasmus. Glücklicherweise war die Balkontüre geschlossen, sonst hätte sie sicher das halbe Hotel zusammengeschrien. Aber auch so war ihr Orgasmus laut und heftig.

Ich gab ihr einen Moment zum verschnaufen, denn ich war auch kurz davor gewesen, aber so konnte ich diesen Arsch einen Moment länger genießen.

Als Barbara sich ein wenig beruhigt hatte, kam mir eine Idee und ich glitt langsam aus dem bezaubernden Arschloch.

„He, nur weil ich gekommen bin heißt das noch lange nicht, dass du aufhören sollst,“ Barbara hatte sich auf des Bett gelegt und sah mich von unten an.

„Ich will auch nicht aufhören, nur die Position ändern. Schließlich will ich auch was von deinen Titten abhaben. „

„Na wenn das so ist,“ sie grinste. Schnell hatte ich mich auf das Bett gelegt. Barbara setzte sich rittlings auf mich. Mein Schwanz war noch an der frischen Luft, doch nicht lange.

Während ich mein Gesicht in ihren weichen Eutern vergrub, ergriff sie mein bestes Stück und setzte ihn an ihrem engen Loch an.

Erneut glitt ich in diesen geilen, feuchten Kanal, doch diesmal war sie es, die das Tempo bestimmte. Und sie legte ein Tempo vor, das sich gewaschen hatte.

Mit den herrlich tanzenden Titten vor meinen Augen, den prächtigen Arschbacken in meinen Händen, dieser geilen Frau die mich mit ihrem Arsch regelrecht abmolk war es klar, dass ich in dieser Situation nicht lange aushielt.

Ein letztes Aufbäumen um das Unvermeidbare noch ein wenig hinauszuzögern, dann war es um mich geschehen und ich kam.

Barbara drosselte ihr Tempo nicht sondern ritt weiter. Erst als mein erschlafftes Glied aus ihrem Arschloch rutschte, hatte sie ein Einsehen, dass ich wohl eine Pause brauchte. Sie ließ sich auf meiner Brust nieder und gab mir einen Kuss.

„Das hat Spaß gemacht, nicht wahr?“ Sie lächelte mich mit ihren grünen Augen an. Ich nickte. „Gut,“ fuhr sie fort, „ich hoffe du bist fit, denn ich habe noch einiges mit dir vor.

Sie erhob sich. Mit gemütlichen Schritten ging sie in Richtung Badezimmer, an der Türe angekommen warf sie einen Blick über die Schulter. „Willst du mir helfen? Ich hab da so eine Stelle zwischen den Schultern, da komme ich einfach nicht gut hin. „

Was war das eigentlich für eine Frage. Ich brauchte eine Verschnaufpause, vielleicht ein Bier oder zwei. Aber die Gelegenheit unsere bisherigen Aktivitäten unter der Dusche fortzusetzen, das wollte ich mir nicht entgehen lassen.

Ich sprang auf, „wenn gnä‘ Frau den Weg weisen wollen, so will ich gerne ihre Schultern die wohlverdiente Pflege angedeihen lassen,“ sagte ich mit einem breiten Grinsen und einer angedeuteten Verbeugung.

Barbara lachte, „wenn dem so ist, dann folge er mir. “ Mit wiegenden Hüften ging sie ins Bad und steuerte direkt die Duschkabine an. Ich folgte ihr und ließ meinen Blick schweifen. Nicht weil das Badezimmer so anders gewesen wäre wie meines.

Die Zimmer in den modernen Hotels sind ja in der Regel quasi identisch, zumindest in der gleichen Preiskategorie. Nein, mir ging es eher um Barbara ein wenig besser einschätzen zu können, denn man kann viel über eine Frau lernen, wenn man ihre Wahl an Toilettenartikeln kennt. Oder auch ganz andere interessante Dinge herausfinden.

So wie hier. Denn neben dem ganzen üblichen Kram, Zahnbürste, einige Flakons mit Parfüm und so weiter, standen auch einige atypische Gegenstände herum.

Naja, atypisch ist zu viel gesagt, ich hatte bloß nicht gerechnet, dass ein Dildo, ein kleinerer Vibrator und ein Buttplug aufgereiht am Waschbecken standen.

Barbara war mein Blick nicht entgangen, „ich hab ja nicht rechnen können, dass ich einen so netten Zimmernachbarn finde. Eine Frau muss ja vorbereitet sein. “ Sie grinste schelmisch.

„Ich auch nicht,“ ich grinste ebenfalls und trat zu ihr in die Duschkabine.

Glücklicherweise war sie ziemlich geräumig, man hatte wohl geahnt, dass es wohl zur Benutzung zu zweit kommen würde und entsprechend Platz eingeplant.

Barbara drehte den Hahn auf und Wasser prasselte auf uns herab. Es war angenehm den Schweiß von der Haut zu bekommmen. Doch dann standen wichtigere Themen an.

Wie Barbara angekündigt hatte, musste sie gründlich eingeseift werden. Ich beließ es natürlich nicht, nur die Stelle zwischen den Schulterblättern zu bearbeiten.

Eigentlich verwendete ich gar keine Zeit auf die Stelle. Schließlich gab es viel spannendere und interessante Körperteile. Mit viel Hingabe und ordentlich Seife wandte ich mich zunächst ihren Brüsten zu. Während ich also diese knetete und nach allen Regeln der Kunst sauber machte, machten sich ihre Hände an meinem besten Stück zu schaffen. Ich hatte vor nicht allzu langer Zeit meine letzte Ladung abgeschlossen, aber unter ihren geschickten Händen wuchs ich schnell wieder zu alter Größe heran.

„Da scheint aber jemand wirklich nicht schlapp machen zu wollen,“ Barbara gab mir einen Kuss, „bereit für eine zweite Runde?“

„Was glaubst du?“

„Na dann,“ Barbara drehte sich mit dem Rücken zu mir, beugte sich nach unten und präsentierte mir den prächtigen Arsch erneut. „In welchem Loch werde ich deinen harten Schwanz gleich spüren?“

Einen Augenblick wollte ich mich schon in ihrer Fotze versenken, denn die hatte ich bisher nur mit den Fingern erkundet.

Doch dann entschied ich mich dagegen. Warum weiß ich nicht, ist aber auch egal. Wahrscheinlich war es der Anblick von dem kleinen Bächlein, dass ihre Arschspalte hinablief, der mich dazu brachte.

Diesmal drang ich nicht langsam ein, sondern stieß sofort und schnell zu. Das Loch war noch gut geschmiert vom letzten Mal und Barbara war entspannt. In das Prasseln des Wassers mischte sich unser Stöhnen und das rhythmische Klatschen beider Körper.

Barbara hatte sich gegen die Glasscheibe der Dusche gepresst, während ich meine Hände um ihre Hüfte gelegt hatte. Doch das reichte mir nicht, ich wollte in ihre Augen sehen, wollte die Lust, die Begierde sehen.

Ich zog sie zu mir hoch. Ein Kuss in den Nacken, dann glitt ich aus ihr heraus. Ein, zwei schnelle Schritte, dann hatte ich sie an die Wand der Dusche gedrängt. Erneut tiefe Küsse, bevor ich ihre Beine anhob.

Barbara verstand sofort. Mit der einen Hand stützte sie sich an der Wand ab, mit der anderen packte sie den Haltegriff. Langsam pfählte sie sich auf meinem harten Schwanz. Unsere Blicke suchten und fanden sich, keiner wich auch nur einen Moment ab.

Erst als ich spürte, dass jeder Zentimeter von mir tief in Barbara eingedrungen war, begann ich wieder sie zu ficken. Diesmal war sie meinen Stößen hilflos ausgeliefert, an die Wand, in die Ecke gedrängt.

Ihre Brüste tanzten und sprangen, während ich stöhnend meinen Prügel in ihr enges Arschloch rammte. Währenddessen prasselte das Wasser weiter auf uns herunter.

Plötzlich schloss Barbara die Augen, lehnte den Kopf zurück und schrie sich die Seele aus dem Leib. Der Orgasmus ließ sie zucken, ihre Beine, die sie um meine Hüfte gelegt hatte, schlossen sich und zogen mich in eine Umarmung der ich nicht entkommen konnte. Doch das waren nicht die einzigen Muskeln die mich festhielten.

Auch ihr Arsch hatte sich zusammengezogen und molk mich mit aller Kraft. Ich spürte, wie ich mich in ihr entlud, sich alter und neuer Saft in ihr vermischten.

Meine Knie wurden weich und so glitten wir gemeinsam die Wand der Dusche entlang herunter und blieben dann eng umschlungen liegen. Sie an die Wand geleht, ich mit meinem Kopf auf ihren Brüsten.

Kommentare

Herbert in Windeln 14. März 2020 um 23:18

Dies war eine schöne Geschichte so ein Urlaub hätte ich auch gerne

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*
*