Bereitschaft – Gefängnissaufenthalt

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Ich musste immer noch überlegen, was mit mir am letzten Abend geschehen war.

Viel wichtiger für mich war jedoch, wie es wohl weitergeht. Was wird sie noch machen,

wird sie das Video im Notfall wirklich veröffentlichen? Ich bin erst 26, mein Leben ist im vollen Gange, sollte ich mich ihr unterordnen. Andererseits, wenn sie das Video wirklich veröffentlicht,

kann ich sowohl meine konservative Familie als auch meine Karriere vergessen.

Ich werde wohl nachgeben müssen. Mal gucken, was mich sonst noch so erwartet.

Genau in diesem Moment werde ich in meinem Gedankengang gestört, es war mein Abteilungsleiter:

„Herr Möller, möchten sie nicht nach Hause gehen?“

„Oh Ja, sicher, Tschüss, bis morgen…“ Ich stand auf und ging zu meinem Auto.

Soweit kam ich jedoch gar nicht, vorher klingelte mein Handy, ich ging ran und meldete mich.

„Möller?“ „Du wirst dich ab jetzt entweder mit Perversling oder Sklavensau melden, verstanden?“

Es war meine beste Freundin Hannah, oder sollte ich lieber Herrin sagen….

„Du hast genau 15 Minuten Zeit, um bei mir aufzutauchen. Für jede Minute, die du mich warten lässt, werde ich mir eine schöne Bestrafung ausdenken. Also beeil ich. “

„Ja Hannah, ähhh…. Herrin“ Aber mein Fehltritt hat sie gar nicht mitbekommen, da sie schon längst aufgelegt hat.

Ich stieg in mein Auto ein, erst jetzt wurde es mir bewusst, dass es völlig unmöglich ist, in 15 Minuten an der Wohnung meiner Freundin zu sein. Selbst wenn ich eine grüne Welle hätte, würde ich das nicht schaffen. Auf jeden Fall musste ich mich beeilen, wer weiß, ob und wem sie mein Video zeigen wird. Ich fuhr los, mir blieben weniger als 12 Minuten, ich bin gerade erst losgefahren.

Und hatte ich auch noch Pech, vor mir ist schon die dritte rote Ampel in Folge, ich beschloss einfach über die Ampel zu fahren, auch wenn die rot ist, immerhin bin ich unter Zeitdruck.

Auch die nächste Ampel stand auf rot, aber wie schon bei der ersten, störte ich mich nicht weiter daran. Gerade als ich die Kreuzung überquert hatte, sah ich kurz die Sirene eines Streifenwagen aufheulen.

Er überholte kurz, und winkte mich raus. Ich fuhr rechts ran. Die zwei Beamten stiegen aus und kamen auf mich zu. Ich kurbelte das Fenster runter und suchte schon mal die Fahrzeugpapiere und meinen Führerschein raus.

„Sie wissen, warum wir sind angehalten haben?“ „Ja, es tut mir auch sehr Leid“ gab ich kleinlaut zur Antwort. „Trotzdem kommen sie wohl das Bußgeld und die Punkte in Flensburg nicht her rum. Den Führerschein und ihre Fahrzeugpapiere bitte. “

Ich übergab ihm meine Dokumente und dachte nur daran, wie sauer wohl meine Herrin wird, wenn ich viel zu spät ankomme. Wieder klingelte mein Handy. „Möller“ antwortete ich, ganz aus meinen Gedanken gerissen.

„Wie bitte? Du glaubt mir wohl nicht, dass ich dein Video weitergeben werde…“

„Doch doch, natürlich, es tut mir Leid“ unterbrach ich Hannah.

„Wo bist du?“ „Ich hab mich extra beeilt und bin deswegen auch über eine rote Ampel gefahren, dann wurde ich angehalten. “ „Echt?“ antwortete sie mehr oder weniger erstaunt. „Dann gib mir doch mal bitte einen der Wachmeister. “ Ich stieg langsam aus und ging auf den Streifenwagen zu.

„Entschuldigung, hat einer von Ihnen kurz Zeit? Eine Freundin möchte sie kurz sprechen. “ „Ja, kein Problem“ antwortete der Kleinere der beiden.

Er kam auf mich zu und ich gab ihm mein Handy. „Mhm“ bestätigte er wohl irgendwas am Telefon.

„Ist ja interessant, mhm, ja Danke für ihre Hilfe. “ Er nahm das Handy runter und kam ein Schritt auf mich zu.

„Würden sie bitte ihre Hände auf den Rücken verschränken, sie sind festgenommen. “

Völlig erstaunt befolgte ich die Anweisung des Polizisten. „Warum denn? Was ist denn los?“

„Ich habe einen Hinweis bekommen, ich muss sie leider festnehmen. “ Er schritt um mich herum und legte mir die Handschellen an. „Ich soll ihnen von ihrer Freundin ausrichten, dass sie sie nachher von der Zelle aus anrufen sollen. “ Er zog mich zum Auto und öffnete mir eine Tür.

Ich stieg ein.

„Herr Möller, Ihr Auto lassen wir abschleppen, sie können es dann abholen, wenn sie wieder draußen sind. “ Sagte nun der Größere.

Die Fahrt zur Wache war nicht weiter erwähnenswert, so steckte sie mich in die Sammelzelle, wo auch noch zwei andere Männer saßen, einer sah mir aus wie ein Penner, der nur zum ausnüchtern hier war, der andere Mann sah mir so aus, als wenn er Preisboxer gewesen wäre und jemandem das Ohr abgebissen hat.

„Herr Möller, das Telefon hängt da, sie haben 5 Minuten, um zu telefonieren,

danach wird das Telefon wieder gesperrt. “ Sagt ein Wachmeister und verließ wieder den Flur.

Ich ging an das Telefon und rief Hannah an. Es tutete zweimal und dann hob sie ab.

„Na Sklavensau, hast du Mist gebaut? Ich bin wütend auf dich, immerhin kommst du wohl viel zu spät, außerdem hast du dich nicht so am Handy gemeldet, wie ich es von dir verlangt habe.

Naja, ich komme so in 2 bis 3 Stunden vorbei und hinterleg für dich die Kaution, die will ich natürlich von dir wiederhaben. Sind noch andere auf deiner Zelle?“ „Ja, was soll mit denen sein?“ „Das mit dir ist ja geregelt, hohl sie mal her. “ „Hey, ihr“ Sie waren wohl ziemlich überrascht, dass ich sie gerufen habe. „Hier, für euch“ lotste ich sie her. Sie kamen zum Telefon und ich ging weg und hab mich hingesetzt.

Die beiden Typen standen noch die ausstehende Zeit am Telefon und wurden sichtlich immer erzürnter. Dann hing der Preisboxer den Hörer wieder in die Gabel und kam mit dem anderen Typen auf mich zu. „Wie war das, mein Kollege sieht aus wie der letzte Dreck und du hast Angst, das du dir irgend eine Krankheit von ihm holst?“ fuhr mich der Boxer an. „Und ich hab kein Hirn? Du suchst wohl Streit…“ Bevor das ganze eskaliert, wollte ich einen Polizisten rufen.

„Hallo, Entschuldigung, Herr Wachmeister?“ „Du bist wohl zum ersten Mal hier?“ sagte der Penner. „Hier hört dich eh keiner,

die kommen nur, wenn die irgendetwas von dir wollen. “ „Deine Freundin war so nett, uns zu sagen, was wir mit dir machen sollen, ihr geht es nämlich auf den Geist, dass du meinst, du bist der Größte,

und dass du meinst, dass Menschen, die nicht so aussehen wie du, weniger wert sind.

Direkt nachdem der Preisboxer das ausgesprochen hat, gab er mit einen mit.

Das war für mich so überraschend, dass ich sofort zu Boden gegangen bin. „Wenn du schlau bist, stehst du jetzt nicht mehr auf. “ Erst wollte ich diesen Rat befolgen, als der Penner jedoch seine Hose öffnete, bekam ich Panik und wollte aufstehen.

Doch noch bevor ich eine Fußsohle auf den Boden bekam, trat mit der Boxer in die Seite.

Bevor ich darüber nachgedacht habe, trat er noch einmal zu. „Ich hab dir doch gesagt, dass du liegen bleiben solltest. “ Wieder trat er zu. Nach dem siebten oder achten Mal wurde mir schwarz vor den Augen.

Als ich wieder aufgewacht bin, lag ich in ganz durch nässten Klamotten in einer streng riechenden Pfütze. „Ah, jetzt bist du wieder wach, schon für dich. Während du geschlafen hast, haben wir uns auf deine Wenigkeit erleichtert.

“ Ich fühlte mich so ekelig und erniedrigt. „Und mein Kollege hatte noch die glorreiche Idee dir ins Gesicht zu wichsen. “ Sofort fuhr ich mit meiner Nassen Hand in mein Gesicht. Viel konnte ich nicht fühlen, nur das es furchtbar geklebt hat. „Du kannst von Glück sagen, dass deine Freundin nicht befohlen hat, dich mal richtig durchzunehmen. “ Wieder wurde mir schwarz vor Augen, diesmal jedoch vor Ekel.

Circa eine Stunde später wurde ich durch den Ruf meines Nachnamens geweckt.

„Herr Möller, Herr Möller… Sie dürfen raus, ihre Freundin hier hat ihre Kaution hinterlegt. “

Da stand sie nun, Hannah, mit den Armen in den Hüften gestützt.

Der Polizist schließt das Gitter auf und ich trat her raus.

„Bah, riech mal an dir, die riechst ja nach Pisse, hier zieh das an. “ Sie gab mir eine Plastiktüte mit ein paar Klamotten drin.

„Du ziehst gefälligst alles an, wirklich alles. Da drüben ist eine Toilette, zeih dich um, ich rede noch mit deinen Zellengenossen.

Ich ging auf die Toilette um mich umzuziehen. So wir mir Hannah angedeutet hat, mochte ich nicht unbedingt alles anziehen. Ich griff hinein und zog die Sachen aus der Tüte.

Sie hatte mir ein T-Shirt, einen relativ kurzen Rock, einen ihrer Höschen und ich konnte es kaum glauben, ein Latex-Slip mit Dildo in der Innenseite.

Ich war sehr überrascht, ich wusste nicht ob ich das anziehen sollte, jedoch wollte ich unbedingt meine nasse Kleidung loswerden und außerdem wusste ich so langsam, wozu Hannah fähig war.

Ich zog meine Sachen schnell aus, wusch mich so gut es an dem Waschbecken ging und versuchte mir das Dildo-Höschen anzuziehen, doch tat es mir zu weh, als das ich das richtig anziehen konnte.

Also packte ich es mit meinen nassen Sachen zurück in die Tüte.

Ich zock den Rest an, erst das Höschen, woran ich zuvor einmal dran Roch, worauf sich mein Liebesspender erst einmal aufrichtete, dann den Rock und zum Schluss das T-Shirt.

So ging ich also mit der Tüte wieder raus. „Da bist du ja endlich, beeil dich nächste Mal. Los komm jetzt, steig ins Auto, ich komm sofort nach. “ Ich ging los und stieg ins Auto.

Kaum drei Minuten später kam Hannah zum Auto, stieg ein und fuhr los.

Nach kürzerer Zeit fuhr sie in eine Seitenstraße. „Los, aussteigen!“ Ich war zwar ein bisschen überrascht aber stieg aus. „Hatte ich nicht klare Befehle gegeben? Los, leg die Hände auf das Autodach und spreiz die Beine ab. “ Ich tat wie mir geheißen. Sie kam herum, zog mit den Rock hoch und zog mir ihr Höschen runter. „Du hast es wohl noch immer nicht begriffen. Dann muss ich es dir wohl beibringen.

Bleib bloß ruhig stehen. “ Sie zog mir ihren Slip ganz runter, über die Füße und richtete sich wieder auf. „Mund auf“ Kaum hatte ich den Mund auf, schob sie mir den Slip in den Mund. „Damit du nicht die ganze Straße zusammen stöhnst. “

Sie fuhr mir ihrer Hand an meinen Schwanz und wichste ihn ein paar Male, unterbrach es kurz, machte dann aber weiter. Kurz bevor ich gekommen wäre, hörte sie auf, es war wie ein siebter Sinn, irgendwie hat sie wohl mitbekommen, dass ich kurz davor war, abzuspritzen.

Dann wendete sie sich meiner Rosette zu. Erst massierte sie sie mit ihren Händen, richtig erregend fand ich es nicht, aber ich wusste, dass es ihr völlig egal ist, ob ich dabei Lust empfinde.

Zwischendurch feuchtete sie immer mal wieder ihre Finger an, bis sie irgendwann mit zwei Fingern in mich eindrang. Immer wieder drang sie mit ihren Fingern in mich ein, fickte mich sozusagen.

Dann hörte sie wieder auf.

Sie ging an ihren Kofferraum und kramte da drin rum.

Kurz darauf kam sie zurück. „Ich hab nur ein Dildo rausgesucht, den ich heute mit ein paar anderen Sachen im Sex-Shop für dich gekauft habe. Keine Sorge, du wirst alles nochmal ausprobieren dürfen. “

Dann schob sie mir den Dildo in meinen Arsch, ich hätte wohl aufgeschrien, wenn ich nicht mein Höschen im Mund gehabt hätte.

„So, und nun mach ich einen kleinen Versuch mit dir, zieh dir erstmal wieder deinen Rock hoch.

Ich werde gleich wieder ins Auto steigen und langsam losfahren, du wirst währenddessen neben her laufen, immer so schnell wie das Auto. Verstanden?“ Ich nickte nur. „Wichtig ist für dich, dass dir der Dildo dabei nicht aus deinem süßem Arsch rutscht, du darfst ihn nicht wieder rein schieben. Das entscheidet, wie du heute bei mir übernachtest. “

Sie stieg ein und fuhr langsam los. Ich wollte losgehen, allerdings blieb ich sofort wieder stehen,

es war ein völlig ungewohntes Gefühl.

Hannah hupte, eine Aufforderung weiter zu laufen.

Ich fing wieder an zu laufen, musste mich mit diesem Gefühl abfinden. Hannah gab kurz Gas, das hieß für mich, die Füße in die Hand zu nehmen. Richtig frisch ist es mit Rock so ganz ohne Unterwäsche,

ich musste aufpassen, nicht das der Rock hoch weht, das ist doch relativ schwierig bei einem höheren Tempo. Hannah wurde wieder langsamer. Ich konnte mich ein bisschen entspannen, musste aber weiterlaufen.

Wieder beschleunigte sie, sie wollte mich ein bisschen quälen, langsam merkte ich auch, dass es nicht so einfach war, den Dildo in einem drin zu behalten. Er rutschte wohl langsam aus mir raus, aber ich konnte es nur vermuten, da ich ja nicht nachfühlen durfte.

Wieder wurde Hannah langsamer, um kurz darauf wieder zu beschleunigen.

Und wieder hatte ich das Gefühl, dass der Dildo weiter aus mir rausrutscht.

Diesmal wurde Hannah nicht langsamer, sondern beschleunigte erneut. Ich war gezwungen zu rennen und ich musste feststellen, dass es sehr unbequem ist, mit einem Begleiter im Arsch zu rennen. Doch ich brauchte das Gefühl nicht lange aushalten, da mir der Dildo nun endgültig rausgerutscht ist. Er fiel auf den Boden und Hannah fuhr rechts ran.

Sie stieg aus und fing an zu meckern: „Du kannst auch gar nichts, aber das ist ja nicht mein Problem, ich hab mir was tolles für dich überlegt.

Ob du heute gut schlafen kannst, bezweifel ich. Nun heb den Dildo wieder auf und steig ein. Aber setz dich bloß auf den Dildo.

Ich befolgte ihre Anweisung und setzte mich auf den Dildo, ich fühlte mich wie aufgespießt.

„Und nun zieh den Rock hoch, damit die Leute an der Ampel dir auf dein Schwanz gucken können. “

Ich zweifelte kurz, kam aber ihrem Befehl nach.

Ich fühlte mich richtig unwohl, so ausgeliefert,

wenn jemand von außen reinguckt, sieht mich doch sofort jeder, was ist wenn mich jemand kennt?

Ich wurde unsanft aus meinen Überlegungen gerissen, als Hannah über ein Tempo-Huckel fuhr.

Sie machte gar nicht erst den Versuch, langsamer über diesen besagten Huckel zu fahren, was für mich bedeutete, dass ich mich noch aufgespießter fuhr.

„Nur damit du es vorher weißt, ich hab mit eine Strecke mit möglichst vielen Huckeln ausgesucht, oder möchtest du lieber an möglichst vielen Ampeln vorbei?“

Mir war es auf jeden Fall unangenehmer, dass mich andere Leute so sehen, also entschied ich mich für den unebenen Weg.

Ich fühlte mich teilweise so, als wenn mir jemand den Arsch aufreißt.

Endlich waren wir bei ihr in der Wohnung angekommen. So, zieh dich schon Mal aus und leg dich mit dem Bauch auf den Boden.

Ich zog mich aus und ging ins Bad, kaum hatte ich mich hingelegt, kam sie auch schon her rein.

„Streck deine Arme und Beine nach hinten, so dass sie möglich nah aneinander reichen.

Ich streckte mich soweit wie möglich, während Hannah mir erst die Arme mit einem Paar Handschellen zuschloss, dann die Beine zusammenschloss. Danach verband sie die Arme mit den Beinen, was wohl die unbequemste Stellung war, die ich mir vorstellen konnte.

„So, und nun verpass ich dir noch ein Einlauf. “ Sie kniete sich neben mich und nahm eine kleine Tube in die Hand. Dann schmierte sie mir ein bisschen Gleitcreme an meinen Hintereingang, obwohl der ja schon ein bisschen gedehnt worden war.

„Weißt du, was ein Spekulum ist? Normalerweise benutzten es Gynäkologen, um besser in die Muschi der Patientinnen reingucken zu können. Ich werde das wohl ein bisschen zweckentfremden. “ Nachdem sie das gesagt hat, setzte sie das Spekulum an meine Rosette und öffnete meinen Arsch. Es war noch schlimmer als die Autofahrt, was ich auch sofort mit ein paar entsprechenden Lauten quittierte. „Kannst noch immer nicht die Fresse halten oder möchtest du einfach nur wieder einer meiner Höschen im Mund haben.

Da hab ich eine Überraschung für dich, deine Knastgenossen haben mir ihre gegeben. Du darfst dich aber entscheiden, welche du möchtest. “

Da ich mich vor dem Aussehen vom Penner doch ein bisschen geekelt habe, nahm ich natürlich das Höschen vom Boxer. „Na gut, wie du möchtest, aber ich hätte dir wohl sagen müssen, dass er sich damit seine Königskobra abgewischt hat, nach der er dich bepisst und bewichst hat. Das ist jetzt wohl dein Problem, Mund auf!“

Das war mir einfach auch zu ekelig, also beschloss ich, den Mund nicht zu öffnen.

Doch Hannah wusste, wie sie mir den Mund öffnete. Sie nahm eine meiner Brustwarzen zwischen die Fingernägel und drückte zu, so dass ich vor Schmerzen aufschrie. Sie ergriff die Chance und stopfte mir den Slip in den Mund.

Der Geschmack war einfach nur ekelig, vielleicht auch, weil ich wusste wer ich anhatte und was er damit gemacht hatte. „Wehe du spuckst ihn aus, ich werde morgen früh um Punkt Zehn hier rein kommen, wehe das Höschen ist nicht in deinem Mund.

Und zum Krönenden Abschluss gönn ich dir und mir ein Schluck Sekt. Sie ging kurz weg, kam wieder mit einer Flasche Sekt zurück und öffnete sie.

Dann beugte sie sich über mich und goss mir große Teile des Sektes in meinen geöffneten Arsch.

Nun tat es nicht nur weh, sondern kribbelte auch noch im Arsch.

„So, gute Nacht, bis morgen“ verabschiedete sie sich für heute.

Ich war durch den Wind, wie soll ich denn so schlafen? Es war einfach nur unbequem. Ich ging noch einmal den Tag durch, noch nie war ein Tag in meinem Leben so demütigend. Ich hoffte einfach nur es wird nicht schlimmer, aber es sollte noch viel schlimmer kommen…….

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