Berlin (Version 3)

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Berlin (3. Version)

Autobiographische Erinnerungen an eine unvergessliche Zeit

Vorwort:

Diese Geschichte beruht auf wahren Begebenheiten. Es geschah Anfang der 70er Jahre. Im Folgenden habe ich aus besagten Erinnerungen eine Geschichte geschrieben. Die Namen der handelnden Personen und zum Teil deren Alter habe ich geändert. Weiterhin wurde die Geschichte ausgeschmückt und die Handlung angepasst. Ich betone, dass es sich aufgrund der Änderungen um eine erotische Geschichte handelt, auch wenn ihr eigene Erfahrungen und Begebenheiten zugrunde liegen.

Alle handelnden Personen sind mindesten 18 Jahre alt.

Noch eine Bemerkung für die Berliner Leser: Mein Berlinurlaub liegt schon etwa 40 Jahre zurück und in dem einen oder anderen Punkt mag mich meine Erinnerung an geographische Einzelheiten trügen. Ich bitte dies nicht zu heftig zu kritisieren.

Die Geschichte:

Endlich Ferien! Meine Eltern waren draußen vor dem Haus und beluden den Wohnwagen. Meine zwei Schwestern (eine Jüngere und eine Ältere) wuselten durch das Haus und suchten ihre Sachen zusammen.

Mein kleiner Bruder und ich hatte das in wenigen Minuten erledigt: Koffer auf, Zeug aus dem Schrank genommen, rein in den Koffer, Zahnbürste dazu — fertig. Jungen sind in solchen Sachen deutlich pragmatischer veranlagt, als Mädchen. Außerdem wussten wir, dass unsere Mutter die Koffer ohnehin kontrollieren und neu packen würde. Folglich war es nicht so wichtig was wir hinein getan haben, wichtig war nur dass wir es getan hatten, weil es sonst nur Ärger gegeben hätte.

Ach übrigens, mein Name ist Christopher und ich war damals 18 Jahre alt. Ich war etwa ein Meter achtzig groß, schlank, ein wenig schlaksig mit schulterlangen braunen Haaren und großen braunen Augen mit langen Wimpern, was den Mädchen damals gut gefiel.

Meine Eltern waren beide gebürtige Berliner, die es in den Süden Deutschlands verschlagen hatte. Dieses Jahr hatten sie beschlossen statt nach Italien nach Berlin zu fahren und dort ihren Erinnerungen nachzuhängen.

Meine Schwestern hatten zwar gegen die Berlinidee gestimmt, konnten sich aber nicht durchsetzen. Mein kleiner Bruder hatte ohnehin keine wirkliche Stimme im Parlament, was er natürlich nicht begriff. Ich persönlich fand den Gedanken an die Großstadt eigentlich ganz gut und freute mich auf den Urlaub.

Die lange Fahrt war zu Ende. Zu sechst im Auto ist nicht wirklich der Knaller und mit dem Wohnwagen durch die Zone war auch nicht wirklich prall.

Aber schließlich war es geschafft und wir erreichten den Campingplatz in Berlin — Kladow. Kladow liegt zwar etwas abseits, aber es hatte sich einen fast dörflichen Charakter behalten, da es zudem dicht an der Zonengrenze lag. Der Campingplatz bestand aus einer großen Wiese und einem Kiefernwäldchen und war recht hübsch und ruhig. Das Rangieren und Aufbocken des Wohnwagens war für die Familie reine Routine und jeder wusste, wo er anzupacken hatte. Auch das Vorzelt war im Nu aufgestellt und ich begann die Heringe einzuschlagen.

Noch während ich mit den Heringen beschäftigt war hörte ich Musik zu unserem Stellplatz herüber wehen. Nicht sehr laut, aber ich erkannte sofort „Bad Moon Rising“ von Creedence Clearwater Revival (CCR). Ich unterbrach meine Arbeit und sah mich um. Auf der anderen Seite der Wiese war ein Hauszelt aufgebaut und davor saß eine Gruppe junger Leute auf dem Boden, hörte Musik und unterhielt sich dabei. Mein geübtes Auge erkannte auch sofort, dass zwei Mädchen dabei waren.

Dass ich das im Auge behalten musste, war sofort klar.

Der folgende Tag brachte ein wenig Aufklärung. Wir saßen, Dank des schönen Sommerwetters vor dem Vorzelt und frühstückten, als ein schlankes junges Mädchen an unserem Wohnwagen vorbei kam. Sie lächelte scheu in unsere Richtung und sagte höflich Guten Morgen. Ich lächelte ebenso scheu zurück und musterte sie dabei genau. Schlank, dunkle, fast schwarze schulterlange, lockige Haare. Süßes Gesicht und eine schnuckelige Figur.

Eine Handvoll Busen unter einem engen T-Shirt. Enge Hotpants und endlos lange, schlanke Beine. Ein Traum von einem Mädchen!

„Wär das nicht etwas für dich? Die hat genau dein Alter!“, hörte ich meinen Vater sagen.

Aus einem unerfindlichen Grund wurde ich rot, vielleicht, weil mein alter Herr meine Gedanken gelesen hatte.

„Guckt mal, Christopher wird ganz rot im Gesicht!“, krähte meine um ein Jahr ältere Schwester Helga.

„Gar nicht!“, verteidigte ich mich eher lahm.

„Nun lasst mal den Jungen in Ruhe. Das gilt besonders für dich Helga. Du brauchst deinen Bruder nicht schon am frühen Morgen aufzuziehen“, sprang mir meine Mutter zur Seite.

„Das du zu Chris hältst war ja mal wieder so was von klar! Das tust du ja immer!“, maulte Helga.

„Kann ich nicht wenigstens beim Frühstück meine Ruhe haben?“, donnerte Vater dazwischen.

„Nun fang du nicht auch noch an!“, antwortete Mutter, „schließlich hast du mit der Sache angefangen. „

Der Rest des Frühstücks verlief eher schweigsam und ich verpisste mich, sobald es die Situation erlaubte. Ich stiefelte über den Platz und sah mich um. Am Eingang fand ich einen Fahrplan für den Bus, sowie für die Stern- und Kreisschifffahrt. Der Platzwart erklärte mir dass man eine Busfahrkarte auch mit dem Schiff verbinden kann und dass man quer über den Wannsee schnell in Richtung Innenstadt gelangen kann.

Den Rückweg richtete ich mir so ein, dass ich am Zelt der jungen Leute vorbei kam. Die drei Jungs waren zum Teil in meinem Alter, der eine schien mir etwas älter zu sein. Bei den beiden Mädchen, die ich dort sah, handelte es sich um die dunkle Schönheit sowie ein blondes, eher unscheinbares Mädchen. Die Blonde hatte sich an den ältesten Jungen aus der Gruppe gelehnt, eine Hand lag auf seinem Oberschenkel und ab und an küssten sie sich.

Mit Kennerblick bemerkte ich, dass einer der anderen Jungs das dunkle Mädchen anschmachtete, aber offensichtlich noch nicht den rechten Erfolg hatte, denn ich konnte keinerlei Vertraulichkeiten zwischen den beiden ausmachen. In unmittelbarer Nähe des Zeltes bückte ich mich, um meinen Schuh zu binden.

„Das ist der Neue, der da drüben in dem Wohnwagen wohnt, was ich euch vorhin erzählt habe“, hörte ich eines der Mädchen sagen.

Ich schielte hoch und sah, dass es das schwarze Mädel war, die das gesagt hatte.

Tausend wirre Gedanken schossen mir durch den Kopf. Wie sollte ich jetzt reagieren. Vielleicht war das ja die Superchance, um Kontakt zu der Gruppe zu schließen. Gleich am ersten Tag Freunde zu finden wäre ideal gewesen. Jetzt bloß nichts Doofes sagen. Verdammt, verdammt. Mein Kopf war total leer und die Schleife an meinem Schuh war neu gebunden. Jetzt oder nie.

„Ich habe gestern bei euch CCR gehört, war das aus dem Radio oder war das Kassette?“

Scheiße.

Das war voll plump, dachte ich mir, aber es war ein Anfang und es war nicht allzu platt.

„Gut aufgepasst!“, antwortete der Ältere, der hier offensichtlich der Wortführer war.

„Stehst du auf die Mucke?“, fuhr er fort.

„Klar! Zu Hause habe ich mehrere Singles von denen: Bad Moon Rising, Proud Mary, Down On The Corner…“

„Klasse Mann. Auf Proud Mary fahr ich voll ab!“, wurde ich unterbrochen

Das war jetzt nicht der Junge, das war die süße Schwarze, die sich da eingemischt hatte.

Sie lächelte zum Dahin schmelzen und ich gab mein Bestes, um auch irgendwie ein freundliches Lächeln hinzubekommen. Allerdings befürchtete ich, dass es mehr eine Grimasse geworden war. Der ältere Junge fummelte an seinem Kassettenrecorder rum und suchte offenbar die Musik von gestern während er sagte:

„Warum setzt du dich nicht zu uns. Wer auf CCR steht kann nicht so verkehrt sein und gute Typen sind das Wichtigste in jedem Urlaub. Wo kommst du denn her?“

„Ich sag's aber nur, wenn ihr nicht lacht.

„Er kommt aus Biberach, aus dem Schwabenländle. Ich hab auf dem Nummernschild von deren Auto nachgesehen“, warf der Schmachtende ein, bevor jemand anderes etwas sagen konnte.

Der dritte der Jungen lachte lauthals los. Der ältere warf ihm einen strengen, strafenden Blick zu und das Lachen verebbte.

„Wieso lachte ihr ihn aus? Der kann doch nix dafür, wo er herkommt. Wenn du als Berliner nach Biberach kämest, würden die vielleicht über deine Berliner Schnauze lachen.

Ich finde das hat er nicht verdient, lasst ihn uns doch erst mal kennen lernen.

Der Schmachtende machte ein betretenes Gesicht.

„Entschuldige bitte, Kalle hat total Recht, das war blöd von mir. Ich heiße übrigens Jürgen. „

Ich schaute ihn verdutzt an und tat im Geist Abbitte, weil ich ihn sofort als Blödmann eingestuft hatte und so blöd konnte er nicht sein, wenn er die Größe hatte sich sofort zu entschuldigen.

„Brauchst dich doch nicht zu entschuldigen, ich versteh‘ dich ja. Übrigens sind meine Eltern zumindest beide gebürtige Berliner. „

„Dann sind wenigstens die Gene gut, da kann nichts mehr schief gehen. Und jetzt setz dich endlich, das ist ja ungemütlich immer aufschauen zu müssen. Also: das ist Jürgen, das hast du ja schon mitgekriegt. Der andere Knabe hier heißt Volker und ich bin Kalle. Neben mir hier sitzt meine Freundin Miriam genannt Mimi, also Hände weg! Das dort ist Steffi.

Und um gleich mit offenen Karten zu spielen, Steffi ist solo, aber Jürgen ist scharf auf sie, wie so manch anderer auch. Aber, wie sag ich immer: Der bessere soll gewinnen. Alles klar?“

„Klar. Ich heiße übrigens Christopher, werde aber oft Chris genannt. „

Wenn Kalle wüsste was mir eben für ein Stein von der Seele gefallen ist. Dass nicht nur ich scharf auf die süße Steffi bin, war ja einleuchtend, aber dass sie auch noch solo war, war schlicht weg das Beste, was ich seit langem gehört hatte.

„Jürgen, Volker und ich sind Berliner, aber wir verbringen unsere Sommerferien hier draußen am See. Ohne Eltern und so. Abhängen, Musik hören und ab und zu ein Bierchen. Was will man mehr. Miriam wohnt auch in der Innenstadt, ihre Alten erlauben aber nicht, dass sie hier mit uns campt, also muss sie immer mit dem Bus pendeln. Steffi ist auch aus Berlin. Ihre Eltern haben ihren Wohnwagen hier das ganze Jahr stehen.

Sie ist in den Ferien die ganze Zeit hier und ihre Alten kommen immer am Wochenende. Ihr Vater ist ein komischer Typ, aber ihre Mutter ist gut drauf. So, jetzt bist du erst mal grob im Bild, was hier so geht. Deine Family macht hier Urlaub nehme ich an. Wie lange bleibt ihr denn?“

„Meine Eltern machen hier so eine Art Erinnerungsurlaub. Wir wollen drei Wochen bleiben. „

„Wie sind denn deine Schwestern so drauf?“, wollte Volker plötzlich wissen.

„Meine kleine Schwester Gerda ist 18 Jahre alt, die ist zu jung für dich und meine ältere Schwester Helga ist 19 Jahre alt. Mein Typ wäre sie nicht“, antwortete ich und warf Steffi dabei einen Blick zu, „mir ist sie viel zu zickig, aber ich bin ja auch nur ihr Bruder. „

„Meinst du, ich hätte da Chancen?“, fragte Volker neugierig.

Ich klemmte kurz meine Lippen zusammen, in der Hoffnung, dass Volker versteht, dass ich in Anwesenheit der Mädchen nicht zu deutlich werden konnte und antwortete:

„Klar doch, warum denn nicht.

Sie hat zwar zu Hause einen Freund, aber Urlaub ist ja immer was Besonders, wer weiß. „

„Und du? Hast du auch eine Freundin“, wollte Steffi plötzlich wissen.

Ich schaute sie direkt an und sagte lächelnd: „Nö, ich bin solo. „

Ich wusste nicht, ob es nur ein Wunschbild war, aber ich hatte den Eindruck, dass Steffi ein leicht zufriedenes Lächeln im Gesicht hatte.

Mein Herz pochte jedoch wie ein Dampfhammer. Gut, dass das niemand sehen konnte.

Das würden super Ferien werden, das war ganz klar. Zufrieden pilgerte ich über die Wiese, um mit meiner Familie Mittag zu essen. Mein kleiner Bruder übernahm für 50 Pfennige meinen Küchendienst und ich haute sofort ab, um zu meinen neuen Freunden zu gehen. Kalle, Jürgen und Volker genehmigten sich gerade ein Bier und boten mir auch eine Flasche Berliner Kindl an, was ich dankend annahm.

Miriam und Steffi waren zusammen einkaufen gegangen, weil Steffi gemeint hatte, dass ihr Kühlschrank leer sei.

Volker nutzte sofort die Gelegenheit, um auf meine Schwester zu sprechen zu kommen.

„Meinst du, deine Helga ist noch Jungfrau?“

„Du willst es ja ganz genau wissen. „

„Nun sag schon. Wir sind doch jetzt unter uns, da kann man doch wohl über sowas reden, oder bist du verklemmt?“

„Natürlich nicht!“

„Dann sag schon, oder weißt du es nicht.

Ich finde Brüder müssen über solche Sachen bei ihren Schwestern genau Bescheid wissen. „

Da hatte er ja mal völlig Recht. Brüder müssen über ihre Schwestern Bescheid wissen und die meisten Weiber glaubten sie müssten alles ihrem Tagebuch anvertrauen. Nichts leichter als dieses dämliche Buch finden, das primitive Schloss mit einem gebogenen Nagel zu öffnen und zu lesen was so im Leben der Schwester vor sich geht.

„Nee, Jungfrau ist sie nicht mehr.

Sie nimmt sogar die Pille und sie hat schon mit drei verschiedenen Typen gepoppt. „

„Mensch Christopher, woher weißt du das, oder schwindelst du mich an?“

„Wie du selbst gesagt hast, Brüder müssen Bescheid wissen. Also, wenn du sie anbaggern willst — meinen Segen hast du. „

Ich kam mir total überlegen vor, wie ich da eben meine Schwester an meinen neuen Freund vergeben habe.

Insgeheim dachte ich mir, dass sie dann wenigstens beschäftigt ist und nicht immer auf mir rumhackt.

Steffi ließ sich den ganzen Nachmittag nicht blicken. Ich traf sie erst, als ich nach dem Abendessen gerade zu den Jungs gehen wollte.

„Hallo Steffi, da bist du ja endlich, ich habe dich schon vermisst. „

„Ehrlich? Oder sagst du das nur so daher?“

Ich zögerte keine Sekunde, sah ihr tief in die Augen und sagte:

„Ich habe dich ganz ehrlich vermisst, mehr als ich sagen kann.

Steffi strahlte und ihr lächelndes Gesicht machte mich zum glücklichsten Mann der Welt.

„Komm, lass uns spazieren gehen. Die Anderen kommen auch ohne uns klar“. Forderte sie mich auf.

Wir schlugen den Weg zum See ein. Unterwegs suchte ich ihre Hand und ergriff sie. Steffi schloss ihre Finger um die meinen und händchenhaltend bummelten wir weiter. Wir sprachen nicht viel, ich hing meinen Gedanken nach und war einfach nur zufrieden und irgendwie hatte ich das Gefühl, es ginge ihr genauso.

Als wir den See erreichten ging die Sonne langsam unter. Wir setzten uns ins Gras und lehnten uns an einen umgestürzten Baum. Ich legte vorsichtig meinen Arm um ihre Schulter und sie schmiegte sich an mich. Eine Weile genoss ich das Gefühl dieses vertraut seins, dann drehte ich meinen Kopf zu ihr und sah sie an. Sie schaute mich mit ihren großen dunklen Augen an, als ob sie mich auffordere. Ich beugte mich zu ihr und küsste sie auf den Mund.

Meine Befürchtung zurück gewiesen zu werden erfüllte sich nicht. Im Gegenteil, Steffi sagte ganz schlicht und einfach:

„Mehr davon!“

Erst küssten wir uns scheu und zaghaft, dann wurden wir mutiger. Ihre Zunge suchte die meine und aus dem scheuen Kuss wurde ein fast endloses Knutschen. Meine Hand wanderte wie von selbst zu ihrem T-Shirt. Erst befühlte ich ihre süßen Tittchen durch den Stoff, da sie offensichtlich nichts dagegen hatte schob ich das T-Shirt hoch und streichelte ihre nackten Busen, der von keinem BH gehalten wurde oder gehalten werden musste.

Ich spürte wie ihre Nippelchen sich aufrichteten und wie sie sich mir geradezu entgegen stemmte. Unsere Knutscherei unterbrachen wir nur, um ab und zu tief Luft zu holen und ich hatte das Gefühl, dass Steffi es mochte, wie ich ihren Busen streichelte. Mein Schwanz in der Hose war längst steif und drohte zu platzen. Umso elektrisierter war ich, als ich plötzlich ihre kleine Hand im Schritt spürte. Erst leicht streichelnd, dann eher zupackend bearbeitete sie meinen Steifen durch den Stoff der Jeans.

Sofort verließ meine Hand die obere Region und wandert hinab zwischen ihre Schenkel. Steffi unterbrach unser Knutschen und flüsterte:

„Zieh mir die Hose aus. „

Ich dachte ich höre nicht richtig. Ich hatte zwar schon etwas Erfahrung mit Mädchen und Petting, aber für gewöhnlich war ein langer, geduldiger Kampf nötig, bis ein Mädchen einem Kerl erlaubte unter den Schlüpfer zu langen.

Mit zittrigen Fingern öffnete ich den Hosenknopf und den Reißverschluss.

Wie selbstverständlich hob sie ihren Po, um mir das Ausziehen zu erleichtern. Hose und Schlüpfer glitten gemeinsam herunter und ihr T-Shirt zog sie selber aus. Im letzten Licht der Abenddämmerung betrachtete ich das nackte Mädchen. Was für eine Schönheit! Schlank und grazil mit diesen süßen Tittchen und den steifen Nippeln. Sie sah wie ich sie betrachtete und als wäre es selbstverständlich stand sie auf, dreht sich, damit ich sie in ihrer wundervollen Nacktheit von allen Seiten sehen konnte.

Was für ein hübscher runder Knackpo und dann das schwarze Vlies, das ihre Scham bedeckte. Unbewusst griff ich mir zwischen die Beine, um meinen drückenden Schwanz in eine bequemere Position zu bringen. Lachend hörte ich Steffi sagen:

„Kann es sein, dass deine Hose zu eng geworden ist? Dann wollen wir dir mal etwas Erleichterung schaffen. Sie kniete sich ins Gras öffnete meine Hose und griff ohne zu zögern hinein.

„Was habe ich denn da gefunden?“, fragte sie schelmisch.

„Ich weiß es nicht“, war meine scheinheilige Antwort.

„So, du weißt es nicht?“

Frech kniff sie mir direkt in die Eichel und ich spürte den leichten, aber unerwarteten Schmerz.

„Los, sag es!“

„Meinen Schwanz“, antwortete ich zögernd.

„Genauer!“

„Meinen steifen Schwanz. „

„Ich möchte ihn sehen“, flüsterte sie nun zärtlich.

„Darf ich?“

Ich beantwortete ihre Frage mit einem Nicken und mit beiden Händen zog sie mein Hose herunter und legte meinen zuckenden Schwanz frei. Die Hose war noch um meine Knie gewickelt, da griff sie mit beiden Händen nach meinem steifen Pimmel. Sie betastete ihn, drückte zärtlich die Eier und fuhr mit einem Finger den Schaft entlang. Sie zog die Vorhaut weit zurück und rieb dann meine Eichel zwischen Daumen und Zeigefinger.

Nachdem ihre vorläufige Untersuchung beendet schien sah sie mich an und flüsterte schlicht:

„Er ist schön, wunderschön. „

Ich errötete. Steffi war nicht das erste Mädchen, das meinen Schwanz sah und ihn gestreichelt hat, aber sie war die erste, die sich traute einfach das zu sagen, was sie empfand. Ich entledigte mich meines Hemdes und nackt wie Adam und Eva kuschelten wir uns verliebt aneinander.

Wir küssten uns und wir streichelten uns. Meine Hand fand ihre Scham und ich fühlte wie weich und zart ihr dichtes schwarzes Schamhaar war. Mein Zeigefinger fuhr über ihren Schlitz der sich unter dem Druck des Fingers öffnete. Steffi hatte ihre Schenkel weit geöffnet und bot mir ihre süße Frucht an. Der Schlitz war feucht und glitschig und mein Finger tauchte wie von selbst tief in sie ein. Ein Paar mal stieß ich ihn tief in ihr Innerstes und zog ihn wieder heraus.

Dann glitt er wieder durch den Schlitz und fand ihre kleine Lustperle. Das Berühren ihrer Clit ließ sie schauern und ihr Atem beschleunigte sich. Ich wiederholte das Ganze. Ich drang mit dem Finger in ihr saftiges Fötzchen ein und spielte anschließend an ihrem Kitzler. Immer wenn ich ihren Kitzler erreichte spürte ich, wie sie ihren Unterleib mir entgegen drückte. Ihr Atem ging nun lauter und hechelnd und ich konzentrierte meinen Eifer nun nur noch auf den Kitzler.

Sie stöhnte immer lauter und schließlich feuerte sie mich an ihre Perle noch schneller zu massieren bis sie sich aufbäumte und einen endlos scheinenden Orgasmus bekam. Ich nahm den Finger von der Clit und spielte nur noch mit ihrem Schamhaar, während ich sie zärtlich küsste. Langsam kam sie wieder zu Atem.

„Wie viele Mädchen hast du schon so befriedigt?“, fragte sie mich unverblümt.

Ich dachte kurz nach.

„Es waren drei, aber nicht alle haben dabei einen Orgasmus bekommen und keine hat ihn so intensiv gehabt wie du. „

„Findest du das schlimm?“

„Oh Gott! Steffi! Nein! Wie kommst du darauf. Ich finde es wunderbar, wie du mit deinem Körper umgehst. Du bist herrlich unkompliziert. Ich finde es umwerfend, wie du es verstehst deinen Körper zu genießen. Du bist einfach einmalig. Ich liebe dich.

Hatte ich das wirklich gesagt. Ich bin verrückt. Ich habe das noch zu keinem Mädchen gesagt. Ich bin total verrückt. Ja, ich bin verrückt vor Liebe. Ja ich liebe dieses fantastische Mädchen. Ich sah wie sie mich ansah und ich sagte es nochmal:

„Ich liebe dich. Ich liebe dich!“

Steffi legte sich mit ihrem ganzen Körper auf mich, umfasste mit ihren Händen mein Gesicht. Ihr Mund war ganz dicht vor meinem Gesicht.

„Ich glaube es dir. Ich habe dich genau angesehen und ich weiß dass du es so meinst, wie du es sagst. Ja, ich liebe dich auch, mehr als ich sagen kann. „

Dann verschloss ihr Mund den meinen und es folgte ein endloser, leidenschaftlicher Kuss voller Liebe. Sie legte sich neben mich und ihre Hand begann mich zu streicheln. Sie fing an meinem Gesicht an und machte dann mit meinen Brustwarzen weiter.

Unendlich langsam bewegte sie sich nach unten zu meinem Bauch. Sie spielte an meinem Schamhaar und ich platzte fast vor Ungeduld bis sie nach meinem Schwanz griff. Aber sie tat es nicht. Immer wenn ich dachte: jetzt, dann flog ihre kleine Hand wie ein Schmetterling zurück zu meiner Brust. Irgendwie spürte sie, dass ich es nicht mehr aushalten konnte und sie ergriff endlich meinen Pimmel. Mit zarten, flatterhaften Bewegungen spielte sie an meinem Sack, am Schaft und ein wenig an der Eichel.

Sie verstand es meine Lust immer weiter zu steigern. Sie befeuchtete ihre Finger mit Spucke und rieb meine Eichel, bis ich glaubte sie müsse platzen. Als sie endlich mit ihrer Faust den Schwanz fest umklammerte, um die Vorhaut auf und ab zu wichsen reichten wenige Züge und mein Schwanz begann zu zucken. Ich stöhnte auf und sie wichste mich schneller. Druckvoll spritzte ich mein Sperma auf meinen Bauch, meine Brust und sogar bis ins Gesicht.

Spritzer auf Spritzer schoss aus mir heraus. Ich war sicher noch nie in meinem Leben so viel Sperma verspritzt zu haben. Erschöpft lag ich im Gras und Steffis Hand verrieb meine Soße auf meinem Körper, wo sie langsam antrocknete. Ich wischte mir einen Spritzer vom Gesicht und sie nahm meine Hand, führte sie zu ihrem Mund und leckte die Tropfen ab.

„Hm“, brummelte sie, „schmeckt salzig und nicht sehr lecker.

Naja, geht so. „

Ich war entspannt und sehr zufrieden mit der Welt und mir. Ich spürte wie mein Sperma auf der Haut spannte, während sie meinen abgeschlafften Schwanz hin und her wackelte.

„Sollte man nicht glauben, dass dieses schlaffe Wackelding eben noch ein imponierender Schwanz war. „

Normalerweise hätte mich so eine Bemerkung gekränkt. Nicht so bei Steffi. Ihre unbefangene, natürliche Art war einfach nur liebenswert.

Und wie ich sie liebte!

Die letzte Licht war inzwischen fort und um uns herum war es dunkel geworden. Wir betrachteten den klaren Himmel und suchten nach Sternbildern, die wir kannten. Ganz in den Sternenhimmel vertieft überraschte sie mich erneut mit einer Frage:

„Hast du schon mal ein Mädchen entjungfert?“

„Nein, noch nie. Ich habe auch mir keinem Mädchen geschlafen. Du weißt schon, so richtig halt.

„Ich bin auch noch Jungfrau, auch wenn mein Häutchen nicht mehr da ist. „

Obwohl ich beim Fingern ihres Fötzchens ihr Häutchen nicht gefühlt hatte überraschte mich das nicht. Wie selbstverständlich war ich trotzdem davon ausgegangen, dass sie wie ich noch Jungfrau war, obwohl noch kein Mädchen zuvor meinen Schwanz mit so viel „Erfahrung“ gewichst hatte. Ich war mir irgendwie ganz sicher, dass sie das einfach aus ihrem natürlichen, ungezwungenen Gefühl heraus tat.

„Hast du es dir selber kaputt gemacht?“

„Ich habe bei meiner Mutti einen Dildo gefunden, mit dem habe ich es mir selber gemacht. Es ging ganz schnell. Ich habe da gar nicht drüber nachgedacht. Ich habe ihn mir reingesteckt, es tat plötzlich kurz weh und blutete, da war es aber schon passiert. Findest du das schlimm?“

Ich hörte das Wort Dildo zum ersten Mal, aber nachdem sie mir gesagt hatte, was sie damit getan hatte, war mir in etwa klar, dass es wohl irgend ein Ding war, welches Frauen benutzten um es sich selber zu machen.

Warum sollten sie es nicht tun, schließlich wichste ich mich ja auch fast täglich.

„Nö, wieso?“

„Ich dachte für einen Mann ist es das Größte ein Mädchen zu entjungfern. „

„Find ich jetzt nicht. Das tut ihr ja schließlich weh. Warum sollte ich es toll finden einem Mädchen weh zu tun?“

„Hm. „

Das war ihre ganze Antwort dazu.

Ich sah aber, dass sie darüber nachdachte, was ich gesagt hatte. Sie schwieg eine Weile, bis ich fragte:

„Wieso fragst du das?“

Ich hatte plötzlich einen trockenen Hals und krächzte:

„Willst du, dass wir es tun?“

Wieder schwieg sie eine Weile bis ihre Antwort kam.

„Ich weiß nicht so recht. Ja und nein. Ich denke…“ Sie zögerte etwas.

„Ich denke, vielleicht. Aber nicht heute. „

Pause.

„Komm lass uns schwimmen gehen. Nackt baden ist bestimmt super. „

Sie sprang auf und rannte stürmisch und ohne zu zögern in das kalte Wasser des Sees. Ich folgte ihr eher zögerlich, aber kaum erreichte ich das Ufer begann sie mich nass zu spritzen. Ich rannte auf sie zu, packte sie und zusammen stürzten wir um.

Es entwickelte sich ein stürmischer Ringkampf, während dessen mir unsere Nacktheit und ihr herrlicher Körper ständig mehr als bewusst war. Das ich einen Steifen bekam war dann die zwangsläufige Folge.

„Hey. Dein Pimmel ist ja steif!“

„Na und, dann ist er halt steif. „

„Das geht nicht. Steifer Pimmel heißt, du bist erregt. Erregt sein heißt, du willst bumsen. Bumsen darfst du aber nicht, jedenfalls noch nicht.

Also kommst du sofort mit mir mit und legst dich wieder ins Gras. Ich muss dir sofort helfen, damit du keinen Samenstau bekommst. „

Ich konnte mich nicht beherrschen. Erst prustete ich, dann lachte ich aus vollem Hals. Sie hatte das mit so viel Inbrunst und Überzeugung gesagt, dass ich sicher war, dass sie nicht scherzte.

„Wieso lachst du? Ich weiß genau, dass Männer einen Samenstau bekommen können.

Das habe ich in der Bravo gelesen. „

„Wenn du meinst. Ich habe nichts dagegen, wenn du mir jedes Mal, wenn ich einen Steifen habe zu Hilfe kommst. „

Sie zog mich an der Hand zurück zu unserem Baumstamm. Nass legten wir uns hin und sofort griff sie nach meinem steifen Pimmel und begann diesen zärtlich aber doch systematisch zu wichsen, bis mir erneut die Sahne aus dem Rohr schoss.

Diesmal zielte sie jedoch mit meinem spritzenden Schwanz wie mit einer Pistole und so landete mein Sperma neben mir auf der Wiese. Ich revanchierte mich indem ich ihr zwischen die Schenkel griff, die sie schon begehrlich gespreizt hatte. Diesmal war sie wohlmöglich noch feuchter, als vorhin. Aber vielleicht bildete ich mir das nur ein. Sie genoss meine Massage, bis sie mich aufforderte ihr zwei Finger in die Muschi zu stecken und mit dem Daumen ihren Kitzler zu massieren.

Ich kniete zwischen ihre Schenkel und folgte gewissenhaft ihren Anweisungen, die sie mir laut stöhnend aufgab. Ebenso schnell wie beim ersten Mal erreichte sie einen endlosen Höhepunkt. Sie lag danach entspannt auf dem Rücken, bat mich aber meine Finger in ihrem Fötzchen zu lassen. Sie benutzte tatsächlich das Wort Fötzchen und aus ihrem Mund klang das nicht ordinär, sondern einfach nur geil. Eine Weile lag sie so da und ich kniete zwischen ihren Beinen mit zwei Fingern in ihrem Fötzchen, bis sie anfing ihren Unterleib zu bewegen und sich selbst an meinen Fingern zu ficken.

Ich hielt meine Finger still und sie bewegt sich fickend daran hin und her. Fasziniert betrachtete ich im Mondlicht ihren sich windenden Körper bis sie einen weiteren Orgasmus bekam.

Unsere erhitzen Körper waren getrocknet und wir zogen unsere Klamotten wieder an. Arm in Arm schlenderten wir zurück. Ich brachte sie zu ihrem Wohnwagen, verabschiedete mich mit einem langen Kuss und ging schließlich glücklich zurück zu unserem eigenen Wohnwagen.

Die nächsten Tage vergingen zum Teil in Gesellschaft der Anderen.

Jürgen war erst etwas zerknirscht, als er merkte, dass wir zueinander gefunden hatten, aber später sagte er mir, er gönne es mir, Steffi sei ein ganz besonderes Mädchen. Hut ab, vor so einem Kumpel. Zum Teil suchten wir aber auch unsere Zweisamkeit. Natürlich genossen wir es einfach nur zusammen zu sein, aber unsere Sexspielchen waren natürlich auch ein wichtiger Grund. Steffi hatte unendlich viel Fantasie, wie sie unseren Sex mit immer neuen Ideen bereicherte.

Wir liebten unser Plätzchen am See, aber im Grunde genommen trieben wir es an den unterschiedlichsten Orten, sobald wir uns unbeobachtet wähnten.

Und dann kam der Donnerstag!

Am Vormittag war ich mit der Familie unterwegs. Meine Eltern zeigten uns wo sie in ihrer Jugend gelebt hatten und wo sie zur Schule gegangen waren. Beide waren glücklich und sie schwelgten in Erinnerungen. Ich konnte es kaum erwarten zurück zu kommen.

Zum Mittagessen hatten wir jeder ein Big Mac Menü bekommen, so konnte ich gleich nach der Rückkehr verschwinden. Das Zelt der Clique war geschlossen, deshalb machte ich mich auf zu Steffis Wohnwagen. Ich stürmte zur Tür und klopfte ungeduldig. Die Tür wurde geöffnet — aber nicht von Steffi. Ich schaute mich um, ob ich mich vielleicht im Wohnwagen geirrt hatte. Nein, alles richtig.

„Guten Tag, junger Mann. Kann ich die helfen?“

„Ich, äh, ich meine…äh, ja, guten Tag.

Ich stotterte wie ein Kretin.

„Ich möchte gerne zu Steffi“, brachte ich schließlich hervor.

Die Frau lachte.

„Ah, verstehe, du bist Christopher. „

Mein Gesichtsausdruck muss ziemlich dämlich gewesen sein, denn die Frau lachte noch herzlicher.

„Entschuldige bitte, Christopher. Ich wollte dich wirklich nicht auslachen, aber du hast so verwirrt ausgesehen, da konnte ich nicht anders.

Ich bin übrigens Clara, Steffis Mutter. Besser ich sage es dir gleich, wenn du mich nicht Clara nennst oder mich siezest kündige ich dir sofort dir Freundschaft. Und nun komm erst mal rein. „

‚Ihre Mutter ist gut drauf‘, kommt mir Kalles Beurteilung in den Sinn. Mit skeptischer Miene folgte ich der Aufforderung. Clara betrat den Wohnwagen vor mir und ich konnte sie von Hinten betrachten. Sie war genauso dunkelhaarig wie ihre Tochter, allerdings war sie nicht so schlank und grazil.

Sie war recht groß, nicht dick aber kräftiger gebaut, als Steffi. Während sie die drei Stufen zum Wohnwagen hinauf ging betrachtete ich ihre gut geformten Beine und ihren runden Po. Der kurze Minirock ließ für einen Moment ein rotes Höschen erahnen. Im Wohnwagen drehte sie sich um und ich stellte fest, dass ihr Busen etwas größer war, als Steffis, was wohl das Alter so mit sich brachte. Apropos Alter, mit meinen 18 Jahren, fehlte mir das Gefühl, für das Alter der Frau, heute weiß ich, dass sie Anfang 40 gewesen sein musste.

Clara hatte ein hübsches Gesicht, Steffi sah ihrer Mutter wirklich ähnlich.

„Du wunderst dich, dass ich dir die Tür geöffnet habe und nicht meine Tochter. Nun, Steffi hatte heute zu Hause etwas zu erledigen und ich bin einen Tag früher gekommen, als ursprünglich geplant, zumal mein Mann dieses Wochenende nicht kommen kann. „

Clara lächelte mich an.

„Nun schau nicht so traurig, Morgen ist sie wieder hier.

Versprochen. „

„Dann will ich nicht länger stören, ich…“

„Setz dich hin!“, unterbrach sie mich. „Sei doch nicht so unhöflich. „

Ich bekam einen roten Kopf.

„Rot werden, brauchst du deshalb nicht. „

Mein Kopf wurde noch röter.

„Versteh doch bitte, dass ich neugierig bin. Ich bin Steffis Mutter und wir haben jeden Tag kurz miteinander telefoniert und jedes zweite Wort von Steffi lautete Christopher.

Wenn sich meine Tochter Hals über Kopf unsterblich verknallt hat, dann werde ich als Mutter doch wohl ein Bisschen neugierig sein dürfen. „

Ich setzte mich wieder hin und nahm die Cola an, die sie mir anbot. Anschließend fragte sie mir ein Loch in den Bauch, wo ich herkomme, ob ich noch zur Schule gehe, was meine Eltern machen und lauter ähnliche unnütze Fragen. Und während sie mich löcherte beugte sie sich weit vor über den Tisch, so dass ich ihr, ob ich wollte oder nicht, in den Ausschnitt schauen konnte.

Schnell hatte ich festgestellt, dass ihre Brüste noch sehr fest waren, ihre Nippel steif waren und sie keinen BH trug. Als sie dann meine leere Coladose wegwarf bückte sie sich über den Mülleimer und ich konnte deutlich ihr knappes rotes, mit Spitze besetztes, Höschen sehen. Dass mein Schwanz schlagartig steif wurde brauche ich wohl nicht weiter zu erwähnen. Nachdem sie die Dose weggeworfen hatte setzte sie sich nicht mir gegenüber, wie vorhin, sondern neben mich.

Ich begann zu schwitzen und mein Schwanz in der Hose drückte mich.

„Ich kann meine Tochter gut verstehen, dass sie sich in dich verguckt hat, du bist wirklich ein Süßer. Und so herrlich jung!“

Wieder bekam ich einen roten Kopf.

„Sag mal Chris, hast du schon mit Steffi geschlafen?“

Mir verschlug es die Sprache.

„Nun tu nicht so verschüchtert.

Hast du?“

Ich war wie hypnotisiert und schüttelte nur leicht den Kopf.

„Hast du es schon mal mit einem Mädchen gemacht? Ich meine, wir können ja offen miteinander reden, hast du schon mal richtig gefickt?“

Wieder schüttelte ich den Kopf, der inzwischen wie eine Tomate aussehen musste.

„Nun lass dir doch nicht alles aus der Nase ziehen. Mit mir kannst du ganz locker reden, wie mit deinen Kumpels.

Hast du schon mal eine geile Muschi gevögelt?“

„Nein“, krächzte ich mit trockener Stimme.

„Aber du würdest gerne, habe ich Recht?“

„Ja, schon. „

„Und wenn du dir das vorstellst bekommst du einen Ständer, so wie jetzt. „

Erschrocken sah ich an mir herunter. Die Beule in meiner Hose war nicht zu übersehen und im nächsten Moment hatte Clara auch schon ihre Hand darauf gelegt und rieb sie.

„Wenn du wüsstest, wie geil du mich machst. Willst du wissen wie?“

Wieder brachte ich nur ein Nicken zu Stande. Clara rieb meinen Schwanz und ich befürchtete in meiner Hose abzuspritzen.

„Willst du es wirklich wissen?“

Mein Verstand war benebelt oder besser gesagt in den Schwanz gerutscht. Ich nickte, räusperte mich und sagte:

„Oh ja, das will ich wissen.

Clara stand auf, schob ihr kurzes Röckchen hoch und zog sich einfach das Höschen aus. Wie ein Kaninchen starrte ich auf ihre behaarte Fut, die genau vor meinen Augen war. Die Schamhaare waren noch dichter und länger, als bei Steffi. (Rasierte Mösen, waren damals die totale Ausnahme, ich kann mich an keine erinnern. )

„Komm und fühle meine Spalte. Na komm! Genier dich nicht. „

Sie schob ihren Unterleib vor und ich streckte die Hand aus.

Ich befühlte ihren Schlitz. Ich ertastete lange Schamlippen die sich öffneten und einen Moment später fühlte ich ihre schleimige Nässe. Meine Finger drangen in die nasse Fotze ein und Clara reagierte sofort mit deutlichem Stöhnen.

„Komm mein junger Hengst. Alles was du fühlen, riechen, schmecken und sehen kannst gehört dir. Steck mir deinen geilen Jungschwanz in die Fotze und fick mich schön durch. Ihre schmutzige Sprache irritierte mich und geilte mich auf.

Schließlich zog sie mich hoch und führte mich durch eine Tür in den hinteren Teil des Wohnwagens, wo sich ein separater Schlafraum befand. Bevor wir uns auf das Bett fallen ließen öffnete sie meine Hose und entließ meinen zum Bersten prallen Schwanz ins Freie. Dann gab sie mir einen leichten Stoß und mit der Hose an den Knien fiel ich auf das Bett. Sie befreite mich davon und forderte mich auf mein T-Shirt auszuziehen.

Dann zog sie sich selbst Rock und Bluse aus. Ich starrte auf ihre Titten mit den großen harten Knospen und ich hörte es Schmatzen, als sie sich selbst mit der Hand an die Fotze fasste.

„Bist du bereit, eine reife und geile Frau zu vögeln? Richtig zu vögeln, nicht nur zu Befummeln. Ihr deinen steifen Jungschwanz in die Pflaume zu stecken und kräftig abzuspritzen. Hat dir schon mal eine Frau den Schwanz gelutscht? Hast du schon mal eine Fotze geleckt?“

Ich schüttelte sprachlos den Kopf, der Gedanke war eigentlich unvorstellbar, aber im Hinterkopf gab es eine Stimme, die ständig sagte: Tu es! Tu es!

Nackt lagen wir neben einander auf dem Bett.

Sie knetete meine Eier und ich badete meine Hand mit ihren Säften.

„Jetzt leg dich ganz entspannt zurück und genieße. „

Clara beugte ihren Kopf über meinen Schwanz uns schon verschwand die Nille in ihrer warmen Mundhöhle. Ihre Hände kneteten meine Eier und ihr magischer Mund ließ meinen Schwanz fast platzen. Ich spürte, dass sie ihn fast vollständig in ihrem Mund aufnahm und die Schwanzspitze tief in ihren Hals stieß.

Anschließend lutschte sie wieder an meiner Eichel, dass ich fast wahnsinnig wurde. Schließlich kam meine Erlösung. Ich fühlte mich verpflichtet sie zu warnen, aber mein Schwanz blieb in ihrem Mund und schließlich ergoss ich mich. Schub auf Schub entleerte ich mich. Erst als ich anfing abzuschlaffen entließ sie meinen Pimmel aus ihrem Mund. Sperma rann ihr an den Mundwinkeln herab.

„Ich muss schon sagen, mein junger Hengst, das war eine wirklich ordentliche Ladung, die du mir da verpasst hast.

Ich konnte das alles nur mit Mühe schlucken.

„Hast du wirklich alles runter geschluckt?“

Demonstrativ öffnete sie die Mund, wo ich auf ihrer Zunge weißlich Spermareste erkannte.

„Schmeckt dir das denn?“

„Natürlich. Und jetzt wirst du lernen, wie geil eine feuchte Fotze schmeckt. Knie dich zwischen meine Schenkel. Lerne meine nasse Frucht kennen und dann lecke mir die Spalte und bereite mir einen herrlichen Orgasmus.

Ich betrachtete die Fotze aus der Nähe. Lange, wulstige Schamlippen ragten aus der Spalte. Alles war bedeckt von weichen, langen, schwarzen Haaren. Ein süßlich, intensiver Geruch schlug mir entgegen. Erst schrak ich zurück, aber dann hatte ich das Gefühl der Geruch benebele meine Sinne. Ich befühlte die Fotze von Innen und Außen. Ich drang mit zwei Fingern tief in sie ein und suchte dann ihren Kitzler. Claras Kitzler war länger und dicker als Steffis.

Clara stöhnte hemmungslos laut auf, als ich ihn berührte. Dann forderte sie mich auf sie zu lecken. Ein etwas scharfer Geschmack legte sich auf meine Zunge. Ich gewöhnte mich schnell daran und empfand ihn schone kurze Zeit später als an- und aufregend. Ich leckte durch die Ritze, versuchte in ihr Loch einzudringen und züngelte an ihrem Kitzler. Sie ließ mich eine Weile gewähren, dann forderte sie mich auf, mich auf den Kitzler zu konzentrieren.

Ich züngelte, saugte, lutschte und knabberte daran, gerade so, wie sie es mir auftrug. Ihr Stöhnen wurde immer lauter und zuletzt wollte sie nur noch schnell und intensiv gezüngelt werden. Ich spürte regelrecht, wie ihr Orgasmus näher kam. Zuletzt musste ich sie festhalten, um den Kontakt zu ihrem Kitzler nicht zu verlieren so warf sie sich hin und her. Endlich beruhigte sie sich und schwer atmend blieb sie liegen. Das geile Fotzenlecken hat mich so angemacht, dass mein junger Schwanz bereits wieder hart und steif war.

„Das hast du wirklich gut gemacht. Du bist ein echtes Naturtalent. Du kannst stolz auf dich sein. Du hast die erste Fotze deines Lebens zum Orgasmus geleckt. Und wie ich sehe ist dein Schwanz bereit für die nächste Lektion. Bist du auch bereit dafür?“

Ich nickte.

„Du musst lernen auch zu sprechen. Die Sprache ist ein wichtiger Teil beim Sex. Also: Bist du bereit dafür?“

„Ich bin bereit deine geile Fotze zu vögeln.

Du musst mir sagen, was ich tun soll, dann werde ich dich ordentlich stoßen. „

„Siehst du, es geht ganz leicht. Knie dich zwischen meine Schenkel und dann leg dich auf mich. Ich werde dir helfen deinen Schwanz in meine Fotze zu stecken. „

Als ich mich auf sie legte, fühlte ich ihre Hand an meinem Ständer. Dann forderte sie mich auf zu zustoßen. Mein Schwanz versank in warmem Honig.

Das Gefühl war unbeschreiblich. Sofort fing ich an sie zu bocken, aber sie bremste mich und fordert mich auf, mich ihrem Rhythmus anzupassen. Sie legte eine Hand auf meinen Arsch und ich spürte wie sie mich mit leichtem Druck führte wie einen jungen Hengst. Sie steigerte das Tempo und verlangsamte es wieder, wenn sie das Gefühl hatte ich würde zu schnell kommen. Gleichzeitig lobte sie mich, feuerte mich an und bremste mich mit ihren geilen Worten, von denen ich nicht genug hören konnte.

Durch das ständige Ändern der Geschwindigkeit bekam ich sehr schnell selber ein Gefühl dafür, wie ich meinen Orgasmus verzögern konnte und als sie mich schließlich wild anfeuerte sie nun Parforce zu reiten konnte ich das ohne abzuspritzen. Clara bekam einen heftigen Orgasmus. Ich genoss es zu sehen, wie sie nach Luft japste und ich genoss es noch mehr, ihr keine Atempause zu gönnen.

„Ich will dich jetzt von Hinten besteigen. Knie dich hin und hilf mir ihn dir rein zu stecken.

Den Wunsch nach einer Pause versagte ich ihr und ich war stolz zu sehen, wie sie mir gehorchte. Ich bestieg sie von hinten. Der Anblick der geöffneten Spalte erregte mich und so drückte ich ihr meinen Pint in die Fotze und begann sie hart und schnell zu rammeln. Ich ignorierte ihre Beschwerden und stieß sie jetzt immer schneller. Sie stöhnte und ich wollte nun spritzen. Rücksichtslos pumpte ich ihr meinen Schwanz immer wieder tief hinein.

Beide wurden wir immer lauter und dann brach es über mich herein. Dass Clara ebenfalls kam, nahm ich gar nicht wahr. Ich pumpte ihr mein Sperma in die Fut und blieb dann erschöpft auf ihrem Rücken liegen. Mein Schwanz rutschte aus der Spalte, aus der nun mein weißliches Sperma sickerte. Ein Glücksgefühl durchströmte mich. Ich bin ein Mann. Ich habe eine Frau gefickt. Ich habe sie richtig gestoßen, wie ein Mann und nicht wie ein Junge!

„Mein süßer Hengst“, flüsterte Clara.

„Du hast mich sehr glücklich gemacht. So geil ist es mir schon lange nicht mehr besorgt worden. Du darfst immer zu mir kommen, wann immer du willst. Clara ist immer für dich da. Wenn du vögeln möchtest, komm zu Clara. Meine nasse Pflaume wartet auf dich. Versprichst du mir das?“

„Ich verspreche es. „

Ich hatte den Wohnwagen gerade verlassen und war auf dem Weg zu uns, als mir Steffi einfiel, meine süße, liebe Steffi.

Ich Idiot hatte ihre Mutter gebumst, das wird sie mir nie verzeihen. Clara hat dich verführt, du kannst nichts dafür, du bist nur ein Mann, versuchte ich mich zu beruhigen. Christopher, du bist ein Idiot. Du hast ihre Mutter gefickt, da gibt es nichts zu beschönigen. Ich war tief traurig und deprimiert, als ich bei meinen Eltern ankam. Natürlich merkte meiner Mutti sofort, dass etwas nicht stimmte, aber ich konnte mich ihr nicht anvertrauen.

Ich verzog mich an unseren Lieblingsplatz am See, wo ich trüben Gedanken nachhing.

Steffi holte mich am nächsten Morgen bei meinen Eltern ab. Sie sagte artig jedem Guten Tag und schließlich zogen wir beide ab. Wie ferngesteuert führte ich sie zum See, wo wir uns an den Baum gelehnt ins Gras setzten. Natürlich hatte sie mir sofort angemerkt, dass etwas nicht stimmt.

„Chris, Liebster, was ist los mit dir?“

„Ich kann's dir nicht sagen.

Ich sah sofort, wie sehr meine Antwort sie kränkte, also gab ich mir einen Ruck. Erst stotternd, dann schneller und flüssiger legte ich eine schonungslose Beichte ab. Mit gesenktem Blick beendete ich meine Beichte.

„Steffi, wenn du mich jetzt schlägst oder schimpfst oder weinst oder mich verlässt, ich kann es verstehen. Ich schäme mich und ich bin es nicht wert, dass du mich lieb hast. „

Zu meiner Überraschung legt sie den Arm um mich und küsste mich zart auf die Wange.

„Du bist ein dummer Kerl. Wie könnte ich dich nicht lieb haben, wo ich doch spüre, wie sehr du mich lieb hast. „

„Ich habe dich betrogen. Ich habe es mit deiner eigenen Mutter getrieben. „

„Chris, ich kenne meine Mutter schon länger, als du. Ich habe sie lieb, aber ich kann sie nicht ändern. Auch mein Papa kann das nicht. Sie ist eine gute Mama, aber wenn die Hormone mit ihr durchgehen, kann sie keiner bremsen.

Und wenn dann so ein hübscher Junge kommt wie du, dann brennen ihr irgendwelche Sicherungen durch. „

„Aber ich hätte doch abhauen können. „

„Du bist nicht der Erste und wohl nicht der letzte. Und wenn sie dich will, frisst sie dich mit Haut und Haaren. Aber alles Schlechte hat auch etwas Gutes. „

Ich schaute sie fragend an.

„Der Mann, der mich entjungfert wird bereits Erfahrung haben und wird mir ein unvergessliches Erlebnis verschaffen.

„Du meinst, du willst, ich meine, du meinst ich soll…“

„Hör auf dummes Zeug zu reden. Du weißt was ich meine, du bist der Mann der mich entjungfern wird. „

Ich nahm sie in die Arme, küsste und knuddelte sie und wollte sie nie wieder los lassen.

„Unter einer Bedingung. „

„Was für eine Bedingung?“

„Ich bin die Tochter meiner Mutter und vielleicht bin ich genauso verrückt wie sie.

„Bist du nicht!“

„Warts ab! Ich möchte auch ein wenig Erfahrung haben, ich meine bevor wir beide es tun. „

„Und wie soll das gehen?“

„Du gehst heute nochmal zu ihr. „

Ich unterbrach sie.

„Bist du irre?“

„Vielleicht ein Bisschen. Du gehst zu ihr und treibst es mit ihr. Richtig geil.

Du tust alles was sie verlangt und du tust alles, was du willst — und ich werde euch zusehen. Warte, hör mir zu. Ich werde zusehen und von euch lernen. Du gehst danach nach Hause und duschst dich. Schließlich will ich nicht, dass du nach Mama riechst. Heute Abend treffen wir uns hier wieder. Oder kannst du dann nicht mehr?“

„Dumme Frage, wenn ich an dich denke kann ich immer. Ich verstehe aber trotzdem nicht, warum es dich nicht kränkt, dass ich mit deiner Mutter gepennt habe.

„Das weiß ich auch nicht. Hättest du es mit Miriam getrieben, hätte ich die die Augen ausgekratzt. Der Gedanke an Mama und dich, macht mich eigentlich nur geil. „

Ich nahm ihre Hand und legte sie in meinen Schritt wo mein bereits wieder steifer Schwanz pochte. Sie lachte verschmitzt.

„Du musst wissen was du kannst. Aber wehe du bist nicht in Hochform für mich.

Ich gehe jetzt zu meiner Mutter und sage ihr, ich hätte dich nicht gefunden und ich führe jetzt mit Miriam in die Stadt und käme erst am späten Nachmittag wieder. Etwas später kannst du dann auftauchen. Ich sorge dafür, dass die Vorhänge einen Spalt offen stehen, damit ich auch nichts verpasse. „

„Ein Bisschen verrückt bist du aber schon“, meinte ich.

„Sag ich doch, dass sind Mamas Gene, ich habe sie nur besser unter Kontrolle.

Wir trennten uns an der Wiese und ich trank schnell noch eine Tasse Kaffee, danach putzte ich mir nochmal die Zähne und Mutti fragte, was ich den vorhätte, wobei sie ein anzügliches Grinsen im Gesicht hatte.

„Ich hatte nur einen Krümel zwischen den Zähnen, nichts Besonderes. „

Ihr Grinsen konnte ich körperlich im Rücken spüren, als ich fort ging.

Mit vor Aufregung zittrigen Beinen klopfte ich bei Clara an die Türe.

„Da bist du ja! Steffi hat dich gesucht und jetzt ist sie mit Miriam fortgefahren. Möchtest du rein kommen?“

Die Frage klang harmlos, aber ich wusste was sie meinte: Komm rein und fick mich oder geh lieber.

Ich ging zu ihr in den Wohnwagen. Clara sah mich an und ich hatte den Eindruck ihr Blick habe etwas Animalisches, Hungriges.

„Na mein junger Hengst, hat dir die Lektion von gestern gefallen? Bist du schon wieder geil auf meine nimmer satte Fotze?“

Ich nickte zaghaft.

„Ich dachte, du hättest gestern gelernt, dass ich hören will was du denkst. „

„Ja, ich bin geil auf deine Fotze. „

„Dann mach‘ deine Hose auf, ich will sehen, ob mein junger Hengst schon wieder steif ist. „

Während ich an meiner Hose nestelte blickte ich mich verstohlen um. Die Türe zum Schlafabteil war offen und auch der Vorhang dort war einen Spalt weit geöffnet.

Das Gleiche galt für den Vorhang im Wohnbereich. Ich meinte sogar für einen kurzen Augenblick ein Gesicht am Vorhang gesehen zu haben, was aber auch Einbildung gewesen sein konnte. Ich zog Hose und Unterhose bis zu den Knien herunter und mein steifer Prügel zeigte schräg in die Luft.

„Hm, was für eine schöne, steife Fickstange. Jung und kräftig, so wie ich es am liebsten habe. Zieh dich ganz aus. „

Widerspruchslos folgte ich ihren Anweisungen und stand kurz darauf völlig nackt vor ihr.

„Meine Pflaume ist total nass, ich glaube sie tropft gleich, willst du sehen, wie ich es mir selber mache? Hast du schon mal gesehen, wie eine Frau sich die Spalte reibt?“

„Nein noch nie, ich würde es gerne sehen. Zeige mir deine triefende Ritze. „

Clara hob ihr Röckchen hoch und ich sah, dass sie darunter nackt war.

„Weißt du warum ich kein Höschen an habe? Weil ich wusste, dass du wieder kommst.

Ich wusste, du würdest Steffi sagen, was geschehen ist und dass sie dich nicht ran lassen würde. Also würdest du mit deinem steifen Schwanz und den prall mit Sperma gefüllten Eiern zu mir kommen. „

Clara ging mit schaukelndem Arsch in ihr Schlafabteil. Rasch entkleidete sie sich und legte sich breitbeinig auf den Rücken.

„Bleib in der Tür stehen und komm nicht auf die Idee deinen Schwanz zu wichsen, während du mir zusiehst.

Mit dem Mittelfinger teilte sie ihre langen Schamlippen und fuhr sich durch den Schlitz. Ich hörte deutlich wie ihre hungrige Fotze dabei schmatzte. Fasziniert beobachtete ich, wie sie sich zwei Finger tief in die Fotze schob und dabei geil stöhnte. Sie zog die beiden Finger heraus und stieß wieder zu. Das wiederholte sich nun in immer kürzeren Abständen während sie sich dabei auf ihrem Bett windete und hemmungslos stöhnte.

„Ich bin so geil! So geil auf deinen jungen Hengstfickschwanz.

Meine Fotze läuft aus vor Geilheit. „

Mein Pimmel zitterte und zuckte, aber sie hatte mir ja verboten ihn anzufassen und so blieb mir nichts anderes, als dieses geile Bündel Frau zu beobachten. Durch das Gewusel schwarzen Schamhaars sah ich das lachsrote Innere ihrer erregten Möse. Clara wechselte nun ihre Technik. Sie fing an sich hektisch den Kitzler zu massieren, während ich auf ihre offene, klaffende Spalte starrte.

„Ich komme, ich bin so weit, ja jetzt, ja, ja, oh mein Gott!“

Clara blieb eine Weile ruhig liegen bevor sie sich auf die Ellenbogen aufstützte und mich ansah.

„Hat dir das gefallen, mein Hengst. Das mache ich oft, eigentlich jeden Tag, das brauche ich, wie die Luft zum Atmen. „

„Du bist eine geile Hure“, stieß ich hervor.

„Nein bin ich nicht! Eine Hure fickt für Geld, ich tu's kostenlos. Und jetzt bist du dran, fick mich!“

Clara kniete sich auf die Bettkannte, beugte sich nach vorne und reckte ihren Arsch in die Höhe.

Deutlich sah ich ihren schwarzen Pelz und die feucht schimmernde, klaffende Spalte. Ich stellte mich hinter sie dirigierte meinen erigierten Pimmel an die Öffnung und stieß ihn kräftig hinein. Sie forderte mich auf, ihre Hüften zu packen und sie dann heftig zu stoßen. Trotz ihrer wilden Anfeuerungen, verlangsamte ich das Tempo, oder hörte ganz auf zu ficken, wenn ich spürte, dass ich bald kommen würde. Ich merkte, dass ich umso länger durchhielt, je öfter ich den aufkommenden Orgasmus unterdrückte.

Als sich Claras zweiter Orgasmus ankündigte rammelte ich sie wie ein Kaninchen. Stöhnend brach sie auf dem Bett zusammen, mein Schwanz rutschte aus dem Loch, stand aber nach wie vor steif wie eine eins. Clara lag breitbeinig auf dem Bauch vor mir. Ich legte meine Hand an ihr Geschlecht und griff sie ab. Ihre gefickte Möse war geschwollen und nass.

Clara drehte sich um und zog mich zu sich aufs Bett.

Erste knutschten wir eine Weile, dann sagte sie:

„Du lernst schnell, mein geiler Ficker. Eine Frau, wie ich, braucht immer mehrere Orgasmen und du warst schlau und hast noch nicht gespritzt, damit wir gleich weiter vögeln können. Weißt du, dass man eine Frau auch in den Arsch ficken kann?“

Ich sah sie überrascht an, und ich war mir überhaupt nicht sicher, ob ich das überhaupt wollte.

„Nun guck‘ nicht so.

Ein Frauenarschloch ist wunderbar eng, du wirst sehen, dass das eine geile Erfahrung für einen Mann ist. Ich liebe es in den Arsch gefickt zu werden, während ich mir dabei den Kitzler massiere. „

Sie nahm von ihrem Nachttisch eine Tube, die ein durchsichtiges Gel enthielt.

„Nimm etwas davon und reibe mir mein Poloch damit ein. Nimm erst einen Finger, dann zwei und ficke meinen Arsch, danach steckst du mir deinen geilen Schwanz rein und ziehst mich schön kräftig durch.

Sie kniete sich wieder hin, wie zuvor und präsentierte mir ihre Rosette, die ich, wie verlangt, erst gelte und dann mit den Fingern fickte. Ich überwand meine anfängliche Abneigung und als ich ihr meinen Schwanz in das enge Loch bohrte, stöhnte ich vor Erregung. Wieder packte ich ihre Hüften und stieß sie kräftig. In der Tat, war der Hintereingang deutlich enger als ihre Möse und ich fand dass ein Arschfick durchaus seinen Reiz hatte.

Clara befingerte ihre Spalte und immer wenn sie sich einen Finger einführte konnte ich diesen durch die dünne, trennende Haut zwischen Arschloch und Fotze spüren. Clara stöhnte wieder ihren Orgasmus heraus bevor ich Abspritzen konnte, was ich eigentlich wollte. Das lange Verzögern schien dazu geführt zu haben, dass es mir nun nicht kommen wollte.

Ich lag mit meinem steifen Schwanz neben ihr und Clara streichelte mich zärtlich.

„Du hast dir so viel Mühe mit mir gegeben, dass es Zeit wird, dass du auch endlich Erleichterung bekommst.

Schließe deine Augen und genieße einfach nur. Ich spürte ihre flatternden Hände auf meinem ganzen Körper und schließlich am Schwanz, den sie mir sanft wichste. Dann folgte ihr Mund und ihre Hände massierten meine Eier. Eine Weile genoss ich ihren lutschenden Mund an meiner Nille. Ihre Hände ließen meine Eier los und sie hantierte mit irgendetwas rum ohne dass sie meinen Schwanz aus ihrem Mund entließ. Plötzlich fühlte ich ihre Finger und etwas Kaltes an meinem Po.

Ich zuckte zusammen, aber ließ sie gewähren. Ein Finger fand mein Poloch und drang mühelos ein. Einen kurzen Moment hatte ich das Gefühl dringend auf die Toilette zu müssen, dann erfüllte mich der bohrende Finger und der lutschende Mund mit ungeheurer Erregung und Lust. Ihre Bemühungen wurden schneller und intensiver, die Lust steigerte sich fast ins Unendliche und überspülte meinen Verstand. Wellen stiegen in mir auf, bis alles auf einmal aus mir hervor brach.

Ich schrie, ich stöhnte, ich bäumte mich auf und ich spritzte. Ich spritze meine gesamte Geilheit heraus und Clara versuchte alles in ihrem Mund aufzunehmen, was ihr aber nicht gelang. Mit spermaverschmiertem Gesicht beugte sie sich über mich und küsste mich auf den Mund. Ihre Zunge suchte und fand den Weg in meinen Mund. Ich schmeckte mein eigenes Sperma und fand, dass ein solcher Kuss, das Natürlichste auf der Welt sei. Was für ein grenzenlos geiles, versautes Weib!

Den Rest des Tages hatte ich ein merkwürdiges Grummeln im Bauch und ein Ziehen in den Lenden.

Mit Clara zu vögeln war die pure Geilheit und beim Gedanken an sie begann mein Schwanz sich sofort zu regen. Aber heute Abend würde ich Steffi an unserem Lieblingsplatz am See treffen. Der Gedanke an sie ließ mein Herz schneller schlagen und ich meinte die ganze Welt umarmen zu müssen. Nachmittags hing ich ein wenig mit den Jungs ab und genehmigter mir zwei Bier, um auf andere Gedanken zu kommen. Vor dem Abendessen ging ich ins Waschhaus, um zu Duschen und mich frisch zu machen.

Meine Mutter sagte nichts dazu, aber ihr Blick sprach für sich. Müttern kann man wohl nichts vormachen, die durchschauen einen immer sofort. Während des Abendessens ignorierte ich sogar die Sticheleien meiner dusseligen Schwester Helga, was mich natürlich auch irgendwie verdächtig machte. Ich widerstand allen Anfeindungen und Fragen und nutzte die erst beste Gelegenheit, um mich zu verdünnisieren.

Steffi wartete schon auf mich. Ich setzte mich neben sie und schaute sie an.

Ich dachte sie würde irgendeinen Kommentar abgeben zu dem, was sie beobachtet hatte, aber sie sagte nichts. Stattdessen schlang sie ihren Arm um mich und küsste mich, erst zärtlich dann zunehmend stürmischer. Zuletzt rissen wir uns mehr oder weniger die Kleider vom Leib. Wir streichelten uns, wir erforschten unsere Körper, wir knutschten und wir waren erfüllt von Liebe. Als ich glaubte es nicht mehr aushalten zu können, legte ich mich auf sie und versuchte in sie einzudringen.

Steffi hielt mich jedoch davon ab. Sie holte ihre Hose, fummelte in der Tasche herum und brachte ein Kondom zum Vorschein. Ich hätte mich ohrfeigen können. Sowohl mein Vater, als auch meine Mutter hatten immer wieder gepredigt, falls es dazu käme, solle ich ein Kondom benutzen. Derartige Vorträge waren mir zwar super peinlich, aber jetzt wo es so weit war musste ich ihnen in Gedanken Abbitte tun. Meine schöne und kluge Steffi! Ich liebte sie für ihre Umsicht noch mehr, als ich in Worten ausdrücken konnte.

Sie bestand darauf, das Anlegen des Parisers selber zu machen. Später gestand sie mir, dass sie das mit dem Dildo ihrer Mutter geübt hatte.

Endlich durfte ich meinen wohl geschützten und eisenharten Schwanz in ihre enge Muschi einführen. Beide waren wir vor Aufregung ein wenig ungeschickt, aber es klappte doch irgendwie. Was mir allerdings nicht gelang, war das lange Verzögern meines Orgasmus, aber Steffi kam so schnell, dass wir unseren Höhepunkt gemeinsam erreichten.

Ich glaube, das war der schönste Orgasmus, den ich je hatte. Diesen Orgasmus und meine schöne Steffi habe ich bis heute, 40 Jahre später, nicht vergessen. Was für ein tolles Mädchen, manchmal denke ich, ich liebe sie noch immer, vielleicht ist es aber auch nur die Erinnerung an sie die mich noch immer die ganze Welt umarmen lässt.

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