Bernd

In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum herunter zu fahren! Bordelle schließen, die sexuelle Lust ist dennoch weiter da. Warum nicht deshalb mal Camsex ausprobieren, der virtuelle Sex ohne Gefahr für beide Seiten! Schützen Sie sich!

„Stop…so geht das aber nicht!“ Ich drehte mich um, fühlte mich aber so gar nicht angesprochen. Ein Schatten in einem blauen Kapuzenpulli rennt mich fast über den Haufen, läuft fast in ein Auto rein. Wildes Gehupe, unflätige Geste hinter dem Steuer…„Hallo, …bleib stehen du Arsch! HALT!! Haltet ihn fest!“ Mich meint er definitiv nicht. Also gehe ich weiter in Richtung meines Autos in das Parkhaus hinein. Der blaue Kapuzenpullover verschwindet hastig zwischen den Autos, der Typ rennt immer noch zeternd hinter ihm her….

irgendwie muss ich grinsen. „Was da wohl vorgefallen ist?“ denke ich mir. „Bist du etwa neugierig?“ „Ja, klar!“ beantworte ich mir selbst meine Frage.

Schließlich komme ich an meinem Auto an…Mr „Zeter&Mordio“ ist schon ein Stockwerk tiefer immer noch zu hören. Piep, piep…mein Auto kennt & liebt mich und macht mir schon mal die Türschlösser und den Kofferraumdeckel auf. Rein mit dem Wochenendeinkauf und in Gedanken schon in meinem Haus im Grünen.

Obwohl grün ist im Moment nicht wirklich, das Wetter der letzten Woche war Regen, Sturm, Hagel, wieder Regen usw; ihr könnt es euch vorstellen. Schön ist was anderes, ich trauere immer noch dem Schnee der letzten Jahre hinterher. Das konnte sich wenigstens Winter nennen, das hier… Was ist das denn? Eine kleine Bewegung lässt mich herumfahren. „Sag mal, hast du sie noch alle? Was soll das denn werden?“ Hinter mir in der Ecke steht „blauer Kapuzenpulli“, ziemlich blass und versuchte, unsichtbar zu sein.

Lucy Undercover – auf Blasmission #1

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Der Treuetest – kann er widerstehn?

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Bist du bereit für meinen Arsch ?

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Ich mach es mir auf meinem Gaming?Stuhl

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Hätte er auch fast geschafft, hätte er sich einen sicheren Stand gesucht. „Bitte. Hilf mir!“ „Hä, warum…ach ja! Dennoch, warum sollte ich das tun?“ „Bitte!“ „Und wie?“ „Hilf mir abzuhauen…biiiiitte!“ „Der Typ will dir an die Eier; warum?“ Blauer Kapuzenpulli zuckt zusammen, wird noch ein bisschen blasser (sofern das noch geht, der Kerl ist jetzt schon weiß wie die Wand) „Sag ich dir, wenn du mir hilfst. “ „Hast du ihm die Kohlen geklaut oder bist du ihm an die Wäsche gegangen? Mit Kleinkriminellen will ich nix an der Backe haben.

“ murmele ich vor mich hin. „Wer wohl wem“ höre ich verhalten.

Ich blicke mich vorsichtig nach allen Seiten um…im Moment ist alles ruhig. Langsam öffne ich die Hecktür. „Dann mach dich auf dem Boden mal ganz klein. “ Tiefes Aufatmen und ein Schatten huscht in mein Auto. Ich schmeiße noch meine Autodecke drüber und schließe die Tür. Und schon geht es abwärts. Irgendwie hatte ich es im Urin; Mr „Zeter und Mordio“ quatscht jeden an, der aus dem Parkhaus raus will, versucht in jedes Auto rein zu schauen.

Jetzt bin ich an der Schranke, irgendwie kann ich mir ein Grinsen nicht verkneifen, es schleicht sich einfach in mein Gesicht und klebt dümmlich zwischen meinen Ohren fest. „´Ham sie so einen kleinen Wichser mit ´nem blauen Kapuzenshirt gesehen?“ „Nee, sollte ich“, grinse ich „Zeter & Mordio“ an. „Gott, hör auf zu grinsen…“ Ich stecke mein Parkticket in die Säule, diese frisst es genüsslich auf und öffnet dafür dann die Schranke. Getönte Heck- und Seitenscheiben, sehr dunkle Tönung.

„Kannst rauskommen, dein Arsch ist in Sicherheit!“ Der blaue Kapuzenpullover klettert behände auf den Beifahrersitz und schnallt sich an. „Danke!“ „Wo soll ich dich rauslassen?“ „Egal, Hauptsache weg , weit weg!“ „Naja, soweit fahre ich nicht, nur in Stück raus aus der Stadt“ „Gut, dann bis dahin!“

„So, und jetzt raus mit der Sprache. “ Schweigen

„Hey, das war der Deal!“ Schweigen

„Willst du ´nen alten Mann dumm sterben lassen?“ Schweigen

„So schlimm???“ „Ja!“ Schweigen ….

Schweigen ….

Wir nähern uns dem Stadtrand. „Er hat mich gefragt, ob ich ihm helfen könnte, den Einkauf zum Auto zu tragen. „

„Und“ Schweigen

„Sollte ´nen Fünfer dafür kriegen. “ „Guter Deal!“ „Hab ich aber nicht!“ „Scheiß Deal“ Schweigen

„Als ich die Tasche ins Auto gehoben habe, war er plötzlich hinter mir und hat mir brutal in die Eier gefasst!“ „Sau!“ „Kriegst ´nen Fuffi wenn du die Beine breit machst!“ „Obersau!“

„Läuft nicht!“

„Dann verpiss dich du Schwachkopf!“

„Und meine Kohle?“ „Vergiss es!“

„Da hab ich mir die Stange Kippen gegriffen und bin weggerannt.

“ „Verstehe, Rest ist mir bekannt!“ „Die Kippen liegen hinten im Fußraum; kannst du als Taxigeld behalten“ „Nee, lass mal stecken, ich bin in einem Alter wo man Laster auch als solche bezeichnet und deshalb lassen soll. „

„Na, der Tugendapostel!“ Dazu grinse ich nur, sag da mal lieber nichts.

Wie heißt du eigentlich? „Tom, und du?“ „Bernd“.

„Machst du das aus Zeitvertreib?“ „Was?“

„Na das mit den Einkaufstaschen zum Auto bringen?“ „Nee, echt nicht….

ich brauch das Geld,“ kam es ganz leise hinterher.

„Wie alt bist du?“ „Gerade 18″

„Wozu die Kohle, kriegst du nicht genug von deinen Alten?“

„Die versaufen jeden Cent, da ist‘ für mich nix drin!“

„Wie? Alles??. „

„Yepp, inclusive alles Hartz IV Kinderzulagen!“

„Aber das ist dein Geld!“ „Das mach mal meinem Alten klar, wenn der nicht genug Stoff intus hat.

Kannst dir hinterher ´nen neuen Unterkiefer kaufen!“

Betreten schweige ich. „Wie lange schon?“ „Drei Jahre!“ „Shit!“

„Wie kam der Typ drauf, dich anzugrabbeln?“

Tom wird unruhig…nach längerer Pause fährt er fort. „Manchmal, wenn das mit den Tüten nicht so klappt und ich super hungrig bin oder wenn die Alten zu Hause nur noch rumzicken und ich ´ne Bleibe brauch, dann bleibt mir keine Wahl…dann muss ich auch meinen Arsch verkaufen.

“ Jetzt werde ich unruhig… „Das letzte Mal vor 3 Wochen, über Weihnachten. Mit meinen Alten hatten nur noch Zoff, weil die Kornflasche umgefallen und kaputt gegangen ist. Ich hab's echt nicht absichtlich gemacht, aber ich musste echt weg, weil mir mein Leben lieb ist…zumindest solange, bis die Alten das in ihrem Suff vergessen hatte. Ich bin also raus und hatte noch nicht mal Zeit, meinen Schlafsack zu greifen. Da bin ich dann Hans begegnet.

Der hat wohl gleich gerafft , was Sache war. Ganz nett war der, hat mich erst mal zum Kaffee eingeladen und ein Essen ausgegeben. Ich hatte so'n Kohldampf und hab echt gefressen; war so'n „all you can eat“ Chinese. Ich dacht schon die schmeißen mich raus, `ham se aber nicht.

Auf einmal saß der Typ neben mir und mir dämmerte, worauf's wohl hinauslaufen würde. Aber meine Birne war wie leer…ich dachte, ok, lass‘ es laufen, du bist satt und er hat gezahlt…soll er seinen Spaß haben.

Ziemlich schnell spürte ich auch seine Griffel in meiner Hose. War jetzt nicht so schlimm, der Typ war sauber und sah ganz manierlich aus. Während ich noch am Essen war, hat die Sau meinen Schwanz ausgepackt und begonnen mich zu wichsen. Ich hab mich fast verschluckt, es war schon ziemlich geil. Rund herum die ganzen Muttis & Papis mit ihren Gören und dazwischen ich mit ´ner fremden Hand an der Latte. Ich musste echt an mich halten, um nicht laut zu stöhnen.

Hans hat es locker angeh´n lassen, saß mit neutraler Mine da und ließ mich die Englein singen hören. Mittlerweile fing ich an, wie verrückt zu saften.

Da griff sich die Sau doch seinen Löffel und begann, mich regelrecht abzumelken. Als er eine gute Portion drauf hatte, stand er auf und ging zum Büffet. Blitzschnell ließ der den Löffel mit Inhalt im Suppentopf untergehen. Mir wäre es dabei fast gekommen, so geil fand ich die Vorstellung, dass nun alle Suppe mit Tom-Vorsaft essen würden.

Grinsend kam er wieder an den Tisch und hat seine Arbeit an meinem Pimmel fortgesetzt. Als ich mich dann nicht mehr halten konnte, kniff mir die Sau doch in die Eier. Ich schrie und pumpte und pumpte und pumpte…Gott war das peinlich, ich beugte mich vor und tat so, als hätte ich mich tierisch verschluckt…aber einige Gäste hatten wohl doch mitgekriegt, was Sache war. Das Tischtuch klebte voll meiner Soße und um unseren Tisch waberte der Geruch von Sex und frischem Sperma.

Ich war satt, Hans zahlte und wir verließen ziemlich schnell das Lokal. Konnte dann bei ihm pennen! War echt `n Netter und hat Spaß mit ihm gemacht. Das finde ich ok. Aber der Alte eben…zum kotzen!“

Mir war auf einmal ein bisschen eng in der Hose. Auch wenn ich den Grund, warum Tom das mit sich machen ließ, schrecklich finde, seine kleine Geschichte macht m ich an. Toms prüfender Blick liegt eindeutig unterhalb meines Bauchnabels und die Beule ist wohl nicht zu übersehen.

Er grinst nur, sagt aber nichts.

Mittlerweile sind wir in meinem Dorf angekommen und ich frage Tom, wie es denn nun mit ihm weitergehen soll. „Tja weiß nicht. Bei dir noch Kaffee?“ Ich schlucke, nicke aber stumm. „Ich kann dir ja beim Kaffee erzählen, wie der Abend mit Hans weiter ging. “ Ich schlucke noch deutlicher, kriege aber kein Wort raus. Also laden wir gemeinsam den Einkauf aus und ich verstaue alles schnell und schon blubbert der Automat für schwarzes Gold.

Als ich am Küchenschrank stehe und die Tassen greifen will spüre ich schon wieder eine Bewegung hinter mir. Jetzt bin ich aber gewarnt, bleibe einfach stehen und tu mal so, als würde ich es nicht merken. Zwei Arme umfassen mich und ich halte den Atem an. Eine Hand kriecht unter meinen Pullover und zischend entweicht die Luft wieder…ich weiß gerade nicht, was besser ist. Die zweite Hand findet von außen meinen Nippel und kneift zu.

Der Impuls breitet sich schlagartig aus, am deutlichsten jedoch nach unten. In meinen Eiern angekommen zuckt meine Hüfte verräterisch. Ein Brummen hinter meinem Rücken verrät, dass das nicht unbemerkt geblieben ist. Jetzt findet auch die Hand unter dem Pullover einen Nippel…gleiches Spiel von vorne, nur noch intensiver. Ich glaub, gleich platzt der erste Knopf von meiner Jeans. Noch ein Kneifer und ich kippe nach vorn, wie gut dass ich mit dem Gesicht vor dem Küchenschrank stehe.

Ich glaub meine Hose fängt an zu brennen…ich muss sie unbedingt loswerden. Ganz lässig wandert eine Hand meinen flachen Bauch nach unten und stößt auf das zu erwartende Hindernis. „Gott Tom, was machst du?“ entweicht es mir.

„Nix!?! Bin nur gerade mit der Hand gegen was verdammt Hartes gestoßen“ „Hmpf“ ist alles, was ich rauskriege.

„Ich schau doch mal, was das ist. „

Ich glaub, mir wird schwindelig.

„Sofa?“ „Schlafzimmer?“ ist alles, was ich rauswürgen kann.

„Äh, nun, hat beides was! Schwere Entscheidung!“

„Gott Kerl, los!“ denke ich.

„Ich weiß nicht!“ kommt es von ihm, als sich mein testosteronvernebeltes Hirn an seine Aufgaben erinnert und Bernd breitbeinig Richtung Schlafzimmer wandert. Ich greife hinter mich und ziehe Tom einfach mit, was er auch willig tut.

Angekommen will ich mich endlich von allem Ballast befreien, aber werde einfach nur aufs Bett geschubst.

„Finger stillhalten!“ kommt der Befehl.

„Yes Sir, Sir!“

Lasziv beginnt die kleine Sau nun, sich die Klamotten vom Leib zu pellen. Gott braucht der lange, jedes Stück wird fünfmal bewegt, jedes Stück Haut wird hergezeigt, wieder verhüllt, wieder hergezeigt…ich werde noch ganz irre vor Geilheit. Jetzt hat der Kerl nur noch seine Pants an. Geiler Typ, bisschen blass, nur wenig behaart am Oberkörper.

Vom Bauchnabel kriecht eine kleine haarige Schlange in die Pants…. es schüttelt mich vor Erregung…. Und Achselhaare, er hat echt Haare unter den Achseln, wie geil ist das denn. Der entscheidende Unterschied zwischen Boy und Mann…ich glaub, jetzt fang ich an zu sabbern. Die Beine zieren ebenfalls zarte schwarze Haare und ein nackter Fuß stellt sich fordern auf meinen Schritt. Ich halte die Luft an. Der Zeh stupst fast schwerelos gegen meine Beule…Bernd, du musst atmen! Los atme, sonst kippst du um!

Bernd…hechelnd

Eine Hand umfasst meinen Gürtel…zack das Ding geht auf…die Götter sind mir gnädig.

Die Knopfleiste ist so gespannt, dass ich mich wundere, keinen Knall zu hören, als sie nachgibt. Wie in Trance hebe ich den Arsch und lass mir Hose, Boxer und Socken in einem Zug vom Körper ziehen. Meine Latte springt nach oben und federt gleich bis zum Bauchnabe durch. Mann bin ich unter Strom. Mit fahrigen Bewegungen reiße ich mir den Pullover vom Leib während sich etwas um meine Eichel legt, sie umschießt und ganz tief einsaugt.

„Nein, nicht stöhne ich…ich will noch nicht“ In meinen Eiern beginnt es gefährlich zu summen… „Staubsaugen, Wäsche waschen, Klo putzen“ versuche ich mich abzulenken. Schweiß läuft mir über die Stirn…Glück gehabt, alles drin geblieben. Naja, nicht alles…der Vorsaft läuft in Strömen. Mann, wann war ich das letzte Mal so geil????

Ich greife nach unten und zerre den kleinen Teufel nach oben. Mein Mund presst sich auf seinen und unsere Lippen öffnen sich synchron.

Gegenseitig versuchen wir unsere Zungen zu fangen und die Beute in den eigenen Mund zu ziehen Ein Spiel ohne Sieger aber sowas von geil. Mein Herz hämmert wie irre und meine Sinne sind wie in Watte. Es gibt nur noch Tom, diese kleine, drahtige Sau, die genau weiß, wie sie mich anpacken muss, wo sie mal saugen, drücken oder pusten muss, um meine Beherrschung heraus zu fordern. Ich werde irre. Auf einmal hockt der Kerl zwischen meinen Beinen und beginnt mir die Kimme zu rimmen.

Vor meinen Augen beginnt es gefährlich zu blitzen. Ich durchquere gerade fünf Mal hintereinander den Asteroidengürtel, um mich herum verglühen unzählige Sternschnuppen.

Was macht die Sau da, meine ganze Kimme trieft vor Nässe und es fühlt sich so geil an. Ein einzelner Finger durchbohrt meine Knospe…ey, eigentlich bin ich doch der Aktive, aber das ist jetzt mal so richtig geil. Gezielt findet der Finger meinen innersten Punkt und ich muss schon wieder um meine Selbstbeherrschung ringen.

Zufriedenes Grunzen signalisiert mir, das der Typ genau weiß, was er da tut. Den zweiten und dritten Finger merke ich gar nicht. Erst als sich etwas unwahrscheinlich Dickes durch meine Knospe drängt, realisiere ich am Rande, was mit mir gerade geschieht.

Vor Schreck kneife ich,….. der Schmerz erzähl mir, dass das keine gute Idee war. Hecheln versuche ich sofort, mich zu öffnen…es gelingt mir …. so leidlich.

„Wie kann denn so ein zarter Kerl so eine Anakonda zwischen den Beinen haben.

Was hat ich Mutter Natur denn dabei gedacht???“

Endlich steckt er ganz drin, ich glaub, er reicht bis zum Magen. Der Schmerz weicht einer Fülle in mir, die sich nur noch geil und richtig anfühlt. Meine Erregungskurve ist etwas abgeflacht, sodass ich die Stöße in vollen Zügen genießen kann. Tom drückt mit einer Kraft gegen meine Prostata, dass mir schon wieder ganz schwindelig wird. Meine Latte steht ruck zuck wieder stahlhart ab und die Soße kleckert in einem kontinuierlichen Rinnsal.

Jeder Stoß ein neuer Schwall

Jetzt ist es wieder da, dieses verdächtige Kribbeln tief unten aus dem Bereich zwischen Eier und Damm. Die Erregungskurve steigt steil an…90° Richtung Zimmerdecke

„Denk an was anderes…du merkst das nicht…da ist gar nichts…sag die Quadratzahlen von 1 — 25 auf…mach was, mach doch bloß irgend ´was…. SCHEISSE…NEIN…NICHT…NOCH NICHT…NEIIIIN! Ich glaube ich werde ohnmächtig, da greift sich ´was meinen Unterleib, dass ich am ganzen Körper zu zittern anfange.

Meine Atmung bewegt sich in Richtung Hyperventilation um im nächsten Moment komplett auszusetzen. Ich atme ein, noch mal, noch mal .. es kommt nichts mehr in der Lunge an, gefühlte Minuten passiert nichts.

Die Welt steht still und Druck baut sich auf…ganz viel Druck… und dann überrollt mich der Tsunami. Ich schreie, ich stöhne, ich grunze wie ein angestochenes Schwein, meine Muskeln krampfen, mein Körper zuckt in extatischen Spastiken und aus der Tiefe meines Inneren schießt eine Fontäne hervor, die Tom mitten ins Gesicht trifft um dann klatschen auf meinem Bauch zu landen.

Ich schüttele und winde mich, Schub um Schub schießt aus mir heraus. Ich sehe Sterne, Lichtblitze explodieren, Supernovae in allen Farben des Regenbogens, alles dreht sich und es fühlt ich so unendlich gut, so wahnsinnig geil an, dass ich schon ein bisschen enttäuscht bin, als es langsam abebbt, die Zuckungen weniger werden und diese wohlige Schwere setzt, die einem Orgasmus so eigen ist.

„Ob Tom auch gekommen ist? Keine Ahnung! Muss wohl, er bewegt sich auch nur noch ganz träge.

“ Ich halte ihn einfach fest und klemme die Anakonda noch mal so richtig fest ein. Er grunzt ein bisschen, lässt sich das aber gefallen.

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