Bi-Sex zu viert im Pornokino

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Der nette Herr auf der Leinwand bohrte gerade seinen Schwanz durch die Rosette in den Darm eines Jünglings, als ich feststellte, dass ich beim Wichsen beobachtet werde.

Ich bin oft mehrere Tage hintereinander unterwegs, da gehe ich gerne in's Kino, um mich selbst mit tatkräftigem Handanlegen zu erleichtern. Eigentlich bin in scharf auf Frauen mit rundlicher Figur, kräftigen Hüften und großen Brüsten. Aber ich träumte immer wieder von geilen Schwänzen, die ich mit Hingabe reibe, lecke und befriedige, bis sie ihr ganzes Sperma auf mich abspritzen.

Die Person hat dabei kein Gesicht und ist mir oft egal, mich interessiert nur die Befriedigung des Schwanzes. Im Pornokino suche ich zuerst die Hetero-Vorstellungen, um mich anzuspitzen und schon mal zu wichsen, dann geht's so langsam in die Gay-Vorstellung. Hier sind immer viele Männer, die ungeniert die Hosen offen haben und wichsen. Da geilt es mich auf, zuzuschauen – und beobachtet zu werden. Und immer wieder entsteht mehr dabei, so wie dieses Mal.

Ich musste schon langsam machen, um nicht sofort abzuspritzen, und der Beobachter schaute mich auffordernd an. Er stand ohne Hosen mit geöffnetem Hemd rechts neben mir, und ich nahm seinen Schwanz in meine freie Hand. Nun hatte ich zwei Schwänze, die geil pulsierten, und beide wollten fertig werden. Dann beugte er sich über meinen Luststengel und begann, mir sanft mit der Zungenspitze um die Eichel zu fahren. Ganz vorsichtig nahm er sie in den Mund, schob mit seinen Lippen die Vorhaut zurück.

Nun umkreiste er mit der ganzen Zunge meine Eichel, er hatte eine sehr raue Zunge, die mir wohlige Schauer über den Rücken jagte. Immer weiter schob er sich den ganzen Schwanz in den Mund, und begann langsam auf und ab zu fahren, wobei er mit der Zunge über die Unterseite strich. Immer heftiger wurden die Bewegungen, bis ich mich nicht mehr halten konnte und ihm sagte, dass ich ihm gleich alles in den Mund spritze.

Sein „mmh“ verstand ich als Aufforderung, und ich stieß ihm meinen Stengel immer schneller in den Mund, wobei er seine Lippen stark zusammenpresste, sodass meine Vorhaut vor und zurück über die Eichel rutschte. Mit einem lauten Stöhnen kam ich und pumpte ihm in mehreren Schüben mein ganzes Sperma in den Mund, das er gierig schluckte.

Dann sackte ich erschöpft auf dem Kinostuhl zusammen, er leckte mir meinen kleiner werdenden Stengel und meine Hoden sauber, und immer wenn er über die Eichel strich, zuckte es noch ein wenig.

Er richtete sich auf, und ich konnte seine volle Pracht sehen. Es hat ihn noch geiler gemacht, dass er mein Sperma hat schlucken dürfen, und seine prall gefüllte Rute stand waagrecht vor seinen Lenden. Ich ergriff sie mit der linken Hand und begann vorsichtig, ihn zu wichsen. Sein Schwanz war lang und dick, er lag gut in der Hand. Ich umfasste ihn von unten und fuhr langsam vor und zurück, wobei seine Eichel auf meinem Unterarm lag und auf und ab rutschte, und sein Bändchen gereizt wurde.

Dann streckte ich den Zeigefinger aus, der sich vorsichtig einen Weg zwischen seine prallen Eier suchte, natürlich nicht, ohne diese mit ausgestrecktem Finger zu massieren. Ich fand die Stelle an der Peniswurzel, auf die er besonders reagierte, und drückte sanft zu, dann begann ich zu reiben, immer schön im Kreis, vor und zurück. Er quittierte diese Behandlung mit starken Beckenbewegungen, drängte gegen mich, fickte meine Hand, die seinen Schwanz festhielt und ihm Geilheit versprach.

Der Besucher links von uns hatte sich die Hosen ausgezogen, ohne aufzuhören, seinen Schwanz zu wichsen. Nun legte er sich quer auf die Sitze und winkelte seine Beine an, so dass er seine Eier links an meinem Schenkel reiben konnte. Ich umfasste kurz seinen Schwanz ganz an der Wurzel und wichste zusammen mit ihm, dann wollte ich mich wieder um den Stengel vor meinem Gesicht kümmern.

Meine linke Hand rieb den Schwanz unverändert weiter, mit etwas Speichel an den Fingern der anderen Hand streichelte ich sanft über seine Eichel und lies sie durch meine Finger gleiten.

Vorsichtig zog ich seine Vorhaut zurück und machte auch hier alles mit meiner Spucke glitschig, nun konnte ich die Vorhaut schön vor und zurück schieben. Mit Daumen und Zeigefinger bildete ich einen Ring, damit hielt ich seine Vorhaut fest, um sie noch besser immer wieder über den Rand der Eichel schieben zu können. Hier ist die größte Reizung, was er mir durch immer stärkeres Aufpumpen seiner Rute zeigte. Er drängte zu meinem Mund, wollte seinen Luststengel durch meine Lippen zwängen, aber ich schüttelte leicht den Kopf — und er verstand.

Ich war noch nicht bereit, einen fremden Schwanz in meinen Mund zu nehmen. Immer schneller rieb ich seinen Schaft, massierte seine Peniswurzel und rubbelte an seiner Vorhaut, dann bäumte er sich auf und spritzte mir seine Ficksahne in mein Gesicht! Das hatte ich noch nie erlebt, aber es war ein geiles Erlebnis. Er wollte gar nicht aufhören, so oft spritzte er ab, mein Gesicht war kreuz und quer mit seinem Sperma überzogen.

Sein Saft tropfte von meinem Kinn, und zwischen meinen Beinen stand mein kleiner Bruder schon wieder — die Situation hat mich so geil gemacht.

„Das war geil, danke“ sagte der gerade Leergepumpte, gab mir einen flüchtigen Kuss auf die Stirn und wischte mir dann mit dem Hemd sein Sperma aus dem Gesicht. Ich dankte ihm wortlos, wollte meine Lippen noch nicht öffnen, da mir sonst sein Saft in den Mund gelaufen wäre.

Nun wollte ich dem Wichser, der sich links an mir rieb, zum Orgasmus verhelfen, aber der hatte seine Hände wo ganz anders: eine dralle Mittfünfzigerin mit schwarzen Haaren kniete vor ihm und drückte ihm ihre Oberweite in's Gesicht, die er mit beiden Händen knetete.

Sie hatte noch einen kurzen Rock und den BH an, sonst war sie ausgezogen. Die Busen rutschten ihr aus den Körbchen, die Warzen standen kräftig vor. Er begann ihre Brustwarzen zu lecken, und ich kniete mich auf den Kinositz, genau zwischen seine Beine, rieb meinen Schwengel an seinem, unsere Säcke rutschten übereinander und unsere Eier kullerten um einander herum. Es brauchte nicht lange, und er spritzte sich alles auf den Bauch. Stöhnen konnte er nicht, er hatte sein Gesicht tief zwischen den Brüsten der Frau vergraben.

Von seinem nackten Bauch perlten die wässrigen Spritzer herab, als ich die Frau fragte: „Du hier, in dem Kino?“ Sie antwortete mit rauchiger Stimme: „Na klar, hier passiert wenigstens etwas, in den anderen Kinos wollen sie nur wichsen. “ Ich griff nach ihren großen Titten, der Ausgespritzte rollte sich vom Sitz und setzte sich weiter drüben hin. Nun hatte ich freien Zugang zu ihr.

Ich begann, ihre geilen Titten mit beiden Händen zu kneten, und befreite sie vollends aus den Körbchen.

Den BH ließ ich ihr an, dadurch standen die drallen Möpse frech nach vorne. Ihre Brustwarzen strichen mir über das Gesicht, ich saugte sie abwechselnd zwischen meine Lippen, umspielte sie mit meiner Zunge, knabberte leicht daran. Sie stöhnte ungeniert, ich wurde immer wilder und drückte ihre Titten an mein Gesicht. Sie entriss sich meinen Händen, kniete sich nieder und nahm meinen mittlerweile prallgefüllten Stengel zwischen die nassgeleckten Brüste. Nun griff sie sich an die Brüste, klemmte meinen Stengel dazwischen ein, hob und senkte sie immer schneller.

Mein Schwanz glitt leicht durch den Titten-Fickkanal, meine Eichel stieß ihr bis zum Hals hoch, und mein Bändchen rieb auf ihrer Haut.

Ich brachte gerade noch ein „langsam“ hervor, sie richtete sich auf und hob ihr Röckchen hoch. Dann drückte sie mir ihre Pflaume in's Gesicht. Sie war komplett glatt rasiert und roch nach purer Geilheit! Meine Zungenspitze fand ihre Klit, zupfte daran und lies sie zurückschnellen, sie zuckte heftig und drückte mir die feuchte Spalte noch mehr an meinem Mund.

Meine Zunge streichelte die Schamlippen entlang, suchte nach dem Eingang, dann glitt sie bis zum Anschlag in die Öffnung. Meine Nase war nun genau an ihrer Klit, ich rieb mit kreisenden Bewegungen, während ich ihren Saft aus dem Spalt leckte. Wir waren mehr und mehr nach unten gerutscht, nun saß sie über mir und ritt auf meinem Gesicht, ritt meine Nase und meine Zunge, so wild sie nur konnte. Bei Atemnot wird man noch geiler, wie ich feststellen durfte, mein Prügel wurde so hart, dass es schon weh tat.

Dann war da plötzlich eine Hand, die an meinem Schwanz wichste. Nachdem ich schon abgespritzt hatte, brauchte in nun etwas länger, was mir sehr gefiel, so konnte ich es länger genießen. Trotzdem wollte ich nun die Möse ficken, die auf meinem Mund tobte. Ich rieb und knetete die Brüste, die über meinen Augen hüpften, streichelte mit den Fingerspitzen die Brustwarzen, dann kam die Scharfe mit einem kehligen Schrei, drückte mir ihren Schoß noch fester auf Nase und Mund und — sie spritzte ab! Ich trank ihren Mösensaft, leckte alles auf, und konnte nicht schnell genug schlucken, so heftig kam es ihr, sodass mir ihr Saft seitlich am Gesicht herablief.

Nach einigen weiteren Reitbewegungen ihres abklingenden Orgasmus‘ meinte sie, dass sie nun einen harten Ständer in ihrer Muschi brauche. Sie rutschte ein wenig nach unten, musste die wichsenden Hände von meinem Schwengel wegschieben, und setzte sich darüber. Er glitt schmatzend in die klatschnasse Röhre und verschwand bis zu Anschlag. Nun ritt sie wieder, und mein Rohr tanzte rein und raus, ich drückte mit den Händen ihre Arschbacken zusammen, um den Fickkanal noch enger zu machen.

Meine Eichel war bis zum Bersten gefüllt, wurde von ihren Bauchmuskeln zusammengedrückt, sodass es noch mehr in ihrem feuchten Nass rieb, und dann explodierte ich! Ich spritzte in schier endlosen Schüben meine Eier leer, die sie nun noch leicht zusammendrückte, als ob sie jeden Tropfen herausquetschen wollte.

Vor meinen Augen tanzten Sterne, ich fickte noch ein wenig weiter, bis die Härte nachließ, und mein Stengel aus ihrer glitschigen Möse herausrutschte.

Mein weißer Saft, vermischt mit ihrem Mösensaft, lief aus ihr heraus, an meinem Schwanz entlang, über den rasierten Sack, und tropfte dann platschend zu Boden.

Es dauerte einen Moment, bis ich bemerkte, dass das Platschen nicht von „unserem“ Saft kam, sondern von den Spritzern der umstehenden Männer. Es waren drei, die uns zugeschaut hatten und sich gegenseitig wichsten, und nun spritzte einer nach dem anderen sein Sperma auf die Titten der Frau, die mich gerade in Grund und Boden geritten hatte.

Sie genoss es, legte den Kopf nach hinten und drückte ihre Brust noch mehr heraus, um möglichst alles Sperma mit ihren Titten aufzufangen, das durch die Luft flog. Nun verrieb sie sich das weiße Nass auf ihren dicken Brüsten, die scheinbar aus Geilheit noch dicker geworden sind. Dann umfasste sie nochmals, wie zum Dank, jeden einzelnen unserer Schwänze, und zwängte ihre Brüste in die BH-Körbchen. Dann griff sie nach ihrer Bluse und verschwand nach draußen, ohne unsere Sahne abzuwischen.

Nach diesem Erlebnis war ich mir sicher: das will ich wieder haben, und dann will ich mehr, ich will einen Schwanz in meinem Mund spüren und meinen Hintern benutzen. Aber das — ist eine andere Geschichte.

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