Bukkake Überraschung

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„Was stimmt mit die nicht, reiche ich dir Perversling etwa nicht aus?“

Ich war noch nicht ganz zur Tür hereingekommen als Mareike mich wie eine Furie ankeifte. In den neun Jahren in denen wir nun zusammen waren hatte ich sie noch nie so wütend gesehen.

„Was ist das für eine Scheisse?“

Wütend bewarf sie mich mit einigen DVDs. Plötzlich wusste ich was Mareike so aufregte, sie hatte meine Pornos gefunden. Nicht irgendwelche Pornos, sondern knallharte Bukkake Filme, in denen es um nichts anderes ging, als dass Frauen von unzähligen Schwänzen mit Sperma vollgespritzt werden.

„Bevor du mit irgendwelche dummen Ausreden daherkommst, ich gehe jetzt zu Claudia und komme vor morgen nicht zurück. „

Mit diesen Worten drückte sich Mareike an mir vorbei und verließ die Wohnung. Als Mareike am nächsten Nachmittag zurück kam war sie noch immer wütend und setzte mich auf Sexentzug. In den nächsten anderthalb Monaten wurde Mareike wieder etwas freundlicher zu mir, was daran gelegen haben mag, dass ich mit vielen kleinen Geschenken und Liebesbeweisen versuchte mich zu entschuldigen.

Doch immer wenn ich versuchte zu erklären warum ich mir diese Filme anschaute blockte sie jegliche Gespräche ab. Auch der Sexentzug wurde gnadenlos durchgesetzt und meine DVDs hatte Mareike entsorgt wie sie sagte. Ich traute mich nicht einmal zu Internetpornos zu masturbieren um sie nicht noch weiter zu verärgern.

Eines Samstag morgens herrschte mich Mareike plötzlich an.

„Zieh dich an, wir machen einen Ausflug. „

Nachfragen von mir wohin es denn ginge wurden gnadenlos ignoriert.

Ratlos setzte ich mich neben sie in das Auto und wartete ab wohin wir wohl fahren würden. Etwa anderthalb Stunden führen wir bis wir in einem Industriegebiet ankamen. Vor einem hässlichen Lagerhaus Parkte Mareike den Wagen.

„Steig aus und bleib schön bei mir. „

„Kannst du mir wenigstens sagen wo wir hier sind und was wir hier machen?“

„Jetzt erlebst du meine Rache für die Scheisse die du verzapfst hast. Und jetzt sei still und mach genau was ich sage, sonst kannst du es dir abschminken mich je wieder zu ficken.

Ich war wie erschlagen von der derben Ausdrucksweise die Mareike heute benutzte. Sonst war sie doch immer so lieb und nett gewesen, eher ein kleines Mauerblümchen das nur schwer aus sich herauskam.

Wir betraten die Lagerhalle durch eine große Glastür und standen in einem netten Empfangsbereich den ich so nicht erwartet hätte. Eine dunkelhaarige, hübsche Empfangsdame kam auf uns zu.

„Hallo Mareike, schön das du es pünktlich geschafft hast. Und das ist also der Schlingel?“

„Genau, das ist das miese Schwein.

Ich war wie gelähmt, was ging hier vor, was hatte Mareike bloß vor mit mir.

„Geh du dich schonmal umziehen, ich kümmere mich dann um deinen Mann. „

Mareike ging Zielsicher auf eine Tür zu hinter der sie verschwand. Die Empfangsdame nahm mich an der der Hand und führte mich zu einer anderen Tür.

„Hier ist die Umkleidekabine. Schnapp dir einen Spind in dem ein Schlüssel steckt, den kannst du dir mit dem Band um das Handgelenk machen.

Zieh dich ganz aus und stell dich zu den anderen Männern, deine Frau erklärt dir dann den Rest. „

Vollkommen perplex tat ich was mir gesagt wurde. Nackt ging ich durch die andere Tür und stand in einem großen Raum voller nackter Männer. Irgendetwas kam mir bekannt vor, irgendwoher kannte ich diesen Raum. Dann viel es mir ein, dies war die Kulisse meiner geliebten Bukkakefilme. Was ging hier bloß vor? Doch bevor ich groß weiterdenken konnte betrat auch schon Mareike den Raum.

Verdammt sah sie geil aus, sie trug eine schwarze Corsage mit eingearbeiteten Strapshaltern welche ihre Brüste frei lies, dazu schwarze Nylonstrümpfe und Highheels. Begleitet wurde sie von einer geilen Blondine, die einen weißen Strapsgürtel mit passenden weißen Nylons und Highheels trug, ihre großen, leicht hängenden Brüste baumelten frei herum. Ich erkannte die Blondine, sie war die Hauptdarstellerin in den meisten Filmen aus meiner Sammlung. Mareike stellte sich auf ein gut beleuchtetes Podest und bekam ein Mikrophon gereicht.

„Hallo, heute gibt es einen besonderen Event. Das hier ist eine kleine Rache an meinem perversen Ehemann. “ Dabei zeigte Mareike genau auf mich. „Ihr dürft mich vor seinen Augen ficken und vollspritzen und die kleine Sau darf nicht mit ficken. Spritzen darf er auch erst wenn ich es erlaube, ansonsten kann er sich es abschminken mich jemals wieder zu ficken. Und jetzt legt los. „

Hatte ich richtig gehört? Mareike rächt sich an mir indem sie der Mittelpunkt eines Bukkake Events ist? Mein Schwanz war sofort steinhart.

Vor mir zeigte sich ein fantastisches Schauspiel. Mareike und ihre blonde Begleiterin schritten die wartenden Männer ab, gingen wenn ihnen ein Schwanz gefiel auf die Knie und begannen genüsslich die verschiedenen Schwänze zu lutschen. Ich stand etwas abseits und konnte das Schauspiel gut beobachten. Nachdem Mareike die Reihe abgeschritten war und einige der fremden Schwänze gekostet hatte ging sie zielstrebig zu zwei wahren Prachtexemplaren, packte sie an den Schwänzen und führte sie zu dem Podest.

Dabei warf sie mir einen Blick zu, der voller Geilheit war. Sie positionierte die beiden Prügel links und rechts neben sich und begann sie abwechselnd hart zu blasen. Mir reichte schon der Anblick aus wie meine Frau zwei Schwänze blies um eine gewaltige Erektion zu haben. Vorsichtig begann ich meinen Schwanz zu wichsen. Mareike befand die beiden Schwänze wohl für hart genug. Sie stand auf, streckte einem der beiden Hengste ihren prallen Arsch entgegen.

Er verstand instinktiv das Signal und steckte ohne zu überlegen seinen Schwanz in Mareikes tropfend nassen Spalt. Ein lautes, lustvolles Quieken entfuhr Mareikes Lippen als er in sie eindrang, einen Laut, welchen ich schon seit Jahren nicht mehr von ihr gehört hatte. Doch lange hatte sie keine Gelegenheit ihre Lust heraus zu stöhnen, kaum das der Ficker seinen Rhytmus gefunden hatte stopfte der Andere seinen Schwanz in Mareikes Mund. Immer tiefer fickte er in ihre Kehle.

Die drei bildeten ein geiles Ficksandwich und meine Frau war der leckere Belag. Die beiden Männer Schienen ein eingespieltes Team zu sein, ihre Bewegungen waren perfekt synchronisiert. Mit jedem Stoß gegen Mareikes Arsch schon der andere Hengst seinen gewaltigen Schwanz tiefer in ihren Mund. Ab und an zog Mareike den Schwanz aus ihrem Mund um nach Luft zu schnappen, dabei zogen sich lange, schleimige Sabberfäden von ihren Lippen zum Schwanz, die im Scheinwerferlicht glitzerten.

Direkt daneben lag die Blondine, zu der ich unzählige Male gewichst hatte auf einer hüfthohen Liege und wurde von einem Mann gefickt und bearbeitete drei weitere mit ihrem Mund und ihren Händen. Doch für sie hatte ich heute keine Augen, mein Blick war auf meine Frau fixiert. Nach einer geilen Unendlichkeit wechselte Mareike die Stellung. Der Mann den sie eben noch geblasen hatte legte sich jetzt auf den Boden. Mareike setzte sich rittlings auf ihn, ihr Arsch zeigte zu seinem Gesicht, so das er während sie ihn Ritt mit ihren Brüsten spielen konnte.

Mareike winkte sich vier weitere Männer zu sich heran, welche sich gleichmäßig neben sie verteilten. Die Glücklichen wurden von ihr nun abwechselnd von ihrem Mund und ihren Händen verwöhnt. Immer wieder spuckte sie auf die Schwänze, welche sie mit ihren Händen wichste. Dabei warf sie mir immer wieder provozierende Blicke zu. Ich war nun so geil das es schon in meinen Lenden schmerzte. Wie eine Besessene ritt Mareike den Schwanz, immer lauter wurde ihr Stöhnen.

Plötzlich passierte es ich konnte ein zucken in ihrem Körper sehen, aus dem Stöhnen wurde ein kurzes, spitzes Quieken. Ich kannte diese Zeichen nur zu gut, Mareike hatte sich zu einem Orgasmus gefickt. Der Ficker zog sich nun zurück und die Blondine kniete sich hinter Mareike, die sich erschöpft zurücklehnte und ihren Kopf an die Brüste der Blondine schmiegte.

„Los, spritzt ihr alles schön in die Fresse!“

Den Befehl der Blonden ließen sich die Männer nicht zwei mal sagen.

Ein wahrer Spermaregen aus unzähligen Schwänzen ging nun auf Mareike nieder. Die Blondine half den Männern dabei, sie wichste Schwänze und lenkte die Spermastrahlen auf Mareikes Gesicht. Aus den dicken, milchig weissen Streifen, welche Mareikes Gesicht bedeckten wurde schon bald eine durchgängige weiße Maske.

„Los, spritzt mich voll. Gebt mir eure geile Sahne. „

Mareike wichste jetzt mit und lutschte einige Schwänze, die noch etwas mehr Unterstützung brauchten. Einige der Männer nutzen die Chance und spritzten Mareike in den Mund.

Die störte sich aber gar nicht daran, sondern gurgelte kurz mit dem Sperma und lies es dann langsam aus ihrem Mund auf ihre Titten tropfen. Mein Schwanz hämmerte und pochte vor lauter Geilheit. Ich hielt es kaum noch aus. Wann würde ich wohl erlöst werden schoss es mir durch den Kopf. Nur nur wenige Männer entleerten sich mit riesigen Spermaladungen auf Mareikes Gesicht und die vor Sperma glänzenden Brüste der Blondine, an die Mareike sich noch immer kuschelte.

Als der letzte Mann auf Mareike abgespritzt hatte bedeutete sie mir mit einem Fingerzeig, dass ich zu ihr kommen sollte. Mit zitternden Beinen ging ich auf sie zu.

„Na, gefalle ich die so. Ist es das was dich richtig geil macht?“

Dabei schlug sie spielerisch mit ihrer flachen Hand seitlich gegen meinen Schwanz. Ich war kurz vorm Explodieren und nickte wie verrückt.

„Wenn du mich so geil findest, dann küss mich jetzt.

Wie in Trance und ohne darüber nachzudenken beugte ich mich zu Mareike herunter und gab ihr einen langen und intensiven Zungenkuss, den sie voller Geilheit erwiderte. Das Sperma der anderen Männer störte mich dabei kein Bisschen, ich schmeckte nur unser beider Geilheit.

„Dann darfst du jetzt spritzen. Wir helfen dir auch dabei. „

Abwechselnd nahmen Mareike und die Blondine meinen Schwanz in den Mund. Doch dieses Spiel hielt ich nicht lange aus.

Schon nach kurzer Zeit entlud sich meine seit über eine Monat angestaute Geilheit in einer gewaltigen Ladung auf Mareikes Gesicht. Erschöpft trat ich einen Schritt zurück und konnte mit ansehen wie die Blondine Mareikes mit Sperma verschmierten sauber leckte und immer wieder mit ihr wahnsinnig heiße Spermaküsse austauschte. Erst als Mareikes Gesicht sauber geleckt war bemerkte ich die Kamera neben mir, die alles gefilmt hatte. War das wahr, spielte ich tatsächlich in einem Porno mit? Ich konnte nicht Glauben was hier eben passiert war.

„Wenn es das war was dich geil macht, dann werden wir das wohl öfters wiederholen müssen. „

Mareike und die Blonde standen neben mir.

„Wir gehen noch schnell duschen. Überleg du schonmal was du heute Abend kochst, wir haben nämlich Besuch. „

Mareike gab mir noch einen Kuss und küsste danach noch die Blondine um dann mit ihr in Richtung der Dusche zu gehen. Besuch, schoss es mir durch den Kopf. Sie meinte doch nicht etwa.

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