Das Einstellungsseminar Teil 08

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Teil 8 — Carola besucht Walter zuhause

Auf der Rückfahrt unterhielten sich die beiden über die Bewerber und Carola gab ihrem Erstaunen Ausdruck, dass so viele von ihnen Minuspunkte wegen zuviel Alkoholgenuss oder dem Anschauen von Pornofilmen gesammelt hatten.

„Das ist halt eine andere Generation“, dozierte Walter. „Wir haben auch viel getrunken, waren aber in der Öffentlichkeit vorsichtig. Und Pornofile gab es zu unserer Zeit nicht, zumindest keine solchen, wie es sie heute gibt.

Statt ‚anschauen‘ hieß es bei uns noch ‚selber machen‘. “

Carola grinste. „Ja, das könnte sein. Die jungen Menschen legen heute viel mehr wert auf Äußerlichkeiten, als früher. “

Sie unterhielten sich noch weiter über die Bewerber und Carola meinte, dass mit Jasmin eine sehr geeignete Kandidatin gewonnen hätte.

„Kennst du sie näher? Sie ist doch mit dir in deinem Auto hingefahren. “

„Mir hat sie von Anfang an gefallen, sie ist nicht nur hübsch und intelligent, sondern auch sehr aufgeschlossen.

„Wie meinst du das?“

„Wir sprachen doch eben von der Generation, die mehr schaut als tut. Nun, sie tut und schaut nicht nur. “

„Du meinst“, Carola schaute ihn ungläubig an, „ihr habt es schon miteinander getrieben?“

„Warum willst du das wissen“, drückte sich Walter vor der Antwort, „bist du eifersüchtig?“

„Du weißt, wie ich das meine“, sagte Carola scharf.

„Es interessiert mich grundsätzlich nicht, mit wem du bumst oder nicht bumst. Ich will nur wissen, ob du schon mit ihr geschlafen hast. “

„Wärest du denn eifersüchtig, wenn es so wäre?“

„Nein, aber neugierig“, gab Carola errötend zu.

„Ich will ehrlich sein“, fing Walter an. „Ja, Jasmin und ich haben miteinander geschlafen. Du weißt, wie ich auf junge Dinger stehe. Aber ich lehne auch nicht die Erfahrung einer reifen Frau ab, wie dir bekannt sein sollte“, damit grinste er sie an.

„Oh, danke“, gab sie säuerlich zurück. Nach einer kurzen Weile fragte sie: „Und wie ist sie?“

„Sie ist phantastisch! Sehr hingebungsvoll, lernfähig, anpassungsfähig und bläst fast so gut wie du. “

Er legte seine Hand auf ihren Oberschenkel und schaute sie fragend an: „Hast du heute Abend schon etwas vor?“

„Warum willst du das wissen?“, gab sie immer noch leicht verärgert zurück.

„Wir könnten zu mir fahren, uns einen sehr, sehr gemütlichen Abend machen und wenn du willst, laden wir auch Jasmin dazu ein. Dann könntet ihr euch… besser kennen lernen. “

Carola blickte irritiert. „Meinst du das ernst?“

„Aber klar. Nun, wie ist deine Antwort?“

„Was sage ich meinem Mann?“

„Sag ihm, du müsstest die Stellenbewerbungen noch mit den Kollegen durchsprechen, da morgen eine Entscheidung ansteht.

„Das klingt plausibel… ja, das könnte klappen. Und für den Fall der Fälle hat er ja meine Handynummer. “

„Also, zu mir?“

„Zu dir“, bestätigte Carola jetzt schon weitaus freundlicher.

Er nahm seine Hand von ihrem Oberschenkel, ergriff ihre linke Hand und zog sie zu sich. Dann legte er sie auf seinem Oberschenkel ab und Carola zögerte nicht, über seine Beine zu streicheln und auch hin und wieder seinen Schoß zu berühren.

„Wir fahren noch kurz beim Supermarkt vorbei und kaufen etwas zu essen ein. Dazu etwas Wein und Champagner. Was hältst du davon?“

„Das klingt ausgezeichnet“, findet sie und lehnte ihren Kopf an seine Schulter.

„Bei dem Gedanken, den Abend mit dir und der jungen Frau zu verbringen wird mir ganz warm ums Herz. “

„Du meinst… warm und feucht in der Muschi.

„Das meinte ich“, sagte sie tadelnd, „aber ist es nötig, das man es ausspricht?“

Beiden lachten.

Nachdem sie endlich wieder in der Heimatstadt angekommen waren fuhren sie bei einem Supermarkt vor, der noch geöffnet hatte und kauften ein. Schließlich fuhren sie zu Walter und Carola, die zum ersten mal seine Wohnung betrat, war erstaunt über die mit viel Geschmack eingerichtete Wohnung.

„Dafür, dass keine Frau in dieser Wohnung zuhause ist, sieht es sehr geschmackvoll und ordentlich aus.

Sie bewunderte gerade die Kunstdrucke an den Wänden als Walter antwortete: „Nun ja, zwei Semester Kunstgeschichte sollten doch irgendeinen erkennbaren Erfolg hinterlassen haben, oder?“

„Ich muss zugeben“, meinte Carola, „dass in dir vielleicht doch mehr steckt, als ich bisher immer dachte. “

„Es muss ja geradezu eine schockierende Erkenntnis für eine Frau sein, dass es auch intelligente Männer gibt“, gab Walter lächelnd zurück.

Carola knuffte ihn grinsend in die Seite.

Während er in der Küche die Einkäufe ablegte, lief sie durch die Wohnung und begutachtete sie ausgiebig.

Als Walter in der Küche fertig war, stand sie gerade in seinem Arbeitszimmer und stand vor einem Bücherregal.

„Wozu ist denn die Kamera?“, wollte sie wissen und deutete auf eine Videokamera neuesten Typs, die auf einem Stativ angebracht war.

„Ich filme gerne.

„Aha, und was?“

„Was sich so ergibt. “

„Und was wäre das?“

Walter lächelte. „Das geht von den Enten am Teich, bis zu… den sich paarenden Wellensittichen der Nachbarn. “

„Wellensittichen! Willst du mich veräppeln?“

„Okay, okay, du hast gewonnen. Nein, Wellensittiche habe ich bisher noch nicht aufgenommen. “

„Was hast du denn jetzt aufgenommen?“

„Ich will es mal so formulieren: das eine oder andere weibliche Geschöpf war schon mal bei mir und hin und wieder habe ich dann auch mal ein Foto oder einen Film mit ihr gemacht.

„Darf ich einen sehen?“

Walter zögerte. Dann sagte er: „Okay, ich würde dir einen zeigen, aber erst, wenn ich dasselbe von dir machen darf. “

Carola zeigte ihm den Vogel. „Du glaubst doch nicht im Ernst, ich würde dir erlauben mich zu filmen?“

„Warum eigentlich nicht? Du bist doch eine sehr ansehnliche Frau, die sich auch gut zu bewegen weiß. Außerdem können wir ja mit ein paar Fotos anfangen, wenn die kamerascheu sein solltest.

„Und wer bekommt deine Sammlung zu sehen“, fragte Carola immer noch nicht überzeugt.

„Nur ich. Und du vielleicht, wenn du verschwiegen bist. “

Carola überlegte. Schließlich meinte sie: „Kenne ich denn jemanden auf den Filmen?“

„Na ja, die eine oder andere sollte dir nicht ganz unbekannt sein. Aber mehr verrate ich nicht. “

„Ist Jasmin auch dabei?“

„Nein, die war noch nie hier.

Wir kennen uns ja erst seit ein paar Tagen. “

„Was für… Bilder… würdest du den machen?“, stammelte Carola und Walter wusste in diesem Moment, dass er schon gewonnen hatte.

„Wenn du mich fragst, sind es deine neuen Titten durchaus wert, auf Zelluloid beziehungsweise auf Fotopapier festgehalten zu werden. Und dein Hintern ist ja auch nicht zu verachten, ebenso wie der Rest von deinem Körper. “

„Heißt das, du willst nur meinen Körper aufnehmen.

„Das wäre der erste Schritt, man sollte sich treiben lassen und schauen, was daraus wird. “

Carola gab sich geschlagen.

„Gut. Wenn ich dir jetzt Aufnahmen von mir gestatte, darf ich dann einen Film der anderen Frauen sehen?“

„Wenn du mir Fotoaufnahmen gestattest, kannst du Fotoaufnahmen sehen, wenn du mir Filmaufnahmen gestattest, kannst du Filmaufnahmen sehen. “

Carola kam spitzbübisch auf ihn zu, legte ihre Hand auf seine Hose und streichelte über die Stelle, wo sein Schwanz versteckt war.

Gleichzeitig drückte sie ihre Lippen auf seine und bettelte: „Du willst doch nicht im Ernst so hart zu mir sein, mein Liebling?“

Er nahm ihren anschmiegsamen Körper in die Arme und gab zurück: „Das ist mein voller Ernst. Diesbezüglich verstehe ich keinen Spaß. “

Carola drückte sich von ihm ab und schaute ihn ärgerlich an. „Das ist Erpressung!“

„Nein“, erwiderte Walter. „Das ist weibliche Neugier.

Carola musste unwillkürlich grinsen. „Du Schuft!“, fuhr sie ihn an, aber ihre lachenden Augen sprachen für sich.

„Ich rufe jetzt meinen Mann an und erkläre ihm, dass ich heute Abend später komme. Dann schauen wir weiter. Du kümmerst dich um Jasmin, einverstanden?“

„Einverstanden. “

Carola ging zu ihrer Handtasche, holte ihr Handy und war kurze Zeit später in das Gespräch mit ihrem Mann vertieft.

Walter bekam kaum etwas von dem Gespräch mit, denn er suchte in seinen Unterlagen nach Jasmins Telefonnummer.

Als er ins Wohnzimmer kam, stand Carola dort und eröffnete ihm, dass ihr Mann zugestimmt habe, wenn er auch fast eine Szene gemacht hatte.

„Ich gehe jetzt in die Küche und packe die Sachen aus. “ Damit verschwand sie.

Walter ging zu seinem Telefon und wählte Jasmins Nummer.

Es war ja immerhin gut möglich, dass sie gar nicht zuhause war. Er war sehr erleichtert, als er ihre vertraute Stimme vernahm.

„Hallo, mein Schatz“, begrüßte er sie.

„Oh, du, mein Liebster“, antwortete sie hocherfreut.

„Ich möchte, dass du heute Abend um 8 Uhr vor meiner Tür stehst. Wir werden etwas essen und es uns dann gemütlich machen. “

Eigentlich war Jasmin mit eine ihrer Freundinnen verabredet…

Als er nichts von ihr hörte, fragte er mit lauterer Stimme nach: „Hast du das verstanden?“

Ein leises „Ja“ war die Antwort.

„Wie bitte, ich habe dich nicht verstanden!“, gab er scharf zurück.

„Ja, Liebster“, kam ihre Antwort deutlicher zurück.

„Ach ja, und eines noch. Wie du Auto fährst, ist mir egal, auch wie du die Treppen hochkommst, aber wenn du vor meiner Tür stehst und klingelst bist du nackt, hast du verstanden?“

Er hörte sie scharf einatmen und nach kurzem Zögern antwortete sie erneut mit „Ja, Liebster.

„Und nur für den Fall, dass dir in den Sinn kommen sollte, meine Anweisungen nicht zu erfüllen: Dein Einstellungsvertrag ist noch nicht unterschrieben. Nur damit wir uns richtig verstehen!“

„Ja, Liebster. “

Er legte auf, ging zu Carola in die Küche, stellte sich hinter sie und legte seine Arme um ihren Körper auf ihre Brüste.

„Jasmin kommt um acht Uhr.

Das sind noch etwas mehr als zwei Stunden“, hauchte er ihr ins Ohr. „Bis dahin sind wir alleine und könnten uns einen Film ansehen. “

Dabei öffnete er mit den Fingern die Knöpfe ihrer Bluse. Als er sie alle offen hatte, streifte er die Bluse über ihren Rücken abwärts. Er küsste ihren Nacken und hakte nebenbei ihren Büstenhalter auf. Er streifte auch ihn ab und ließ ihn achtlos auf den Boden fallen.

Seine Hände fielen über ihre Brüste her und kneteten sie sanft durch. Er spielte mit ihren Knospen und bald standen sie steif hervor und Carola Atem ging deutlich schneller.

„Du bist ein elender, sexbesessener Schuft“, warf sie ihm vor und ergänzte dann: „Wahrscheinlich mag ich dich deshalb so gerne. “

Damit drehte sie sich um und sagte: „Na gut, lass uns ins Schlafzimmer gehen und bringe deine Kameras mit.

Auf diesen Satz hatte Walter gewartet. Er holte seine Digitalkamera, zwei Stative und die Videokamera.

Er stellte die Videokamera auf und positionierte sie eingehend, dann schaltete er sie ein. Anschließend nahm er seine Digitalkamera und nahm Carola Wiebert ins Visier.

„Läuft die Videokamera schon“, fragte sie nervös.

„Nein“, log er. „Sie läuft erst, wenn vorne die rote Lampe leuchtet.

Was er ihr verschwieg war die Tatsache, dass die Kamera manipuliert hatte: Es gab nun einen kleinen Schalter, mit dem er die rote Lampe ein und ausschalten konnte.

„Nun gut“, seufzte sie. Mit nacktem Oberkörper stand sie da und Walter machte einige Dutzend Aufnahmen von ihr. Dann forderte er sie auf, ihre Brüste anzufassen, zusammen zu drücken, zu kneten, die Brustwarzen zu zwirbeln, gab also Anweisungen, wie ein richtiger Fotograf und Carolas Neugier, wie es weiter gehen würde, waren bald stärker als ihre Hemmungen.

Nach seinen Vorgaben zog sie sich aus und legte sich schließlich auf das Bett.

„Darf ich jetzt die Videokamera einschalten“, wollte er wissen, was sie mit einem ergebenen Kopfnicken bejahte.

Walter betätigte den Schalter und richtete die Kamera auf die sich auf dem Bett räkelnde Carola aus.

Weiter ging es mit Walters Anweisungen. Inzwischen war Carola so geil geworden, dass ihr auch seine Befehle, vor der Kamera zu onanieren nichts mehr ausmachten.

An die Dutzend Speicherkarten verknipste Walter für Carola und die Kamera lief unerbittlich. Er gab erst Ruhe, als sie einen Orgasmus erreicht hatte — der war zwar vorgespielt, aber das war ihm egal — und darauf bestand, nun selbst Filme anschauen zu dürfen.

„Einmal Aufnahmen bedeutet einen Film ansehen“, blieb er hart.

„Zieh doch den Morgenmantel an, er hängt im Bad“, sagte er und mit juckender Möse und eingekleidet in seinen wollenen, weißen Bademantel folgte er ihr in sein Arbeitszimmer.

„Erst die Bilder“, sagte er und wies ihr einen Platz vor seinem PC an. Dann holte er eine DVD, legte sie ein und es startete eine Diashow einer jungen Dame, die Carola nicht ganz unbekannt war.

„Mensch, das ist ja Sonja, unsere ehemalige Auszubiene“, entfuhr es ihr. „Mit ihr hast du auch …“ Sie ließ den Satz unvollendet.

„Du doch auch“, erinnerte er sie sanft und sie musste lächeln.

„Ja, das war eine schöne Zeit, Sonja und ich und du. “

Sie sah Sonja, wie sie vor dem Sofa in diesem Zimmer posierte und sich langsam auszog. Offenbar folgte auch sie Walters Anweisungen, denn schließlich setzte sie sich breitbeinig aufs Sofa, hatte plötzlich einen Vibrator in der Hand und machte es sich selbst.

Von Carolas Muschi ging ein ihr nur allzu wohlbekanntes angenehm feuchtes und warmes Gefühl aus.

Das Jucken wurde stärker und wie magnetisch angezogen bewegte sich ihre rechte Hand auf ihren Unterleib zu und kurz darauf befingerte sie sich zum wiederholten mal selbst, nur war dieses mal die Lust echt.

Als die Bilderserie fertig war, atmete sie bereits sehr heftig.

„Und der Film“, fragte sie atemlos.

„Im Wohnzimmer“, beantwortete Walter ihre Frage und sie folgte ihm auf die großzügige Couch gegenüber dem Fernseher.

Ein Griff in den Schrank und er hatte einen Datenträger in der Hand und legte ihn in das Abspielgerät ein.

So ähnlich wie eben auf den Bildern zog sich die junge Sonja aus, doch spielte sich das ganze im Schlafzimmer ab. Bald darauf räkelte sich das junge Ding stöhnend auf dem Bett und fingerte sich zu einem Orgasmus (der echt war!).

Längst hatte Carola den Morgenmantel geöffnet und befingerte sich schon wieder heftig.

Das Bild wurde dunkel und kurz danach wieder hell.

Jetzt wackelte die Kamera stark, weil Walter sie offenbar in der Hand hielt. Man sah Sonjas Hintern, in dessen Muschiloch sich ein großer Schwanz bohrte. In das Stöhnen der jungen Frau mischte sich ein männliches Keuchen, das Carola als das von Walter identifizierte.

Die junge Frau winselte die ganze Zeit und rief immer wieder verzückt seinen Namen und forderte ihn auf, noch fester zuzustoßen.

Und tatsächlich hämmerte der Schwanz unaufhörlich in ihre Teeniefotze und die Kamera wackelte bedenklich. So ging es eine Weile, bis sie plötzlich Walters Stimme vernahmen: „Oh, ja, deine enge Fotze ist so herrlich. Ich komme gleich. Dreh dich jetzt um!“

Dann ploppte der Schwanz aus Sonjas Möse und ihr Gesicht erschien. Sie schaute direkt in die Kamera, als sie genussvoll seinen Penis in den Mund nahm und ihn mit fest umspannenden Lippen massierte.

„Oooooh“, das war das einzige, was von Walter zu hören war.

Ihre Bewegungen wurden schneller, bis die Kamera wieder heftig schwankte, weil Walter ihr den Schwanz aus dem Mund genommen hatte und seine gesamte Ladung mitten in ihr Gesicht und in ihren offenen Mund spritzte.

In diesem Moment kam auch Carola und konnte sich kaum mehr auf die Bilder konzentrieren, die auf dem Fernseher ablieben.

So sah sie nur unvollständig, wie das geile kleine Luder die Augen geschlossen hatte und sich erst das Sperma von den Lippen leckte und dann, nachdem Walter seinen Schwanz ausgemolken hatte, seinen Liebesstab mit geschlossenen Augen säuberte.

Ihr gesamtes Gesicht war mit Spritzern seines Samens bedeckt. Ein Schuss war fast in ihr Auge gegangen, klebte an ihrer Augenbraue und tropfte langsam herunter. Die Kamera nahm jede Einzelheit ihres besamten Gesichts auf und Walters Hose drohte bald zu platzen, als er zum wiederholten male diese erregenden Bilder sah.

Das Bild ihres Gesichts lief als Standbild weiter, während Carolas (echter!) Höhepunkt langsam abebbte.

„Oh Gott, du bist ja wirklich ein solches Monstrum“, warf sie ihm vor, doch ihre Stimme war weitaus weniger anklagend, als ihre Worte.

Als sich Carola wieder beruhigt hatte, wollte sie noch einen weiteren Film sehen, doch er wiederholte nur seine bekannte Aussage: „Mach auch einen solchen Film mit mir und du darfst einen weiteren sehen.

Die junge Frau wollte sich beschweren, doch sie musste zugeben, dass er am längeren Hebel saß.

Walter scheute auf die Uhr und meinte: „Es ist Viertel vor acht. Jasmin kommt gleich. Warum kümmerst du dich nicht ums Essen, während ich mich umziehe?“ Er war immer noch im Anzug, den er den ganzen Tag getragen hatte.

„Gut“, meinte sie nur, stand auf, schloss den Morgenmantel und ging in die Küche.

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