Das erste mal schwarz gesehen
Veröffentlicht am 17.04.2025 in der Kategorie Erotikgeschichten Telefonsex mit ECHTEN Frauen: Zusätzlich mit Kamera Funktion möglich!von Luder-TC
Das erste Mal SCHWARZ gesehen!!!!
Ich möchte Euch gerne die wahre Geschichte erzählen, wie ich zum ersten
Mal etwas mit einem schwarzen Mann hatte, und wie ich ihm (und nicht
nur ihm) inzwischen total verfallen bin.
Vielleicht erst einmal etwas zu mir. Ich bin eine junge Frau, inzwischen
33 Jahre alt, und ich bin mit einem sehr netten und erfolgreichen Mann
verheiratet. Er sieht ziemlich gut aus und er ist sehr nett, höflich,
charmant und zuvorkommend. Also eigentlich genau so, wie eine Frau sich
ihren Mann vorstellen sollte. Na ja bis auf ein kleines und zwar
wirklich kleines Handicap – also sein Penis ist etwas unter dem
europäischen Durchschnitt und misst gerade mal knappe 18 x 3,5
cm(chen). Ich bin mit 1,78 recht groß und schlank und habe weibliche
Rundungen, trage Konfektionsgröße 36 /38 und BH's mit Körbchengröße 75
D+. Meine naturblonden Haare gehen mir bis etwas über die Schultern.
Bis zu jenem Erlebnis war ich eigentlich sehr zufrieden mit meiner Ehe
und meinem Sexleben. Ich wusste es eben nicht besser. Vor etwas mehr
als einem Jahr war ich abends mit einer Freundin bei einer Vernissage
in der Stadt verabredet. Nur leider hat sie mich versetzt und so
stöckelt ich alleine durch die große Halle und betrachtete mir die
Bilder des jungen Künstlers. Er hatte wirklich schöne, großformatige
Fotografien aus den unterschiedlichsten Bereichen ausgestellt.
Landschaft, Architektur und Menschen und natürlich auch Erotik. Ich
lief also durch die Halle und blieb bei einem Bild stehen, das eine
schlanke, weiße Frau nackt zeigte, die von einem starken schwarzen
Mann eng umschlungen wurde. Ihre Brüste und ihre Scham waren von seinen
starken Händen fast komplett bedeckt. Das Bild war sehr erotisch und
sprach mich direkt an.
Ich stand da und nippte an meinem Prosecco, als plötzlich ein Mann neben
mir stand und mich eingehend musterte. Er war schwarz und sah recht gut
aus. Breite Schultern und kurze Haare und ein sehr gewinnendes, freches
Lächeln. Trotz meiner hohen High Heels war er noch ein Stück größer als
ich. Seine offenen und ungenierten Blicke machten mich ehrlich gesagt
etwas nervös und ich spürte deutlich, wie er mich quasi mit seinen
Blicken komplett auszog vor all den Leuten hier. Ich tänzelte etwas
nervös auf meinen High Heels herum und nippte an meinem Glas, als er
mich plötzlich ansprach und meinte: „Hey Süße, nette Titten hast du“.
Ehrlich gesagt zuckte ich etwas erschrocken zusammen und schaute ihn
ungläubig an und meinte dann mit etwas heißerer Stimme und ziemlich
naiv: „Danke“. Dann machte ich wie automatisch ein Hohlkreuz und
streckte sie ihm somit noch weiter entgegen. Er lächelte mich wieder
frech an und meinte: „Sind die Dinger echt“? Ich schaute ihn mit einen
Blitzen in den Augen an und zischte etwas säuerlich: „Natürlich sind
die echt“! Ich weiß ehrlich gesagt nicht so genau, was mich in diesem
Moment geritten hatte, aber irgendwie machte mich diese offene und
derbe Art von dem schwarzen Mann ziemlich an. Er schaute mich mit
prüfendem Blick an und meinte bestimmend: „Na dann zeig sie mir mal
Süße“! Wieder zuckte ich zusammen und stammelte nur: „Was jetzt hier“?
Und als ich das gesagt hatte, wusste ich im Unterbewusstsein schon,
dass ich gerade dem Abend eine ganz neue Wendung gegeben hatte. „Klar
wieso denn nicht Süße“, erwiderte er bestimmend und schaute mich weiter
eindringlich an. Ich hauchte und stammelte ziemlich leise: „Ja aber das
geht doch nicht, nicht hier vor all den Leuten“. Er lachte und packte
mich am Arm und zog sich mich einfach so, ohne auf eine Reaktion von
mir zu warten, in Richtung Ausgang. Ich wusste gar nicht wie mir
geschah und stöckelte auf meinen hohen Absätzen etwas unbeholfen hinter
ihm her. Draußen angekommen führte er mich zu seinem Wagen und öffnete
die Tür. Fast schon wie ferngesteuert stieg ich auf der Beifahrerseite
ein und setze mich auf den Beifahrersitz. Er stieg auch ein und fuhr
direkt los. Mir stockte das Blut in den Adern. Gerade noch stand ich
bei dieser Vernissage und jetzt saß ich in dem Wagen eines wildfremden,
schwarzen Mannes. Kaum waren wir losgefahren, drehte er sich zu mir um
und raunte: „Na dann zeig mal her Bitch“! Ich zitterte am ganzen Körper
und schaute ihn noch immer ungläubig an. Er schnippte nur kurz mit den
Fingern und deutete in Richtung meiner Brüste und raunte: „Was ist
Bitch? Oder willst du wieder aussteigen“? In diesem Moment wusste ich,
dass ich ihm total ausgeliefert war. Ich knöpfte mit leicht zittrigen
Händen drei Knöpfe meiner weißen Bluse auf und holte meine schweren
Brüste aus dem knappen Halbschalen-BH. Er schaute zufrieden zu mir
rüber und kaum hatte ich meine Brüste aus der Enge befreit, kam er mit
seiner rechten Hand rüber und knetete und quetschte sie prüfend. Ich
spürte den harten Druck seine starken, schwarzen Hände und konnte mir ein leises Stöhnen nicht unterdrücken.
Er fuhr völlig unbeeindruckt weiter und es dauerte nicht all zu lange
und er parkte vor einem großen Wohnblock. Er machte seine Tür auf und
gerade als ich mich wieder ordentlich anziehen wollte raunte er
bestimmend: „Las das Bitch. Das ist völlig ok so“. Völlig perplex
schaute ich ihn an und mir schossen die Gedanken nur so durch den Kopf.
Aber dann dachte ich mir, dass ich in dieser, ehrlich gesagt nicht
wirklich besten Wohngegend sowieso niemand kenne und blieb genau so wie
ich war und stieg aus dem Wagen aus und folgte ihm zu Hauseingang.
Meine dicken Brüste wippten nackt aus meiner weißen Bluse heraus und es
sah sicher total verboten aus, wie ich hier auf offener Straße
herumlief. Wortlos schloss er die Haustür auf und ich folgte ihm die
Treppe rauf. Der Aufzug schien kaputt zu sein und wir liefen nach oben.
Auf der Treppe kam uns ein junges Pärchen entgegen. Er der Typ hübscher
Smarty und sie eine junge, blonde Frau mit ziemlich großen Brüsten, die
beim Treppenlaufen ziemlich vor ihrem schlanken Körper wippten. Er
hatte echte Probleme seine Augen von meinen nackten Brüsten zu lassen
und sie begrüßte meinen schwarzen Begleiter mit einem „Hi Jim“ und
schenkte mir ein wissendes Lächeln. Wie ich später erfahren sollte,
kannte sie Jim und hatte auch schon des Öfteren ihre langen und sehr
hübschen Beine für ihn gespreizt, natürlich ohne das Wissen ihres
Freundes. Mir lief es eiskalt den Rücken herunter und ich schämte mich
ziemlich für das, was ich hier tat.
Kurz darauf standen wir vor seiner Wohnungstür und er schloss auf und
ich folgte ihm in die Fremde Wohnung. Kaum standen wir im Flur, drehte
er mich vor sich um und musterte mich noch mit eindringlichem Blick
genau von vorne. Dann packte er mit beiden Händen in meinen offenen
Ausschnitt und mit einem lauten „Ratsch“, entledigte er mich meiner für
ihn völlig überflüssigen Bluse. Die letzten gerade noch verschlossenen
Knöpfe sprangen durch den Raum und ich stand jetzt oben ohne vor ihm,
denn auch meine knappen BH hatte er mit weggerissen. Ich hatte so etwas
zuvor noch nie erlebt und stand da wie angewurzelt. Wieder lächelte er
mich mit seiner frechen und überheblichen Art an und legte mir beide
Hände auf die Schultern und drückte mich kraftvoll da hin, wo ich
seiner Meinung nach meinen Platz haben sollte – vor ihm auf den Knien.
Ich kniete jetzt vor ihm auf dem Boden und sofort fingerte er an seiner
Hose rum und holte seinen halbsteifen aber schon ziemlich mächtigen
Schwanz aus der Hose. Schwer und seidenmatt schimmernd baumelte dieses
riesige Ding genau vor meinen Augen. Ich hatte so etwas Großes noch
nie zuvor gesehen und schon gar nicht aus dieser Nähe. Erschrocken
hielt ich mir die Hände vors Gesicht und konnte mir einen Jauchzer
nicht unterdrücken: „Upps, was…. Was ist das denn,“ stammelte ich
erschrocken und schaute mit weit aufgerissenen Augen auf das riesige
Teil. Als ich nicht sofort reagierte griff er mir mit einer Hand am
Hinterkopf in die Harre und mit der anderen nahm er seinen halbsteifen
Schwanz und schlug ihn mir von beiden Seiten ins Gesicht. Ich zitterte
am ganzen Körper und meine empfindlichen Brustwarzen richteten sich
sofort auf und wurden ziemlich hart. Als ich wieder leicht zu stöhnen
begann, packte er seinen Schwanz und schob ihn mir einfach in meinen
leicht geöffneten Mund. Die ziemlich dicke Eichel schon sich einfach so
unaufhörlich zwischen meine weichen und feuchten Lippen und sofort
begann er, seinen mächtigen Schwanz tiefer und fester in meiner
Mundhöhle zu schieben. Wieder riss ich meine Augen weit auf, denn so
etwas Großes hatte ich noch nie zuvor im Mund gehabt. Den kleinen,
weißen Penis meines „Gatten“ konnte ich problemlos schlucken, aber das
hier war wirklich ein völlig anderes Kaliber und brachte mich schnell
an meine anatomischen Grenzen, oder vielmehr das, was ich dafür
gehalten hatte. Sein Schwanz war sicher fast dreimal so groß wie der
meines „Gatten“! Ihn beeindruckte meine Unbeholfenheit nicht wirklich,
und er drückte sein dickes Ding immer fester in meinen engen Rachen und
machte auch vor meinem empfindlichen Gaumen nicht halt. Ich würgte und
stöhnte und versuchte, diesen wirklich riesigen Schwanz tiefer zu
schlucken, aber ich schaffte es nicht. Speichel lief mir aus dem Mund
und tropfte auf meine dicken, nackten Brüste. Plötzlich hörte ich ihn
ziemlich unwirsch raunen: „Also das mit dem Blasen musst du noch üben
Bitch“! Dann zog er seinen noch immer nicht richtig ausgewachsenen
Schanz aus meinen Mund und schlug ihn mir noch zwei Mal ins Gesicht.
Dann packte er mich und drehte mich vor sich um, dass ich auf allen
Vieren „doggystyle“ vor ihm kniete. Er kniete sich hinter mich und
schlug seinen dicken und extrem langen Schwanz so lange auf meinen
nackten hintern, bis er die richtige Härte erreicht hatte. Dann spürte
ich, wie er mit beiden Händen zwischen die seitlichen Stege meines
Höschens griff und mit einem lauten „Ratsch“ hatte er auch diese
lästige Problem gelöst und es landete in der Ecke. Und wieder hörte ich
ihn zufrieden raunen: „Hm, geiles weißes Fickfleisch“! Dann spürte ich,
wie er mir seinen langen Schwanz zwischen meinen Pobacken hindurch auf
den Hintern oder vielmehr den Rücken schob, um mir so zu zeigen, wie
weit er mich gleich damit aufspießen wird. Ein wilder Schauer
durchschoss meinen angespannten Körper und ich zitterte am ganzen Leib.
Ich spürte, wie er seinen mächtigen Kolben an meinem feuchten Fötzchen
ansetzte und ihn langsam aber trotzdem fordern in meinen engen
Unterleib drückte. Kaum hatte die dicke Eichel meine feuchten Lippen
gespalten, konnte ich mir ein lautes Stöhnen nicht unterdrücken. Er war
so dick und so hart und er suchte sich unbarmherzig seinen Weg in mein
Innerstes. Immer tiefer rutschte sein mächtiges Ding in mein nasses
Fötzchen und ich spürte ihn schon fast an meiner Gebärmutter. Da hatte
ich vorher noch nie etwas gespürt und es nahm einfach kein Ende. Er
beugte sich über mich und packte meine dicken Brüste und knetete sie
hart und prüfend. Wieder ein lautes Stöhnen von ihm und dann merkte
ich, wie er von mir abließ und seinen mächtigen Schwanz aus meinem
warmen, feuchten Unterleib zog. Es vergingen nur wenige Sekunden, wie
er mich so vor sich knien ließ und schon setzte er ihn wieder zwischen
meinen feuchten Schamlippen an und dieses Mal versenkte er ihn mit
einem Ruck bis ganz in mein Innerstes. Jetzt konnte ich mir einen
lauten Aufschrei nicht unterdrücken und er fing sofort an, mich mit
harten Stößen von hinten wild zu bearbeiten. Er packte mich an meinen
Hüften und rammte mir sein mächtiges Teil so fest und tief in meinen
Bauch, dass ich dachte er kommt oben wieder raus. Nach nur wenigen
Stößen durchfuhr mich ein wohliger Schauer und ich erlebte meinen
ersten, wirklich Orgasmus. Alles was ich bis jetzt in meinem
Ehe-Sexleben erlebt hatte, wahren wohl nur leichte, sanfte
Wellenbewegungen. Das hier ein war echter Zunahmi der allerhärtesten
Stufe. Ich sackte fast in mich zusammen und konnte mich kaum noch in
der Stellung halten. Aber er packte mich und zog mich immer wilder und
fester auf seinen langen, göttlichen Riemen und rammte ihn mir fester
und stärker in meinen zitternden Körper. Kaum hatte ich so den ersten
Orgasmus verkraftet, kam auch schon die nächste Flutwelle auf mich zu
und wieder wurde ich von einer so stark kribbelnden Gefühlswelle
überrollt, wie ich sie noch nie zuvor erlebt hatte. Ich schrie meine
unbändige Geilheit nur so heraus und stöhnte und schnaufte unter seinen
immer wilderen, harten Stößen. Ich weiß nicht mehr, wie lange er mich
so benutzt hat, aber es war länger, härter und besser als Alles, was
ich bisher erlebt hatte. Dann wurden seine Stöße noch intensiver und
schneller und ich hörte, wie er wild zu schnaufen und zu stöhnen
begann. Plötzlich zog er seinen Schwanz aus meinem nassen loch, drehte
mich vor sich um und drückte mir das klebrig schimmernde Teil in meinen
weit offenen Mund. Dort machte er einfach weiter und schon nach wenigen
Stößen pumpte er mir eine riesige Ladung seines warmen Spermas in den
Hals. Es war viel, sehr viel und ich hatte echte Probleme alles zu
schlucken. Wieder schossen mir die wilden Gedanken und Bedenken einer
verheirateten Frau durch den Kopf. Vor noch nicht all zu langer Zeit
stand ich ahnungslos in dieser Haller bei dieser Vernissage und jetzt
schluckte ich den warmen Liebessaft eines wildfremden schwarzen Mannes,
dessen Name ich nicht einmal kannte und mit dem ich noch keine vier
Sätze gewechselt hatte. Und ehrlich gesagt machte mich dieser Gedanke
eher geil, als dass er mich abschreckte. Und gleichzeitig mit seinem
Höhepunkt durchschoss mich mein nächster Orgasmus und auch so etwas
hatte ich noch nie erlebt, also dass ich während ich in den Mund
gespritzt bekam gekommen bin. Aber das hier war auch anders, stärker
und intensiver. Bei meinem „Gatten“ war der Abschluss eher eine
Fingerhut füllende Lösung, die sich quahlvoll aus seinem kleinen Penis
in meinen Mund ergoss. Hier hatte mich ein endlos erscheinender harter
Strahl in meinen Hals getroffen und hatte meinen Mund und meinen Rachen
mit seinem köstlichen Liebesnektar gefüllt und es war so viel, dass es
sich durch die Mundwinkel meines prall gefüllten Mundes drückte und
sich auf meinen nackten Brüsten ergoss. Ich bebte und zitterte und
schluckte so gut ich konnte. Und gleichzeitig dachte ich, aus meinen
ehelichen Erfahrungen geprägt, dass es jetzt vorbei sei und er
erschöpft neben mir zusammensackte. Aber weit gefehlt, den er machte
einfach weiter und auch nachdem ich die letzten Tropfen seines Saftes
aus seinem dicken Schwanz gesaugt hatte, wurde er einfach nicht
kleiner. Ich hing also weiter wie eine weiße Trophäe an seinen
mächtigen Schwanz und er fickte ihn wieder und wieder tief in meinen
Rachen, der sich inzwischen schon ein wenig an diese enorme Größe
gewöhnt hatte. „Bitch, du bist keine gute Bläserin“ raunte er leicht
genervt. „Aber wenigstens schluckst du gut“ lächelte er weiter. Dann
zog er seinen riesigen, nass glänzenden Schwanz aus meinem Hals und
tätschelte mir fast schon zärtlich meine Wangen damit.
Wieder drehte er mich vor sich um und kam hinter mir in Position und
setzte seinen dicken Prügel direkt an meinem engen Hintereingang an.
Ich zuckte erschrocken zusammen und verkrampfte mich wie automatisch
und stammelte leise: „Nein das geht doch nicht, der ist doch viel zu
groß Jim. Das geht niemals“, stammelte ich verzweifelt. Aber er lachte
nur überheblich: „Zick nicht rum Bitch – das passt schon. Bis jetzt hat
er noch überall reingepasst, also auch bei dir“! Also ich kann ja nicht
sagen, dass mein Hintern noch jungfräulich war, denn ich hatte in
meiner Jungend schon so ziemlich alles ausprobiert, also auch das. Und
ich hatte auch meinem „Gatten“ schon den Zugang in meinen Hintern
gewährt, aber das war, bedingt durch seine Größe wirklich gar kein
Problem für meinen weiblichen Schließmuskel. Aber dieser riesige,
schwarze Schwanz, das war etwas Anderes und viel Größeres und ich bekam
es wirklich mit der Angst zu tun. Jim kümmerte sich jedoch nicht um
meine Gezicke und Gejammer und setzte seinen dicken Hammer an und schob
ihn mir einfach durch meine kleine und sehr enge Rosette. Kaum hatte
sich die dicke Eichel ihren Weg gebahnt, schrie ich das ganze Haus
zusammen und ich dachte, der reißt mich in Stücke. Er aber gab mir ein
paar feste Schläge auf meinen nackten Hintern und drückte seinen dicken
Schwanz einfach weiter in meine Eingeweide. Ich schnaufte und pustete
und versuchte mich locker zu machen, aber es fiel mir wirklich schwer.
Unbeeindruckt drückte er weiter und sein mächtiges Teil suchte sich
seinen Weg und er fand ihn auch. Dann lies er von mir ab und zog seinen
Schwanz aus mir raus und lies mich eine ganze Weile so „offen“ in der
Hocke vor sich knien. Ein leichter Luftzug an meinem Hintereingang
zeigte mir, dass ich bereitwillig offen stand für ihn. Und schon setzte
er ihn wieder genau da an und schob ihn mir mit einem festen Ruck ganz
bis zum Anschlag in meinen Hintern, was ich auch dadurch spürte, dass
seine dicken Eier gegen mein nasses Fötzchen katschten. „Na also Bitch,
geht doch“, lachte er zufrieden und packte mich an den Hüften und fing
an, mich wie wild von hinten zu stoßen. Ich stöhnte und schrie wie am
Spieß und drückte mir dann, um mein lautes Schreien etwas zu dämpfen,
meinen rechten Unterarm an den Mund und biss leicht darauf. Aber so
konnte ich mich nicht lange in der Stellung halten und sackte nach
vorne zusammen. Jim packte mich und zog mich wieder fest an sich und
meinte beruhigend: „Lass es einfach raus Bitch. Die Leute hier im Haus
sind das gewohnt. Du bist nicht die einzige Stute die hier herkommt um
sich decken zu lassen“! Und dann besorgte er es mir weiter und fickte
mir meinen eigentlich sehr engen Hintern, als gäbe es kein Morgen mehr.
Es war der absolute Wahnsinn, denn ich spürte seinen langen und dicken
Schwanz so tief in meinem Darm, dass ich dachte, er stößt ihn bis in
meinen Magen. Es dauerte nicht lange und ich erlebte meinen ersten
analen Orgasmus. Er war nicht weniger intensiv wie die vorherigen
Höhepunkte, die Jim mir bereits verschafft hatte. Und es nahm gar kein
Ende und er fickte mich härter und schneller in mich hinein und ich war
fast der Ohnmacht nah. Zwei oder drei Orgasmen später spürte ich, wie
er wieder schneller und intensiver zu Wege ging und wieder laut zu
stöhnen anfing. Und dann zig er seinen dicken Schwanz aus meinem
geschundenen Hintern, drehte mich wieder vor sich um und verabreichte
mir eine ebensogroße Ladung wir zuvor in einen Hals. Ich konnte es
einfach nicht glauben, dass ein Mann zweimal hintereinander solche
Mengen an Sperma abspritzen konnte, aber wieder hatte ich echte
Probleme, alles in mich aufzunehmen. Nachdem ich ihm seinen herrlichen
Schwanz wieder ordentlich sauber gelackt hatte, sank ich erschöpft
zusammen und blieb fast regungslos auf dem harten Boden liegen. Doch
Jim hatte noch immer nicht genug und legte sich sofort wieder hinter
mich und schob mir seinen noch immer harten Kolben einfach wieder in
meinen weit offen stehenden Hintereingang. Jetzt ging er etwas
langsamer und zaghafter zur Sache, aber dennoch schob er mir seinen
langen Riemen tief in meinen Leib und erschaffte mir auch so, liegend
in der „Löffelchenstellung“, weitere anale Orgasmen. Er ließ wirklich
nicht aus in dieser Nacht und er brauchte nur ganz wenige und jeweils
nur sehr kurze Pausen.
Gegen Ende hin lies er mich dann auch auf seinem dicken und langen Stab
reiten und ich hatte die Hoffnung, dass ich so die Stärke und die
Intensität seiner Stöße regulieren konnte, aber auch hier hatte ich
mich getäuscht. Tief und fest schob er mir auch so seine Lanze in
meinen zitternden Leib und ich spürte seine dicke Schwanzspitze immer
wieder direkt an meinem Muttermund, dort wo ich bis zu diesem Zeitpunkt
wirklich noch niemals einen Schwanz gespürt hatte. Ich lernte in dieser
ersten Nacht, was es für eine Frau bedeutet, multible Orgasmen zu
genießen. Und ich genoss sie wirklich alle und ich weiß wirklich nicht,
wie viel es waren.
Nach einer gefühlten Ewigkeit, und nachdem Jim mir noch einen letzten
vaginalen Orgasmus im Liegen auf der Wohnzimmercouch verpasst hatte,
spritzte er mir noch einmal einen dicken Schwall in mein schon leicht
wundes, aber noch immer ziemlich nasses Fötzchen. Erschöpft blieb ich
auf dem Rücken liegen und ich war so fertig, wie ich es nach einem
langen Triathlon nicht hätte gewesen sein können. Ich schaute mich mit
glasigen Augen in der Wohnung um und wollte noch schnell ins Bad gehen,
bevor ich mich auf den Heimweg machte. Aber Jim lies mich dann mitten
im Wohnzimmer stehen und meinte nur barsch: „Hey Stute das ist kein
Hotel hier. Duschen kannst du zu Hause bei deinem Alten“! Geschockt
schaute ich ihn an und stammelte nur verlegen: „Aber ich kann doch so
unmöglich nach Hause gehen Jim“! Er grinste mich fast schon fies an und
meinte: „Na dann lass dir was einfallen Bitch. Hier wird jedenfalls
nicht geduscht. Und ich will jetzt in die Falle Stute. Also mach dich
fertig und zieh Leine“! Wie gebannt stand ich da und starrte ihn an.
Ich konnte nicht glauben, was ich da eben gehört hatte. Aber er machte
wirklich keine Anstalten von seinem Standpunkt abzuweichen. Also
sammelte ich mir die Reste meine Klamotten zusammen und zog mich wieder
an so gut es ging. Mein Höschen und meinen BH hatte er ja zerrissen,
also brachte ich mich darum nicht weiter zu kümmern. Ich stieg in
meinen kurzen Rock und streifte mir wenigstens die Reste meine Bluse
über, aber auch die zeigte mit den wenigen, übrig geblieben Knöpfen
weit mehr als sie verdeckte. Ich stieg zu guter Letzt noch in meine
High Heels und fragte Jim dann, ob er mich wieder zu der Lokation von
der Vernissage fahren könnte. Aber er quittierte meine naive Frage nur
mit dem Satz: „Und ein Taxifahrer bin ich auch nicht Stute“! Ich
schaute ihn verdutzt an und kam mir vor, wie in einem schlechten Film.
Ein kurzer Blick auf meine Uhr zeigte mir, dass es schon kurz nach 3:00
Uhr nachts war. Dieser Typ hatte mich jetzt fast 6 Stunden lang wild
benutzt und lies mich weder bei sich duschen, noch wollte er mich
wieder dahin zurückbringen, wo er mich am Abend aufgegabelt hatte. Das
war jetzt schon ziemlich frech, aber er lies sich nicht erweichen. Und
dann kam die absolute Krönung. Ich dummes Ding fragte ihn auch noch,
ob wir uns wieder sehen und ob er mir seine Handynummer geben könnte.
Jim schaute mich wieder mit diesem fiesen Blick an, lachte nur und
griff sich einen dicken, schwarzen Edding vom Tisch und meinte: „Komm
her Ehestute, ich schreib sie dir mit einer geilen Witmung auf deine
weißen Arsch.“! Ich lächelte ihn naiv und verlegen an und meinte nur:
„Nein das geht doch nicht Jim, mein Mann, du weißt schon“. Wieder
lachte er fies und legte den Stift wieder weg. „Dein Problem Stute,“
meinte er nur barsch. „Entweder auf den nackten Arsch oder du hast eben
Pech gehabt. So einfach ist das“! Ich stammelte verlegen und muss
gestehen, dass ich wirklich kurz darüber nachgedacht habe. Aber das
ging wirklich nicht. Doch dann meinte er erlösend: “ Gib mir deine
Handynummer Bitch. Ich ruf dich an, wenn du wieder gebraucht wirst“!
Wie paralysiert nahm ich den Stift von dem Tisch und schrieb ihm meinen
Namen und meine Handynummer auf den Zettel. Dann drückte ich ihm einen
Kuss auf die Wange und stöckelte die Treppe runter und rief mir ein
Taxi, welches mich dann zu der Lokation der Vernissage zurück brachte.
Ich kam mir so schmutzig und benutzt vor und wilde Gedanken schossen
mir durch den Kopf. Dort angekommen stieg ich gleich in mein Auto und
fuhr direkt zu uns nach Hause. Es war alles dunkel und mein Mann
schlief zum Glück tief und fest. Ich traute mich nicht zu duschen
mitten in der Nacht, und so ging ich nur schnell ins Bad und beseitigte
grob die auffälligsten Spuren der langen Liebesnacht. Dann zog ich mir
ein frisches Höschen und ein T-Shirt an und schlüpfte, schon mit einem
ziemlich schlechten Gewissen, zu meinem Mann ins Ehebett. Schnell
schlief ich ein und ich durchlebte in dieser Nacht, in einem ziemlich
feuchten Traum, noch einmal die Geschehnisse des letzten Abends. Meinem
Mann erzählte ich am nächsten Morgen nur, ich hätte eine gute Freundin
getroffen und wir hätten was zusammen getrunken und dabei hätte ich die
Zeit völlig aus den Augen verloren. Er ahnte nichts und lies mich dann
wieder alleine und ging den ganzen Tag seiner geliebten Arbeit nach.
Was soll ich sagen, ich fuhr in den nächsten Tag sehr häufig zu dem
großen Wohnblock, stieg teilweise sogar aus und hoffte insgeheim, dass
ich meinem schwarzen Lover wieder über den Weg laufen würde und dass er
mich, wie in dieser wahnsinnigen Nacht einfach spontan nimmt und
benutzt. Aber nichts geschah und ich fuhr immer wieder zum Ort des
Geschehens. Doch immer wieder fuhr ich nach langem Warten und auf und
ab Gehen erfolglos nach Hause zurück.
Bis dann eines Tages die SMS kam: Stute du bist wieder an der Reihe.
Heute Abend um Punkt 19:00 Uhr. Du weißt wo und wie ich dich sehen
will. Und bring sehr viel Zeit mit. JIM
Sofort floss mir meine Vorfreude in mein Höschen und ich zitterte wieder
am ganzen Körper und meine harten Brustwarzen signalisierten, nur durch
die gelesene SMS, totale Bereitschaft und drückten sich frech durch den
dünnen Stoff meines T-Shirts. Aber diese Geschichte erzähle ich Euch
später ausführlich.
Alle Fetische von A-Z »


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