Das Feuerwerk

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Es ist ein toller Tag gewesen, aber ich war körperlich ziemlich verspannt, woraufhin mein Freund mir anbot, mich zu massieren. Natürlich nahm ich dieses Angebot gerne an, denn so oft bekam ich selbiges nicht. Da ich gerade aus der Dusche gekommen war, ließ ich nur den Bademantel fallen, unter welchem ich nur einen Slip trug und ließ mich bäuchlings aufs Bett fallen. Er, zog sich bis auf die Shorts aus, nahm das Massageöl zur Hand und kam zu mir.

Etwa auf Höhe meines Po, kniete er sich, ein Knie rechts, eines links, über mich. Jetzt hörte ich, wie er die Massageölflasche öffnete. Ich hörte wie er seine Hände rieb, um das Öl etwas anzuwärmen – ja er wusste wie es geht. Endlich spüre ich seine warmen Hände, dass warme Öl auf meinen Schultern, den Schul-terblättern, dem Nacken. Noch ist es ein einreiben, ein streichen. Nur mit den Daumen übt er leichten Druck auf härtere, verspanntere Stellen aus.

Ja ich genieße es, es ist herrlich. Mit einem neuen Schwung angewärmten Öl fährt er nun mit seinen Händen den Rücken, rechts und links der Wirbelsäule entlang. Streicht hinauf, hinab und zur Seite. Über meinen gesamten Rücken erstreckt sich nun die Massage. Mal zartes streichen, mal beherztes Massieren, dann wieder eine Art Punktmassage mit den Fingergelenken. Eine ganze Weile bearbeitet und verwöhnt er meinen Rücken nun schon und ich Falle und Falle, mehr und mehr in eine angenehme und tiefe Entspannung.

So werde ich auch empfindsamer für zunächst garnicht Wahrgenommenes. Zumindest nicht so wie jetzt. Nun spüre ich, stets wenn er sich über mich streckt, um meine Schultern zu massieren, seinen Atem in meinem Nacken. Es verschafft mir ein kribbeln dort, wo sein Atem mich trifft, fast wie eine Anflug von Gänsehaut, nur im angenehmen Sinne. Dann fällt mir auf, dass im selben Moment sein Schritt gegen meinen PO drückt. Zunächst nur leicht aber alsbald wird das Gefühl stärker und punktierter.

Das wiederum lässt in meinem Kopf das richtige schließen. Auch er wird erregter, je öfter dies eintritt. Bald schon, spüre ich seinen ganzen Harten, wie er mir auf den Po drückt. Es erregt mich. Er hat immer noch seine Shorts an und ich noch meinen Slip, was diese Berührungen nicht unerotischer in meinem Kopf und auch nicht im Gefühl macht. Wären wir beide nackt, wäre es mir wohl im Augenblick zu viel gewesen. Plötzlich beginnen seine Hände meinen Rücken zu verlassen, oder vielmehr weiter nach unten zu gleiten.

Ehe ich es mich versehe, kniet er aus seiner Position heraus, streift mir meinen Slip vom Körper und kniet nun neben mir. Jetzt kommt auch mein Po mit in die Behandlung. Mehr gestreichelt und betatscht und verwöhnt als einer Massage gleich – aber sehr, sehr angenehm. Auch fährt er nun über die Oberschenkel, hinunter bis zu meinen Knöcheln. So geht es streichend, streichelnd und massierend auf und ab. Nach einiger Zeit geht er wieder mittig über mir in Position.

Erneut spüre ich seine war-men, weichen Hände auf meinem Rücken. Bein hinauffahren gleitet er jedoch seitlich mit seinen Händen so, dass er den seitlichen Brustansatz mit seinen Händen überfährt. Die ersten ein, zwei Male kitzelt es leicht und ich zucke kaum merklich. Dann verfliegt auch das, und ich, mein Körper und meine Sinne genießen seine verwöhnenden Berührungen. Eine wohlige Wärme durchfluten meinen gesamten Körper und besonders in Richtung meines Lustzentrums strahlt diese fasst unermesslich.

Beinahe pure Erregung hat mich ergriffen. Was nicht zuletzt dadurch hervorgerufen wird, das auch er für mich jetzt deutlich spürbar erregt ist, da bei jedem seines nach vorne Beugens zu meinen Schultern, eine harte, merklich feuchte Schwanzspitze an meine Po drückt. Wann bitte hatte er seine Shorts ausgezogen?Wie viele Ströme sich bereits in meiner Mumu vereinten oder sie zum Teil vielleicht ver-lassen hatten, konnte ich aufgrund der Wärme und es Öles nur erahnen, denn wirklich spüren.

Er rutscht erneut etwas nach hinten. Seine Hände liebkosen meinen Po und meine Ober-schenkel. Immer knapper gehen seine Fingerspitzen an meinem Po loch, meinem Damm und meiner Scham vorbei. Meinem Atmen und meiner Gefühlslage zu entnehmen, bin ich deutlich auf einen Grad erregt, dass ich es will, ihn will, alles will. Als ob er in meinem Kopf ist, bittet er mich, mich nun auf den Rücken zu drehen. Mein Gesicht glüht bestimmt schon aufgrund des Erregungszustandes und ich muss einen Augenblick die Augen kniepen, weil die Umgebung zwar nicht grell, aber im Gegensatz zu vorher viel zu hell erscheint.

Schnell, aber nicht ohne mir einen kleinen Blick auf seine harte, glänzende Lanze mit in den Kopf zu nehmen, schließe ich die Augen einfach wieder und genieße seine Liebkosungen. Er beginnt an meinen Schlüsselbeinen, fährt mit den Händen abwärts, seitlich an meine Brüsten vorbei, über meinen Bauch; nur um das Ganze von vorn beginnen zu lassen. Dann kniet er sich erneut über mich. So, wie er es tat als ich auf dem Bauch lag.

Er fasst mich seitlich an meinen Lenden, seine Hände gleiten meinen Körper hinauf, bis zu meinen Brüsten. Beherzt aber zärtlich ergreift er sie. Ich habe zwar weiterhin die Augen geschlossen, spüre aber dennoch, dass er sich Richtung mir herunterbeugt, da seine pralle Eichel an meine Scham druckt. Dieses Ereignis und das plötzliche auftreffen seiner Lippen auf meinen knallharten Knos-pen, lässt mich laut aufstöhnen und sofern er nicht über mir gewesen wäre, beinahe auf-bäumen. Zumindest mein Brustkorb hebt sich noch ein Stück und meine Knospe versinkt sammt Vorhof in seinem Mund.

Gekonnt spielt seine Zunge das Spiel der Lippen mit. Mal zart, mal Art, mal saugend. Abwechselnd werden beide meiner, dem explodieren nahen-den knospen Liebkost. Nun spüre ich auch meine Säfte selber fließen, da seine Spitze Millimeter für Millimeter näher drückt und meine Kleine auseinander, sodass ich spüre wie es läuft. Er lässt von meinen beinahe überreizten Knospen ab, nur um ein neues Ziel zu erforschen. Er wandert mit seinem Mund über den Busen Richtung Hals.

Aufgrund der weiteren Streckung und Beugung nach oben, passieren nun zwei Dinge gleichzeitig. Seine Lippen treffen meinen Hals in der Beuge zur Schulter, gleichzeitig gleitet sein Schafft, hinderungsfrei tief in die aufgeblühte und Nektar spendende Blüte meines Unterleibes. Ich stöhne meine Lust und meine Explosion heraus. Ein nicht endend wollender Orgasmus durchfliegt aber und abermals meinen Körper, meinen Unterleib, meinen Kopf. Und da er nun aktiv in Bewegung kommt, wird mein Zweiter heute so sicher sein, wie an einer Losbude eine Niete zu ziehen.

Ich habe schon gewonnen, meinen Hauptgewinn. Mein Feuerwerk ?LG Aline.

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