Das Quiz Teil 02

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Dann ertönte eine Stimme. Und wenige Sekunden nachdem die Stimme zu sprechen begonnen hatte, flammte ein neunter Spot auf und erhellte eine Frau, welche auf einer Art Thron saß und alle 8 Männer direkt im Blickfeld hatte. Es war die Leiterin des DPN Clubs.

Lydia Waters. Richard hatte sie nur kurz kennen gelernt. Sie schien der Quizmaster zu sein.

„Ich heiße sie willkommen meine Herren, bei unserem alljährlichen Quiz.

Einige von ihnen haben vielleicht schon einmal daran teilgenommen, andere sind heute das erste Mal dabei. Für die Neulinge möchte ich kurz die Regeln und den Ablauf erklären. „

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Richard spitzte die Ohren. Mal sehen was Emily ihm noch alles verschwiegen hatte.

„Sie meine Herren werden 10 Fragen beantworten müssen, aus den unterschiedlichsten Wissensgebieten. Jede richtig beantwortete Frage bringt sie dem Sieg ein wenig näher. Während die einzelnen Fragen gestellt werden und bis zu ihrer Antwort, wird die ihnen zugeteilte Frau sie wichsen.

Ob schnell oder langsam, ob hart oder zart, das entscheidet die Frau selbst. Beantworten sie die Frage richtig, erhalten sie eine Minute Auszeit vom Wichsen. Beantworten sie falsch, muss die Frau während der Minute eine bestimmte Wichstechnik an ihnen anwenden, die ich dann durchsagen werde. Um es ihnen aber nicht zu leicht zu machen und damit die Frauen nicht einfach lieblos wichsen, gibt es noch einen kleinen Haken. Jede Frau, die den Mann dem sie zugeteilt ist, vor dem Erreichen der zehnten und letzten Frage zum Ejakulieren bringt, erhält einen Geldbetrag.

Als Ansporn für unsere jungen Damen.

Sie beantworten die Frage einfach, indem sie in ihr Headset sprechen. Aber überlegen sie gut, eine einmal gestellte Antwort kann nicht mehr geändert werden. Die Frauen hören unverzüglich auf, wenn sie aus ihrem Headset hören, dass die Antwort richtig war. „

Da lag also der Haken, dachte Richard. Das war ja klar gewesen. Sie hatte ihn schon einmal vorgeführt und besiegt und jetzt wollte sie es wieder tun.

Sie wusste dass er ihr nur schwer widerstehen konnte und malte sich somit sicher gute Chancen aus, die Geldprämie zu erhalten.

„Ich denke somit dürfte alles klar sein. Ich werde jetzt die Frauen zu ihnen bitten und in wenigen Momenten beginnen wir mit der ersten Frage!“ erklärte Lydia Waters. Der Spot der auf sie gerichtet war ging aus und eine leise, säuselnde Musik durchflutete den Raum.

Unklare Schemen huschten durch das Dunkel, welches die Männer umgab.

Auch Richard konnte neben sich eine Bewegung ausmachen und spürte dann wie Finger seinen Oberschenkel entlang strichen. Dann spürte er wie ihm jemand ein Headset ans Ohr klemmte und hörte sofort eine Stimme in seinem Ohr.

„Können Sie mich verstehen, dann sagen sie jetzt bitte kurz: ja!“

„Ja“ sagte Richard.

„Gut es funktioniert,“ bestätigte die Stimme in seinem Ohr.

„Hallo Richard.

“ hörte er eine Stimme aus dem Dunkel. Das musste Emily sein.

Er hätte gerne Lust gehabt ihr zu sagen, was er von ihr hielt. Wie sie seine Zuneigung so schamlos ausnutzen konnte um sich zu bereichern, aber ihm fielen nicht die richtigen Worte ein und er musste sich konzentrieren. Er wollte ihr keinen weiteren Sieg gönnen!

Der Spot der auf Lydia Waters gerichtet war erstrahlte wieder und sofort erklang auch wieder die laute Stimme von ihr im Raum.

„Hier ist die erste Frage meine Herren“ sagte sie.

Sofort spüre Richard wie Emilys Finger nach seinem Glied griffen und es leicht massierten.

Wie lange hatte er sich nach diesen Berührungen gesehnt. Das wusste sie sicherlich. Aber er durfte ihr nicht das Gefühl geben, dass er es genoss. Das es ihn unheimlich antörnte. Leider hörte sein Körper nicht auf seinen Geist und sein Schwanz begann sofort anzuschwellen.

„Von welchem englischen Schriftsteller stammt der Roman 1984?“ fragte Lydia Waters.

Das war keine schwere Frage für Richard. Er hatte das Buch selbst gelesen.

„George Orwell. “ Sagte er in sein Mikro und nur kurz danach spürte er, wie Emily seinen Schwanz los ließ.

Leider war er aber auch bereits unheimlich steif. Insgeheim wünschte sich Richard sie würde ihn mal ordentlich durchwichsen.

Ihn so richtig geil kommen lassen, denn es sich immer selbst zu machen, würde mit der Zeit einfach nur öde.

Richard bemerkte erst jetzt, dass die Umgebung in ein ganz mattes, gedämpftes Licht getaucht war. Er konnte zumindest die zwei Männer zu seiner Rechten und zu seiner Linken ausmachen. Er konnte auch erkennen, dass der Mann links von ihm, entweder die Antwort noch nicht gesagt hatte oder sie falsch gesagt hatte, denn die ihm zugeteilte Frau schien noch zu wichsen.

„Als Strafe für alle die es nicht richtig wussten, gibt es eine Minute hartes, schnelles Wichsen. „

Richard strengte seinen Augen an um erkennen zu können ob die Frau den Mann zu seiner Linken wirklich die Strafe zuteil werden ließ und es war so. Der Mann schien auch bereits total geil zu sein. Wenn dieser Kerl schon bei der ersten Frage ausschied, standen seine eigenen Chancen gar nicht so schlecht, eventuell bis zur letzten durchzuhalten.

Die Minute verstrich schnell und der Mann schien sich doch irgendwie über die Zeit gerettet zu haben.

„Die Minute ist um,“ erklärte Lydia Waters. Hier kommt die nächste Frage.

Richard spürte wie Emilys Hand wieder nach seinem Schwanz griff, der zwar etwas erschlafft war aber nach wenigen pumpenden Bewegungen ihrer Finger wieder zu voller Größe anwuchs.

„Wie heißt die Hauptstadt von Kanada?“

Richard überlegt.

Verdammt es musste ihm doch einfallen. Toronto war es nicht. Emily wichste ihn noch langsam, dafür mit langen, geilen Zügen. Und hielt seinen Schwanz mit ihrer Hand fest umschlossen.

Jetzt wusste er es.

„Ottawa“ sagte er erleichtert in sein Headset.

Scheinbar war es richtig, denn Emily Hand löste sich, scheinbar aber nur widerwillig, von seinem harten Glied.

Er hörte ein fluchendes Nein neben sich.

Es war der Mann links von ihm, der bereits vorhin die falsche Antwort gegeben hatte. Anscheinend war ihm gerade mitgeteilt worden, dass auch die zweite Antwort falsch war.

„Für die Strafrunden gebe ich abwechselnd 10 schnelle und 10 langsame Wichsbewegungen vor. Ob zart oder hart, überlasse ich den Frauen!“

Richard starrte zu dem Kerl links von sich. Er war scheinbar wirklich kurz davor.

Er hatte bereits seine Beinmuskulatur angespannt und versuchte vermutlich hilflos den Orgasmus zurückzuhalten.

Der Spot seines Sitzes ging an und der Mann wurde direkt angestrahlt. Die Frau an seinem Schwanz wichste noch einige Male schnell und schon spritze sein weißes Sperma in hohem Bogen auf ihren Arm und ihre Schulter.

„Das war's für Kandidat 4. Vielen Dank für die Teilnahme. Sie können jetzt gehen. Für alle anderen kommt nun die dritte Frage.

Kühle, dünne krochen Richards Schwanz nach oben. Ganz leicht, mit kitzelnden Bewegungen. Richard bemerkte wie sein Herz heftig zu pochen begann. Sie wollte ihn aufheizen, dieses Biest. Sie wollte seine Konzentration stören, damit er für die Frage länger brauchte und sie ihn ausgiebiger wichsen konnte.

„Wie lang ist die Strecke eines Marathonlaufes. Das Ergebnis darf abgerundet werden auf volle Kilometer!“

Er spürte Emilys Finger an der Unterseite seines Gliedes langsam von der Spitze bis nach unten fahren.

Sie fuhr seine Harnröhre entlang. Es fühlte sich fantastisch an. Sein Herz klopfte noch schneller. Er durfte sich nicht ablenken lassen.

Wie lang war ein Marathonlauf. Er wusste dass es über 40 Kilometer waren, aber wie viel mehr. Verdammt, wenn er jetzt ins blaue raten würde und es wäre falsch, müsste er nur 1 Minute Strafwichsen ertragen, je länger er jetzt überlegt, umso länger hatte sie Zeit ihn aufzugeilen.

„42 Kilometer,“ sagte er kurz entschlossen in das Mikrofon seines Headsets.

Er war sich wirklich nicht sicher, aber er hoffte, dass ihre Finger verschwinden würden. Und genau das taten sie. Er war erleichtert. Sie machte ihn so heiß. Er konnte die Umrisse ihres Körpers erkennen.

„Bravo, meine Herren. Alle haben das Ergebnis richtig. Anscheinend sind sie alle sportlich interessiert. Das freut mich. Das bedeutet sie alle erhalten 1 Minute Wichspause. Danach machen wir weiter. „

Alles hatten dies gewusst, das erstaunte Richard ein wenig.

Aber vielleicht lag Lydia Waters mit ihrer Vermutung richtig, das alle sportlich interessiert waren.

Richard nutzte die erkämpfte Minute sich ein wenig umzusehen. Er versuchte die Männer rings um ihn auszumachen. Ihre Schwänze standen alle steil nach oben. Es war schwer zu erkennen, wie geil jeder einzelne von ihnen war. Vermutlich war das aber auch gerade der Sinn, der spärlichen Beleuchtung.

„Die Minute ist um. Wir kommen zur vierten Frage.

Emilys Hände wanderten zu seinen Eiern. Sie nahm seine Bällchen in die Hand. Hielt sie in der Handfläche, rollte sie etwas hin und her, massierte sie erst zart und dann etwas härter.

„Welcher Regisseur inszeniert sowohl Aliens als auch die beiden ersten Terminator Filme?“

Perfekt. Das wusste er, als Filmfreak natürlich ganz genau.

„James Cameron. “ sagte er ruhig und war sich sicher, wieder eine freie Minute erhalten zu haben.

Emilys Finger verschwanden wie erwartet.

„Als Bestrafung für falsche Antworten, gebe ich diesmal 100 harte, schnelle Wichsbewegungen vor!“ sagte Lydia Waters nach wenigen Sekunden.

Richard kniff seine Augen leicht zusammen, er wollte wissen, wie viele Kerle diese Frage falsch beantwortet hatten. Vielleicht gingen ja auch diesmal wieder ein paar seiner Konkurrenten nieder, während der Strafrunde. Er hatte bereits 4 Fragen überstanden und noch kaum Wichsen von Emily ertragen müssen.

Aber irgendwie war er sich sicher, dass es nicht so einfach bleiben würde.

Die Sekunden verstrichen und Richard glaubte nicht, dass ein weiterer Mann ausscheiden würde. Doch da flammte ein Spot auf. Es war Mann am rechten, äußeren Rand des Halbkreises. Sein Schwanz zuckte heftig und spritzte urplötzlich unkontrolliert los. Er traf die Frau die ihn wichste mitten ins Gesicht und sie ließ seinen Schwanz los um sich das Sperma aus ihrem Gesicht zu wischen.

„Kandidat Nummer 1 ist ausgeschieden. Bitte verlassen sie den Raum. Für die anderen geht es sofort weiter!“

Emilys Finger suchten wieder nach seinen Eiern. Und dann spürte er auch noch ihre Hand an seinem Bauch. Sie streichelte ihn sanft. Dann fuhren ihre Finger tiefer über seinen harten Schwanz und umpackten ihn an der Spitze. Sie begann zackige, abgehackte, kurze Wichsbewegungen direkt auf der Eichel. Nur die Vorhaut trennte ihre Finger von dem sensibelsten Teil seines Gliedes.

Richard begann leicht zu zittern vor Erregung.

„Nennen Sie den Namen des Entdeckers Schimmelpilzes, welcher für die Herstellung von Penicillin benötigt wird!“ befahl Lydia Waters.

Richard schloss die Augen. Er musste sich konzentrieren. Irgendwo in seinem Hirn hatte er den Namen abgespeichert. Es war etwas mit F. Freising, nein!

Emily wichste weiter mit harten, kurzen Bewegungen seine Schwanzspitze.

Es war eine verdammt effektive Technik.

Er musste sich beeilen mit Überlegen. Die Zeit lief ihm davon. Sonst schaffte sie es, ihn zu geil zu machen.

Fleming. Jetzt hatte er es. Alexander Fleming.

„Alexander Fleming,“ sagte er schnell in sein Mikro und hoffte dass ihre harten Wichsbewegungen aufhören würden.

Zweimal massierte sie noch seine Eichel, dann verschwanden ihre Finger.

Während die Männer, welche falsch geantwortet hatten, von ihren Frauen 50 mal schnell am ganzen Schwanz und 20 mal langsam nur an der Eichel gewichst wurden, versuchte Richard seine Erregung wieder einigermaßen unter Kontrolle zu bekommen.

Er hatte die Hälfte geschafft. 5 Fragen standen noch offen. 2 Kandidaten waren bereits raus.

Ein Spot ging an und kurz danach ein weiterer. Nur nebenbei registrierte Richard, wie zwei weitere Männer ausschieden.

Halbe Zeit, halbe Anzahl Kerle. Er hatte es schon weit geschafft.

Die zwei Verlierer verließen ihre Plätze. Der Spot wurde auf Lydia Waters gerichtet.

„Meine Herren, ich muss sagen, sie haben sich bisher wacker geschlagen und sehr gut geantwortet.

Wollen wir nun die Spannung etwas erhöhen. Den Frauen ist es nun erlaubt Gleitgel zu benutzen und während der Erholungsminute, sofern sie sich diese erspielen, andere Partien ihres Körpers zu berühren. „

Richard fluchte innerlich. Das konnte doch nicht wahr sein. Jetzt würde Emily ihn sicher kriegen. Sie wusste nur zu gut, wie sie ihn berühren musste um ihn richtig scharf zu machen.

„Kommen wir nun zur sechsten Frage.

“ Erklärte Lydia.

Emilys Hand schloss sich wieder um seinen Schwanz. Sie wichste ihn sehr zart und nicht unbedingt schnell aber er bemerkte, dass sie seine Eichel bewusst verschonte. Sie wichste nur seinen Schaft.

„An welchem Tag startete die Apollo-11 Mission. Bitte geben Sie auch Monat und Jahr an. “ sagte Lydia laut.

Oh Gott, schrie Richard innerlich auf. Den Tag und Monat? Er wusste dass es 1969 war.

Aber welcher Tag?

Er konnnte sich einfach nicht konzentrieren, wenn sie ihn so wichste. Verdammt.

Denk nach, befahl er sich. Es war sicher im Sommer. Juni, Juli, August? Egal, er machte Risko.

„Vierzehnter Juli 1969. “ Sagte er in sein Mikro.

Zum ersten Mal erklang eine Stimme aus seinem Earpiece.

„Tut mir Leid, das ist leider nicht richtig.

Es war der 16. Juni 1969. „

Emily wichste wieder seinen Schaft.

Dann hörte er Lydias Stimme.

„Meine Damen. Befeuchten sie für die Strafrunde bitte ihre Hände. Zehn quälend langsame und harte Wichsbewegungen über den ganzen Schwanz und 25 mal schnell und harte die Eichel anschließend!“

Richard schrie abermals innerlich auf.

Dann spürte er wie sich Emilys Hand kurz von seinem Penis löste, nur um wenige Augenblicke später, befeuchtet und noch fester zurückzukehren.

Sie ließ ihn in ihren engen Griffen gleiten und fuhr langsam mit ihrer Hand nach unten. Er spürte regelrecht, wie sie sich Zentimeter für Zentimeter vorarbeitete.

Dann glitt sie ebenso langsam wieder nach oben.

Sein Schwanz verließ für einen Sekundenbruchteil die warme Handfläche komplett. Die kühle Luft des Raumes umschloss seine Schwanzspitze, bevor sich ihre Hand wieder fest auf sein Glied schob.

Wie sollte er das durchstehen? Es war Qual.

Die Bewegungen zogen sich schier endlos hin.

Innerlich hatte er vergessen mitzuzählen, er war zu sehr darauf bedacht, sich auf seine Geilheit zu konzentrieren. Er musste sich zurückhalten.

Dann spürte er wie sie seine Vorhaut zurückzog und mit harten schnellen Bewegungen begann seine Eichel zu wichsen.

Er verkrampfte sich in seinem Stuhl.

Es kam ihm vor, als würde jeder Nerv seines Körpers erregt.

Die Geilheit lief ihm warm durch die Brust und den Bauch und zog seine Hodensäcke zusammen.

Dann ließ sie seine Eichel aus ihren Fingern gleiten.

Sein Körper entspannte sich nur mühsam. Sein Herz raste wie wild. Seine Gedanken kreisten. Seine Eichel kribbelte vor Anspannung. Er spürte wie sich ein Lusttropfen den Weg nach oben suchte und schließlich, als Lydia Waters wieder zu sprechen begann, sich den Weg aus seiner Harnröhre brach und auf der Eichelspitze erschien.

„Hier kommt die siebte Frage!“ sagte sie.

Emily nahm wieder seine Eichel in die Hand. Diesmal wichste sie nicht, sondern drehte ihre Hand mit festem Griff einfach von links nach rechts. Immer wieder.

Richard glaubte es würde ihm den Verstand rauben. Dies war eine der effektivsten Wichstechniken und wenn er sich nicht gleich ein bisschen Erholung verschaffen konnte, würde das seine letzte Frage in diesem Quiz sein.

„Nennen Sie den Namen des Frontmannes der Band Type 0 Negative!“

Er stöhnte auf vor Erleichterung.

„Peter Steele,“ schoss es aus ihm heraus.

Emilys Hand verschwand. Er hatte nicht gedacht, dass solch eine, in seinen Augen, leichte Frage kommen würde.

Doch Emilys Hände kehrten schneller zurück als er gedacht hatte. Da die Frauen nun auch die Erlaubnis hatten, die Männer an anderen Stellen zu berühren während der Erholungsphase, machten sie davon natürlich auch Gebrauch.

Sie streichelte über seinen Bauch und hinauf zu seinen Brustwarzen. Er schloss die Augen und verabschiedete sich innerlich bereits von dem Gedanken zu gewinnen. Natürlich wusste sie auch, dass er dort unheimlich empfindlich und erregbar war.

Richard hörte gar nicht, was die Strafe für die Männer war, welche diese Frage falsch beantwortet hatten. Er versuchte seinen Körper zu beruhigen. Aber sie spielte so unheimlich geil an seinen Brustwarzen, dass er einfach nichts dagegen tun konnte.

Er spürte die Fingerspitzen an seinen steifen Nippeln, wie sie um diese herumfuhren, an ihnen spielten und dann spürte er wie sie seine Nippel in ihren Mund saugte und mit der Zunge über die Spitze fuhr.

Es machte ihn fast wahnsinnig. Es war so unglaublich geil!

Er bemerkte erst, dass die Minute um war, als sich ihre Mund von seiner Brust löste und sie zurück zu seinem Schwanz ging.

Sie begann ihn wieder zu wichsen. Seine Eichel war nass von Lusttropfen.

Sie fuhr mit ihrer Hand nach oben und erhöhte wenn sie bei der Eichel ankam den Druck. Sie melkte ihn richtig ab.

Sein Kopf hämmerte. Sein schwanz hüpfte vor Erregung im Takt seines Herzschlags. Seine Eier waren vollkommen zusammengezogen. Seine geile heiße Sahne wartete darauf, endlich aus ihm herausspritzen zu dürfen.

Richard hörte wie Lydia Waters die nächste Frage stellte, doch er bekam sie nicht mehr mit. Sein Geist war vollkommen von Ekstase eingefangen.

Er konzentrierte sich nur noch auf die Finger von Emily. Das Quiz schien unheimlich weit weg und auch den Gedanken an einen eventuellen Sieg hatte er bereits aufgegeben.

Er genoss die Sekunden die ihm noch blieben bis zu seinem Orgasmus und schloss die Augen.

Er sah Emily vor seinem geistigen Auge, wie sie ihn heftig wichste. Sie lächelte ihn liebevoll an. Er war kurz davor. Sein Schwanz bäumte sich auf.

Er bekam nicht mit wie der Spot auf ihn gerichtet wurde und er heftige Schübe Sperma aus sich herauspumpte. Er sah Emily immer noch vor sich lächeln. Sie beugte sich zu näher zu ihm und näherte sich mit ihrem Mund ganz dicht seinem Ohr und er hörte wie sie sagte: „Tut mir Leid Baby.

Sie wichste ihn schön weiter, bis nichts mehr kam. Und dann hörte er ihre Stimme abermals. Sie wirkte unheimlich real. Er glaubte ihren Atem an seinem Hals zu spüren, als sie sagte:„Ich liebe dich!“.

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