Der Stallbursche Teil 03

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Am nächsten Morgen wache ich früh auf. Ich packe meine Sachen zusammen, nehme noch neue Wechselklamotten mit und gehe vollgepackt zum Auto. Ich lege alles auf der Motorhaube ab, öffne die Heckklappe und verstaue alles im Kofferraum. Wie jeden Morgen ist es totenstill in unserer Sackgasse. Ich bin mit Abstand der Erste in der Nachbarschaft, der das Haus verläßt. Nicht einmal der Zeitungsbote verirrt sich so früh zu uns.

Kurzentschlossen öffne ich meine Schuhe, steige aus ihnen heraus und öffne meine Latzhose.

Sie rutscht bis auf meine Knöchel. Ich ziehe mein Hemd über den Kopf, schmeiße es in den Kofferraum, steige aus der Hose, hebe sie auf und bugsiere sie ebenfalls in den Kofferraum. Dann ziehe ich meine Schuhe wieder an und steige ins Auto. Die Innenbeleuchtung erlischt.

„Wenn ich in Zukunft morgens in Schlappen zum Auto gehe und die Schuhe erst auf dem Hof anziehe, geht es bedeutend einfacher. Schuhe und Socken kann ich mir auch auf dem Hof anziehen.

“ Ich starte den Motor und fahre los. Heute weiß ich ja schon, wie ich meinen Schwanz und die Eier am besten vor der Zangen meiner Oberschenkel schütze. Heute regnet es nicht. Es ist wie gestern, ich bin total aufgeregt und erregt, ohne daß sich allzuviel an meinem Schwanz regt. An der ersten Kreuzung, an der ich anhalten muß, ziehe ich meine Vorhaut zurück und lasse meine Eichel ans Freie. Wieder die Zweifel, ob mich die Leute in den entgegenkommenden Fahrzeugen sehen können.

Wieder die Erregung, wenn meine Nacktheit in den Ortschaften in unwirkliche gelbliche Lichtkegel der Laternen getaucht wird.

Ich komme auf dem Reiterhof an und weiß wieder nicht, wie. Ich bin wieder wie in Trance gefahren, wie ein geiler Rammler auf Speed. Der Rausch hält an und wieder laufe ich nackt in den Stall, öffne alle Türen und schalte das Licht ein. Ich laufe durch die Stallgasse, reiße die Arme hoch, drehe mich um die eigene Achse.

Ich tanze Walzer mit meiner Erregung. Auch das Füttern geschieht wieder wie in Trance und ich habe hinterher keine Erinnerung daran.

Um kurz vor Sieben stöhnt Irene Adler durch die Stallgasse. Zum Glück hatte ich meinem Mobiltelefon gesagt, es solle mich um kurz vor Sieben aus meinem Rausch herausholen und mich in die reale Welt zurückholen. Irene Adler, der es gelang, Benedict Cumberbatch als Sherlock den Kopf zu verdrehen. The woman! The woman woman!

Ich hole meine Schlüssel aus dem anderen Stall und raffe meine Klamotten aus dem Kofferraum und ziehe mich an.

Mein Schwanz scheint eher noch Lust zu haben, die Pferde selbst nach draußen zu bringen. Das lehne ich kategorisch ab, hoffe aber inständigst, ihm eines Tages seinen Wunsch erfüllen zu können.

Gegen halb Acht höre ich Nadines Stimme. „Hallo Süßer!!! Wo steckst Du?!? Ich hab Dir Deinen Strampelanzug wieder mitgebracht!“ Ach ja, der Strtampelanzug, der uns Gestern Mittag noch viele ironische und bissige Kommentare eingebracht hatte. Das ging von Pat und Patterchon bis hin zu Fragen, wer von uns denn Dom und wer sub sei.

Bei den Einstellerinnen wurde ich intern — nicht mir gegenüber, sondern nur hinter vorgehaltener Hand Gandalf, der Weiße genannt, was wohl allein auf meinen weißen Haarschopf und meine lange Mähne zurückzuführen war. Da war es zu Dom und sub und zu Pat und Patterchon schon ein tiefer Sturz, zumal ich mir völlig klar darüber war, wer von uns beiden sub wäre.

Ich komme mit einem Pferd an der Hand aus einer Box.

„Reich mir bitte mal einen Strick, Nadine, der Panikhaken hier ist kaputt!“

„Ja, sofort! Hier, nimm!“ Sie wirft meinen Strampelanzug auf den Strohballen neben sich und greift einen Strick von der nächsten Boxentür. Für solche Momente liebe ich Nadine. Sie ist sofort Pferdewirt, weiß, was Priorität hat und was zu tun ist. Keine Fragen, kein Gehampel und Getue! Ein intakter Strick wird benötigt, also bekommt Marc sofort einen. Ich greife im Vorbeigehen nach dem Strick, werfe den defekten seitlich von mir, lassen den neuen Strick durch meine Hand gleiten, bis ich den Panikhaken spüre, öffne ihn und hänge ihn in das Halfter ein.

Jetzt fühle ich mich besser. Der Wallach ist ein Kraftei und wenn er mit dem falschen Huf aufgestanden ist ziemlich ungenießbar. Ich möchte nicht an seinem Halfter hängen, wenn er scheut oder durchgeht. Mit dem Strick kann ich ihn kontrollieren und dennoch Abstand wahren. Ich trabe neben ihm her. Zum Glück sind wir uns einig, daß wir zur Führmaschine wollen. Führmaschine anhalten, Tür auf, Wallach rein, Tür zu und Führmaschine wieder an. Mach ett joot, schwenk dä Hoot!

Noch immer schwer atmend vor Anspannung komme ich wieder in den Stall.

Nadine hält mich an. „Jetzt wart mal! Im Gegensatz zu gestern bist du super in der Zeit und nach dem Streß gerade sollten wir beide mal kurz durchatmen. “ „Ja, hast wohl recht. Der blöde Bock von der Bauerfeind! Das Vieh ist manchmal ein Killer. „

„Ja, kann man wohl sagen. Ich bin immer froh, wenn Du ihn nimmst und ich nicht von ihm auf die Weide gezogen werde.

Aber jetzt erst einmal danke, daß Du mir gestern mit einem Strampelanzug ausgeholfen hast.

Ich hätte mir sonst den Tod geholt. „

Da nich für, Nadine. Du weißt doch, daß ich auf Dich nicht verzichten kann und außerdem sahst Du sooo süß aus in der Latzhose. ! Ich hätte Dir am liebsten einen Heiratsantrag gemacht. „

„Du Schuft! Wir beide in Arbeitsklamotten vor dem Traualtar und mein Hochzeitsstrampler ist drei Nummern zu groß?!? Ist das Deine Phantasie?“

„One size fits all!“ grinse ich zurück.

„Na, darüber reden wir, wenn es soweit ist. Hier hast Du erst einmal Deine Sachen zurück. Und noch einmal ganz herzlichen Dank, mein Süßer!“

Oh, ich liebe es, wie Nadine mich immer wieder ihren Süßen nennt! Der Kitsch, der in dienem Wort liegt und die tiefe Zuneigung in der Art, wie sie es artikuliert. Das ist ein Kosename: liebevoll und obszön. Ich mag ihn und trage ihn mit Stolz.

Ich schmelze unter ihren Worten dahin.

Kurz bevor ich in die flüssige Phase übergehe, registriere ich das winzige Kartöngchen auf meinen Leih-Klamotten. „Was ist das denn?“ „Mach es auf, dann weißt Du es. Ist nur ein klitzekleines Dankeschön dafür, daß Du mir gestern aus der Patsche und aus der Matshce geholfen hast. „

Appropos: Nadine, wie oft bist Du eigentlich wirklich ausgerutscht und ab wann hast Du Dich nur noch aus purer Lust am Rummatschen fallen lassen?“ „Und Du?!?“ „Touché.

“ Ich grinse und gebe ihr einen Luftkuß. „Jetzt mach schon auf!“

Ich nehme das Kästchen, lege die anderen Sachen beiseite, nicht ohne an ihnen zu schnuppern. „Oh, sie riechen nach Dir, das ist wunderbar. Danke!“

Ich öffne die violette Schleife und hebe den Deckel an. Ich schaue auf einen Hauch von Nichts. Es ist ein Slip, oder so etwas Ähnliches. Etwas, das mit zwei hauchdünnen, elastischen Bändern ducrh meine Poritze pflügen soll, etwas, das mit ein paar Quadratmillimetern Leopardenmuster versuchen möchte, meine Eier zu bedecken und für meinen Schaft einen Schlauch aus durchsichtigem schwarzem Tüll bereithält.

Vorne ist es, damit es auch für den Fall der Fälle nicht abgelegt werden muß, offen. Ich glühe, ich zittre. Ich greife in die Schachtel und hole das Nichts aus seinem Gefängnis.

„Ich habe gehört, Du hättest zur Zeit einen kleinen Engpaß an Unterwäsche und da dachte ich, ich stocke Deinen Fundus um einige hundert Prozent auf und flechte noch eine kleine Modeberatung mit ein. “ Sie schaut mich erwartungsvoll an.

Ich schaue zu ihr und auf das Ding und weiß im Moment überhaupt nicht worüber ich mich mehr wundern soll.

„WOW!“ ist das Einzige, was ich herausbringe. „Du mußt ihn nicht sofort anprobieren. Es reicht, wenn Du mir heute Abend ein Foto von Dir in Deinem neuen Outfit schickst. „

„Nadine, ich bin sprachlos. So etwas hätte ich mir nie und nimmer selbst gekauft, aber ich bin jetzt total neugierig darauf.

Ich werde ihn bestimmt heute anprobieren, wenn ich geduscht habe. Willst Du wirklich ein Bild sehen?“

„Ich bin über zwei Stunden lang gestern Abend in der Stadt durch diverse Erotic-Boutiquen getingelt, bis ich dieses Traumstück gefunden habe. Glaubst Du mir, daß da in jedem Laden mehrere Typen waren, die sofort bereit gewesen wären, mir die Schlüpfer, die ich ausgesucht hatte, an ihren Astralkörpern vorzuführen? Dafür habe ich eine klitzekleine Belohnung verdient, finde ich.

„Oh, das hast Du! Ich kann mir vorstellen, was für Typen da rumhingen. Die möchte mensch nicht einmal mit der glühenden Zange des Schmiedes packen. Ich werde sehen, was ich machen kann. Vielleicht fällt mir für ein Foto noch etwas ein. Gib mir bitte ein paar Tage Zeit!“

Und wieder bekomme ich einen dicken Schmatzer auf die Wange und so langsam sollte ich die Strahlungshitze meines Gesichts an RWE oder Eon verkaufen.

Mein Strampelanzug zeigt nicht nur eine große Beule an, er spiegelt auch wider, daß meine Fantasien nicht mehr trockener Natur sind. En feuchter Fleck ist am Ende der Beule sichtbar.

„Gut, daß der Schlüpper vorne nicht geschlossen ist, sonst besudelst Du ihn noch in Nullkommanichts. “ Nadine grinst mich an und mein Kopf brennt durch, sprengt von meinem Rumpf und geht in eine geostationäre Umlaufbahn

Als ich nachmittags zu Hause aus der Dusche steige, erlange ich zumindest teilweise wieder mein Bewußtsein.

Um eine Zunahme meiner Realitätswahrnehmung frühzeitig zu stoppen, hole ich dieses Nichts wieder aus der Schachtel. Ich halte es vor mein Gesicht, ungefähr, wie der Designer es vermutlich zu tragen wünscht.

„Marc in Tüll und Spitze! Ist das Nadines Traum? Sollte ich mal TüTü statt Strampelanzug tragen? In rosa mit weißen Ballerinas?“ Es schüttelt mich.

Nein, heute ziehe ich das Ding nicht an.

Ich nehme mein Glück selbst in die Hand und umfasse meinen pochenden Schwanz mit der Linken.

Ich wichse das gute Stück und ziehe nach einigen Minuten vorsichtig meine Vorhaut zurück.

Mir kommt eine Erinnerung in den Sinn. Ich war in der 12. Es war Sommer. Meine Eltern waren in Urlaub und ich war zwei Wochen allein zu Hause. Einige Wochen zuvor hatte mir ein Bekannter ein Pornoheft gegeben. In diesem Heft waren die Frauen im Schambereich rasiert. Mitte der Achtziger ein ungewöhnlicher Anblick. Ein Anblick, der mich fortan nicht mehr losließ.

Es sah so geil aus und ich fragte mich, ob es sich auch anders anfühlen würde, wenn sich jemand die Schamhaare wegrasiert. Ich kannte keine Frau, die ich damals hätte fragen können, da ich zu dieser Zeit solo war.

Aber wer sagt denn, daß nur Frauen erfahren können, wie es sich ohne Schamhaare anfühlt. Kaum waren meine Eltern auf der Autobahn, stand ich unter der Dusche und schabte mir den spätpubertären Flaum von Schwanz und Eiern.

Oh, war das ein Gemetzel! Die Duschszene aus Hitchkocks Psycho was ein Dreck gegen das, war Herr Wilkinson und ich zwischen meinen Beinen veranstalteten. Aber nach zwei bis drei Stunden war es vollbracht. Ich hatte mir den gesamten Oberkörper, die Achseln, den Bauch, die gesamte Bikinizone, den Dam und auch meine Poritze und die Pobacken enthaart und in ein Quellgebiet für Blutströme verwandelt. Und weil die Mädels in dem Pornoheft ja auch rasiere Beine hatten, habe ich auch dort noch alle Haare entfernt.

Es brannte überall und es dauerte eine ganze Weile, bis alle Blutungen versiegt waren. Wenn einem wirklich etwas Gutes wird beschert, das ist schon ein Fläschchen Sekt mal wert. Ich belobigte mich zu meinem Mut und meiner Tapferkeit und wenn ich mir die ganzen Schnitte wegdachte, sah es auch toll aus.

Aber die größte Entdeckung war: Es fühlte dich geil an. Geil! Geil! Super-Geil! Ich hatte das Gefühl, zum ersten Mal im Leben wirklich nackt zu sein.

Ich nahm die Flasche Babyöl aus dem Badezimmerschrank, mit der meine Mutter sich oft eincremte und verteilte eine größere Menge auf meinem Körper. Das linderte das Brennen und ich fühlte mich wunderbar weich, zart und geschmeidig. Ich hatte wieder einen Baby-Popo!!! Einen Baby-Schwanz!!! Und Baby-Eier!!!

Darauf noch einen Schluck Sekt! Ich wurde übermütig. Ich wollte etwas anfangen mit meiner neuen Freiheit! Also kramte ich eine Radlerhose und ein Trikot aus dem Kleiderschrank ein Paar Socken und suchte die Radfahrschuhe im Schrank in der Diele.

Dann runter in den Hobbykeller, das Rennrad von der Wand gehoben und zur Kellertür hinausgeschoben. Auf dem Treppenabsatz fiel mir ein, daß es hilfreich sein könnte, Radlerhose, Trikot und Schuhe auch anzuziehen, anstatt sie verkrampft in Händen zu halten.

Hauteng anliegende Kleidung auf frisch rasierter Haut. Das war noch einmal ein wahnsinniger Kick. Ich hätte niemals geglaubt, daß angezogen sein so erregend sein könne. Ich war von Sinnen und von all den Gefühlen und Eindrücken besoffener, als es eine Flasche Wodka hätte erreichen können.

Die Beule in der Radlerhose schmerzte und der Lustfleck auf meiner Hose wurde größer und feuchter. Tausende von Polyestern ertranken in meinem Lustsaft, so schien es mir.

Noch einmal zurück in den Keller und noch eine Flasche Sekt geholt. Die paßt sogar in den Flaschenhalter, wenn man ihn ein wenig aufbiegt. Ich zog die Kellertür hinter mir zu, stieg aufs Rad, hakte mich in die Pedale und strampelte los. Es war wie bei einer Ausdauerfahrt.

Heute erlebte ich vom ersten Meter an Bikers High. Ich war im Flow. Eins mit meinem Körper, meinen Klamotten, dem Rad und dem Weg. Ich wollte die ganze Zeit schreien: „Ich bin nackt, endlich nackt! Zum ersten Mal im Leben nackt!“

Zum Glück konnte ich es mir verkneifen. Als ich auf die Zufahrt zum FKK-Strand zusteuerte, wurde es langsam dunkel. Das war mir sehr recht, da ich nicht unbedingt zur besten Sendezeit und vor vollbesetzter Stadthalle meine ‚Wette‘ einlösen musste.

Nicht beim allerersten Male.

Ich bog um die Ecke zur FKK-Wiese und blieb stehen. Ich lehnte mein Rad an den mickrigen Stamm einer jungen Birke und entkleidete mich. Mein Schwanz sprang freudig in die Höhe, als er die Freiheit roch. Ich zog auch noch Schuhe und Strümpfe aus und legte alle Klamotten neben das Rad. Ich fingierte in der Tasche nach dem Schlüssel für das Fahrradschloß , beugte mich vor und schloß mein Rad ab.

Noch niemals zuvor hatte ich die Luft um mich herum so intensiv wahrgenommen. Jede Pore meiner Haut meldete, daß sie zum ersten Mal ungehinderten Zugang zu frischer Luft habe und das dies eine großartige Erfahrung sei. Mein Schwanz war nüppelhart und pochte. Ich begann ihn ganz vorsichtig millimeterweise zu wichsen. Es brannte auf meiner Eichel, alles war zum bersten gespannt. Nach ein paar Minuten vorsichtigen Wichsens gelang es mir endlich, die Vorhaut zurückzuziehen und meine Eichel freizulegen.

Sie glänzte in der abendlichen Dämmerung violett und war prall. Die Rute stand senkrecht von mur ab und wippte.

Ich schaute, ob ich den Schlüssel vom Fahrradschloß sicher verstaut hatte, nahm meine Klamotten in die eine Hand und die Sektflasche in die andere. So ging ich mit wippendem Schwanz mitten auf die Wiese. Dort legte ich meine Sachen ab und stellte die Flasche ab. Noch einmal kurz an die Rute gegriffen und genüßlich ein wenig gewichst, bis ich kurz davor war, zu explodieren.

Dann ging ich gemächlich zum See. Ich genoß jeden Schritt, das Wippen meines Schwanzes, die Schaukeln de Bewegung meiner Eier, das Scheuern der Hoden an meinen Oberschenkeln und den Luftzug zwischen meinen Pobacken bei jedem Schritt.

Ich ging in die Hocke,meine rechte Hand glitt durch meine Poritze hinunter bis an meine Rosette. Der Stinkefinger machte sich an die Arbeit und massierte meine Rosette. Meine Linke packte den harten Schaft und begann wieder zu wichsen.

Meine Eier klatschten an meinen Dam und an meine Hand. Das klatschen klang ganz anders als früher. Viel weniger gedämpft, viel direkter.

Ich unterbrach mein Spiel, ließ mich nach vorn fallen und ging auf alle Vierte. Ich spreitzte meine Beine ein gutes Stück und suchte dann mit der Rechten wieder meine Rosette und begann sie zu massieren. Meine Bewegungen intensivierten sich, ich verstärkte den Druck auf meine Rosette. Zwischendurch nahm ich den Mittelfinger meiner rechten Hand in den Mund, lutschte ihn schön feucht und setzte die Massage meiner Rosette fort, bis ich endlich soweit war und meinen Mittelfinger in meinem Anus versenkte.

Ich fickte mich mit meinem Finger in kurzen, langsamen und vorsichtigen Stößen. Mein Gemächt schwang zwischen meinen Beinen im Takt.

Ich kam immer mehr in Stimmung. Nach einigen Minuten wurde meine Hand taub und ich zog mich aus meinem Anus zurück. Ich hockte mich aufrecht auf den Boden, spreitzte meine Beine und betrachtete die Rute zwischen meinen Beinen. Die Eichel glänzte und ein Lusttropfen trat aus der Nille hervor. Ich nahm ihn mit dem Zeigefinger auf und leckte ihn mit der Zunge ab.

Der Nektar schmeckte köstlich und belebte meine Geister.

Ich erhob mich, richte mich auf, drücke mein Kreuz durch und verschränkte meine Hände hinter dem Kopf. Langsam begann ich, mich um meine Achse zu drehen. Nach etwa einer Drittel Drehung erkannte ich in den Augenwinkeln zwei Personen in einigen Metern Entfernung stehen. Sie applaudierten lautlos. Ich ging sofort in Schockstarre. Ich hatte mich allein gewähnt und war so gar nicht auf Zuschauer eingestellt.

Es waren ein Mann und eine Frau, beide vielleicht Mitte oder Ende Dreißig. Sie tuschelten kurz miteinander, dann hob der Mann seinen Daumen und lächelte mir zu, während die Frau mir eine Kußhand zuwarf. Dieser freundliche Applaus löste meine Schockstarre nach ein oder zwei Sekunden, die mir wie Minuten vorkamen. Ich verbeugte mich tief und dankte den Beiden wortlos für ihren Applaus. Die beiden nahmen ihre Tasche in die Mitte zwischen sich und setzen ihren Weg in Richtung der Straße fort.

Sie hat sich noch ein- oder zweimal nach mir umgeschaut. Ich schaute ihnen nach, bis sie im Wäldchen verschwunden waren.

Mein kleiner Freund hatte sich vor lauter Lampenfieber so weit wie möglich zurückgezogen. Jetzt spürte ich, daß sich offenbar den Sekt vom Nachmittag in Natursekt verwandelt hatte und ich ganz dringend meine Blase entlehren sollte. Ich hob meinen Pimmel mit zwei Fingern leicht an und ließ die Vorhaut zurückflutschen. Dann ließ ich den Schniedel einfach wieder los, schaute in der Gegend herum und entspannte mich.

Ich ließ es einfach laufen. Die Pisse lief über meinen Sack und bahnte sich von dort aus, der Gravitation folgend, einen Weg über meinen rechten Oberschenkel. „Mist! Ich hätte den Schwanz in der Hand halten sollen. “ Es war zu spät, die Sache lief schon. Der Sekt lief schon über meine Unterschenkel und auf meine Füße im dann im Boden zu versickern. Meine Pisse brannte ein wenig auf der frisch rasierten Haut. Das Brennen war auf meinem Sack am stärksten und schon fast ein bischen unangenehm.

Es fühlte sich an, als hätte ich mein Gemächt mit Rasierwasser behandelt. Der Strom aus meiner Nille versiegte. Ich presste. Stoßweise schleuderten noch kleine warme Fontänen heraus, bis nur noch Tröpfchen kammen. Ich ging langsam los in Richtung Wasser. Immer noch trafen Tropfen auf meinen Sack und meine Beine. Mein Schwanz schaukelte zufrieden im Takt der Bewegung. Ich roch die Pisse auf meiner Haut. Kein Duft für alle Tage aber heute gefiel er mir.

Ich ging nicht baden. Ich lief zurück zu meinen Sachen, zog mich an und ging zu meinem Rad. Für den Sekt würde sich heute Abend bestimmt noch jemand erwärmen!

Ich stieg auf mein Rad und fuhr los. Der Schweiß und die Pisse verbanden sich zu einem etwas penetranten Geruch. Dieses Experiment war zwar nicht in die Hose gegangen, aber dennoch nicht einer Wiederholung bedürftig.

Das war Blockbuster-Kopfkino! Während diese Geschichte auf der Großbildleinwand in meinem Hirn ablief habe ich mich immer weiter stimuliert und gewichst, anscheinend ohne zum Absch(l)uß zu kommem.

Jetzt ist es so weit. Ich packe meinen ‚Hengstschwanz‘ und möchte mich über die Klippe treiben.

Ich will mich flach auf den Boden legen. Dort liegt Nadines sündiges Etwas. Ich nehme es in die Hand. Ich sortieren die elastischen Bändchen und steige hinein. Ich ziehe Es die Schenkel hoch und positionieren den Tüllschlauch vor meinem pochenden Rohr. Dann sortieren ich die beiden Riemchen und lasse sie in meine Poritze gleiten.

Ganz vorsichtig ziehe ich den Tüll über meine Eichel. Ich mus aufpassen, sonst ist es sofort um mich geschehen. Endlich ist das offene Ende des Tüllschlauches an meiner Eichel angekommen. Ich zupple den Tüll zurecht und verstauen meine Eier in dem Leopardenfell. Ich stelle mich vor den großen Spiegel neben der Wohnungstür. „WOW“ ist immer noch das Einzige, was mir dazu einfällt!

Ich gehe ins Schlafzimmer und lege mich auf mein Bett. Ich greife nach meinem pulsierenden Schwanz.

Ich wichse den Tüll über den Schaft und die blanke Eichel. Es ist rauh und ich spüre einen kratzigen, intensiven Reiz auf meimer Eichel

Nach wenigen Bewegungen meiner Hand springe ich über die Klippe! Ein erster Schwall spritzt aus mir heraus. Ich verkrampfe im ganzen Körper. Mein Schwanz bäumt sich auf. Es folgen noch zwei oder drei Weitere Schübe des milchigen Ejakulats, die sich auf meinem Bauch, in meiner Hand und in Nadines Geschenk ergießen.

Ich lecke meine Hand sauber und genieße meine Sahne.

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