Meine Mutter und ich 01

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Mein Vater ist bereits vor einigen Jahren verstorben. Meine Mutter, 52, mein Bruder, 24 und ich, gerade 18 geworden, lebten in einem schönen Einfamilienhaus mit Garten am Stadtrand einer mittelgroßen Stadt in geordneten Verhältnissen. Mein Bruder hatte gerade seine Ausbildung zum Großhandelskaufman beendet und wurde zusehends selbständiger.

Eigentlich wohnte er schon gar nicht mehr richtig mit uns zusammen, sondern die meiste Zeit bei seiner Freundin, mit der er schon bald drei Jahre zusammen war.

Wenn überhaupt, war er alle 14 Tage mal für ein oder zwei Tage im Haus.

Ich war Schüler einer Höheren Handelsschule und meine Mutter arbeitete als kaufmännische Angestellte, genauer gesagt als Assistentin der Geschäftsführung, in einem gutgehenden mittelständischen Unternehmen.

Finanziell ging es uns gut, es fehlte uns an nichts. Das Verhältnis zu meiner Mutter war entspannt. Selbstverständlich stritten wir uns das ein oder andere Mal, meist wegen irgendwelcher Alltäglichkeiten, aber im Großen und Ganzen war es ein harmonisches Miteinander.

Ich glaube, den Verlust meines Vater hat meine Mutter nie so ganz überwunden. Zwar sprach sie es nicht oft an, aber es gab Momente, da merkte man doch deutlich, dass ihr sein plötzlicher Tod vor sieben Jahren doch noch recht nahe ging.

Einen neuen Partner hat sie seitdem nicht gehabt. Vier oder fünf Jahre nach Vaters Tod hat sie wohl mal jemanden kennengelernt und sich einige Male mit ihm getroffen, aber der Mann war meines Wissens nie bei uns zuhause, wurde mir auch bei keiner anderen Gelegenheit vorgestellt und nach ein paar Monaten war er auch schon wieder Geschichte.

Warum es mit anderen Männern nicht klappte, kann ich nicht sagen. Vielleicht wollte sie auch einfach keinen neuen Partner. Denn wenn sie es drauf angelegt hätte, hätte sie sicherlich keine Probleme gehabt, einen zu finden. Darüber gesprochen haben wir jedoch nie.

Themen wie Partnerschaften und Sex haben wir eigentlich nie groß angeschnitten. Nicht, dass es ein Tabu wäre, aber es hat sich nie so richtig ergeben.

Mutti sah mit ihren 52 Jahren immer noch toll aus. Sie hatte wunderschöne, strahlende blaue Augen und das mittlerweile etwas ergraute und bis knapp auf die Schulter reichende Haar ließ sie etwas nachfärben, sodass es in einem gepflegten mittelbraunem Farbton ihr hübsches Gesicht einrahmte. Bei einer Größe von 1,70 m wog sie ca. 77 kg. Ja, damit war sie zwar offiziell etwas übergewichtig, aber die zusätzlichen Pfunde waren sehr gut verteilt und da ich Frauen mit etwas mehr Substanz sowieso attraktiver finde, habe ich meine Mutter nie als mollig oder gar dick empfunden.

Wenn überhaupt, war sie etwas vollschlank. , wie es sich für ein echtes Vollweib auch gehört.

Sie hatte sehr schöne weibliche Rundungen. Ihre Brüste hatten eine sehr gute Größe. Mehr als eine gute Hand voll und nach wie vor recht prall. Sie hatte etwas ausladende Hüften, schöne stramme Schenkel und einen großen, sehr prallen, birnenförmigen Hintern, der sich prima in den engen Hosen machte, die sie ab und an mal trug.

Ihre Feierabende und Wochenenden verbrachte sie entweder mit ihren Freundinnen, allein oder, wenn ich Zeit und Lust hatte, mit mir. Seitdem mein Bruder sich nur noch sehr sporadisch bei uns blicken ließ, konzentrierte sich die Aufmerksamkeit meiner Mutter naturgemäß mehr und mehr auf mich.

Sie liebte es, mir am Wochenende meine Lieblingsspeisen zuzubereiten oder abends mit mir gemütlich auf unserer Sofalandschaft zu sitzen und bei einem Glas Wein und entspannter Musik über unsere Erlebnisse des Tages oder der Woche zu plaudern.

Und auch ich genoss es, mit meiner Mutter zusammen zu sein. Sie war sehr liebevoll und fürsorglich, eine hervorragende Gesprächspartnerin, intelligent, weltoffen, an vielen Dingen interessiert und mit einem tollen Humor ausgestattet. Sie war eine tolle Mutter. Eine bessere hätte ich mir gar nicht wünschen können.

Ähnlich wie bei meiner Mutter, klappte es auch bei mir nicht so recht mit dem anderen Geschlecht.

Die letzte Beziehung, die gleichzeitig auch meine erste richtige war, dauerte rund ein Jahr und ging vor neun Monaten in die Brüche.

Wir waren doch irgendwie zu unterschiedlich.

Möglichkeiten, eine neue Freundin zu finden hätte ich genug gehabt. Bei einer Größe von 1,80 m und einem Gewicht von 75 kg hatte ich eine recht sportliche Figur, die ich mit etwas Hanteltraining und Ausdauersport in Form hielt.

Mein dunkelbraunes Haar trug ich sehr kurz und brachte meine braunen Augen gut zu Geltung, wie meine Mutter mir häufig bestätigte. Dass mir einige Mädchen in der Schule und in meinem Freundeskreis zugetan waren, habe ich des Öfteren bemerkt, aber irgendwie konnte ich mich für keines so richtig begeistern.

Die meisten waren so zwischen 16 und 20 Jahren alt und obwohl sie nicht schlecht aussahen, war mir ihre ganze Art häufig zu albern, überdreht und schlicht und einfach zu unreif, was mir irgendwann dann doch immer die Nerven raubte.

Vielmehr hatte es mir meine BWL Lehrerin, Frau Althof, angetan, die in etwa dem selben Alter wie meine Mutter war. Auch von der Figur und vom Kleidungsstil her waren sie sich recht ähnlich.

Sie trug häufig eng geschnittene Hosenanzüge und Businesskleidung, gerne auch mal Röcke und figurbetonte Blusen.

Ihre Beine waren meist umhüllt von einer schwarzen oder hautfarbenen zarten Nylonstrumpfhose, höchstens 25 denier, und dazu Pumps oder Riemchensandalen, natürlich mit etwas Absatz. Ich liebte diesen Stil und nicht selten hatte ich Mühe, mich auf den Unterricht zu konzentrieren, weil ich stattdessen meine Lehrerin und ihren sexy Körper bewunderte.

Das war nicht das erste Mal, dass mir auffiel, dass ich offensichtlich ein Faible für ältere und reifere Frauen hatte.

Schon während meiner letzten Beziehung habe ich bemerkt, dass ich mich manchmal mehr darauf gefreut habe die Mutter meiner Freundin zu sehen als meine Freundin selber.

So war ich also Single und eigentlich auch ganz zufrieden mit der Situation. Aber als 18-jähriger junger Mann hatte ich natürlich auch meine Bedürfnisse. Ich befriedigte mich sehr häufig selber. Eigentlich täglich. Es war fast wie ein Ritual. Abends konnte ich nicht einschlafen, ohne mir vorher einen runterzuholen und wenn ich morgens aufwachte, war ich fast immer so geil, dass ich sofort wieder Hand anlegen musste.

Meine Gedanken kreisten währenddessen nahezu ausschließlich um reife, attraktive Frauen. Nicht selten stellte ich mir Situationen vor, in denen ich von meiner BWL Lehrerin in der Schule verführt werde.

Eines schönes Tages in der Schule hatte ich mal wieder größte Probleme, dem BWL Unterricht zu folgen.

Frau Althof trug so ein dunkelgraues Businesskostüm. Weiße Bluse, darüber einen eng geschnittenen Blazer und dazu einen passenden Rock, der ca.

zwei Zentimeter über dem Knie aufhörte. Ihre Beine steckten in einer schwarzen Strumpfhose und dazu trug sie schwarze Pumps mit ca. sechs Zentimeter Absatz.

Ihr dunkles Haar fiel ihr locker auf die Schultern und die schwarzgerahmte Brille stand ihr dazu vorzüglich. Sie sah toll aus. Immer wenn sie sich umdrehte, um etwas an die Tafel zu schreiben, konnte ich meinen Blick nicht von ihrem prallen Hintern lösen, der sich mehr als deutlich unter dem engen Rock abzeichnete.

Ich fragte mich, ob sie wohl einen Slip unter der Strumpfhose trägt. Schwer zu sagen, sehen konnte ich jedenfalls nichts, aber das muss ja nichts heißen. Vielmehr beflügelte es meine Fantasie mehr als sonst.

Innerhalb weniger Sekunden wurde mein Schwanz in meiner Jeans steinhart. Ich versuchte mich so zu setzen, dass es nicht auffiel, aber es war gar nicht so einfach, meine 18 cm unauffällig unter Kontrolle zu bringen. Es wurde sogar noch schlimmer.

Als die Lehrerin eine Mitschülerin bat eine Textpassage aus einem Buch vorzulesen, setzte sich Frau Althof auf die Kante des Lehrerpults und schlug ihre Beine übereinander.

Hätte ich den Text vorlesen müssen, hätte es mir die Sprache verschlagen. So aber war ich in der Lage, aus dem Augenwinkel diesen wundervollen Anblick zu genießen.

Der ohnehin nicht allzu lange Rock schob sich noch weiter nach oben und gab den Blick auf mehr als die Hälfte ihres wohlgeformten Schenkels frei.

So weit, dass man sogar schon einen klitzekleinen Teil der Verstärkung der schwarzen Strumpfhose sehen konnte, da, wo der verstärkte Höschenteil anfängt bzw. aufhört, je nachdem, aus welcher Richtung man das betrachten möchte.

Wahnsinn. Nylon hat bei mir schon im Kindesalter einen Schlüsselreiz ausgelöst. Wenn ich eine Frau mit nylonbestrumpften Beinen gesehen habe konnte ich nicht anders, als ihr auf die Beine zu starren. Das ist sogar schon meiner Mutter mal aufgefallen.

Vor einigen Jahren saßen wir mal zusammen in einem Café, als sich eine vielleicht 45-jährige attraktive Frau an den Nebentisch setzte. Auch sie schlug die Beine übereinander und gab somit den Blick auf ihre schönen Beine frei, die in einer hauchzarten, naturfarbenen Nylonstrumpfhose steckten.

Meine Mutter erzählte mir gerade etwas und bemerkte recht schnell, dass ich gar nicht richtig zuhörte und stattdessen immer wieder verstohlen zum Nachbartisch schielte.

Als sie dann in die Richtung schaute, in die ich immer schielte, zischte sie mich an, dass ich die Dame nicht so anstarren solle. Das gehöre sich nicht.

Es fiel mir sehr schwer, sie nicht mehr anzusehen. Und so war es immer. Attraktive Frauen in Nylon machen mich einfach wahnsinnig an und komischerweise sind es nicht so sehr halterlose Strümpfe oder Strapse die mich so verrückt machen, sondern vielmehr Nylonstrumpfhosen.

Der Anblick eines in Nylon verpackten prallen Hinterns ist für mich einfach unwiderstehlich, da können Halterlose und Strapse einfach nicht mithalten. Und so war es jetzt fast ähnlich, wie damals im Café mit meiner Mutter.

Während meine Mitschülerin den Text vorlas, bekam ich von alldem nichts mit und starrte meiner Lehrerin auf die Beine. Gott, war ich geil.

Am liebsten hätte ich mir auf der Stelle die Hose aufgemacht und mir einen runtergeholt.

Irgendwie habe ich mich aber noch beherrschen können und da es die letzte Schulstunde war, war ich froh, nach Hause fahren zu können um mir dort in aller Ruhe etwas Erleichterung zu verschaffen. Ich stieg schnell in meinen Fiesta und eilte nach Hause.

Während der Fahrt gingen mir die Beine und der Arsch von Frau Althof nicht aus dem Kopf und mein Schwanz wurde schon wieder knüppelhart. Ich konnte nicht anders und rieb meinen Schwanz durch die Hose.

Gegen 14. 30 Uhr kam ich zuhause an. Wie immer war sonst niemand da. Vor 17. 00 Uhr kommt meine Mutter selten heim. Also ab nach oben in mein Zimmer, runter mit den Klamotten und aufs Bett gelegt. Was für eine Wohltat es war, meinen Schwanz endlich ins Freie zu lassen. Mit der rechten Hand umschloss ich ihn, mit der linken knetete ich sanft meine Eier. Ich schloss die Augen und war in Gedanken bei meiner Lehrerin.

Ich stellte mir vor, dass sie mich bittet, ihr nach der letzten Schulstunde noch zu helfen etwas Unterrichtsmaterial ins Schullager zu bringen. Dort angekommen sind wir ganz allein. Sie steigt auf eine Leiter am Bücherregal und ich stehe darunter und reiche ihr die Bücher an, damit sie sie einräumen kann. Selbstverständlich habe ich auf diese Weise die beste Sicht und kann ihr ungeniert unter den Rock schauen. Die Sicht wird sogar noch besser, als sie ihr rechtes Bein eine Stufe höher auf der Leiter stellt, um einen besseren Stand zu haben.

Dadurch schiebt sich der Rock noch weiter nach oben und mir schwinden fast die Sinne bei dem Anblick. Fast könnte man meinen, sie macht das, um mich zu provozieren.

Wie gern würde ich jetzt ihre bestrumpften Beine streicheln, mit meinen Händen über das verführerische Material streifen, immer weiter nach oben, bis zu ihrem runden und üppigen Nylonarsch.

Ich gebe mich völlig meinen Fantasien hin und wichse meinen Schwanz immer schneller und fester.

Nach nur wenigen Minuten ist es soweit und ich spritze sechs, sieben starke Schübe meines Spermas auf meinen Bauch, begleitet von einem Orgasmus, der für Sekunden die Sinne raubt. Es tat so unendlich gut und ich hatte es wirklich nötig.

Erschöpft blieb ich noch für einige Minuten liegen um mich dann anzuziehen und mir etwas zu trinken unten aus der Küche zu holen und eine Kleinigkeit zu essen.

Es dauerte gar nicht lang, und ich musste schon wieder an meine Lehrerin denken.

Irgendwie freute ich mich schon auf den nächsten Schultag, weil ich dann Frau Althof wiedersehen konnte. Was sie wohl morgen anhaben würde? Diese Vorfreude hatte ich sonst nie in diesem Maß. Ich bemerkte, dass sie es mir offensichtlich ziemlich angetan hat.

Mein erst vor wenigen Minuten erschlaffter Schwanz regte sich schon wieder und ich spürte wieder dieses Kribbeln. Ich war schon wieder geil.

Für eine getragene Strumpfhose meiner Lehrerin würde ich töten, dachte ich mir.

Was würde ich darum geben, mir während des Wichsens die Strumpfhose aufs Gesicht zu legen und ihren Duft einzuatmen oder mir das geile Material um den Schwanz zu legen und mir auf diese Art einen runterzuholen.

Da kam mir die Idee, dass ich doch eine Strumpfhose meiner Mutter dafür zweckentfremden könnte. Sie hat doch so viele, dass es sicher nicht auffällt und außerdem lege ich alles wieder sauber und ordentlich zurück.

Das ich nicht schon vorher auf die Idee gekommen bin.

Also wieder nach oben und ins Schlafzimmer meiner Mutter. Hier war ich sonst eher selten. Eigentlich immer nur dann, wenn ich mit Staubsaugen an der Reihe war. Das war immer in wenigen Minuten erledigt, ansonsten habe ich mich dort nie groß aufgehalten. Schon gar nicht habe ich mich für den Inhalt ihres Wäscheschranks interessiert. Nie wäre es mir in den Sinn gekommen, in ihren persönlichen Sachen rumzuwühlen.

Das war ihre Privatsache. Doch diesmal war es anders.

Meine ungeheure Geilheit tat wohl ihr übriges dazu und ich warf alle Bedenken über Bord. Wo hat sie wohl ihre Strumpfhosen verstaut? Neben der Schminkkommode stand noch ein weiteres Schränkchen mit sechs Schubladen. Sicher würde ich dort fündig.

Als ich die linke obere Schublade öffne, habe ich offensichtlich die falsche erwischt, aber der Inhalt war auch nicht ohne.

Hier hatte meine Mutter ihre Slips untergebracht. Weiße, schwarze, rosafarbene, hautfarbene, dunkelblaue und sogar ein tiefroter spitzenbesetzter Slip fiel mir ins Auge. Einige waren ganz normal geschnitten, andere wiederum waren schon recht knapp und transparent und sogar einige Tangas hatte sie im Sortiment. Hätte ich meiner Ma gar nicht zugetraut.

Das ein oder andere Höschen nahm ich heraus, entfaltete es und schaute es mir etwas genauer an. Schon sehr sexy, dachte ich so bei mir.

Ich legte alles wieder so zurück, wie ich es vorgefunden habe und öffnete die nächste Schublade, die sich direkt daneben befand.

Wieder keine Strumpfhosen, dafür aber eine Fülle an BH's, die meisten davon passend zu den vorher gefundenen Höschen. Auch diese holte ich heraus und betrachtete sie etwas genauer. Einige waren ebenfalls sehr transparent, besonders ein sehr hübscher, schwarzer Halbschalen BH mit Spitzenbesatz. Als ich ihn so vor mich hielt, bemerkte ich, dass ich ganz schön zitterte.

Ich war nicht nur äußerst geil, sondern auch sehr nervös.

Was tue ich hier eigentlich? Ich schaue mir die Unterwäsche meiner Mutter an, die ich auf der Suche nach einer ihrer Strumpfhosen finde. Aber so sehr ich mich auch über mich selbst wunderte, so sehr machte mich die Situation auch an. Auch die BH's legte ich wieder zurück und hoffte, dass meine Ma nicht bemerken würde, dass ich an ihren Sachen war.

Nun machte ich mich an die nächste Schublade. Ja! Endlich! Da waren sie, Mamas Strumpfhosen. Nur grob zusammengerollt und nach Farbe geordnet war die ganze Schublade mit ihnen gefüllt. Beim Öffnen der Lade stieg mir direkt auch Muttis Duft in die Nase. Einige der Strumpfhosen hat sie offensichtlich getragen und ohne sie vorher zu waschen wieder zurückgelegt. Sofort bemerkte ich, wie ihr Duft meine Geilheit noch ein etwas bestärkte. Mein Schwanz wurde noch etwas härter und das Ziehen in meinen Eiern verstärkte sich.

Ich musste es mir dringend noch einmal besorgen. Ich schloss die Schublade der Kommode und verzog mich mit der Strumpfhose wieder in mein Zimmer.

Wieder zog ich mich komplett aus. Nackt auf dem Bett liegend fing ich sofort an, meinen knüppelharten Schwanz zu wichsen, während ich mir dabei Muttis Strumpfhose vor die Nase hielt und ihren Duft tief in mich aufsog.

Eigentlich wollte ich währenddessen ja an meine Lehrerin denken, aber irgendwie war es mir nicht möglich.

Stattdessen schossen mir immer wieder die gerade gesehenen Wäschestücke meiner Mutter in den Kopf und unwillkürlich stellte ich mir vor, wie sie wohl darin aussähe.

Diese Gedanken erschreckten mich zuerst. Nie vorher habe ich beim Onanieren an sie gedacht. Aber nie vorher habe ich auch in der Unterwäsche meiner Mutter herumgeschnüffelt. So geil wie in diesem Moment war ich schon lang nicht mehr.

Vielleicht noch nie, ich weiß es nicht.

Jedenfalls kann ich mich nicht daran erinnern. Die schwarze Strumpfhose auf meinem Gesicht tat ihr übriges. Ich stellte mir vor, wie meine Mutter sie trug, wie sich der geile Stoff an ihren prallen, üppigen Arsch schmiegte und ihn und ihre Schenkel mit einem sündigen und verführerischen Schwarz umhüllten.

In meiner Fantasie trug sie dazu die schwarzen Pumps mit den 10 cm Absätzen, die ich zwar schon oft im Schuhschrank aber leider noch nie an ihr gesehen habe.

Ich stellte mir vor, wie sie nur mit Strumpfhose, Pumps und einem schwarzen, transparenten Hemdchen, unter dem ihre schönen vollen Brüste erkennbar waren, in mein Zimmer kommt und mich beim Wichsen erwischt.

Noch bevor ich etwas sagen oder tun kann legt sie einen Finger auf ihre Lippen, sagt „Psssst…“ und kniet sich zu mir hinunter. Gerade als ich mir vorstelle, wie sich ihre Hand meinem Schwanz nähert, spritze ich aber auch schon ab.

Die Realität hat mich zurück und obwohl ich vor nicht einmal einer halben Stunde bereits einen heftigen Orgasmus hatte und mächtig viel Sperma verschossen habe, kommt es mir diesmal nicht minder gewaltig. Wieder sind es fünf oder sechs kräftige Schübe in Kombination mit einer heftigen Orgasmuswelle, die mich völlig vereinnahmt.

Meiner ganzer Bauch und Oberkörper, fast bis hinauf zum Hals, ist mit meinem Sperma bedeckt. Ich atme schnell und schwer und mein Herz klopft fast bis zum bersten.

So heftig bin ich wohl noch nie gekommen. War das geil.

Ich blieb noch ein bisschen auf meinem Bett liegen, um mich zu erholen. Als ich wieder einigermaßen bei Sinnen war, dachte ich darüber nach, was mich so dermaßen geil werden ließ. Kein Zweifel, es waren diese Fantasien mit meiner Mutter in Kombination mit ihrer Strumpfhose.

Hatte ich sie eigentlich noch alle? Ich denke beim Wichsen an meine eigene Mutter? Wieder erschrak mich der Gedanke zunächst, dann aber dachte ich an meinen gerade erlebten Orgasmus zurück und sagte mir, was so gut ist, kann doch nicht falsch sein.

Es war mittlerweile nach 16. 00 Uhr. In nicht ganz einer Stunde würde meine Mutter von der Arbeit nach Hause kommen. Ich hatte ihr versprochen, dass ich das Wohnzimmer aufräume und die Blumen im Garten gieße, damit sie mehr von ihrem Feierabend hat. Jetzt aber schnell.

Ich zog mich wieder an, machte mich ein wenig frisch und dann musste ich ja auch noch Mamas Strumpfhose wieder zurücklegen, und zwar so, dass sie nicht merken würde, dass ich an ihren Sachen war.

Gedacht, getan.

Anschließend räumte ich das Wohnzimmer auf und begab mich dann in den Garten, um mich um die Blumen zu kümmern. Nach ungefähr 10 Minuten hörte ich auch schon einen Wagen unsere Einfahrt hinauffahren. Es war meine Mutter.

Fortsetzung folgt….

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