Der unerfuellte Wunsch Teil 01

In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum herunter zu fahren! Bordelle schließen, die sexuelle Lust ist dennoch weiter da. Warum nicht deshalb mal Camsex ausprobieren, der virtuelle Sex ohne Gefahr für beide Seiten! Schützen Sie sich!

Hi! Ich heiße Tim, bin 24 Jahre alt und pendel seit Ende meiner Ausbildung zwischen verschiedenen Großstädten hin und her. Leisten kann ich mir das nur, weil ich im Laufe der letzten Jahre viele Bekanntschaften gemacht habe, überwiegend zum weiblichen Geschlecht.

Diese Bekanntschaften sorgen mit Wonne dafür, dass ich ein warmes Bett und eine unruhige Nacht habe. Da ich mir meinen Tagesablauf seit geraumer Zeit frei einteilen kann habe ich damit allerdings kein Problem und für die gestresste Hausfrau stellt ein bisschen Tagesfreizeit dann ja auch noch eine willkommene Abwechslung dar.

So ganz kann ich nicht sagen, woran mein Erfolg bei Frauen liegt.. vielleicht ist es der Charme, für manche vielleicht auch das Bankkonto.. für die ein oder andere sicherlich auch die Tatsache, dass ich unkompliziert bin, keine Besitzansprüche stelle und vor allem flexibel auftauchen und nach einem heißen Liebesspiel wieder verschwinden kann, für die gebundene Damenwelt die nach Abwechslung schreit ist das sicherlich auch ein Argument! *grins*

Eine Frau hat es mir da ganz besonders angetan, dass Besondere zwischen uns ist, dass wir uns in der ganzen Zeit bislang noch nie gesehen haben, aber bei all den Kontakte eine tiefe Verbindung zwischen uns besteht.

Sie ist erst 19, gerade alt genug um die Lüste unserer Welt schon in aller Deutlichkeit ausgelebt zu haben und von Ihrer Art her der pure Sex. Ihre Stimme ersetzt den Schlafzimmerblick, den ich nie live von ihr gesehen habe und Ihre Art zu reden lässt den Lusttropfen auf meinem Schwanz tanzen.

Ich habe viele Bilder von ihr gesehen, angezogen, Bilder auf denen sie nackt ist, welche Ihrer feuchten Möse, ihren heißen Lippenstiftbedeckten Blasmund und natürlich Ihre dicken Möpse.

Sie ist ca. 1,70m groß, wiegt ca. 90 Kilo ist rasiert, hat pechschwarzes etwas mehr als schulterlanges Haar, dass glatt ihr hübsches Gesicht mit den anrüchigen Augen um rahmt und kann mit einer 85 D aufwarten, 2 pralle Argumente die mich oft nicht ruhig schlafen lassen.

Es fing wie so oft alles mit einem unverbindlichen Chat an und schon nach ein paar MInuten haben wir telefoniert, diese geile Sau mit Ihren 19 Jahren wollte mehr.

Da ich anfangs oft eher zurückhaltend bin, da man selten weiß, was hinter solchen Versprechen steckt habe ich mich sehr brav gegeben um Sie nicht gleich abzuschrecken. Schließlich war es schon spät und aufgrund meines Aufenthalts in meiner Hamburger Wohnung, die ich erst am selben Tag wieder aufgesucht hatte, stand heute nichts anderes an, als in Ruhe zu baden und einen entspannten Abend zu verbringen. Sie war also der letzte Kontakt den ich nutzen konnte, wenigstens ein Telefonat, vielleicht heißer Telefonsex, unverhofft, aber höchst willkommen heute Abend nach so einem langen Arbeits- und Reisetag.

Sie erzählte mir aus dem Nichts von ihren Vorlieben, versuche immer wieder zum Thema Sex überzuleiten und ihre Stimme, so heiß und anziehend wie sie war bekam mit zunehmender Zeit einen immer deutlicher werdenden wimmernden Unterton. Die geile Sau wollte es und am liebsten sofort.

„Ich steh auf Tittenfick“, kam es aus dem nicht von ihr „ich mag es, wenn ich mit meiner Zunge deinen Schwanz berühre, während du mich zwischen meinen geilen dicken Titten fickst!“.

Jede einzelne ihrer Vorlieben trug sie vor als würde sie diese direkt erleben, ihr Kopfkino sagte ihr wohl, dass es soweit sei und sie jetzt durchstarten kann. In Momenten der Stille hörte ich immer wieder ein leises Schmatzen, ob das von Ihrer Möse kam?

Ich genieße solche Momente und liebe es umsomehr, das Geschehen hinauszuzögern um die Lust zu steigern. Die zeichnete sich in der Zwischenzeit äußerst deutlich in meiner Hose ab.

Eben noch über Gott und die Welt sinniert ragte jetzt eine stolze Beule in meiner Boxershorts empor.

Es kam wie es kommen musste und ich war dran, von meinen Vorlieben zu erzählen. Ich liebe es Frauen mit meiner Zunge zu verwöhnen und tue das auch, wenn die Zeit es zulässt ausdauernd und ohne Unterlass bis zum oder bis zu mehreren Orgasmen, da ich es liebe, wenn ich den Liebessaft der Frau überall in meinem Gesicht schmecke, an meinen Lippen, wenn ich kurz darüber kreise um meine Zunge zu entspannten und sie dann weiter im Lustzentrum der Frau zu versenken.

Es machte Sie an… ganz besonders der Gedanke daran, kurz vor dem Orgasmus auf einmal „liegengelassen“ zu werden, sodass die Lust kurz vor der Explosion abflaut und es nach kurzer Zeit fast von vorn losgehen kann, von 0 auf 100 quasi in nur wenigen Sekunden…das Schmatzgeräusch wurde lauter…

Der Gedanke daran lies auch in mit die Lust aufkommen und ein leises Stöhnen meinerseits hat für sie wohl den Ausschlag gegeben, sich ganz Ihrer Lust hinzugeben, es war soweit, wir waren mitten drin im Geschehen und sie genoss es, sich von mir beschreiben zu lassen, wie ich sie langsam küsse, ihren ganzen Körper mit Berührungen meiner Lippen bedecke und langsam aber sich runter zwischen ihre Schenkel abtauche um ihr einen ersten langen und intensiven Kuss auf ihre Clit zu geben.. Im ganzen Trubel war untergegangen, dass wir garnicht voneinander wussten, wie wir hießen, „Tim“ hauchte ich und postwendend kam „Los Tim, fick mich mit deiner Zunge, ich will Sie zwischen meinen dicken fleischigen Schamlippen spüren“.

Ich war hin und weg, die kleine Sau wusste sofort, wie sie mich packen konnte. Mit meinem Schwanz in der Hand und ihrem Namen – Steffi hieß sie – konnte das Spiel weitergehen, ich nahm nicht nur mein eigenes hartes Stück Fleisch in die Hand, sondern auch das Fortgehen unseren heißen Unterhaltung..

..“ich küsste deine Clit und fahre langsam mit meiner Zunge an deinen feuchten Schamlippen entlang…stoße leicht in deine nasse Möse um einen Liebessaft aufzunehmen“…

Sie entgegnete ein leises „Mhhhh….

jaaahhh“

„Ich lass von deiner Fotze ab, küsse mich nach oben zu deinen Brustwarzen und beise langsam hinein…knabbere ein wenig daran…und küsse dich kurz darauf auf den Mund…stecke dir die Zunge in den Hals, damit du deinen eigenen, geilen Liebessaft schmeckst und einen ersten Vorgeschmack darauf bekommst, was dich gleich erwartet..“

„Jaaaahh.. ich will meinen Saft schmecken, gib ihn mir du Sau“, war alles was von ihr zurückkam…

„Nachdem du alles von deinem eigenen Saft gekostet hast mache ich mich wieder auf den Weg nach unten…strecke meinen Kopf genau zwischen deine Schenkel und fange an die Zunge kreisen zu lassen… erst über dein Lustzentrum..später um stärker und schnell auf deinen Schamlippen… ich will das du schnell und hart kommst.. nehme meine Finger hinzu“

„Wieviele?“, stöhnt Sie.

„2 für den Anfang, ich will deine enge Möse nicht überlasten“, entgegne ich ihr, nur um dann sofort wieder mit den Beschreibungen weiterzumachen, wie ich sie mit Zunge und Hand ficken würde…“während meine Zunge um deine Clit kreist und ich in kurzen Abständen immer wieder heftig an ihr sauge dringen meine Finger in dein feuchtes Fickloch ein und bohren sich tief in das triefende Fleisch, dass sich hinter deinen Lippen versteckt… langsam gehe sie rein und raus und reiben heftig an deiner Scheideninnenwand“

„Jaaaaa“, stöhnt sie zurück, „ich will das du mich fickst!“

Ich tue als hätte ich das überhört und bohre weiter wie ein Dampfhammer in ihr rum „ich nehme einen 3.

Finger dazu, ich will deine junge Fotze ganz ausfüllen,magst du das? Mit meiner freien Hand knete ich ihre dicken Titten und zwirbel erst vorsichtig, dann immer doller ihre linke Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger, meine Zunge kreist weiter auf ihrer Clit und ihren Schamlippen…“

„Los fick mich, ich will deinen Schwanz in mir spüren“, stöhnt sie wieder und das Wimmern in ihrer Stimme wird immer lauter…

„Halts maul!“, bekommt sie von mir zu hören „ich steck dir meine nassen Finger in deinen Blasmund du dreckige Sau, los, leck sie sauber und hol dir, was du verdienst“

Das Schmatzen am anderen Ende der Leitung hört plötzlich auf und ich höre, wie sie an den Fingern lutscht, mit denen sie gerade eben noch an ihrer Möse rumgespielt hat um sich selbst zum Orgasmus zu reiben.

Sie machte, was ich ihr sagte und ich wurde immer geiler.. ich lief durch meine Wohnung und versuchte mich ein wenig abzulenken um das Spiel das wir spielten nicht vorzeitig beenden zu müssen.. mein Kopfkino und das schnelle wichsen meines eigenen Schwanzes während wir telefonierten hinterließ seine Spuren und ich war kurz davor abzuspritzen…

„Los, leck meine Finger sauber, damit ich sie dir wieder in deine Fotze schieben kann“, befahl ich ihr, „und meinen Schwanz kannst du gleich dazu in den Mund nehmen, du dreckiges Miststück“…“Los, saug dran, ich stopf dir den ganzen Mund voll, richtig tief rein, drücke deinen Kopf nach hinten“

„Ja los, ich will würgen“ kam vom anderen Ende der Leitung „stopf mir deinen fetten Schwanz und deine Mösenfinger ins Maul, ich will alles schlucken was ich schlucken kann“

Ich fasste meinen immernoch stocksteifen Schwanz und wichste ihn ein paar Mal heftig, der Gedanken daran, ihn in die Mundfotze dieser geilen, 19-jährigen Sau zu stecken brachte mich fast zum explodieren.

„Nimmer meine Eier in den Mund du Stute, ich fick deine Möse in der Zeit mit meiner freien Hand, damit du gleich noch mehr Saft aufsaugen kannst“.

„Los, fick mich.. Ich will das du mich FICKST!“ kam nur. Ich tat ihr den Gefalleb nicht, hämmerte weiter meinen Schwanz in ihren Mund und stellte mir vor wie sie langsam erst eins… dann das 2. Ei in ihrem dreckigen Mund verschwinden ließ…

Fortsetzung folgt.

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Die Story geht selbstverständlich noch weiter, ich hoffe euch haben die ersten Zeilen gefallen und freue mich, über Kommentare und Anregungen (wobei ich nicht unbedingt von den Tatsachen abweichen möchte 😉 ).

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