Dessous in Strasbourg Teil 01

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… die Sonne kitzelt meine Nasenspitze und als ich die Augen öffne seh‘ ich Dich neben mir liegen. Dein nackter Körper im Sonnenlicht, das die Härchen auf Deiner Haut vergoldet und Deine Haare wie Messing leuchten läßt, Dein leicht geöffneter Mund und der Blick auf Deine gespreizten Beine erregen mich und ich versuche mich zu erinnern, wie ich hierher gekommen bin, in dieses kuschlige Bett mit raschelnder Satinbettwäsche, in dieses Zimmer, in dem die Badewanne direkt neben dem Bett frei im Raum steht und ein riesiger Kerzenleuchter von der hohen Decke hängt…

Es begann gestern abend bei Pierre in Strasbourg…

wir warten dort auf Deine farbige Freundin und um uns die Zeit etwas zu vertreiben, beschließen wir, ein paar ausgefallene Dessous anzuprobieren.

Ich finde für Dich ein grünes Schnürmieder aus Satin, mit Löchern für die Brustwarzen und einen schwarzen Lackslip mit Reißverschluß. Du hast für mich einen Lack-Body entdeckt, an dem sich ein Dildo befestigen läßt, was Du auch sofort tust. Der Gummischwanz ist schwarz und leicht genoppt und als Du ihn packst und mich dabei schelmisch anlächelst, spüre ich sofort, wie mein Schwanz reagiert und hoffe, daß Deine Freundin sich noch etwas Zeit läßt.

Du möchtest, daß ich zuerst ‚anprobiere‘ und den Gefallen tue ich Dir gerne.

Als ich mein Hemd ausziehe spüre ich schon wie mir Deine zärtlichen Hände einen Schauer nach dem anderen über den Rücken jagen. Dann knöpfe ich langsam meine Jeans auf und mein harter Schwanz springt heraus, denn ich trage, wie bei all unseren Treffen, auch diesmal keinen Slip.

Du siehst die glänzende Eichel und kniest Dich vor mir auf den Boden um sie zu lecken, während ich mich ganz ausziehe. Dann steige ich in den Lack-Body, der sich eng an meinen Körper legt, er paßt genau, doch meinen Schwanz werde ich in diesem Zustand wohl nicht darin unterbringen.

Du ziehst deshalb den Reißverschluß ein Stück weit auf und jetzt ragen zwei Schwänze aus dem glänzenden Body.

Jetzt ist es an Dir, Deine Dessous anzuziehen. Du dirigierst mich zum roten Plüschsofa und legst einen Strip hin, daß mir Hören und Sehen vergeht. Schließlich stehst Du nackt – bis auf die Stiefel – vor mir und bewegst auffordernd Deine Hüften, spielst dabei mit Deinen Brüsten und reibst Deinen Kitzler.

Als ich Dich packen möchte, läufst Du mir lachend davon und wir spielen im ganzen Laden Fangen.

Du flüchtest in eine abschließbare Kabine und als Du wieder heraustrittst, hast Du die Dessous an, was mich total scharfmacht. Das Mieder ist so eng, daß Deine Brüste sehr hochsitzen. Ich sehe Deine harten, roten Nippel; den Reißverschluß des Slips hast Du ganz geöffnet, so daß Deine rasierte Pussy mit den bereits feuchten Lippen herausschaut.

Mein Schwanz wird noch härter, wenn das überhaupt möglich ist, als Du auf mich zugehst, den Dildo greifst und mit der schwarzen Gummieichel Deine Schamlippen streichelst.

Du ziehst mich zum Ladentisch, setzt Dich auf die Tischplatte und läßt mich den Dildo in Deine nasse Möse schieben, während mein Schwanz weiter oben gegen Deinen Kitzler stößt. Ich lecke Deine Brustwarzen, knabbere an Deinen Titten und stoße Dich kräftig mit dem schwarzen genoppten Gummischwanz.

Da plötzlich öffnet sich die Ladentür – wir dachten sie wäre längst abgeschlossen – und ein Paar mittleren Alters tritt herein. Als sie die Situation erfassen, ist ihr erster Impuls sich umzudrehen und zu gehen, doch dann bleiben sie neugierig und zunehmend erregt stehen.

Wir beide sind so scharf, daß es uns total egal ist, ob wir Publikum haben oder nicht und treiben es weiter auf dem Ladentisch.

Die Frau tritt hinter Dich und beginnt sich auszuziehen. Sie ist etwa 45, schwarzhaarig und hat kleine, feste Brüste mit großen dunklen Nippeln, die sie an Deinem Rücken reibt. Dabei greift sie mit ihren langen, schmalen Fingern meinen Schwanz und reibt die Eichel an Deinem Kitzler.

Ihr Mann, der nun offensichtlich auch mitmachen will, reißt sich die Kleider vom Leib. Er ist mit einem prachtvollen Schwanz ausgestattet, den er Dir in den Mund schiebt. Als Du Ihn richtig hart geblasen hast, stellt er sich hinter seine Frau und unter lautem Stöhnen dringt er von hinten tief in sie ein. Im Takt seiner Stöße klatschen ihre Titten an Deinen Rücken und sie keucht Dir lüstern ins Ohr, wie geil sie gefickt wird.

Ich hebe Dich jetzt vom Tisch und Du ahnst schon, was ich vorhabe, küßt mich wild, drehst mir den Rücken zu und beugst Deinen Oberkörper nach vorne, so daß Deine vollen Brüste die kühle Tischplatte berühren. Du fühlst, wie ich Deinen Anus mit dem süßen Muschelsaft Deiner Möse einreibe und jetzt meine Eichel in Dein heißes kleines Loch schiebe, mit einigen festen Stößen habe ich den Schwanz tief in Deinem geilen Hintern und dann schiebe ich den Gummischwanz erneut in Deine Muschi, so daß ich Dich jetzt mit zwei Schwänzen rammeln kann.

Über den Tisch hinweg greifst Du die Titten der Frau, die im gleichen Rhythmus von ihrem Hengst gestoßen wird, wie Du von mir. Als Du ihre Nippel massierst, keucht sie vor Lust und streckt Dir ihre Zunge entgegen als wollte sie damit Deinen Kitzler lecken. Ihr Mann hat sie fast soweit und sie stöhnt er soll sie fester stoßen, soll seinen großen Schwanz bis zum Anschlag in ihre Pussy stecken und dann kommt sie mit einem langgezogenen Stöhnen.

Er ist noch nicht gekommen, kniet sich vor Dir auf den Tisch und hält Dir erneut seinen wundervollen Schwanz hin, der jetzt nach dem Mösensaft der Frau schmeckt. Du leckst ihn trocken und spürst, wie er sich in Deinem Mund bewegt, wie er sanft mit seinem Schwanz Deine Lippen fickt.

Die Frau hat sich mittlerweile vor Dir auf den Boden gekniet und küßt den Gummischwanz, der in Deiner Muschi hin- und hergleitet, jetzt leckt sie Deinen Kitzler mit ihrer festen Zunge, sie nimmt ihn zwischen ihre Lippen und massiert ihn dort, während die Zungenspitze die Spitze Deiner prallen Liebesperle umspielt.

Mein Schwanz in Deinem Hintern wird immer praller und heißer, das Tempo meiner harten Stöße immer schneller. Auch der Schwanz in Deinem Mund paßt sich dem veränderten Tempo an und die Reizung Deines Kitzlers wird immer stärker. Der Mann, dessen Schwanz Du bläst, knetet Deine Titten und Du spürst den Orgasmus in Dir aufsteigen. Die tiefen Stöße in Arsch und Möse, die Zunge der Frau an Deiner Muschi und der pulsierende Schwanz des Fremden lassen Dich keuchend in einen langen Höhepunkt taumeln.

Als ich das Zucken Deiner Muskeln um mein Glied fühle, kann auch ich mich nicht mehr zurückhalten. Ich ziehe meinen Schwanz aus Deinem Hintern und spritze ab, schieße meinen Ladung zwischen die Lippen der Frau, die ihren Mund weit öffnet für unsere Säfte die ihren Mund füllen. Da explodiert auch der Schwanz in Deinem Mund und Du hast den salzig-süßen Geschmack seines Samens auf Deiner Zunge.

Für ein paar Minuten ist es still, nur unser keuchender Atem ist zu hören und als wir wieder bei uns sind, lächelt die Frau Dich an, sagt, sie heiße Marie und sie möchte, daß Du sie in den Hintern fickst.

Du schaust sie fragend an und sie zeigt auf den Gummischwanz, der als einziger noch steht. Da Du Neuem gegenüber sehr aufgeschlossen bist, schnallst Du mir den schwarzen Ständer ab und gürtest Deine Hüfte.

Die Schwarzhaarige zieht Dich zum Sofa und legt sich über die Seitenlehne, so daß ihr praller Hintern frei und offen vor Dir liegt. Der Gummischwanz glänzt noch feucht von Deinem Saft, dennoch schiebst Du ihn erstmal in Ihre Möse um ihn so richtig naß zu machen, ihn vorzubereiten auf ihr heißes Ofenloch.

Du ziehst ihn aus ihrer Pussy und beginnst, sie zu lecken, gleitest mit Deiner Zunge zwischen Möse und Anus hin und her und schiebst jetzt Deine Zunge in Ihr kleines, süßes Loch, leckst sie dort bis sie keuchend nach dem Schwanz verlangt.

Du legst die dicke Gummieichel an ihren Anus und schiebst sie mit einem leichten Hüftstoß hinein, sie schnappt nach Luft, als Du langsam, Stück für Stück mit dem Gummipimmel in ihren Hintern eindringst.

Du greifst nach ihren Titten und beginnst sie zu stoßen, langsam und tief. Da spürst Du eine Bewegung hinter Dir und fühlst, wie eine prächtige steife Latte sich an Deine Pobacken drückt. Jean, so heißt der Mann, ist ganz verrückt nach Dir und möchte Dich ebenfalls anal nehmen. Doch Du bist eher scharf auf einen Schwanz in Deiner Pussy und das scheint für ihn auch okay zu sein, denn ohne zu zögern packt er Deine Hüften und dringt mit einem gezielten Stoß in Dich ein.

Da erscheint Pierre auf der Bildfläche. Er ist ganz begeistert über das Szenario, das sich ihm bietet und besonders hat es ihm wohl Jean's Hintern angetan, der sich im Rhythmus seiner Stöße aufreizend vor Pierre's Augen bewegt. Plötzlich fühlst Du eine Veränderung und als Du über die Schulter nach hinten schaust, siehst Du, daß Pierre seinen Schwanz gerade in Jean's Anus bohrt.

Ab jetzt bestimmt Pierre das Tempo eurer Stöße, die sich über Jean's Schwanz in Deiner Pussy auf den Gummischwanz in Marie's Anus übertragen.

Ich knie mich aufs Sofa und gebe Marie meinen Schwanz. Mit ihrem kleinen, engen Mund und dem Gummischwanz in ihrem Hintern ist sie eine hervorragende Schwanzbläserin und sie gibt ihr Bestes. Da kommt Pierre auf mich zu und ich sehe ihm sofort an, wonach ihm der Sinn steht.

Mein knackiger Hintern ist ihm nicht verborgen geblieben und wieso nicht auch mal hier naschen, denkt er sich wohl. Er plaziert sich hinter mir auf dem Sofa und leckt meine Hoden, meinen Damm, meinen Anus, nimmt eine Tube Gleitcreme aus einem Kästchen und massiert damit mein Loch.

Dann spüre ich seinen harten Schwengel am Eingang und fühle, wie er mich dehnt, wie er seine Eichel in meinen Anus drückt und er dann den ganzen prallen Schwanz hinterherschiebt, bis er zum Anschlag in mir steckt. Dann beginnt er mich zu rammeln und im Takt seiner harten Stöße gleitet mein Steifer zwischen Marie's Lippen hin und her.

Du hast sie mit dem Noppenschwanz schon halb rasend gefickt, ihre Nippel sind noch größer als vorhin und so prall als wollten sie platzen.

Doch auch Dich haben die Stöße von Jean's dickem Schwanz stark erregt und er legt noch einen Zahn zu. Dabei massiert er mit einer Hand Deine heiße Lustperle, mit der anderen knetet er abwechselnd Deine Titten, deren Nippel lang und hart abstehen.

Ich spüre, wie Pierre sich immer schneller in mir bewegt und wie sein Schwanz in meinem Anus immer länger und heißer zu werden scheint. Da kommt er, mit einem letzten langen Stoß und schießt seinen Saft in mich hinein.

Wie eine Kaskade fühle auch ich meinen Höhepunkt kommen und Marie schluckt meinen Samen, der in ihren Mund strömt. Jetzt kommt sie, wild und unkontrolliert zuckend. Du hast sie zu einem tollen Orgasmus getrieben, der nun auch Dich packt. Deine Beine zittern, Deine Brüste beben, so sehr keuchst Du vor Lust und Geilheit als Dich Jean's Schwanz und Finger in einen Orgasmusrausch versetzen. Du spürst kaum noch, daß auch Jean am Ende ist und seinen Saft in Deiner Höhle versprüht.

Diesmal dauert es noch länger bis wir alle wieder festen Boden unter den Füßen haben und dann laden uns Marie und Jean ein, bei Ihnen weiterzufeiern. Sie haben ein kleines Chateau etwas außerhalb von Strasbourg und würden sich sehr über unsere Gesellschaft freuen.

Pierre kann leider nicht mitkommen, doch Jean's Sohn, der gerade 20 geworden ist, hätte sicher auch Spaß an einem gemeinsamen Abend, meint Marie.

Wie auf Stichwort taucht Deine Freundin auf, Ihr Haar ist zerzaust, ihre Bluse nur notdürftig zugeknöpft und ihr grinst einander verschwörerisch zu. Sie ist begeistert von der Aussicht, den Abend in einem Chateau zu verbringen, zumal sie den starken Geruch von Sex natürlich bemerkt hat….

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