Sophie 04

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Bernd (ICH) + Sophie

Wolfgang + Vera (Dauerfreunde)

Stefan + Maria (Verführende Hotelgäste)

Jan + Mai-Lin (Verführte Übernachtungsgäste)

*

Als ich ins Schlafzimmer kam, um mich für Wolfgangs Geburtstagsessen ‚fein‘ zu machen, hatte Sophie sich bereits fertig umgezogen. Meinte sie jedenfalls: Sie hatte ihr nuttiges Gruppensex-Anbahnungs-Outfit (wie ich es nenne) angelegt, das sie meist zur ersten Kennenlern-Begegnung mit neuen potentiellen Bettgenossen trägt.

Eine rote Seidenbluse, gebunden, nicht geknöpft – und die hatte sie so locker gebunden, dass man nicht sicher war, ob die Brüste nun drin bleiben würden oder nicht. Dann ein superkurzer Minirock – eigentlich fast nur ein breiter Gürtel. Ohne Höschen darunter, wie sie mir wieder einmal mit einer neckischen Verbeugung vor dem Spiegel demonstrierte. Und dazu High Hebels, in denen sie mich um einige Zentimeter überragte.

„Meine Güte!“, entfuhr es mir.

„Wir gehen doch weder zum Vögeln, noch, um mögliche Partner anzumachen. “

„Nee!“ hielt Sophie mir entgegen, „aber Wolfgang kann ruhig schon mal sehen, was ich ihm am nächsten Samstag zu bieten habe. „

„Und was werden wohl die anderen Gäste sagen?“ fragte ich.

„Was sollen die schon sagen? – ‚Scharfe Frau‘, hoffentlich!“

In der Tat – scharf sah Sophie schon aus.

Eigentlich fast immer – aber jetzt besonders. Meine Rute protestierte energisch gegen das Eingesperrt-Sein. Da ich mich sowieso umkleiden wollte, stieg ich aus der Hose und streckte Sophie das steife Glied entgegen:

„Jetzt schau mal, was du angerichtet hast. In meinem Falle kannst du gleich Abhilfe schaffen – aber du wirst ja nicht der ganzen Geburtstagsrunde einen blasen wollen. „

„Warum nicht“ meinte sie. „Ich könnte unter dem Tisch herumkrabbeln und mir alle Schwänze nacheinander vornehmen.

Ich glaube nicht, dass jemand protestieren würde. Deinen nehme ich vorsichtshalber zuerst – jetzt gleich. „

Das mit dem Tisch war wohl als Scherz gemeint, aber ganz sicher war ich mir bei Sophie in solchen Dingen nie. Bereitwillig setzte ich mich mit gespreizten Beinen aufs Bett, Sophie kniete vor mir nieder und lutschte mich hastig aus.

„Trotzdem!“ beharrte ich, noch ehe ich losspritzte: „So kannst du nicht gehen.

Nach einigem Hin-und-Her einigten wir uns darauf, dass Sophie auf die High Heels verzichtete, eine etwas schicklichere Bluse anzog und einen nicht ganz so kurzen Minirock, mit einem Höschen darunter. „Aber unten offen!“ triumphierte sie, sich unnatürlich tief vor dem Spiegel verbeugend, so dass ich doch ihre Möse durch den Schlitz blitzen sah. Gut – so tief würde sie sich im Laufe des Abends schwerlich niederbeugen müssen – außer, aus wenn die Geburtstagsfeier in eine wilde Orgie münden sollte.

„So – jetzt sollten wir aber!“ sagte sie, als sie schließlich geringfügig schicklicher gekleidet vor mir stand. Eigentlich gab es gar keinen Grund zur Eile, aber Sophie war anscheinend neugierig, was Vera und Wolfgang und vor allem ihre Gäste zu ihrem immer noch nicht ganz jugendfreien Aufzug sagen würden.

Wolfgang öffnete uns die Tür. Ich hatte den Eindruck, dass er kurz zusammenzuckte, als Sophie, die hinter mir gestanden hatte, vortrat.

Mit einem „Herzlichen Glückwunsch!“ trat sie auf ihn zu, umarmte ihn und küsste ihn, etwas zu lange, auf den Mund.

„Danke!“ erwiderte Wolfgang, als er wieder atmen konnte. „Aber kommt erstmal rein. “ Dabei schaute er Sophie von oben bis unten an – aber ich hatte nicht den Eindruck, dass in seiner Miene etwas tadelndes läge. Er schien eher von dem Anblick angetan zu sein.

Wir wurden den anderen Gästen vorgestellt.

Obwohl alle, wie auch Vera, Wolfgang und ich, ganz seriös gekleidet waren, schien niemand auch nur das Geringste an Sophies Äußerem auszusetzen zu haben. Ich sah jedenfalls keinen missbilligenden Blick. Freilich lag mein Augenmerk während der Begrüßung (und auch die meiste Zeit danach) hauptsächlich auf der Frage, mit welchem der drei anderen Gast-Paare unsere Gastgeber wohl zu schlafen pflegten.

Vera hatte mit Mai-Lins Hilfe etwas chinesisches vorbereitet. Es schmeckte superb.

Dazu tranken die meisten Jever Pils, nur ein Paar bat um Weißwein. Die Gespräche während des Essens drehten sich hauptsächlich um Rezepte und Kochen. Später kamen wir dann auf Politik zu sprechen, schließlich auf die Literatur. Das Thema Sex kam allenfalls am Rande vor.

Der Abend verlief harmonisch und unterhaltsam, und ich hatte reichlich Gelegenheit, die einzelnen Gäste, vor allem natürlich die Frauen, zu betrachten und zu rätseln, wer wohl mit … Sicher schon an sich eine interessante Frage, mehr noch aber, weil wir in diese Beziehung doch sicherlich früher oder später einbezogen werden würden.

Wenn ich die Wahl gehabt hätte, dann hätte ich mich für Mai-Lin und ihren Mann entschieden, die auch bei uns übernachten sollten. Ob das Zufall war? Als alle Gäste bis auf uns und diese beiden gegangen waren, schöpfte ich Hoffnung, dass sie das Swingerpaar wären – und dass wir jetzt vielleicht alle miteinander … Doch nein – da waren ja noch die Zwillinge. Die hatten sich zwar nach dem Essen in ihre Zimmer zurück gezogen, aber natürlich konnte man mit Kindern (oder Jugendlichen) in der Wohnung keine Sexspiele veranstalten.

Also schlug ich bald darauf vor, wir sollten doch für heute Schluss machen und zu uns rüber gehen. Mai-Lin und Jan waren einverstanden. Wir bedankten uns bei den Gastgebern, verabschiedeten uns und zogen los. Während der Verabschiedungszeremonie hatte Sophie mir in einem unbeobachteten Augenblick zugeraunt: „Wundere dich nachher über gar nichts!“ Das klang vielversprechend. Ob Vera Sophie doch noch gesagt hatte, dass die beiden …?

Bei uns angekommen, schlug Sophie vor, noch einen Absacker zu trinken.

„Aber vielleicht machen wir uns zuerst bettfertig und veranstalten dann eine Pyjama-Party. “ Die beiden hatten nichts einzuwenden. Sie verschwanden im Gästezimmer, wir im Schlafzimmer.

Ich wunderte mich natürlich. „Wundere dich über gar nichts!“ wiederholte Sophie, während wir uns auszogen und duschten. Als ich sah, dass Sophie ihren roten Kimono mit dem riesigen Drachen auf dem Rücken anzog, griff ich mir meinen besten, frischen Pyjama.

„Was wollt ihr trinken?“ fragte ich, als wir wieder im Wohnzimmer versammelt waren.

Ein Weißwein war jetzt allen recht.

Sophie bemühte sich auf Umwegen auszuloten, ob unsere Gäste wohl die Bettgenossen von Vera und Wolfgang waren: Ob sie sie schon lange kannten, ob sie sie sehr gut kannten, was sie schon zusammen unternommen hätten und was dergleichen Fragen mehr sind. Ob sie schon mal einen Urlaub zusammen verbracht hätten – oder gar mehrere.

Wir plauderten über Urlaubspläne und Urlaubsgewohnheiten.

Strand musste es für uns alle sein – sonst war es kein richtiger Urlaub. „Habt ihr schon mal FKK-Urlaub gemacht? fragte Sophie in den Raum. Nein, hatten sie nicht. „Wir auch nicht“ entgegnete Sophie: „Nacktheit hat für uns mit Sex zu tun. Nackt herum zu laufen und dabei nicht an Sex denken zu dürfen, ist Blödsinn. „

Jan nahm ein Sofakissen und legte es sich auf den Schritt. Ich stand auf und schenkte reihum Wein nach.

„A propos Sex“ fuhr Sophie fort. „Du brauchst deinen Steifen nicht zu verstecken, Jan. “ Sie erhob sich und ließ dabei ihren Kimono auseinander fallen. „Ich hab da was, wo du ihn reinstecken könntest!“

Fast wäre ich vor Schreck umgefallen – und mein Schwanz wurde augenblicklich stocksteif. Das war es also wohl, worüber ich mich nicht wundern sollte. Wir hatten zwar schon mal darüber fantasiert, dass es Spaß machen müsste, anderen „einfach mal so“ Sex anzubieten – aber wir hatten es noch nie ernsthaft erwogen.

Ich sah, dass auch Jan, dem ich gerade nachgoss, zusammenzuckte. Ich sah aber auch, dass er Sophie fasziniert auf die Möse starrte und zögernd das Kissen von seinem Schoss nahm. Unter dem Pyjama zeichnete sich eine mächtige Beule ab.

Jan stand auf. „Wenn es nach mir ginge, dann wäre ich sofort dabei. Ich weiß aber nicht, was Mai-Lin dazu meint – und natürlich Bernd?“ sagte er halb fragend.

Mai-Lin schaute mich an. Ich reckte ihr demonstrativ meine steifes Glied entgegen. Sie lächelte. Ich trat auf sie zu und zog sie vom Sofa hoch: „Wenn es dir recht ist …“ Da sie sich nicht sträubte, streifte ich ihr die Pyjamajacke ab und ließ sie fallen. Der Hose entledigte sie sich selbst, während ich aus meinem Hausanzug schlüpfte. Ich zog sie an mich, drückte meinen Ständer zwischen ihre Schenkel und küsste sie eindringlich.

Ich hörte Sophie zu Wolfgang hinübergehen.

Hörte, wie sie Jan den Pyjama abstreifte, wie sie die Pyjama-Hose von seinem Ständer losnestelte, an dem sie hängen geblieben war. Wie sie Jan auf das Sofa stieß. Ich wusste, dass Sophie jetzt vor ihm niederkniete, wie sie es vor mir zu tun pflegte. Dass sie ihn aber jetzt nicht hastig auslutschen würde. Nein, jetzt hatte sie Zeit, erst einmal eine Weile zu spielen: Seine Eier würden in ihrer Hand liegen wie in einem Nest, das Glied auf ihrer Handwurzel und dem Unterarm (je nach Länge).

Seine Tropfen würde sie mit dem Finger aufnehmen und ablecken. Oder sie auf ihren Brüsten verreiben. Oder auf seiner Rute.

Ein kurzer Blick zu Sophie und Wolfgang zeigte mir, dass alles seinen geregelten Gang ging. Ich kniete vor Mai-Lin nieder und legte meinen Mund an ihre Möse. Nässte sie mit viel Spucke, leckte sie erst vorsichtig, dann intensiver. Als sie leicht stöhnend ihr Becken nach Bauchtanz-Manier zu schwingen begann unterbrach ich und half ihr auf den weichen Teppich nieder, wo sie willig die Beine spreizte und mich gierig in sich hinein führte.

Die besondere Situation musste Mai-Lin außerordentlich erregt haben, denn es dauerte gar nicht lange, bis sie sich, heftig stöhnend, mehrmals verkrampfte und dann ganz locker – fast wie leblos – liegen blieb. Ich zog mein Glied aus ihrer Scheide und brachte die Sache für mich selbst zu Ende.

Als der erste Durchgang vollzogen war, siedelten wir in unser Schlafzimmer über, wo ich mit einem Handgriff die Liegefläche von 2 x 2,5 auf 3 x 2,5 Meter vergrößern konnte.

(Mit einem zweiten Handgriff ließ sie sich sogar auf 4 x 2,5 Meter vergrößern, aber das schien mir für 4 Personen nicht nötig. )

Wir spielten noch bis zum Morgengrauen genussvoll miteinander. Ich fickte erst Sophie, vögelte dann noch mal Mai-Lin, leckte Sophie – und so weiter und so fort. Jan tat, in umgekehrter Reihenfolge, desgleichen. Aber da Mai-Lin und Jan sehr früh los mussten, war es irgendwann allerhöchste Zeit, schlafen zu gehen.

Beim Aufstehen waren wir alle noch zu müde, und es war auch keine Zeit mehr. Doch wir vereinbarten, uns gelegentlich wieder zu treffen.

Nach diesen Ereignissen hätten wir Mai-Lin und Jan ja nun direkt nach ihrem Verhältnis zu Vera und Wolfgang fragen können – aber das hatten wir ganz vergessen. Wir legten uns wieder ins Bett, dösten noch eine Weile und vertändelten den Rest des Vormittags in lustvoller Erinnerung an den vergangenen Abend und geiler Vorfreude auf den nächsten Samstag.

Zwischendurch fragte ich Sophie, was sie sich bei ihrem Auftritt („… hab da was, wo du ihn reinstecken könntest. „) gedacht habe. Ich gab zu bedenken, dass es auch anders hätte ausgehen können. Wenn die beiden nun entsetzt abgelehnt hätten – was dann?

„Dann hätten wir uns eben alle ganz ruhig schlafen gelegt. Und falls die beiden vor lauter Angst, dass wir sie vergewaltigen würden, lieber ins Hotel gegangen wären – auch gut.

Ich hab damit ja keine alte Freundschaft gefährdet. Schlimmstenfalls wären sie uns künftig aus dem Wege gegangen. „

„Ja, aber – wenn sie nun Vera und Wolfgang von deiner Anmache erzählt hätten?“

„Das kann uns doch vollkommen egal sein! Schließlich vögeln wir am kommenden Wochenende mit denen. Was könnten sie dagegen haben, dass wir es bei ihren Freunden auch versuchen? Eifersüchtig werden sie ja wohl nicht sein. „

Dem hatte ich nichts entgegen zu halten.

Wer selber Partnertausch oder Gruppensex anstrebt, der kann anderen natürlich nicht vorwerfen, wenn sie das gleiche tun.

Am Nachmittag rief Vera an und fragte, wie wir miteinander zurecht gekommen seien.

„Prima! Wir haben bis zum Morgengrauen fröhlich rumgevögelt,“ antwortete Sophie. „Wie lange treibt ihr es denn schon mit denen?“

„Glückwunsch, dass ihr das geschafft habt. Dürfen wir bei nächster Gelegenheit auch mal? Wir haben nämlich überhaupt noch nichts mit denen gehabt.

“ antwortete Vera zu unserem größten Erstaunen.

„Tja – waren die beiden denn nicht das Paar, von dem du gesprochen hattest – mit denen ihr gelegentlich ins Bett geht?“

„Ach,“ kam es wieder von Vera, da hab‘ ich euch einen Bären aufgebunden. Wir haben zwar schon ein paar Mal mit anderen Paaren … Aber von denen war keines dabei. Ich hab dir das nur erzählt, weil ich dachte, es müsste für euch spannend sein, zu rätseln, wer … Und dann – vor allem – war Wolfgang schon lange scharf auf Mai-Lin, aber wir wollten unsere alte Freundschaft nicht aufs Spiel setzen.

So dachte ich, dass du vielleicht … in deiner direkten Art …Das hat ja offenbar auch geklappt. „

Nachdem wir uns noch einmal gegenseitig versichert hatten, wie sehr wir uns auf das kommende Wochenende freuten, legten wir auf. Ich fragte Sophie, was Vera wohl mit der ‚direkten Art‘ gemein habe. „Na, ich hab ihr erzählt … Weißt du noch, wie wir uns kennen gelernt haben?“

Der Rest der Woche verlief unspektakulär, aber viel zu langsam.

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