Mutzenbacher 2011 Teil 03

In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum herunter zu fahren! Bordelle schließen, die sexuelle Lust ist dennoch weiter da. Warum nicht deshalb mal Camsex ausprobieren, der virtuelle Sex ohne Gefahr für beide Seiten! Schützen Sie sich!

Ein aufregendes Sexabenteuer stand bevor. Pepi weihte mich ins Prozedere ein.

„Also, es kommt noch Gustav. Das ist ein bekannter Poliitker…du musst auf jedenfall so tun, als wenn du ihn nicht erkennen würdest.

Wir Mädels werden zu dritt angezogen am Sofa sitzen. Nur ihr Manderln müsst euch nackt ausziehen. Geil nicht war? Das is jetzt modern, das wollen alle.

Der Gustav wird sich eine Maske aufsetzen, dass man ihn nicht erkennt.

Dann kommt noch ein Kameramann, der das ganze in allen möglichen Blickwinkeln filmt und selber auch mitmacht. Das wird sofort übertragen und unsere Abonnenten können alles gleichzeitig sehen.

Und du, Andi…wenn du mitmachst, würd ich mich sehr freuen. Wir kassieren doppelt – von Gustav und unseren Webcam-Abonnenten. Du musst also nix blechen. Heut is pempern frei!“

Mir fiel ein Stein vom Herzen. Denn gestern einen ganzen Kilo(100er) nur fürs Blasen….

das Hollywoodfick-Theater heute hätt ich mir nie leisten können!

Es klingelte. Vor der Tür stand Willi, der Kameramann. Er war entsetzlich langer Lulatsch. Naja…wen sein Johannes auch so war…

„Hallo, Willi!“ Pepi fiel ihn um den Hals und küsste ihn stürmisch. „Komm doch rein, wir warten nur noch auf Gustav. „

Linnerl schaltete den Computer wieder an: „Schau, der „Eisbär“ und der „Schnupfer“ und „Irishman“ sind schon dran.

Wir warten noch auf „Rosetta Stone“ und „Anonymus“. „

Man konnte die Abonennten aber nicht sehen, sie durften nur Kommentare mit Wünschen schreiben.

Die Mädchen wanderten nacheinander ins Badezimmer, ich sah mir in der Zwischenzeit die riesige CD-Sammlung in den Regalen an, Untermalungsschnulzen und Anfeuerungshits zum Pudern…von Boccherini bis Gaga war alles da.

Wir sassen gelangweilt da, Yuki – wieder angekleidet – schenkte zur Auflockerung Rotwein ein.

Pepi rief: „Spielen wir doch ein Spiel, während der öden Warterei…wer hat die geilste Story zu erzählen? Sie muss aber wahr sein!“

„Wie willst du das kontrollieren, du ewige Schummlerin?“ lachte Willi Pepi an.

Pepi erwiderte: „Na gut: Ich war letztens mit einem Freier in der Staatsoper. „Zauberflöte“. Ich kanns beweisen ..irgendwo in der Handtasche muß noch die Opernkarte sein…

„Geht schon in Ordnung“, meinte Willi.

„Los erzähl weiter!“

„Also wir sitzen so da, die singen vorne und der Geilspecht bohrt heimlich von der Seite so irgendwie in meiner Muschi und sogar ein bisserl in meinem Arsch. Wie er das gemacht hat…war eh toll. Wahrscheinlich hat er sich dabei das Handgelenk verdreht. Jedenfalls bin ich natürlich voll geil, die Finger da unter und in mir…. langsam bin ich nass geworden…. das hat auch ihn nicht kalt gelassen und bald hat er eine Zauberflöte gehabt, die war größer als die vom Tamino!“

„Na du kennst dich ja aus, bist ja schon Opernspezialistin…“, sagte Willi.

Pepi wurde tatsächlich rot (das erste Mal!) und fuhr fort: „Also dann war plötzlich Pause und alle neben uns stehen auf und wollen raus… das war aber voll peinlich, denn wenn man sitzt kann man ja dieHände drauflegen…oder das Programm…aber beim Aufstehen…“

Ich musste lachen. „Ja, und?…“

„Naja, dann musste er halt aufstehen, aber hat sich so blöd angestellt dass er dann mit seinem wegstehenden Schwengel unter der Hose der vor ihm sitzenden Frau von hinten voll in die Haare gefahren ist.

…. „

Alle lachten ausgelassen, Pepi rief zu Linnerl : „Gimme five!“ und sie klatschten ausgelassen ihre Hände aneinander.

„So jetzt bist aber du dran…“ Pepi wandte sich an mich.

Ich begann: „Also ich war einmal Aushilfskellner in einem Cafehaus. Da gabs jeden Samstagnachmittag ein Schachclubturnier und da hat regelmäßig eine richtig geile junge Schachspielerin mitgespielt. Dann lief in der Küche natürlich die Wette, wer als erstes mit ihr was anfängt..

Mir waren die goscherten Kellner langsam schon so zu blöd, dass ich gesagt hab: “ Ich wette, dass sie mein Sperma runterschluckt.

“ Da ham die aber komisch geschaut…was die alles eingesetzt haben! Und dabei wars dann so einfach…die Schöne hat sich immer zwei-dreimal während des Matches eine Melange bestellt und ich hab in der Küche einfach kurz vorm Servieren vor den Augen meiner Kollegen in den Milchschaum ihres Kaffees gewichst. Und sie hat das dann anstandslos getrunken. Viel Zucker allerdings hat sie dazugegeben. Vielleicht wars ihr zu bitter…“

Die Wirkung meiner kleinen Geschichte war toll.

Alle brüllen los und Yuki hob ihre Rechte, um diesmal mit mir ein „Gimme five“ abzuklatschen.

Linnerl grinste: „Und wie weiß ich dass das wirklich war? Hast du noch die unausgewaschene Kaffeeschale zum Kosten?“

Pepi meinte: „Naja, vorstellbar ist das ganze schon…wennst zum Beispiel zu an kaltn Bauern a bisserl a Zitrone dazugibts, dann schmeckts fast wie Tsatsiki..“

Linnerl unterbrach sie: „Wollts ihr jetzt wirklich Kochrezepte austauschen?“

Ein Läuten an der Tür beendete die Dsikussion.

Gustav war gekommen. Ich kannte ihn vom Fernsehen. Er war ein wirklich unsympathischer fettiger Kerl mit entsetzlich konservativen Ansichten. Und Wimmerln.

Er ging sofort zu Pepi, überreichte ihr ein Geldkuvert. Sie bedankte sich mit einem Schnaberlzug und überreichte ihm eine Kasperlmaske mit einer recht großen roten Nase.

„So , jetzt aber schnell ins Badezimmer ihr Dreckfinken!“ rief Linnerl und schob uns drei Männer zum Badezimmer. Willi trat zur Waschmuschel , holte gleich bei offener Türe seinen Lulatsch heraus und wusch ihn flüchtig.

Ich war der zweite, bei mir war gründlichere Wäsche notwendig, schließlich pickte noch der schoafe Senf an meinen Eiern.

Dann mußte Gustav zur Reinigung. Er hatte sich die Kasperlmaske bereits aufgesetzt und schloß sich ins Badezimmer ein. Nach 5 Minuten klopfte Linnerl ungeduldig. „Gustav! So geht das nicht. Nimm dir die Kasperlmaske runter, sonst findest du dein Zipferl nie!“

Wir waren alle in vergnüglicher Stimmung. Endlich zeigte sich der gereinigte Gustav.

In der Zwischenzeit waren auch die anderen zwei Abonnenten im Computer eingeloggt.

„Wann gehts endlich los?“ fragte Anonymus.

„Pepi rief: „Gleich schalten wir die Kamera ein!“

Die Mädchen setzten sich angezogen nebeneinander auf die Couch. Willi vor Pepi, ich in der Mitte vor der Linnerl und rechts von mir Gustav vor Yuki. Pepi hatte mir vorhin noch zugeflüstert.

„Der will was Unschuldiges, die Yuki hat die engste Fut, also ist sie für Gustav vorgesehn. “

Dann befahl Pepi mit strenger Miene uns nackig zu machen und die Riemen hochzuwichsen…“Auf mindestens 30% nach oben! Ich mess nach! Das ganze soll ja was gleichschaun!“

So stellten wir uns wie eine Parade mit aufgepflanzten Bajonetten vor den auf der Couch sitzenden Mädels – wie drei süsse Pupperln in rosa, gelbem, und grünem Kleid – und polierten unsere Schwänze.

Yuki trug ein erbsengrünes Dior-Jäckchen und einen ebenso erbisgen kurzen Rock. Ihre runden Kniescheiben kuckten zu Gustavs Schwanz empor. Liebend gerne hätte er gleich seinen Schweif zwischen ihre weißen Schenkel gelegt, um der engen Muschi näher zu sein.

Aber sie musste erst mit Händen und Lippen werken , um ihn überhaupt hochzubringen. Sie fasste mit ihrer Linken vorsichtig an den Schaft des kleinen Kasperls und begann mit Zeigefinger und Daumen vorerst langsam zu wichsen.

Sie duftete nach teurem Parfum, ihre Hände waren klein und zierlich. Mit ihrer Daumenkuppe rubbelte sie stetig an seinem Vorhautbändchen, was dem Kasperl ein wohlwollendes Grunzen entlockte. Aus den Augenwinkeln beobachtete ich ihr Handgelenk , an dem eine zierliche Brillantuhr hin und her schlenkerte. Alles war elegant und dadurch noch geiler an ihr. Mein Schwanz schien sich wie der von Gustav mehr und mehr bananenartig in Richtung Deckenlampe zu krümmen

Gustav ächzte jetzt wie ein Schwein, das eben abgestochen wird.

Yuki stoppte.

Ich sog dieses Schauspiel in mich auf – die anregende Wirkung manifestierte sich in einigen dicken glasklaren Bonjourtropfen auf meiner Eichel, die bereits einer prallen, knallroten Clownnase ähnelte. Linnerl tat erstaunt und formte ihre Lippen zu einem O.

Ich sah nach links.

Da leckte Pepi mit ihrem kleinen Zungerl Willis Willi mit viel Inbrunst. Ein bisserl zu innig für meinen Geschmack… Ihre Duterln wippten sicher schon lustig und aufgeregt hin und her, ihr Futerl brannte sich er bereits, man sah aber durch ihr rosa Kleidchen leider gar nichts durch.

Mitten unterm Blasen blickte sie plötzlich seitlich zu mir und zwinkerte mir fröhlich zu.

Ach ja … vor mir war also die Linnerl, die eifrig meine Eichelwulst rubbelte und einfach nicht kapierte, dass ich schon auf 110 war. Die Szenerie zu meinen beiden Seiten und vielleicht letztlich das Blinzeln der Pepi ließen das rote Lamperl meines Schweif so richtig aufglühen und eh ich mirs versah, waren zwei erste kleine freche Spritzer auf Linnerls Schläfe gelandet und liefen neben ihrem Ohr herab.

„Bist deppat? Jetzt doch noch nicht! Jetzt hab ich deinen Motschka auf meinem schönen Makeup!“ fauchte Linnerl.

Geistesgegenwärtig hatte ich mich aber noch Sekunden vor dem Abspritzgefühl einer weiteren Massagebehandlung entzogen und konnte so einen weitere Reizung und damit einen vollen Ausschuss hintanhalten.

Kontrolle is alles. Is eh nur a bisserl“, beruhigte ich Linnerl. Linnerl wischte sich die zwei Spritzer von ihrem Gesichtspuder, welches sich aber leider mit meiner Wichse vermengte und teigartige Wutzeln erzeugte.

Pepi hatte von alldem gar nichts bemerkt, sie war zu sehr auf Willi konzentriert. Nun aber kontrollierte sie kurz den Aufstiegsgrad unserer Schweife und war zufrieden. Sie klickte am PC die Anzeige für “ Übertragung“.

Voher noch ihre letzte Instruktion: „Nicht vergessen. Gspritzt wird dann nur ausserhalb! Unsere Kunden wolln was sehn!“

„Und …Action!“

Willi begann zur „Action“ mit einer kleinen Kamera filmen – uns und auch sich selbst (vorwiegend seinen eigenen Schwanz).

Wir standen nun mit unseren knorrigen harten Ästen da wie die Ölgötzen. Die Mädels blickten uns fade an und kraulten uns die Eier. Langsam…damit niemand zum Anfang schon abspritzt.

Eine Weile war Stille, man hörte nur die charakteristischen „quatsch quatsch“ Wichsgeräusche.

Es piepste. Eisbär hatte einen Kommentar geschrieben „Wie langweilig das alles! Was Wienerisches, bitte. Ein Operettenlied vielleicht und alle sollen geil dazu tanzen.

Pepi schmunzelte…“Aber klar…kann losgehn. Bei uns werden alle Wünsche erfüllt!“

und schob eine CD in den Recorder.

„Wien, Wien nur du allein…in der Kugelfisch-Version…. die is a bisserl schärfer als die offizielle… Es singt die beliebte Operettensängerin Tipsi Simmering. „

Die Musik begann. Pepi stellte sich auf einen Stuhl und dirigierte unseren holprigen Tanz, während sie gleichzeitig selbst im Takt langsam strippte.

Mein Herz und mein Schweif

schwärmt fürs Wiener Life.

In Wien wie es pudert und schleckt

Da kenn ich mich aus,

da bin i halt z`Haus

bei Tag und noch mehr bei der Nacht

Kein Muscherl bleibt kalt

ob jung oder alt

das gerne mit jedermann pennt.

Müsst ich einmal fort

von dem geilen Ort,

dann wär ich schon bald impotent

Dann hört ich aus weiter Ferne ein Lied,

das reizt und reibt , das lockt und zieht:

Gustav nahm bei den letzten Worten seine Nudel und schnalzte sie der kleinen Yuki beim Tanzen gegen das Jäckchen an der Höhe ihrer Duteln, um seine Bonjourtröpferln am Stoff abzuschmieren.

Willi stellte die Kamera auf Zoom, kein Politikertröpfchen sollte ihm entgehen.

Die Sängerin setzte mit dem Refrain fort:

Wien, Wien nur du allein,

warst schon immer ein kleines Schwein.

Nachts wenn die Mädels am Wienfluss stehn

und den Männern den Kopf verdrehn.

Wien, Wien nur du allein

Blas mich direkt in den Himmel rein

dort, wo die Engerln nicht fliegn, sondern knien

ist Wien, ist Wien, mein Wien.

Ich hatte meinen Zeigefinger tief in Linnerls Goscherl gesteckt, als sie von Text inspiriert, auf die Knie ging und meinen Kerl zu blasen begann, dass ich wackelte.

Wien, Wien nur du allein,

kein Riemen bleibt bei dir heute klein.

kannst im Büro süsse Schlitze sehn

bald wern die Haserln um Obers flehn.

Wien, Wien nur du allein

unsere Liebe gilt nicht nur dem Wein

nein, auch die Muschel, die kosten wir gern

dann ist`s Paradies nicht mehr fern.

Ein Zeichen für uns Männer, unseren Partnerinnen die Röcke und Hoserln runterzuziehen, um sich in die Muschis zu vergraben. Willi hatte dabei das große Los gezogen, da er die Kamera führte, konnte er seine Hände schwer einsetzen doch Pepi hatte sich für ihn ja schon frei gemacht.

Es war eigentlich Scheisse…schon wieder konnte ich bei meiner umschwämten Engelhur nicht einlochen. Aber ein Kameragenie war er…gleichzeitig richtete er (praktisch blind!) die Kamera auf Linnerl und Yuki.

Gustav tat sich schwer, mit seiner Kasperlmaske vorm Gesicht zu schlecken. Die Pappnase bohrte in Yukis beflaumte Fut, dann gab er auf und riss sich die Maske vom Gesicht. In seinem nunmehrigen Zustand mit dem hochroten Gesicht konnte ihn ohnehin kein Schwein mehr erkennen.

So wühlten wir uns alle recht und schlecht in die Zwetschgerln hinein.

Ein Piepsen zeigte einen neuen Kommentar an.

Schnupfer war verschnupft. „Zur Sache, Leute. Ich schlaf schon ein!“

Wiederum dirigierte Pepi unsere Gruppe , befahl den Mädchen sich völlig nackert zu machen und wieder auf der Couch Platz zu nehmen, diesmal mit dem Arsch voran.

Drei herrliche Pfirsiche hatten vor uns Platz genommen, alle mit einem rosaverkehrten rosa Rufzeichen und jeder steckte sein nacktes Steckerl in den Punkt oder den Strich.

Die Mäderln hatten vorhin bereits ihre Polocherln alle gut einschmiert , so wurde der Eindringungswiderstand auf ein Minimum reduziert.

Wir stießen grunzend um die Wette. Die einen bevorzugten das „Aaaaahhhh“, andere wieder das „Oooohhhhhoohhh“, ander wieder bellten „Uffuffffuuufff“. Der Mensch ist schließlich doch nur ein Viech.

Die beste Technik zeigte dabei Willi. Nicht nur, weil erwährend des Vögelns zusätzlich noch filmte, sondern weil er seinen langen Steifen immer bis zur Eichelspitze rauszog, um ihn dann wieder bis zum Anschlag reinzuhämmern…und das mit enormstemTempo.

Meine Linnerl hatte die wulstigsten Futlapperln von allen drei , daran zupfte ich spasshalber hie und da, dann wieder schlug ich ihr auf den Hintern, dass sie rote Flecke bekam und man meine Handflächen wie Stempeln sehn konnte.

Sie stöhnte melodisch und schien zu geniessen. Aber ich wollte sie auch von vorn geniessen, also drehte ich sie um.

Linnerl hatte geile große Brustwarzerln, die sollten doch eingesalbt werden! Als erster von uns dreien entleerte ich mich mit einem

„Aaaaaaahhhhhhhhhhhh…………uuuuuuuuuaaaaaaa“ über ihre frechen Spaßlaberln. Stetig quoll meine weisses Schmalz aus dem Kolben, um schließlich in schleimigen Fäden auf ihre fleischigen Schenkel herabzutropfen.

„Bravo, einzigartig!“ schrieb Eisbär.

Rosetta stone meinte: „Der Kasperl soll jetzt ins Rosetterl von der Japanerin reinwichsen. „

Kasperl zog seinen Schwanz aus Yukis engem Arsch und begann brav über ihrem Poloch zu wichsen. Fast glaubte man, der Kasperl reisst sich seinen Schwanz aus…es dauerte eine Weile…..ganz steif war er jetzt plötzlich auch nimmer, aber es kam! Und wie! Er füllte die Rosette so sehr, dass bereits ein weißes Bächlein von ihrem Arsch in ihre Fut lief.

„Schau, ein japanischer Wasserfall! Wie romantisch!“ rief Linnerl.

Oberhalb des Wasserfalls lag nun der milchige Vulkansee. Yuki zeigte nun ihr Können: Mit einer kurzen, winzigen Kontraktion und einem kleinen Seufzer verschwand sssssssszt…Gustavs Milchlackerl auf Nimmerwiedersehen in ihrer Rosette.

Kommentar von Anonymus: „Genial!“

Nun war nur noch Willi dran. Mit heimlicher Eifersucht beobachtete ich, wie er mit höchstem Genuss andauernd in Pepis Löcher wechselte.

In Greifweite hatte ich Pepis Zwetschgerl vor mir und es war doch so fern… In der Strassenbahn von Grinzing war ich ja schon nur noch einen Millimeter mit meiner Eichelspitze so sehr nah vor dem Ziel.

Willi spritzte ab und hielt dabei seine Kamera direkt über die Szene. Wild flog sein glitzernder Klebstoff über Pepis weißen Po und mit ein wenig Phantasie konnte man direkt die Samenpatzen aufplatschen hören.

Voll Übermut…oder weil Willi kaum eine Hand frei hatte, schüttelte er nun seinen Hammer beim Spermieren recht unkontrolliert herum, sodass der schöne handgeknüpfte Perser eine recht unnötige biologische Teppichschaumreinigung erhielt.

„Nicht gerade lupenrein, aber okay!“ kommentierte Irishman am Screen.

„Tschurifetzn… wo habts ihr denn wieder die Tschurifetzn hintan? Alles muss man sich selber machen!“ raunzte Pepi und fischte sich eine Papiertaschentuchschachtel, die unter die Couch gerutscht war. Wir lächelten selig und streckten alle Glieder von uns.

Als ich erwachte, sah ich mich mit brummendem Schädel um. Wir waren alle noch nackig. Linnerl lag leise schnarchend mitgespreizten Beinen auf der Couch.

Yuki und ich lagen zwischen drei Weinflaschen am Teppich. Links neben dem Computer lag Willi halb auf Pepi, sein langer Schlapplulatsch lag müde quer über Pepis Arsch.

Wie lange hatten wir gepennt? Nach unserer Orgie hatte sich Gustav sehr schnell verabschiedet und wir hatten noch einigen Wein verputzt, dann kann ich mich nicht mehr erinnern…

Ich stand benommen auf und setzte mich zur Couch zu Linnerl. Gedankenversunken kratzte ich ihr den verkusteten Rahm von den Duteln.

Anscheinend war ich dabei aber schon wieder eingeschlafen. Es schien mir zwar nur ein paar Sekunden, aber Pepi war plötzlich verschwunden. Ich ging in die Küche, Badezimmer, Schlafzimmer. Das war die ganze Wohnung…aber Pepi war nicht da.

Ich lief zu Willi: „Wo ist Pepi?“

„Pepi? Ach du meinst Josefine! …die ist vorhin runtergegangen. Die ist bei der Würstlbude oder …. sitzt vielleicht wieder unten im Cafe Drechsler.

Dort ist sie immer nach dem Pudern. “ Dann drehte er sich zur Seite und schlief weiter.

Es miachtelte nach Wichse und Chanel. Ich ging zum Fenster und ließ frische Luft herein. Draussen war es schon dunkel, es nieselte. Pepi…Josefine…

Jetzt war die Gelegenheit…. ich mußte sie einmal unter vier Augen sehen.

Ich glaube, ich habe mich noch nie so schnell angezogen. Noch halb in den Schuhen stürmte ich die Treppe hinunter.

Als ich unten im Haus im weiten Eingangstunnel nach vor lief, öffnete sich das Haustor.

Es war wie eine Szene aus einer Oper. Als ob der Sexleckdreckvorhang seitlich zur Seite weichen würde, stand im von der Strasse her beleuchteten Tor meine reine, engelgleiche Heroin, Pepi!

Nur als schemenhafter Schatten natürlich , denn von hinten her leuchteten rote, gelbe und grüne Lampen von Schaufenstern und Bars grell herein, bildeten somit eine dramatisch-romantische Aureole um meinen Engel.

Ich trat langsam näher und erkannte nun genauer ihre Gesichtszüge. Ja, es war Pepi. In der Rechten hielt sie eine Leberkässemmel, ihr Gesicht und Kleid waren regennass.

Stumm standen wir ungefähr eine halbe Minute da.

In meinem Kopf gingen eine Million Dinge herum. Ich wollte ihr meine Liebe gestehen. Hure? Ach, egal. Mein Herz schrie nach ihr. Willi…Willi…das war doch ihr Freund, oder nicht?…oder…sie würde sagen, natürlich ja, ja, lieber Andi….

Willi ist mein Freund, aber du darfst mich natürlich immer pudern, kannst mit mir beim Websex mittun…. Aber…. nein, nein…. Pudern war mir momentan so scheißegal….

Pepi war um einiges kleiner als ich. Sie sagte nichts. Sie klammerte sich mit ihrer Linken an meinem Oberarm fest…wie eine Katze, die auf mich draufklettern wollte…und küsste mich. Ganz seltsam, eben katzenhaft. Ich spürte ihre nassen kalten Wangen. Sie presste ihre Zungenspitze zwischen ihre aneinandergepressten Lippen und schob sie in meinen halbgeöffneten Lippenschlitz, nur kurz, ganz so, als würde man eine Münze in ein Sparschwein stecken.

Dann nahm sie wieder einen kräftigen Bissen von ihrer Leberkässemmel und wir gingen stumm Hand in Hand hinauf zu den anderen.

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