die beste Freunding

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Es ist Freitagnachmittag. Ich sitze mit meinen Kollegen beim Feierabendbier in einer Kneipe. Da bekomme ich eine WhatsApp Nachricht. Sie kommt von der besten Freundin meiner Frau, der Sibille. Sie wünscht mir ein schönes Wochenende. Wir schreiben uns ein paar mal hin und her und ich schreibe noch, dass ich auf dem Nachhause Weg an ihrer Wohnung vorbeikomme und ihr hoch winke wenn sie auf dem Balkon ist. Darauf schreibt sie noch, ich könnte gerne noch auf ein Glas Ramazotti zur ihr hoch kommen.

So geschieht das dann auch. Bei der Begrüßungsumarmung merke ich, dass sie unter ihren Kleid keinen BH trägt. Ich spüre ihre Brüste warm auf meinem Shirt. Außerdem scheint sie schon ohne mich etwas Alkohol getrunken zu haben. Wir gehen auf ihren Balkon, da Sibille eine starke Raucherin ist. Ich setze mich und warte bis sie mit dem Ramazotti anrückt. Sie wirkt etwas nervös und stolpert über die Balkontürschwelle. Dabei verschüttet sie ein Gals auf meiner Hose.

Mist, so kann ich nicht nach Hause gehen. Sibille schlägt vor, die Hose im Badezimmer an der Heizung zu trocknen. Kurze Zeit später sitze ich nur noch mit Short und Unterhose bekleidet auf dem Balkon. Sibille sitzt mit gegenüber und hat die Beine übereinander geschlagen. Sie schaut mich an, und bläst mir ihre Rauchschwaden direkt ins Gesicht. „Klaus, du bist mein bester Freund“. Ihre Hand legt sich auf die meine und wieder bläst sie mir, ohne ich aus den Augen zu lassen den Rauch ins Gesicht.

Mir gefällt das, und ich bekomme eine leichte Erektion. Als ob Sibille das gespürt hat, griff sie mit der andern Hand zwischen meine Beine und drück meine Eier. Dann nimmt sie meinen Schwanz durch den Stoff zwischen Daumen und Zeigefinger und beginnt mich vorsichtig zu wichsen. Meine Erektion wird schnell größer und ich genieße die Berührung in vollen Zügen. Dann holt sie meine Schwanz am linken Hosenbein heraus und wichst mich richtig hart. Meine Eichel wird vorne ganz feucht und mein Schwanz ist hart wie ein Knüppel.

Dabei blickt sie mir in die Augen und bläst immer wider ihren Rauch zu mir rüber. Schließlich steht sie auf, nimmt mich bei der Hand und führt mich zum Schlafzimmer. Dort angekommen umarmt sie mich und gibt mir einen tiefen, feuchten Zungenkuss. Ich beginne mit den Händen ihren Po zu massieren. Als meine Hände unter ihren rock gleiten, merke ich, dass sie auch kein Höschen anhat. Sie legt ihren Kopf an meine Schulter und ich massiere ihren Poloch stärker.

Dabei spreize ich immer wieder ihre Pobacken und lasse meine Finger über die Pospalte und Anus gleiten. Mit meiner linken Hand wandere ich nach vorne und beginne mit der flachen Hand ihr Muschi zu streicheln. Da ich merke, dass sie noch ziemlich trocken ist, spucke ich kurz auf meinen Mittelfinge und setze meine Bemühungen fort. Mein Mittelfinger rutscht dabei etwas in ihre Spalte und ich verstärke im Bereich der Klitoris den Druck meiner Hand.

Sibille stöhnt und beginnt ihrerseits wieder meinen Schwanz zu reiben und die Eier zu massieren. Urplötzlich dreht sie sich um, stützt sich mit beiden Händen auf dem Bett ab und bietet mir ihre Rückenfront. Ich knie hinter ihr nieder und beginne mit der Zunge ihre Arschspalte, den Anus und den Bereich zwischen Arsch und Muschi zu lecken. Ihr Stöhnen wird immer intensiver und ich kann ich nicht mehr bremsen. Mit einem Ruck ziehe ich meine Unterhose aus und schiebe meinen Schwanz zwischen ihre Schenkel.

Mit leichten Fickbewegungen lasse ich meinen Schwanz über ihre Muschi streifen. Dan dringe ich vorsichtig in sie ein. Ich kann ich kaum noch halten. Mal langsam, mal kräftig ficke ich Sibille zum Höhepunkt. Der kommt allerdings zuerst bei mir. Zum Glück war ich derart stark erregt, dass sich mein Schwanz noch etwas hält. Zudem lasse ich vor meinem inneren Auge noch mal die Situation auf dem Balkon, als Sibille meinen Schwanz zu wichsen begann, ablaufen.

Dann ist es soweit. Mit lautem Stöhnen und röcheln sackt sie auf dem Bett zusammen. Wir liegen dann noch eine Zeitlang strichelnd nebeneinander. Ein schöner Traum von mir war in Erfüllung gegangen.

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