Ein Sohn erfüllt sich seine Sexwünsche

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Ich, Frank, 18 Jahre alt, lebe mit meiner Mutter (38 Jahre alt) und älteren

Schwester zusammen. Meine Mutter ist geschieden. Während meine Mutter und

meine Schwester ein eigenes Zimmer haben, schlafe ich in der Wohnstube. Ich

bin sexuell sehr aktiv, gestehe, daß ich mehrmals in der Woche onaniere;

manchmal zweimal am Tag, es kam auch schon öfters vor, das ich mehrmals am

Tag meinen Schwanz wichste.

Beim Onanieren träume ich von meiner Mutter, sehe

sie nackend vor mir, von nackten Frauen, mit kleinen Titten, welche stark

herabhängen, die mir ihre behaarte Fotze zeigen (meine Mutter ist schlank,

hat stark herabhängende Titten – ich finde das so geil, mein Schwanz wird

jedesmal hart, wenn ich die geilen Titten meiner Mutter, beim waschen,

morgens, wenn diese halb aus dem Nachthemd und Morgenmantel hängen oder

abends beim ausziehen , wenn sie sich ihr Nachthemd anzieht, sehen kann – ,

wie sie sich mehrere Finger in die Fotze schieben, sich daran aufgeilen,

öfters die Finger aus dem Fotzenloch nehmen, sich die Fotzenfinger in den

Mund stecken und den eigenen Fotzenschleim abblecken; dabei reibe ich meinen

21,4 cm langen und im Umfang 15,4 cm dicken Schwanz zwischen meinen nackten

Schenkeln. Den Schwanz reibe ich mehrmals mit „Atrix“ Handcreme ein, dann ist

der Schwanz glitschig und gleitet leicht zwischen bzw. am Schenkel lang. Da

ich beim wichsen abwechselnd meinen Schwanz zwischen den Schenkeln bewege,

mal meine Hand über den Schwanz halte und den Schwanz gegen meinen Schenkel

drücke; es ist so, als wenn mein Schenkel und Hand eine gedachte Fotze ist.

Dieses Sexerlebnis geschah schon früher, als ich versuchte, den bekleideten

Körper meiner Mutter und Schwester zu ergründen, versuchte zuzuschauen, wenn

sie – das geschah bestimmt nicht von denen gewollt – sich auszogen, wollte

die Unterwäsche, den Slip, den Büstenhalter, ihre Titten, am liebsten

natürlich die geilen Fotzen und Schamhaare; dieses sah ich aber nur einige

Male, wenn meine Mutter oder Schwester im Bad waren, die Tür offen ließen,

sehen.

Um meine sexuelle Gier nach Sex, Fotzenduft, ihrer Wäsche (besonders

die mit Fotzenschleim beschmierten Slips) zu befriedigen, nahm ich mir sehr

oft, die getragenen Wäschestücke (Slip und Büstenhalter) von meiner Mutter

und Schwester, zog sogar manchmal diese Wäschestücke an, dabei wurde ich noch

geiler, weil der noch oft feuchte Slip meiner , meinen Schwanz anwachsen

ließ, mich stark sexuell erregte, wichste deswegen um so heftiger. Beim

wichsen nehme ich dann den getragenen Slip, sauge an dem nassen Stoff, da, wo

die Fotze anlag, und genieße den Duft, den Fotzenschleim.

Wenn mein Samen heraus spritzt, reibe ich noch lange meinen Schwanz im

Wichssamen, bis ich diesen in den Slip und Büstenhalter verteile und die

Wäschestücke zurücklege. Ich tat dies absichtlich, ich wollte unbedingt, daß

meine Mutter und auch Schwester wissen sollten, daß ihr Sohn, der Bruder,

sich mit den getragenen Unterwäschestücken sexuell befriedigte. Da ich beim

wichsen, im Traum, schon oft meine Mutter gefickt habe, passierte eines

späten Abends etwas, was ich nie für möglich gehalten hätte.

Meine Schwester

war ausgegangen, meine Mutter war zum Geburtstag eingeladen.

Meine Mutter kam gegen 23.00 Uhr betrunken nach Hause, sie sah geil und

verführerisch aus, im Gesicht angemalt wie eine Hure! Als sie in der

Wohnstube trat, ich lag nackend auf der Bettcouch, hatte meinen Schwanz

gewichst, trug dabei einen getragenen Slip meiner Mutter, trat sie zu mir,

lallte und sagte irgend etwa geiles, …unter anderem: „…hast du wieder

Muttìs Slip aus der Wäschetruhe geholt, macht dich das sehr geil?“ und andere

Äußerungen; setzte sich dann zu mir. Ich versuchte meinen steifen Schwanz,

den Slip mit den Händen zu verbergen, schämte mich, daß meine Mutter mich in

diesem Zustand sah (dabei träumte ich immer davon daß meine Mutter oder

Schwester mich mit ihren Unterwäschestücken sehen sollten; aber in der

Realität ist vieles oft anders) , daß ich ihren Slip trug. Meine Mutter küßte

mich, sagte, daß sie betrunken sei, es eine schöne Geburtstagsfeier gewesen

war; dann zog sich meine Mutter, vor mir, aus. Als meine Mutter nur noch

ihren BH und einen ganz verführerischen Slip anhatte, sagte sie zu mir: „So,

Frank, jetzt hat Mutti das gleiche an wie du, nein, warte, da fehlt etwas!“

Sie ging mit schwankenden Schritten zu ihrem Wäscheschrank, rief mich, ich

solle zu ihr kommen: Dann hielt sie mir einen Büstenhalter hin, hier, mein

lieber Junge, ziehe dir Muttis BH an, Mutti möchte sehen, wie du darin

aussiehst!

Mutti hielt mir den Büstenhalter hin, machte diesen hinten zu.

Dann mußte ich mich vor ihr drehen, sie wollte mich genau betrachten, sagte

mir, daß ich sehr geil darin aussehe, mein Schwanz aber so steif ist, daß er

ihren Slip zerreiße, ob mein Schwanz immer so hart, so lang und steif sei?

Sie faßte mit ihrer Hand über den Slip, berührte dabei einen Schwanz, die

Schwanzspitze.

Dabei sagte sie: „Mutti mag es, wenn ein Schwanz so prall, so

dick ist, würde so gerne einmal wieder ficken!“

Dabei mußte meine Mutter es schwindlig geworden sein, denn sie legte sich

aufs Bett. Ich stand nun da, hatte einen harten Schwanz, und führte eine Tat

aus, die für andere Menschen bestimmt pervers war! Ich ging auf das Bett

meiner Mutter zu, zog meiner Mutter den Slip aus, meine Mutter merkte nichts

davon, sie schlief! ich kniete mich aufs Bett, mit beiden Händen spreizte ich

die Schenkel meiner Mutter, konnte jetzt, zum ersten Mal im Leben, im Licht

(es brannte die Schlafzimmerlampe) die stark behaarte Fotze, die Schamlippen,

und als ich mit meinen Fingern die Fotze meiner Mutter öffnete, den Kitzler

sehen; es ist kaum zu glauben, daß ich einmal aus diesem Loch geboren wurde.

Dann beugte ich mein Gesicht zur Fotze, spielte mit meinen Fingern am nassen

Fotzenfleisch, steckte vorsichtig meine Zunge heraus und begann die Fotze

meiner Mutter zu lecken, erst zaghaft, dann heftiger, meine Zunge drang in

die Fotze ein, meine Finger steckte ich tief in das Fotzenloch, ich bewegte

diese, so, daß die Finger in der Fotze rein- und rausglitten. Je öfter ich

das tat, je stärker ich die, inzwischen ganz schlüpfrig gewordene Fotze,

leckte, um so geiler wurde ich. Noch nie hatte ich den Fotzensaft einer Frau

genossen, jetzt leckte ich den Fotzenschleim.

Ich von ihr, daß, was ich mir

im Traum immer gewünscht, erträumt hatte; spürte auch, daß meine Mutter (im

Schlaf, im Unterbewußtsein) mitbekam, daß einer an ihrer Fotze ist, meine

Mutter Lustgefühle empfand. Denn ich sah, wie die Fotze sich weiter öffnete,

spürte die Scheidenmuskeln, die auf- und zu gingen, so, als wenn die Fotze

heftig atmet, spürte den austretenden Fotzensaft. Mein Schwanz stand während

dieser Fotzenleckerei steif ab, am Schwanz hingen Samenfäden, es war auch zu

geil, so sexuell erregend, daß der Sohn, die Mutter nackend vor sich liegen,

die Finger in der Fotze hatte und die Fotze leckte.

Da meine Mutter tief schlief, entschloß ich mich, meine Sexträume beim

wichsen, zu verwirklichen. Ich rückte ein Stück höher, nahm meinen Schwanz in

die Hand, führte die Schwanzspitze an das Fotzenloch meiner Mutter; ich

erschrak, denn wie von ganz alleine, drang mein harter Schwanz in das

Fickloch.

Große Erregung verbreitete sich, ich stützte mich mit meinen

Händen, über die Schulter meiner schlafenden Mutter, ab, begann nun, mit erst

vorsichtigen, dann kräftigeren Fickstößen mich aufzugeilen, ich fickte meine

Mutter! Ich vergewaltigte meine Mutter! Ich empfand so erregende, ganz geile

Glücksgefühle, wollte am liebsten immer nur ficken, wollte meinen Schwanz nie

wieder aus der Fotze meiner Mutter haben. Ich hatte nie daran geglaubt, daß

ich als Sohn einmal meine Mutter ficken könnte; nun erlebte ich es, ich genoß

diese perverse, aufgeilende Fickerei, wollte immer und immer wieder meinen

langen, ganz steifen und dicken Schwanz in die Fotze, meiner vor mir

liegenden Mutti, stoßen. Ich tat es auch, genoß diese Fickstöße, ich spritzte

meinen Samen in die Mutterfotze, mein Schwanz fand bald kein Halt mehr, immer

wieder glitt mein harter Schwanz aus dem vollgespritzten Fotzenloch. Ich war

wie von Sinnen über dieses perverse Geschehen, wollte diesen Moment

ausnutzen.

Damit mein Schwanz beim ficken in der Fotze meiner Mutter blieb,

ich diese Ficken genießen, es ausdehnen konnte, legte ich meine Hände unter

dem nackten Po meiner Mutter, drückte mit diesen gegen meinen Schwanz und

Körper und fickte meine Mutter in dieser Stellung weiter; ich hatte Erfolg,

denn jetzt konnte der Schwanz nicht mehr aus der Fotze meiner Mutter

herausrutschen.

Ich hielt mit meinen beiden Händen den Po meiner Mutter entgegen. Ich muß

meine Mutter über eine halbe Stunde lang gefickt haben, als ich keine Kraft

mehr zum ficken hatte, ich mehrmals meinen Samen in die Fotze meiner Mutter

gespritzt hatte, wurde mein Schwanz schlaff, rutschte aus dem so übervollen

Fotzenloch, ich sah, wie der Samen an den Schamlippen, aus der Fotzenspalte

herauslief. Ich nahm den Slip meiner Mutter, zog diesen meiner Mutter an, ich

wollte nicht, daß sie jemals etwas von dieser Nacht, daß der Sohn sie nackend

gesehen, er ihre Fotze geleckt, daß der Sohn sie durchgefickt, er seinen

Samen mehrmals in ihre Fotze gespritzt hatte, der Sohn die Mutter

vergewaltigt hatte, erfahren würde. Sie würde sich bestimmt am nächsten Tag

wundern, wenn sie ihren Slip wechseln würde, warum Ihre Fotze, ihr Slip so

naß, schleimig war, ob sie sich an unser Fickerei erinnern würde? Ich deckte

meine Mutter zu, machte das Licht aus, schloß die Schlafzimmertür; den

Büstenhalter den meine Mutter mir zum anziehen gegeben hatte, habe ich jetzt

noch, nehme diesen als Fetisch, zum wichsen.

Das alles war vor einigen

Monaten geschehen. Beim wichsen denke ich immer an meine Mutter, an das geile

ficken mit ihr! Es ist aber nie wieder geschehen, es ergab sich bisher noch

keine ähnliche Situation. Sollte es passieren, daß meine Mutter wieder einmal

betrunken ist, würde ich sie dazu animieren, noch etwas mehr zu trinken,

damit ich wieder in der Situation komme, daß ich meine Mutter wieder

vergewaltigen, sie ficken darf; ich würde meine geile Fickmutti- so bezeichne

ich im geheimen meine Mutter – einfach ficken, würde ihr meinen steifen

Schwanz zeigen, ihr sagen, ich sei Fotzen- und fickgeil, würde meinen Schwanz

zwischen ihre Schenkel stecken, sie würde es sich bestimmt gefallen lassen,

wenn nicht, würde ich ihr sagen, daß ich schon einmal ihre Fotze geleckt, sie

durchgefickt und meinen Samen mehrmals in ihr Fotzenloch gespritzt habe. Ich

würde meine Mutter mit dem ersten Fick erpressen!

Mir ist es gleich, ob andere Menschen sagen, ich sei pervers, ich empfinde

beim ficken meiner Mutter die größten sexuellen Gefühle und sexuelle

Befriedigung.

Warum ist so etwas „pervers“, in den Augen Fremder sein soll,

wenn Erwachsene – wie meine Mutter und ich, Mutter und Sohn, sich gegenseitig

aufgeilen, dabei höchste sexuelle Lustgefühle haben, Mutter und Sohn – sich

ficken, der Sohn seinen Schwanz in die Fotze seiner Mutter steckt, seinen

Samen in die Fotze laufen läßt?, beide, Mutter und Sohn empfinden dabei

sexuelle Befriedigung! Bei meiner Mutter glaube ich es jedenfalls, daß es sie

erregt hat, denn wie sollte sich, als ich sie an der Fotze geleckt hatte, die

Fotze, die Scheidenwände bewegen, auf und zu gehen? Doch nur dann, wenn meine

Mutter diese sexuelle Berührung miterlebt? Wenn meine ältere Schwester (die

selbst heimlich masturbiert, die glaubt, es weiß keiner davon, ich schon,

habe es mehrfach beobachtet!) in ähnlicher Situation ist, wie bei meiner

Mutter, nutze ich es aus, würde ihre Fotze lecken, mich aufgeilen, sie

ficken; ihren Fotzenschleim habe ich ja schon oft von ihren getragenen Slips

ausgesaugt, empfand beim wichsen höchstes Wollustgefühl und sexuelle

Befriedigung!

Ich muß gestehen, daß ich, seitdem ich meine Mutter gefickt habe, auf

mütterlichen Sex stehe! Es befriedigt mich sexuell sehr stark, wenn ich mit

einer älteren Frau Sex habe, diese ficken darf!

Nachdem ich die Aufzeichnungen meines Sohnes gelesen hatte, erinnere ich

mich, daß ich damals, wie auch heute, schon bemerkt habe, daß mein Sohn mich,

besonders morgens, wenn ich nur im kurzen Nachthemd und Morgenmantel, mit ihm

beim Frühstück saß, dabei der Mantel vorne (oberhalb), auch unten, um die

Beine herum, oft offenstand, er besonders oft auf meine Brüste, auf meine

nackten Schenkel schaute; nur, ich hatte bisher nicht gewußt, daß ich für

meinen Sohn besonders sexuell anziehend bin, er auf Sex mit seiner Mutter,

mit mir, steht, mein Sohn mich tatsächlich gefickt, eigentlich vergewaltigt

hatte. Ich verzeihe meinem Sohn! Im Gegenteil, ich fühle mich geehrt, daß er

seine Mutter zum ersten Fick benutzt hat, nur schade, daß ich dieses ficken

nicht bei vollen Bewußtsein miterlebt habe. Ab heute werde ich mich gegenüber

meinem Sohn verführerischer geben: Ich werde nur noch besonders sexy

aussehende, verführerische Seidenwäsche, auch Hüftgürtel und Strümpfe tragen!

Ich möchte, daß mein Sohn mich, noch geiler, verführerischer findet, möchte,

wünsche es mir sehr!, daß er mich erneut „vergewaltigt“, mich fickt! Heute

abend werde ich mit meinem Sohn etwas trinken, ich selber werde öfters

trinken, möchte beschwipst sein, werde mit ihm tanzen, mich an ihn schmiegen;

werde meinen Sohn auf dem Mund Küssen, er soll meine kleinen, aber stark

herabhängenden Brüste spüren. Dann werde ich so tun, als sei ich stark

angetrunken, werde meinem Sohn sagen, er möge mich ins Bett bringen, mich

ausziehen; werde so tun, als sei ich eingeschlafen.

Werde aber in

verführerischer Haltung (geöffnete Schenkel…) daliegen, mit meiner Hand

meine Möse streicheln, mit den Fingern unter den Slip gehen und meine Möse

reiben. Ich hoffe sehr, daß ich damit meinen Sohn dazu animieren kann, daß

mich mein Sohn erneut fickt, ich dann diesen, von mir gewollten, fick

genießen kann!

Ich sehe nichts schlechtes, verbrecherisches darin, daß ich meinem Sohn

gestatte, daß er mich als Mutter, zu seiner sexuellen (ich als Mutter habe ja

auch etwas davon!) Befriedigung benutzt. Ich bin ja darüber sehr froh; daß

mein Sohn auf mütterlichen Sex steht. In der heutigen Zeit haben doch viele

Frauen, weil sie mit vielen Männern umherficken, gewisse Krankheiten.

Bei mir

braucht mein Sohn keine Angst zu haben; ich gehe außerdem 4-6 mal zum

Frauenarzt, zur allgemeinen Untersuchung. Jetzt wo ich weiß (nach dem lesen

seiner Aufzeichnungen), daß mein Sohn mich, die Mutter, beim onanieren

einbezieht, werde ich ihm öfters (so, als habe ich vergessen diese in die

Wäschetruhe zu legen) meine getragenen (werde diese extra, mit meinem

Mösensaft, schlüpfrig machen) Slips offen hinlegen. Werde immer für meinen

Sohn fickbereit sein, egal, was andere Personen darüber denken!

Kommentare

Moritz 28. Juni 2020 um 17:52

Ich bin bis „mit kleinen Titten, welche stark herabhängen“ gekommen.

Antworten

Jens 12. November 2022 um 20:00

Lange Geschichte, aber nur ein Fick, schade. Da hätte man mehr draus machen können.

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