Die Cloud 01

In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum herunter zu fahren! Bordelle schließen, die sexuelle Lust ist dennoch weiter da. Warum nicht deshalb mal Camsex ausprobieren, der virtuelle Sex ohne Gefahr für beide Seiten! Schützen Sie sich!

Es geht um eine junge Frau, die sich durch Nacktfotos in der Cloud erpressbar macht — und um einen Mann, der dies herausfindet und ausnutzt.

Kapitel 1 – Wie alles begann.

Da sitze ich, Oliver, nun vor meinem PC und haderte mit meinem Gewissen. Sollte ich es tun oder sollte ich nicht? Die Antwort scheint einfach — natürlich sollte ich den Cloud Account meiner süßen Nachbarin nicht übernehmen.

Natürlich sollte ich nicht in ihren privatesten Daten herum schnüffeln. Natürlich sollte ich mich nicht auf die Suche nach ihren intimsten Fotos machen. Im Prinzip versteht sich das von selbst, so etwas macht man einfach nicht. Es ist ja nicht nur gesetzlich verboten sondern auch moralisch höchst fragwürdig.

Passwort vergessen — Klick.

Seit drei Jahren wohnt Katrin schon in der Wohnung gegenüber. Sie ist 28 Jahre alt und damit ein wenig jünger als.

Ich kann mich noch genau an den Tag erinnern, an dem ich sie das erste mal sah. Sie stand mit all ihren Sachen im Hausflur und wurde von ihren Einzugshelfern versetzt. Ich kam von der Arbeit und war sofort überwältigt von ihrem Anblick. Um die 1,60cm groß, schlank, sportlich — eben sexy. Am meisten hatten es mir ihre langen blonden Haare und ihr wahnsinnig hübsches Gesicht angetan.

Bitte geben sie ihre Mail Adresse an — „……[email protected]

de“ — Klick

Wir verstanden uns sofort super und ich half ihr beim Einzug. Ich hoffte immer, dass vielleicht mehr aus unserer nachbarlichen Freundschaft werden würde, aber es ergab sich eben nicht. Ich muss gestehen: Das macht mich verrückt. Im Sommer lud sie mich oft auf ihren Balkon ein — der ist viel größer als meiner. Wir sonnten uns dann dort, redeten, tranken, hatten sehr viel Spaß. Es fühlte sich an, als wären wir zusammen.

Sie lag dann da direkt neben mir in ihrem engen Bikini und präsentierte mir ihren makellosen Körper. Oft träumte ich von ihr, phantasierte von ihr, wenn ich dann abends alleine in meinem Bett lag.

Bitte geben sie ihr Geburtsdatum an — 21. 02….. — Klick

Ich verstehe zugegebenermaßen nicht viel von Technik, ich klicke mich einfach nur durch die Masken. Die Presse hat mir diesen Floh ins Ohr gesetzt.

Überall lese ich Artikel über gestohlene Daten aus der Cloud, über Sicherheitslücken, all diese Nachrichten. Ich weiß natürlich, dass das nicht richtig ist, aber dann wiederum… Es ist mir klar, dass ich niemals eine Chance habe bei Katrin. Trotzdem treibt mich dieses Verlangen nach ihr in den Wahnsinn, dieses Verlangen nach ihren Lippen, nach ihrem Körper, nach ihrer Liebe.

Bitte beantworten sie folgende zwei Sicherheitsfragen … — Weiter — Klick

Ich stecke in einem tiefen Gewissenskonflikt.

Sie ist meine Freundin, sie ist eine wundervolle Person — ich wünsche ihr nur das beste, will sie auf keinen Fall verletzen. Auf der anderen Seite ist da dieser innere Trieb — dieses Verlangen ihr näher zu sein. Dieser Teil von mir kann es nicht zulassen, diese Chance zu auszulassen.

Was war der Name ihres ersten Haustieres? — ….. — Klick.

Diese Fragen sind zu einfach.

Wahrscheinlich kennt jeder von Katrins bekannten die Antworten. Die Presse hat recht, selbst für Laien wie mich ist es kein Problem, die Sicherheitsmechanismen zu umgehen.

Wie hieß das Modell ihres ersten motorisierten Fahrzeugs? — … — Klick

Das kann es doch nicht gewesen sein? Ich bin schon drin? Ich bin ein guter Mensch, eine gute Person. Warum wird es mir so einfach gemacht, meiner dunklen Seite nachzugeben.

Ein paar Klicks weiter und ich habe das Passwort zurückgesetzt. Sekunden später bin ich eingeloggt. Katrin wird eine Benachrichtigung bekommen, dass ihr Passwort zurückgesetzt wurde. Aber diese wird sie erst morgen früh lesen, solange brauche ich nicht.

Noch ein paar Klicks weiter und ich synchronisiere alle Daten von Katrin auf meine Festplatte. Mein Gewissen quält mich während sich die Download der 100% nähert. Was tue ich hier nur? Warum wird es mir so einfach gemacht?

Fertig.

Mit zitternder Hand öffne ich die Ordner. Ja ich zittere, aus Angst was ich dort finde – Oder etwa aus Vorfreude? Ich hoffe ich finde nichts spektakuläres, nichts privates, nicht intimes. Wäre dem so, ich könnte einfach alles Löschen, könnte so tun als wäre nichts passiert, als hätte ich nichts getan. Ich würde ins Bett gehen und rein gar nichts hätte sich verändert. Aber dann ist da auch diese andere Seite — diese dunkle Seite, die mich überhaupt erst bis hierher gebracht hat.

Eigene Aufnahmen — Klick.

Viele Fotos aus dem Park. Anscheinend war Katrin letztes Wochenende im Stadtpark. Wer ist die andere Frau auf den Fotos? Kenne ich nicht, anscheinend eine Bekannte.

Weiter

Fotos aus Katrins Wohnung. Ein paar Selfies, ein neues Kleid, neue Schuhe.

Weiter

Fotos von einer Feier, betrunkene Leute. Katrin mit Freunden, einige kenne ich, andere nicht.

Fertig.

Das war's an Fotos. Keine peinlichen Aufnahmen, keine intimem Aufnahmen. Ein Teil von mir ist erleichtert — der andere enttäuscht. Kann das sein? Katrin ist eine Frau, die soviel Wert auf ihr Aussehen legt, die soviel Training, soviel Arbeit in ihren Körper steckt. Kann es sein, das diese Frau nicht einmal ein Foto im Bikini oder in Unterwäsche von sich hat? Vielleicht hat sie die Bilder auch nur gelöscht — nach den ganzen Skandalen.

Ich bin noch nicht fertig!

Backups — Wiederherstellen — Klick

Die Backups und Archive, welche automatisch angelegt werden, enthalten auch gelöschte ältere Fotos. Wie ich vermutete: Weitere Ordner mit Fotos zeigen sich auf meinem Bildschirm.

Ordner öffnen — Klick.

Katrin im Badezimmer vor dem Spiegel. Sie trägt eines ihrer knappen Shirts, macht einen Kuss-Mund in die Kameralinse. Ich werde nervös.

Weiter — Klick.

Immer noch im Badezimmer, dass Shirt liegt auf dem Boden. In Jeans und BH lächelt meine hinreißende Nachbarin in ihr Telefon. Blut schießt in meinen Schwanz.

Weiter — Klick.

Wahnsinn — oben ohne grinst das kleine Luder in den Spiegel, zeigt mir ihre kleinen festen Brüste. Ich öffne meine Hose, fange an wild zu masturbieren.

Ich will mehr!

Weiter — Klick.

Das muss ihr Schlafzimmer sein — dort war ich noch nie. Katrin liegt auf ihrem Bett, hält das Telefon über sich. Man sieht ihr wundervolles Gesicht. Nasse Haare — frisch geduscht. Geile Möpse.

Weiter — Klick.

Breitbeinig liegt sie da, fotografiert an sich herunter. Man sieht ihre Brüste und ihre steifen Nippel. Was für ein geiler trainierte Bauch! Leider trägt sie noch ein Höschen.

Wow — Katrin ist noch schärfer als ich es mir jemals vorgestellt hatte.

Weiter — Klick — Klick — Klick.

Ein paar uninteressante Fotos von Dingen in ihrer Wohnung und von ihrem Auto.

Weiter — Klick

Ein Video! – Katrins Gesicht — ihr wundervolles Gesicht. Sie lächelt in die Kamera, man sieht nur ihren Kopf. Sie schließt dich Augen, stöhnt, beißt auf ihre Lippen.

Ganz klar, sie macht es sich selber. Obwohl man nur ihr Gesicht sieht, kann ich mich nicht mehr beherrschen — spritze ab.

Eine Stunde später liege ich wach in meinem Bett. Ich kann nicht schlafen, fühle mich schlecht. Wie konnte ich nur so in die Privatsphäre meiner besten Freundin eindringen, so massiv ihr vertrauen Missbrauchen, sie auf eine derart schlimme weise hintergehen. Trotzdem: Die Bilder dieser halbnackten Schönheit haben sich in meinen Kopf gebrannt.

Ich schließe die Augen und sehe ihr perfekten Titten. Ich drehe mich zur Seite und höre sie aufstöhnen. Mein Schwanz ist schon wieder hart — ich masturbiere erneut — ich muss mehr von ihr sehen!.

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