Die ergebnisreiche Wohnungssuche

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Hinweis: Bei meiner vierten Geschichte handelt es sich wieder um eine Promigeschichte und deswegen wieder der Hinweis. Die Geschichte habe ich mir ausgedacht und ist nicht so passiert. Ich hoffe euch gefällt die Geschichte und ich würde mich sowohl über positive oder negative Kritik freuen. Weil die letzten beiden Geschichten zusammen gehörten, hier der Hinweis: Diese Geschichte steht in keine Verbindung zu den beiden vorherigen Geschichten und bildet eine eigene Story. Mit freundlichen Grüßen AutomerisGeschichteNach der Trennung von ihrem Freund, welche groß in den Medien durchgekaut wurde, entschied sich Sophia Thiel sich in München eine neue Unterkunft zu suchen.

Da de Münchener Wohnungsmarkt aber sehr überfüllt ist, stellte sie sich auf eine längere Suche ein. Doch durch ihre guten Kontakte konnte sie sich sogar eine Wohnungsbesichtigung in einer geräumigen Wohnung in Zentrumsnähe sichern. Bereits durch die Bilder der Wohnung schwärmte Sophia von dieser Wohnung und traf deswegen überpünktlich zur Wohnungsbesichtigung ein. Bisher war nur der Makler da. Sophia schätzte, dass er etwa zwischen 45 und 50 Jahre alt war. Sie begrüßte ihn höflich: „Hallo! Ich bin Sophia Thiel“, und gab ihn dann die Hand.

Er begrüßte sie und stellte sich vor: „Ich bin Alexander Leitner“ Nach einer kurzen Pause fügte er an: „Sie sind wegen der Wohnungsbesichtigung hier?“ Sophia nickte und bevor sie etwas sagen konnte, entgegnete der Makler ihr: „Alles klar! wir müssen nur noch auf drei weitere Interessenten warten, dann kann es losgehen. “Sophia schluckte. Sie dachte eigentlich, dass sie als einzige heute die Wohnung besichtigen darf. Sie ließ sich nichts anmerken und entgegnete ihm: „Okay, vielleicht gehören sie auch zu den Überpünktlichen!“ Schweigend warteten die beiden auf die weiteren Interessenten.

Dabei bemerkte sie, dass ihr der Makler öfters auf ihre Brüste und ihren Po schaute. Nach und nach trudelten die drei weiteren Interessenten ein. Bei ihnen handelte es sich um einen alleinstehenden Herrn, um ein Ehepaar und um eine dreiköpfige Familie. Dann konnte die Besichtigung auch schon losgehen und die Wohnung überzeugte Sophia vollständig. Sie wollte sie unbedingt haben. Aber da war sie nicht allein, weil dem Ehepaar die Wohnung auch sehr gut gefallen hat.

Im Gegensatz dazu war die Wohnung sowohl für den einzelnen Herren als auch für die Familie nichts. Zuerst unterhielt sich das Ehepaar mit den Makler und meldeten bei diesen Interesse an der Wohnung an. Er schrieb ihre Namen, ihre Telefonnummer und weiteres auf einen Zettel. Zudem stellte er ihnen weitere Frage. Am Schluss entgegnete der Makler dem Ehepaar: „Sie haben gute Chancen auf die Wohnung. “ Nun war Sophia an der Reihe und sie stellte sich ihm noch mal vor: „Hallo, Herr Leitner! Ich bin Sophia“.

„Hallo Sophia“, entgegnete er ihr und sagte: „Würden sie es stören, wenn wir uns duzen?“ Sophia schüttelte mit den Kopf, erreichte ihr die Hand und sagte: „Ich bin Alexander“ Sophia entgegnete Alexander: „Wie gesagt ich bin Sophia. “ Die beiden gingen auch den Fragebogen durch und danach fragte Sophia: „Und wie sehen meine Chancen aus?“ Alexander entgegnete ihr verhalten: „Leider nicht so gut!“ Sophia reagierte enttäuscht und frage leicht aufgebracht: „Warum denn?“ Der Makler entgegnete ruhig: „Weil sie nicht ledig sind!“Sophia wollte sich aber die Wohnung nicht durch die Finger gehen lassen und fragte Alexander: „Kann ich meine Chancen nicht irgendwie noch erhöhen?“ Alexander beginn auf einmal mit stammeln: „“Wie, Was? Zu allen Taten entschlossen, greift Sophia mit ihrer rechten Hand Alexander in den Schritt.

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Alexander entgegnete darauf: „Was soll das?“Sie kniete sich vor ihm und sagte: „Ich habe genau gesehen, was du willst, Alexander!“ Während Sophia ihm den Hosenstahl aufmacht und die Hose nach unten zieht, sagt er zu ihr: „Aber ich bin verheiratet!“ Nun schiebt sie auch seine Boxershirts nach unten und entgegnet ihn: „So oft kommst du bei deiner Frau aber nicht, oder?“ Auf diese Frage antwortete Alexander nicht. Sophia begann langsam mit ihrer rechten Hand den Schwanz zu wichsen.

Er wurde langsam größer und größer und Alexander begann mit Stöhnen. Sophia frage: „Gefällt dir das?“, und er antwortete: „Oh ja. “ Mit ihrer linken Hand begann sie seine Eier zu kneten, wodurch sein Schwanz schneller hart wurde und sein Stöhnen lauter. Nachdem Alexanders Schwanz eine stattliche Größe erreicht hatte, umhüllte Sophia ihn mit ihrem Mund und spielte mit ihrer Zunge an der Eichel. Alexander stöhnte: „Oh, ja! Weiter so, das ist geil. “ Sie lutschte ihn hoch und runter und er wuchs weiterhin in kleinen Schritten.

Sophia nahm ihn dann aus den Mund und sagte: „Jetzt darfst du es mir geben!“ Alexander schaute sie verdutzt an und sie führte ihn zum Sofa. Sie zog sich ihre Leggins aus, ihren Slip und ihr Oberteil und legte sich nur noch im BH bekleidet auf das Sofa. Sie spreizte ihre Beine und sagte: „Ich will ihn in mir spüren. “Alexander zog sich daraufhin die Hose und die Boxershorts aus und kniete sich auf das Sofa.

Er zog Sophia zu sich und schob seinen Schwanz in ihre Pussy. Sophia stöhnte auf und sagte: „Oh ja, genauso und schön tief. “ Er begann mit leichten Stößen, begann auch mit Stöhnen und sagte zu Sophia: „Du bist aber schön eng“. Sophia lag auf dem Sofa und genoss es, wieder mal auf einen Schwanz verwöhnt zu werden. Seit der Trennung von ihrem Freund hatte es für sie nicht mehr diesen Genuss gegeben. Alexander stieß immer stärker zu und Sophia stöhnte immer lauter und sagte zu ihm: „Weiter so, weiter so“.

Er stieß weiter zu und sagte auf einmal: „Ich komme gleich, ich komme gleich“. Er zog seinen Schwanz aus ihrer Pussy und Sophia fragte: „Was soll das?“ „Ich will auf deine Brüste spritzen“, entgegnete er ihr und sie sog sich ihren BH aus. Er kniete sich über sie und wichste seinen Schwanz. Nach kurzen Zeit spritzte die erste Ladung auf ihre Brüste und seine weiteren Ladungen verteilte Alexander auf ihren Brüsten. Dann rückte er ein Stückchen weiter zu ihrem Gesicht, sodass Sophia genüsslich seinen Schwanz sauber lecken konnte.

Sophia entgegnete ihm danach: „Konnte ich meinen Chancen steigern?“ Mit einem Lächeln im Gesicht entgegnete Alexander: „Das war sehr geil. Danke. Du dürftest jetzt die besten Karten haben. “ Sophia stieg auf vom Sofa auf und ging ins Bad um sich das Sperma von den Brüsten zu entfernen. Als sie wieder kam, fragte sie den Makler: „Wann kann ich dann auf eine Antwort von dir rechnen?“ Er entgegnete: „Wir könnten jetzt gleich den Vertrag unterschreiben.

Dafür musstest du aber mit mir in mein Büro kommen. “ „Okay, gerne“, entgegnete Sophia. Die beiden machten sich mit dem Auto von Alexander auf den Weg in sein Büro welches sich in der 22. Etage des Central Towers befindet. In seinem Büro angekommen, staunte Sophia über die Aussicht. Sie konnte von seinem Büro aus bis zum Olympiaberg schauen. Sie sagte zu Alexander: „Du hast einen schönen Ausblick von ihrem Büro!“ Alexander, welcher sich in seinen Bürostuhl gesetzt hat, schaut nicht aus den Fenster, sondern auf den Arsch von Sophia und entgegnet: „Ja, das stimmt.

Aber der aktuelle Ausblick ist noch besser. “ Sophia dreht sich mit dem Gesicht zu ihm um und sieht, dass er ihr auf den Po schaut. Sophia fragt ihn dabei: „Danke! Können wir nun den Vertrag unterschreiben?“Alexander stand von seinen Stuhl auf und ging zu Sophia, welche sich wieder umgedreht hatte und den Ausblick genoss. Er fasste ihr an den Po und sagte zu ihr: „Ich möchte noch was bei dir ausprobieren?“ Sophia entgegnete ihm: „Mag deine Frau wohl keinen Analsex?“ Während er seine Hose und seine Boxershorts nach unten zog, entgegnete er ihr: „Ja, genau.

Du doch aber, oder?“ Sophia entgegnete ihm: „Ja, mag ich und mein letzter ist schon lange her. “ Er zog Sophias Leggins nach unten. Er nahm seinen Schwanz in die Hand und schob mit ihm den Slip bei Seite, um in ihren Arsch eindringen zu können. Direkt beim ersten Mal schob Alexander seinen Schwanz ganz rein und Sophia stöhnte laut auf. „Oh ja, genau so“, entgegnete sie ihm. Er begann nun mit leichten Stößen und sagte zu Sophia: „Dein Arsch ist aber auch noch schön eng.

“ Während des Stöhnens entgegnete sie ihm: „Es waren auch noch nicht viele in ihm!“ Diese Aussage machte ihn noch geiler und er wurde immer schneller. Sophia stöhnte immer lauter und lauter. Dann wurde stieß er langsamer. Sophia drehte sich zu ihm um und sagte zu ihm: „Das war geil. Jetzt will ich dir noch mal was Gutes tun. “Er zog seinen Schwanz aus ihren Arsch und Sophia zeigte ihm, dass er sich hinlegen sollte.

Er legte sich auf den Teppichboden und Sophia stieg dann über ihn, und setzte sich dann auf ihn. Sein Schwanz verschwand vollständig ihn ihrer Pussy. Sophia und er stöhnten auf. Sophia blieb erstmal auf ihm sitzen und sog sich ihr Oberteil und ihren BH aus. Er fasste ihr dann an die Brüste und knete sie. Sophia begann auf und ab zu reiten, Immer und immer wieder verschwand sein Schwanz vollständig in ihr und das Stöhnen der beiden wurde immer lauter.

Er unterstützte sie mit leichten Stößen aus der Hüfte und Sophia stöhnte: „Oh ja, ich komme. “ Dadurch intensivierte er seine Stöße und auch sein Schwanz begann mit Pochen. Das Stöhnen von beiden wurde immer lauter und lauter. Während Sophia mit zucken begann, stöhnte er laut auf und die erste Ladung vom Sperma schoss aus seinen Schwanz in Sophias Arsch. Es folgten noch weitere Ladungen. Sophia beugte sich zu ihm und die beiden Küsten sich zum ersten Mal.

Sophia sagte: „Das war geil. Danke. “ Er entgegnete ihr: „Ja, das war es. Du hast dir die Wohnung redlich verdient. “ Dann stieg Sophia von ihm ab und legte sich neben ihn. Ein paar Minuten sammelten sie Kraft und standen dann auf. Während Alexander den Vertrag für die Wohnung fertig machte, zog sich Sophia an und setzte sich dann Alexander gegenüber. Sie unterschrieb dann den Vertrag und verabschiedete sich von Felix mit einen weiteren Kuss.

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