Verliebt, Verlobt, Verflossen Teil 05

In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum herunter zu fahren! Bordelle schließen, die sexuelle Lust ist dennoch weiter da. Warum nicht deshalb mal Camsex ausprobieren, der virtuelle Sex ohne Gefahr für beide Seiten! Schützen Sie sich!

Liebe Leserinnen und Leser,

ich danke Euch für die positiven Bewertungen der Storys, die ich bisher von Euch erhalten habe. Auch einige Rückmeldungen haben mir schon sehr weiter geholfen.

Es gibt bei dem Thema „Details“ eine breite Meinung. Einige Mails von Euch gaben die Rückmeldung, dass ich detaillierter die „wichtigen“ Szenen beschreiben sollte. Andere hingegen schrieben, dass es so schön erzählt ist. Meine Haltung ist eigentlich, dass ich weniger Details nenne.

Den: je mehr auftauchen, umso mehr ist auch die Fantasie der Leserin/des Lesers eingeschränkt. Ich selbst habe bei Euren Geschichten immer bestimmte Personen im Sinn, die ich attraktiv finde. Dementsprechend finde ich es gut, wenn nicht zu viele Details genannt sind, die meine Vorstellungen stören würden. Ich freue mich weiterhin sehr über Rückmeldungen zu diesem Thema und natürlich allen weiteren Themen!

@Tom: Du hattest mir die erste PN geschickt. Ich habe sie als Mail erhalten.

Ich ging davon aus, dass LIT diese dann im meinen Profil speichert und habe dummerweise die Mail gelöscht. LIT hat jedoch scheinbar kein gutes PN-System (oder ich mir fehlen die Kenntnisse). Ich würde mich freuen, wenn Du noch einmal schreibst. 🙂

So, jetzt aber los:

Obwohl ich mit Anna täglich telefonierte, war ich mir immer noch nicht sicher, ob ich die Beziehung mit Sophia beenden sollte. Irgendetwas hielt mich fest.

Die Streitigkeiten mit ihr waren enorm. Die Vorstellungen von einem gemeinsamen Leben unterschiedliche wie Tag und Nacht. Sie war auf Party und aufs Shoppen beschränkt, mein Leben ging weiter in viele Richtungen. Dazu einige Zitate: Ehrenamt („Alles Zeitverschwendung“), Altersabsicherung („Mit 50 habe ich eh nix mehr vom Leben — ich lebe jetzt“), Karriere („ich komme gut aus mit meinem Geld – was soll ich mir da Gedanken um mehr Verantwortung machen. Was soll man nur sagen zu solchen unterschiedlichen Lebenshaltungen? „Am besten trennen“, werden wohl die meisten von Euch denken.

Warum tat ich es nicht? Warum? Dazu gab es keine rationale Antwort. Und so kam es, dass ich Kontakt zu Anna hatte, den ich über alles genoss, aber weiterhin mit Sophia zusammen war.

Die persönlichen Kontakte zu Anna zu halten waren schwierig. Wie bereits zuvor erwähnt, hingen Sophia und ich ständig aufeinander. Noch einmal der Appell an die jüngeren Leser(innen): Tut dieses nicht! Es schadet Eurer Beziehung und Eurer eigenen Entwicklung und die des/der Partner(in)!

Sophia wollte wieder Shoppen, denn das Wochenende stand an… und: ich hatte mich wieder breitschlagen lassen.

Vielleicht gab es ja eine Möglichkeit Anna zu sehen… Nur wie? Ich war doch wieder fürs Tüten tragen abkommandiert und so einfach davonstehlen geht ja auch nicht. Mir fiel keine gescheite Lösung ein.

Es war Freitagnachmittag, vor dem Shopping-Samstag also, und ich saß bereits bei ihren Eltern im zweiten Wohnzimmer, was zuvor ihrem älteren Bruder gehörte. Sophia selbst war noch auf der Arbeit und es sollte noch ein paar Stunden dauern bis sie Feierabend hatte.

Also zog ich mir eine der unzähligen Gerichtsshows mit Barbara Salesch an. Was für ein Hartz-IV-TV im Nachhinein. Wie viele Stunden haben wir wohl alle mit Assi-TV vergeudet?

Na ja, jedenfalls schaute ich weiter bis Sophias jüngere Schwester das Wohnzimmer betrat. Die 18-jährige Blondine war immer gut gelaunt, was natürlich nicht hieß, dass sie auch mal richtig zickig sein konnte. In solchen Situationen musste ich innerlich oft schmunzeln; oft ging es um ihre – Zitat – bekloppten Brüder.

Aber auch Sophia kam oft nicht gut bei Melanie weg. Sie hatten zwar Shoppen als ihr gemeinsames Hobby, aber andere Interessen teilten sich beide nicht. Ich fand Melanie war schon sehr weit für ihr Alter. Einen Freund hatte sie nicht, obwohl eine Menge an Jungs ihr des Öfteren eindeutige Signale gaben. Ich kann mich nur an einen Freund erinnern, der sie dann irgendwann abgeschossen hatte. „Was für ein Idiot“, dachte ich damals. Ich hatte damals für Melanie ein offenes Ohr.

Ein Teenie mit Liebeskummer, auch dieses muss man erst nehmen, denn auch für einen solchen jungen Menschen ist das erst mal die große und ewige Liebe; und eine Welt bricht zusammen. Während Sophia nur als Ratschlag „Heul nicht – der nächste kommt bestimmt“ übrig hatte, weinte Melanie sich regelrecht bei mir aus. Sie braucht einfach nur jemanden, bei dem sie sich ausheulen konnte.

Nun saß Melanie neben mir. Die Gerichtsshows waren vorbei, eine Menge Täter wurden überführt und Frau Salesch und Herr Hold hatten auch einige unschuldige Angeklagte retten können.

Doch Assi-TV war natürlich noch nicht zuwende, denn es folgte: Lenzen und Partner. Diese Sendung kannte ich noch nicht, denn meistens begann dann die Abendtour, die ich abfahren musste. Heute hatte ich jedoch frei…

Wir schauten uns das Intro an und ich überlegte, wie viele Stunden der Rechtsanwalt wohl täglich damit verbringt, seinen Schnurrbart zu stylen. Nach dem Intro wurde dann der Titel der Folge genannt: „Die Sexfalle“ — echt wahr! Melanie und ich mussten lachen… „Was für ein Scheiß“, meinte sie und kriegte sich nicht mehr ein.

Sie schlug mir auf die Oberschenkel. „Na, bist Du auch schon mal in eine Sexfalle geraten?“, fragte sie. „Ihr Typen lasst Euch doch auf so etwas immer ein, ohne an die Konsequenzen zu denken!“ — „Äh, nein“, kontere ich, „wie kommst Du denn darauf? Das ist doch alles erdacht; wer denkt sich denn sowas überhaupt aus?“ — „Ach komm schon“, lachte sie, „es muss doch nur die richtige Gelegenheit geben. Dann rennt ihr doch schon mit einem Steifen durch die Gegend.

“ Ich musste schlucken. Hatte sie wohl damals etwas mitbekommen im Shopping-Center? Schließlich war sie mit dabei.

Sie rückte näher zu mir. „Darf ich mich an Dich kuscheln?“, fragte sie. Was war das denn für eine Frage? „Äh, ja“, stammalte ich. Auf so etwas war ich nicht vorbereitet und wusste nicht, wie ich es hätte ablehnen sollen. Also legte ich mich auf das Sofa, was parallel zum Fernseher stand und Melanie legte sich davor.

Sie war etwas kleiner als ich, so konnte ich über ihren Kopf hinweg schauen. Damit er nicht zu schwer wurde, legte ich meinen auf meinem Arm nieder. Sie tat es mir gleich. Aufgrund der winterlichen Temperaturen angelten wir uns eine Decke aus dem Korb und ich warf sie über unsere Beine und Oberkörper. „Was für eine Kombination“, dachte ich: Winter und sie trägt eine Spagetti-Top und einen Minirock. Wie konnte ich damals eigentlich nicht merken, was sich da anbahnte?

Inzwischen ging es bei Lenzen und Partner hoch her: Man sah eine Duschszene bzw.

viel mehr nur eine Duschkabine; die Glasflächen waren beschlagen. Zu sehen war jedoch eine stöhnende Frau, die sich mit ihren Händen gegen die Glaswand abstützte. Die Pose war eindeutig. Ich fragte mich, ob so etwas in meiner Kindheit vom Medienrat unterbunden worden wäre – es war nachmittags. „Jetzt fickt er sie von hinten“, war Melanies Kommentierung, in einem sehr nüchternen Ton, „hast du Sophia auch schon mal in der Dusche gefickt?“ – „Äh, nein.

Das ist doch ein Badezimmer für alle Geschwister“, gab ich zu bedenken. „Red‘ doch keinen Scheiß. Natürlich hast du sie da schon gebumst“, flüstere sie zurück. „Ich bin doch nicht blöde!“ – „OK, vielleicht ein- oder zweimal“, gab ich zu. „Das war es aber auch schon!“ Aber sie ließ nicht locker: „Und: hat es dir gefallen?“, fragte sie. Ich konnte sie ja nicht sehen, aber sie hatte wohl ein breites, freches Grinsen im Gesicht.

Währenddessen drückte sie ihren Po gegen meinen Schwanz und kreiste ihren Knackarsch etwas. Mein Schwanz machte sich darauf bemerkbar. „Erzähl mir, wie Du sie im Bad gefickt hast!“, war ihre Aufforderung. „Ich will wissen, wie du meine Schwester fickst!“ — „Ähm, von hinten halt!“, berichtete ich. Bestimmt werde ich Melanie nichts erzählen von den Pipi-Spielen, die Sophia und ich gerne mal zwischendurch machten.

Dann schwenkte sie um: „Fickt ihr immer noch mit Gummi?“ – „Woher weißt du das?“, fragte ich bestürzt.

– „Ihr solltet die Kondome direkt entsorgen und nicht einfach oben auf den Müll schmeißen! Aber du machst die Dinger schön voll!“ Mein Schwanz wurde noch härter. „Du schaust dir unsere benutzte Kondome an?“ – „Nicht nur das“, meinte sie, „gerne nehme ich sie – wenn ich geil bin – aus dem Müll, wenn nix anderes drum herum liegt. Ich drehe sie dann um bis deine Wixe wieder rausläuft. Und dann tropft sie zwischen meine Brüste und läuft weiter runter.

“ Mir fehlten die Worte: hatte Boris Becker wohl doch Recht mit seinem Samenraub? Aber ich wurde neugieriger: „Und was machst du dann?“, stöhnte ich ihr halb ins Ohr, während meine Hände auf ihre Brüste legte. Sie waren nicht in einem BH verpackt sondern nur ‚geschützt‘ von dem dünnen Spagetti-Top. „Dann kommt mein Vibrator zum Einsatz“, klärte sie mich auf. „Da gibt es unterschiedliche Varianten. Entweder bin ich dann so feucht, dass ich ihn direkt mir in die Pussy schieben kann.

Wenn nicht, lass ich mir deine Wixe nicht auf die Titten laufen, sondern gleich auf die Fotze, damit es glitschig ist. Ich liebe Dein Sperma auf meiner Pussy; es ist so ein geiles Gefühl, wenn ich mit den Fingern deinen Saft verreibe. „

Mein Schwanz rieb an ihrem Arsch, denn der Minirock war inzwischen hochgeschoben und ein Slip oder String war nicht zu spüren. Mein Schwanz stieß immer wieder gegen ihr Poloch.

„Was willst du?“, söhnte ich. „Das, was du auch willst“, stöhnte sie aufgegeilt zurück: „Rumficken – und zwar ohne Gummi. Es wird nämlich Zeit, dass dein Saft mal IN meiner Fotze landet!“ Das war eine Ansage. Sophias Schwester will mit mir ficken. Diese kleine Schlampe; die Sexfalle halt…

„Meine Schwester wird nichts davon erfahren“, versicherte sie mir, „wenn dir das überhaupt noch wichtig ist. Schließlich fickst Du bestimmt auch diese Verkäuferin rum!“ Also doch: sie wusste es, aber ergänzte zugleich: „Aber jetzt wird erst mal gevögelt!“ Dabei drehte sie sich herum und schob sich nach oben.

So waren wir auf Augenhöhe. Unsere Zungen fingen gleich an, miteinander zu spielen. Sie griff mir an den Schwanz und fing an ihn zu wixen. Meine Hand wanderte zu ihrem Hintern: dieser Knackarsch, da musste man(n) hinlangen. Mit der anderen Hand wollte ich sie vom Top befreien. Dieses ließ sie aber nicht zu: „Lass mir die Klamotten an. Ich will mit dir dreckig ficken. Als wenn wir es im dem Klo auf einer Party treiben“, befahl sie.

Ein schneller Fick war also das, was sie sich wünschte und es kamen schon die nächsten Anweisungen: „du musst mich gleich schön kräftig und schnell stoßen!“

Nichts lieber als das und sie fackelte auch nicht lange. Sie schob mich zur Seite und ich konnte mich auf den Rücken drehen. Zugleich setzte sie sich auf mich, hob ihr Becken kurz an und ließ meinen Pinn in sich gleiten. „Du bist so eng!“, stöhnte ich heraus.

In diesem Moment kniff sie ihren Scheidenmuskel zusammen. „Ahhh“, entfuhr es mir. „Das gefällt dir, nicht wahr? Eine schöne enge junge Fotze. Aber eine jungfräuliche ist sie nicht mehr. Über mich sind schon einige drüber gerutscht!“, gab sie zu. „Du geiles Fickstück!“, konnte ich nur darauf sagen. Wer hätte gedacht, dass so ein hübsches und unschuldig wirkendes Mädchen so versaut sein kann. „Du füllst meine Möse ganz aus“, platzte es aus ihr heraus, „endlich mal wieder ein Schwanz, der meine Fotze so richtig rann nimmt!“ Sie wurde immer schneller und ließ sich immer härter auf meinen Pfahl fallen.

Unser Stöhnen wurde lauter.

Sie griff hinter sich und ich konnte ihre Finger an meinen Sack spüren. Sie spielte mit meinen Eiern. „Ich kann es gar nicht erwarten bis endlich dein Saft in mich rein schießt“, schrie sie, „eine ordentliche Ladung Wixe in meiner Fotze, da freue ich mich schon den ganzen Tag drauf!“ – „Du geile Nutte“, entfuhr es mir. Ich griff ihr an die Brüste. Ihre Titten waren fest und bewegten sich doch bei diesem enormen Tempo, was Melanie vorgab.

Ihre Nippel waren durch den dünnen Stoff angenehm zu spüren. Immer wieder rutschte sie damit über meine Handflächen, bis meine Handteller zu Ende waren und ihre Knospen an den Fingern vorbei ins freie sprangen. Ihr Stöhnen wurde lauter.

Ich hatte sie oft im Hallenbad im Bikini gesehen. Scheinbar ahnte meine Freundin nichts und hielt ihre Schwester für ungefährlich, obwohl sich schon damals in meiner Badehose sich abzeichnete. Ich wollte ihre Titten sehen.

So beschloss ich, einfach ihr dünnes Top auseinander zu reißen. Ich zog sie sie zu mir heran, wir küssten uns und ich ging ihr an den Ausschnitt. Dann zog ich ihn auseinander und es zerriss. „Du Sau“, schrie sie, aber mit einem breiten Grinsen, „warum machst Du das?“ – „Warum wohl?“, war meine Gegenfrage, „weil Du einfach geile Titten hast!“ — „Stell Dir vor, wir wären auf einer richtigen Party! Was würden die Leute denken, wenn ich mit dir vom Klo wieder runter komme und mein Top ist zerrissen!?! Jeder könnte meine Titten sehen!“, grinste sie.

Wir fickten noch schneller. Immer wieder ließ sie sich im schnelleren Takt auf meinen Steifen fallen. Inzwischen war sie sehr nach vorne gebeugt. Ich nahm die Hände von ihren Titten und begrapschte ihren zierlichen Hintern. Wir küssten uns und sie legte sich auf mich. Ich liebe diese Position, denn so kann die Frau weiterhin ihren Schoß gegen die Schwanz stoßen, der Mann jedoch mithelfen und quasi von unten rammeln. Wenn dann noch die Köpfe nebeneinander liegen, ist es wunderschön das Stöhnen der Frau mit den entsprechenden Luftzügen direkt am eigenen Ohr zu hören bzw.

zu spüren.

Genauso war es auch bei Melanie. Sie stöhnte mir direkt ins Ohr: „Oder macht es dir nichts aus, wenn andere meine Titten sehen!?“ – „ Deine geilen Brüste dürfen gerne begutachtet werden“, meinte ich zu ihr, „die sind doch zum draufwichsen geil! Aber heute ist erst einmal eine ordentliche Ladung für deine Fotze reserviert!“ Gleichzeitig stieß ich noch fester zu und sie stöhnte laut auf. „Ramm mir deinen Schwanz weiter so schön in die Fotze.

Ich brauche es!“

Wir waren bestimmt schon fast eine halbe Stunde am rumficken, als sie sagte: „Ich würde gerne mal zusehen, wie Du Sophia fickst! Ist es auch so geil mit ihr?“ – „Du bist auf jeden Fall geiler in der Anmache und ein verfickteres Miststück!“, war meine ehrliche Antwort, „ich hätte nicht gedacht, dass du so gerne rumhurst!“ und grinste sie dabei an: „Ich lasse mich halt gerne ficken. “ Dabei verdrehte sie die Augen, „ich komme gleich, ich komme….

“ Ich erhöhte letztmalig das Tempo und rammte ihn noch einige Male richtig tief in ihre Fotze. Wir kamen beide gleichzeitig und stöhnten uns gegenseitig ein geiles „Ahhhh…. “ in die Ohren. Mein Schwanz spritze eine ordentliche Ladung in ihre Fotze ab.

Sie blieb auf mir liegen; eine ganze Weile. Ich spürte, wie das Sperma aus ihrer Pussy herauslief. „Das war geil“, meinte sie und schaute mir in die Augen.

„Was für ein geiler Fick!“ Ich grinste nur. „Gehen wir duschen?“, fragte sie. „Gerne“, war meine knappe Antwort. Sie richtete sich auf und ich merkte, wie ihre Knie zitterten. Dann sieg sie von mir ab. Als sie wieder auf den Beinen war, stand sie direkt mit ihrem Körper vor meinem Gesicht. Ihre Pussy war ganz nah vor meinen Augen und ich konnte sehen, wie der Saft aus ihrer Fotze floss. Sie spreizte etwas ihre Schenkel und fuhr mit ihrem Finger durch ihre Spalte.

Er war nun nass von einer Sperma-Pussy-Saft-Mischung. Ich schaute in ihr Gesicht. Genüsslich steckte sie sich den Finger in den Mund und lutschte ihn genüsslich ab. „Auf so etwas stehe ich auch“, grinste sie. Frech drehte sie sich um und ich gab ihr einen Klapser auf den Po. Sie schrie leicht auf, schaute sich zu mir um und grinste. „Komm schon, ehe meine Schwester nach Hause kommt. „

Gesagt, getan. Wir standen gemeinsam unter der Dusche und genossen das warme Wasser.

Es war einfach wunderschön, diesen jungen Körper einzuseifen. Sie tat es mir dann gleich und mein bester Freund regte sich wieder. „Mein lieber man, das reicht aber für heute. Mal schauen, was der morgige Tag so bringt“, meinte sie. Wir trockneten uns ab, zogen uns wieder an und gingen zurück ins Wohnzimmer. Dort warteten wir gemeinsam auf Sophia.

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