Die Parteispitzen

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Der Parteitag ist vorbei. Die Parteivorsitzende der Linken, Katja Kipping, grade mal 34 Jahre jung, teilt sich den Dienstwagen mit ihrer 43-jährigen Stellvertreterin, Sarah Wagenknecht. Sie sind nachts auf dem Weg von Chemnitz zurück nach Berlin, und wie es sich für die linke Partei gehört, fahren nicht beide in einem einzelnen Auto. Wobei die schwere Ingolstädter Limousine mit Allrad und in Langversion eigentlich nicht zum Selbstverständnis der Partei passen mag, aber seit wann ist Politik ehrlich…

Sarah mag die deutlich jüngere Frau nicht wirklich, hält sie für einen Emporkömmling.

Die beiden plaudern sehr geschäftig über den Ablauf des vergangenen Partei-Events, doch Sarah's Blick fällt immer wieder auf die nur durch eine Strumpfhose verhüllten Unterschenkel ihrer Chefin. Katja Kipping trägt heute eine mittelblaue Kombination aus Rock und passendem Jacket, darunter eine weiße Bluse. Die dunkle Strumpfhose zieht immer wieder Sarah's Augen geradezu magisch an, Katja's Beine sind durchaus wohlgeformt und es machen sich unzüchtige Gedanken im Kopf der stellvertretenden Parteivorsitzenden breit – nicht zum ersten Mal, wenn sie eine ansehnliche Kollegin sieht…

Katja, aktuell in Plauderlaune, bemerkt das natürlich nicht.

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Auch als Sarah die elektrsich bedienbare Trennscheibe zwischen dem Fahrer und den beiden hochfährt, wird sie nicht misstrauisch. Vielleicht will ihre Parteigenossin ihr ja Dinge mitteilen, die der Chauffeur nicht mitbekommen soll – die Scheibe ist absolut blick und schalldicht.

Doch Sarah ist es nicht mehr nach Politik – sie hat anderes im Kopf. Es ist IHR Dienstwagen, und sie hat ihn sich entsprechend eingerichtet – die Trennscheibe ist nicht serienmässig, und auch andere Goodies findet man üblicherweise nicht in den Staatslimousinen – aber auch davon ahnt die rothaarige Katja nichts.

Katja Kipping will grade zu einer Tirade auf die Gegenpartei ansetzen, als sie Sarah Wagenknecht's Hand auf ihrem Oberschenkel spürt und auch sieht.

‚Sarah, was soll das! Nimm sofort die Hand da weg!‘ entrüstet sie sich.

Sarah Wagenknecht denkt gar nicht daran. Viel mehr beginnt sie damit, ihre Fingernägel über die Strumpfhose der Parteivorsitzenden wandern zu lassen, und sie sagt: ‚Den Teufel werd ich tun, Katja.

Ich wollte schon immer mal wissen, ob Rothaarige wirklich so temperamentvoll sind, wie man sagt…!‘

‚Du nimmst jetzt SOFORT die Hand dort weg, was erlaubst Du Dir!!‘ schreit Katja sie an.

‚Okay, Du bist die Chefin – gefällt Dir meine Hand DORT besser?‘ Sarah's Hand wandert an der blauen Kostumjacke hoch bis sie den zarten Busen der 34-jährigen erreicht. Durch den Stoff der Jacke hindurch spürt sie, wie sich die Nippel der jungen Frau sofort aufrichten, auch wenn sie überrascht ‚Hey, Hände da weg!!!‘ brüllt.

‚Hab Dich nicht so, ich merke doch, das es Dir gefällt…und wir sind hier völlig unter uns, kleine Katja…‘

‚Kleine Katja, hab Dich nicht so – was bildest Du Dir ein, Sarah! Ich bin deine Chefin!‘

‚Du, meine Chefin? Nur, weil ich Dich dazu gemacht habe! Und jetzt will ich meinen Lohn dafür…‘

Sarah ist nicht mehr zu stoppen. Flugs wandert ihre Hand unter die Jacke der Politikerin, und als sie merkt, wie Katja sich nicht wehrt, als ihre Hand die straffe Brust weiter tätschelt, beginnt Sarah damit, Katja's weiße Bluse aufzuknöpfen.

‚Sarah, bitte, tu das nicht…‘ Katja's leiser Protest ist nur ein letzes Aufflammen von Anstand, Sarah Wagenknechts Hände auf ihrem Körper verursachen einen ungeahnten, wohligen Schauer auf ihrer hellen Haut…

‚Wirklich nicht, kleine Katja…?‘ haucht Sarah ihr ins Ohr, und beginnt parallel damit, die Bluse bis zum Bauchnabel aufzuknöpfen und gleichzeitig Katja's Hals und Nacken zu küssen.

‚Uuuh‘ kommt es verzückt und überrascht aus deren Mund…der Widerstand scheint gebrochen.

Sarah hat erkannt, dass Katja Kipping ein leichtes Opfer für sie wird. Die rothaarige ist schon jetzt völlig gefangen in ihrer Geilheit, und die Wagenknecht hat noch nicht einmal richtig angefangen…

Als sie die Bluse vollständig geöffnet hat, tasten sich Sarah's Hände langsam zu den kleinen Brüsten ihrer Parteivorgesetzten, greifen unter den Stoff ihres weißen Spitzen-BH's…

‚Ooh…‘ maunzt die sonst so rigide Jungpolitikerin brav, als die Finger der etwa 10 Jahre älteren Frau ihren BH herunterschieben und dann die schon leicht harten Nippel streicheln und die flachen Titten kneten.

Sarah geht jetzt auf's ganze – sie zieht Katja ohne den Hauch einer Gegenwehr das blaue Kostümjäckchen aus, und auch die leichte Bluse wandert zusammen mit ihr auf die Hutablage. Dann beugt sie sich noch weiter zu ihrer Parteigenossin herüber und ihre Zunge spielt auf den jetzt sehr errigierten Nippeln.

Katja stöhnt leise auf, lässt diese Zudringlichkeit nur zu gerne mit sich machen…

‚Groß sind deine Tittchen ja nicht grad, kleine Katja – aber griffig und fest, das mag ich…‘

lobt Sarah die entblössten Brüste, während sie beide hingebungsvoll knetet und dann mit ihren Zähnen an den Nippeln knabbert, was die eh schon geilgewordene Katja Kipping nur noch geiler werden lässt.

‚Wow, Sarah, das ist sooo geil, was machst Du da nur mit mir, ich stehe doch eigentlich gar nicht auf Frauen. ‚

‚Dann hattest Du noch nicht die richtige Lehrmeisterin, kleine Katja – das ändert sich jetzt. Zieh Deinen Rock aus!‘ befiehlt die strenge Sarah Wagenknecht.

Und die unterwürfige Parteivorsitzende tut, was ihr gesagt wird….

Langsam und etwas schüchtern öffnet Katja Kipping den seitlich sitzenden Reissverschluss Ihres Rocks, anschließend zieht sie das störende Stück Stoff über ihre Beine herab, bis ihre in einer Nylonstrumpfhose steckenden Beine in Gänze sichtbar sind.

Sarah nimmt den Rock und wirft ihn achtlos zu den übrigen Kleidungsstücken auf die Hutablage.

Die 34-jährige Spitzenpolitikerin trägt jetzt nur nur noch ihren weißen Spitzen-BH, der aber auch nichts mehr kaschiert, ihre Strumpfhose, darunter einen recht schlichten, weißen Slip. Die Schuhe hat sie sich gleich mit ausgezogen – viel Stoff verbirgt also nicht mehr ihren jungen Körper.

‚Sehr schön, kleine Katja – und jetzt hinlegen!‘ befiehlt Sarah.

Als die rothaarige erneut gehorcht, und sich lang auf die cremefarbenen Lederpolster des Audi legt, fackelt Sarah Wagenknecht nicht lang. Sie greift sich die teure Markenstrumpfhose und reißt sie im Bereich der Oberschenkel mit einem Ruck in Fetzen, dann schnappt sie sich einen rasiermesserscharfen Brieföffner, den sie immer im Fond des Wagens aufbewahrt. Katja schaut sie erschrocken an, doch Sarah beruhigt sie: ‚Keine Sorge – ich befreie dich nur von deinem Slip, Süße!‘

Ratsch-ratsch – Katja's Slip ist Geschichte, und Sarah's geiler Blick fällt auf eine frisch rasierte und sehr feuchte Spalte, die nur einen ganz schmaler, fuchsroter Streifen aus Schamhaaren kaschiert…

‚Du geile Sau rasierst Dich also…mal gucken, wie feucht Du schon bist!‘

‚Oh Sarah, bitte sei vorsi…‘ Katja wird ihr Mund zugehalten.

‚Schnauze, jetzt konzentrier Dich darauf, was ich mit Dir anstelle, meine kleine Hure!‘ faucht Sarah sie an.

Noch ehe Katja in einem letzten Anflug von Autorität etwas entgegnen kann, taucht Sarah Wagenknechts Zunge tief in ihre Möse ein, und prompt versteift sich die lesbisch völlig unerfahrene Kaja am ganzen Körper, hält sich mit den Händen krampfhaft an Kopfstütze und Haltegriff fest – so sehr elektrisiert sie diese intime Berührung… ‚UUUUUhhhhh…‘ stöhnt es aus ihr heraus.

Sarah hält sich nicht lange damit auf, ein Vorspiel zu betreiben – sofort greift sie die empfindlichsten Bereiche von Katja's Schambereich an, und sie macht es gut, mit viel Übung und einer Portion dominantem Sadismus…

Die Parteichefin wird gut 10 Minuten von ihrer Stellvertreterin in den 7. Himmel geleckt, und verliert immer mehr die Selbstkontrolle.

‚Jaa, Sarah, leck mein Möschen, uuh, das machst Du so gut, komm, leck mich…‘ ihre Zunge umkreist ihre Lippen, sie genießt es sehr,die lesbische Erfahrung der 43-jährigen am und im eigenen Körper zu spüren.

Die nach wie vor vollständig bekleidete Sarah geht nun in die nächste Phase. Abrupt stellt sie ihr Verwöhnprogramm ein, kniet sich vor die leicht enttäuscht dreinblickende Katja und öffnet langsam ihr schwarzes Kleid…

Katja bekommt große Augen, zu geil ist sie darauf, mehr von Ihrer Wohltäterin zu sehen.

Wortlos und mit einem Gewinnerlächeln auf den Lippen sieht sich Sarah Wagenknecht lasziv vor ihr aus, ihrem Kleid folgt der ebenfalls schwarze BH und auch der winzige, verspielte Slip…bis auf ihre halterlosen, schwarzen Strümpfe und die hohen Pumps ist die stellvertretende Parteivorsitzende nun nackt.

Ihre beiden Brustwarzen sind gepirct, die Titten an sich handtellergroß und sehr straff, der Hintern knackig und die Möse komplett rasiert – ein wahrhaft geiler Anblick für die 34-jährige.

‚Na, kleine Katja, gefällt Dir, was Du siehst…?‘

‚Scheiße, ja – Du hast so einen geilen Körper, Sarah, darf ich…?‘

Die Frage ist überflüssig. Innerhalb von weniger Sekunden liegen die beiden in 69er Position aufeinander, Sarah natürlich oben, und lecken sich gegenseitig die feuchten Muschis.

Auch die unerfahrene Katja stellt sich geschickt an, setzt ebenso wie Sarah ihre Hände als Hilfsmittel ein, doch 5 Minuten später ist dennoch sie es, die zuerst kommt unter den geübten Zungenschlägen der Wagenknecht.

‚Oh ja, bitte genau da, jaaa, jaaa, Sarah, ICH KOOOOMME!!!!!‘ schreit die junge Politikerin mit hoher Stimme.

Ihr Saft schießt aus ihrer hübschen Fotze und direkt in den wartenden Mund ihrer Stellvertreterin, die gierig jeden Tropfen aufnimmt.

Als Katja schließlich entkräftet zusammensackt, wird ihr die tropfnasse Möse sinnlich ausgeschleckt, was Katja erneut in eine sexuelle Hochstimmung bringt.

Doch jetzt will Sarah befriedigt werden – sie reißt die Schenkel der 34-jährigen auseinander, und schon wenige Sekunden später reiben sich die feuchten Lustspalten der beiden Parteichefinnen aneinander – sehr zum Gefallen von Katja, die ihr Becken geil dem der zehn Jahre älteren Frau entgegenstreckt.

Sarah gebärdet sich wie eine Furie: ‚Ja, reib deine Fotze an meiner, du kleine Nutte, los, beweg Deinen süßen Arsch!‘

Immer wilder treiben es die beiden, bis die eh schon extremst aufgegeilte Sarah Wagenknecht, laut schreiend und sich windend, einen heftigen Orgasmus erlebt:

‚AAAAAAAH, ich bin soweit, JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA!!!‘

Der langgezogene Lustschrei muss bis Bonn zu hören gewesen sein…Katja Kipping will sich, schon jetzt völlig verausgabt, in den Sitz sinken lassen – doch Fehlanzeige.

Binnen einer Minute ist die Wagenknecht wieder obenauf, streichelt sich selbst die harten Nippel und gibt ihrer ‚Chefin‘ einen langen, sinnlichen Zungenkuss.

‚Das hast Du gut gemacht, kleine Katja. Dafür kriegst Du eine Belohnung…Rutsch mal zur Seite. ‚

Katja macht Platz, und stolz und voller Geilheit zeigt ihr Sarah, was sie sich in ihren Wagen hat einbauen lassen. Die Mittelarmlehne surrt auf Knopfdruck leise hervor, und statt eines Getränkehalters oder Minikühlschrankes wartet einer großer, beigefarbener Dildo mit Elektroantrieb darauf, aufgeklappt und geritten zu werden!

Die rothaarige glaubt ihren Augen nicht, als sie die Spezialanfertigung a la Wagenknecht sieht.

‚Da staunst Du, was? Für lange Autofahrten ist das das beste, was es gibt…‘ blinzelt Sarah sie verführerisch an.

‚Und jetzt hopp, rauf mit deinem schmalen Ärschchen!‘

Die durchaus schwanzgeile Katja nimmt die Einladung augenblicklich wahr, und während sie sich rittlings und mit ihrer zerrissenen Nylon-Strumpfhose auf die Armlehne bugsiert, führt Sarah den 20cm Knüppel mühelos in Katja Kippings nasse Vagina ein.

‚Uuh‘ stöhnt diese, und als Sarah schließlich die Fernbedienung für das Gerät hervorholt und der harte Riemen in der engen

Fotze sein Werk beginnt, wird aus der strikten Parteigenossin ein willenlose, rothaarige Schlampe, die jeden Zentimeter und jeden Stoß dankbar in sich aufnimmt, laute Stöhn- und Lustgeräusche von sich gibt und sich vor Geilheit kaum noch halten kann.

Sarah führt die 34-jährige, knetet ihre Titten, zieht an Ihren Haaren und drückt den niedlichen, weißen Hintern immer noch ein bischen tiefer auf den pulsierenden Schwanz.

Um ihr Opfer etwas zu demütigen, schaltet sie die LED Innenbeleuchtung an, und bei Nacht kann so mancher verwunderte Autofahrer sehen, wie es eine landesweit bekannte, jetzt nackte Politikerin besorgt bekommt, während eine zweite sie verwöhnt und gleichzeitig penetrieren lässt.

Ein geiler Anblick, der zwei eigentlich völlig heterosexuelle Freundinnen in einem überholten Wagen dazu animiert, es sich auf dem nächstbesten Autobahnparkplatz gegenseitig zu geben…

‚Verdammt, SA-RAH, das Ding macht mich völlig fertig, uuuuh, das ist der beste Fick meines LE-BENS…!‘ stöhnt die wolllüstige Katja Kipping, während Sarah Wagenknecht ihre kleinen Tittchen hart knetet und ihre steinharten Nippel langzieht.

‚Dann komm doch noch einmal, kleine Nutte – ich will Dich auf dem Teil spritzen sehen!‘ wird die gefickte noch animiert.

Und es dauert auch nicht mehr sehr lange – dann erlebt die Nachwuchspolitikerin ihren zweiten, noch intensiveren Orgasmus,

während der Schwanz noch immer auf Höchstdrehzahl ihr Möschen fickt. Katja Kipping fällt in eine Art Ohnmacht, zu sehr hat sie sich nageln lassen, zu heftig hat Sarah es ihr besorgt…

Als sie wieder wach wird, sitzt sie nicht mehr im Auto – der Wagen hat angehalten, sie liegt nackt auf ihrem Bauch und mit gespreizten Beinen auf der Motorhaube.

Direkt neben ihr bläst Sarah Wagenknecht den absolut riesigen Schwanz ihres schwarzen Fahrer's, Peter.

Der bemerkt, dass die rothaarige allmählich wieder zu sich kommt. ‚Hey, sie ist bereit, Sarah!‘

Sarah Wagenknecht, vor ihrem Adonis knieend und dessen 25cm Riesenrohr fast gänzlich in ihrem Mund, hört mit der Oralarbeit auf und sagt zu ihrem Angestellten:

‚Du weisst, was Du zu tun hast, Peter – nimm sie Dir, hart und schmutzig, fick den letzten Rest Hirn aus ihrem Schädel!‘

Peter stellt sich, mit aufgerichteter Lanze hinter Katja Kipping und fragt: ‚Und, Baby, willst Du ihn?‘

‚Jaaaa, schieb ihn mir rein!‘ kann die Parteichefin nur noch grunzen.

Der lange schwarze Schwanz nähert sich Katja, und als er in ihren Arsch eindringt, entgleiten ihr sämtliche Gesichtszüge –

sie hatte auf keinen Fall mit einem Arschfick gerechnet!

Es ist nicht der erste Schwanz in ihrem Po, beileibe nicht, aber mit Abstand der größte.

‚AAAAAAAAAH, Peter, nimm ihn wieder raus, es zerreisst mich, bitte, bitte! Ich kann das nicht…!!!!! Mein Po…‘

‚Doch Baby, Du kannst…‘ der kohlrabenschwarze Penis dringt noch tiefer in Katja's After ein, und nachdem der erste Schmerz überwunden ist, genießt sie den Arschfick, der der beste ihres Lebens sein sollte.

Eine Viertelstunde lang hämmert das Gerät auf Sie ein, unaufhörlich und mit extremer Heftigkeit. Sarah steht wichsend daneben und macht Photos mit ihrem Blackberry…Als Peter schließlich kommt und seinen Saft unter Hochdruck in Katja's Po schießt, ist Katja endgültig fertig mit der Welt.

Sie rutscht von der Motorhaube und bleibt auf dem Waldboden liegen – sie stehen auf einem abgelegen Waldparkplatz.

‚Bye, kleine Katja, meine Fotze – jetzt dürfte Klar sein, WER die Chefin im Ring ist…‘

Das sind Sarah's letzte Worte, ehe sie sich in den Audi setzt und sich von Peter weiterfahren lässt.

Die nackte, völlig durchgefickte Katja bleibt konsterniert liegen und wimmert:

‚Aber, aber, meine Kleidung…‘ doch sie sieht nur noch die roten LED Rücklichter des schweren Wagens.

Sarah hingegen nimmt ihr kleines, rotes Notizbuch und fügt einen neuen Eintrag hinzu:

Katja Kipping, wie erwartet devot veranlagt, ein geiler Fick für zwischendurch. Peter hat es ihrem Ärschchen ordentlich besorgt.

Weiter unten steht schon:

Ursula von der Leyen: zunächst schwer rumzukriegen, dann geiler als eine Teenie-Schlampe, gefistet im WC des Bundestages.

Geile Titten für eine Frau ihres Alters.

Sylvana Koch-Mehrin: Blonde Hure. Zusammen mit ihren beiden jungen Assistentinnen auf dem Schreibtisch vernascht, geiler Lesbo Gang Bang.

Bei drei Frauen stand noch nichts, aber sie waren die nächsten auf der Liste:

Gabriele Pauli

Stephanie zu Guttenberg

Bettina Wulf……….

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