Septembertage in Zürich Kapitel II +III

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Diese Bilder noch vor Augen machte ich mich Montagsmorgen auf in die Schweiz, um Kunden an der Uni zu besuchen. So scharf wie ich durch meine Gedanken war, wanderten meine Blicke ständig auf die strammen Hinterteile der Studentinnen und Dozentinne.

Oft stellt ich mir vor, wie diese wohl nackt aussehen würden und was ich alles mit den anstellen könnte wenn Sie mir mal unter die Hände kämen.

Ich bin mir sicher, dass Die eine oder andere es gemerkt hat, denn deren süffisanten Lächeln ließ kaum Zweifel aufkommen.

Gegen späten Nachmittag habe ich mich spontan für ein Hotel am Zürichersee entschieden und online gebucht.

Als ich ankam teilte mir ein älterer Herr an der Rezeption mit, dass irgendetwas mit der online Reservierung schief gegangen wäre. Ich sollte kurz an der Bar warten, bis sein Chef käme, die bestimmt eine Lösung fänden.

Ich setzte mich also an die Bar und wartet bei einer Tasse Kaffee auf die Dinge die da kommen würden.

10 Minuten später wurde ich von einer äußerst attraktiven Frau mittleren Alters angesprochen.

Sie stellte sich als Marion vor und entschuldigte sich vielmals, dass es zu diesem Problem gekommen wäre.

Marion war ca. 170 groß blonde Haare mit Stränchen und ein süßes rosa Kleid umspielte ihren weiblichen Körper.

Ihre tief blauen Augen strahlten mich an und Sie bat mich kurz mit zukommen.

Sie ging voraus und ich konnte es nicht vermeiden, dass mein Blick ihren herrlichen großen Vorbau anstarrte, auf dem sich deutlich ihre harten Brustwarzen abzeichneten.

Sie ging mit wiegenden Hüften und einem prachtvollen „Arsch“ vor mir her, so dass ich ihr endlose langen Beine bewundern konnte.

Als wir an der Rezeption ankamen stutzte ich, dort war nicht mehr der gute Mann von vorhin, sondern ein Zweite ganz bezaubernde Erscheinung. Die Beiden sahen sich ähnlich denn auch Sie hatte diese tiefblauen Augen.

Die Haare hochgesteckt saß die junge Frau lässig auf der Kante einer Bank. Das bauchfreie Top unterstrich ihre sehr sportlich schlanke Figur.

Marion stellt mir Vicky vor, die sich sofort dem Problem „Zimmer“ widmete.

Mit weicher sehr erotisch dunkler Stimme meinte Sie: „Ich kann Ihnen für den selben Preis noch die Suite mit tollem Blick über den See anbieten. Leider ist sie noch nicht modernisiert, etwas „old fashion“ nicht abgewohnt und selbstverständlich so sauber wie alle anderen Räume des Hause. “ Dennoch hat die Suite ihren eigenen Charme.

Bevor ich etwas entgegnen konnte, baten Sie mich, mir das Zimmer ersteinmal anzuschauen.

Ich könnte mich ja dann entscheiden, ob es etwas für mich wäre. Dabei warfen sich die Beiden vielsagende Blicke zu.

„Na ja, wird wohl nicht im 70iger Stil mit Vinylboden sein“: sagte ich und schnappte mir den Schlüssel.

Gespannt wie ein Flitzbogen nahm ich den Fahrstuhl in die 4. Etage. Oben angekommen stellte ich fest, dass es nur zwei Türen auf dem langen Flur gab, auf der einen stand „Privat“ und auf der anderen war meine Zimmernummer.

Ich öffnete die Tür und stand in einem kleinen Flur mit rotem Teppichboden und kleinen verschörkelten Wandlampen. Es gab zwei Türen, die nach links und rechts abgingen, die andere schien dann in den Hauptraum zu führen. Ich öffnete die linke Tür und stand im Badzimmer.

Zimmer trifft es nicht ganz, 20 qm mit einer sehr interessanten Einrichtung boten sich mir dar.

Ein Fliesenbild einer spärlich bekleideten Fau schmückte die eine Wand.

Die andere Seite bestand aus einer riesigen Spiegelfront, in der man sich aus jedem Bereich des Bades sehen konnte.

Dazu gab es einen 4 Personen Whirlpool mit Beleuchtung und dieser ließ keine Wünsche übrig. Im Bad gab es auch eine sehr extravagante Dusche. Sie war genau wie der Whirlpool nicht gerade klein.

Wie sich später herausstellte verfügte auch die Dusche über die verschiedensten Massageeinstellungen. Die Massageliege war da schon etwas seltsamer aber in einer Suite vieleicht doch nicht so ungewöhnlich wie man im ersten Moment anehmen könnte.

Ganz angetan von diesem Raum probierte ich die genüberliegende Tür, die aber überraschenderweise verschlossen war.

Ich ging den Flur entlag und gelangte in den Hauptraum. Der Wohnraum war riesig und wie ich fand, total toll eingerichtet.

Das auf einen Podest stehend runde drehbare Bett war der Hammer. Es stand direkt vor der Fensterfront mit Blick über den Züricher See, der gerade vom beginnenden Sonnenuntergang beschienen wurde.

Was eine Aussicht ich war total begeistert.

Alte Einrichtung? Alles wirkte sehr neu und war es bestimmt auch. Mein Blick wanderte im Zimmer umher, gegenüber befand sich ein Großbildschirm mit Surroundsystem und Bluerayplayer. Es gab auch eine kleine gutsotierte Bar. Eine bis zur Decke reichenden Stange, war direkt vor der sehr bequemen Chouch aufgestellt. Zusätzlich gab es noch eine kleine Küchenzeile mit Kühlschrank und Eismaker.

Eines war schon sicher, dies Zimmer war meins und das nicht nur für eine Nacht, da ich ja die ganze Woche zu tun hatte.

Also ging ich runter und sagte lächelnd:“ Was ein toller Ausblick, alleine deshalb nehme ich es, auch wenn ich es alleine kaum voll nutzen werde.

Kapitel III

Die beiden Frauen lächelten mich vielsagend an und mit einem Augenzinkern sagte ich dann:“ Wär von Ihnen, wird denn heute abend an der Stange tanzen?.

Lachend erzählten Sie mir dann, was ich schon vermutet hatte. Das gesamte Haus war mal ein exklusives Bordell und die umbauten würden Stück für Stück durchgeführt.

Die andere Suite im 4. Stock, in der Sie selber wohnen würden, ist schon fertig und die andere steht danach auf dem Plan.

Ahhh dachte ich, das ist ja super, die Beiden wohnen auch dort oben.

Marion sagte: „Leider sind wir mit der anderen Suite noch nicht ganz fertig aber der Termin der Neueröffnung war plötzlich da und konnte auch nicht mehr verschoben werde. Dabei schaute Sie mich intensiv an und lächelte.

Ohm mein Gott was sind das für geile blaue Augen in denen ich mich gerade verlor.

Als Vicky mich plötzlich fragte ob ich nicht Lust hätte, mit den Beiden heute Abend ein Cocktail an der Bar zu trinken, schaute ich ganz verschämt von Marion weg.

Vicky sagte: „Wäre schön, wen Du kommen würdest, natürlich auf Kosten des Hauses, weil wir Dir soviel Umstände bereitet haben.

„Welche Umstände denn“: sagte ich und wollte weiter reden, als mir klar wurde, dass ich wie gebannt auf Ihre vollen Lippen starrte.

Die Beiden waren eine Mischung aus Engel und …..Sünde trifft es ganz gut. Oh man, so süße Schwestern müsste man mal ins Bett bekommen.

Ich versprach gegen 20:00Uhr da zu sein, schnappte meinen Koffer und ging in meine „Suite“.

Oben angekommen wollte ich mich kurz frisch machen, meine Emails checken um dann wieder runter zu gehen. Mich ritt aber der Teufel und ich versuchte die verschlossene Tür zu öffnen, mit etwas Geschick gelang mir dies recht schnell.

Als sich die Tür öffnete stand mein Mund offen. Dort standen die verschiedensten Erotikartikel rum, alles noch neu oder fast neu,.

Ich fand jede Menge Pornos aller Kategorien, Vibratoren und Dildos, die meisten noch original verpackt.

Es gab Liebesschaukel, Strapon, Peitschen und alles was man sich sonst noch so vorstellen kann.

Das Stöbern in all den Sachen erregte mich und ich schaute mir das eine oder andere dann schon mal genauer an.

Ich fand u. a. auch verschiedene Vakuum Pumpen, einige für die Brüste, andere um die Vagina zu verwöhnen aber auch für den Penis. So ein Ding wollte ich doch auch schon immer mal ausprobieren. Also packte ich die Pumpe aus um meinen mittlerweile ziemlich angeschwollen Schwanz hinein zu schieben.

Doch Stopp, erst wollte ich Duschen denn ich freute mich darauf endlich meinen Anzug ausziehen zu können.

Unter der Dusche, seifte ich meinen Körper gründlich ein und wollte Ihn dann mit dieser ultimativen Massagedusche abspülen.

Ich dreht die verschiedenen Knöpfe und stellte dabei fest, dass auch ein Strahl aus dem Boden kam, mit dem man sich sanft die Hoden und den Anus massieren lassen konnte.

Wie geil sich das anfühlte wenn der Strahl mein PO-Loch streifte. Immer und immer wieder ließ ich Ihn dort kreisen und wurde wieder geil.

Während dieser Stimulation, sah ich auch einen dünneren Schlauch mit einem Metallaufsatz an der Wand. Dieser sah aus wie eine kleine Eichel und funktioniert wie ein Brausekopf.

Natürlich stellt ich Ihn an und massiert damit meine Eier und noch viel intensiver mein Poloch, bis mir eine volle Ladung in den Darm spritzte.

Hmmm, nicht so unangenehm wie gedacht aber ich verspürte einen starken Druck, der mich schnell zur Toilette laufen ließ.

Ohh man ,was für einen Mist machte ich hier eigentlich, Darmspülung im Hotel. Ach egal und es war nicht unangenehm, ich empfand den Druck in meinem Darm sogar eher erregend.

Ich wiederholte die Prozedur solange, bis nur noch klares Wasser aus meinem Hinterteil kam.

So innerlich gereinigt fühlte ich mich gut und war ziemlich geil, ich überlegt mir, wie es sich wohl anfühlt wenn man sich anal befriedigt.

Ich hatte von Kollegen gehört wie geil dies wäre und natürlich auch schon in Pornos gesehen. Die Szenen, in denen ein Mann mit einem Strapon oder noch besser von einer Schwanzfrau, mit echten Titten in den Hintern gefickt wurde, erregte mich immer sehr.

Na mal sehen. Der Abend war ja noch jung und ich könnte dafür ja einen dieser Vibratoren nutzen, aber dies erst später.

So angegeilt wollte ich auch äußerlich gut aussehen. Schnell mein Gesicht eingeseift und rasiert, dabei lief mir der Seifenschaum auf meinen immer noch halbsteifen Schwanz. Also den könnte ich auch mal wieder rasieren, dachte ich so bei mir und seifte Ihn ein, rasierte vorsichtig alle Haare weg, spülte Ihn sorgfältig ab und nutzte mein Kokosöl um Ihn ausgiebig damit zu verwöhnen.

Er war danach so blank wie eine schön rasiert Muschi und duftete lecker nach Kokosnuss.

Er machte eine ganz passable Figur und ich konnte nicht anders als Ihn schön langsam zu wichsen, bis er wieder Stand wie eine Eins.

Jetzt sah das ganze ja noch viel besser aus und ich massiert meine vor Öl glänzende Eichel.

Als ich dann so frisch rasiert aus dem Bad kam, schnappte ich mir eine DVD und startete einen Porno.

Während der Film anlief holt ich meine Sachen aus dem Koffer und fing an mich anzuziehen.

Wenig später sah man auf dem Bildschirm einen hübschen Kerl vor einer geilen Blondine knien. Er fingerte und leckte Sie ausgiebig, was Sie sehr genoss.

Da mein eingeölter Schwanz, von diesem Anblick schon wieder ganz steif wurde, wollte ich die Gunst der Stunde nutzen und holte die Penispumpe raus.

Ich steckte meinen Schwanz langsam in die Gummiöffnung und pumpte etwas die Luft heraus.

Das Rohr saugt sich meinen Schaft herunter bis es gegen meine Leiste stieß, beim nächsten pumpen spürte ich einen starkes saugen überall um meinen Schwanz.

Was für ein Anblick, man sah im Plexiglas Rohr, wie mein Schwanz immer dicker und dicker wurde. Er war nicht viel länger als sonst, aber schwoll immer mehr an und auch die Adern traten stark heraus.

Es war ein herrliches Gefühl, die Luft zu und ab zu pumpen.

Wenn man es rhythmisch machte glich das fast einem gierigem Mund. Naja fast so gut, aber ich war nun mal gerade geil wie die Sau und wollte nur noch meinen Saft abspritzen.

Ein kurzer Blick zur Uhr brachte mich dann aber zurück in die Wirklichkeit, ohh man es war schon 21:00 Uhr, wo war die Zeit geblieben.

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