Die Schwimmerin

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Es war schon den ganzen Tag drückend heiß gewesen, die Sonne brannte unerbittlich, keine Wolke war am Himmel erschienen. schon seit zwei Wochen hatte es keinen Tropfen mehr geregnet und die ganze Stadt schien zu glühen. Nicht einmal mehr Nachts kühlte es richtig ab, die Straßen, die Häuser, alles strahlte Wärme ab.

Doch Pat liebte die Wärme, sie war eine Sonnenanbeterin und verbrachte jetzt jede frei Minute im Freibad. Sie war in der glücklichen Lage, dass das alte Bad nur wenige Gehminuten von ihrer Wohnung entfernt auf dem Weg zur Haltestelle lag.

Der Badeanzug und ein Handtuch gehörten zu dieser Jahreszeit zu ihrer Standardausrüstung in der Tasche, die sie mit ins Büro nahm.

Jetzt gegen halb Fünf hatte sie endlich Feierabend. Das Bürogebäude war zwar klimatisiert, aber es war draußen so heiß, dass es auch drinnen sehr warm wurde. Pat wollte jetzt nur noch eines, so schnell wie möglich ins Freibad. Sie wollte raus aus den Klamotten, die ihr am Leib klebten, raus aus den engen Schuhen, die ihre Füße traktierten und dann nur noch ins Wasser, abkühlen, schwimmen.

Der Bus war voll besetzt und die Luft war zum in Scheiben schneiden, zum Glück brauchte er nur knappe fünfundvierzig Minuten.

Pat stieg aus und war keine viertel Stunde später im Bad. Sie zog sich um und schloss ihre Kleider in einem Spind ein, den sie sich mit einem Vorhängeschloss für diesen Sommer zu eigen gemacht hatte. Mit dem Badetuch unter dem Arm ging sie in Richtung Becken, die glühendheißen Platten auf dem Weg brannten unten gegen ihr Fußsohlen.

Sie legte das Tuch auf eine Bank am Beckenrand und trat an die Leiter heran. Ihr Blick glitt über das Wasser und suchte nach einer einigermaßen freien Bahn. Mehr oder weniger eindeutig fielen die Blick der Männer auf sie, wie sie am Beckenrand stand. Pat trug einen Badeanzug, weil ihrer subjektiven Meinung nach ihre Figur nicht zu einem Bikini berechtigte, objektiv aber, und so sahen sie die Männer hier, hätte ihre Figur durchaus zu mehr als nur einem knappen Bikini gereicht.

Sie war schlank, aber nicht mager und ihre Brüste waren zwar nicht üppig aber die Form war fest und rund wie die Hälften einer Orange mit zwei ebenso festen rosa Himbeeren obenauf. Für eine Frau von Ende dreißig hatte sie jedenfalls eine gute Figur. Doch die war nur zu erahnen, unter dem Stoff des Badeanzugs versteckt.

Als Pat die Blicke bemerkte, drehte sie sich um und setzte den ersten Fuß auf die oberste Sprosse der Leiter.

Sie genoss die Blicke zwar, aber sie wollte sich hier nicht zur Scheu stellen, schließlich war sie ja zum Schwimmen gekommen. Als die erste Welle gegen ihren Fuß schwappte fuhr die Abkühlung wie ein Blitz durch ihren Körper. Beim nächsten Schritt tauchte ihr anderes Bein bis zum Knie ins Wasser, sie hielt den Atem an und Schauer liefen über ihren Körper. Als sie bis zur Hüfte ins kalte Wasser getaucht war, zeichneten sich ihre Brustwarzen hart wie Kirschkerne gegen den Stoff des Badeanzuges ab.

Sie holte tief Luft und ließ sich dann rückwärts ins Wasser gleiten. Das Gefühl war herrlich, ihre Haut war aufgeheizt von der Sonne und wurde nun vom kalten Wasser umspült, ihr Herz schlug wie rasend in ihrer Brust und der Schock raubte ihr beinahe den Atem. Trotzdem, oder auch vielleicht gerade deshalb, hatte sie sich schon den ganzen Tag auf diesen Moment gefreut. Langsam entspannte sie sich und mit jeden Schwimmzug passte sich ihr Körper weiter den neuen Gegebenheiten an.

Pat war ist eine gute Schwimmerin, wann immer es möglich war vollzog sie dieses abendliche Ritual und schwamm dann meist Tausend Meter, zwanzig Bahnen, nach denen sie sich wieder fit fühlte, die Mühen und Lasten des Arbeitstages lagen dann Eintausend Meter weit hinter ihr, weit genug entfernt wie sie meinte, um entspannt den Abend zu genießen.

Pat hatte mit ruhigen, gleichmäßigen Schwimmzügen ihre Bahnen gezogen. Sie verließ das Becken, duschte eiskalt und trocknete sich auf dem Weg zu ihrem Spind ab.

Noch heißer als zuvor brannten die Betonplatten unter ihren vom Wasser gekühlten Fußsohlen. Die Luft flimmerte über den aufgeheizten Wegen. Pat schloss ihren Spind auf und als sie ihre Kleider herausnahm, packte sie diese kurzentschlossen in ihre Tasche. Sie zog sich nicht um, sondern wollte wie sie war den kurzen Weg nach Hause gehen. Lediglich die Schuhe zog sie an und machte sich auf den Heimweg.

Es waren, wie bereits gesagt, nur wenige Gehminuten.

Pat lebte in einem Stadtteil, der größtenteils aus Mietshäusern bestand, die alle aus den letzten Jahren des vorletzten Jahrhunderts stammten. Sie liebte diesen Stadtteil, die Straßen waren breit und der Gehweg durch dichte Reihen alter Bäume von der Fahrbahn getrennt. Die Bäume waren so groß, dass sie im Sommer ein Dach über die Strasse spannten. Die Häuser waren zwar alt und hatten dementsprechend keinen Komfort wie Aufzüge, aber dafür waren die Räume groß und hell.

Sie betrat das Haus, in dem sie nun schon einige Jahre lebte, durch ein Portal aus kunstvoll behauenem Sandstein, sie musste sich dabei gegen die schwere, eichene Türe stemmen, um sie aufzubekommen. Als diese hinter ihr ins Schloss fiel, umfing sie ein dämmriges Licht, das in allen Regenbogenfarben schimmerte, die Fenster des Treppenhauses hatten alle farbige Fenstereinsätze in Formen und Figuren des Jugendstiels, die jetzt durch das intensive Sonnenlicht zum Leuchten gebracht wurden. Pat ging die breite Holztreppe hinauf zu ihrer Wohnungstür, bei jedem Schritt knarrten die alten, ausgetretenen Stufen unter ihrem Schritt.

In diesen Häusern blieb nichts verborgen, jeder bekam mit, wenn jemand kam oder ging. Dafür herrschte hier auch nicht die seelenlose Anonymität der modernen Mietskasernen anderer Stadtteile, hier kannte man sich noch.

Als Pat ihre Wohnungstüre öffnete, schlug ihr eine abgestandene Luft entgegen, sie hatte morgens alle Fenster geschlossen und die Vorhänge zugezogen, um die Hitze des Tages draußen zu halten, Fensterläden gab es leider nicht. Sie hatte ihre Tasche auf den Stuhl neben der Wohnungstüre abgestellt und die Schuhe ausgezogen.

Zu erst ging sie zum Kühlschrank und stillte ihren Durst mit eiskaltem Mineralwasser. Sicher, sie wusste, dass das ungesund sein sollte, aber es prickelte nun mal so schön. Mit der Flasche in der Hand ging sie durch die Zimmer und öffnete die Vorhänge um die Abendsonne herein zu lassen. In dem Masse, wie die Sonne sich in Richtung Horizont bewegte, kühlte es ebenso langsam ab, warm war es aber trotzdem noch. Zuerst öffnete sie die Vorhänge im Wohnzimmer, danach ging sie ins Schlafzimmer, das zum Hinterhof lag.

Diesem Raum mochte sie besonders. Um diese Zeit schien die Sonne direkt ins Zimmer und das Licht hatte etwas besonderes. Im Hinterhof standen einige riesige Kastanien und das Sonnenlicht wurde durch die Blätter leicht grünlich an der Wand reflektiert. Das Zimmer war wie in der ganzen Wohnung hoch und die Decke mit Stuck verziert, der Fußboden bestand aus rötlichen Holzbohlen, die, wenn das Sonnenlicht direkt drauffiel, fast zu glühen schienen.

Pat stellte die Flasche auf einen kleinen Tisch, sie zog die Vorhänge zurück und öffnete die Fensterflügel.

Der zuvor in Dämmernis gehüllte Raum wurde sofort lebendig, ein leichter Wind bewegte die Zweige und Blätter der Kastanie und das wechselnde Licht tanzte an der Wand und auf dem Fußboden. Sie sah einige Augenblicke hinaus und genoss die Hinterhofidylle. Schließlich löste sie sich vom Fenster und trat in den Raum zurück, der Badeanzug war immer noch ein wenig feucht und wurde langsam unangenehm auf der Haut.

Verträumt sah sie dem Spiel des Lichts zu und streifte die Träger über ihre Schultern.

Pat ging zum Bett und auf dem Weg dort hin zog sie den Badeanzug weiter nach unten, weg von ihren Brüsten zum Bauch. Sie schmunzelte bei dem Gedanken, dass sie immer der Meinung war, dass sie hier bei der Verteilung benachteiligt wurde, zuviel Bauch und zu wenig Busen. Sie zog den Badeanzug über ihren Po und setzte sich auf den Rand des Bettes. Angenehm kühl war das Laken auf der feuchten Haut ihres Pos und auf ihren Lippen.

In einem Bogen warf sie den Badeanzug auf einen Stuhl an der Wand neben dem Fenster. Draußen hörte man die Vögel in den Bäumen singen, die Spatzen lärmten im Hof unten und die Amseln stimmten bereits in den Baumkronen und auf den Dachgiebeln zu ihrem Abendlied an. Sie genoss die friedliche Stimmung in ihrem Zimmer und die Entspannung und leichte Müdigkeit nach dem Schwimmen in ihrem Körper, sie blieb einfach einen Moment sitzen und ließ diesem Eindruck auf sich wirken.

Neben dem Bett auf einem Tischchen stand eine Flasche mit Lotion, die sie zur Hand nahm. Pat ließ ein wenig in ihre Handfläche laufen und begann ihre Beine einzucremen, zuerst die Füße , dann die Waden und schließlich die Schenkel. Zufrieden stellte sie dabei fest, dass das tägliche Schwimmen Spuren hinterlassen hatte. Ihre Muskeln hatte zugenommen und die kleinen Fettpölsterchen waren weniger geworden. Erneut nahm sie von der Lotion und ließ ihren Armen die gleiche Fürsorge angedeihen.

Eine kleine Brise blähte die bestickten Gardienen und der Schatten streichelte über ihren von der untergehenden Sonne beschienen Körper. Jetzt vermisste sie jemanden, der dieses Streicheln fortsetzen konnte. Mit einem Seufzer ließ sie ein weiteres Mal Lotion in die Hand laufen und begann sich von Hals abwärts einzucremen. Obwohl sich ihre Brustwarzen erwartungsvoll aufgerichtet hatten, kam als nächstes der Bauch dran, sie wollte sich das beste bis zum Schluss aufheben.

Pat stand auf und stellte ein Bein auf die Bettkante, ihr Po wollte ebenfalls versorgt werden. Sie verteilte die Lotion auf beiden Backen und knetete ihr Hinterteil dabei mit festem Griff. Sie mochte es, wenn man sie dort so anfasste und jetzt vermisste sie es. Länger als für die Lotion notwendig massierte sie ihre Backen. Ihre Lippen, das spürte sie, füllten sich langsam mit Blut und schwollen an, auch sie verlangte nach Zuwendung. Pat nahm etwas Lotion, verteilte sie in den Händen und trug sie langsam und mit zärtlichen Bewegungen links und rechts ihrer Muschel auf.

Dass es ihr dabei zwischen den Beinen heiß wurde lag nun definitiv nicht mehr am Wetter. Pat öffnete ihren Mund und mit einem tiefen Seufzer drückte sie ihre Lippen seitlich zusammen, ein schmatzendes Geräusch sagte ihr, dass ihre Muschel feucht geworden war.

Mit einem warmen Gefühl im Bauch setzte sie sich zurück aufs Bett. Erneut kam die Flasche mit der Lotion zum Einsatz. Bereits als die weiße Flüssigkeit in ihre Handfläche lief, zogen sich ihre Warzen noch härter zusammen und standen noch steifer von ihren Brüsten ab.

Der Hof um ihre Warzen zog sich ebenfalls zusammen und kräuselte sich. Sie hatte sehr empfindliche Brüste und liebte es, wenn man sie dort streichelte, massierte, liebkoste. Genau genommen hatte sie nur dann wirklich Spaß am Sex, wenn ihre Brüste eine tragende Rolle dabei spielten. Leider verstanden die wenigsten Männer damit umzugehen, nicht wenige waren von ihrer Empfindlichkeit und der Erregbarkeit ihrer Brüste irritiert, meist ignorierten sie dann verunsichert ihre Brüste, was sie sehr bedauerte.

Pat schloss die Augen und legte ganz sanft ihre mit Lotion bedeckten Handflächen gleichzeitig auf ihre im höchsten Masse vor Erwartung erregten Brüste. Das Gefühl der kühlen Feuchtigkeit ließ sie leise aufstöhnen. Langsam, sehr langsam, verteilte sie die ölige Flüssigkeit auf ihren beiden Hügeln und genoss dabei das Gleiten von Haut auf Haut.

Die Warzen bohrten sich hart in ihre Handflächen als sie zu massieren begann. Dabei bewegten sich ihre Hände gekonnt und synchron über ihre Hügel.

Sie drückte sie sanft und nahm die Warzen zwischen Daumen und Zeigefinger, sofort begann es in den Spitzen zu kribbeln und Pat seufzte erneut leise. Wenn nur jemand da wäre, der daran saugen würde. Sie presste ihre Hügel zusammen und rieb sie aneinander, das Gleiten der Haut durch die Lotion machte sie beinahe verrückt. Langsam, ohne die Hände wegzunehmen oder die Massage zu unterbrechen, ließ sie sich rückwärts auf das Bett sinken. Als sie ihre Beine auf die Bettkante stellte, strich ein Luftzug vom Fenster her kühlend über die Nässe, die sich dazwischen gesammelt hatte.

Ihre Massage wurde, immer noch zärtlich, fester. Die synchronen Bewegungen folgten einen Rhythmus, der langsam an Geschwindigkeit zunahm.

Pat hatte immer noch die Augen geschlossen und träumte sich einen Liebhaber, der endlich mit ihren Brüsten umzugehen wusste. Sie stellte sich vor, er würde unter ihr liegen, sie anlächeln, mit einem Blick, der ihr die Gewissheit gab, dass er der richtige ist. Ihre Muschel zog sich beinahe schmerzhaft zusammen bei der Vorstellung, wie sie sich genussvoll langsam auf seinen harten, steil aufgerichteten Schwanz niedersinken ließ, wie er in den nassen Eingang ihrer Muschel eindrang, sie öffnete und ihre Lippen teilte und dehnte.

Sie konnte ihn beinahe spüren. Pat vergaß, dass es ihre eigenen Hände waren, die ihre Brüste immer heftiger streichelten, es waren seine Hände, denen sie sich willig entgegenbeugte, die ihre Warzen zwischen den Fingern drehte und rieb, seine Fingernägel, die rote Striemen in ihr weiches Fleisch zeichneten. Sie ritt ihn, er verwöhnte ihre Brüste und trieb sie immer schneller auf den Höhepunkt zu, den sie nun so sehr herbeiwünschte.

Ihr Becken schob sich ihrem imaginären Liebhaber zuckend und stoßend entgegen, ihre Hände krallten sich beinahe in ihr weiches Fleisch, sie atmete und stöhnte immer heftiger, ihr Seufzen ging fast in eine Wimmern über – und mit einem Laut, tief aus ihrer Kehle, der all ihre Sehnsüchte ausdrücke, kam sie.

Wellen der Lust rasten durch ihren Körper, immer wieder, ihre Warzen waren so hart wie Stein und ihre Muschel war so nass vor Lust nach Berührung und Durchdringung, dass sich eine Fleck auf dem Laken gebildet hatte.

Noch immer schwer atmend kam sie langsam zur Ruhe, die Hände strichen sanft über ihre feuerroten Brüste. Schließlich hielt sie inne und genoss bewegungslos das Abklingen des Orgasmus.

Pat öffnete die Augen, es war dämmrig geworden, die Sonne beinahe hinter dem Nachbarhaus verschwunden, nur noch ein kleiner Abschnitt der großen dunkelgelben Scheibe saß auf dem Dachfirst.

Sie stand auf und ging zum Fenster. Sie sah hinaus, vom Haus gegenüber klang Musik herüber, Studenten hatten dort eine WG, sicher war das Fenster drüben auch offen. Zwischen den Zweigen hindurch konnte sie es sehen, anscheinend stand dort auch jemand im Fenster. Sie hatte die Studenten, es waren drei Männer, alle in höheren Semestern, schon ab und zu im Hof getroffen. Einer hatte sie ein paar Mal angelächelt und sie hatte zurückgelächelt, er schien nett zu sein mit Augen, die tief blicken konnte.

Sie hatte aber nicht den Mut gehabt, stehen zu bleiben und ihn anzusprechen. Sie nahm eine Bewegung auf der anderen Seite wahr, jemand hatte sich umgedreht, war seither mit dem Rücken zu ihr gestanden, jetzt sah er zu ihr rüber, es war der mit dem netten Blick. Für einen Moment sahen sie sich durch die Äste und Zweige der Kastanie hindurch an. Dann wurde sie sich plötzlich ihrer Nacktheit bewusst. Sie stellte sich hinter eine Efeuranke, die neben dem Fenster von einem Regal herabhing, die Blätter wie ein durchscheinender Schleier über ihre Brüste gelegt.

Ihr Blick hielt Kontakt, riss nicht ab. Er blickte sie immer noch an, regungslos, direkt in ihre Augen, und sie sah zurück, in Augen, die sie kannte, nicht vom Hof, sie kannte diese Augen von eben, aus ihrem Traum, aus ihrer Imagination.

Eine Amsel flog auf einen Zweig der Kastanie, nur wenige Meter von ihr entfernt begann sie ihr Abendlied zu singen und lenkte sie für einen kurzen Moment ab.

Als sie zurück sah zum Fenster auf der anderen Seite, war es leer. Das nächste Mal würde sie ihn ansprechen.

Zu dieser Geschichte wurde ich durch jemanden inspiriert, ich hoffe diese Person fühlt sich jetzt angesprochen. Ich wünsche dieser Person alles Gute!.

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