Die stille Katja

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Katja war sehr jung und sehr kindlich. Sie war auch sehr still, redete selten, zügelte sich stets und ging niemals aus sich heraus. Auf einer dieser Spieleparties, wo sich ein halbes Dutzend Freunde treffen, um gemeinsam Brettspiel e zu treffen, bewarf sie einmal einer meiner Freunde mit Erdnüssen, um eine Reaktion zu provozieren. Doch als sie auf mich zulief und nach mir rief, war ich hingerissen von ihren wehenden kastanienroten Haaren, ihrer zierlichen Gestalt und der unschuldigen Freude, die sie ausstrahlte.

Eine Freundin wollte zu Besuch kommen, wir wollten auf einen Ball, aber sie hatte kein Kleid. Also hatte ich in der Schule herumgefragt, wer wohl ein Ballkleid in dieser Größe hätte. Eine Freundin Katjas hatte mir zwei geliehen und dabei vergessen, sich von mir Name und Adresse geben zu lassen, so dass ihre Eltern sich doch etwas besorgt über den Verbleib der Kleider bei einem Unbekannten geäußert hatten. Daher freuten die beiden sich, mich zu sehen und dies führte zu dem einzigen Ausbruch spontaner Art, den ich während meiner mäßig langen Beziehung zu Katja erlebte.

Natürlich war sie noch Jungfrau und genauso natürlich hatte sie ihren Körper noch nie berührt, außer zu Zwecken der Hygiene. In Verbindung mit ihrer Haarfarbe führte dies zu einem Geruch, der mich jedesmal berauschte. Da sie so still war, gestalteten sich die Gespräche mit ihr stets recht eintönig, das bedeutet, ich belustigte sie mit Geschichten und sie erfreute sich daran. Nach einiger Zeit zwang ich sie im Auto, mir ebenfalls eine Geschichte zu erzählen und sie entschloss sich nach langem Zureden zu einem Märchen, in dem ein Teekessel eine zentrale Rolle spielte.

Danach war endlich ein Moment gekommen, in dem sie sich so weit geöffnet hatte, dass ich ihr näher kommen konnte. Wir saßen im Auto und ich versuchte mich in sie hinein zu versetzen.

Der Erfolg gab mir Recht, denn nach einer halben Stunde sank sie in meine Arme und ich begann sie leidenschaftlich zu küssen, während sie reglos auf meiner Schulter ruhte und meine Zunge in ihren Mund ließ. Trotz dieses ernüchternden Erlebnisses motivierte ich mich zu weiteren Versuchen, ihr die Lust beizubringen.

Sie war auch keinesfalls abgeneigt, machte alles mit. Ich hatte richtig Spaß, sie mit den Fingern zu verwöhnen, als wir von einer Karnevalsparty zurückkamen. Wir standen im Flur ihrer Eltern bis ihre Beine schwach wurden und sie mich ins Wohnzimmer einlud, wo ich sie (nach dem Versprechen, dass ES nicht passieren werde) entkleiden und weiter verwöhnen durfte. Oh mein Gott, sie roch und schmeckte so fantastisch, dass ich gar nicht aufhören wollte sie zu lecken und zu küssen.

Die Reaktionen waren allerdings eher sparsam, wenn man davon absieht, dass jede Erweiterung meines Aktionsradius zu einer Schlacht mit ihren Händen und Schenkeln ausartete. Ich weiß nicht, wie lang ich sie reizte, bevor sie mich fragte, wie lange sie das noch aushalten solle. Ich erklärte ihr, dass ich mich freute, wenn sie mich mit ihrem ersten Höhepunkt belohne, worauf sie sich von mir erklären ließ, wie das wohl sei. Nach weiterer langer Zeit zwischen ihren Beinen bremste sie mich erneut und meinte, sie glaube, nun einen Höhepunkt gehabt zu haben, worauf ich ihr zu verstehen gab, dass sie nach einem richtigen Höhepunkt nicht mehr glaube, sondern wisse.

Um eines klar zu stellen: In der gesamten Zeit hörte ich kein Geräusch, ich spürte kein Atmen, der einzige Anhalt dafür, dass sie lebte war die zunehmende Hitze, die von ihrem Schoß ausging, den ich lüstern mit der Zunge stimulierte. Sie schaffte es, sich zu entspannen und nach einem einzigen tiefen Atemzug sagte sie: Du kannst jetzt aufhören, ich bin fertig. Nach einem zärtlichen Kuschelnachspiel erklärte sie mir, sie werde sicher Muskelkater bekommen und müsse noch duschen.

Wir unterhielten uns dann darüber, dass sie beim nächsten Mal gern etwas aus sich herausgehen könne — was aber nie geschah. Es dauerte eine Woche und mehrere Höhepunkte, die immer schneller zustande kamen, wenn ich sie mit Händen, Lippen und Zunge verwöhnte, bis sie mir gestand, dass sie dieses Beisammensein sehr genösse, aber sich Gedanken gemacht habe, ob ich nicht auch Lust hätte, sie aber weiterhin Angst vor Sex hätte.

Ich machte sie auf meine oralen Stimulationen aufmerksam und fragte sie, ob sie sich ähnliches vorstellen könne, woraufhin sie ihren Kopf in meinen Schoß legte — wir befanden uns mal wieder im Auto), meine Spitze in den Mund nahm und — nichts tat.

Sie nuckelte wohl etwas an ihm herum, am ehesten wie an einem Lolli, aber von lustvoller Reizung, einer heißen Mundhöhle oder gar Reibung war nichts zu spüren. Nach den Wochen der Enthaltsamkeit war ich aber so froh, in ihr zu sein, dass ich nach einem Stellungswechsel selbst die Bewegung übernahm und ihren Mund zu meiner Befriedigung nutzte. Sie war in ihrer Duldsamkeit so brav, aber auch so bereit, dass ich meine Männlichkeit bis zum Anschlag in ihren zarten Hals versenken konnte, ohne dass sie sich beschwerte.

Irgendwann kam es in einem solchen Fall zu einem Würgereiz, woraufhin sie sich entschuldigte. Auch den abschließenden Erguss konnte sie jedesmal spurlos verschwinden lassen, ohne sich darüber jemals zu beklagen. Diese Form der sexuellen Aktivität ist ja für den Jugendlichen schon nicht so schlecht, so dass wir in dieser Weise fortfuhren, bis sie mir eines Abends gestand, sie habe sich nun so sehr an mich und unsere Körperspiele gewohnt, dass sie gern von mir zur Frau gemacht werden wolle.

Ich hatte mich gerade wieder an ihrem Schoß berauscht, sie mit den Fingern und der Zunge zum Höhepunkt gebracht und litt unter einem heftigen Hodenziehen. Daher erwischte mich diese Äußerung gänzlich auf dem falschen Fuß. Ich küsste sie wieder einmal leidenschaftlich — ohne besondere Reaktion und drehte sie auf den Bauch. Ihr Schoß floss über von ihrem gerade erlebten kleinen Tod, doch als ich mich auf sie legen wollte, bettelte sie, dass sie es nicht sofort wolle.

Ich beruhigte sie, dass ich etwas anderes wolle, glitt mit meinem besten Stück zwischen ihren Beinen hindurch und setzte ihn an ihrem Hintereingang an.

Wie ich erwartet hatte, war ihr kleiner Po wahnsinnig eng. Nur aufgrund der Kombinationseinreibung mit ihren Lustsäften und meinen Sehnsuchtstropfen konnte ich in sie eindringen. Ihr Darm empfing mich unglaublich eng und heiß. Um nicht nur an mich zu denken, drehte ich mich auf den Rücken und zog sie auf mich.

In ihrem Po zu stecken war so viel heißer als in ihrem Mund, dass ich mich lieber nicht bewegte. Stattdessen begann ich ihren Schoß zu verwöhnen und flüsterte zärtlich, wie schön dieser Weg in sie sei. Auf mein Befragen gab sie auch zu, dass es für sie zwar ungewohnt und sehr neu, aber nicht schmerzhaft sei. Im Gegenteil, während ich sie so von hinten und vorn verwöhnte, erlebte sie einen weiteren Höhepunkt. Daraufhin legte ich ein Kissen unter ihren Schoß und konnte sie dann mit zarten, aber tiefen Stößen solange von hinten nehmen, bis ich mich in ihre enge und heiße Höhle ergoss.

Die kleine Jungfrau Katja war jetzt eigentlich eine offene junge Frau, sie hatte Sex mit dem Mund und mit dem Po, sie wollte mit mir schlafen, aber leider hatte dies nichts an ihrer Stille, ihrer Ruhe, ihrer Bewegungslosigkeit geändert. Vielleicht kam es daher, dass ihre Defloration etwa unspektakulär ausfiel. An einem Sonntag weckte sie mich mit ihrem Besuch nachdem ich Spätdienst hatte, küsste und berührte mich zärtlich und entkleidete sich auf mein Bitten, wobei sie ihre Regel erwähnte.

Diese wirkte auf mich sehr beruhigend, nämlich herrlich empfängnisverhütend. Ich legte ihr vor dem Frühstück ein pornographisches Filmchen ein, in dem eine Darstellerin Hinweise zu guter Fellatio gab und bat sie es sich gut anzuschauen. Leider war die Umsetzung nicht wie erhofft, so dass ich bald auf ihr lag, an ihr jungfräuliches Tor klopfte und mit ihrer Zustimmung den ersten richtigen Verkehr mit ihr hatte. Leider führte auch dies nur zu einem leisen Anstieg ihrer Atemtiefe, obwohl sie so eng und weich und warm war, dass ihr jeder Stoß reichliche Gefühle hätte bringen müssen.

Ich habe dann aufgegeben, denn ich wollte einfach etwas mehr Rückkopplung von meiner Geliebten. Ich verfluchte die Aussage aus „Jenseits von Afrika“: „Ich muss eine Jungfrau heiraten, ich vertrage keine Kritik!“, denn ich empfinde genau entgegengesetzt: Ich ziehe eine Frau mit Erfahrung vor. Sie kann mir sagen, was ich gut mache.

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