Die süße Azubiene Teil 01

PROLOG

Heidrun Färber ist frustriert. Ihre Ehe ist nach 22 Jahren den Bach runter gegangen, weil ihr Mann sich mit einer sehr viel jüngeren Frau eingelassen hat…

Jetzt lebt sie in einer kleinen ‚Übergangswohnung‘, hatte seit einem dreiviertel Jahr keinerlei Sex mehr und fühlt sich dementsprechend mies.

Auch in ihrem Job im mittelständischen deutschen Elektronikkonzern kommt die 52-jährige nicht weiter. Zwar ist sie dort Abteilungsleiterin und verdient gutes Geld, aber das ist sie auch schon seit 9 Jahren – eine Beförderung ist nicht in Sicht.

Heidrun ist eine elegante Frau, hat sich immer sehr um sich selbst und ihren Körper bemüht. Sie geht fast täglich laufen, und ihr nur 1,60 Meter großer Körper wirkt eher wie der einer schlanken 40-jährigen – mit einer nicht unerheblichen Oberweite.

Sie ist stets braungebrannt, hat mittellange schwarze Haare und große dunkle Kulleraugen. Ihre Kleidung ist jederzeit todschick, sie trägt gern halblange Röcke und Kostüme.

Mit anderen Worten – trotz ihrer schwierigen persönlichen Lage hat sich Heidrun immer im Griff.

Bis sie Jenna kennenlernt…

Jenna ist ihr neuer Azubi, die 19-jährige wurde ihr zu Beginn des zweiten Lehrjahres zur Unterstützung zugewiesen – ein liebes, ruhiges und etwas schüchternes Mädchen, das Heidrun um fast 20 Zentimeter überragt.

Auch sie hat jetzt im Sommer eine fast bronzefarbene Hautfarbe, ist wahnsinnig schlank und ihr hübsches Gesicht wird durch die dunkelblonden langen Haare noch betont.

Von der Seite betrachtet, hat sie ein ganz leicht römisches Profil, was sie für den geneigten Betrachter aber nur noch interessanter macht…

Als Heidrun ihre junge Kollegin das erste Mal sieht, in ihrem kurzen Jeansrock und dem gelben Shirt, ist sie direkt hin und weg.

Jenna hat eine hinreissende Art, ist freundlich und intelligent – und auf eine unaufgeregte Art irrsinnig sexy.

Heidrun hatte seit über 25 Jahren nichts mehr mit einer Frau, damals hatte sie eine ganz kurze Liaison mit einer Freundin aus dem Sportverein.

Doch seitdem hatte sie nie wieder das Verlangen nach einer feuchten Muschi – aber Jenna haut sie einfach weg, ohne es selbst zu merken.

Und so beschließt Heidrun, ihre junge Untergebene zu verführen, es zumindest zu versuchen…

An den darauffolgenden Tagen erklären Heidrun und die übrigen Kollegen Jenna ihren Job in der Abteilung.

Heidrun gibt dabei darauf acht, zwar stets die respektierte Vorgesetzte zu bleiben, doch sie macht dem Mädchen immer wieder kleine Komplimente, lobt sie für ihre Arbeit – und lässt keine Gelegenheit, dem jungen Ding tief in den Ausschnitt und auf die langen Beine zu schauen.

Als Jenna konzentriert vor einer Excel Tabelle sitzt, bückt sich Heidrun absichtlich vor ihr, um einen Kuli aufzuheben – als sie unter dem Rock des Mädchens einen knallgelben Slip erblickt, wird Heidrun auf der Stelle feucht…

So schnell es ihr möglich ist, geht sie zur Toilette, öffnet mit zitternden Händen ihre Stoffhose, schiebt ihre Finger in den bereits triefenden Slip und streichelt ihren Kitzler.

Stehend an der Innenwand der Kabine kommt sie nach nur wenigen Minuten – aufgrund der gewagten Location ein sehr leiser, aber dennoch intensiver Orgasmus.

‚Ich muss die Kleine haben, egal wie'…denkt sie sich, als sie geschäftsmäßig lächelnd, aber auch hüftschwingend wieder an der 19-jährigen vorbeistolziert.

Jenna selbst bekommt das alles gar nicht mit. Sie ist noch recht unbedarft, hat erst mit 2 Jungs geschlafen, und die Avancen, die Heidrun ihr macht, hält sie für rein professionelle Freundlichkeit.

Auch als Heidrun beim Erklären eines EDV Programms ganz nah an sie heranrückt und ihre Hand kurz auf Jenna's Unterarm liegenbleibt, fällt ihr das nicht weiter auf.

Frau Färber hingegen hat die nur Sekunden dauernde Berührung elektrisiert, zu gern würde sie das Mädchen direkt jetzt auf den Schreibtisch werfen, ihr den Rock hoch und den Slip herunterschieben, sich der jungen Möse bemächtigen und der Kleinen zeigen, was sie mit ihrer Zunge alles anstellen kann…

Aber in einem Großraumbüro mit 25 Leuten? Eher schwierig…

Doch die mit einer ordentlichen Portion Cleverness – und einem Büroschlüssel – ausgestattete Abteilungsleiterin hat sich in schlaflosen Nächten mit mehrfacher Selbstbefriedigung einen Plan zurecht gelegt.

Und so fragt sie Jenna am nächsten Tag:

‚Sag mal, Jenna, wir haben doch das neue Großprojekt, da muss noch einiges vorbereitet werden. Während der Arbeitszeit wird das aber etwas eng, würdest Du mir ausnahmsweise abends dabei ein bisschen zur Hand gehen?‘

‚Aber gerne Frau Färber, nur Montags und Donnerstags habe ich Tennis-Training. ‚

‚Also heute und dann Donnerstag wieder…Was hälst Du davon, wenn wir uns dann morgen abend von 17 bis 19 Uhr hier zusammen setzen? Dann haben wir das Büro für uns alleine…‘

‚Ja, klar! Ich sage nur zu Hause Bescheid, dass ich dann später komme‘ lächelt Jenna unbedarft.

Wie süß, sie wohnt noch zu Hause bei Papa und Mama, denkt sich Heidrun. Ob die beiden sich freuen würden, wenn sie wüssten, was ich mit ihrem lieben Töchterchen vorhabe..?

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KAPITEL EINS

Es ist Donnerstag abend. Alle Kollegen haben sich in den sommerlichen Feierabend verabschiedet,und so bleiben nur Heidrun Färber und ihre junge Auszubildende im großen Büro zurück.

Die ältere der beiden Frauen hat sich extra aufreizend herausgeputzt, mit einem deutlich tieferen Dekolte und einem schon sehr kurzen, dunkelblauen Rock mit schwarzen Pumps.

Sexy und doch elegant sieht sie aus, die 52-jährige.

‚So Jenna, dann setz Dich mal zu mir. Wir haben noch einiges vor heute…‘

Mit feurigen Augen blickt sie kurz auf die jungen Brüste des Mädchens, das ja eigentlich noch ein Teenie ist.

Doch Heidrun will die schüchterne Kleine nicht verschrecken, und so setzt sie ihren Angriff langsam an.

Als Jenna nach Ihrer Anweisung Daten in die Tastatur tippt, bleibt die Hand der Vorgesetzten wie zufällig auf ihrer Schulter liegen, wandert langsam den Rücken herunter, eher belanglos denn fordernd.

Doch erst als sie Jenna's Oberschenkel berührt, reagiert die junge Frau unbeholfen:

‚Ähm, Frau Färber, ihre Hand liegt da auf meinem Bein…‘

‚Ach, sorry Jenna, das wollte ich nicht – entschuldige. ‚

Dabei belässt Heidrun es zunächst, doch als sie sich eine Stunde später von Jenna in den Feierabend verabschiedet, gibt sie ihr noch einen kleinen Dankeschön-Kuss auf die Wange.

Sie merkt, wie das ihre kleine, zukünftige Gespielin durcheinander bringt – und genau das will sie.

Heidrun Färber will sie sich nach und nach gefügig machen, bis sich das junge Ding schließlich nackt vor ihr windet und sie bittet, bloss nicht aufzuhören…..

Mehr davon im nächsten Teil!.

Kommentare

Patrick 26. Juni 2019 um 9:43

Wann kommt der zweite teil?

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Patrick 26. Juni 2019 um 9:43

wann kommt der zweite teil raus?

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