Die Werft

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Eine Geschichte in der ein junger Mann schnell lernt was Geld bedeutet und auch das Geld unwiderstehlich macht.

Sommer zweite Hälfte der siebziger Jahre.

Frank hatte gerade etwas Ruhe gefunden da klopfte es an seine Tür. Er bewohnte eine Eigentumswohnung in Tübingen, finanziert von seinem Vater.

Mühsam schälte er sich aus der dünnen Decke, es war warm in diesem Sommer und kühlte in der Nacht auch nicht ab.

Das zweite Hindernis war die nackte Frau neben ihm und er verfluchte sich dafür, hätte er die bloß gleich nach dem ficken vor die Tür gestellt.

Das Klopfen wurde lauter und Frank machte sich an eine Hose anzuziehen, er machte Licht und schaute noch kurz auf das Bett, scheiß Alkohol murmelte er für sich.

An der Tür standen zwei Polizisten, sie baten um Einlass und Frank blieb nicht so recht eine andere Wahl, er bat die Beiden kurz zu warten und machte sich an die nackte Frau abzudecken und die leeren Flaschen zu verstecken, dann bat er beide in die Bude.

Der eine Beamte druckste rum und bevor er es noch schlimmer machen konnte ergriff sein Kollege das Wort.

“ Ihre Eltern sind verunglückt, sie wurden in Kiel von einem Zug am Bahnübergang in ihrem Auto erwischt und hatten keine Chance.

Eine längere Pause entstand und die Beamten wußten auch nicht so recht mit der Situation umzugehen.

Frank hatte sich schnell wieder berappelt und bat die Beamten nun zu gehen, er wollte allein sein.

Die Polizisten ließen sich noch versichern das es ihm gut ging und verschwanden dann.

Frank war einziges Kind und nun steinreich, dass war sein erster Gedanke.

Seine Eltern hatte er vier Jahre nicht mehr gesehen und es war auch nie sein Wunsch. Sein Vater lebte nur für seine Werft in Kiel und verlangte von Frank immer höchste Leistung.

Zum Bruch kam es vor 4 Jahren als seine Mutter ihn auf einer Feier mit der Sekretärin erwischte.

Sie stand gebückt in der Küche am Tresen und hatte die Hose samt Slip an nur noch einem Fuß hängen, die Bluse offen und die großen Titten lagen platt auf der Tresenplatte. Frank war gerade dabei sein Schwanzspitze anzufeuchten in ihrer Kerbe, da wurde er nach hinten gerissen und fing sich mehrere Schläge ins Gesicht ein. Seine Mutter hatte die Beiden erwischt und war außer sich, der Junge gerade 18 und die Sekretärin 43 Jahre alt.

Am nächsten Tag schon schickten ihn seine Eltern nach Tübingen wo er bis heute absolut erfolglos studierte. Er war jetzt 22 Jahre alt und hatte weder eine Freundin noch einen Freund, er galt als unbeliebt und arrogant, dazu war er auch nicht der Hellseher und eher ein guter Hauptschüler.

Bis jetzt hatte der Vater alles mit Geld geklärt, dass Abi genauso wie den Studienplatz, aber einen schlauen Kopf bekommt man auch nicht mit Geld.

Frank machte das große Licht an und öffnete das Fenster, dann zog er die Decke von der Frau. Er hatte nun einmal absolut keine Chance auf eine Freundin in seinem Alter, keine wollte mit ihm gehen. Er prollte von Anfang an mit dem Reichtum der Eltern und das hielten hier alle für eine große Lüge.

Den einzigen Fick bekam er von Heike. Heike war 59 Jahre alt und lebte auf der Straße.

Frank hatte die ehemalige Köchin im Park angequatscht und sie hatte ihm für 10 Mark einen geblasen, mit schlucken. Danach ging er öfter hin und irgendwann nahm er sie mit zum vögeln. Heike hatte kein Tabu, sie schluckte alles was er ihr in den Hals schüttete, leckte seine Rosette und leckte ihm den Schwanz nach einem Arschfick sofort sauber. Er quälte die kleine Frau beim ficken und versohlte ihren Arsch, Heike hielt still für ein wenig Geld und Rotwein.

Wach auf, ich muss weg, er kniff ihr gnadenlos in die schlaffen großen Titten. Heike erwachte langsam aus dem Koma und dachte er will ficken, sie berappelte sich auf alle viere und streckte ihren zierlichen Arsch raus.

“ Verdammt, du blöde Schlampe, raus hier ich habe jetzt andere Pläne. “ Heike begriff jetzt langsam das er es ernst meinte. Sie zog sich an und machte sich schnell daran die Wohnung zu verlassen.

Er raffte sein Geld zusammen das er immer mal gespart hatte für ein Auto und machte sich auf ein Taxi zu suchen.

Stunden später und einige hundert Mark weniger stand er am Tor seiner Werft. Er ging an die Pforte und hatte Glück, ein alter Pförtner den er kannte und der ihn immer mochte, hatte Dienst.

Der alte Mann öffnete ihm das Bürogebäude und so kam Frank in den Komplex und in das Büro seines Vaters.

Hier hatte sich nichts geändert und Frank hofft das es auch für die geheimen Verstecke galt.

Sein Herz klopfte als er die Stiftschale auf dem Schreibtisch anfasste, sie drehte sich noch wie früher und der Tresorschlüssel lag frei, eine Hürde war genommen. Jetzt zum Tresor und die Kombination eingegeben, den Schlüssel eingeführt und langsam gedreht, klack, die Entrieglung arbeitete und der Tresor war auf.

Bargeld von ungefähr 300Tsd DM, eine 357 Revolver und Papiere befanden sich im Fach, dass brauchte Frank nicht, er räumte die Sachen flink aus und drückte mit Kraft an die linke Wand im Tresor, ein Deckel klackte aus und ein weiteres Fach wurde geöffnet.

Da lag die Mappe mit dem Testament, eilig nahm Frank das Teil raus und blätterte es mit zitternden Händen auf. Das Alte war noch im Original vorhanden und danach war er der Alleinerbe ohne wenn und aber. Dann aber zeigte sich eine neue Variation mit Datum von diesem Jahr, Frank las begierig und schluckte. Nach diesem Testament bekam er nur noch einen winzigen Teil und den nur wenn er sein Studium beendet hatte, mit Erfolg.

Im ersten Testament stand kein Hinweis auf dieses zweite Testament und Frank knüllte es zusammen und stopfte es in die Hose. Er legte alles wieder zurück und beseitigte sogar seine Fingerabdrücke, dann verließ er das Büro wieder um sich in die Pförtnerloge zu setzen, die Schlüssel für das Haus seiner Eltern konnte er nicht nehmen, die lagen im Tresor.

Er verbrachte die Zeit in der Pforte und lernte so die Pförtner dieser Schicht kennen.

So erfuhr er das seine Eltern wohl mega großzügig waren. Die Sekretärin, Hannah, fuhr einen Golf GTI, einen dieser ganz neuen Flitzer von VW mit 110 PS. Der Prokurist und seine Frau je einen Porsche 911, die Buchhalterin ebenfalls. es war schon merkwürdig so große Geschenke zu machen, aber das würde Frank sich eh noch genau anschauen.

Arbeitsbeginn, pünktlich 06:45 Uhr fuhr Hannah mit ihrem GTI durch das Tor, Frank ließ ihr noch ein paar Minuten und ging dann in das Bürogebäude.

Hannah stand gebückt mit dem Rücken zur Tür, es wurde ja noch niemand erwartet. Der Arsch immer noch so prall wie vor vier Jahren. Eine hübsche Anzughose straffte sich über ihren Arsch und zeichnete eine wunderbare Rinne.

„Wenn jetzt die Hose nur noch an einem Knöchel hängen würde und deine großen Titten nackt auf dem Küchentresen liegen würden, dann könnte wir weitermachen. „

In Sekundenbruchteil stand Hannah umgedreht und Kerzengerade.

“ Was willst du denn hier außer das du mich zu tode erschreckst. “ Sie war völlig überrascht.

“ Dein Vater kommt erst um neun und deine Mutter kommt überhaupt nicht mehr in den Betrieb. „

“ Das passt doch gut. “ Er ging auf die Frau zu und zog sie mit seiner linken Hand hinter ihrem Kopf an sein Gesicht. Die Gegenwehr hielt sich in grenzen.

Sein Mund drückte sich auf ihren und seine Zunge barbeitete gegen ihre geschlossenen Lippen, noch war er nicht am Ziel.

Sein rechte Hand langte zielstrebig zwischen ihre Beine und massierte ihren Unterleib, nicht zart sondern kräftig und verlangend und damit brach er den Widerstand. Der Mund öffnete sich und ihre Zunge sucht seine, auf diesen Moment hatte er so gewartet.

Die Frau hatte eine einmalige Zunge, kräftig und breit und dazu wohl unendlich lang, dass hatte er nie vergessen.

Seine Zunge spielte keine Rolle mehr, jetzt kämpfte er mit ihrer so wohl schmeckenden Schlange in seinem Mund. Er zerwühlte ihre Haare und seine rechte Hand sucht zielstrebig die Hosenknöpfe. Hannah schnaubte beim küssen und stammelte Worte die man nicht verstand. Ihre Hände waren ebenfalls nicht untätig, gierig riß sie an seinem Gürtel und öffnete seine Hose. Er half ihr die Knöpfe zu öffnen und schließlich fiel die Hose zu Boden und während er sich mühte aus den Beinen zu steigen, befreite Hannah seinen Schwanz und wichste wie eine Ertrinkende daran.

Frank schaffte es aus der Hose zu steigen. Er löste sich von dem Kuss und drehte die Frau um. Hannah wußte was jetzt kommen sollte, sie stützte sich an der Schreibtischplatte ab und wartete.

Er kniete sich hinter sie und zog ihre enge Hose runter, sie stieg aus den Beinen. Der Slip folgte.

Hannah stöhnte auf, so war sie noch nie genommen worden, er hatte ihr ohne wenn und aber die Zunge so tief es ging in ihr Arschloch geschoben und fickte sie jetzt mit der Zunge, ein geiles Gefühl.

Der erste Abgang bahnte sich an, Hannah wurde lauter, sie stöhnte und grunzte , Frank fickte sie weiter mit der Zunge. Sie spritzte plötzlich ab, ohne große Anzeichen fing ihr Unterleib an zu zucken und dann brachen die Dämme, sie sackte zusammen.

Frank stellte sich breitbeinig vor die Frau, die vor ihm kniete und zitterte. Er wichste seinen Schwanz und wuschelte dabei in ihrer großen Haarmähne, dann zogen sich seine Eier zusammen und Hannah erlebte wieder etwas neues.

Frank zog sie an den Haaren an seinen Schwanz und spritzte ihr in die Haare, er massierte sein Sperma auf dem ganzen Kopf ein.

Bevor sich die hübsche Frau darüber Gedanken machen konnte wurde sie hochgerissen und wieder auf den Schreibtisch gelegt, er presste ihre großen Titten auf die Platte und fingerte sie von hinten, Arsch, Pflaume, Kitzler, immer hin und her.

Dann setzte er seinen immer noch steifen Schwanz an, diesmal da wo er sein soll.

Mit einem Ruck stieß er in die Frau , Hannah stieß die Luft aus, was für ein harter und schön großer Schwanz.

Jetzt folgte das was sie besonders mochte, ein wirklich harter Fick. Zwei kräftige Hände hielten sie an der Hüfte und zogen sie wieder und wieder auf den Schwanz.

Das Büro war erfüllt von Stöhnen und Wimmern, dazu die schmatzenden Geräusche der Geschlechtsteile.

Hannah war erfahren und merkte an seinen kräftigen und schneller werdenden Stößen das es bald vorbei war, aber sie kannte seine Technik nicht.

Seine Eier zogen sich zusammen und seine Geräusche bestätigten das baldige Ende, doch kurz, wirklich sehr kurz bevor er kam zog er seinen großen Schwanz aus der Frau, nahm ihn in die Hand und bevor Hannah da noch reagieren konnte fuhr er durch ihren Schließmuskel und dort sofort den Darm zu füllen.

Hannah schrie auf, ein stechender Schmerz duchfuhr ihren Unterleib und gleichzeitig bahnte sich ein Orgasmus an.

Frank hatte sofort beim eindringen in den Darm ihren Kitzler zwischen Daumen und Zeigefinger genommen und hart massiert. Das Ergebnis war eine erneut zitternde und wimmernde Frau.

Hannah wurde vom Schreibtisch gezogen und ihr Gesicht wurde an seinen Schwanz dirigiert, sie war völlig fertig und es gab keine Gegenwehr, sie lutschte den Schwanz sauber.

Das kann ja noch was werden hier….

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