Die Zeitmaschine

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Ich bin das, was der Volksmund ein „Wunderkind“ nennt. In der Schule habe ich nur sehr gute Noten, am stärksten bin ich in den Naturwissenschaften. So habe ich z. B. als ich sechs war zum ersten Mal bei „Jugend Forscht“ gewonnen.

Natürlich hatte ich die Möglichkeit mehrere Schuljahre zu überspringen, allerdings habe ich davon nie Gebrauch gemacht. Die Konsequenz daraus ist, dass ich heute, wo ich 19 bin, zwar immer noch keinen Dr.

– oder Professor-Titel habe, dafür aber Freunde in meinem Alter und ich bin noch nie von irgendwelchen Neidern zusammengeschlagen worden. Dies ist etwas, dass die Wenigsten mit meinem IQ behaupten können.

Den Großteil meiner Freizeit der letzten Jahre habe ich damit verbracht eine Zeitmaschine zu entwickeln, eine Zeitmaschine, die so konstruiert ist, dass ich sie völlig unauffällig als Armbanduhr tragen kann.

So war ich z. B.

bei der Unabhängigkeitserklärung der USA dabei (1776) oder beim „Wunder von Bern“ (1954).

Eine weitere Reise führte mich ins Alte Ägypten ins Jahr 51 v. Chr. zu Königin Cleopatra.

Cleopatra war kurz zuvor 18 geworden, nachdem sie im selben Jahr, noch 17jährig den Thron bestiegen hatte.

Die Zeitmaschine beförderte mich in ein Nebenzimmer des königlichen Schlafgemachs. Vorsichtig schob ich den Vorhang zur Seite und wagte einen Blick ins Heiligtum des Palastes.

Was ich dort sah, ließ mich einen Augenblick erstarren.

In der Mitte des Raumes stand sie, Cleopatra. Sie trug ein goldenes Gewand, das ihren Körper von den Schultern bis zu ihren Fußgelenken umhüllte.

Um sie herum standen drei Dienerinnen, deren Oberkörper nur durch goldfarbene Büstenhalter bedeckt waren, weiter unten trugen sie Miniröcke, welche ebenfalls goldfarben waren.

Cleopatra befahl ihren Dienerinnen gerade sie zu entkleiden, als sie mich sah.

„Halt, wartet. Es scheint, als haben wir einen Gast. “ Sie wandte sich mir zu. „Los, tritt ein. “ Ich tat, wie mir befohlen war.

„Sprich, wie heißt Du?“ – „Man nennt mich Andreas. “ – „Wie kommst Du hierher, und was trägst Du für außergewöhnliche Kleidung?“ – „Ich bin nicht von hier und da wo ich herkomme trägt das jeder. „

„Wo ist das? Wo kommst Du her?“ – „Das… das würden Sie nicht verstehen.

“ – „Los, sag‘ schon. “ – „Ok, ok, schon gut,“ ich atmete tief durch, „ich bin aus der Zukunft. Ich bin aus der Zukunft hierher gereist. „

„Warum?“ – „Um… um Sie kennenzulernen. “ – „Aus welcher Zeit kommst Du?“ – „Über 2000 Jahre später. “ – „Du meinst also in 2000 Jahren gibt es immer noch Menschen, die mich kennen?“

„Ja klar. Sie sind eine der berühmtesten Frauen der Geschichte.

Jeder kennt die ehemalige Königin von Ägypten in meiner Zeit. “ – „Das heißt also, dass ich viele großartige Dinge leisten werde?“ – „Ja, das stimmt. Ich möchte mich aber nicht allzu sehr über ihre Zukunft äußern, wie Sie sicherlich verstehen werden. „

„Und?… Was möchtest Du jetzt über mich wissen?“ – „Z. B. ob es stimmt, dass Sie in Milch baden?“ – „Das stimmt. Ist es das, worüber man in Deiner Zeit spricht?“

„Ja, auch.

Also nicht nur. “ – „Ist es auch bekannt, dass ich Sperma schlucke, weil das den Körper jung hält?“ – „Nun ja, dieses Gerücht gibt es auch, aber das ist nicht gerade etwas, das man in Schulbüchern lesen kann. “ – „Verstehe, und gibt es sonst noch etwas, was Du wissen willst?“

„Ich wollte mich vielleicht ein wenig umsehen, schauen, wie die Dinge hier so laufen. „

„Meinetwegen.

Aber wenn Du gerade hier bist, dann hast Du doch sicher nichts dagegen, Dich mir zur Verfügung zu stellen?“ – „Sie meinen für ihre Verjüngungskür?“ Sie nickte.

„Ja klar, natürlich, warum nicht? Heißt das, Sie werden mir einen Blasen?“

Sie lachte laut auf. „Nein, ganz sicher nicht. Ich will lediglich Dein Sperma. Die Vorarbeit werden meine drei Helferinnen leisten. “ Sie deutete auf ihre Dienerinnen.

Die drei kamen lächelnd und kichernd auf mich zu.

Eine hatte kurze, blonde Haare und eine fast perfekte Figur. Sie zog mir mein Hemd und mein T-Shirt aus.

Die zweite hatte auch blonde Haare, etwas länger als bei der ersten. Ihr Busen war flacher, dafür hatte sie längere Beine und war insgesamt etwas größer. Sie kniete sich neben mich und öffnete meine Jeans. Ihre Hände streichelten über meine Boxershorts.

Zuerst fuhr sie mit einer Hand in meine Shorts.

Ihre Finger umschlossen meinen Penis. Vorsichtig, mit viel Gefühl bewegte sie ihn vor und zurück.

Dann zog sie mir mit der anderen Hand die Shorts herunter, ohne dass sie von meinem Glied abließ.

Die dritte von Cleopatras Dienerinnen hatte schulterlange, schwarze Haare. Trotz ihres BH's konnte man ihre üppigen Brüste erkennen. Vielmehr hob er sie an und drückte sie zusammen, was noch wesentlich aufregender aussah.

Sie nahm eines der Seidenkissen vom Bett und legte es vor meine Füße.

Anschließend kniete sie sich darauf, so dass sich ihr Gesicht direkt vor meinem Schoß befand.

Mit ihrer linken Hand ergriff sie ebenfalls meinen Schwanz und unterstützte die Bewegungen des Mädchens rechts von ihr.

Die erste Dienerin, die zuvor meinen Oberkörper entkleidet hatte, sank nun auch auf die Knie. Sie nahm den noch freien Platz rechts von mir ein.

Mein Penis hatte inzwischen fast seine komplette Größe erreicht.

Die, die vor mir saß, schaute hoch zu mir. Sie fuhr sich mit der Zunge über ihre Lippen, bis sie vor Feuchtigkeit glänzten.

Sie führte ihren Mund zu meiner Eichel. Ihre Zunge umspielte sie. Mir wurde noch viel heißer, als mir eh‘ schon war. Ein Kribbeln durchlief meinen Körper.

Das Mädchen schloss ihre Lippen um meine Eichel. Die beiden anderen leckten meine Hoden, ihre Hände streichelten über meinen Po und meine Beine.

Mein Glied stand kurz vorm Platzen.

Das schienen auch die drei Liebesdienerinnen zu merken. Sie ließen von mir ab und sahen zu Cleopatra herüber. „Er ist nun soweit, Königin. „

Cleopatra kam zu mir herüber. Sie nahm auf dem Seidenkissen Platz.

Sie öffnete ihren Mund soweit sie konnte, achtete aber darauf, dass sie meinen Schwanz nicht berührte. Die drei anderen begannen nun wieder mein Glied zu bearbeiten.

Ich spürte Zungen und Finger überall auf meinem Körper und schließlich hielt ich es nicht mehr aus.

Ich stöhnte laut auf und mein Schwanz pumpte mein Sperma aus mir heraus und spritzte es in Cleopatras Rachen.

Es war eine unglaublich große Menge, die aus mir herausschoss, mehr als ich es jemals zuvor bei mir bemerkt hätte.

Cleopatra musste zweimal schlucken, noch während es mir kam, doch sie machte einen sehr geübten Eindruck und ließ sich keinen Tropfen entgehen.

Ich musste mich aufs Bett setzten, die Königin stand auf: „Ich bin sehr beeindruckt. Selten bin ich so ausgiebig bedient worden. “ – „Ich bin auch gerne zu einer zweiten Runde bereit, unter gewissen Bedingungen. “ – „Was für Bedingungen?“ – „Ganz einfach. Ich will Dich ficken. „

„Nein, auf gar keinen Fall. Allerdings stehen Dir meine drei Dienerinnen zur Verfügung. „

Ich schaute noch einmal zu den dreien herüber.

Wirklich ein extrem reizvoller Anblick, aber sie waren nun einmal nicht Objekt meiner Begierde.

„Klingt sehr verlockend, aber ich habe kein Interesse an ihnen, nur an Dir. “ – „Du machst es mir wirklich nicht leicht. Schau mal, da sind drei wunderhübsche, junge Mädchen, die Dir jeden Wunsch erfüllen werden, wenn Du es willst. „

„Nein, kein Bedarf. Entweder ich darf Dich vögeln – oder ich reise jetzt wieder nach Hause.

“ Während ich das sagte, stand ich auf und griff nach meinen Klamotten.

„Okay, Du darfst mit mir schlafen, aber wenn es Dir kommt, spritzt Du mir wieder in den Mund. “ – „Selbstverständlich, wohin auch immer Du es möchtest. „

Sie winkte ihre drei Dienerinnen herbei, sie sollten ihre Königin entkleiden.

Cleopatra sprach zu mir: „Wie ich sehe, bist Du schon bereit, ich allerdings noch nicht ganz.

Sie legte sich aufs Bett und spreizte ihre langen, schlanken Beine. „Deswegen wird Shelana sich um mich kümmern, damit ich feuchter werde. „

Das Mädchen mit den kurzen, blonden Haaren nahm zwischen den Schenkeln ihrer Königin Platz. Ihr Kopf hielt über Cleopatras Dreieck inne. Ihr rosa Zentrum hob sich deutlich von der braunen Haut rundherum ab.

Mit ihren Händen streichelte sie über ihre Brüste.

Zuerst umfasste sie sie, dann zwirbelte sie ihre Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger, bis diese wuchsen und sich hart und steil aufrichteten.

Cleopatra atmete nun deutlich hörbar. Ihre Dienerin drang mit ihrer Zungenspitze in die Grotte der Königin ein. Zusätzlich nahm sie den Zeigefinger ihrer rechten Hand und spielte mit Cleopatras Loch.

„Okay, das reicht. “ Sie war sichtlich erregt. Shelana hob ihren Kopf und drehte sich uns zu.

In ihrem Gesicht hatte sich bereits einiges von Cleopatras Säften gesammelt.

Ich stieg zu Cleopatra ins Bett.

Sie war wirklich unglaublich schön. Ich beugte mich über sie und küsste ihren Busen. Meine Zunge spielte mit dem Nippel der einen Brust, während meine Hand ihre andere Brust streichelte.

Langsam fuhr ich mit meiner Zunge weiter an ihrem Körper hinab. Ich umkreiste ihren Bauchnabel, dann durchlief meine Zunge den schmalen Streifen aus Schamhaaren über ihrem Paradies.

Als ich es erreichte, spürte ich, dass sie wirklich mehr als bereit war, nun gevögelt zu werden.

Sie griff mir in meine Haare und zog meinen Kopf zu sich hoch: „Fick‘ mich endlich. Worauf wartest Du denn noch?“

Ich wartete gar nicht mehr. Mit meinen Knien drückte ich ihre Schenkel auseinander und mein Schwanz fand ohne Umschweife den Weg in Cleopatras Fotze.

Ihr Körper bäumte sich auf und sie schrie laut auf.

Sie hatte einen ersten Orgasmus erreicht.

Ihr Körper war noch relativ eng, enger jedenfalls als ich es erwartet hatte.

Ich schaute ihr in die Augen, sie leuchteten vor Erregung und Erwartung. Ihre Beine hatte sie hinter meinem Rücken verschränkt und sie unterstützte damit meine kraftvollen Bewegungen.

Lange konnte es nicht mehr dauern, bis meine zweite Ladung den Weg in den Schlund der Königin finden sollte.

Ich zog meinen Penis aus ihrer Spalte, sie beugte sich sofort über ihn und nahm ihn in den Mund.

In dem Augenblick, in dem ihre vollen, roten Lippen mein Glied berührten, erreichte ich einen zweiten, unglaublich intensiven Höhepunkt.

Erneut schoss ich meinen Saft in Cleopatras Mundhöhle, nicht mehr so viel wie beim ersten Mal, aber immer noch genug, um ihren Ansprüchen gerecht zu werden.

„Wow, das war ja Wahnsinn.

Ich bin dreimal gekommen. Unglaublich. So etwas ist mir noch nie passiert. „

Ich strich ihr über die Haare und lächelte sie an, selber noch vollkommen außer Atem.

Sie zog mich auf den Stuhl, den sie neben das Bett gestellt hatte, und nahm selber auf einem zweiten Platz.

„So viel Ausdauer und Unterstützung des Königreichs verdient eine Belohnung. Wir setzten uns und das kommende ist nur für Dich.

Cleopatra ging zu ihren Dienerinnen hinüber und flüsterte ihnen etwas zu. Dann kam sie zurück und setzte sich wieder auf den Stuhl neben mir.

Die drei öffneten ihre Oberteile und legten ihre BH's zur Seite.

Mir bot sich nun ein phantastischer Anblick. Sechs wohlgeformte, perfekte Brüste, in drei unterschiedlichen Größen und Rundungen.

Mit gehöriger Begeisterung betrachtete ich sie genau und wollte in diesem Moment meine Augen nie wieder von ihnen wenden.

Dann drehten sich die Blonde mit dem kleinen, niedlichen Busen und die Dunkelhaarige zueinander und küssten sich auf den Mund.

Sie öffneten ihre Lippen und ihre Zungen spielten miteinander. Alle drei sanken aufs Bett. Die Dritte küsste die großen Brüste der Schwarzhaarigen und entlockte ihr ein leises Seufzen.

Sie lag auf dem Rücken und ließ sich von den Zungen, Lippen und Händen der zwei Blondinen verwöhnen.

Eine küsste sie weiterhin auf den Mund und streichelte ihre Brust. Die andere spielte mit ihrer Zungenspitze an der Brustwarze der anderen Brust, während sich ihre Hand den Weg hinunter zum Lustzentrum bahnte.

Ihre Finger glitten zwischen die Beine der Dunkelhaarigen. Automatisch spreizten sich ihre Schenkel und öffneten so den Weg für ihre Finger.

Der Zeigefinger fuhr die Spalte entlang und weitete sie ein wenig.

Langsam drang ihre Fingerkuppe in die Fotze ein.

Ich war nun soweit, dass sich mein Schwanz wieder regte. Cleopatra nahm mein Glied in die Hand und bewegte sie vorsichtig auf und ab.

Mit einer Hand streichelte sie vorsichtig meine Hoden, mit der anderen massierte sie meinen Penis bis er fast seine ganze Größe erreicht hatte.

Dann gab mir Cleopatra ein Zeichen, ich solle mich zu ihren Dienerinnen aufs Bett gesellen.

Die Großbusige mit den schwarzen Haaren lag immer noch auf dem Rücken. Ich wurde von den zwei anderen zwischen ihre Beine gedrängt. Eine spreizte mit Mittel- und Zeigefinger die Lippen, die andere nahm meinen Schwanz und führte ihn in das wartende Loch vor mir.

Sie war bereits sehr feucht, ihr Saft lief schon aus ihr heraus über ihre Schenkel. Ich fickte sie langsam und gefühlvoll.

Ich bewegte mich mit viel Rücksicht auf sie und beobachtete genau ihre Reaktion.

Die zwei anderen Dienerinnen hatten sie sehr gut vorbereitet, denn sie war bereits soweit.

„Oh, ja, das ist ja unglaublich. Wahnsinn. Jaah, ahh. „

Sie hatte ihren Höhepunkt erreicht.

Ich bemerkte, wie sich die Blonde mit den längeren Haaren auf dem Bett hinkniete und mir ihren süßen Po entgegenstreckte. „Los, sie ist glücklich, jetzt bin ich dran. „

Ich kniete mich hinter sie und führte meinen Schwanz in ihre Grotte.

Auch sie war bereits sehr feucht und empfing meinen Liebesstab mit Begeisterung.

„Ja, herrlich, endlich mal wieder ein Schwanz. Komm‘ schon. Zeig's mir. Besorg's mir richtig heftig. „

Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen. Mit aller Kraft stieß ich zu. Sie schrie laut auf und warf ihren Kopf in den Nacken. Ich griff ihr in die Haare und zog ihren Kopf an ihnen zurück. „Ahhh.

Jaaah, das ist gut so. Weiter. Nicht aufhören. „

Ein fantastischen Gefühl, ein solch leidenschaftliches Mädchen vögeln zu dürfen.

Sie schrie sich fast die Seele aus dem Leib, während ich mir alle Mühe gab, sie zu befriedigen.

Inzwischen hatte ich meine Finger in ihre Pobacken gekrallt. Meine Hüfte schnellte vor und zurück und mein Schwanz fuhr in ihrer Fotze ein und aus.

„Ja, mach's mir.

Ja, ja, oh, ja, aaah, ah, aaaaah, ah. „

Sie ließ sich völlig außer Atem aufs Bett fallen und lächelte zufrieden.

Nun kam die dritte von Cleopatras Dienerinnen auf mich zu. Sie hatte kurze, blonde Haare und eine wirklich perfekte Figur.

Sie drehte mich auf den Rücken und setzte sich selbst auf mich. Mein Penis verschwand in ihrer haarlosen Muschi.

Sie bewegte sich auf und ab, ich beobachtete wie sich ihre Titten dem Rhythmus ihres Körpers anpassten.

„Komm‘ schon, fass‘ sie ruhig an. Keine Hemmungen. „

Ich hatte auch nicht vor, mir diesen Genuss entgehen zu lassen. Ihre Haut fühlte sich samtweich an. Ich umfasste ihre Brüste, ließ meine Finger über ihre Brustwarzen fahren.

Ihr Atem ging nun deutlich schneller, meine Gegenwart schien ihr sichtlich Spaß zu bereiten.

Nachdem ich zuvor bereits zwei Orgasmen hatte und mein dritter dementsprechend lange auf sich warten ließ, spürte ich nun doch, dass mein Schwanz nicht mehr allzu weit davon entfernt war.

Weiter jedoch als das Mädchen, das mich gerade wild ritt.

Sie stützte sich mit ihren Händen neben meinen Schultern ab und ließ ihr Becken auf meins prallen. Immer wieder und immer schneller werdend, bis ihr Schnaufen plötzlich innehielt und mein Penis von ihren Liebessäften überflutet wurde. Auch sie war also zu ihrem Orgasmus gekommen.

Ich fühlte mich erschöpft und vollkommen fertig, aber mein kleiner Freund stand noch immer steif von mir weg, durchtränkt von den Säften der Mädchen.

Cleopatra kam jetzt wieder zu mir aufs Bett. Sie schien immer noch sehr erregt zu sein, entweder von unserem Liebesspiel oder von der anschließenden Show, die sie natürlich genüsslich beobachtet hatte. Jedenfalls waren ihre Nippel steinhart und zwischen ihren Schenkeln sah man es glänzen.

„Da Du anscheinend nicht genug kriegen kannst, werde ich mich schweren Herzens noch einmal opfern. „

Ich nickte ‚verständnisvoll‘.

„Und wenn Du willst, bist Du der erste Junge, der in den Po der Königin eindringt. „

„Na dieses Angebot nehme ich natürlich an“, stöhnte ich mehr, als dass ich es sagen konnte.

Ich brachte ihren Körper in die richtige Position und zog ihre Pobacken auseinander. Eine der Dienerinnen kam und platzierte meinen Penis am Eingang zu Cleopatras Hintertür.

Vorsichtig bewegte ich mein Becken nach vorne.

Das mein Schwanz so nass war, half sehr, und schon war er in ihrem Po verschwunden.

Cleopatra stöhnte laut auf, dann atmete sie stosshaft. Ihr enges Loch machte es mir schwer, mich in ihr zu bewegen, aber es fühlte sich sensationell an.

Vorsichtig zog ich meinen Ständer wieder zurück und gleich anschließend wieder in ihr Hinterteil hinein. Zusätzlich schob ich einen Zeigefinger in ihre Scheide und rieb über ihre Klitoris.

Cleopatra stöhnte wie von Sinnen, sie warf ihren Kopf hin und her und ihr gesamter Körper zitterte.

Ich spürte, wie sich in mir ein dritter Höhepunkt anbahnte.

„Ich bin gleich soweit. Möchtest Du wieder schlucken?“ – „Mach was Du willst, aber hör‘ bloß nicht auf. „

Ich entschloss mich also, meinen Schwanz dort zu lassen, wo er im Moment war.

Weiterhin vögelte ich ihr Arschloch und befingerte ihren Kitzler.

Lange konnte es nun nicht mehr dauern, bis ich soweit war. Auch Cleopatra war soweit, wie man ihrem immer lauter werdenden Stöhnen entnehmen konnte.

Mein Finger flog über ihre Klitoris, ich fickte sie noch zweimal in ihren Po, dann war es soweit.

Eine unglaubliche Spannung fiel von unseren Körper ab und wir blieben erschöpft nebeneinander auf dem Bett liegen.

Meine dritte Ladung war nicht mehr so groß wie die ersten beiden, aber das Gefühl in ihr zu kommen war umso schöner.

Als wir wieder bei Kräften waren, verabschiedeten wir uns voneinander.

Cleopatra bat mich darum, am nächsten Tag wiederzukommen, ein Versprechen, dass ich ihr nur zu gerne gab.

Ihre Dienerinnen äußerten den Wunsch, dass ich doch dann bitte einen Freund mitbringen sollte – auch darin sah ich kein Problem.

Dann stellte ich meine Uhr auf das aktuelle Datum und reiste zurück in die Gegenwart.

Kommentare

WolfPeter 7. Juni 2017 um 23:34

Die Idee ist ja ganz gut, aber dass Cleopatra sich so schnell und ohne sprachliche Probleme auf einen fremden Jungen aus einer ganz anderen Kultur einlässt, ist schon erstaunlich. Sie ruft nicht mal ihre Palastwachen!
Ich finde, die Geschichte hat ganz viel Potential und wäre es Wert, sie großartig auszuschmücken mit viel mehr Details, auch ägyptischer Kultur und Gesellschaft.
Einfach nur losficken ist mir für diese tolle Idee zuwenig.

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