Wie ich zum Gang-Bang- Girl wurde

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Vorgeschichte:

Durch Zufall lernte ich Susen kennen, eine nette 27jährige, großgewachsene und hübsche Frau. Wir verstanden uns super, trotz der 18 Jahre Altersunterschied. Wir hatten den selben Geschmack in Sachen Kleidung, Männer und Musik und so verbrachten wir immer mehr Zeit miteinander. Komisch war nur das Susen ca. 5-8 mal im Monat ein Treffen hartnäckig ablehnte und keine Erklärung gab. Bis zu dem einen Donnerstag im Dezember.

„Ich glaub ich bin schwanger“ so empfing sie mich.

Ungläubig schaute ich sie an, hatte sie doch keinen Freund.

„Wie das denn? Keine Kondome benutzt?“ ich war leicht sauer über ihre Unvorsichtigkeit.

Sie druckste etwas herum, kam dann aber raus mit der Sprache. „Ich arrangiere Gangbang –Treffen und mache da auch selber mit. “ Das sahs!

„Und dabei machst ihrs ohne Schutz?“ ich wurde noch böser, nicht wegen der GB´s…

„Beim letzten Mal ist eines gerissen, nie würde ich ohne Gummi….

bin ja nicht Lebensmüde!“

Wir besorgten einen Test und waren beide sehr erleichtert — NEGATIV.

Nun gut, es stellte sich heraus das sie doch noch mal mit dem Schrecken davongekommen war. Aber sie hatte mich neugierig gemacht. Ich wollte jetzt wissen wie das abläuft, persönlich hatte ich zwar Erfahrung mit 3 Kerlen gemacht, aber Susen sprach von 10-15 Männer pro Girl und Party. Die Vorstellung von einer Ganzen Horde vernascht zu werden geilte mich auf und ihre Schilderungen, die sehr ins Detail gingen taten den Rest.

Nach einer oder zwei Flaschen Wein kamen wir uns an diesem Abend noch näher und ich hatte das erstemal Sex mit einer Frau.

Das Fotoshooting:

Ein Paar Tage später rief Susen mich an, ob ich Zeit hätte sie zu einem Fotoshooting zu begleiten, wir könnten auch Bilder von mir machen, wenn ich mochte. Ich sagte zu und wenig später stand sie vor meiner Tür. „So Süße, laß uns nur noch nen geilen Fummel für dich raussuchen.

“ Sie stürzte sich förmlich auf meine Schublade mit Dessous und hatte im Nu ein paar heiße Outfits zusammengestellt.

Ohne das ich Einwände erheben konnte schob sie mich in ihren BMW und brauste los.

Am Set waren noch 4 Andere Frauen, alle so im Alter von Mitte 20 bis Mitte 40, 2 Fotographen und einige andere Leute. Ich wurde kurz Vorgestellt und dann legten die ersten schon los.

Sie präsentierten ihre Brüste, spreizten die Beine, befummelten sich und immer die Kamera mittendrin. Dann war Susen an der Reihe und ich verfolgte jede ihre Bewegungen. Ich war die einzige Frau in Straßenkleidung, das fiel mir erst auf als Susen mich zu sich winkte und fragte ob ich keine Bilder haben wolle.

Ich wechselte schnell meine Jeans gegen kniehohe Schnürstiefel und eine Korsage, auf einen Slip verzichtete ich.

Nach gut 2 Stunden vor der Kamera hatte ich 4 mal das Outfit gewechselt und trug nun eine Art Dienstmädchen — Schürze, auch wenn diese sehr durchsichtig war.

Wir schauten uns die Bilder am Bildschirm an und sie gefielen mir ausnahmslos. Susen war mal eben verschwunden als der eine Fotograph auf mich zukam. „Du musst die Neue sein?“

„Hä, ja, bin das erstemal dabei, wieso?“ Ich mochte seine Art irgendwie nicht und schaute weiter meine Bilder an. Er stellte sich neben mich, holte seinen Schwanz raus und wedelte damit vor meinem Gesicht herum. „Dann musst du durch den blase –Test, wie jede hier!“ Ich wusste ja für was die Aufnahmen entstanden und war durch die ganze Aktion schon etwas geil geworden, außerdem hatte der Kerl einen Riemen den man (Frau) sich nicht entgehen lassen sollte.

Also bekam der Kerl seinen Test. Ich war etwas überrascht als er schon nach wenigen Sekunden mein Gesicht bespritzte, aber das gibt´s eben. Mir machte es nichts aus, ganz im Gegenteil Sperma, finde ich, ist ne leckere Sache…

Der eine Kerl ging und der nächste kam auf mich zu, öffnete schon im laufen die Hose und auch ihm blies ich den Schwanz. Dieser brauchte etwas länger aber auch er spritzte mir ins Gesicht und ging wortlos.

Dann kamen die anderen Frauen lachend um die Ecke. Susen meinte nur: „Das ist unser Aufnahme Ritual, da muss jede durch. Wenn du magst mach doch morgen bei meiner Party mit. “

Das war ein Angebot. „Aber erstmal nur zusehen, ok?“ mir wurde leicht bange.

Mandy, die morgen zusammen mit Susen bei der Party auftreten sollte beruhigte mich: „Passiert nix was du nicht willst, ehrlich. „

Schnell hatten wir abgeklärt wann Mandy mich zuhause abholen würde und Susen brachte mich nach hause.

„Magst noch auf nen Kaffee mit hochkommen?“ wollte ich wissen. Susen schaute mich an, lachte kurz auf und antwortete: „Damit ich dir die Wixe aus den Haaren waschen kann?“

„Kannst sie mir auch gerne von den Titten lutschen, da kleben die Beiden immer noch. “ Ich grinste breit. Susen kam noch mit nach oben und dehnte mir in dieser Nacht meine Möse und mein Poloch vor. „Kann ja doch sein das du morgen den Kerlen zum abficken vorgeworfen wirst.

Die Party:

Die Arbeit wollte kein Ende nehmen, es wurde einfach nicht 16. 00Uhr.

Dann endlich Feierabend, ich nichts wie nach Hause, unter die Dusche und auf anraten von Mandy weitete ich mich nochmals selber mit einem Dildo.

Um Punkt 18. 30Uhr Klingelte es. Ich griff meine Tasche mit allem was ich für nötig hielt und schon fuhren Mandy und ich zu einem kleinen, extra für solche Treffen eingerichteten Apartment.

Hier gab es ein großes Bett, eine Leinwand, eine Küchentheke in Hüfthöhe, eine Liebesschaukel und einen Bock sowie ein Kreuz. Im Bad war anstelle von Wanne und Dusche ein Whirlpool für ca. 10 Personen. Im so genannten Schlafzimmer befand sich ein Schrank mit diversen Dildo´s, Kondomen, Dessous und anderen Spielsachen. In der Mitte Stand ein großes Kissen, sonst nichts.

Susen war schon vor uns da. Sie hatte die Sektgläser aufgestellt und ein kleines Büfett hergerichtet.

„Für 150€ kann man den Kerlen schon was bieten, oder?“

„Komm“, forderte mich Mandy auf, „wir ziehen uns mal um. “ Und zog mich ins Schlafzimmer. „Susen gibt gerne die Nonne, ich bin lieber das Schulmädchen in Uniform und was wärst du gerne?“ Ich dachte an den gestrigen Blase –Test und antwortete: „Das Dienstmädchen?“ Lächelnd drückte mir Mandy ein Latexkostüm in die Hand. „Ich helf dir gleich beim anziehen. Ist beim ersten mal recht schwierig.

Beide standen wir total nackt im Raum als Susen eintrat. Sie war in einen weißen Latexkittel gekleidet der dort aufhörte wo sich ihr Venushügel erhob, ihre Beine steckten bis über die Knie in weißen Latexstiefeln auch ihre Arme und Hände waren mit weißem Latex bedeckt. Sie bemerkte meinen erstaunten Blick. „So konzentrieren sich die Kerle auf die wichtigen Regionen, Gesicht und unten rum. Und mich turnt das noch mal an..“

Während wir uns anzogen las sie uns die Gästeliste vor.

Ich kannte keinen Namen, nur Mandy entfuhr bei dem ein oder anderen ein „Yes“ oder ein „Oh“. „Hat nun jede so seine Favoriten. “ Bemerkte sie nur. „Heute Abend sollten 27 Gäste kommen, wobei meist so 5 Männer kurzfristig absagen. Einlass ist ab 19. 45Uhr um 20. 30Uhr ist die Türe dicht und dann geht´s los. “ Klärte mich Susen kurz auf.

„Oh nur noch 20 Minuten, es wird Zeit!“ verkündete Mandy.

„Für was?“ wollte ich wissen da zogen mich die Beiden auch schon mit. Auf der Leinwand husten Bilder. „Das Beste vom letzten Abend“ Susen drückte mir noch ein Glas Sekt in die Hand. Ich schaute fasziniert diesem Pornofilm zu während meine Freundinnen sich selbst streichelten und läufig machten wie sie es nannten.

Da erkannte ich ein Girl von gestern, wie es einen riesigen Schwanz blies und 2 weitere wixte während ein vierter sie fickte.

„Ich muss wissen wie du schmeckst wenn du noch sauber bist. “ Mandy steckte mir einfach einen Finger in die Möse. Ich war leicht erschrocken. Mandy meinte nur trocken: „Daran gewöhnst du dich schon noch, wird nicht der einzige sein den du heute rein bekommst. „

Es klingelte, Mandy legte schnell einen anderen Film ein, ein Zusammenschnitt nur von Cumshoots und einzelnen Szenen. Susen drückte den Türöffner.

Die ersten Gäste betraten das Apartment, anscheinend Stammgäste, jeder bekam einen Kuss und griff meinen Freundinnen ungeniert zwischen die Beine.

Ein älterer Mann so um die 50 meinte sogar: „Endlich mal wieder deine schön rasierte Drecksfutt, nicht so wie bei meiner Alten. “

Mich bemerkten sie erst als Susen mich herbeiwinkte. Sie stellte mich vor und erklärte das ich erstmal nur passiv dabei bin. Der ältere Mann stellte sich direkt neben mich, ich spürte seine Hand auf meinem Arsch als er sich bei Mandy erkundigte: „Nur anschauen oder auch anfassen?“ Ich war geschockt das er mich nicht fragte und antwortete: „Wer lieb ist darf auch mal fühlen.

“ So schnell konnte ich nicht reagieren und schon wurde ich von 4 Kerlen abgegriffen, 2 testeten meine Möse, die anderen meine Poritze.

So ging das bis knapp 20. 20Uhr mittlerweile hatte ich mich dran gewöhnt, wie Mandy sagte, hatten doch ca. 24 Männer meinen Intimbereich abgefingert und für geil befunden.

„Heute Abend haben wir einen Rekord“ verkündete Susen um Punkt 20. 30 Uhr „nur 3 Ausfälle!“

Der Film wurde lauter gestellt, es lief wie sollte es anders sein, ein GB –Porno.

Das Apartment war in einem Bürohaus gelegen, so störte sich kein Nachbar an der Lautstärke.

Die meisten Männer waren inzwischen Nackt, fast alle Schwänze standen. Um Susen und Mandy hatten sich wahre Trauben gebildet, sie wurden von allen Richtungen befingert und bliesen und wixten ständig andere Schwänze.

Ich war ganz froh das sich nur 3 der Gäste für ein so unerfahrenes und steifes Ding wie mich interessierten.

Ständig wurde ich so was gefragt wie: „Darf ich meinen Finger dorthin stecken? Was dagegen wenn ich deinen Schleim koste? Ist´s ok wenn ich dir meinen Schwanz in den Rücken presse?“ mir gefiel die Rücksicht mit der ich behandelt wurde.

Nach einigen Minuten hörte ich Mandy: „Ich geh jetzt ins Blubber –Bad, wer kommt mit? Sofort lösten sich einige von Susen´s Verehrern und auch 2 von meinen folgten Mandy ins Bad.

Susen hingegen ging mit ihren Männern ins Schlafzimmer und legte sich auf das große Kissen, ich blieb in der Tür stehen. Kaum hatte sie sich hingelegt hingen ihr 3 Schwänze im Gesicht und um jeden kümmerte sie sich. Der Mann der sich so auf ihre rasierte Drecksfutt gefreut hatte begann genau dort wie ein Besessener zu lecken, er schien in der Runde bekannt zu sein denn ein knapp 20 Jahre jüngerer Mann stellte sich hinter ihn und begann seinen Schwanz in den ihm angebotenen Arsch zu drücken.

Ich war so fasziniert das ich erst jetzt bemerkte das mein mir treuer Verehrer vor mir kniete und mir bedächtig je einen Finger in Arsch und Möse schob. Ich hatte sogar die Beine leicht gespreizt das er besser an alles herankam.

„Wie alt bist du eigentlich?“ wollte er von mir wissen. „19!“ sagte ich wahrheitsgemäß.

„Was dagegen wenn dich ein 40jähriger leckt?“ Er schaute mich fragend an.

Ich nahm seinen Kopf zwischen meine Hände und steckte meinen Unterlaib nach vorne und presste sein Gesicht fest an meine Pussy, sofort begann er mir 2 Finger in den Po zu stecken und seine Zunge fickte mich förmlich.

Susen hatte inzwischen die Stellung gewechselt. Neben ihr stand eine Flasche Gleitgel.

Unter ihr lag ein Kerl mit extrem dicken Schwanz, diesen hatte sie sich in die Möse geschoben, ein anderer Fickprügel rammelte sie wie wild in den After und mit dem Mund versorgte sie 4 Schwänze.

„Bringst du bitte mal ein Pack Kondome?“ rief Mandy, auch sie klang leicht abgehetzt. Ich wollte zum Schrank gehen als mein Lecker mich bat ihn doch kurz an den Schwanz zu fassen. Ich nahm sein Glied in die Hand und er vollführte eine Art Fickbewegung, mein Griff wurde automatisch fester, er stöhnte mehrfach auf und stammelte: „ Darf ich?…nur auf die Füße?…bitte. “ Ich hörte mich sagen: „Na komm schon, wer so nett fragt, spritz mich an du geiler Bock.

“ Im selben Moment schoß es aus ihm hervor, 3, 4, 5 heftige Schübe der fast weißen Flüssigkeit klebten an meinen Beinen. Ich nahm eine Packung Gummis und ging ins Bad. Auch hier bot sich ein geiler Anblick.

Mandy ritt auf einem der Kerle, die anderen saßen, hockten oder standen um den Whirlpool herum und schüttelten ihre Schwänze, manche gegenseitig, einige bliesen sich auch. Doch die meisten grapschten an Brust, Arsch und Möse der zierlichen Rothaarigen herum und wollten sie an wixen.

Der stämmige Kerl der gerade dabei war Mandy zu ficken legte sie nun rücklings auf den Beckenrand, er hatte in ein schwarzes Kondom gespritzt, dessen Inhalt kippte er jetzt auf ihren flachen Bauch. Und schon war der Nächste zur Stelle sie mit seinem Riemen zu bearbeiten. „Stopp, hier ist Helmpflicht!“ rief ich als ich bemerkte das der Kerl sie ohne Schutz stoßen wollte. „Geht schon, das ist mein Freund,“ jetzt war ich baff.

Ich legte die Packung auf´s Waschbecken.

Und schaute zu wie ca. 8 Männer auf Mandys Körper und Gesicht ejakulierten und sofort einige zur Stelle waren den Saft von ihr zu lecken.

„Komm setzt dich her und laß dich ein bißchen Verwöhnen. “ Irgendjemand drückte mich sanft auf den Beckenrand und sofort spürte ich einen Mund an meinen Schenkeln saugen. Ich konnte meinen Blick nicht von Mandy nehmen, sie war über und über bedeckt mit Sperma auch ihr Freund hatte seinen Höhepunkt gehabt und sein Samen floss aus ihrer engen Fotze.

Da fiel mir zum erstenmal ein etwas kleiner Mann auf, er war nur ca. 1,60 groß aber sein Gehänge war riesig, ich schätzte es auf 27X8 cm. Er hatte sich einen Kondom übergezogen und drängte wild in die eben besamte Lustspalte. Er rammte seinen Speer mit voller wucht in Mandys Unterlaib, sie stöhnte und schrie laut auf und ließ sich in einem heftigen Tempo regelrecht durchhämmern.

Aus dem Schlafzimmer hörte ich Susen fast schreiend einem mächtigen Orgasmus entgegenrollen, ich freute mich das sie so gut gefickt wurde.

Ich blickte an mir hinab und sah einen Gast mir einem Kondom vor mir herumwedeln, ich verstand nicht was er wollte und fragte ob er Nachschub bräuchte. „Quatsch, ich würde gerne deine Mädchenfotze ficken. “ Kam die antwort. „Vielleicht später. “ Er akzeptierte es und machte anstallten einen Mann zum Analverkehr zu überreden. In diesem Moment begriff ich das ich einen Schwanz in der Hand hatte und dabei war ihn in Richtung meines Mundes zu führen.

Ebenso wurde mir ein ungeheurer Druck in meiner Möse und in meinem Arsch bewusst.

„Wer fingert mich denn da gerade?“ fragte ich in die Rund. Und 5 Kerle antworteten wie aus einem Mund: „Ich!“ Das wurde mir ein bißchen viel und ich beschloss was zu trinken und nach Susen zu sehen.

Bei ihr War gerade keiner in ihrer Möse, wurde jetzt sie von 10 Männern als Samenfänger benutzt.

Ich wurde neugierig und begann ihre Pussy zu lecken und von dem Sperma –Mix zu kosten. Es schmeckte köstlich! Kaum leckte ich Susen wurde ich auch schon wieder gefingert. Susen fragte mich ob ich was gegen einen Fick einzuwenden hätte. „Wenn´s nicht zu heftig wird gegen einen einzelnen hab ich nix. „

Kaum hatte ich ausgesprochen da nickte Susen und ich spürte einen gewaltigen Druck an meiner Rosette. Kräftig wurde ich an den Hüften gepackt und gegen den an meinem Poloch zerrenden Schwanz gedrückt.

Ich spürte das kalte Gleitgel an meiner Ritze und wie der Druck etwas nachließ, der Schwanz wurde ein –zwei mal durch das Gel gerutscht und drückte dann wieder gegen meinen After, ein flutsch und der Fickstab bohrte sich tief in meinen Darm. „Wow, sau eng das junge Fickfleisch, könnte ne gute Schlampe abgeben die Kleine. “ Es war mein Verehrer der mir an die Beine gespritzt hatte. Susen hielt mittlerweile meine Hände fest und ich wurde meinem ersten GB –Orgasmus entgegengestoßen.

Während mich eine Welle nach der anderen durchlief jubelten die Umstehenden und spritzten mir auf den Rücken. Ich genoss jeden Augenblick.

Nachdem sich mein Stecher ausgiebig in meinem Arsch ausgetobt hat und eine beachtliche Menge Ficksahne verschossen hatte wurde ich von mehreren Kerlen auf die Küchentheke gelegt. Links neben mir tauchte Mandy auf, rechts stand Susen. Sie hatte ihr Gesäß weit nach hinten gestreckt was mir verriet das sie auch jetzt gefickt wurde, genau wie Mandy.

Mit leuchtenden Augen schaute sie mich an. „Na Süße, Lust auf nen Gang –Bang?“ Ich nickte nur, hatte ich doch schon wieder irgendwas in mir.

Susen gab mich frei: „Hier liegt eine 19jährige Fickstute, zwar schon geraucht aber noch fast unbenutzt. Alle Löcher stehen euch zur Verfügung. Wer Will diese geile Dreckschlampe knallen?“ sie pries mich an wie ein Marktschreier ein Stück Vieh. Ein dicker, verschwitzter Kerl, von der Art wie ich ihn nie ranlassen würde stand als erster in der Reihe.

„Jetzt gibt´s kein zurück mehr! Da musst du jetzt durch!“ warnte mich Mandy „und die wollten geblasen und gewixt werden. „. Neben meinem Kopf tauchten Schwänze auf, ich griff nach ihnen und einer nach dem Anderen wurde von meinen Lippen bearbeitet.

Der Dicke war fertig, ich hatte seinen Schwanz kaum gespürt. Er spuckte sich in die Hand und klatschte sie mir auf den Bauch. „Geile Fotze!“ würdigte er meine Grotte.

Nun stand einer zwischen meinen Beinen der mir den ganzen Abend noch nicht aufgefallen war, ein sehr dunkelhäutiger, großer Kerl. Das totale Gegenteil vom ersten. In gebrochenem Deutsch fragte er: „ Auch in Arsch?“ Ich erschrak leicht und ließ mir seinen Schwanz zeigen, doch dann stimmte ich zu und er spielte erst ein wenig zwischen meinen Schamlippen mit seiner Eichel, steckte mir seinen Schwanz ein paar Mal in die ölige enge meiner Möse, nur um mir sein Gerät dann heftig in den Arsch zu rammen.

Es schmerzte, aber die Geilheit überwog und mit tiefen Stößen trieb er sich zu einem Höhepunkt. Selbst durch das Gummi hindurch spürte ich die wucht mit der er seine Eier leerte.

Unterdessen hatte ich mit meinen Händen und meinem Mund 3 weitere Schwänze zum spritzten gebracht deren Ficksahne klebte jetzt in meinen Haaren und auf meinen Titten. Noch 2 weitere Schwänze melkte ich in dieser Position, dann fing mein Rücken an zu Schmerzen.

Wieder hoben mich einige Kerle hoch und warfen mich quasi auf das große Bett. Von da an konnte ich nicht mehr mitzählen. Ständig tauchte ein anderes Gesicht vor mir auf, manche erkannte ich gar nicht, öfter musste ich mich Sperma aus den Augen wischen. Manche hoben meine Beine bis über meinen Kopf, dann wusste ich das meine Arschfotze wieder mal dran war einen der Fickprügel aufzunehmen, was immer reibungsloser funktionierte.

Irgendwann, ich weiß nicht nach dem wievielten Abgang oder nach dem wievielten Schwanz der meine Lustgrotte aufwühlte lag ich ausgestreckt auf dem Bett, die letzten Gäste wixten mir noch einen Abschiedsgruß ins Gesicht oder sonst wohin, Mandy reichte mir ein Glas Sekt und noch eines und ein drittes. Susen wischte mich mit einem Waschlappen ab fragte mich Jörg, so hieß Mandys Freund ob er mich ohne Gummi zum Abschluss voll ficken dürfte.

Ich schaute Mandy: „Wenn du magst, ich hab nix dagegen. “ Um etwas Zeit zu schinden fragte ich: „In welches Loch magst du mir den deinen Saft reinspritzen?“ Jörg holte tief Luft: „Mandy soll erstmal deine dreckige Fotze lecken, währenddessen will ich das du mir den Schwanz hoch bläst, dann drehst du dich auf den Bauch und hebst deinen Arsch an, da will ich dich zuerst reinnageln. Die haben alle gesagt deine Arschfotze währe so sau eng.

Und kurz bevor ich komme höre ich auf, dann drehst du dich wieder um und ich steck ihn dir in dein Hurenloch und besam dir deine geile Spalte und die kann dir dann Susen sauberlecken während Mandy mir meinen Schwanz sauber lutscht. „

„Ok, dann los. “ Ich bekam seien Schwanz so tief in den Hals das ich würgen musste, aber Jörg trieb ihn mir immer wieder ganz hinein und irgendwann ließ der Reiz nach.

Er bediente sich an meinem Arsch und sein Samen schwappte in meine geschwollene Nuttenfotze wie er es nannte. Susen leckte mich begierig aus und gab bekannt: „Das Fickloch schmeckt so schon himmlisch, aber so herrlich durchgefickt und voll gespermt ist es eine Delikatesse!“

Danach:

Nachdem die 3 das Apartment etwas aufgeräumt hatten gingen wir alle noch in den Whirlpool und genehmigten uns ein –zwei Flaschen Sekt. Im Taxi fuhren wir spät in der Nacht nach hause und Susen versicherte mir zwei Dinge: „1.

) Du kannst jeder Zeit bei uns mitmachen. Und 2. ) Morgen wirst du bestimmt nicht laufen, geschweige denn Arbeiten.

Zu Punkt 1. ) Das wird sich zeigen.. 

Zu Punkt 2. ) Damit hatte sie 1000% Recht.

Und der Gipfel: Diese Nacht hat mir 500€ gebracht.

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