Ein Bi-Erlebnis

In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum herunter zu fahren! Bordelle schließen, die sexuelle Lust ist dennoch weiter da. Warum nicht deshalb mal Camsex ausprobieren, der virtuelle Sex ohne Gefahr für beide Seiten! Schützen Sie sich!

Mein erstes Erlebnis mit einem Pärchen.

Michaela war meine große Schülerliebe gewesen. Sie war eine Schönheit und ich war immer ein schüchterner Junge gewesen. Mir war schon mit 12 klar, dass es für mich keinen Unterschied machte, ob ich mich in ein Mädchen oder einen Jungen verliebte: zum einen interessierte sich keiner von beiden Geschlechtern für mich Brillenschlange, zum anderen war ich auch viel zu schüchtern. Zwar hatte ich mich mal getraut Michaela zu fragen, ob sie mit mir schwimmen oder ins Kino geht und sie hatte das auch getan.

Aber ich Blödmann konnte mich immer noch in den Hintern beißen, sie damals nicht einfach mal vorsichtig anzufassen oder zu küssen.

Zumal sie mir heute, als wir uns nach 15 Jahren in der Diskothek wiederbegegnet waren, eröffnet hatte, dass sie damals nur darauf gewartet habe. In der Disko hatte sie ausgerechnet meinen ehemaligen Basketballkollegen Markus dabei, den ich während meiner ganzen Basketballzeit angehimmelt hatte. Ein Traummann, mit tollem muskulösem Körper, ein Smartie von einem Mann, der in den ganzen Jahren noch schöner geworden war.

Natürlich hatte ich mich nie an ihn rangetraut, da Schwulsein in unserem Basketballverein undenkbar war.

Offenbar war Markus aber nicht mit Michaela liiert und ich nahm irritiert war, wie sie während unseres Gesprächs am Tresen immer wieder unsere beiden Arme berührte.

Irgendwann zogen wir weiter in eine Kneipe und von dort noch zu einem Absacker zu Michaela nach Hause. Sie schüttete uns allen Champagner ein, wir prosteten uns zu, nahmen einen Schluck und Michaela gab Markus einen sanften Kuss auf den Mund und näherte sich dann meinem Mund.

Ich küsste sie zärtlich auf den Mund, ganz zart und langsam. Dabei schauten wir uns mit kaum geöffneten Augen an. Ihr Blick war betörend und in Ihrem Gesicht malte sich ein verzücktes Grinsen ab. Ich wurde forscher und küsste noch mal und noch mal. Schließlich blieb ich auf den Lippen, öffnete den Mund und meine Zunge ging auf Wanderschaft. Sie berührte ihre Lippen und schließlich knisterte ihre Zunge an meiner.

Ein wohliger Schauer überkam mich.

Ihre Hände suchten mein Gesicht und als sie meine Ohren berührten, durchzuckte mich der nächste Schauer.

Meine Hände wanderten über ihren Rücken und ich spürte, wie ihr Puls sich erhöhte. Markus streichelte Michaelas Po und schaute uns grinsend zu. Ich wanderte mit meinen Händen zu ihren Brüsten und strich vorsichtig über die Bluse. Ihre Knospen sparte ich zunächst aus und umrundete sie mit meinen Berührungen.

Ihr bebender Oberkörper verriet mir, dass sie mehr wollte und so knöpfte ich ihre Bluse auf. Michaela riss sie sich kurz entschlossen vom Kopf und Markus fackelte nicht lange und öffnete aus seiner vorteilhaften Position heraus ihren BH. Ich wollte wieder zum Küssen ansetzen, aber Michaela bedeute Markus und mir, dass auch wir unsere T-Shirts ausziehen sollten. Kaum hatten wir die T-Shirts abgestreift, zog sie uns an sie heran und während Markus seine Brust an ihren Rücken schmiegte, suchte sie mit ihren erigierten Brustwarzen exakt nach meinen und streichelte mich auf diese Weise.

Was für ein Gefühl! Ich bekam eine Gänsehaut nach der anderen.

Wir küssten uns leidenschaftlich, während Markus ihren Rücken streichelte und ihren Nacken mit Küssen bedeckte. Ein Schauer durchzuckte mich, als Michaela sich von meinem Kuss löste und sie abwechselnd Markus und mich küsste. Sie bedeutete uns immer näher zu kommen und schließlich umtanzten sich unsere drei Zungen. Ich hatte kaum zu hoffen gewagt, noch mal irgendeine Chance auf Michaela zu bekommen und nun durfte ich nicht nur meine Sandkastenliebe küssen, sondern sogar meinen heimlichsten Schwarm! Michaela spürte die knisternde Erotik zwischen Markus und mir und streichelte mit der linken Hand Markus Hinterkopf und mit der rechten meinen.

Sie schob uns schließlich aufeinander zu, und so tauschten wir den für mich bis dahin heißesten und längsten Zungenkuss aus, den ich je erlebt hatte. Ich hatte schon andere Jungs geküsst, aber Markus war der Hammer! Der Geruch seiner Haut und sein Geschmack auf meiner Zunge faszinierten mich. Tief sog sich seinen Duft ein und versuchte diesen Geruch und Geschmack für alle Zeiten in meinem Gehirn abzuspeichern. Welche Wonne! Mein Traummann lag ich meinen Armen und meine ewige Liebe Michaela mit ihrem makellosen Köper vollendete den Genuss.

Ich musste meinem voll erigierten Liebling Platz in der Hose machen und rückte ihn erst mal gerade.

Michaela, die noch zwischen uns stand, schob Markus und meinen heißen Oberkörper zueinander, hob die sich auf Ihrer Seite befindlichen Arme nach oben, bis wir den Türrahmen erreichten und uns dort festhalten konnten. Während Markus und ich uns mit dem anderen Arm umarmten und unsere Oberkörper aneinander pressten, fing Michaela im nächsten Moment an, unsere Oberarme rauf und runter zu küssen, bis sie die Achseln erreichte, diese zuerst küsste und dann abwechselnd mit ihrer feuchten Zunge abschleckte.

Mann machte das geil!

Michaela schien das ebenfalls mächtig anzumachen, denn kurzentschlossen zog sie Rock und Hose aus und stand splitternackt bei uns und schmiegte sich an unsere Körper. Wiederum ergriff sie die Alternative und streichelte unsere Hintern, die noch in der Jeans eingesperrt waren und danach wanderten Ihre Hände nach vorne um unsere Bälle zu kneten. Michaela strich über unsere harten Schwänze und ließ sie mit gekonnten Fingerübungen aus ihrem Jeans-Gefängnis.

Sanft zog sie uns die Hosen aus. Endlich spürte ich Markus Prachtprügel heiß an meinem Schwanz. Wie ich war er unbeschnitten und ich spürte die samtene Vorhaut an meiner.

Lange konnten wir so nicht verharren, denn Michaela wollte natürlich auch ihren Spaß und ging in die Hocke, um unsere Schwänze zu küssen. Während Markus und ich uns gegenseitig die Haare rauften, die Ohren streichelten und uns verzückt ansahen, rieb Michaela sanft unsere Eier aneinander und küsste uns im Schritt.

„Mh, Ihr riecht so geil hier unten, frohlockte sie und arbeitete sich an unseren Ständern empor, bis sie beide gleichzeitig in den Mund nahm. Ein Schauer jagte den nächsten, ich wusste gar nicht, auf was ich mich im Moment mehr konzentrieren sollte.

Markus wanderte mit seinen Händen zu meiner Brust und streichelte sie zärtlich, was ich mit einem lauten Stöhnen quittierte. Ich wanderte mit meinen Küssen zu seiner linken Achsel und sog den männlichen Duft seiner Achselhaare ein.

Darauf hatte ich Jahre gewartet: Diesen intimen Duft einatmen zu können.

Ich war so verzückt, mein Schwanz pulsierte unter Michaelas sanften Lippen und als mich Markus zärtlich in die Brustwarzen kniff, konnte ich nicht länger: ich spannte alle Muskeln an, um den Orgasmus zu kanalisieren und so lange wie möglich hinauszuzögern. Und dann kam es mir, ich entriss ihn Michaelas Mund, um die allerletzte Wichsbewegung selber unter Kontrolle zu haben und dann entlud ich mich: in weitem Bogen spritzte ich ab, traf Markus Kinn, der nicht mit einer solchen Spritzkraft gerechnet hatte, aber die Spritzer auf seiner Wange einrieb.

Ich spritzte den Rest auf Michaelas Busen, die den Samen dort sorgsam einrieb. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass Michaela eine Spermaliebhaberin war. Und sie ging noch weiter und fing die letzten Tropfen in ihrem Mund auf und leckte mich sauber.

Ich brauchte eine Pause, konnte aber nicht von Markus lassen und so umklammerte ich ihn von hinten, küsste seinen Hals und Markus küsste nun Michaela, die ihm meinen Spermageschmack übergab.

Markus törnte dies noch mehr an

Mittlerweile war Michaela jedoch so heiß geworden, dass sie dringend mehr Aufmerksamkeit verlangte. Ich stellte mich hinter sie, half Markus bei der nun vierhändigen Brustmassage, die Michaela ein fortwährendes Stöhnen entlockte. Ich küsste von hinten Rücken und ihre Arme und entdeckte erst jetzt, dass ihre Achseln unrasiert waren. So wie ich es liebe: schwarze gekräuselte Haare mit einem Duft von erregtem Schweiß, kein Gestank, sondern betörender Geruch, der meine Sinne benebelte.

Mit langem Hals kam ich auch an Markus´Achseln heran und sog den Geruch in mir auf. Immer wieder leckte ich die Achseln von Markus und Michaela und machte Abstecher zu ihren Brustwarzen, in die ich vorsichtig biss. Ein wohliges Knurren beider begleitete meine Aktionen. Währenddessen bemühte sich Michaela, im Stehen, Markus Schwanz in ihre Muschi zu bugsieren. Sein gewaltiger Ständer war zwar perfekt geschmiert, wie ihre Pflaume ebenfalls, aber Markus Schwanz war so steif, dass er sich nicht biegen ließ.

So half ich nach, indem ich Michaela anhob und ihr half, die Beine um seine Hüfte zu legen. In dieser Position war es Markus ein leichtes, seinen herrlichen Schwanz in Michaelas Muschi zu versenken, was diese mit einem lauten „JA! Endlich“ honorierte. Herrlich, mein Traumpaar miteinander ficken zu sehen! Michaela ritt Markus mit voller Inbrunst und schrie sich ihrem Orgasmus entgegen. Auch Markus stöhnte lustvoll auf, jedes Mal, wenn er nach einem Stoß wieder den tiefsten Punkt ihrer Muschi erreicht hatte.

Mir kam plötzlich der Gedanke, dass ich nun die Chance auf das höchste Sexglück hatte, das ich mir je erträumt hatte: Ich wollte Markus Schwanz mit ihrem Saft schmecken! Ich kniete mich zwischen Markus Beine und leckte immer wieder den wunderbaren Teil seines Schwanzes, den er aus Michaelas Muschis zog, um wieder mit Schwung in sie hineinzustoßen. Markus Stöhnen wurde immer lauter und auf einmal hob er Michaela beim Rausziehen seiner Lanze weiter als nötig an und die Schwanzspitze mit Michaelas Soße war frei für meinen Mund.

Ich verschlang ihn mit Begeisterung und war so begeistert von diesem Geschmack, dass ich gar nicht wieder hergeben wollte. Aber Michaela schrie: „Fick mich weiter! Fick mich! Ich sterbe!“ Und so fickte Markus nun immer dreimal in Michaelas Muschi, einmal in meinen Mund und so weiter. Ein herrliches Gefühl. Ich hätte monatelang so weitermachen können, aber schließlich schrie Michaela nur noch „Ja, ja, ja ,ja, mein Gott, ja, ja, jaaaaa!“. Markus stimmte ein, auch er konnte und wollte seinen nahenden Orgasmus nun nicht mehr aufhalten: „ja, ja, ja, jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa!“ Michaela kam zu einem Mega-Orgasmus, der auch Markus mitriss, der sich über 30 Sekunden lang in sie entlud.

Michaela schmiegte sich immer noch in der gleichen Stellung an Markus an und ich kniete immer noch zwischen Markus Beinen, konnte gar nicht fassen, wie mir geschehen war, war durch diese Geilheit der Gerüche und des Geschmacks der Körperflüssigkeiten schon wieder geil geworden und wartete auf ein Erschlaffen von Markus Schwanz. Markus Latte rutschte nun ein wenig heraus und so kam ich zu meinem verdienten Lohn: Michaelas Muschi gab nun einen Teil seines Spermas frei, den ich begierig aufleckte.

Erschöpft von dieser artistischen Leistung mussten die beiden erst einmal auf Michaelas 2,2 x 2,0 –Meter Wasserbett und ich durfte mich zwischen die beiden legen.

Ich war glücklich. Was für ein Sex mit diesem Traumpaar! Aber es war noch nicht ganz vorbei: Beide hatten meine erstarkte Prachtlatte bemerkt und während Markus tiefer rutschte um mir gekonnt einen zu blasen, drehte Michaela sich so, dass sie gut an meinen Po dran kam.

Sie biss mir zärtlich in die Po-Backen, leckte immer mehr in die Poritze hinein und streichelte mit ihrer warmen weichen Zunge vorsichtig meine Rosette. Glücksgefühle umströmten mich. Meine heißesten Sexträume wurden erfüllt! Markus streichelte meine Eier, wichste und blies meinen Schwanz und Michaela drang immer tiefer mit der Zunge in meine Rosette ein. Zusätzlich suchten ihre vier Hände nun meine anderen wichtigen erogenen Zonen auf; meine Achseln wurden massiert und meine Brustwarzen wurden erst gestreichelt und dann immer fester gezwickt.

Ich konnte nicht länger aushallten. Ich entspannte meinen Körper so gut es ging und ließ meinen Säfte freien Lauf. Ich warnte Markus vor den zu erwartenden Spermaschüben, aber der entließ meinen Schwanz nicht aus dem Mund, sondern schluckte alles was kam und Michaela leckte mein Poloch bis ich es nicht mehr ertragen konnte. Völlig erschöpft nahmen wir uns in den Arm küssten zu dritt und schliefen darüber ein.

Keine Kommentare vorhanden


Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*
*