Ein Wochenende mit Freunden

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Meine Frau Simone und ich fahren gerne mit unserem Camper ans Meer. Ab und zu laden wir auch Freunde ein, so wie am letzten Wochenende Harry und Lena. Die beiden kennen wir schon lange und wir haben ein sehr enges Verhältnis mit ihnen. Freitagmorgen packten wir unseren Bus und fuhren los. Schon unterwegs war die Stimmung sehr gut und wir sprachen über dies und das. Als wir an der Küste angekommen waren, suchten wir einen Platz, wo wir unser Wochenende verbringen wollten.

An einer einsamen Bucht fanden wir ein schönes Plätzchen und wir richteten uns ein. Während Harry und ich den Bus platzierten und den Grill installierten, zogen sich die beiden Frauen aus und badeten nackt im Meer. Simone war recht sportlich und hatte eine gute Figur. Ihre Titten waren nicht sehr gross, doch trug sie an jedem Nippel zwei Stege, die sich kreuzten. Sie hatte sie sich einst stechen lassen und mich damit überrascht. Heute liebe ich diese Piercings und spiele beim Sex oft damit.

Simone war zudem komplett rasiert. Lena war ein wenig mollig, aber nicht dick. Ihre Titten waren um einiges grösser als Simones und auch sie war unten haarlos. Die beiden Frauen kühlten sich im Wasser ab und kehrten dann zu uns zurück. Komplett nackt legten sie sich auf die Liegestühle, welche Harry und ich aufgestellt hatten. Wir tranken ein Glas Wein und sprachen über dies und das. Plötzlich bemerkte Harry mit einem Augenzwinkern: «Simone hat eine sehr gute Figur.

Vielleicht nehme ich sie dann heute Abend ran…» Natürlich lachten wir über diesen Spruch. Trotzdem machte mich der Gedanke, dass ein anderer meine Frau ficken würde, geil. Simone und ich sind ja nicht prüde, aber gefickt haben wir immer nur zusammen. Wir lagen noch ein wenig in der Sonne und legten dann ein paar Würste auf den Grill. Natürlich waren wir nicht mehr ganz nüchtern, als Harry ein Spiel vorschlug. Er holte die Spielkarten und wir zogen alle eine.

Wer die gleiche Farbe zog, sollte miteinander Sex haben. So kam es, dass Harry und Simone tatsächlich beide Caro zogen. Sofort beugte sich Simone hinüber zu Harry und befreite seinen Schwanz aus der Badehose. Sie begann ihn zu blasen und Harrys Schwanz wurde langsam steif. Dann zog Simone ihr Top aus und hielt Harry ihre Titten hin. Er spielte zuerst mit ihren Piercings und nuckelte dann an den Nippeln. Je länger die beiden sich mit einander beschäftigten, umso härter wurde mein Schwanz.

Ich stand auf und ging zu Lena. Ich zog meine Hose runter und sie nahm sogleich meinen Schwanz in den Mund. Ich beugte mich runter und rieb ihre Möse durch die Hose. Nach einer Weile stand Lena auf und zog ihr Höschen runter. Ich merkte, dass ihre Möse ganz nass geworden war. Inzwischen stand Simone komplett nackt über Harrys Gesicht und liess sich die Möse lecken. Derweil wichste Harry seinen Schwanz. Dann setzte sich Simone auf das steif zum Himmel zeigende Stück Fleisch.

Meine Frau fickte nun also wirklich mit einem anderen Mann. Lena drehte sich um und hielt mir ihren Arsch hin. Von hinten drang ich in ihre Möse ein und gab ihr ein paar Stösse. Ihre Titten wackelten dabei sehr sexy. Ich öffnete ihren BH und befreite ihre Brüste. Von hinten griff ich ihr an die Titten und spielte mit ihren Nippeln. Diese wurden sofort steif. Simone kniete sich nun auf den Boden und Harry drang von hinten in der Hündchenstellung in sie ein.

Lena kniete sich daneben und auch ich drang von hinten in sie ein. Immer heftiger fickten wir die beiden Frauen durch, bis beide laut stöhnend einen Orgasmus erreichten. Ich zog meinen Schwanz aus Lenas Möse heraus und steckte ihn in ihr Arschloch. Meine Frau stand nicht so auf Analsex und es war schon eine Weile her, dass ich das letzte Mal einen Arsch gefickt hatte. Währenddessen stand Simone auf und lehnte sich gegen den Camper.

Sie liess sich nun von Harry im Stehen ficken. Nach einer Weile legten sich die beiden Frauen neben einander auf den Boden. Harry und ich standen über ihnen und wichsten unsere Schwänze. Fast gleichzeitig schoss uns beiden der Samen aus dem Schwanz und landete in den Gesichtern der beiden Frauen. Sie küssten sich nun und leckten sich gegenseitig den Samen aus dem Gesicht. Anschliessend lagen wir noch ein wenig nackt da und tranken ein Glas Wein.

Dann gingen wir schlafen. Am nächsten Morgen dachte ich an unser gestriges Fickspiel und wurde gleich wieder geil. Mein Schwanz wurde hart und ich versuchte, das zu verbergen. Doch Simone kannte mich zu gut und bemerkte meinen Ständer in der Hose. Sie holte ihn raus und wichste ihn ein wenig. Der Camper begann in den rhythmischen Bewegungen zu schwanken, was Harry und Lena aufweckte. «Die beiden sind schon wieder am Rammeln,» brummte Harry. Ich griff Simone an die Möse und spielte mit ihrem feuchten Kitzler.

Als ob die beiden anderen nicht mit uns im Camper wären, zogen wir uns nun aus. Simone stieg auf meinen Schwanz und ich drang tief in ihre Möse ein. Nach dem Sex mit Lena gestern genoss ich es, nun wieder meine Frau zu ficken. Wir merkten, dass Harry und Lena uns zuschauten. In Harrys Hose zeichnete sich sein steifer Schwanz ab. Lena holte ihn heraus und blies ihn. Derweilen spielte sie mit Harrys Eiern.

Simone stand auf und lehnte sich über den Fahrersitz des Campers. Sollte jemand nun draussen vorbei gehen, konnte dieser deutlich ihre kleinen Titten sehen. Ich drang von hinten in ihre Möse ein und gab ihr ein paar Stösse. Harry und Lena zogen sich nun auch aus. Lena setzte sich auf seinen Schwanz und ritt ihn. Dann wechselten sie in die Missionarsstellung und fickten munter weiter. Ich setzte mich nun auf den Fahrersitz unseres Campers und Simone blies meinen Schwanz.

Lena griff an ihre Möse und massierte Simones Kitzler. Immer wieder drang sie mit ihren Fingern in sie ein, bis Simone keuchend einen Orgasmus erreichte. Noch immer fickten Harry und Lena in der Missionarsstellung. Nun legten Harry und ich uns aufs Bett und die beiden Frauen stieg auf unsere Schwänze. Wir waren so platziert, dass wir uns gegenseitig zuschauen konnten. Es war sehr geil, Harrys Schwanz in der Möse seiner Frau zu sehen. Immer wieder drang er tief in sie ein und seine Eier bewegten sich im Ficktakt auf und ab.

Lena stöhnte laut auf, als sie einen Orgasmus erreichte. Plötzlich zog Harry seinen Schwanz aus der Möse. Sein Samen schoss ruckartig aus der prallen Eichel auf die Möse seiner Frau. Lena verrieb sich nun den Samen zwischen ihren Beinen und drang dabei immer wieder mit den samenverschmierten Fingern in ihre Möse ein. Schliesslich schüttelte sie ein weiterer Orgasmus durch. Simone ritt immer noch auf meinen Schwanz. Nach dem geilen Abspritzen von Harry konnte auch ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten.

Ich drang ganz tief in Simones Möse ein und schoss ihr meine Samenladung hinein. Dann liess ich meinen Schwanz in ihrer Möse und fingerte sie zu einem Orgasmus. Nach diesem geilen Fick starteten wir mit einem ausgiebigen Frühstück in den Tag, den wir am Strand verbrachten. Nach dem Abendessen schlug Harry nochmals das Kartenspiel vom Vortag vor. Ich zog eine Karte: Pik. Dann zogen die beiden Frauen jeweils eine andere Karte. Mir stockte der Atem, als Harry seine Karte zog: Pik! Damit hätten wir nicht gerechnet.

«Gezogen ist gezogen», stellte Simone fest. «Nun wollen wir eine geile Männershow sehen. » Ich hatte noch nie etwas mit einem Mann, doch bei Harry schien ich ein kleines Augenleuchten wahrzunehmen. Er kam sofort auf mich zu und drückte mir als erstes seinen Mund auf meine Lippen. Seine Zunge suchte sich einen Weg in meinen Mund. Dann spürte ich seine Hand an meiner Hose. Durch den Stoff hindurch rieb er meinen Schwanz, der langsam hart wurde.

Harry kniete nun vor mich hin und befreite meinen halbsteifen Schwanz aus der Hose. Er nahm ihn in den Mund und umkreiste mit seiner Zunge meine Eichel. Mit seinen Fingern drückte er an meinen Eiern rum. Das machte mich sehr geil. Die beiden Frauen schauten uns zu. Harry nahm nun seinen Schwanz aus der Hose und wichste ihn. Harry und ich zogen uns nun komplett aus und standen nun mit unseren steifen Schwänzen vor den beiden Frauen.

Auch wenn ich noch keine Erfahrung mit einem Mann hatte, gefiel mir die Behandlung von Harry sehr gut. «Lass uns gegenseitig die Schwänze rasieren», schlug ich vor. Simone holte den Rasierschaum und schäumte unsere beiden steifen Schwänze ein. Harry nahm nun die Klinge und befreite meinen Schwanz von den Haaren. Danach tat ich es an seinem Schwanz gleich. «Nun seht ihr aus wie kleine Jungs mit grossen Schwänzen,» hörte ich Lena sagen und wir lachten alle.

Harry nahm nochmals meinen Schwanz in den Mund und blies ihn eine Weile. Dann kniete ich von ihn hin und leckte an seinem Schwanz. Obwohl ich noch nie einen Schwanz im Mund hatte, gefiel mir dieses Spiel gut. Ich spielte mit der Zunge an seiner Eichel und sein Vorsaft schmeckte leicht salzig. Harry drang mit seinem Schwanz sehr weit in meinen Mund ein. Derweilen spielte ich mit seinen Eiern. Den beiden Frauen schien unsere Schwulenshow zu gefallen.

Beide hatten sich in der Zwischenzeit ausgezogen und massierten sich die Möse. Nun beugte sich Simone zu Lenas Möse hinunter und leckte sie. Lena spielte derweilen mit ihren steifen Nippeln. Ich kniete nun auf den Boden und steckte Harry meinen Arsch zu. Er nahm etwas von dem Gleitgel und bearbeitete mein Arschloch. Ich spürte, wie er mit einem Finger tief in mich eindrang. Irgendwann waren es dann zwei Finger, die ich in meinem Arschloch spürte.

Schliesslich drang er mit seinem Schwanz in mein Arschloch ein. Zuerst schmerzte es ein wenig, doch mit jedem Stoss, den Harry vornahm, fühlte es sich besser an. Ich spürte immer wieder, wie sein Sack an meinen Arsch prallte. Neben uns leckten sich Lena und Simone nun gegenseitig die Mösen. Fast gleichzeitig wurden beide von einem heftigen Orgasmus geschüttelt. Nach einer Weile wollte Harry, dass ich ihn nun in den Arsch ficken sollte. Wie er es bei mir gemacht hatte, weitete ich zuerst sein Loch mit meinen Fingern.

Dabei massierte er seinen Schwanz. Ich setzte meinen Schwanz an sein Arschloch an und drang ohne Probleme in ihn ein. Von hinten griff ich an seinen Schwanz und wichste ihn dabei. «Bitte hör auf, sonst muss ich abspritzen», bat Harry plötzlich. Ich zog meinen Schwanz aus ihm heraus. Lena und Simone masturbierten sich gegenseitig von einem Orgasmus zu nächsten. Die beiden waren so mit sich beschäftigt, dass sie uns kaum mehr wahrnahmen. Nach einer kurzen Pause hielt mir Harry nochmals seinen Arsch hin.

«Bitte spritz in mich», sagte er. Ich drang nochmals tief in ihn ein und gab ihm einige Stösse. Als ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten konnte, spritze ich tief in seinen Darm hinein. Dann zog ich meinen Schwanz heraus und legte mich auf den Boden. Harry stand nun über mir und wichste seinen Schwanz. Irgendwie spürte ich das Verlangen, seinen Samen zu schlucken, obwohl ich noch nie fremdes Sperma gekostet hatte. Nach einigen Wichsbewegungen spritze er seinen Samen in meinen Mund.

Sein Samen schmeckte leicht herb, aber ich schluckte die ganze Ladung runter. Dann leckte ich seine Eichel sauber. Die beiden Frauen neben uns lagen eng umschlungen und küssten sich innig. Danach gingen wir ins Bett. Am nächsten Morgen brach bereits der letzte Tag unseres gemeinsamen Wochenendes an. Wir standen auf und gingen nochmals ans Meer hinunter. Natürlich waren wir alle komplett nackt. Wir alberten ein wenig am Strand herum und plantschten im Wasser. Den beiden Frauen wackelten dabei die Titten und mein Schwanz wurde langsam wieder hart.

Ich begab mich ins Wasser und Lena folgte mir. Sie kam mir näher und packte meinen steifen Schwanz unter dem Wasser. «Wie ich gesehen habe, ist dein Schwanz schon wieder hart. Du bist ein geiler Lustmolch» sagte sie. Sie wichste meinen Schwanz ein wenig und hielt mir dann die Möse hin. Unter Wasser drang ich in sie ein und fickte sie. Meine Frau und Harry alberten noch am Strand rum und schienen uns nicht zu bemerken.

Nach ein paar Stössen sagte ich: «Lassen wir die anderen doch auch mitspielen. » Lena und ich gingen zurück an den Strand. Sofort bemerkte Simone meinen steifen Schwanz. Sie kam zu uns hinüber und kniete sich vor mir ab. Sofort begann sie meinen Schwanz zu lecken, der noch vor kurzem in der Möse ihrer Freundin gesteckt hatte. Derweilen befasste sich Lena mit Harrys Schwanz und blies ihn ebenfalls. Wir beiden Männer legten uns nun in den Sand und die Frauen ritten auf unseren Schwänzen.

Im Gleichtakt hüpften sie auf uns ab. Dann knieten sie sich in den Sand und wir drangen in der Hündchenstellung in sie ein. «Ich will deinen Schwanz im Arsch spüren», bat mich Simone plötzlich. Ich nahm ein wenig Spucke und drang mit einem Finger in sie ein. Nachdem das Arschloch genug geweitet war, drang ich mit dem Schwanz in sie ein. Simone stöhnte laut auf und erlebte kurz darauf einen heftigen Orgasmus. Ich legte mich nun wieder in den Sand und Simone setzte sich auf meinen Schwanz.

Sie spreizte die Beine und massierte sich die Möse. Nach einer Weile kam Harry zu uns und drang in die rosa Möse ein. Simone war nun von zwei Schwänzen gefüllt. Lena setzte sich neben und rieb ihren Kitzler, bis sie einen Orgasmus erlebte. Aus ihrer Möse spritzte schubweise eine Flüssigkeit. Es war das erste Mal, dass ich eine Frau abspritzen sah. Simone stieg nun von mir runter. Sie und Harry fickten gemeinsam weiter. Ich kümmerte mich nun um die Möse von Lena.

Wir lagen zusammen im San und ich drang in der Löffelchenstellung in sie ein. Nach einige Stössen spürte ich den Samen hochsteigen. Langsam gab ich ihr noch ein paar Stösse und spritzte ihr dann eine tolle Ladung in die Möse. Ich liess meinen Schwanz noch ein wenig in ihrer Möse und massierte ihren Kitzler, bis sie einen Orgasmus erreichte. Neben uns fickten Harry und Simone in der Missionarsstellung. Simone wurde von einem Orgasmus geschüttelt.

Dann zog Harry seinen Schwanz aus der Möse und spritzte eine heftige Ladung auf Simones Möse. Lena beugte sich nun hinunter und leckte die Möse sauber. Wir gingen nochmals ins Wasser und lagen dann noch ein wenig in der Sonne. Bald schon mussten wir jedoch unsere Sachen zusammenpacken und nach Hause fahren. Jedes Mal, wenn wir nun Harry und Lena treffen, lassen wir unser gemeinsames Fickwochenende Revue passieren. Vielleicht wiederholen wir es ja mal wieder….

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