Elena & Leonie

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Leonie hatte weiße Unterwäsche an. Ihr Körper war prall und einfach nur himmlisch anzusehen. Ihre Pobacken und ihre Brüste quollen beinahe aus ihren Stoffbehältnissen. Vollkommen makellos war ihre Haut. Ein ähnliches Bild bot Elena: Genauso drall wie Leonie nur war sie im Gegenteil zu ihr klein und weniger stämmig. Doch auch unter ihrer Unterwäsche konnte man Verheißungsvolles erahnen. Ihre braunen Haare fielen ihr auf ihre Schultern und es war die reinste Wonne, diese beiden Schönheiten anzusehen.

Lange standen sie da, schauten mich an und aus ihren Blicken sprach die pure Lust. Ich schaute zurück und konnte es kaum erwarten. Mein Mund wurde trocken und in meiner Hose regte sich etwas.

Die Wände des Zimmers waren dunkelblau und sonst nichts. Meine Matratze war weiß wie Schnee und unter dem einfallenden Licht der Sonne sahen die beiden Mädchen noch gigantischer aus. Wie zwei Göttinnen.

Und in die beiden Göttinnen kam Bewegung.

Elena nahm Leonie an der Hand. Und ging mit ihr auf die andere Seite des Zimmers. Dabei konnte ich von unten die Beine der Beiden genau anschauen. Absolut glatt rasiert, und die Füße, einfach herrlich. Man konnte einen leichten Film auf Leonies Beinen sehen, war es Schweiß oder etwas Anderes? Die beiden folterten mich geradezu, wahrscheinlich wussten sie das, ich hätte meine Hose sofort runterlassen können aber ich beherrschte mich.

Sie waren nun auf der anderen Seite und Leonie schob ihre Hand unter Elenas Slip.

Völlig ruhig standen sie da. Nach einer Weile zog sie die Hand wieder heraus, sie glänzte — Leonie hatte ihre Hand nicht bewegt soweit ich das hatte sehen können. Sie führte die Hand an ihre Nase und roch an dem Sekret, dass sie Elena entlockt hatte.

Sie schloss die Augen. Elena dagegen lehnte immer noch an der Wand, völlige Ruhe strahlte von ihr und nichts ließ erahnen, dass ihr Geschlecht soeben vor Erregung feucht geworden war.

Noch einmal hielt Leonie ihre Hand an ihr Gesicht, ein wenig war das Sekret schon getrocknet. Doch diesmal kam ihre Zunge ins Spiel. Langsam und ganz genüsslich leckte sie ihren Handrücken. Mir wurde dabei ganz anders. Leonie sah nun in Elenas Augen und ein geheimes Zeichen schien ihre Sehnsucht zu erfüllen. Sie kniete sich vor Elena und begann ihren Slip auszuziehen. Als Elena ihre Füße daraus heraushob – meine Güte die Füße hätte ich am liebsten geleckt und dann verschluckt, zumindest diesen herrlichen zarten Schweiß — hatte Leonie ihren Kopf schon zwischen Elenas Beine gesteckt.

Schmatzende Geräusche von Leonie, stöhnende von Elena, was hätte es Angenehmeres geben können? Das Gemeine an der Sache war, dass Leonies Hintern höchstens einen Meter von mir entfernt war. Zu weit, um ihn berühren zu können. Aber schon der pure Anblick, die Geräuschkulisse und die Vorfreude hätten ausgereicht, um eine ganze Kompanie zu erfreuen. Von dem zarten Gerüchen von Schweiß und den Ausflüssen Elena's Geschlechts, die ihr inzwischen schon die Beine hinabwanderten, ganz zu schweigen.

So ging das eine ganze Zeit lang. Beide Mädchen glänzten nun vor Schweiß. Und dann hörte Leonie plötzlich auf, Elena zu verwöhnen. Ich konnte jetzt wieder ihr Gesicht sehen; es war weißlich und glänzte wie ihre Hand vorhin. Wie gerne hätte ich jetzt ihr Gesicht geleckt… Doch Elena kam mir zuvor: Sie ging ebenfalls auf die Knie, schaute Leonie einen Moment lang an und begann dann, ihre Zunge über Leonies Gesicht gleiten zu lassen.

Gleiten war gar kein Ausdruck. Eher war es ein wilder und doch zärtlicher Tanz einer Zunge auf einem Gesicht. Natürlich waren Leonies Lippen besonders befeuchtet und so schenkte Elena ihnen extra große Aufmerksamkeit Sogar die Nasenlöcher leckte sie ganz zart und die Augenlider.

Da, als wäre für Leonie der Kuss von Elenas Schamlippen noch nicht genug gewesen, öffnete sie ihren Mund und umschlang mit ihrer Zunge Elenas selbige. Elena ließ es sichtlich genüsslich über sich kommen.

Immer tiefer drangen die beiden mit ihren Zungen ineinander ein, tauschten Speichel und andere Säfte aus, wurden dabei wie eins. Es war eine verzückende Ewigkeit. Nicht nur für die Mädchen… Doch ich sollte noch eine ganze Weile warten müssen.

Denn Elena legte sich auf einer weiteren Matratze auf den Rücken. Sie winkelte ihre Beine an und ließ sie auseinander fallen. Ihre äußeren Schamlippen blieben noch einen Moment lang aneinander haften, dann öffneten sie sich und gaben ein Geschlecht von atemberaubender Schönheit frei.

Rötlich dick, prall gefüllt, extrem feucht. Absolut haarlos zeigte ihre Lusthöhle genau auf mich, doch wieder war ich zu weit entfernt.

Und jetzt wurde ich auf eine harte Probe gestellt. Leonie zog sich vollständig aus. Die reine Haut ohne Piercings oder Tatoovierungen oder sonstigen Schmuck ließ einen Mann doch als hässliches Wesen erscheinen. Sie kam nahe an mich heran und ich konnte ihren Körper genauestens betrachten. Ein wunderschönes Gesicht mit weißen Zähnen, grünen Augen und blondem Haar.

Das Gesicht eines Engels. Leonie lächelte. In mir kam jedes sexuelle Begehren zum Erliegen, ich wollte einfach nur dieses Mädchen berühren und ihr meine unendlich tiefe Liebe gestehen.

Diese Idee blieb zwar auch weiter bestehen, wurde aber etwas relativiert, als ich ihre Brüste sehen konnte. Zwei perfekte Kugeln mit roten Spitzen obenauf. Sie mussten sich herrlich anfühlen. Richtig steil standen die Brustwarzen nach oben. Ich konnte mir schon denken, dass es Leonie diebische Freude bereitete, sich mir zu zeigen und zu wissen, dass ich sie nicht anfassen konnte.

Und gerade als ich mir ihren Bauch etwas näher ansehen wollte, drehte sie sich um. Ihr Hintern war auch nicht schlecht, aber was nun folgte, raubte mir vor Lust den Atem: Leonie setzte sich, und zwar auf Elenas Gesicht. Elenas Nase und Mund verschwanden in ihrer Ritze. Leonies Mund entkam ein kleines Seufzen, als ihre Freundin ihr den Hinterausgang mit der Zunge massierte. Langsam wurde Elenas Gesicht nasser, Leonies Anus sonderte seinen Saft ab.

Ich wollte mir gar nicht vorstellen, welche Wonnen Elena erlebte. Leonies verschwitzte Haut zu sehen, quälte mich schon genug.

Sie griff nun ihrerseits nach vorne und begann, Elenas Lusthöhle zu befingern. Die Finger flutschten nur so hinein und hinaus. Waren sie feucht genug, rieb sie damit ihre oder Elenas Brüste ein. Beide begannen sich nun zu winden und zu stöhnen. Und sie wurden immer glitschiger, einmal vor Schweiß, vom Speichel und den Sekreten, die aus Elena flossen.

Und dann hob Leonie ihr Hinterteil ein wenig an, wartete und ließ etwas von ihrem Darmgas auf Elenas Gesicht strömen. Elena, scheinbar nun absolut im 7. Himmel, streckte ihre Zunge noch weiter heraus und begann wie wild, Leonies Rosette zu lecken. Ich konnte gut sehen, wie sie sich unter der Massage ein wenig weitete. Sofort rückte Elenas Zunge nach. Nach einer Weile steckte sie bestimmt einen halben Zentimeter in Leonie.

Doch Leonie wollte den Gipfel der Lust scheinbar noch nicht erreichen, denn sie glitt von Elena hinunter und legte sich neben sie.

Beide lagen sie völlig regungslos da, bis Elena ihre Hand ausstreckte und Leonies Nacken streichelte, sie an sich zog. Leonie erwiderte die Geste. Eng umschlungen lagen sie nun da die Göttinnen und küssten sich zärtlich. Man merkte ihnen, außer vielleicht am Glanz ihrer Körper, nicht an, dass sie gerade noch wilden Sex miteinander gehabt hatten. Sie wirkten eher wie ein Paar Frischverliebte, die noch zu ehrfürchtig vor dem Anderen waren, als dass sie ihm einen sexuellen, einen gierigen Charakter zugeschrieben hätten.

Dass das nicht ausschließlich der Fall war, war mir gerade äußerst eindrucksvoll nahe gebracht worden. Im Moment aber hatten beide die Welt um sich herum vergessen.

Elenas Augen fielen jetzt auf mich. Zwei wunderschöne braune Augen. Blendend weiße Zähne. Sie löste sich aus der Umarmung mit Leonie und kam auf allen Vieren auf mich zu. Ihre Brüste hingen ein wenig hinunter, doch waren und blieben sie schön knackig und fest.

Ich drehte mich von der Seite auf den Rücken. Sie kam näher. Ich konnte auf ihrer makellosen Haut Schweiß und zwischen den Beinen einen ganz anderen Saft sehen. Als sie mit ihrem Gesicht direkt über meinem war, ließ sie sich auf mich sinken. Ihre Zunge versenkte sie in meinem Mund. Das Schönste aber war die Wärme, die von ihrem Körper auf mich abstrahlte. Es war nicht nur Lust dabei, sondern auch Zärtlichkeit. Eine unendliche Ruhe und Glückseligkeit, die nicht von dieser Welt sein konnten, überfielen mich, ich fühlte mich geborgen und hätte ewig in den Armen dieser Gestalt gewordenen Liebe liegen können.

Plötzlich spürte ich an meinen Shorts eine Hand. Elenas konnte es nicht sein, ihre Arme hatte sie über meinem Kopf zusammengelegt. Das war Leonies Hand, die da meine Hoden kraulte. Mein bestes Teil selbst konnte sie nicht erreichen, weil Elenas Becken auf ihm ruhte. Es selbst drückte schmerzhaft gegen sein feuchtes Gefängnis, feucht weil Elena sehr feucht war an besagter Stelle. Ich platzte jetzt fast vor Wonne und es hatte eindeutig die Lust gewonnen.

Elena stemmte sich wieder hoch und drehte sich. Ihr Geschlecht war über meinem Gesicht und umgekehrt. Es brachte mich einfach nur um, dieser Anblick, die Wärme und die Gerüche, die daraus hinaus quollen. Leonie hatte es eilig, meine Shorts herunterzuziehen. Ganz gerade und steif stand mein bestes Stück da. Für einen Augenblick konnte ich noch sehen, dass meine Eichel ein wenig hervorspitzte. Dann senkte sich Elenas Mund darauf und auch ihr Geschlecht presste sich auf mein Gesicht.

Wie ein Wahnsinniger begann ich zu lecken, erst ganz langsam und vorsichtig tastend, dann immer schneller und kräftiger. Immer tiefer. Elena stöhnte wohlig. Zumindest so, wie sie in der Lage war, denn ihr Mund war nicht ganz leer. Es war mir ein rechtes Rätsel, wie sie es schaffte, ihren Kopf zu bewegen. Aber sie schaffte es. Und es war einfach unbeschreiblich: Wie an einem Megalolly lutschte Elena. Sie schob ihn sich tief in den Rachen, saugte nur die Spitze und fuhr mit der Zunge auf und ab.

Mein bestes Teil begann vor Lust zu jucken und zu brennen. Hätte es einen Mund, dann hätte es geschrieen. So ging das ein paar Minuten, auf und ab, auf und ab, während mein Gesicht immer nasser und ihre Lusthöhle immer weiter geöffnet wurde. Ich konnte ihre Erregung daran spüren, dass sie mir ihr Becken immer fester ins Gesicht presste, zitterte.

Jetzt wurde es Leonie langweilig oder sie eifersüchtig. Sie nahm jetzt meine Hoden in den Mund, und saugte kräftig daran.

Elena brachte es mittlerweile fertig, mit der Nase um einen oder zwei Zentimeter meinen Bauch zu berühren. Meine Eichel musste quasi in ihrem Hals sein. Ich spürte, wie ich allmählich die Kontrolle verlor. Nur noch wenige Sekunden und ich würde mich in Elenas Mund ergießen. Doch Elena stand auf. Leonie auch. Beide gingen sie um mich herum und setzten sich dann auf mich. Jetzt hatte ich Leonies Rosette auf meiner Nase sitzen. Der Duft war alles andere als eklig.

Es war einfach nur perfekt. Elenas Hintern wurde dagegen von meinem kleinen Freund gespalten. Irgendwie waren alle Körperöffnungen Elenas sehr dehnbar, denn sie ließ sich einfach sinken und ihre Pobacken berührten mein Becken. Andererseits war mein bestes Stück noch ordentlich nass von Elenas Mundakrobatik. So saßen sie jetzt Beide auf mir und unterhielten sich. Sie spielten nicht etwa am Körper der Anderen herum oder bewegten sich lüstern, nein, sie unterhielten sich über ihre Shoppinggewohnheiten.

Minuten vergingen, mir kam es vor, als seien es Stunden.

Plötzlich schien ihnen wieder klar zu werden, wo sie waren oder was sie taten. Und wie auf Kommando begannen sie jetzt doch, sich rhythmisch zu bewegen und dabei zu stöhnen, was das Zeug hielt. Mit allem hätte ich jetzt gerechnet, aber nicht, dass Afterschweiß genauso lecker schmeckte wie Scheidensekrete. Aber es war in der Tat so, wenn nicht sogar noch besser.

Auf ein neuerliches, von mir nicht bemerktes Kommando entließen jetzt Beide alle Luft aus ihrem Darm. Der Geruch auf meinem Gesicht war würzig und zart zugleich. Ein Traum. Und für meinen Freund fühlte es sich im doppelten Sinn einfach heiß an. Wieder erhoben sich die Mädchen.

Nun war anscheinend Zärtlichkeit angesagt, Elena und Leonie umschlangen sich wieder und küssten sich zärtlich. Heftig drückten sie sich aneinander. Ihre Brüste wurden zusammengedrückt und quollen an den Seiten heraus.

Ein Glück, dass Elena soviel kleiner war als Leonie. Ihr Kopf war, standen sie Beide aufrecht, auf Höhe von Leonies Hals, sie hätte ihn auf den großen Brüsten ihrer Freundin ablegen können. Und das tat sie auch für eine Weile, küsste Leonie den Hals, während ihr Leonie über das Haar strich. Beide hatten die Augen geschlossen, und sahen aus, als schliefen sie. Dass sie glücklich waren, konnte ich förmlich in der Luft spüren. Dieses Bild der Beiden blieb mir deutlicher in Erinnerung als sämtliche von ihren Geschlechtsorganen oder anderen Stellen unserer wilden Zeit.

Dann ging sie ein wenig in die Knie und begann Leonies Brustwarzen mit der Zunge zu umkreisen. Noch immer hatten sie die Augen geschlossen. Stumm gaben sie sich gegenseitig Zeugnis ihrer tiefsten Zuneigung. Und ein weiteres, neues Bild des Vertrauens wurde mir geschenkt: Elena sank noch ein Stück tiefer und legte ihren Kopf, als wollte sie der intimen Sprache der Beiden lauschen, auf Leonies Bauch. Ich wusste nicht, ob das so war, aber ich war der festen Überzeugung, dass die Mädchen zerfließen oder auch zerplatzen mussten, vor lauter Liebe.

Ich wäre längst übergelaufen und beneidete sie für diese einzigartige Beziehung. Richtige Wellen der Zuneigung und Liebe gingen von ihnen aus, so stark, dass ich von diesen erfasst wurde und die Glückseligkeit teilen konnte.

Zum ersten Mal wurde jetzt gesprochen. Elena sagte „Wenn du einmal nicht mehr bist, dann suche ich mir einen neuen Mittelpunkt für mein Leben“ Und Leonies Antwort war nicht weniger poetisch als sie sagte „Du kannst mich nie verlieren, denn unsere Herzen haben sich schon lange vereint.

Wenn ich nicht mehr bin, lebt mein Herz in dir weiter“. Es gab nichts, was ich hätte darauf erwidern können.

Leonie legte sich auf der Matratze auf den Rücken. Arme und Beine weit von sich gestreckt. Eigentlich ein lustvoller Anblick, aber ich spürte, dass Lust hier nicht gebraucht wurde. Die Beiden hatten sich gegenseitig. Und jetzt legte sich Elena auf Leonie. Gesicht auf Gesicht, Geschlecht auf Geschlecht, Knie auf Knie.

Und so blieben sie liegen. Hatte ich sie vorher zerfließen sehen, dann erschien es mir jetzt als ein Wunder. Doch sie wurden eher noch kühler, ruhiger, seliger. Dass ihre Herzen bereits eins waren, daran zweifelte ich nicht einen Augenblick mehr. Elena umfasste nun Leonies Taille und drehte sich mit ihr herum. Wieder blieben sie liegen. Und die Zeit stand still. Als würden sie sich nicht mehr bewegen und stattdessen in einer anderen Welt über den Wellen schweben.

Leonie bewegte sich dann doch. Sie begann Elena zu küssen. Zunächst die Stirn. Elenas Augenlider, die Nase, die Lippen. Sogar die Haare bearbeitete sie akribisch. Jeden einzelnen Teil von Elenas Haut schien sie in sich aufnehmen zu wollen, indem sie ihre Lippen darüber wandern ließ. Aus Rücksicht auf die Trommelfelle, hauchte sie nur kurz über Elenas Ohren. Nun erkundete sie küssend nach den Backen und den Lippen Elenas Hals. Das Tal zwischen Elenas Brüsten erkundete sie ausgiebigst mit den Lippen.

Ich hatte insgeheim eine schöne Brustverwöhnung erwartet, doch Leonie verwendete auch dazu nicht mehr Zeit, als für die anderen Stellen an Elenas Körper. Und das faszinierte mich: Elena war nur als Ganzes wertvoll. Leonie küsste die Kugeln nicht ausführlicher als den Rest, denn ihr Körper bestand schließlich aus mehr als diesen. Diese Ahnung verstärkte sich auf magische Weise, als jetzt nach den Brüsten Elenas Arme an der Reihe waren. Von den Achselhöhlen arbeitete sich Leonie abwärts, jeden neuen Zentimeter genießend.

Jeder Finger wurde einzeln liebkost. Sie saugte daran oder küsste ganz schlicht. Auf der Handfläche ließ sie ihre Zunge ein wenig kreisen, um sie dann mit Küssen zu bedecken.

An der Außenseite der Arme ging es wieder hinauf. Kurz verweilte sie an den Schultern. Dann ging sie seitlich an Elenas Oberkörper hinunter. Es faszinierte mich nur noch mehr, dass Leonie auch hier jedem einzelnen Teil eine Erfurcht und Liebe entgegenbrachte, wie ich sie noch nie empfunden hatte.

Das Gleiche galt für die Außenseite der Beine, was sollte an einem Oberschenkel so schön sein? Leonie aber hatte alle Zeit der Welt und das kostete sie voll aus.

Bei den Füßen angekommen, musste ich mich schon zwingen, nicht lüstern zu blicken, denn Leonie küsste die Ferse und die Sohle, saugte an jeder Zehe, leckte an den Oberseiten. Und machte sich dann wieder auf den Weg nach oben, zu Elenas Heiligtum.

Doch auch hier verwandte sie nicht besonders viel Zeit. Sie lutschte am Kitzler und den Schamlippen, überhäufte alles mit Küssen. Nichts ließ sie aus und wieder war die Scham ihrer Freundin nicht wertvoller als der Rest des Körpers. Einfach faszinierend. Elena schien auch nicht erregt zu sein, im Gegenteil, sie lag ganz ruhig da. Und atmete tief. So als wollte sie sich jeden Kuss und jede Berührung einprägen. Leonie ließ ihre Lippen nun über Elenas Bauch tanzen.

Sie erhob sich, und drehte Elena auf den Bauch. Und begann nun wieder, sie mit Küssen zu verwöhnen. Erst der Nacken, dann der Rücken (es müssen hundert Küsse gewesen sein), dann der Hintern (mit den Händen dehnte sie die Pobacken, um auch den Anus erreichen zu können). Dann noch abwärts, die Beine hinab.

Sie hatte Elena's Körper jetzt einmal ganz geehrt, hatte sich ein Bild von ihr eingebrannt.

Elena blieb stumm liegen. Überhaupt hatte sich während der ganzen Zeit nicht einmal bewegt.

Leonie erhob sich noch einmal und ließ sich neben Elena wieder auf den Rücken sinken. Sie ließ ihre Beine auseinanderfallen. Der Anblick ihrer Lusthöhle war überwältigend. Sie war so feucht, dass man schon weiße Spuren sehen konnte, die bis zu ihrem Anus reichten, ihren Hintern benetzten. Leonie begann, sich mit der einen Hand sanft über den Hintern zu streichen, die andere suchte den Weg in ihr Heiligtum.

Dieses war so atemberaubend schön, absolut glatt rasiert und wunderschöne symetrische Schamlippen, die ein rotes Innerers verbargen, in dem sich nun Leonies Finger zu schaffen machten. Ich konnte sehen, wie sich immer mehr Liebesserum bildete, wenn sie mit ihren Fingern zärtlich an den Innenwänden entlang ging. Auch ihren Kitzler massierte sie mit der Hand, so, dass jetzt ihre andere Hand, die sich bis jetzt mit ihrem Hintern beschäftigt hatte, unter den Beinen ebenfalls an ihrem Heiligtum zu schaffen machte.

Ihr Hintern lag frei da, ein wenig in die Luft gereckt. Ich nahm mir ein Herz und ging ganz nahe an Leonies Hintern heran. Ich streichelte sanft über diese ach so weichen Pobacken. Ich legte auch mein Ohr an eine solche, drückte mich daran und konnte mein Glück kaum fassen. In regelmäßigen Schüben floss ein wenig Liebessaft auf mein Gesicht, ich ließ es passieren und als es meine Lippen berührte, öffnete ich sie leicht und schluckte jeden einzelnen dieser Göttertropfen.

Mit der Zeit wurde ich mutiger und leckte auch Leonies Hintern. Hatte ich gedacht, Leonies Haut wäre weich, so hatte ich mich vorhin nicht bewusst mit ihrer Rosette auseinander gesetzt. Sie war zart rosa und so weich und glatt als wäre sie aus Seide. Also begann ich Leonies Hinterausgang mit meiner Zunge zu verwöhnen. Leonie begann nun leise und sachte zu stöhnen, kleine Laute des wohligen Gefallens mischten sich in ihren Atem. Ich leckte nun etwas fordernder und siehe da, sie öffnete mir ihren Hintereingang.

Nicht weit, aber dieses kleine Stückchen genügte, um mich nachrutschen zu lassen.

Ich spürte, wie Leonie sich verkrampfte; doch nicht wegen mir. Elena war aufgestanden und bedeckte nun Leonies Oberschenkel mit Küssen. Ich konnte sie nicht sehen, dafür aber umso intensiver ihre Gegenwart spüren, und sie hören, wie sie jeden Quant von Leonies Haut liebkoste. Immer näher kam sie mit ihren Lippen auch Leonies Heiligtum. Bald war sie so dicht über mir, dass ich ihren Kopf an meinem spüren konnte.

Leonie hatte ihre Finger auf ihren Bauch gelegt und ließ sich von uns in eine fremde, wunderschöne Welt tragen, in der sie der Mensch war, um den sich das Bemühen zweier anderer drehte, die nichts nichts wollten als ihr Ehre und Wohlgefallen zu bringen.

Dann spürte ich plötzlich, wie Elena über meinen Rücken streichelte. Ich blickte auf und hatte ihr Gesicht direkt vor meinem. Es war verschmiert mit einer weißlichen Substanz. Elena sah mich mit einem Blich an, aus dem die pure Glückseligkeit sprach.

Elena öffnete nun ihren Mund und kam mir ganz nahe. Ich erwiderte diese Geste und ehe wir uns versahen, lagen wir zwischen Leonies Beinen und tauschten ihre Säfte mit unseren Mündern aus. Leonie hatte das bemerkt und drückte ihre Beine sanft zusammen. So waren Elena und ich gefangen und doch wunderbar geborgen in der Wärme zweier Beine, eines Menschen, der uns das ein wenig zurückgeben wollte, was wir ihm gegeben hatten. Ich konnte natürlich nur für mich sprechen, aber für mich war es eine wunderschöne Erfahrung.

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