Erlebnis einer Dienstreise Teil I

In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum herunter zu fahren! Bordelle schließen, die sexuelle Lust ist dennoch weiter da. Warum nicht deshalb mal Camsex ausprobieren, der virtuelle Sex ohne Gefahr für beide Seiten! Schützen Sie sich!

Wie die meisten meiner Freunde zwischenzeitlich wissen dürften, war ich (Carina) dienstlich in Afghanistan. Ich war nicht alleine dort, wir waren insgesamt 30 deutsche Beamte dort. Man kümmerte sich rührend um uns. Allerdings hatte ich meinem Vorgesetzten von vorneherein klar gemacht, dass ich meine Werte nicht unter den Scheffel der dortigen Kultur stellen werde. Ich habe ihm verdeutlicht, dass ich kein Kopftuch tragen werde und auch Röcke tragen werde. Selbstverständlich keine Miniröcke, aber figurbetonte Kleidung, wie ich es gewohnt bin.

Er schaute zunächst etwas skeptisch, aber da er mich brauchte, stimmte er zu. Auch meine Kolleginnen schlossen sich meiner Haltung an, und so sorgten wir doch etwas für Wirbel. Aber keineswegs negativ; wir wurden umworben, jedoch stehts mit gebührlichem Abstand. Im Rahmen der Reise war auch der Aufenthalt in einem kleinen abgelegenen Bergdorf vorgesehen. Sehr sehr einfache Verhältnisse, aber super nette Leute. Natürlich war die Verständigung nur mittels Dolmetscher möglich, aber es wurde von Getränk zu Getränk einfacher.

Ich habe keine Ahnung was ich an diesem Abend für ein Getränk zu mir genommen habe, aber es tat mir gut. Ich brauchte frische Luft. Jedoch sagte mein mir zugeteilter Begleiter, dass ich besser nicht alleine nach draußen gehen sollte. Ich konnte es nachvollziehen. Schließlich trug ich eine weiße Bluse, durch welchen man den BH erahnen konnte und einen knielangen Rock. Er war Ende zwanzig, hatte dunkelbraune Augen und war sehr besorgt um mich.

Es dämmerte schon und wir liefen gemeinsam durch die öde Landschaft, als ich plötzlich das Blöken einer Ziege hörte. Mein Begleiter erschrak, weil ich es gehört hatte und wollte umkehren. Doch meine Neugierde war geweckt. und dann sah ich warum die Ziege so verzückt blökte. Ich war hin und her gerissen. Tut dieser Jüngling wirklich das, was ich bisher nur aus Kurzfilmen kannte? Ich konnte meine Augen nicht von dem Anblick lassen und ich wurde immer geiler.

Meine Nippel wurden hart, mein Höschen feucht. Ich vergas die Umwelt um mich herum und schaute nur dem Jüngling zu. Ein gestählter Körper, und so wie ich es erahnen konnte, ein prachtvoller Schwanz. Wie von Geisterhand gesteuert, griff ich an meinen Rocksaum, schob ihn hoch, und begann, meine Fotze über dem Höschen zu streicheln. Plötzlich hörte ich meinen Begleiter: Was machst du Westhure da? Ihr seid doch alle gleich…. Ich wurde wie aus einem Traum gerissen, versuchte meine Geilheit zu verbergen, aber ihr alle kennt dieses Gefühl, ertappt zu werden.

In seiner weiten Hose erkannte ich, dass es ihn nicht unberührt gelassen hatte. Ich drehte mich zu ihm, mit gesenktem Kopf. Er zog mich grob an meinem Zopf, dass ich ihm direkt in die Augen schauen musste. Er sagte mit strenger Stimme: KNIE DICH HIN DU HURE!Da ich nicht sofort gehorchte, gab er mir eine Ohrfeige. Er konnte ja nicht ahnen, dass mich das noch geiler machte, als ich eh schon war. Ich ging in die Knie und zog ihm seine Hose dabei herunter.

Ein praller unrasierter Schwanz schnellte mir entgegen. Der sonst zuvorkommende und hilfsbereite junge Mann, griff grob an meinen Kopf und zog ihn über seine beschnittene Eichel. Gierig sog ich ihn ein und seinem Stöhnen zu entnehmen, hatte er das nicht erwartet. Meine Hände glitten zu seinem Arsch, ich wollte seinen Schwanz tief in meinem Rachen spüren und meine devote Ader ausleben. Sein Schwanz wuchs und wuchs in meinem Mund während im Hintergrund immer noch die Ziege zu hören war……….

Keine Kommentare vorhanden


Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*
*