Affären 11

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Eine blonde Affäre

Nachdem meine größeren Projekte alle etwas ins Stocken geraden sind, habe ich beschlossen, die Affären-Reihe wieder aufzunehmen und ein paar Erlebnisse zu erzählen, die mir in den letzten Monaten so untergekommen sind.

Viel Spass wünscht euer blumenthal

„Willst du mal ein Bild sehen?“

Philipp stellte mir diese Frage, als ob er mir sein neues Auto zeigen wollte. Aber das kannte ich schon von ihm, schließlich waren wir seit der Schule miteinander befreundet.

Nach dem Abi war er zum Bund gegangen und hatte sich dort als sehr fähig erwiesen. Er war inzwischen bei einer Sondereinheit, ständig im Ausland unterwegs. Wir sahen uns nur noch 1-2mal im Jahr und meistens erzählte er mir dann von einer neuen Freundin.

So war es auch diesmal. Sie hieß Julia, soviel wusste ich schon mal, und das sie blond war, wie die meisten von Philipps Eroberungen. Sie war Kellnerin und er hatte sie auf einem Militärball kennnengelernt.

Und anscheinend schien es ihm diesmal recht ernst zu sein, schließlich waren sie schon seit unserem letzten Treffen zusammen und das waren immerhin fast 8 Monate. Natürlich war ich neugierig, wie die Frau wohl aussah, die meinen Kumpel so verzaubert hatte.

„Klar, zeig mal her!“

Philipp kramte sein Smartphone heraus, suchte kurz und hielt es mir dann hin. Natürlich war es kein normaler Schnappschuss, den er mir zeigte, sondern gleich ein Nacktbild seiner blonden Schönheit.

Und sie war wirklich schön. Ein traumhafter Körper, gekrönt von zwei perfekten Titten und ein Engelsgesicht mit himmelblauen Augen.

„Wow, die ist ja wirklich geil. „, sagte ich.

„Nicht wahr. “ Philipp grinste. „He, wie wär's, Julia kommt mich nächste Woche besuchen, du könntest mit uns Essen und sie mal kennen lernen?“

„Ja, gerne. Wann denn?“

„Samstag, vielleicht so gegen 20 Uhr.

„Alles klar, ich bin da. „

Mit dieser Einladung fing alles an.

Samstagabend stand ich vor Philipps Tür. Ich klingelte und mir wurde geöffnet. Doch nicht von ihm, sondern von Julia. Ich muss zugeben, dass sie in der Realität noch viel besser aussah, auch wenn ihre Luxuskurven jetzt von einem langen, roten Cocktailkleid verhüllt waren.

„Hi, du musst Flo sein.

„, begrüßte sie mich mit einem strahlenden Lächeln.

„Richtig. “ Ich wollte ihr die Hand geben, doch sie nahm mich stattdessen sofort in die Arme und hauchte mir ein Küsschen auf die Wange. Ich roch ihr dezentes Parfüm und war hin und weg. Der absolute Wahnsinn, mit dieser Frau hatte Philipp echt den Mega-Jackpot geholt. Beim Essen lernten wir einander besser kennen. Julia hatte einen großartigen Humor und wusste sich gegen uns Männer immer verbal zur Wehr zu setzen.

Später am Abend verschwand Julia im Bad, während Philipp und ich es uns in seinen Sesseln gemütlich machten. Wir stießen an und ich beglückwünschte ihn nochmal ausgiebig zu seinem großartigen Fang.

„Sie ist wirklich eine Wucht, und dabei weißt du noch gar nicht alles. Wenn du wüsstest, was sie im Bett alles drauf hat…“ Er lachte.

Ich stieß pfeiffend die Luft aus.

„Hu, das kann ich mir denken, sie ist sicher kein Kind von Traurigkeit. „

„Du sagst es. “ Er beugte sich ein wenig zu mir herüber und meinte verschwörerisch: „Sag mal, würdest sie ficken?“

Ich lachte. „Machst du Witze? Klar würde ich… wenn sie verfügbar wäre…“

Den letzten Satz schob ich schnell hinterher, damit Philipp nicht dachte, ich wolle ihm seine Errungenschaft streitig machen. Doch er sah mich weiterhin verschmitzt an und meinte lapidar: „Und wenn sie es wäre?“

Ich war irritiert.

„Wie meinst du das?“

Er lehnte sich wieder entspannt zurück. „Sagen wir mal so, als ich das letzte Mal bei ihr war, haben wir was ganz Neues ausprobiert. Um genau zu sein hatten wir einen Dreier mit einer von Julias Freundinnen, die eine starke Bi-Neigung hat. Es war der Hammer!“

Das glaubte ich sofort. Ich hatte das Glück, vor zwei Jahren ebenfalls mit zwei Frauen gleichzeitig Sex haben zu können und es war wirklich der Hammer.

„Nun hatten wir vorher aber eine kleine Abmachung getroffen. „, erzählte Philipp weiter. „Ich habe ihr versprochen, dass wir nach dem Dreier mit einer Frau auch einen mit einem anderen Mann machen würden, so wegen der Gleichberechtigung. Da ich, wie du weißt, ein Gentleman bin, habe ich vor, dieses Versprechen zu halten. Und da kommst du ins Spiel. „

Mein Mund war trocken. „Ich?“

„Na klar.

Ich lass doch keinen fremden Kerl an meine Freundin. Bei dir weiß ich, dass du A keinen Wettbewerb draus machst und B, dass ich mich auf dich verlassen kann. „

Mein Mund war immer noch trocken. „Weiß Julia davon?“

„Na, ich habe ihr gesagt, dass ich mit dir spreche. Was sie von dir hält, weiß ich noch nicht, aber ihr habt euch ja scheinbar gut verstanden. Also lassen wir es drauf ankommen.

Wenn sie aus dem Bad kommt, bringe ich die Sache mal ins Rollen und dann werden wir sehen. „

Er grinste mich selbstbewusst an.

So war Philipp schon immer. Mit dem Hammer zur Tür herein, siegessicher strahlend und am Ende die Braut mit nach Hause nehmen.

Diesmal war ich die Braut.

Ein paar Minuten später kam Julia zurück. Ich wusste in dem Moment nicht, wie ich mich fühlen sollte.

Aufgeregt? Unwohl? Philipp schien wie immer locker zu sein. Er winkte Julia zu sich heran und ließ sie auf seinem Schoß Platz nehmen. Wir wechselten ein paar Worte, als Philipp auch schon eine Hand auf ihre linke Brust legte. Julia sagte nichts, lächelte aber etwas breiter. Anscheinend sollte das der Stein sein.

Er begann jedenfalls die Brust durch den dünnen Stoff hindurch zu massieren. Ihr Gesichtsausdruck veränderte sich, das verschmitzte Lächeln verschwand und machte einem Ausruck Platz, den man nur mit purer Lust beschreiben konnte.

Philipp massierte derweil auch die andere Brust, dann flüsterte er ihr etwas ins Ohr. Julia flüsterte zurück und lachte wieder. Ein leiser Seufzen kam über ihre Lippen, als er die Träger ihres Kleides herunterzog und dann das Kleid folgen ließ. Er zog die Körbchen des BH's herunter, ohne ihn zu öffnen, bis ihre Nippel zu sehen waren. Sie waren hart. Mein Schwanz war es auch. Ihre Brüste waren wirklich perfekt, zwei üppige, feste Kugeln, die nicht zu groß wirkten und eine schöne Form hatten.

Philipp beugte sich vor und küsste die harten Warzen. Julias Seufzen wurde daraufhin lauter. Es war klar, dass sich die Beiden nun abgesprochen hatten, aber bei der Aussicht wollte ich ihr Spielchen gerne genießen. Nachdem beide Brüste ausgiebig verwöhnt wurden, stand Julia auf und ging zwischen seinen Beinen auf die Knie. Sie öffnete die Hose und zog sie nach unten. Philipp trug keine Unterhose und so kam sein Schwanz direkt in ihr Blickfeld.

Er hatte ein wirklich respektables Gerät. Nicht was die Größe anging, aber es war gerade wie ein Speer und hatte eine beachtliche Dicke. Der Umfang stellte für Julia aber offensichtlich kein Probleme dar. Sie nahm ihn in den Mund und ließ ihn komplett darin verschwinden. Philipp legte seine Hand auf ihren blonden Schopf und dirigierte ihre Blasbewegungen.

Ein sagenhafter Anblick, mit welcher Hingabe dieses göttliche Geschöpft den Schwanz zwischen ihren Lippen bearbeitete.

Sie blies ihn eine ganze Weile, doch bis auf ein schnelleres Atmen zeigte Philipp keine Anzeichen einer größeren Erregung. Ich hätte ihr bei der Geschwindigkeit wahrscheinlich schon längst in den Mund gespritzt.

Kaum hallte dieser Gedanke durch meinen Kopf, als Julia ihre Tätigkeit beendete und aufstand. Dabei sah sie mich mit blitzenden Augen an, so dass ich wusste, dass ich gleich auf die Probe gestellt werden würde. Vorher entledigte sie sich aber vollständig ihrer Kleidung und stand nun nackt vor uns.

Sie wahr wahrhaftig ein fleischgewordener Traum und schon der Anblick ihres voll entblössten Körpers ließen meine Säfte gefährlich brodeln. Ich versuchte mich zusammenzureißen, schließlich stand mir das Beste ja noch bevor.

Nun kniete sich Julia zwischen meine Beine und öffnete ebenfalls geschickt meine Hose. Groß und hart sprang ihr mein Schwanz entgegen. Er war etwas länger, als Philipp Seiner, aber lange nicht so dick und leicht nach oben gebogen. Sofort hatte sie ihn im Mund und ich konnte mich nun direkt von ihren oralen Künsten überzeugen.

Was soll ich sagen, sie sah nicht nur aus wie eine junge Göttin, sie blies auch so. Zumindest stellte ich mir vor, dass eine Göttin so blasen würde, einen wirklichen Vergleich hatte ich natürlich nicht.

Julia legte bei mir dasselbe Tempo vor, wie bei Philipp. Ich verzichtete jedoch darauf, ihren Kopf zu führen, überließ ihr den Rhythmus. Stattdessen sah ich zu meinem Kumpel, der uns zusah und dabei leicht seinen Schwanz wichste.

Er grinste mich an, anscheinend war es tatsächlich in Ordnung für ihn, dass seine Freundin mich gerade mit ihrem Mund verwöhnte. Wie erwartet hielt ich aber nicht annähernd so gut durch wie er, ich war einfach viel zu geil. Schon nach ein paar Minuten konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und entlud meine angestaute Lust in ihrem Mund. Julia schluckte, ohne auch nur im Geringsten ihr Tempo zu drosseln. Erst als nichts mehr kam und sie auch den letzten Tropfen von meiner Eichel geleckt hatte, ließ sie von mir ab.

„Da konnte sich wohl jemand nicht zurückhalten…. „, sagte sie und lächelte mich zuckersüß an.

Ich atmete einmal tief durch. „Nein, keine Chance. „, seufzte ich.

„Keine Sorge. „, meinte Philipp von der Seite. „Ging mir am Anfang auch so. Es braucht eine Weile, bis man ihrem Blasemund widerstehen kann. „

Julia lachte und warf ihm einen Luftkuss zu.

Dann stand sie auf und reichte mir ihre Hand.

„Kommt, lasst uns die Location wechseln!“

Ich griff nach ihrer Hand und stand ebenfalls auf. Philipp folgte meinem Beispiel und sie nahm ihn an die andere Hand. So führte sie uns ins Schlafzimmer. Dort ließ sie uns los und legte sich auf das Bett, während wir davor stehen blieben.

„Zieht euch aus!“, verlangte Julia.

Während wir uns wie verlangt von unserer Kleidung trennten, begann Julia sich zu streicheln. Erst langsam und lediglich über die Klit, dann führte sie zwei Finger in ihre feuchte Muschi ein und fickte sich damit selbst. Ich merkte, wie bei diesem Anblick ein Zucken durch meinen Schwanz lief. Er würde wohl bald wieder einsatzbereit sein, während Philipp's noch immer hart war und endlich in Aktion treten wollte. Julia bemerkte dies und zog die Finger aus ihrem Loch und winkte ihn zu sich.

Philipp folgte dieser Einladung umgehend. Schon war er über ihr und sein Schwanz pendelte vor ihrem Eingang. Julia zog ihn auf sich und ich konnte sehen, wie er in sie eindrang. Mein eigener Schwanz stellte sich nun entgültig wieder auf. So nah hatte ich noch nie ein fickendes Pärchen beobachten können.

Philipp legte nun richtig los. Seine Stösse kamen mit voller Wucht und mit hoher Geschwindigkeit. Er musste aber auch inzwischen unglaublich erregt sein.

Doch auch bei Julia war es nach kurzer Zeit soweit, sie schrie und zuckte heftig unter ihm, als sie zum Orgasmus kam. Da konnte Philipp sich nicht mehr zurückhalten, doch er zog seinen Schwanz noch einmal aus ihr heraus, hockte sich über ihren Kopf und drang in ihren Mund ein. Kaum war er drin, spritzte er ab. Stöhnend entlud er sich in ihren Rachen, fickte sie dabei aber unbeirrt weiter, so dass sein Samen zwischen ihren geschlossenen Lippen herausgepresst wurde.

Schließlich war er aber auch leer und zog sich aus ihr zurück. Er legte sich neben ihr auf den Rücken und schien erst mal durchatmen zu müssen.

Julia hingegen lächelte mir zu und winkte nun mich heran. Als ich langsam auf das Bett stieg, drehte sie sich herum und ging auf alle Viere. Nun hatte ich ihren festen, perfekt geformten Arsch vor mir und verstand es als Aufforderung, dass ich sie nun ebenfalls ficken durfte.

Ich kniete mich also hinter sie und setzte meine Eichel an ihrer Fotze an, fuhr aber erst probeweise durch ihre glitschigen Schamlippen. Julia wackelte ungeduldig mit ihrem Hintern hin und her und ich ließ sie nicht länger warten und drang langsam in sie ein. Ich genoss das Gefühl, da ich schon länger keinen Sex mehr hatte. Ihre Muschi fühlte sich toll an, nicht zu eng, aber auch nicht ausgeleiert. Obwohl ich zugeben muss, dass ich noch nie eine ausgeleierte Muschi gefickt habe, ich wüsste also gar nicht, wie sich so eine anfühlen sollte.

Julias Fickkanal jedenfalls war so perfekt, wie der Rest ihres Körpers, dazu schön warm und feucht. Ich fühlte mich wohl in ihr, vielleicht etwas zu wohl, denn immerhin war es die Fotze der Freundin meines Kumpels. Trotzdem fickte ich sie jetzt, mit langen, festen Stössen. Da mir Julia zuvor die Erregung aus den Eiern gesaugt hatte, brauchte ich keinen frühzeitigen Erguss befürchten und nahm sie nun ordentlich ran. Ich packte sie an der Hüfte und stieß kräftiger zu.

Julia stöhnte laut, ich machte meine Sache also gut.

Während ich sie fickte, fasste ich von unten nach ihren schaukelnden Brüsten und knetete sie ordentlich durch, wodurch Julia noch lauter stöhnte. Plötzlich brach ihr Stöhnen abrupt ab und als ich mich aufrichtete sah ich, dass Philipp wieder mit im Spiel war und seinen noch immer harten Schwanz in Julias Mund gestopft hatte. Er ließ sie jedoch nicht blasen, sondern umfasste wieder ihren Kopf und fickte sie nun seinerseits zwischen ihre roten Lippen.

Dabei grinste er mich vielsagend an.

„Ja, los, besorg es ihr ordentlich! Sie soll schließlich auf ihre Kosten kommen!“

So wurde Julia zwischen uns beiden hin und hergestossen. Während ich ihre Fotze bediente, tat Philipp dasselbe mit ihrem Mund. Mit dem dicken Knüppel zwischen ihren Lippen wurde sie zwar beim Schreien behindert, aber sie war dennoch immer noch recht laut. Es dauerte auch nur ein paar Minuten, da hatte sie einen weiteren Orgasmus.

Deutlich spürte ich das Zucken ihrer Fotze, was mich nur dazu veranlasste, sie noch härter zu ficken, um ihrem Abgang eine zusätzliche Würze zu geben. Philipp nahm seinen Schwanz aus ihrem Mund und ließ sie ihren Höhepunkt laut herausschreien.

Dann legte er sich rücklings auf's Bett und fortderte sie auf, zu ihm zu kommen. Julia folgte sofort seiner Aufforderung, wobei durch ihre Vorwärtsbewegung mein Schwanz aus ihr herausglitt. Trotz zweier Höhepunkte wirkte sie nicht erschöpft, im Gegenteil schien sie voller Tatendrang zu sein.

So ließ sie sich auf seinem Schoß nieder und führte sein steil aufragendes Glied zurück in ihre feuchte Höhle. Sie begann einen sanften Ritt, wobei sie sich über ihn beugte, so dass er gut an ihren Titten saugen konnte.

Ich sah eine Weile zu und fühlte mich fast schon überflüssig, als Philipps nächste Ansage kam, bei der ich meinen Ohren nicht traute.

„Los Flo, jetzt fick sie mal richtig kräftig in den Arsch!“

Das glaubte ich ja nun nicht, sollte das hier wirklich ein Sandwich werden? War Julia überhaupt damit einverstanden? Zumindest kam von ihr kein Protest, sie stöhnte schon wieder munter vor sich hin.

Also fasste ich Mut und begab mich zu dem fickenden Paar. Philipp hatte seine Beine perfekt platziert, so dass ich genügend Freiheit hatte, mich hinter sie zu knien, ohne das wir uns in die Quere kamen. Ich setzte meine Eichel an ihrem Hintereingang an und Julia keuchte erregt auf.

„Oh ja … steck ihn rein! Fickt mich … in beide … Löcher!“, kam es stossweise von ihr.

Oh man, sie wollte es wirklich! Und Erfahrung schien sie auch zu haben, denn als ich vorsichtig in sie eindrang, entspannte sie sich merklich und ich rutschte mit einem Stoss bis zum Anschlag in ihren Darm.

Ich musste ebenfalls stöhnen, war das geil! Zwar war es ein komisches Gefühl, Philipps Schwanz durch die dünne Wand zu spüren, aber ich war so erregt, dass ich es nicht wirklich registrierte. Ich war nur auf die Enge in ihrem Arsch und die rhythmischen Bewegungen konzentriert, mit denen sie versuchte uns beide gleichzeitig zu reiten.

Wir gaben nun unserseits ebenfalls unser Bestes, sie kräftig in beide Löcher zu stossen. Dabei waren wir zwar nicht ganz miteinander im Einklang, doch reichte es, um Julia ausreichend zu stimulieren, so dass sie kurz darauf einen weiteren Höhepunkt hatte.

Wir fickten sie danach einfach weiter und so bekam sie gleich noch einen zweiten Orgasmus hinterher.

„Oh Jungs ihr macht mich fertig!“, stöhnte sie. „Bitte kommt doch endlich!“

Den Gefallen taten wir ihr gern und nur einen Moment später spritzten wir beide fast gleichzeitig in ihr ab. Ich jagte mein Sperma tief in ihren Darm, während sich Philipp in ihrer Fotze ergoss. Es schien bei ihm wieder eine große Menge zu sein, denn als mein Schwanz schon kleiner wurde, zuckte Seiner noch munter weiter.

Ich zog mich langsam aus ihrem Arsch zurück, aus dem einen Moment später ein kleiner Rinnsaal meines weißen Samens floss.

Völlig erschöpft rollte ich mich zur Seite. Ich war fix und alle und bekam gar nicht mehr richtig mit, wie der Akt bei den Beiden endete.

Als ich wieder erwachte, dämmerte draußen bereits der Morgen. Philipp lag auf der anderen Seite des Bettes und schnarchte noch friedlich vor sich hin.

Von Julia keine Spur.

Ich stand auf und ging ins Bad, um dem morgendlichen Harndrang Tribut zu zollen. Als ich eintrat, hörte ich die Dusche rauschen. Julia war also schon wach. Ich überlegte kurz, ob ich sie stöhren konnte, aber der Druck in meiner Blase war doch recht stark. Außerdem hatte ich erst vor ein paar Stunden ihren Arsch gefickt, da konnte ich ja wohl auch vor ihr auf Toilette gehen.

Ich ging hinein.

Die Duschkabine war ganz hinten rechts in der Ecke. Die Wände waren mit Milchglas verkleidet, so dass mich Julia nicht sehen konnte.

„Philipp, bist du es?“, hörte ich sie fragen.

„Nein, ich bin's. „, sagte ich.

„Oh, hi Flo. „, kam ihre fröhliche Antwort.

„Sag mal, stört es dich, wenn ich mal kurz die Toilette benutze?“

„Nein, überhaupt nicht.

Mach ruhig. „

Das WC war links in einer Extranische. Als ich da so saß und endlich meine Blase leeren konnte, beobachtete ich nebenbei den Schatten in der Dusche. Ich stellte mir vor, wie Julia unter der Dusche stand und sich einseifte, vor allem ihre schönen Brüste. Ob sie sich wohl wieder selbst streicheln würde? Solche Gedanken führten dazu, dass mein Schwanz wieder mächtig anschwoll. Da ich fertig war, störte mich die Latte aber nicht.

Ich war gerade dabei mir die Hände zu waschen, als ich hörte, wie sie das Wasser abdrehte und sich anschließend die Tür der Duschkabine öffnete. Ich kam nicht umher, mich umzudrehen, um noch einmal einen Blick auf ihre Nacktheit werfen zu können. Da stand sie auch schon vor mir in ihrer ganzen Pracht. Der Anblick führte dazu, dass mein Schwanz noch weiter anschwoll. Ihr Blick fiel dementsprechend auch sofort auf meinen Steifen und zauberte ein breites Grinsen in ihr Gesicht.

„He, he, guten Morgen! Da scheint ja jemand schon wieder richtig wach zu sein. „, lachte sie.

Ich konnte mir ebenfalls ein Grinsen nicht verkneifen. „Guten Morgen. Du bist aber auch schon früh auf. „

„Ja, ich bin nicht so der Langschläfer wie Philipp. Der liegt bestimmt noch im Bett. „

„Ja, er schläft tief und fest, wie ein zufriedenes Baby.

„Ja, wenn er erst mal schläft, dann schläft er. „, sagte sie und blinzelte mir verschwörerisch zu. „Und ich brauchte erst mal eine Dusche, ihr habt mich gestern ganz schön zugekleistert…. „

Bei dem Gedanken, wie wir gleichzeitig unsere Säfte in ihre Löcher gespritzt hatten, zuckte mein Schwanz erneut und ich merkte, wie ich langsam richtig erregt wurde. Julia stand inzwischen direkt vor mir und sah mich direkt an.

Ich blickte in ihre wunderschönen blauen Augen und verlor mich darin. Plötzlich spürte ich ihre Hand an meinem Schwanz.

„Das war richtig toll, wie ihr Beiden es mir besorgt habt. Aber, nun ja, da Philipp noch schläft … tief und fest wie du gesagt hast, könnten wir vielleicht eine Runde zu Zweit einlegen … nur wir beide…“, flüsterte sie. Dabei begann sie langsam meinen Schwanz zu wichsen und gleichzeitig bedeckte sie meinen Hals mit sanften Küssen.

Diese Frau war der Wahnsinn, ich konnte ihr einfach nicht wiederstehen. Wahrscheinlich wollte ich es auch nicht. Ich griff nach ihrem Hintern und zog sie fest an mich heran. Julia stöhnte erfreut auf, als ich nun meinerseits begann, ihren Hals mit kleinen Küssen zu übersäen. Anschließend küsste ich sie auf den Mund. Julia erwiderte den Kuss. Sanft und ohne Zunge, nur unsere Lippen berührten sich. Die Zärtlichkeit dieses Kusses stand im krassen Gegensatz zu unserem wilden Verlangen.

Ich hielt es nicht mehr aus. Ich drehte sie herum, drückte sie mit dem Oberkörper über den Toilettendeckel und drang mit einem Stoss von hinten in sie ein. Ihre feuchte Muschi hieß mich mit einem schmatzenden Geräusch willkommen. Julia keuchte erregt im Takt meiner Stösse, bemühte sich aber merklich, diesmal nicht zu laut zu sein. Allerdings machte ich es ihr nicht einfach, denn ich fickte sie schnell und hart. Ihr Anblick und die Erinnerungen an letzte Nacht hatten mich einfach zu sehr aufgegeilt.

Ich hielt sie wieder an der Hüfte fest und zog sie bei jedem Stoss an mich heran. Schnell näherten wir uns beide dem Höhepunkt. Julia merkte es.

„Warte … ich will dich ansehen, wenn es dir kommt!“, keuchte sie.

Ich zog mich also kurz aus ihr zurück. Schnell drehte sie sich herum und setzte sich auf den geschlossen Toilettendeckel. Ich hockte mich vor sie und drang wieder in sie ein.

Die Position war aufgrund der geringen Höhe nicht ganz einfach, aber unglaublich stimulierend. Der Anblick ihrer wackelnden Titten und ihrer blitzenden, blauen Augen glichen dies aber mehr als aus und brachten mich bald zum Punkt. Ich traute mich aber nicht, in ihrer Fotze zu kommen. Stattdessen zog ich mich kurz vorher aus ihr zurück, kniete mich direkt über sie und spritzte ihr meinen Saft auf den Bauch und die Brüste. Julia lachte zufrieden und verschmierte dann das Sperma auf ihrer Haut.

„Na toll, jetzt muss ich noch mal duschen. „, sagte sie dabei, grinste aber.

Ich grinste zurück und gab ihr einen Kuss. Diesmal schob ich meine Zunge in ihren Mund, die sie bereitwillig empfing.

„Ich glaube, ich sollte dann langsam gehen. „, meinte ich.

„Okay. “ Sie sah etwas traurig aus, verstand es aber wohl. „He, vielleicht sehen wir uns mal wieder…“

„Gut möglich.

Fände ich schön…“, erwiderte ich.

Anschließend suchte ich leise meine Sachen zusammen und verschwand aus der Wohnung. Ich war ganz froh, dass Philipp noch immer schlief und ich mich nicht direkt von ihm verabschieden musste. Irgendwie hatte ich doch ein schlechtes Gewissen, dass ich seine Freundin noch mal ohne ihn gefickt hatte.

Die Sache sollte dennoch ein Nachspiel haben. Ein paar Wochen später teilte er mir in einer Email mit, dass er und Julia sich getrennt hatten.

Einen richtigen Grund konnte er nicht nennen, nur dass es vorbei war. Ich fühlte mich mies. Zwar glaubte ich nicht wirklich, dass unsere kleine Extrarunde massgeblich damit zu tun hatte, aber ich wurde trotzdem den Eindruck nicht los, so dämlich es klang, dass ich der Anstoss für die Trennung war. Allerdings sollte ich die wahren Hintergründe noch erfahren.

Zwei Monate später traf ich Julia unerwartet wieder.

Meine Firma veranstaltete zum Abschluss des Geschäftsjahres eine Betriebsfeier und da es ein gutes Jahr war, fand sie in einem großen Luxushotel mitten in der City statt.

Es herrschte eine ausgelassene Stimmung. Gegen Abend brauchte ich dann eine Auszeit vom Lärm und Trubel und wanderte ein wenig in der Lobby herum. Dabei fiel mir sofort die blonde Frau auf, die gerade einen Hotelgast verabschiedete. Ich konnte sie zunächst nur von hinten sehen, aber mir kam sie dennoch bekannt vor. Als der Gast ging und sie sich umdrehte, traf mich fast der Schlag, als ich sah, dass es sich bei der schönen Blonden um Julia handelte.

Ich wusste für einen Moment nicht, ob ich mich freuen sollte, oder ob es mir peinlich war sie nach den letzten Erlebnissen hier zu treffen. Doch da hatte sie mich auch schon entdeckt und kam freudestrahlend auf mich zu.

„He, Flo, was machst du denn hier?“, fragte sie und warf sich geradezu in meine Arme.

Diese sehr offenherzige Begrüßung überraschte mich doch sehr.

Ihr schien es ganz und gar nicht unangenehm zu sein.

„Ich bin mit meinen Kollegen hier, wir feiern oben im Bankettsaal. „, erzählte ich ihr.

„Ach so, du gehörst also zu der lärmenden Gesellschaft mit den vielen Extrawünschen. „, lachte sie.

Ihr Humor war definitiv noch derselbe. Ich musste lächeln und meinte: „Man gönnt sich ja sonst nichts. Und du? Was machst du hier?“

„Na ich arbeite hier.

„, grinste Julia und zeigte auf ihr Namensschild.

Erst in dem Moment wurde mir bewusst, dass sie die Dienstkleidung der Hotelangestellten trug. Die schwarze Hose und der Blazer umschmeichelten ihre wunderschönen Kurven und ließen sie dabei sehr elegant aussehen.

„Aber erst seit zwei Wochen. „, führ sie fort. „Ich habe hier früher schon mal gearbeitet und hatte schon vor einer ganzen Weile meine Versetzung beantragt. “ Sie lächelte schief und ich verstand, dass sie es eigentlich wegen Philipp getan hatte.

„Und du bist dennoch umgezogen?“, fragte ich vorsichtig.

„Klar, warum nicht? Das Hotel ist eine tolle Adresse, ich kenne die Stadt und fühle mich hier wohl. Also habe ich die Versetzung trotzdem angenommen, hab schließlich auch eine Weile darauf warten müssen. „

„Und du bist jetzt hier Kellnerin?“

„Nein, Concierge. Ich muss die ganzen Extrawünsche erfüllen. „, sagte sie augenzwinkernd.

„Also meine auch?“, fragte ich.

„Kommt ganz darauf an, was du dir vorstellst…“, meinte sie und ihre Augen blitzten mich dabei herausfordernd an.

Ich ließ mich darauf ein und sagte: „Ich könnte jemanden gebrauchen, der mich nach Hause bringt…“

„Tja, meine Schicht hat leider erst angefangen…“ Ich machte ein enttäuschtes Gesicht, als sie nah an mich herankam und flüsterte: „Aber gegen Mitternacht habe ich eine Pause. Wenn du es schaffst, triff mich im 20.

Stock. „

Sie ließ mich verdattert stehen, denn an der Rezeption war nach ihr verlangt worden. Mir war warm und kalt. Ich musste mich dringend ablenken und ging zurück auf die Feier.

Kurz vor Mitternacht verabschiedete ich mich von den restlichen Kollegen, die noch bis zum Schluss geblieben waren. Danach fuhr ich aber nicht nach unten, sondern hinauf in die 20igste Etage. Lange Gänge, aber keine Julia.

War ich zu früh?

Da hörte ich ein: „Psst, hier!“

Ich sah Julia, wie sie mir aus einer offenen Zimmertür zuwinkte. Ich ging zu ihr. Schnell zog sie mich herein und sperrte die Tür hinter mir zu.

„Hübsch, ist das dein Zimmer?“, wollte ich wissen.

„Nein, aber ich komme mit meiner Schlüsselkarte so gut wie überall hinein. „, meinte sie lapidar.

„Und jetzt wollen wir uns mal um deine Extrawünsche kümmern…“

Schwupps war sie vor mir auf die Knie gegangen und nestelte an meiner Hose herum. Schon das genügte, um mich scharf zu machen und als sie meine Hose endlich offen und unten hatte, stand mein bestes Stück bereits hart vor ihr. Julia verlor auch keine Zeit und nahm es vollständig in den Mund. Sie blies mich schnell und wild, was von ihrer eigenen Erregung zeugte.

Bevor sie mich so gleich zum Punkt brachte, zog ich sie hoch und führte sie zum Bett. Auf dem Weg dahin küssten wir uns leidenschaftlich und zogen uns gegenseitig aus. Obwohl ich sie ja schon nackt gesehen hatte, reichte ihr entblösster Anblick, um kleine Lustschauer durch meinen Körper zu jagen.

Um mir Luft zu verschaffen, ließ ich sie hinlegen und leckte sie erst einmal. Ich mochte sofort den Geschmack ihrer Muschi, der mir beim letzten Mal verwehrt geblieben war.

Nun kümmerte ich mich ausgiebig mit dem Mund und der Zunge um ihren Intimbereich und trieb Julia damit in immer höhere Sphären. Sie fing laut an zu stöhnen, ihre Hände krallten sich in das blütenweiße Laken.

„Ist das geil…“, keuchte sie. „Aber bitte fick mich jetzt!“

Ich war zum Glück etwas runtergekommen und konnte ihr den Wunsch erfüllen. Ich legte mich auf sie und drang langsam in sie ein, genoss diesmal jeden Zentimeter meines Vorstosses in ihre feuchte Höhle.

Aus ihrem Mund kamen dabei nicht definierbare Glückslaute, irgendetwas zwischen Stöhnen und Schnurren. Als ich ganz in ihr war, verharrte ich und küsste und saugte ausgiebig an ihren harten Brustwarzen, die sich mir keck entgegenstreckten. Schließlich konnte ich mich selbst nicht mehr zurückhalten und fing an mich zu bewegen. Erst langsame Stösse, die ich an Tiefe und Härte variierte. Mit der Zeit wurde ich schneller und führte immer kürzere, festere Stösse aus. Julia lag mit geschlossenen Augen unter mir, ihre Hände streichelten über meinen Rücken und sie genoss immer wieder laut aufstöhnend mein Eindringen.

Ich merkte, dass ich heute nicht so viel Ausdauer haben würde und musste mich nach kurzer Zeit aus ihr zurückziehen.

„Was ist denn?“, keuchte sie. „Nicht aushören, ich bin fast soweit…“

„Ja, aber ich auch. „, gab ich zu bedenken.

„Das macht doch nichts. „, grinste sie. „Spritz einfach ab, wenn du es nicht mehr halten kannst, aber fick mich bitte zum Höhepunkt!“

Was für eine Ansage! Sofort wurde mein Ego aktiviert.

„Okay, dann dreh dich mal um, Süße!“

Julia ging sofort auf alle Viere und ich drang wieder in sie ein. Diesmal legte ich sofort heftig los, genau wie damals im Badezimmer. Ich packte ihre Hüfte und fickte sie so schnell und hart ich konnte. Sie hielt sich diesmal nicht zurück und schrie das Hotelzimmer zusammen, dass sich die Nachbarn freuen würden.

„Ja, ja, ja mach's mir … gleich … gleich bin ich soweit…“

Ich hielt es kaum noch aus, jede Faser meines Körpers schien zum Zerreißen gespannt und der Schweiß tropfte mir bereits von der Stirn.

‚Noch ein Stück‘, dachte ich 'nur noch ein kleines Stück‘, und mobilisierte noch mal die letzten Reserven. Und dann war es endlich soweit, ihre Muschi verkrampfte sich und sie zuckte am ganzen Leib, als der Orgasmus wie eine Welle über sie rollte. Wie eine Erlösung kam es mir vor, als ich nur einen Moment später endlich in ihr abspritzte. Mehrere hefitge Schübe jagte ich in sie hinein, bevor die Anspannung in mir nachließ und ich mich mit zitternden Knien aus ihr zurückzog.

Stöhnend sank Julia nach Vorne in die Kissen, während ihr mein Saft aus der Spalte sickerte.

„Himmel…“, stöhnte sie.

„Oh man, das war der beste Fick meines Lebens!“, brachte ich hervor, noch völlig außer Atem.

Sie drehte sich auf den Rücken und sah mich verschmitzt an: „Das hört jede Frau gerne. Aber es war doch hoffentlich nicht der letzte Fick… mit mir, meine ich…“

Ich beugte mich über sie und küsste sie.

„Wenn es nach mir geht, bestimmt nicht!“

Ich verbrachte die restliche Nacht im Hotel, während Julia nach einer kurzen Dusche weiterarbeiten musste.

Als ihre Schicht zu Ende war, gingen wir zusammen zu ihr nach Hause.

Von Müdigkeit konnte bei uns beiden keine Rede sein. Kaum in ihrer Wohnung angekommen, waren wir beide auch schon wieder nackt. Wir steuerten geradewegs in ihr Schlafzimmer und schon lag sie rücklings auf ihrem Bett und spreizte ihre unverschämt langen Beine.

Ihre Muschi schimmerte mich verführerisch an und ich brauchte keine weitere Einladung. Kurz darauf lag ich auf ihr und fickte sie, was mein Schwanz hergab. Julia hielt mich mit Armen und Beinen eng umschlungen und stöhnte mir unentwegt Sauereien ins Ohr, bis ich ihr schließlich mit heißen Küssen den Mund verschloss.

Es dauerte nicht besonders lange, da hatte sie einen ordentlichen Höhepunkt. Aber dieser heizte ihre Erregung nur zusätzlich an.

„Fick mich wieder in den Arsch!“, forderte sie.

Ich dachte diesmal nicht lange darüber nach, zog meinen Schwanz aus ihrem sprudelnden Loch und drang ein Stückchen tiefer wieder in sie ein. Langsam nahm ich wieder Fahrt auf. Mein gutes Stück war ordentlich geschmiert und durchpflügte mühelos ihren Darm. Es war traumhaft, Julia strahlte über das ganze Gesicht und ihr Stöhnen ging gleich noch eine Oktave höher.

„Oh ist das geil…“, hauchte sie. „Nicht nachlassen…. “ Sie fuhr sich mit einer Hand zwischen ihre Beine und rieb ihren Kitzler, während die andere abwechselnd eine ihrer Brüste knetete. Ich beugte mich über sie und wir küssten uns, während ich das Tempo in ihrem Arsch erhöhte. Ein weiterer Höhepunkt kündigte sich an und diesmal kam es uns beiden gleichzeitig. Julia schrie laut und krallte mir ihre langen Nägel in den Rücken, während ich stöhnend ein weiteres Mal in ihren Darm spritzte.

Danach lagen wir eine Weile schweigend nebeneinander, küssten und streichelten uns.

Julia erzählte mir später, warum sie die Beziehung mit Philipp beendet hatte. Es lag weder an ihm, noch an mir, sondern an ihr. Sie meinte, durch den Sex mit mir habe sie gemerkt, dass sie sich nicht auf Dauer fest binden, sondern frei für Abenteuer sein wollte. Zumindest glaubte sie das, sicher war sie nicht.

Also lag es doch irgendwie an mir. Oder doch an Philipp, dessen stundenlange Sexbedürfnisse nach wochenlanger Abstinenz sie manchmal überforderte.

Inzwischen kann man sagen, sind wir doch irgendwie ein Paar. Vor ein paar Wochen dann habe ich es mir endlich getraut, Philipp davon zu erzählen. Das Julia und ich zusammen waren, die Einzelheiten, vor allem die aus seinem Badezimmer, ließ ich weg. Sagen wir mal, er konnte es ganz gut verschmerzen, wohl auch, weil er seit einiger Zeit eine neue Flamme hatte (irgendein Supermodel aus New York!).

Was Julia und mich betrifft weiß ich nicht, wie lange unsere Beziehung wirklich hält, denn ihre Gefühle scheinen wirklich sehr impulsiv zu sein.

Aber das ist sie wert!

Und zwar jede Nacht auf's Neue!.

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