Erlebnisse …in der Küche

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Tom kam in die Küche. Sie stand mit dem Rücken zu ihm am Waschbecken und schaute beim Geschirrspülen gedankenverloren durch das Fenster, das direkt auf ihren Vorgarten und die Straße zeigte.

Während sie so die ruhige Nebenstraße ihrer Siedlung beobachten konnte, blieb sie selber wegen der Gardinen im Fenster ungesehen.

Tom grinste und setzte sich lautlos an den Küchentisch ihr gegenüber. Das mitgebrachte iPad legte er dabei auf den Tisch, die kleine Kamera schaltete er ein, richtete sie auf die Frau am Waschbecken und drückte den Aufnahme-Knopf.

Aufgrund der Hitze an diesem Junimorgen trug sie eine kurze Jeanshose und eine ärmellose Bluse. Mit der Kamera fuhr er ihren Körper entlang. Er leckte sich dabei über die Lippen.

„Ja, so mag ich das!“ sagte er leise, aber doch nicht leise genug, als dass sie ihn nicht hätte hören können.

Sie drehte sich langsam um und lächelte ihn an. „Was machst du wieder für Blödsinn?“ sagte sie lachend.

Er lenkte die Kamera auf den Busen, der sich unter dem weißen Hemd abzeichnete. Nicht nur der, auch ihre Brustwarzen konnte er erkennen, sie trug keinen BH. Er zoomte näher auf ihre Brüste.

„Ich mache eine Dokumentation darüber wie erotisch Abwaschen sein kann!“ gab er frech zurück. Sie verzog das Gesicht und drehte sich wieder um.

„Ja Baby, zeig mir deinen knackigen Arsch! Wackle ein bisschen mit ihm!“

Sie schaute über die Schulter zu ihm.

„Bitte, für mich!“

Ihr Lächeln wurde schelmisch. Sie bewegte ihren Hintern hin und her.

Tom grinste und hielt die Kamera auf ihren Hintern. Dabei spitzte er die Lippen und deutete einen Kuss an. „Danke, Baby!“ und zwinkerte ihr zu.

Sie schüttelte nur den Kopf und widmete sich wieder dem Abwaschen.

Tom stand auf und kam mit der Kamera in seiner linken Hand zu ihr.

Er stellte sich hinter sie. Die Kamera in der linken Hand hielt er vor ihr Gesicht. Sie schaute kurz hoch, ins Objektiv und senkte den Kopf wieder. „Was hast du vor?“ fragte sie leise flüsternd.

Mit der rechten Hand schob er ihr Haar zur Seite und gab ihre Schulter frei. Er presste seine Lippen auf ihre Schulter, ging weiter zu ihren Hals und zum Ohr.

„Ich habe was für dich!“ flüsterte er während er mit seiner Zunge über ihr Ohrläppchen fuhr.

Seine rechte Hand wanderte inzwischen rechts an ihren Körper vorbei, über die Platte. Tom tunkte seine Ring- und Mittelfinger in das Wasser. Die angefeuchteten Finger legte er auf ihre rechte Brust und massierte ihren Nippel mit kreisenden Bewegungen durch den Stoff ihrer Bluse. Sie schaute herunter während sie in Glas spülte, sagte aber nichts.

Die Kamera nahm auf, wie ihr weißes Hemd an der Stelle feucht und durchsichtig wurde, und wie ihre Brustwarze sich verhärtete.

Nachdem ihr Hemd die Feuchtigkeit von seinen Finger aufsaugte, nahm er die Kamera in die rechte Hand und stellte sie auf das Regal neben dem Fenster, das in etwa Kopfhöhe angebracht war.

„Nicht weg laufen, bin gleich wieder da!“ flüsterte er wieder in ihr Ohr und gab ihr dabei einen leichten Klaps auf den Hintern.

Sie stützte sich mittlerweile mit beiden Armen an der Ablage ab und schaute immer wieder zum Fenster, dann zur Kamera und zurück.

Was hat er vor, ging es durch ihren Kopf.

Tom kam wieder zu ihr und legte sein iPad in sicherer Entfernung zum Wasser auf die Ablage. „Ich hab die Bilder, die ich letzte Woche von dir gemacht habe zu einer Diashow zusammen gefasst. „

Er drückte auf den Bildschirm und schon kam ein erstes Bild zum Vorschein:

Sie, wie sie in einem Bademantel auf dem Bett sitzt.

Sie schaute sich das Bild genau an, während die Kamera auf der Ablage ihre Gesichtsausdrücke und Reaktionen aufzeichnete. Nach gut 20 Sekunden wechselte das Bild: Immer noch saß sie auf dem Bett im Bademantel, dieser war nun etwas herunter gerutscht und man konnte erkennen, dass sie nichts darunter trug.

Tom, der seitlich hinter ihr stand beobachtete sie dabei, wie sie auf den Monitor starrte. Mit seinen Handaußenflächen strich er über ihren Arm, beugte sich vor und küsste wieder ihre Schulter.

Ein leichtes stöhnen entfuhr ihr, wobei sie die Augen kurz schloss, schnell aber wieder öffnete, während am Bildschirm die nächsten Bilder vorbei gingen.

Tom stellte sich nun hinter sie, umfasste mit beiden Händen ihre Taille und bewegte ihren Unterkörper in Kreisbewegungen vor und zurück.

Er presste wieder seine Lippen an ihren Hals.

„Wäre es nicht aufregend, wenn ich dich jetzt hier nähme…“ er presste seinen Unterleib gegen ihren.

„..während der Alte oben pennt!“

Seine linke Hand wanderte zu ihrer Brust, die rechte zu ihrem Gesicht, zum Mund.

„Öffne deinen Mund, Mami!“

Sie öffnete ihn. Sein Mittelfinger drang in ihren Mund. Er fuhr mit seinem Finger über ihre Zunge, drückte ihn gegen ihren Gaumen, von innen gegen die Wange.

Er nahm den angefeuchteten Finger aus ihrem Mund, ein Speichelfaden folgte ihm, tropfte auf ihr Hemd.

Den Finger führte er zu ihrem Hinter und strich damit unter dem Saum ihrer kurzen Jeanshose.

Sie fühlte wie sich eine Feuchtigkeit unter ihrer Hose auf ihrer Haut ausbreitete.

Auf dem Bildschirm, den sie nun immer öfter vergaß, sah sie sich nun nackt auf dem Bett liegend, die Beine angewinkelt und gespreizt, bereit zum…

Toms Hände fuhren zum Bund ihrer Jeans, öffneten den Knopf, schoben den Reißverschluss herunter.

„Bereit?“ flüsterte er ihr ins Ohr. Sie schloss die Augen, leckte sich über die Lippen und nickte.

Er packte die Jeans. Sie spürte wie er ihr die Jeans mitsamt Slip herunter schob und sie nun mit nackten Hintern da stand, die Hose an ihren Knöcheln.

Sie spürte wie er ihren Hinter küsste, über ihre Backen leckte. Sie verzog das Gesicht vor Erregung.

Tom drückte ihre Backen auseinander. Seine Zunge legte er an ihre Muschi.

Ihre Atmung wurde immer schneller. Er leckte über ihre Muschi, weiter nach hinten zu ihrem anderen Loch.

Sie zog die Luft ein, ihre Augen quollen heraus als sie spürte das er seine Zunge an, nein, in ihr hinteres Loch steckte.

Die Kamera nahm jedes ihrer Gesichtsausdrücke auf.

Tom richtete sich auf. Sie hörte wie er seine Hose aufknöpfte und den Reißverschluss aufmachte. Danach hörte sie wie etwas klirrte, sein Gürtel schlug auf den gekachelten Boden.

Er nahm wieder die Kamera auf und filmte:

Sein Glied, das mehr als hart war und bestimmt nach wenigen Stößen explodieren würde, dirigierte er Richtung ihrer Vagina. Er schob sein Ding noch nicht hinein. Er bewegte es zwischen ihren Lippen hin und her ohne in sie einzudringen.

Die Kamera schwang zu ihrem Gesicht. Sie presste ihre Augen zusammen.

Sein Gesicht legte er auf ihre Schulter. Sie öffnete wieder die Augen und sah, wie er die Kamera vor ihrer beide Gesichter hielt.

„Und nun werde ich in meine Mami eindringen. Bist du bereit?“ er küsste ihre Wange. Sie nickte und hauchte ein „Ja!“.

Im nächsten Moment verzerrte sich ihr Gesicht.

Er glitt langsam in sie hinein und versetzte ihr einen kurzen Stoß. Sie seufzte. Langsam zog er sein Glied zurück, und stieß wieder zu.

Die Kamera filmte wie sein Glied sich in der Muschi seiner Mutter bewegte. Seine Bewegungen waren langsam.

„Das ist das letzte Bild!“

Beide sahen auf den Monitor. Es war eine Großaufnahme ihrer gespreizten Vagina. Ein Einblick tief in sie hinein.

Tränen füllten ihren Augen. Sie sah nur noch verschwommen und erschrak…

…als sie etwas hinter den Gardinen bemerkte. Jemand näherte sich plötzlich jemand ihrer Haustür näherte: Der Postbote.

Tom drehte die Kamera zum Fenster.

Keine zwei Meter entfährt sortierte er Briefe vor ihrer Haustür. Beide beobachteten ihn hinter der Gardine.

„Was meinst du was er machen würde…“ flüsterte Tom, leckte dabei über ihre Wange, „…wenn ich jetzt die Gardine weg ziehe und er uns sieht.

Seine Mutter sah zum Fenster. Das Gefühl in ihrem Unterleid übernahm die Kontrolle.

„Er würde wohl leider nicht mit machen!“ seufzte sie.

Tom lachte. „Wer weiß, vielleicht muss er ja…“ ihm fiel das Sprechen mittlerweile schwer, er war kurz vor dem Abschuss. „…klingeln weil er was zustellen muss. „

Das grinsen wich aus ihrem Gesicht. Damit würde er ihren Mann wecken, scheiße!

„Nein!“ hauchte sie, „bitte nicht klingeln!“

Sie spürte Toms Atem an ihrem Ohr der immer heftiger wurde.

Er legte seine rechte Hand auf ihre linke Brust. Ob die Kamera alles aufnahm wusste er nicht. Er packte fest zu, er drückte ihre linke Brust durch das Hemd, griff nach dem Hemd und zog es über ihre linke Brust, die nun entblößt aus der Bluse hing.

Wieder knetete er ihre Brust. Dann zog er seine Hand weg, griff ins Waschbecken. Mit der nassen Hand griff er an ihre rechte, bedeckte Brust und verrieb das Wasser über die Brust.

Die Kamera versuchte er auf ihren Oberkörper zu richten.

Der Postbote vernahm draußen seltsame Geräusche und schaute zum Fenster, konnte aber nichts erkennen. Wäre da nicht die Gardine so würde er folgendes Bild sehen:

Eine ältere Frau, um die Vierzig, eine Brust aus der Bluse hängend und rhythmisch hin und her schwingend, die andere Brust mitsamt harter Warze könnte er unter der nassen und somit transparenten Bluse sehen.

Hinter ihr ein junger Mann, der ihr Sohn sein könnte, eine Kamera in der linken, mit der rechten verrieb er Schaum und Wasser über die Bluse der Frau. Beide mit verzerrten Gesichtern rhythmisch bewegend.

Aber er sah nichts. Er schaute ihnen direkt in die Gesichter und sah sie nicht. Die Frau zitterte, öffnete den Mund und gab einen lautlosen Schrei von sich.

Tom zog sich schnell aus ihr zurück, fasste sie an die Schulter und drehte sie um.

„Auf die Knie!“ schnaufte er und drückte sie herunter.

Wegen der heftigen Bewegung und der Hose über ihren Knöcheln stolperte sie und fiel auf die Knie. Sie hielt sich am Arm ihres Sohnes fest um nicht zu stürzen. Sie landete vor ihm auf den Knien.

Er nahm ihr Gesicht in die Hand und hob es in die Kamera, lies sie los, packte sein Glied.

Wenige kurze Bewegungen und schon schoss es aus ihm heraus. Er ergoss sich über das Gesicht seiner Mutter, die nicht wusste wie ihr geschah. Die ersten beiden Ladungen trafen ihr Gesicht, ihre Augen und Mund. Sie drehte sich erschrocken um. Der restliche Teil landete in ihren Haaren. Die Kamera nahm alles auf.

Tom drehte sich mit der Kamera zum Fenster, der Postbote war auf dem Weg von der Tür zu seinem Fahrrad.

Er nahm die letzten Schritte des Postboten auf bevor er auf sein Fahrrad stieg. Dann schwenkte er die Kamera zu seiner vor ihr knienden Mutter.

„Entschuldige, alles in Ordnung?“ fragte er besorgt und bedauerte jetzt sie so hart angepackt zu haben.

„Ja, …wow!“ sie lächelte. „Sowas,… hab ich noch.. nie erlebt!“

Sie schaute ihn mit ihrem spermaverschmierten Gesicht zu ihm hoch.

Tom beugte sich herunter und gab ihr einen Kuss auf die Lippen.

Sein Sperma störte ihn nicht.

„Komm her!“ Tom half ihr beim Aufstehen. Sie stand auf und fiel in seine Arme.

„Jetzt hast du die schönen Bilder nur halb wahrgenommen!“

Sie strich ihm über sein Gesicht.

„Macht nichts, können wir ein anderes Mal nach holen. Aber dann ohne …Ablenkung. „

Sie schaute zu seiner Kamera. „Vielleicht hast du bis dahin ja auch diesen Film fertig!“ zwinkerte sie ihm zu und gab ihm einen Kuss.

„Ich muss mich jetzt umziehen und duschen, dank dir. Bevor dein Vater aufwacht!“

Sie zog sich ihre Hose hoch, und ging mit entblößter Brust, nassem Hemd und wippenden Hintern aus der Küche, während Tom mit heruntergelassener Hose, einen habsteifen Glied und der Kamera in der Hand zurück blieb.

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