Die etwas andere Kundin

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In den Sommer- und Herbstmonaten arbeitete ich nebenher, als Poolpfleger. Dort wo die Reichen und Schönen hausen, dort entsandte mich mein Chef hin. Ich kann Euch sagen, da gab es Villen und Menschen, so etwas habt Ihr noch nie gesehen. Besonders Frau Hellinger, die ich richtig scharf fand, die frühzeitig verwitwet war und nun in der Villa Ihres verstorbenen Mannes lebte, die hatte es mir an getan. Sie war groß, schlank, langbeinig, sexy und blond.

Diese Frau war eine Göttin auf 2 Stelzen. Diese echt scharfe Figur wurde untermauert, von einem heißen Knackpo und 2 üppigen Rundungen. Bei meinem ersten Aufsuchen, das war im Sommer, lag Sie, mit einem heißen und eher knapp ausfallenden Bikini, am Pool. Völlig ungeniert räkelte Sie sich auf der Liege, während ich schweißtreibend arbeitete. Zu meiner Freude kamen wir ins Gespräch und Sie versorgte mich auch mit Getränken. Und dabei sah ich Sie auch von hinten, wo ich einen nackten heißen Arsch erblickte, denn das Bikini-Höschen war ein String.

Hätte ich mir damals etwas wünschen dürfen, ich hätte es mir gewünscht, diese Frau nehmen und nageln zu dürfen, so eine geile Schlampe. In dieser Sommerzeit bestellte Sie mich dann immer öfter zur Poolpflege und so kamen wir uns, wenn auch nur dezent, etwas näher. Am Ende waren wir per Du und ich durfte Georgina zu Ihr sagen. Was für ein geiler Name für so eine geile Frau. Und Diese wußte anscheinend auch, wie sehr Sie mir gefallen hat.

Gegen Ende des Sommers, bei meiner letzten Säuberungsaktion, da hat Sie sich dann sogar barbusig, also oben ohne gezeigt und ich muß sagen, was für ein wundervoller, blanker Busen. Als Sie dann, nach meiner getanen Arbeit, noch die Rechnung unterschreiben sollte, bat Sie mich ins Haus zu kommen. Dort wartete ich, denn Sie wollte sich um ziehen. Doch dann rief Sie mich aus einen der oben gelegenen Zimmer und als ich nach oben ging, nichts ahnend einen Raum betrat, saß Sie vor mir, auf dem Bett, in einem Outfit, das unten zum Sommer passte, oben eher nicht.

Ich glaubte meinen Augen nicht und wollte gar nicht erst den Raum betreten, doch diesem Anblick konnte ich so rein gar nicht widerstehen. Georgina hatte schwarze Stöckelschuhe an, einen wundervoll, hoch gesetzten grün-blauen String-Tanga und trug dazu eine kurze Pelzjacke, die Sie weit offen hatte und mir so Ihren wundervollen Prachtbusen entgegen reckte. Ich war einerseits sehr angetan, von dem was ich nun sehen durfte, denn oben ohne im String hatte ich Sie zuvor schon am Pool gesehen, aber das war nun doch etwas ganz Anderes.

Ich stand nur da und starrte Sie an, während Sie mich immer wieder aufforderte, doch näher zu treten. Schließlich gab ich nach, ging hin zu Ihr und gab Ihr die Rechnung, zur Unterschrift. Sie setzte Ihren Namen drunter, gab mir den Beleg zurück und meinte dann: „Na Sven, noch eine kleine Zugabe gefällig ?“Ich habe Georgina klar gemacht, daß ich so nahen Kontakt mit dem Kunden nicht haben durfte, in meinem Job. Trotzdem bedankte ich mich für dieses nett gemeinte, aber doch etwas außergewöhnliche, Angebot.

Nach der Verabschiedung verließ ich das Zimmer und ging die Treppe hinunter, ohne jedoch eindeutig mit zu bekommen, wie Sie mir folgte. Ihre Schritte kamen näher, doch ich schaffte es als Erster an die Wohnungstüre. Ich öffnete diese und verließ das Haus. Mein Wagen parkte in Ihrer Einfahrt, ich verräumte meine Sachen und wußte nun noch ganz genau, ich müßte den Rest noch vom Pool holen. Dazu gab es nur einen Weg, durch die Eingangstüre hinein, durch das Erdgeschoß hin durch und drüben zum Pool.

Doch da gab es dann dieses eine kleine Problem, denn mittlerweile war die Frau des Hauses, also Georgina, an der Wohnungstüre angekommen und Sie hatte keinerlei Bedenken, daß Sie von irgend Jemandem, außer mir, hier so heiß und knapp bekleidet gesehen werden würde. Sie hatte sich nichts drüber angezogen. Nachdem ich mich umdrehte und wieder zur Türe des Hauses gehen wollte, sah ich Sie dort stehen, an der Eingangstüre, in Ihren hohen Stöckelschuhen und dieser kurzen Pelzjacke, die Sie noch schön brav zu hielt.

Noch war Sie im Gebäude, doch als ich Sie bat, mir aus dem Weg zu gehen, damit ich die restlichen Sachen vom Pool holen konnte, kam es mir so vor, als würde Sie noch Einiges im Schilde führen und mich nicht einfach so davon kommen lassen. Dann verließ Sie das Haus und kam ganz heraus, vor die Haustüre, stellte sich so richtig schamlos neben den Eingang und starrte mich fragend an. Unfassbar, diese schöne Frau, diese heißen, langen Beine und ich sah sogar Ihr kleines Höschen.

Was würde Georgina nun wohl vor haben ? Ich sagte Ihr, daß ich nun nochmals durch Ihr Haus müßte, um die restlichen Sachen zu holen und als ich mich Ihr näherte, tat Sie etwas, was mich total schockierte. Ich war nur noch gut 2 Meter von Ihr entfernt, steuerte die Eingangstüre an, als Sie mit aller Macht Ihre Pelzjacke auf gerissen hat und mir freie Sicht auf Ihren blanken Busen gewährte. Doch es waren nicht nur diese schönen prallen Titten, die mich faszinierten und doch schockten, es war auch diesesWahnsinns-Höschen mit dem hohen Beinausschnitt und Ihr notgeiler Blick.

Ich blieb erschrocken stehen, starrte auf Ihren heißen Body und fragte Sie dann:„Frau Hellinger, was glauben Sie soll das werden ?“ Und Ihre Antwort war ernüchternd. „Sven, ich wette, Dir gefällt, was ich hier mache und ich kann es Dir an sehen, daß mein Körper Dich an regt. Wenn Du noch ein bisschen bei mir bleiben würdest, dann zeige ich Dir gerne noch einige andere Seiten von mir. “Ich hatte es mir wirklich überlegt, doch zunächst einmal huschte ich an Ihr und diesem heißen Körper vorbei, geradewegs durch das Erdgeschoss hin durch, an den Pool und holte meine Gerätschaft.

Auf dem Rückweg stand Sie dann plötzlich ohne Jacke, nur in Ihrem String-Tanga im Raum und flehte mich regelrecht an, doch noch zu bleiben. Die Frau mußte wirklich dringend mal wieder Sex haben, so kam es mir vor. Ich schaute Sie an und sagte, daß dies wirklich ein äußerst verlockendes Angebot sei, daß ich heute aber noch 2 weitere Kunden bedienen mußte und mir die Zeit nicht reichen würde. Zugegeben, das war eine Ausrede.

Schon war ich wieder an der Eingangstüre, ging hinaus zu meinem Wagen und hörte das Klacken Ihrer Stöckelschuhe hinter mir. Ich verstaute gerade eben noch meine Sachen im Auto, knallte die Türen zu und wollte mich gerade in den Wagen setzen, als hinter mir der Briefträger lauthals grüßte: „Frau Hellinger, wow, das nenn ich aber mal einen netten Empfang, sehr geil. “ Nachdem ich mich wieder zu Georgina gedreht hatte, wußte ich auch was der nette Briefträger damit gemeint hatte.

Mit dem Postboten hatte Sie nicht gerechnet. Frau Hellinger stand etwas erschrocken da, nachdem Sie mir nochmals Ihre prallen Rundungen gezeigt hatte und das so in diesem knappen Höschen. Aber sowohl der Postbote, als auch ich, sahen nochmals so richtig alles. Georgina bedeckte dann Ihre beiden Glocken, verabschiedete sich von mir und huschte zurück ins Haus, wobei Ihr der Postbote hinterher sah und zu mir meinte: „Die ist doch richtig geil, die würde ich auch gerne einmal richtig durch vögeln.

So eine tolle Frau und erst diese Titten, Wahnsinn. “ Wie Recht Er doch hatte, gerade hätte ich die Chance dazu gehabt und ließ diese einfach verstreichen. Ich stieg ins Auto, kontrollierte nochmals alles, damit ich auch ja nichts vergessen hatte und sah dann auch noch die Daten von Frau Hellinger an. Meine Güte, Sie war schon Mitte 40 und ich gerade einmal 22. Sie hätte meine Mutter sein können, aber so eine geile Frau als meine Mutter, das wäre nun auch nicht übel gewesen.

Der Sommer war nun vorbei, der Herbst kam mit riesigen Schritten heran und immer wieder rief Frau Hellinger in der Poolfirma an, daß ausgerechnet ich zum Reinigen kommen sollte. Mein Chef schickte aber immer Andere Mitarbeiter hin, die nach der Rückkehr nichts Besonderes fest zu stellen hatten. Anfang November ließ es sich dann leider nicht vermeiden, daß ich zu Georgina fahren sollte, obwohl der Pool wahrscheinlich gar nicht aktiv wäre. Frau Hellinger hatte angemerkt, daß Blätter im Pool schwimmen, die Sie entfernt haben wollte.

Also fuhr ich hin und war doch sehr erstaunt, als mir Georgina, in heißen Jeans-Hotpants und einem sehr engen, roten Trägershirt die Türe öffnete. Zunächst eine normale Begrüßung, dann trat ich ein und ich muß schon gestehen, diese Hotpants war unfassbar eng und zeigte hinten auch richtig was von Ihrem Arsch. Ich bin dann erst einmal mit Ihr zum Pool, Sie sagte was zu machen sei und wenn ich fertig wäre, würde ich Sie im 1.

Stock im roten Zimmer finden. Dort hatte Sie ein Büro, das wußte ich schon. Ein schöner, gut riechender Raum mit einer sehr teuren Ledercouch. Sie zog gleich ab von mir, ich warf Ihr natürlich noch einen Blick hinterher und riskierte es, ertappt zu werden, wie ich auf Ihren Po starre, dann machte ich mich ans Werk. Bislang hatte Georgina, also Frau Hellinger, so rein gar nichts dazu bei getragen, mich irgendwie herum bekommen zu wollen, obwohl bei diesem Wetter und diesen Temperaturen vielleicht etwas mehr als eine ultra enge Jeans-Hotpants angesagt gewesen wäre.

Die Arbeit machte bei dem Wetter, es war echt kühl und windig geworden, eher wenig Spaß und als ich dann, nach gut 1 Stunde fertig war, deckte ich den Pool auch noch ab, sonst hätte ich in 10 Minuten wieder von vorne anfangen können. Die Arbeit war erledigt, ich verräumte diesmal zuerst meine Sachen im Auto und ging erst danach nach oben, in Richtung des roten Zimmers, also das Büro von Frau Hellinger. Direkt am Büro angekommen, bemerkte ich, das die Türe nur angelehnt war und ich leicht in den Raum sehen konnte.

Dazu hatte ich dann auch noch das Gefühl, so komische Geräusche zu hören, welche die ich bislang noch nie gehört hatte. Ich lukte vorsichtig durch den Türspalt in das Büro, konnte aber Niemanden sehen. Also mußte ich anklopfen, wie es beim Kunden üblich war und mich erwartete ein ganz süßes und liebes: „HEREIN !“ So schob ich die Türe vorsichtig auf, betrat das Büro von Frau Hellinger, schaute einmal durch den ganzen Raum und fand Georgina dann, sehr obszön und in einer eindeutig perversen Situation, auf Ihrer teuren Ledercouch vor.

Breitbeinig flegelte Sie auf diesem teuren Leder, in dieser sehr kurzen, knappen und schon leicht zerfetzten Hot-Pants, aus dessen Eingriff ein riesiger Gummi-Penis heraus ins Freie stand. Sie schaute mich an, grinste und meinte: „Na Sven, willst Du zu sehen, was ich so gerne einmal mit Dir machen möchte ?“ Ich war total geschockt, das konnte doch alles nicht wahr sein. Wollte Sie wirklich mir mir Sex haben oder wollte Sie es mir besorgen, bis ich ab gehen würde.

Ich stand starrend da und murmelte etwas wie: „Ich weiß nicht, Frau Hellinger, ob ich nicht doch besser gehen sollte ?“ Doch nun hatte Sie mich rein gelegt, meinte: „Sven, Du bleibst hier und siehst mir zu, bis zum Schluß, sonst bekommst Du heute kein Autogramm. “ Ja Scheiße, da blieb mir nun eben keine andere Wahl. Jetzt mußte ich hier bleiben und zusehen, was Georgina mit mir so gerne einmal machen wollte. Ich traute mich erst gar nicht zu fragen, ob Sie es wohl wollen würde, daß ich es Ihr mit so einem Dildo besorgen sollte, stattdessen nahm ich auf einem Sessel Platz und schaute etwas beeindruckt und vorsichtig zu Ihr, wie Sie so unfassbar notgeil da saß und sich diesen langen Gummi Dödel rieb.

Es sah aus, als wäre es ein Umschnallpenis, der aus dem Hosenstall heraus ragte und in mir schwirrten nun auch so ganz obszöne Gedanken herum, die ich nun hier aber nicht näher erläutern möchte. Eines war jedenfalls ganz offensichtlich, Frau Hellinger hatte das dringende Bedürfnis, einen Mann zu bekommen oder zumindest Jemanden, der es Ihr immer wieder heftig besorgt. Das Erste was nach gut 2 Minuten passierte, war das, womit ich am aller meisten gerechnet hatte und was mir auch sehr gelegen kam.

Sie hatte sich von Ihrem roten, engen Top getrennt und mir freiwillig und völlig ungeniert erneut einen geilen Blick auf Ihren wunderschönen Busen gewährt. Dabei fielen mir dann schon auch diese harten Nippel auf, was wohl bedeutete, daß Sie richtig geil war. Ihr Blick, Ihre Augen und Ihre Gesichtszüge verrieten mir den Rest, aber ich blieb standhaft sitzen und beobachtete nur, wie Sie sich wild diesen Dödel rieb. Ich hätte jetzt allerdings auch nicht Nein gesagt, wenn ich zusehen hätte dürfen, wie Sie sich nackt aus zieht und sich diesen Gummilümmel, vor meinen Augen reingerammt hätte.

Dann, während Sie mich wieder so unfassbar heiß an sah, meinte Sie locker und lässig: „Sven versteh das bitte nicht falsch, es geht hier nicht um Sex oder so, es wäre mir echt eine Freude und Ehre, wenn ich so einem jungen und attraktiven Burschen wie Dich, mit meinen Händen verwöhnen dürfte und Dich so zum Spritzen bringen könnte. Ich mag es wirklich, wenn junge Kerle auf meinen Busen, meinen Po oder mir gar ins Gesicht spritzen.

Nur darum geht es. Ahhh Jaaaa. Das war doch schon einmal ein hilfreicher Tipp und ich hatte schon geglaubt, daß ich Sie nageln soll. Nun ja, wenn dem so sei, dann hätte ich Sie nun auch etwas anfeuern können und das tat ich dann auch. Sie sagte mir, daß man diesen Dödel zum Spritzen bringen konnte, auch wenn es nur Vanillecreme wäre. So ging es dann dahin mit ihr und mir. Sie massierte wichsend den Dödel, ich starrte auf Ihren Busen und in Ihre schönen Augen und ja, ich hatte eine Latte in der Hose, kein Vergleich zu dem, was Georgina in der Hand rieb, aber auch sehr hart.

Und als ich Sie dann fragte, ob Sie den Lümmel nun spritzen lassen würde, meinte Sie: „Ja Sven, das mache ich jetzt und Du darfst zu sehen. “ Und dann hielt Sie ihn so, daß man erkennen konnte, der Schuß sollte auf die Titten, vielleicht auch etwas höher gehen. Sie drückte irgendwo drauf und es spritzte weiße Creme heraus, ein unfassbar geiler Anblick. Am besten war aber nicht zu sehen, wie Sie sich selbst Ihren Busen voll spritzte, am Besten war der letzte Schuss, der bis auf Ihren Mund hinauf schoß, mitten ins Gesicht.

Oh ja, das war richtig geil und in meinen Gedanken hatte ich auch das Verlangen, Ihr mal eine volle Ladung drüber zu spritzen. Sie hatte nun die weiße Creme am Mund und auf den Lippen, an der Schulter und voll auf und zwischen Ihren prallen Brüsten. Hinzu kam dann auch noch, daß der Saft langsam in Ihre Hot-Pants ab floß und Georgina hörte einfach nicht damit auf, dieses harte Ding zu wichsen. Als Sie es dann endlich beendet hatte, schaute Sie mich so richtig geil versaut an und meinte: „Ich liebe es, voll gespritzt zu werden.

“ Daraufhin konnte ich gar nicht mehr anders, als Ihr ein unmoralisches Angebot zu unterbreiten. So habe ich zu Ihr gesagt, ich würde Sie voll spritzen, wenn Sie mir einen blasen und ich Sie auch vögeln darf. Sie schaute mich so richtig geil an und meinte: „Okay Sven, ich mach mich eben sauber und dann sehen wir uns wieder, in meinem Schlafzimmer. “ Sie ging Duschen und kam kurz darauf, in neuer, heißer Unterwäsche in Ihren Schlafraum und kniete sich auf Ihr Bett.

Dann zog ich vor Ihren Augen blank und zeigte Ihr meine harte Palme. Ich forderte Sie auf, mir nun einen zu blasen und Georgina begann sofort mit Ihrer Zunge bei mir aktiv zu werden. Ich fasste es beinahe nicht, diese heiße Maus schleckte doch tatsächlich gerade an meinem Rohr und sah mich so unglaublich penetrant an. Der rot schwarze String und der passende BH, aus dem der Busen heraus drückte, sorgten für den Rest und irgendwann wollte Sie es dann, von mir genommen zu werden.

Ich bat Sie, sich ganz frei zu machen und daraufhin zog Sie völlig blank. Dieser tolle Busen war echt der Hammer. Sie drehte sich dann um, ging auf alle Viere in Po-Sition und beantragte bei mir noch einen richtig heftigen Fick. Den sollte Sie nun bekommen, ich wollte es Ihr so heftig besorgen, daß Sie mich für die nächsten Wochen in Ruhe lassen würde. Unfassbar, wie Frau Hellinger nun ganz nackt vor mir, in dieser geilen Position Stellung bezogen hatte und nur noch darauf wartete, von mir gevögelt zu werden.

Und ich ließ mir nun diese Gelegenheit nicht nehmen, setzte an Ihrer Spalte an und drückte Ihr meine Latte tief hinein. Georgina stöhnte mächtig auf, ich packte Sie seitlich am Becken und begann Sie von hinten durch zu stoßen, als gäbe es kein morgen mehr. Wieder und wieder tauchte meine Stange in Sie ein und vögelte Ihr dabei beinahe das Hirn raus. Mit der Zeit wurde ich noch brutaler und meine Stöße noch intensiver, Georgina rief schon: „Ohh Sven, bitte nicht so hart und nicht soooo tief.

“ Aber dafür war es nun zu spät. Wie ein Vergewaltiger habe ich Georgina durch gerammelt. Meine Stöße waren derart heftig, daß ich mit meinem Becken immer wieder voll gegen Ihren heißen Po knallte und ich kam dann auch noch auf die Idee, mich an Ihren Titten fest zu halten und die Dinger ordentlich durch zu kneten, was bei Ihr einen weiteren Schub auslöste. Sie flehte mich bereits an, endlich zum Höhepunkt zu kommen, doch ich hatte eine gute Ausdauer.

Dann entzog ich Ihr meine harte Palme, Sie erwartete nun eine Besamung, doch stattdessen setzte ich an Ihrem Poloch an und ohne ab zu warten, was Sie davon halten würde, bohrte sich mein hartes Gerät in Ihren Arsch. Ich hörte von Ihr ganz geil stöhnend: „UUUUiiiiiiii Sven, das ist jetzt aber das falsche Loch. “Und ich schrie ganz geil zurück:„Nein Frau Hellinger, das passt schon, da müssen Sie jetzt auch durch. “Sie schrie und stöhnte, krallte sich an allem fest, was Ihr in die Finger kam und ich rammelte Sie nun voll in den Arsch.

Und das tat bei mir so gut, daß ich nun bald zu einem Orgasmus kommen sollte. Georgina war schon beinahe Bewußtlos, als ich Ihr mein Rohr aus dem Darm entfernte, nochmals geil die Latte wichste und dann voll ab ging. Ich war selbst ganz erstaunt, wie viel Samen bei diesem Orgasmus aus meinem Rohr schoß. Die ersten beiden Schübe trafen Ihre linke Arschbacke, dann 2 Schübe über Ihre rechte Arschbacke und noch ein guter Strahl hinauf, bis über den Rücken.

Dann war ich am Ende und Frau Hellinger konnte sich langsam wieder beruhigen, noch immer heftigst schnaufend. Sie meinte danach, so heftig wäre Sie noch nie genommen worden und so geil hätte Sie noch nie Einer voll gespritzt. Ich war dann sogar so nett und hab Ihr meinen Samen in den Arsch einmassiert, obwohl Sie das eigentlich nicht wollte. Sie ließ es dann aber geschehen und fragte mich wenig später, ob es mir gut getan hätte.

Ich schüttelte den Kopf, zog mich an und wollte bereits gehen, als Sie mir ganz nackt zur Türe folgte und mich regelrecht an flehte: „Bitte Sven, sag es Niemandem und komm bald wieder. Du darfst mich jederzeit durchvögeln und ich ziehe mir alles an, was Du gerne auf meinem Körper sehen möchtest. “ Ich gab Ihr zu verstehen, daß ich drüber nachdenken müsse. Dann fuhr ich wieder. Aber in meinem Kopf war längst klar, daß ich Sie im Winter, in Ihrem Garten, ganz nackt sehen und nehmen wollte.

Das mußte doch machbar sein, Sie in kniehohen Stiefeln, nackt in einem Pelzmantel und dann weg mit dem Teil, Sie rein in den Schnee und ficken bis der Arzt kommt. Bin gespannt, ob ich Sie bald wieder her nageln werde und ob Sie einverstanden ist, es mit mir nackt im Schnee zu treiben.

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