Erwachen komplett

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Wir waren mit Freunden nach Paris gereist über ein verlängertes Wochenende.

Ich wollte dort den Marathon laufen, die anderen wollten die Stadt sehen. Wir hatten ein sehr schönes und romantisches Hotel in der Innenstadt. Unsere Suite war ausgesprochen geschmackvoll und geräumig mit einem tollen Bett.

Am 2. Abend, dem Abend vor dem Marathon, ging die ganze Truppe aus, ich mußte natürlich früh ins Bett.

Meine Frau Anna und ich hatten in der 1.

Nacht bereits einige Male miteinander geschlafen und es war sehr gefühlvoll und schön, aber eben auch wie immer.

Nachdem ich am 2. Abend früher zu Bett gegangen war und ein wenig geschlafen hatte, wachte ich gegen 01:00 Uhr auf. Ich war ziemlich notgeil, aber meine Frau war noch nicht zurück. Nun konnte ich nicht mehr einschlafen, in meinem Kopf lief ein hoffendes „Kino“, meine Frau möge bald wiederkommen und „etwas“ von mir wollen.

Nach weiteren 2 Stunden aufgegeiltem und aufgeilendem Warten klopfte und klingelte es an unserer Suite-Tür. Ich ging mit pochendem Herzen hin, öffnete und fand meine Frau vor der Tür in bester Champagnerlaune aus der Disco kommend.

Ich zog sie herein, schloß die Tür, nahm sie sofort in die Arme und küßte sie leidenschaftlich. Was sonst fast nie passierte, sie erwiderte meine leidenschaftlichen Küsse sofort und ihre Zunge erforschte meinen Mund.

Ich faßte ihr direkt unter das Kleid an ihre Muschi, was ich sonst nicht darf, da sie das eigentlich abtörnt. Sie war bereits klatschnass. Ich flüsterte ihr ins Ohr: „Ich konnte nicht schlafen und bin schon seit Stunden total geil auf Dich. Und jetzt läufst Du fast aus!“ Sie erwiderte: „Mir geht es schon den ganzen Tag so!“

Ich fickte Ihre Muschi mit Zeige- und Mittelfinger während wir in inniger Umarmung weiterknutschten.

Als Sie mir in meine Boxershorts an meinen Schwanz packte, hob ich Sie hoch und trug sie zum Bett.

Dort legte ich Sie hin, schob den Saum ihres Kleides, welches knapp bis aufs Knie ging hoch, schob ihren nassen String bei Seite und leckte ihre völlig auslaufende Muschi. Der Duft und Geschmack war unglaublich anmachend. Nach einigen Minuten steckte ich Ihr zusätzlich wieder einige Finger in die Muschi und fickte sie zugleich damit.

Irgendwann rutschte ich hoch und zog ihr langsam das schulterfreie Kleid und den BH aus. Währenddessen knutschten wir immer wieder intensiv und unsere Zungen vollführten einen unglaublichen Tanz (sie knutscht sonst ziemlich wenig). Gleichzeitig begann sie meine Boxer-Shorts und mein T-Shirt mir auszuziehen.

Ich küßte ihre Brüste und spielte mit meiner Zunge an ihren Brustwarzen. Zum ersten Mal in unserer Beziehung reagierte sie heftiger auf diese Art der Liebkosung.

Anna stöhnte und wand sich. Als ich mit meinen Fingern ihren G-Punkt fickte, merkte ich, daß sich zwischen ihren Brustwarzen und dem G-Punkt eine Verbindung zu befinden schien.

Als wir beide nackt waren, legte ich mich hin, damit sie mich blasen kann. Sie aber ging in eine meiner Lieblingsstellungen, die sie sonst nie macht, und setzte sich in 69er-Position mit ihrer Muschi auf meinen Mund. Sie rieb ihre Muschi regelrecht an meinem Mund, ich leckte und fingerfickte sie innerhalb von ein paar Minuten zum Orgasmus.

Da sie mich nach Strich und Faden blies, lutschte und wichste und ich ohnehin so geil gewesen war, kam ich ebenfalls. Während sie über mir zuckte und krampfte und ihr Muschisaft sich in meinen Mund entlud, stülpte sie genau in dem Moment, in dem ich zu spritzen begann, wieder ihren Blasemund über meinen Schwanz und fing meine erste Spermaladung auf. Und wieder erstaunte sie mich: zum ersten Mal in 15 Jahren schluckte sie alles!

Danach drehten wir uns um, ich legte mich auf sie und wir küssten und knutschten intensiv.

Sie sagte: „Na, schmeckst Du Deinen Saft?“ und lächelte dabei.

Ich löffelte mich hinter sie und wir verschnauften ganz kurz. Aber bereits nach wenigen Minuten wanderten meine Finger zu ihrer Muschi und ich fickte Sie erst mit 3, dann mit 4 Fingern. Das ging natürlich gut, lief doch ihre Soße ohne Unterlaß aus ihr heraus. Sie griff hinter sich und fing an meinen wieder erstarkten Schwanz zu wichsen. Schließlich drehte ich sie zu mir, damit ich sie auch knutschen konnte.

Sie war wieder forsch mit ihrer Zunge und ihren Lippen, wie sonst nie. Nach dem ich sie durch Stimulation ihres G-Punktes, wo sie besonders empfindlich ist, zu einem weiteren Orgasmus gefingerfickt hatte, rutschte ich herunter und leckte Ihre Muschi, die von ihren eigenen Säften überlief, bis sie kurz vor einem weiteren Orgasmus stand.

Ich rutschte zu ihr hoch, legte mir ihr Beine über die Schulter und fickte sie schnell und sehr tief, bis sie ein weiteres Mal kam.

Sie stöhnte laut: „Jaa, mach weiter, kooomm jeetzt miit! Ooh, ist das geiiil!“ In dem Moment kam es auch mir, ich ergoß mich in einem riesigen Schüben in ihre zuckende Muschi, als gäbe es kein Morgen mehr.

Wir lagen atemlos aufeinander und sie legte ihre Beine um meine Hüften. Nach dem wir uns etwas beruhigt hatten, ich steckte mit meinem Schwanz immer noch in ihr, begannen wir zu knutschen.

Da ich vom Knutschen immer total geil werde, ließ mein Schwanz kaum an Steifigkeit nach.

Anna lies ihre Muschimuskeln leicht kontrahieren und ich fing langsam an, mich auch wieder zu bewegen. Wir begannen direkt einen neuen langsamen Fickrhythmus. Wir knutschten, fickten und spürten einander.

Ich drehte mich dann auf den Rücken und sie bestieg mich und begann gleich, mich intensiv zu reiten. Ihre schönen, immer noch festen Brüste wippten und ich zwirbelte Ihre erigierten Nippel. Sie beugte sich zu mir herunter und begann wieder, mich intensivsten zu knutschen und spielte forsch mit ihrer Zunge in meinem Mund.

Ich knetete dabei ihren schönen Hintern und wanderte mit meinen Fingern zu ihrer Muschi, in die mein Schwanz untentwegt ein- und ausfuhr.

Dann tastete ich mich zu ihrem Anus weiter. Sie zuckte zusammen (habe sie dort seit den Anfangstagen unserer Beziehung nie mehr berühren dürfen). „Was willst Du?“ flüsterte sie. Ich sagte „Entspann Dich und geniesse. „

Sie ließ es geschehen. Während ich Sie von unten ganz langsam und zärtlich in ihre Muschi fickte, massierte ich zunächst um ihre Rosette herum.

Nach einigen Minuten dang ich mit meinem Mittelfinger in ihren After ein. Sie quittierte das mit einem leisen Stöhnen. Ich fuhr vorsichtig mit dem Finger ein und aus und versuchte zu erspüren, wie es ihr am besten gefiel.

Irgendwann rollte ich sie von mir herunter und setzte ich mich auf. Ich zog sie auf meinen Schoß mit dem Gesicht zu mir und sie bewegte sich auf und ab. Ich küßte ihre Brüste und saugte und leckte zart an ihren Nippeln.

Durch den intensiven Fick vorher mit dem analen Fingerfick stand sie durch diese Liebkosungen schon vor dem nächsten Höhepunkt.

Ich schob sie von mir, drehte sie um so daß sie sich auf alle viere hockte und schob ihr meine Stange von hinten in ihre triefende Muschi. Nach wenigen Stößen war es um sie geschehen und ihr lautes Gestöhne riß auch mich mit. Ich pumpte sie von hinten voll und sackte dann auf ihrem Rücken zusammen.

Wir schliefen beide ziemlich schnell ein, der Schlaf war aber nur leicht, da ich so eng an sie gelöffelt lag und sie in meinem Arm. Nach einiger Zeit wanderte die Hand des Arms, der unter ihrem Nacken lag, zu ihrer Brust und ich streichelte diese zärtlich. Als mein Spiel sich nach einiger Zeit auf ihre Brustwarzen konzentrierte, begann sie im Halbschlaf immer lauter zu atmen und auch leicht zu stöhnen.

Meine freie rechte Hand wanderte zu ihrer Muschi, aus der schon wieder intensivst die Säfte flossen. Ich fickte sie leicht und zart mit zwei Fingern, bis ich merkte, daß sie nicht mehr lange zum Höhepunkt brauchte.

Auf der Seite liegend schob ich ihren oben liegenden Oberschenkel über meine Beine nach hinten und drang langsam aber tief von hinten in sie ein. Sie quittierte das Eindringen meines Freudenspenders mit einem langen tiefen Stöhnen.

Ich fickte sie einige Minuten so, bis ich sie zu mir drehte und mich zwischen ihre Schenkel drehte. Sie war mittlerweile so ermattet, daß ihre Schenkel dabei weit auseinander fielen. Ich fickte sie mit langen gleichmäßigen Stößen, wir knutschten, daß einem fast die Lippen abfielen, nach dem sie noch zwei Mal gekommen war, spritzte auch ich mein letztes Aufgebot in Sie.

Erschöpft schliefen wir ein. Als ich am nächsten Morgen schon wieder direkt mit ihr vögeln wollte, wies sie mich ab.

Ich ging in die Dusche und holte mir einen herunter. Nachdem ich im Bad fertig war, ging im Schlafzimmer ums das Bett, um sie mit einem Kuß zu wecken. Sie erwiderte meinen Kuß und ich küßte an ihrem hals bis zum Dekolleté herunter. Als ich dort direkt ihre Brustwarzen zärtlich küßte und leckte, stöhnte sie direkt wider auf. Ich verwöhnte ihre Brüste und Brustwarzen für einige Minuten so, dann stieg ich in der 69er-Stellung auf sie, steckte ihr Zeige-, Mittel- und Ringfinger in ihre triefende Muschi und sie schnappte sich mit ihrem Blasemaul meine Schwanz und saugte in herrlich.

Nach wenigen Minuten drehte ich mich um und fickte sie herrlich in der Missionarsstellung. Irgendwann sagte sie: „Ich möchte von hinten gevögelt werden. “ Wir drehten uns um, ich rammelte richtig drauf los. Sie schrie: „Jaah, gib's mir, stoß zu, ich koommeee…. “ In dem Moment entlud auch ich mich.

Erschöpft sanken wir nieder, ich lag auf ihrem Rücken. Ihr ganzer Körper klebte von Schweiß, Sperma und Muschisaft. Sie wollte duschen und wir gingen ins Bad.

Anna hat einen wunderschönen Körper und eine fantastische Figur, auch mit ihren 40 Jahren noch. Als sie in die offene Dusche trat, fragte ich: „Darf ich auch noch eben reinigen?“

„Ja klar, komm her“ sagte sie.

Als ich hinter ihr in die Dusche trat, erregte mich ihr Anblick so sehr, daß ich ihr von hinten einfach drei Finger in noch vor Sperma triefende Muschi steckte. Gleichzeitig umarmte ich sie von hinten mit dem linken Arm und küßte sie auf den Hals.

Sie drehte mir ihren Kopf zu und wir knutschten wieder von neuem los. Sie war in wenigen Sekunden schon wieder so erregt, daß sie sich nach vorne beugte, mit einer Hand an der Wand abstütze und sich mit der anderen meinen natürlich von der geilen Knutscherei wieder steifen Schwanz in die Muschi zog. Ich stieß von hinten sofort heftig zu und sie quittierte jeden Stoß mit einem tiefen, heiseren „Jaah..“. Nach einigen Minuten drehte ich sie um, legte ein Bein über meinen Arm und fickte sie von vorne weiter.

Dadurch konnten wir wieder wild und leidenschaftlich knutschen, unsere Zungen schlängelten umeinander und ich drückte sie gegen die Duschrückwand.

Irgendwann nahm ich auch ihr zweites Bein, hob sie hoch und sie hing um meinen Hals. So konnte ich noch tiefer in sie eindringen. Gleichzeitig konnte ich wieder mit ihrem After spielen und ihr einen Finger hereinschieben. Nach einigem Fingerfick an ihre engen Rosette kam sie und ich spritzte meinen letzten Rest in sie.

Als wir uns erholt hatten, sagte ich zu ihr: „Wenn ich auch nur einen Kilometer heute laufen soll, müssen wir jetzt aufhören!“.

Das taten wir dann auch. Der Lauf war dann eher mittelprächtig, ich hatte wohl zuviel Energie woanders gelassen.

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