Euro 2004

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Anmerkung des Autors:

Ich habe lange darüber nachgedacht, wie das passieren konnte, was am letzten Sonntag (04. Juli 2004) passiert ist. Vielleicht kann Sebastian – der Ich – Erzähler in dieser Geschichte den Vorgang erklären. Die Geschichte ist gerade fertig geworden und es ist das erste Mal, dass ich eine Story in einem Rutsch an einem Nachmittag geschrieben habe (07. Juli 2004). Bitte lest sie und lasst euch unterhalten.

*****

Diese Geschichte handelt von Deliah Mapolidis.

Ich heiße Sebastian und kenne Deliah seit sie 18 Jahre alt ist. Heute ist sie 27, genau wie ich. Sie ist der Hammer von einer Frau, 1,60 m groß, sportliche Figur, üppiger Busen, gelockte, lange Haare.

Wir kennen uns seit der fünften Klasse. Über die Jahre haben wir uns angefreundet, ohne dass wir uns wirklich nahe gekommen sind. Es mag sein, dass wir auf einer der zahlreichen Partys Anfang der 90er mal rumgeknutscht haben, aber wenn der erste Kuss und das erste Mal zwei Bier an einem Abend auf den selben Tag fallen, ist man sich nach so langer Zeit nicht mehr sicher, was wirklich und was nur in der Phantasie geschehen ist.

Es war, wie gesagt, keine enge Freundschaft zwischen Deliah und mir und so verloren wir uns bald nach dem Abitur aus den Augen. Sie ging in die eine Stadt Studieren, ich in eine andere. Ich bin allerdings nie in einen anderen Ort gezogen. Während ich mich durch verschiedenste Fächer studierte, war sie zügig fertig geworden und in unseren Heimatort zurückgekehrt um in der örtlichen Sparkasse einen Posten zu übernehmen, stellvertretende Filialleiterin oder so etwas.

Nun ist die Partyszene in unserem Ort recht überschaubar und somit traf ich Deliah abends wieder häufiger in der Disco oder dem Cafe. Wir kamen uns wieder etwas näher und der Reiz, der jahrelang von ihr ausgegangen war, war um kein Stückchen geringer geworden.

Das Deliah und ich niemals eine Beziehung haben würde, die länger als vier Wochen halten würde, war mir jederzeit klar. Sie kam aus einem reicheren Elternhaus, hatte „höhere“ Freunde und lebte einfach in einer anderen Welt.

Aber das machte auch nichts, denn wenn ich sah, wie sie sich auf der Tanzfläche bewegte, kreisten meine Gedanken zwar um sie, aber ich dachte dabei nicht an ein Beziehung.

Wie auch immer, die eigentliche Geschichte begann Ende Mai. Es war einer der wenigen heißen Tage und ich war mit zwei Freunden im örtlichen Freibad. Es war nicht sehr viel los, am Tag zuvor hatte es noch geregnet und es waren wohl nur Leute dort, die spontan Zeit hatten.

Auf der anderen Seite des Beckens hatte es sich eine Frau mit drei kleinen Kindern gemütlich gemacht und nahm nun ein Sonnenbad. Eines von den drei Kindern war noch zu klein, um sich selbstständig zu bewegen, aber die anderen beiden liefen die ganze Zeit herum und machten extrem viel Lärm.

Einer meiner Freunde war sich etwas zu trinken holen, der andere benutzte gerade die Toilette als ich sah, wie eines der lebendigen Kleinen vom Beckenrand abrutschte und ins Wasser fiel.

Zwar war das Wasser an der Stelle nicht besonders tief, aber halt doch noch tiefer, als der Kleine groß war.

Im ersten Moment war ich starr vor Schreck und wusste gar nicht genau, was abging. Der Kleine tauchte unter, aber nicht wieder auf. Der andere Junge war gerade im Sandkasten beschäftigt und hatte davon nichts mitbekommen. Selbst wenn, er hätte auch nichts machen können. Die Mutter lag immer noch regungslos in der Sonne, auch sie hatte nichts gesehen.

Ich guckte mich weiter um, niemand außer mir schien etwas davon mitbekommen zu haben.

Es dauerte so drei bis vier Sekunden, bis ich richtig raffte, was passiert war. Ich rannte zum Becken herüber, sprang rein und holte den Kleinen wieder raus. Zwar bin ich kein Weltklasseschwimmer, aber mit Kopfsprüngen oder tauchen hatte ich nie Probleme gehabt, und somit war es mir auch nicht sonderlich schwer gefallen, den Jungen aus dem Wasser zu holen.

Ich denke auch nicht, dass ich etwas Außergewöhnliches gemacht hatte. Technisch gesehen habe ich ihm sicherlich das Leben gerettet, ich glaube aber, dass das jeder andere auch gemacht hätte, der diese Szene mitbekommen hätte.

Ich setzte den Kleinen auf den Beckenrand, er hustete zwei oder dreimal, dann atmete er heftiger, dann fing er an zu heulen. Wie dem auch sei, der Kleine hatte überlebt, die Mutter dankte mir überschwänglich und unaufhörlich.

Ich riet ihr noch, mit dem Jungen auf jeden Fall noch heute zum Arzt zu gehen, da bei Ertrinkenden noch Spätfolgen auftreten können. Das hatte ich mal in einer Folge von „Baywatch“ gesehen. Meine Kumpels feierten mich und ich war der Held des Tages.

Dann kam der übernatürliche Teil der Geschichte. Als ich am Abend zurück in meine Wohnung kam und mich mit einem Bier in der Hand auf die Couch setzte, sah ich, dass in dem Sessel ein junger Mann saß.

Er schien mir körperlich unterlegen, also stürmte ich auf ihn zu und versetzte ihm einen Faustschlag ins Gesicht. Zu spüren war allerdings gar nichts. Weder fühlte ich, wie meine Faust sein Gesicht traf, noch gab er eine Reaktion von sich, die darauf schließen ließ, dass er gerade getroffen wurde. Ich versuchte, ihn an der Schulter zu packen, doch auch das gelang mir nicht.

Aus Ratlosigkeit zögerte ich einen Augenblick, die der Unbekannte nutzte, um sich vorzustellen.

Er sei ein Gesandter einer höheren Macht sagte er, der mit mir reden müsse, da ich dieses Kind gerettet hatte.

Die nächsten 15 Minuten versuchte er mich davon zu überzeugen, dass er war, wer er behauptete zu sein, da ich ihm natürlich nicht glaubte. Diese Viertelstunde verlief nicht sonderlich interessant und da ich an dieser Stelle der Geschichte auch nicht sonderlich gut wegkomme (unter anderem versuchte ich noch mehrmals ihm eine reinzuhauen), möchte ich da nicht näher drauf eingehen.

Irgendwann hatte er mich so weit, dass ich ihm einigermaßen glaubte und auch keine Kraft mehr hatte, nach ihm zu schlagen.

„Also, was wollen Sie?“

„Ich bin geschickt worden, um Ihnen eine Belohnung zukommen zu lassen. Dafür, dass Sie am heutigen Vormittag einem Kind das Leben gerettet haben. „

„Na, dann lassen Sie die Belohnung hier und hauen Sie wieder ab. „

„Ganz so leicht ist es nicht.

Die Belohnung fällt in der Form aus, dass Sie sich etwas wünschen dürfen. „

„Was ich will?“

„Nun, es darf nichts egoistisch sein. Kein Reichtum, Macht oder so etwas. „

„Weltfrieden?“

„Geht leider auch nicht, obwohl SIE sehr erfreut darüber ist, wie viele Menschen sich das in letzter Zeit wünschen. „

„Was wünschen sich die Leute denn dann so in der Regel?“

„Was immer sie wollen.

Mit den zuvor genannten Ausnahmen. „

An dieser Stelle erinnerte ich mich an meine vorletzte Begegnung mit Deliah. Wir waren zusammen in der Disco gewesen. Es war spät geworden, wir hatten viel getrunken und ich begleitete sie auf ihrem Weg nach Hause.

Bei ihr angekommen hatte ich ein klein wenig darauf gehofft, dass sie mich mit herauf bitten würde, d. h. gehofft hatte ich darauf eigentlich sehr, ich wusste aber, dass die Chancen sehr gering waren.

„Sebastian, ich mag Dich. Wirklich. Aber glaubst Du ernsthaft, aus uns beiden könnte etwas werden?“

„Nein, wir sind viel zu verschieden. Aus uns würde nichts werden. Wir würden es keine vier Wochen miteinander aushalten. “ Der Alkohol gab mir den Mut, das folgende zu sagen. „Aber ich bin auch gar nicht an einer Beziehung mit Dir interessiert. Ich will nicht mit Dir zusammen leben, Kinder haben und alt werden.

Ich will nur einmal so richtig mit Dir… ficken. „

Sie lachte. Auch aus ihr sprach der Alkohol.

„Na, dafür müsstest Du aber wirklich riesiges Glück haben, um mich an einem solchen Tag zu erwischen. “ Sie gab mir einen Kuss auf die Stirn. „Tut mir Leid, aber das wird nie passieren. Gute Nacht. „

„Warte, warte. Gib‘ mir wenigstens einen Hoffnungsschimmer. Egal wie klein.

“ Es war jetzt weniger der Alkohol der für mich sprach, sondern eher resignierende Enttäuschung.

Deliah wollte das Gespräch beenden, sie war müde und wollte ins Bett. Sie drehte sich noch einmal zu mir um und sagte: „Ich gehöre eine ganze Nacht lang Dir und Deinem kleinen, versauten Vorstellungen…“ sie grinste überlegen „wenn Griechenland dieses Jahr Europameister wird. “ Damit war sie verschwunden.

„Na toll. Dann geh‘ ich jetzt zurück in die Disco und hoffe, dass ich eine Lettin treffe, die mir dasselbe Angebot macht“, rief ich ihr noch hinterher als sie verschwand.

Zurück zu meinen Wunsch.

„Sagen Sie mal guter Mann… könnte ich mir auch wünschen, wer dieses Jahr die Europameisterschaft gewinnt?“

„Natürlich, das geht. Ist auch schon häufiger vorgekommen sowas. Sie dürfen dann nur nicht ins Wettbüro gehen und sich somit auf Umwegen bereichern. „

„Das ist schon mal vorgekommen, sagen Sie? Vielleicht auch 1954?“

„Ja, das kann ich gerade mal nachschlagen, wenn sie wollen.

“ Er griff in seinen Mantel und holte ein viel zu großes Buch hervor und murmelte:

„Wünsche bezüglich Fußball… ach ja, hier steht es… 1988: Holland soll Europameister werden… 1966: England soll Weltmeister werden – der Wunsch kam sehr spät rein. Während des Spiels sogar erst, da mussten wir ein bisschen tricksen… Nein, von 1954 steht hier nichts. Da muss alles mit rechten Dingen zugegangen sein. “ Er schlug das Buch wieder zu und versteckte es in seinem Mantel.

„Sie möchten also, dass Deutschland 2004 Europameister wird?“

Ich machte ein nachdenkliches Gesicht. „Ach, wissen sie was? Halten sie mich für verrückt, aber ich hätte es gerne, dass Griechenland die EM gewinnt. Ist das möglich?“

„Da werden wir zwar einiges in Bewegung setzen müssen, aber das kriegen wir schon hin“, sprachs und löste sich in Luft auf.

Soviel dazu. Ich wusste nicht so recht, was ich davon halten sollte, nachdem er wieder weg war.

Aber passieren konnte mir ja eh nichts. Eine Woche später hatte Griechenland das Eröffnungsspiel gegen Portugal gewonnen.

Deliah sah ich dann erst wieder, nachdem die Griechen das Viertelfinale erreicht hatten. Sie wirkte ein wenig angespannt, als sie mich sah.

„Hallo. Wie geht's Dir?“

„Gut. Und selbst?“

„Sehr gut sogar. Ihr schlagt euch ja ganz gut bei der EM. „

„Ja, wer hätte gedacht, dass wir soweit kommen.

Das ist eine riesige Sensation. „

„Du kannst Dir sicher sein, dass ich dem griechischen Team alle Daumen drücke. Du weißt ja noch, warum?“

Sie lachte gequält. „Keine Angst, ich stehe zu meinem Wort. Allerdings wissen wir beide, wie unwahrscheinlich es ist, dass wir die EM gewinnen. “ Allerdings.

Zwischen Viertel- und Halbfinale hatte ich ein Stell – Dich – Ein mit meiner Exfreundin Anja.

Anja kannte ich auch schon aus der Schule, d. h. sie kannte auch Deliah. Außerdem ist Anja bisexuell, auf die Frage, ob sie nicht vielleicht mal gerne mit Deliah schlafen würde, reagierte sie begeistert.

„Aber wie sollte es dazu kommen?“

„Sagen wir, sie wird es machen müssen. „

Sie zögerte. „Ich hab‘ keinen Bock auf irgendwelche Erpressungsgeschichten oder sowas. „

„Nein, nein.

Deliah hat mir das Versprechen gegeben, alles zu machen, was ich will, wenn Griechenland Europameister wird. „

„Ist das denn wahrscheinlich?“ Anja hat keine Ahnung von Fußball.

„Ach, die haben schon eine ganz gute Mannschaft dieses Jahr. Ist nicht unwahrscheinlich, dass die gewinnen. „

Das nächste Mal sah ich Deliah am Tag vor dem Endspiel. Sie klingelte an meiner Tür. Sie war… angespannter als zuvor.

„Ich möchte Dir einen Vorschlag machen. „

Na toll, sie ist hierher gekommen um sich rauszureden.

„Ich glaube nicht, dass ich Deinen Vorschlag hören möchte. „

„Es geht um einen Blowjob von mir. „

„Red‘ weiter. „

„Wir spielen so eine Art „Alles oder Nichts“. Du bekommst hier und jetzt einen Blowjob von mir – und glaube mir, ich hatte so viele Schwänze im Mund, diesen Blowjob wirst Du Dein ganzes Leben lang nicht mehr vergessen – und im Gegenzug vergessen wir ganz einfach das Angebot, dass ich Dir gemacht habe.

Na, was sagst Du?“

Ich überlegte einen Augenblick. Meine Zweifel an der Sache mit diesem Gesandten waren vollkommen verschwunden, schließlich wäre Griechenland ja sonst auch nie ins Finale gekommen.

„Aber wenn Griechenland morgen gewinnt, dann bekomme ich einen Blowjob von Dir und auch noch viel mehr, nicht wahr?“

„Nur falls Griechenland auch gewinnt. Wenn wir verlieren würdest Du nichts bekommen. „

„Ich denke, das Risiko werde ich eingehen… wollen wir uns das Endspiel zusammen angucken?“ Sie verschwand wortlos.

Am darauffolgenden Samstag war es dann soweit. Pünktlich um 18 Uhr klingelte sie an meiner Tür. Deliah trat ein und begrüßte mich und Anja, die bereits ungeduldig mit mir gewartet hatte. Deliah zeigte sich über die Anwesenheit Anjas kein bisschen überrascht.

„Ich habe mit sowas gerechnet. Schließlich hab‘ ich schon den einen oder anderen Porno gesehen und hatte jetzt auch eine Woche lang Zeit zu überlegen, was Du Dir alles einfallen lässt.

Da war mir auch sowas in den Sinn gekommen…. Ich nehme an, wir wollen sofort loslegen?“

Wir führten sie ins Schlafzimmer. Anja hatte den Wusch geäußert, Deliah „auspacken“ zu wollen, ich hatte nichts dagegen. Anja öffnete die Knöpfe von Deliahs Kleid und legte ihre Brüste frei. Liebevoll streichelte und küsste Anja ihren Busen und ihre rosafarbenen Nippel.

Dann entknöpfte sie den Rest des Kleides und half Deliah dabei, es abzustreifen.

Jetzt stand sie nur noch mit einem Slip bekleidet vor uns. Anja kniete sich vor sie und streifte ihr langsam das Höschen ihre Beine entlang nach unten, wobei sie ihre Schenkel und auch ihren Po streichelte.

Ich nutzte die Zeit, um mich selber aller Kleidungsstücke zu entledigen. Als Deliah nackt war, war es auch ich. Mein Schwanz reckte schon leicht seinen Kopf nach oben vor Vorfreude.

„Wie war das jetzt mir einem Blowjob, den ich das ganze Leben lang nicht mehr vergessen werde?“

Sie kramte ein Haargummi aus ihrer Handtasche und band ihre Haare zu einem Pferdeschwanz, bevor sie sich vor mir niederkniete.

Wahrscheinlich hatten sie ihre Haare bei ähnlichen Aktivitäten in der Vergangenheit zu sehr gestört und wollte dem nun Vorbeugen.

Ich muss schon sagen, die Art und Weise, wie ihre Lippen und ihre Zunge in den nächsten Minuten meinen Schwanz und meine Eier verwöhnten sucht schon seinesgleichen. Sie lutschte und leckte über mein Glied, wie ich es noch nie zuvor gespürt hatte, Anja kniete die ganze Zeit hinter ihr, strich über ihre Haare und schaute ihr gebannt zu.

Deliah spürte sogar, dass ich kurz vorm Orgasmus war. Zum ersten Mal seit Minuten nahm sie meinen Penis aus dem Mund und fragte mich, ob sie schlucken solle. Ich bejahte und kurze Zeit später war es soweit, sie konnte meinem Wunsch folge leisten.

Brav und folgsam ließ sie meinen Saft ihre Kehle hinunterlaufen, bevor Anja Deliahs Kopf umfasste und ihre Lippen auf die meiner Exfreundin presste.

Anja war von der ganzen Situation genauso erregt, wie ich auch.

Als nächstes bat ich Deliah in der Hündchenstellung aufs Bett. Ich penetrierte ihre Fotze mit zwei Fingern, um zu fühlen, wie nass sie war. Zu meiner Zufriedenheit stellte ich fest, dass die vorangegangenen Ereignisse auch an Deliahs Möse nicht spurlos vorübergegangen waren. Der Bodensee konnte zu diesem Zeitpunkt nicht feuchter sein.

Ich konnte sie also ohne weitere Streicheleinheiten sofort von hinten ficken.

Mein Schwanz presste sich seinen Weg durch ihre Schamlippen hindurch in ihr Inneres. Sie stöhnte lustvoll auf, als ich das erste Mal in sie eindrang.

Anja war inzwischen auch nackt. Sie kletterte zu uns aufs Bett und legte sich vor Deliah auf den Rücken. Dann spreizte sie ihre Beine und winkelte ihre Knie an. Deliahs Augen starrten auf Anjas feucht schimmernde Möse. Sie verstand, was sie zu tun hatte, zögerte aber noch.

„Keine Angst, es ist nicht so schlimm. Ich hab‘ das schon ganz oft gemacht“ versuchte ich sie zu beruhigen.

„Ich glaube, sie hat Angst davor, dass es ihr gefallen könnte“ meinte Anja, womit sie vielleicht sogar Recht hatte.

Deliah beugte ihren Kopf nach unten und begann, Anjas Möse zu lecken. Eine durchaus schöne Sache, Anja mochte es sehr gerne, wenn man ihre Fotze küsste und saugte.

Nach ein paar Minuten ging ich zum nächsten Schritt über. Ich streichelte und fingerte Deliahs Rosette. Einige Male spuckte ich in ihr enges Loch und versuchte es mit meinen Fingern zu weiten. Deliah hielt kurz inne, als ich meinen Schwanz in ihren Anus einführte und weit hineinschob. Zwei- dreimal stieß ich sie langsam und vorsichtig, dann schien sie sich daran gewöhnt zu haben und kümmerte sich wieder um die Möse meiner Exfreundin.

Deliah war unglaublich eng und es dauerte nicht lange, bis ich zum zweiten Mal abspritzen musste. Ich wies Deliah an, sie herumzudrehen, sie war sehr kooperativ und wusste auch diesmal, was ich vorhatte. Sie hielt sich die Haare zurück und schloss die Augen, während ich meinen Schwanz wichste bis es mir kam und ich mein Sperma in ihrem wunderschönen Gesicht verteilte.

Kaum hatte mein Glied aufgehört zu spritzen und war geschrumpft, war auch schon wieder Anja da und leckte Deliahs Gesicht sauber.

Ein unheimlich schöner Anblick. Anschließend legte Anja sich wieder auf den Rücken und wies Deliah an, zu vollenden, was sie begonnen hatte. Ich war im Bad und wusch meinen Schwanz, als Deliah auch Anja befriedigte und ich ihr Orgasmusgestöhne hörte.

Für die dritte und letzte Runde hatte ich mir noch einmal etwas ganz besonderes ausgedacht. Als ich aus dem Bad zurückkam lagen die zwei Frauen auf dem Bett und knutschten wild herum, während Anjas Hand durch Deliahs Schamgegend wanderte.

Zuerst ließ ich mir meinen Prügel von beiden wieder hart blasen, dann sollte Deliah ihre Knie anziehen und sich mit soweit wie möglich gespreizten Beinen aufs Bett knien. Anja kletterte nun in die gleiche Position auf Deliah, so dass ihre beiden Mösen und Arschlöcher direkt übereinander vor mir lagen.

Ich stellte mich hinter die beiden und drang zuerst in Anjas Fotze ein. Ein vertrautes und immer wieder schönes Gefühl, die Hitze und Feuchte ihrer Pussy zu spüren.

Dann wechselte ich zu Deliahs Muschi und fickte diese eine Weile. Nach einiger Zeit fing ich an, Anjas Arschloch zu penetrieren und auch Deliahs enges Loch ließ ich natürlich nicht aus.

So vögelte ich mich eine Zeit die mir wie mehrere Stunden vorkam durch ihre vier Löcher. Zwischendurch erreichten Anja und Deliah immer wieder Höhepunkte, wie sie mir akustisch zu verstehen gaben. Irgendwann hielt ich es dann aber einfach nicht mehr aus und auch ich kam zum wiederholten Mal zum Orgasmus.

In welches Loch welcher der beiden Frauen ich allerdings ejakuliert habe, weiß ich nicht mehr.

Ende.

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