Fenster zum Hof

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Ich wohnte seit ein paar Tagen in der neuen, ersten eigenen Wohnung. Auch an diesem Morgen öffnete ich nach dem Aufstehen mein Schlafzimmerfenster und blickte kurz in den engen Hinterhof hinunter, als ich über mir ein Stöhnen hörte. Ich blickte hoch und sah auf der Dachterrasse über Eck eine leicht geöffnete Tür. Das Glas spiegelte, aber dennoch konnte ich klar erkennen, dass sich dahinter zwei Menschen liebten. Ich hörte das Stöhnen der Frau, die von einem Mann von hinten genommen wurde.

Meine halbsteife Morgenlatte richtete sich vollends auf. Ich schluckte und entfernte mich vom geöffneten Fenster. Im Bad unter der Dusche musste ich selbst Hand anlegen, um nicht den Rest des noch jungen Tages nur noch an Sex zu denken.

Am nächsten Morgen stand ich zur gleichen Zeit wieder auf, öffnete wieder das Fenster und spähte erwartungsvoll auf die Dachterrasse über Eck. Zu meiner Enttäuschung sah ich nichts. Dafür traf ich die Frau abends im Supermarkt.

Ich war mir sicher, dass sie es war. Ich schätzte sie auf Ende 30, sie war relativ groß, mit breiten Schultern, großen Brüsten, einem kräftigen Becken und einem einladende Hintern. Ich schluckte, wieder. An der Kasse kam ich zum Glück hinter ihr zu stehen und hatte so Gelegenheit ihre formidable Rückansicht zu betrachten. Mir schossen die Bilder durch den Kopf, wie sie von hinten genommen wurde.

Als sie die Trennleiste aufs Warenband legte drehte sie sich kurz um und sah mich an.

„Habe ich sie nicht irgendwo schon mal gesehen?“

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„Ähm ja, bin neu in die Bietzkestraße gezogen. „

Sie musterte mich, lächelte dann aber. „Bietzke 9?“

Ich nickte und versuchte dabei cool zu wirken. „Ja!“

„Na schön, dann werden wir uns ja öfters sehen. „

Am nächsten Morgen öffnete ich das Fenster und noch bevor ich zur Dachterrasse hochsah, konnte ich sie stöhnen hören.

Ich konnte kaum etwas sehen, dafür umso mehr hören.

„Tiefer, tiefer…. dein Schwanz tut so gut…. oh ja…. oh wie ich das brauche. „

„Deine Muschi ist herrlich nass“, hörte ich eine Männerstimme erwidern.

„Komm schon, besorg es mir richtig tief und gut. „

Ich kroch zurück ins Bett, lauschte und legte Hand an.

***

Mit einer gewissen Regelmäßigkeit konnte ich die beiden am Morgen vögeln hören und manchmal auch sehen.

In mir keimte immer mehr das Verlangen diese Frau selbst zu vögeln. Manchmal sah ich sie abends auf der Terrasse stehen und an einer Teetasse nippen. Wenn sie mich sah, winkte sie mir zu und ich winkte hoffungsvoll zurück.

*Leo, du bist albern, die Frau ist fast doppelte so alt wie du. Sie hat mehrmals in der Woche Spaß mit ihrem Mann, der offensichtlich weiß, wie man eine Frau erfreut.

Da hat sie bestimmt keine Lust auf einen 22jährigen Burschen*, sagte ich mir. Dennoch. Immer öfter dachte ich beim masturbieren an sie. Stellte mir vor, wie es wäre ihre Brüste zu entblößen und zu massieren, meinen steifen Luststab in sie zu schieben, bis sie erregt aufstöhnt und mich anfleht es ihr gründlich zu besorgen.

Dann kam mir die Idee mich mit nacktem Oberkörper vors Fenster zu stellen. Als Schwimmer hatte ich immerhin einen muskulösen, ansehnlichen Körper.

Dies schien auch sie eines Abends zu bemerken. Die Wohnung war dunkel, ihr Mann schien nicht da zu sein und sie stand in Bademantel auf der Terrasse und nippte an einem Glas Wein. Als sie mich sah lächelte sie wohlwollend. Ich grinste etwas unbeholfen zurück und eine Weile sahen wir uns an.

Wie zufällig fuhr ich mit der rechten Hand über die Beule in meiner Jeans, während ich zu ihr hoch blickte.

Sie sah mich aufmerksam an. Da sie von oben durch mein Fenster auf mich blickte hatte sie sicherlich sehen oder zumindest ahnen können, wo meine Hand gerade war. Plötzlich schob sie ihren Bademantel etwas auseinander und spreizte leicht die Schenkel. Ich konnte ihre Haut sehen, konnte erahnen, dass sie unter dem Bademantel nur einen Slip oder gar nichts trug. Erregung stieg mir in die Lenden. Ich blickte ängstlich in die anderen Fenster, konnte aber nirgends jemanden erkennen.

Das Licht war zu dieser späten Stunde überall aus.

Wieder griff ich mir an die nun harte Beule in meiner Jeans und sah zur ihr hoch. Wieder schaute sie aufmerksam, dann stellte sie ein Bein auf einen Stuhl neben sich und fuhr mit der Hand zwischen ihre Schenkel. Ich öffnete meine Hose und holte meinen steifen Freund heraus um ihn zu massieren. Sie fuhr sich mit einer Hand tief zwischen die Schenkel und streichelte sich dort.

Mit der anderen Hand schob sie ihren Bademantel oben zur Seite und streichelte sich selbst die Brüste.

Ohne weiter zu denken schloss ich meine Augen und rieb ich meine Eichel. Dabei stellte ich mir vor, wie sie nackt vor mir stand, mir den Po entgegen reckte, um meinen Liebestab zu empfangen. Mir wurde leicht schwindlig, ich musste mich am Fensterrahmen abstützen. Ich kam. Als ich die Augen wieder öffnete sah sie mich noch immer an und grinste.

Dann ging sie rein und verschwand. Ich sah auf die Samenspuren an meinem Heizkörper.

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