Ralfs abspeck Sau – Projekt

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Ralf fuhr auf den Hof, das Haus und auch die anderen Gebäude sahen etwas heruntergekommen aus.

Hier also lebte die fünfzehnte der fetten Mastsäue die ihn gern als Abspecktrainer haben wollten.

Erika war schon über fünfzig und brachte bei gerade mal einem-meter-fünfundsechzig gute einhundertsiebzig Kilo auf die Waage. Sie hatte sich als richtige faule verfressene Mastsau beschrieben der es gewaltig an Disziplin fehle, welche sie von ihm erhoffe, außerdem wäre sie immer geil und ihre fette Fotze wäre dauer-nass.

Ralf ging zum Haus, er hörte in dem hinteren Teil Geräusche und ging dorthin. Er betrat eine große altmodische Küche, in der eine sehr viel jüngere Frau mit etwa gleichem extremen Übergewicht an einer Spüle stand und Töpfe schrubbte. „Hallo ich suche Erika“ sagte er, worauf sich die junge überfettete Mastsau umdrehte und ihm antwortete „Tante Erika ist mit dem Tierarzt im Stall, sie müssen Ralf sein, der Abspecktrainer mit dem sie verabredet ist.

Mögen sie etwas zu trinken?“ Ralf starrte auf die Speckrollen die sich in dem vorn offenem Kittel an ihrem Körper übereinander wölbten. Von ihren enormen fetten Eutern tropfte Milch, der Bauch bestand aus drei enormen Fettwülsten deren untere gewaltig runterhing, ihr Gesicht wäre kugelrund, wenn da nicht vom Kinn herad zwei dicke speckwülste zu ihrem Rumpf hingen, die Schenkel wabbelten vor lauter fett und auch ihre Knie waren dicke Speckwülste, erst kurz über den Knöcheln wurde es schlank und die Füße die dadurch das sie Barfuss dastand sehr deutlich hervorstachen, wirkten neben diesen Fettmassen ihres Körpers winzig und zierlich.

„Du bräuchtest aber auch ganz dringend eine harte Abspeckkur, meinst du nicht?“ fragte Ralf mit ernstem strengen Blick auf ihren überfetteten Körper. Sie wurde knallrot „Ja ich weiß, das sagt Tante Erika auch dauernd, aber Sie hatten geschrieben das sie nur fette Mastsäue über 25 suchen und ich bin doch erst 22.“ Ihr kullerten tränchen über die fetten Speckwangen.

„Zieh mal den Kittel aus und zeig mir den Rest von deinem extrem überfettetem Körper!“ Ralfs Ton war streng und hart aber er sprach sehr leise. Sie befolgte seinen Befehl sofort und was er nun sah passte zu dem Rest, ein enormer riesiger Fettarsch, darüber setzten sich die Speckwülste vom Wanst auch über den Rücken fort.

Auch ihre schwabbelnden fetten Arme wurden nun noch deutlicher, ebenso wie der Speckwulst im Nacken.

„Beug dich mal hier auf den Hocker du fette Sau! Ja und die fetten Stampfer auseinander, ja so ist gut!“

Ihr enormer Fettwanst hinge gewaltig runter, bis zu den Knien hing die fette wabbelige Masse und auch ihre riesigen Fetten tropfenden Euter hingen so weit herab.

An den Speckschenkeln die an den Knieen leicht auseinander standen lief etwas herab. Ralf griff beherzt in die Speckmasse, hielt seine Hand an die Nase und schnupperte „Geilsaft! Du bist also auch so eine dauergeile faule verfressene Mastsau wie deine Tante?!“

„Ja Herr“ schluchzt das fette Vieh. „Wie heißt du geile Speckschlampe?“ Ralf drückte ihre fetten Schenkel weiter auseinander und drückte seine rechte Hand an die Stelle wo ihre nasse Fettfotze sein müste. „Eva heiße ich Herr“

Er drückte drei Finger seiner Hand in die nasse Speckumwucherte heiße Fotze und sie stöhnt gierig auf „Oh ja Herr bitte macht weiter das tut gut“ sie seufzt geil auf.

„Du bist wohl schon lange nicht mehr gefickt worden was du Fettvieh?“ Aus dem Speckloch schmatzt es und sie schnauft „Nein Herr, dabei bin ich so geil“

Seine Linke klatscht hart auf ihren fetten schwabbeligen Prachtarsch „Na willst du geiles Speckvieh das ich weitermache?“ Sie zuckt kurz und schnauft auf „Ja Herr bitte macht weiter, meine Fettfotze braucht es dringend“

Ralf zieht die Finger etwas raus und drückt nun die ganze Hand in das nasse heiße schmatzende Speckloch „Boah was hast du für eine heiße, nasse, schmatzende Fettfotze du gierige geile Speckschlampe!“ ER rammt die Hand weit in diese wabbelnde fette Fickloch, es schmatzt immer lauter und sie schnauft grunzend.

Ralf beginnt abwechselnd heftig auf den fetten Schwabbelarsch zu klatschen und tief in die nasse hei0e Speckfotze zu fisten „Na tut das gut du fettes schwabbelndes Fistvieh?“

Sie grunzt ein „Ja Herr“ und schnauft immer heftiger und schneller, Ralfs fisten und Klatschen wird auch immer schneller und härter. Er macht einen Schritt zur Seite um besser sehen zu können, da spritzt ein heftiger Schwall Geilsaft aus dem durch seine Hand weit geöffnetem fetten Fickloch. Auch aus ihren hängenden Fetteutern tropft die Milch immer stärker. Ralf fistet weiter, schnell und hart rammt er seine Hand zwischen die Fettmassen und ihre Fotze schmatzt immer lauter, während die geile Fettsau immer heftiger grunzt und schnauft.

„Schau mal Erika, der weiß wie man mit euch überfetteten Mastschweinen umgehen muss, ja junger Mann du musst Eva das Fette Vieh nun nur noch verbal erniedrigen dann kriegst du die Sau glatt um ein Kilo runter.“ sagt eine tiefe Männerstimme von der Tür und eine leicht keuchende schaufende Weiberstimme grunzt „Ja gib`s ihr mach die kleine Fettficke richtig fertig, fiste die fette Speckfotze und lass ihre Fettmassen kräftig schwabbeln, das mag mein kleines Mastferkel, die geile fette Ficksau braucht das genau so“

Eva grunzt immer lauter und der Geilsaft trieft nur so an ihren fetten schwabbelschenkeln runter, die Fettfotze schmatzt und der ganze fette wabbelnde Speck ist schwitzend in bewegung.

„Du faule Fettschlampe, ich werd dir geben dich so fett zu fressen, spür deine Speckmasse du fettes Fistvieh, ich klatsch dir deinen Mastspeck runter du geile Drecksau!“

Eva quickt nun wie ein abgestochenes Speckferkel, aus der fetten schwabbelnden Fotze spritzt immer mehr Geilsaft bis sie erschöpft zusammensackt.

Zuerst geht sie in die Knie, dann kippt sie zur Seite und liegt wie ein gestrandeter Wal nach Luft ringend auf der Seite, während ihre fette Speckmasse schwitzend und schwabbelnd in Bewegung ist.

Der ältere Mann der zuvor schon gesprochen hatte mein nun „Wow, ja so gut hat es der kleinen geilen Fettschlampe schon lange keiner mehr besorgt. Ich schaffe ja kaum die Fette Erika, das gierige Evchen ist mir einfach zuviel.“

Ralf schaut nun zur Tür wo hinter einer fast ebenso fetten nackten Schlampe die deutlich älter ist wie Eva dieser aber enorm ähnlich sieht einen kräftigen Mann der schon etwas älter wirkt und ebenso wie die beiden Fettsäue etwas ausser Atem zu sein scheint.

„Du musst Ralf der Abspecktrainer sein?“ fragt die fette alte Specksau „Ja und du bist die Fettficke Erika, das faule gefräßige Mastvieh das dringend Abspecken muss – womit du wirklich Recht hast!“

Sie schwabbelt näher und Ralf erkennt das ihre Titten bei weitem nicht so Prall und groß sind wie die von Eva, wenn der riesige Wanstspeck sie nicht hochdrücken würde hätte sie richtige wabbelige Hängeeuter.

Erika sagt nun „Ja Eva – meine Nichte – und ich wir sind halt gierige fette Mastsäue, die gier aufs ficken oder fisten verdrängen wir mit fressen. Deshalb sind wir auch beide so enorme Speckschlampen geworden, sowas fettes wie uns will und kann ja kaum ein Kerl ficken und fisten wollen die meisten Kerls auch nicht.“

„Schonmal was von einer Fickmaschiene gehört? oder läuft die bei euch Speckmonstern heiß?“

Erika lacht das ihre Masse massiv schwabbelt „Eva hat eine, die geht dreimal täglich zum Abmelken und Maschineficken in den Stall – aber auch das reicht ihrer gierigen Fettfotze nicht.“

Der alte Mann stellt sich nun vor „Hi ich bin Kalle, der Viehdoktor und ich kümmer mich auch um die Fettficken, soweit ich kann. Zusammen sind die beiden aber viel zu viel für einen alten Mann wie mich.“

……

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