Frau Schmidt

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Es war heiss an diesem Augustnachmittag. Freitag Nachmittag. Alles will nach Hause und ins Wochenende. Petra und ich wollten uns um 16. 00 Uhr treffen um miteinander zu reden. Hatten viel Stress gehabt die letzte Zeit. Ich steckte im Feierabendverkehr und mir war es nicht möglich, rechtzeitig zur ihr zu kommen. Das war wirklich blöd, da sie das bestimmt persönlich nehmen würde.

Ich lenke also meinen alten japanischen Schlitten rechts ran und schreibe ihr eine SMS das es später werden kann.

Verdammt. Das war nun schon das dritte Mal innerhalb von zwei Wochen und Petra würde sich wieder gekränkt fühlen.

„Du respektierst mich wenn Du nicht pünktlich kommen willst“ hörte ich noch ihre kleine fauchende Stimme in meinen Ohren. Aber was will ich machen? Meinen Job verlieren? Echt, manchmal wusste ich auch nicht was ich noch machen sollte.

Ach ja, ich heisse Jean, bin 19 Jahre alt und Petra ist 18 Jahre alt geworden.

Ich bin 1,85 und habe bis vor einem Jahr Kraftsport und Kickboxen gemacht. Jetzt habe ich nicht mehr die Zeit so dafür, gehe aber immer noch einmal pro Woche die Muckies stemmen.

Nun weiter in der Geschichte. Ich fahre zurück auf die Bundestrasse und würde wohl so gegen 16. 30 Uhr bei ihr ankommen. Warum passiert mir immer die Scheisse. Nun gut, Stau ist Stau. Und vor Gott und im Stau sind alle Menschen gleich.

Mein Handy brummt. Ich habe eine SMS. Wahrscheinlich Petra, das sie sauer ist aber auf mich wartet.

Gegen 16. 45 komme ich in der Kölnerstrasse an. Alles Voll. Ich finde eine Parkplatz zwei Parallelstraßen weiter, renne zu Petra und klingele an der Wohnungstür. Der Summer brummt und ich gehe in das Mietshaus. 3 Etage oben rechts.

Die Tür ist angelehnt und ich gehe gleich durch in Petras Zimmer.

Leer.

Ich gucke ins Wohnzimmer.

Auch keiner.

Na denn, wird sie wohl in der Küche sein.

Ich klopfe an und sehe Frau Schmidt am Tisch sitzen. Petras Mutter. Sie lackiert sich die Fingernägel. Den letzten kleinen und wedelt ihn leicht zum trocknen hin und her.

„Wie geht es Dir, Jean?“ höre ich sie tief sagen.

Sie atmet tief durch, schaut mich mit ihren hellblauen Augen an und schüttelt den Kopf.

„Diese jungen Dinger kapieren es manchmal auch nicht“

„Es geht so“ antworte ich wahrheitsgemäss. „Ein wenig Kopfschmerzen und bin verspannt“

Sie nickt.

„Und wo ist Petra?“

Frau Schmidt schaut erstaunt und versucht in mir zu lesen ob ich nicht auf den neuesten Stand bin.

„Na, mit ihrer Freundin weg. “ Sagt sie und fährt gleich weiter fort. „Haste nicht die SMS gelesen?“

Ich schüttele den Kopf, hol das koreanische Smartphone aus der Tasche und lese den Text.

„Ich habe die Schnauze voll. Bin mit Bettina weg. Such Dir eine andere Frau die Dich erträgt“ lese ich leise vor, so das Frau Schmidt das hören kann.

Sie steht auf, schaut mich an und sagt:

„Erst mal einen Kaffee, auf den Schreck?“

„Gerne Frau Schmidt“ sage ich zu ihr.

Sie steht auf und ich beobachte ihr dünnes Sommerkleidchen. Ich kann von hinten den BH sehen. Weiss. Und wie die Träger und dem Kleid auf ihrer Schulter liegen.

Das Kleid ist eng tailliert und ich geniesse ihre Figur, ihre Po. Breiter als bei Petra. Und ihren Busen, grösser als der von Petra. Nun Frau Schmidt hat zwei erwachsene Töchter und hat dadurch sich eben körperlich etwas verändert. Aber ich finde das sehr reizvoll.

Sie kommt mit dem Kaffee zu mir zurück, hat zwei Milchdöschen danebengelegt und den Zuckertopf zu mir hingeschoben.

Ich mische mir den Kaffee so wie ich ihn will, sie hält mir ihre Zigaretten hin und ich greife gerne zu. Klick. Ihr Feuerzeug entflammt, ich ziehe den heissen Rauch ein und puste ihn zur Decke.

„Ich weiss auch nicht was ich noch machen soll“ sage ich schliesslich genervt.

„ Ich habe einen Job. Saufe nicht. Drogen haben mir noch nie Spaß gemacht und seit ich mit Petra kenne, gucke ich auch keiner anderen hinterher“

Frau Schmidt nickt und schaut mich verständnisvoll an.

„Ich sehe das genauso Jean“ sagt sie.

„Aber Petra ist noch zu jung und unerfahren um das zu kapieren. „

Ich ziehe an der Zigarette und klopfe sie vorsichtig am Aschenbecher ab.

Frau Schmidt steht auf und schaut durch die Gardinen die das Sommerlicht in die Küche fallen lassen. Die Sonne streicht sanft ihre Strahlen durch das schwarze Haar, so dass es leicht bräunlich schimmert.

„Ich war genauso wie Petra“ sagt sie nach einer Weile durch die Gardine auf die Strasse schauend.

„Habe meinen Mann kennengelernt und der war so was von Cool. Aber auch am saufen und schielte jedem Strumpf hinterher“

Frau Schmidt drehte sich um, musterte mich und ging nach einer weile wieder zum Tisch.

„Du kennst ja die Geschichte“ fährt sie weiter fort. „Nach vier Jahren haut er ab und lässt mich mit den beiden Mädels sitzen. „

Sie geht zum Schrank, holt sich eine Tasse heraus, giesst sich auch Kaffee hinein und setzt sich wieder.

„Wenn ich eine Zeitmaschine hätte, dann würde ich nocmals alles anders machen“

Sie rutscht näher zu mir und nimmt mich in den Arm.

Ich rieche ihr Eau de Toilette und ihren Körpergeruch, den ein sauberer Körper ausströmt wenn er leicht transpiriert.

Sie lässt mich wieder los und schlägt ihre Beine übereinander. Greift zu ihren Zigaretten und steckt sich eine an.

Wieder. Sie mustert mich eine Weile mit eingezogenem Atem, überlegend was sie sagen will.

„Wenn ich so eine Zeitmaschine hätte, dann würde ich alles anders machen.

“ Sagt sie dann nach guter Überlegung.

„Und wenn ich Petra wäre, dann würde ich Dich ganz bestimmt nicht abservieren, nur weil Du nun mal ab und zu im Stau steckst. “

Ihre Pupillen sind auf einmal geweiteter. Sie schein durch mich durchzublicken. Sie steht auf. Geht hinter mich und umgreift mit ihren weisslackierten Fingernägeln meinen Oberkörper.

„Nun, als Schwiegermutter in Spe würde ich das jetzt nicht sagen, aber als Ex-Schwiegermutter in Spe schon.

Sie fährt mit ihrer Hand unter mein Tshirt. Ich merke wie ihre trockene Hand über meinen leicht geschwitzten Oberkörper streicht. Weich, angenehm. Langsam zieht sie ihre Hand heraus, setzt sich hin, überschlägt ihre Beine so, das ich ihr weisses Höschen sehen kann, das sie unter ihrem Rock trägt.

„Ich finde Dich sehr attraktiv, Jean. Die Vorstellung einen so tollen Singlejungmann hier zu haben ist für mich sehr sehr heiss.

Mein Herz schlägt, Mein Schwanz dehnt sich und pumpt sich langsam in meiner Unterhose nach oben. Frau Schmidt lächelt.

Mit ihren 45 Jahren hat sie leichte Fältchen um den Mund und auch Kleine um die Augen. Eine reife Frau. Gut gebaut.

„Vielleicht solltest Du jetzt einfach mal entspannen, relaxen und Dich von der Arbeit erholen. Ich weiss das man Müde ist und Ruhe braucht, wenn man 8 Stunden gearbeitet hat.

Und vielleicht kann ich Dir ein wenig Entspannung bieten, zu der Petra leider nicht fähig ist. „

Frau Schmidt steht auf, stellt sich hinter mir und massiert mir meinen Kopf. Fährt mit beiden Fingern herunter am Hals und tatsächlich merke ich wie meine Kopfschmerzen verschwinden.

Ich schliesse die Augen und spüre ihre Hände über meinen Oberkörper streifen.

„Deine Kopfschmerzen sollten weg sein“ haucht sie mir ins Ohr, da ihr Kopf sich neben meine Schulter befindet.

„Nur die enge Hose stört Dich sicherlich ein wenig“

Ihre Hände ziehen sich langsam nach oben ab. Ich öffne meine Augen und sehe wie sie mir mit ihren Fingern den Gürtel öffnet, den Hosenknopf aufmacht und die Jeans langsam herunterzieht, nach dem sie mir auch am Reisverschluss gespielt hat.

„Ich weiss nicht“ stammele ich etwas nervös aber Frau Schmidt macht weiter in dem sie mir die Schuhe ausszieht.

„Was weisst Du nicht“ sagt sie etwas bestimmend.

„Du bist Single, offiziel und ich kümmere mich noch mal ein bischen um den Ex meiner Tochter, damit der nicht umsonst gekommen ist. „

Ich nicke, da ich schon viel zu Geil bin.

Ich spüre ihre Hände wie sie in meine Boxershorts fassen. Spüre wie ihre Finger meinen erigierten Penis umgreifen.

Dann zieht sie mir die Unterhose aus und legt sie zu den anderen Sachen auf die Eckbank. Ich sitze nackt, nur mit Tshirt auf dem Küchenstuhl meiner Ex-Schwiegermutter und lasse Dinge zu, die vor einer Woche unmöglich gewesen wären.

Frau Schmidt steht auf, nimmt ein sauberes Frotteehandtuch aus dem Schrank, macht es unter dem Wasserhahn zur Hälfte nass, kommt zurück und reibt mir damit um die Eichel und den Penis herunter.

Sie wiederholt es einige male um dann meinen Schwanz abzutrocknen. Mein Herz schlägt und mein Kopf ist wohl gerötet. Langsam kniet sich Frau Schmidt zwischen meine Beine umfasst meine Eier und nimmt ihn dann wirklich in den Mund.

Ich spüre die Wärme ihres Mundes, wie mein Schwanz immer tiefer in ihr verschwindet, spüre leicht die Zähne, was ich nicht als unangenehm empfinde. Dann zieht sie ihn langsam wieder heraus.

„Sowas sollte eine Frau machen, wenn ihr Mann von der Arbeit kommt und entspannen muss.

Keine Szene“

Wieder drückt sie ihre Lippen über meinen Penis.

„Ahh, Frau Schmidt“ presse ich unsauber gesprochen heraus.

Langsam zieht sie ihren Mund vom Schwanz. Saugend unter Vakuum. Meine Eier die noch immer in ihrer Hand sind, fangen an zu zucken. Ich presse meine Spermien zusammen, bereit für den Final Cowtdown.

Sie lächelt mich an, umgreift meinen Penis und fängt ihn an zu wichsen, fest und schnell.

Ich schliesse die Augen und versuche das Unweigerliche herauszuzögern.

Der Schwanzdruck gewinnt und ich schiesse in einem hohen Bogen meine Spermaladung durch die Küche.

Sie grinst und hat einiges abbekommen. Ihr Hals, das Dekolleté und das Sommerkleidchen sind mit meinem Sperma besudelt.

Langsam wichst sie die letzten Spermaladungen nach und putzt sich ihre Hände am Kleid sauber. Sie geht zur Spüle und wäscht sich ihre Hände.

Ich ziehe meine Boxershorts über meinen zusammenfallenden Penis, den ich mir mit dem Handtuch noch mal sauber gewischt hatte.

Ich nehme meine Jeans, ziehe sie wieder an. Da klingelt das Haustelefon.

Frau Schmidt geht ran:

„Schmidt?“

„Hallo Petra wie geht es Dir mein Mäuschen? …. Ja das kann ich verstehen. ….. Jean war da, geknickt und ist nach Hause gefahren ….

Nein …. wir sollten darüber nochmal in Ruhe reden, vielleicht ist er ja doch eine gute Partie für Dich …. Wie du willst nicht mehr …. Schlaf erstmal drüber und geniess die Zeit an der Ostsee …. Du hast Deinen Schlüssel hier vergessen? Ja ich bin da…. Habe Dich auch lieb. Küsschen. …. Bis Montag.

Frau Schmidt schaut mich an, atmet tief durch macht eine sorry Bewegung mit dem Kopf.

„Sie ist sich ziemlich sicher, dass es kein Comeback mehr gibt“ sagt Frau Schmidt.

Sie guckt mich wieder an mit ihren Augen, und zieht ihr beschmutztes Sommerkleid aus. Nur auf ihren Schühchen, Slip und im BH nimmt sie es und steckt es in die Waschmaschine in der Küche.

Sie kommt auf mich zu setzt und sagt:

„Du kannst ruhig noch ein wenig länger bleiben, noch ein wenig Ausruhen.

Und fahren wenn Du magst!!!“

Fortsetzung folgt.

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