Frl. Sommer 02

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Ihr Schlafzimmer war sehr geschmackvoll und auch modern eingerichtet. Ich fragte nach der Toilette, sie war gleich gegenüber und hatte eine Dusche. Sie ging nebenan ins Wannebad. Ich duschte mich und als ich dann nackt in ihr Schlafzimmer kam, lag sie schon ebenfalls nackt auf dem Bett. Sie stand aber sofort wieder auf und ging mit mir in ihr Bad. Dort seifte sie mich um den Schwanz herum komplett ein und rasierte mir, den Schwanz und die Eier und auch die verflixten Haare am Hintern.

Sie machte dies so gekonnt und mit jeder Akkuratesse, wie sie es wohl bei ihr selber gewohnt war. Liebevoll wurde ich dann noch eingecremt und schon ging es ins Schlafzimmer zurück. Sie legte sich auf eine Seite.

Ich legte mich ganz nahe zu ihr, still auf den Rücken, wartete und schielte dann zu ihr herüber. Ihre langen blonden Haare lagen ihr bis über die Schultern und reichten fast bis an ihre himmlischen Stehbrüste.

Denn ihre dicken D Titten standen wirklich, wie zwei wunderbare Zuckerhüte und wurden durch ihre ebenfalls stehenden Tittennippel herrlich gekrönt. Ich war nun immer schon Brüstefan, doch so etwas Tolles hatte ich bislang wirklich nur in den wenigen schmuddeligen Pornoheftchen gesehen, die so unter der Hand kursierten. Öffentlich kaufen, konnte man damals so etwas noch nicht.

Ich drehte mich zu ihr und fuhr mit meiner Hand sanft über dieses Tittengebirge und sie genoß meine zärtlichen Streicheleinheiten und bekam fast überall eine süße Gänsehaut.

Ich beugte mich dann über sie und lutschte und saugte, wie ein Ertrinkender an diesen herrlichen geilen Tippeln. Sie wimmert los und drückt meine Kopf sich voll auf die Brüste und stöhnend greift sie dann zu meinem Schwanz. Was sieh dann machte kannte ich überhaupt nicht und wüßte auch zunächst überhaupt nicht, was das wohl sollte. Denn sie stand auf und legte sich dann umgekehrt, wieder auf mich. Ihre Beine waren jetzt neben meinem Kopf und ihre triefend nasse Fotze direkt vor meinem Gesicht.

Als ich dann aber ihre Lippen an meinem Schwanz fühlte, wußte ich auch, wo es hier lang ging. Ganz vorsichtig, ergriff ich mit den Fingern ihre dick angeschwollenen Schamlippen und zog sie weit auseinander.

Sie zuckte zusammen und stöhnte wild auf. Habe ich ihr weh getan? Ich hoffte nicht, denn nun sah ich wieder ihren Lustknopf und wußte wo ich dran war. Dieser kleine Knubbel erschien mir als der Druckknopf zur weiblichen Lusterfüllung, doch wie behandelte man ihn? Bestimmt war es gut, zärtlich vorzugehen.

Da meine Finger ja nun gebunden waren, hatte ich nur noch meine Nase oder die Zunge. Letzteres fand ich sensible genug und versuchte so mein Glück. Leicht fuhr ich also mit den Zunge einmal herüber und der Erfolg, war irre. Frl. Sommer wimmerte und ihre Fotze zuckte vor meinen Augen und ein kleines Rinnsal floß mir auf die Zunge und schmeckte gut. Also noch mal, etwas doller und ihr Wimmern ging in heftiges Stöhnen über.

Jetzt wußte ich, wie es ging und berührte ihre Klitoris in abwechselnden Intervallen und Stärken. Während dessen hatte sie sich an meinem Schwanz festgesaugt und fickte mich anscheinend mit ihrem Mund. Es war einfach herrlich und kribbelte, wie verrückt.

Ich war noch nie, so komfortable bedient worden und würde diese für mich neue Stellung liebend gerne mit anderen Mädels wiederholen. Aber zuerst wollte ich bei Frl. Sommer mehr lernen. So war mir klar, daß wenn sie mich weiter so formidabel mit dem Munde fickte, käme ich wohl bald.

Doch ich war sicher, daß sie danach bestimmt noch richtig weiter ficken wollte. Da war ich ja mal gespannt, wie sie mich wohl hoch behält. Als ich ihr nun meine Zunge immer fester auf den Klit drücke, flossen ihre Säfte immer mehr und ihr Mundfick wurde zum Stakkato der mir die Säfte mächtig steigen ließen. Dann fand ich ihren Höhepunkt. Wild ihren Orgasmus herausjubend kam ich dazu in ihrem Munde und schoß ihr meine volle Ladung hinein und … ohne sich um meinen Orgasmus als Finale zu kümmern, blies sie einfach munter weiter und ich habe keine Chance mich zu erholen und mein Schwanz blieb einfach steif.

Nachdem sie mich völlig ausgelutscht hatte, erhob sie sich und hockte dafür sofort über mich und lies sich dann wieder auf meinem Schwanz nieder. Mit grenzenloser Energie fickte sie uns dann zum nächsten Orgasmus, bis auch sie am Ende war.

Still und ruhig lagen wir nebeneinander. Ihr Kopf lag in meiner Armbeuge und ihr Körper ganz eng an mir. Lieb fuhr ich ihr durch Haar und streichelte sie überall.

„Bitte, bleibst Du heute nacht bei mir und schläfst mit mir zusammen.

Wir können dann ja morgen zusammen zur Arbeit fahren. … Ja, morgen ist Samstag. … Wenn Du willst, können wir ja das Wochenende zusammen verbringen. … Hört sich gar nicht schlecht an. „

Sie kuschelte sich ganz an mich und zog die Bettdecke über uns. Ihr warmer Körper lag an meinem und ihre dicken Titten lagen wunderbar an meiner schon mächtig behaarten Brust. Meine freie Hand lag auf ihrem Po und streichelte ihren warmen Hintern.

An Schlaf war nicht zu denken, denn noch nie hatte ich mit einem Mädchen zusammen, eine ganze Nacht verbracht. Ich betrachte sie, wie sie so bei mir lag. Sie war mit Abstand die begehrenswerteste Frau in den ganzen Firma und zum Überdruß auch noch unverheiratet. Jeder Mann sah ihr bewundernd nach, wenn sie durch die Abteilungen schwebte. Immer bestens gekleidet und immer über den Dingen. Jeder wollte sie, doch die Gerüchteküche hielt sie für uneinnehmbar.

Selbst der Chef, würde sie nur anschmachten können, denn da waren sich alle sicher, sie war, wie Eis. Und nun lag dieser wunderschöne Eisblock neben mir in ihrem Bett und spielte unter der Bettdecke, sehr, sehr liebevoll mit meinem, von ihr so wunderbar rasierten, glatten Schwanz. Gut, sie war über 18 Jahre älter als ich, doch im Grunde genommen hatte sie zwar einen überaus weiblichen Körper, doch sie sah so jugendlich jung aus und trug auch immer nur die neuste, junge Mode und sie stand ihr vortrefflich.

Ich selber, sah wesentlich älter aus, als meine 19 Jahre und wo man uns nicht kannte, würden wir jeder Zeit, als gleichaltriges Paar durchgehen. Ich wollte zwar meine kleinen Affären nicht unbedingt sofort beenden, aber mit ihr, ja, da wollte ich noch verdammt viel, gemeinsam erleben. Mittlerweile fühlte ich, mein Schwanz war schon wieder, dick und stramm. Sie schien ihn zu ihrer Fotze bewegen zu wollen und ich half ihr natürlich dabei. Plopp, schon war er in ihr und sie saugte mich ganz in sie.

„Möchtest Du noch etwas ficken, Susanne? … Nein mein liebes Wölfchen, ich möchte ihn nur über Nacht in mir fühlen. Ich bin doch so glücklich mit Ihm. … Schlaf schön!“

Ja, das war nun wirklich der perfekte Eisberg. Langsam wurde mir klar, daß sie ganz bewußt das Bild des Eisbergs wollte, damit sie ihre Ruhe hatte und nicht jeder Nachstellung, sich erwehren mußte. Aber warum, hier und jetzt, das volle Gegenteil.

Obwohl sie anscheinend einige Gerüchte über mich kannte, war es völlig harmlos, was sonst an Sex im Büro ablief. Ich dachte an Geschichten, die kursierten und dann wurde es mir glasklar. Alle Stories, die ich kannte, begannen immer damit, das Er Sie anbaggerte. Ich ließ mich aber lieber von Ihr verführen und möchte es auch sehr zu den Mädels sehr zärtlich zu sein. Die Machorolle lag mir überhaupt nicht, schließlich war ich auch mit 14 von einer älteren Dame verführt worden und nicht umgekehrt.

Ja, so hatte sie es wohl auch gehört und anscheinend war dies einer der Gründe, warum? Mit diesen Gedanke befriedigt, schließ ich selig mit ihr ein.

Als ich wieder wach wurde, war es noch etwas dunkel, aber ich sah und fühlte sie neben mir. Sie sah einfach zu und zu süß aus, mit ihren zerzausten Haaren und ich küßte ihr zärtlich die Stirn. Sie schlug die Augen auf und ich überdeckte ihren ganzen Kopf mit vielen kleinen Küssen.

Dann umhalste sie mich und küßte mich einfach ab. Sie stand dann auf und ging ins Bad und ich unter die Dusche. Als sie frisch gestylte zurück kam, war ich schon wieder angezogen und sah ihr gerne beim Anziehen zu. Sie öffnete den Kleiderschrank und zeigte mir diverse Dessous, bis wir uns für ein zauberhaftes lila Korsettchen entschieden. Passend streifte sie sich dann, blaß lila Nylons über und ich durfte sie, mit je einem Kuss auf ihre noch schlafende Muschi, an den Strapsen festmachen.

Dazu wählte sie ein weißes Sommerkleidchen und hatte doch tatsächlich auch, lila Pumps, bei denen ich ihr half sie anzuziehen. Dabei saß ich völlig unter ihrem Rock und küßte nochmals ihre Fötzchen durch ihr Höschen. Sie war jetzt wach. Sie sah zauberhaft aus, als wir in ihr offenes Kabriolett stiegen und zur Firma fuhren. Sie ließ mich eine Straße vorher aussteigen und keiner wußte Bescheid. Damals, wir sprechen von 1964, wurde Samstags noch halbtags gearbeitet und in einer großen Spedition, in einigen Abt.

fast immer auch länger. Da ich der Jüngste in der Südamerika Abt. war, mußte ich wegen der Zeitverschiebung immer Überstunden machen, um die letzten TELEX Mitteilungen aus Übersee, für Montag entgegen zu nehmen und zu bestätigen. So war es schon 14oo, als ich Schluß machen konnte. Ein Blick in den Flur, zeigte mir, ich war der letzte und so ging ich ins Chefzimmer. Mein liebes Frl. Sommer saß mit dem Rücken zur Tür, als ich leise an sie herantrat.

Mit einer Hand streichelte sie ihre Brüste und die andere Hand war unter dem Kleid. Ich küßte sie auf den Kopf und flüsterte ihr ins Öhrchen.

„Liebling, ich bin ja schon da. Willst Du mich. … Ja, ich bin so geil auf Dich, Liebster. !“

Während ich mich noch auszog, lag sie schon in ihrem wahnsinnigen lila Korsett auf dem Schreibtisch. Im Nu war ich bei ihr und schob ihr meinen Steifhahn voll in die Fotze.

„Fräulein Sommer! Was geht denn hier vor. Das ist ja wohl der Gipfel!“, hörten wir den Chef, der selten genug noch mal ins Büro gekommen war. Doch da hatte er nicht mit Frl. Sommer gerechnet, denn: „Wenn Sie nicht sofort verschwinden, komme ich heute bestimmt nicht zum Gipfel. Und nächstes Mal, klopfen Sie bitte an, denn ich habe schon Feierabend. Und jetzt nehmen Sie bitte Ihre Unterlagen und lassen uns bitte in Ruhe.

Während dieses, so überaus kurzem Gespräches, stand ich mit dem Rücken zum Chef und fickte einfach fröhlich weiter, was sollte ich den auch sonst machen. Der Chef war, ruck zuck weg und Frl. Sommer bekam kurze Zeit später mit mir zusammen einen herrlichen Orgasmus. Sie schloß alles gut ab und schon waren wir auf dem Parkplatz, wo nur noch ihr Wagen und der des Chefs stand. Ob er im Auto saß oder nicht, egal, wir fuhren ins Wochenende.

Zwischendurch, rief ich von einer Telefonzelle zu Hause an, ich wohnte noch bei meiner Mutter und erzählte was von Überstunden in Hamburg, bevor meine Mutter auf die Idee käme, den Chef anzurufen, wo ich denn wohl abgeblieben sei. Dann fuhren wir über Autobahn bis Nord und dann die Weser abwärts über die Bundesstraße nach Wremen, einem kleinen Badeort an der Nordsee. Dort angekommen, ging sie mit mir in eine kleine Boutique und wir kauften Badesachen, denn FKK gabs hier noch nicht und außerdem, wäre Sex dort unangebracht.

Wir gingen also zu den kleinen Umkleidekabinen, die dicht am Deich standen, zogen uns um und deponierten unsere Sachen. Dann nahmen wir einen Strandkorb und legten uns in die Sonne. Ich blinzelte zu ihr herüber und erwischt, denn sie tat dasselbe. Also nahm ich sie in den Arm und wir küßten uns solange, bis mein Schwanz voll in der Badehose stand und seine Eichel schon über dem Gummibund war. Sie lachte so fröhlich, als sich zu ihm bückte und küßte, daß ich das unbedingte Gefühl bekam, sie sei wohl wirklich in mich verliebt.

Ich wußte zu der Zeit über meine Gefühle überhaupt nicht Bescheid, sondern trieb mit ihnen einfach dahin. Natürlich wurde dann aus dem Küß wesentlich mehr, als ich ihre vollen Brüste massierte. Na und zum Schluß saugte sie mir meinen süßen Saft direkt aus dem Schwanz, zeigte ihn mir in ihrem Mund und schluckte dann alles sehr stilvoll herunter. Wir waren Beide einfach glücklich. Wir planschten im Meer, schwammen weit heraus bis zur dritten Sandbank und liebten uns im warmen Wasser.

Zurück unter die Dusche um das Salz loszuwerden, umziehen und schon ging zu ihr nach Hause zurück.

Heute Nacht, morgen den ganzen Tag und nochmals eine ganze Nacht, nur für uns alleine. Nach einem kleinen Abendessen, huschten wir sofort ins Bett. Was mir natürlich sehr gefiel als Dessousliebhaber war, daß sie jetzt ihre Dessous anbehielt, als sie sich als läufige Hündin, auf allen Vieren in ihrem Bett hockend, vor mir posierte.

Sofort kniete ich mich zwischen ihre Schenkel, sie nahm meinen Schwanz in ihre, ach so willige Fotze und ich beugte mich über sie. Bedächtig, sie fickend, faßte ich mit den Händen unter sie und faste vorsichtig an ihre dicken Titten in den Korsettkörbchen. Er war wunderbar, an ihre satten Brüste zu greifen und sie zu befummeln und dabei noch stöhnend angespornt zu werden:

„Ja Du geiles Wölfchen, nimmt Dir meine dicken Titten, befummele mich, nimm Dir was Dich geil macht an mir.

Komm hol sie Dir doch raus und knibble fest bitte an meinen Tittennippeln. Ja, Liebster, das ist jetzt Alles nur für Dich. Nimm mich ganz, fick mich!“

Nie zu vor hatte ich solches erlebt. Die Mädchen, die ich bislang gefickt hatte, hatten nie so zu mir gesprochen, wenn sie überhaupt was sagten, außer Oh und Ah. Mir war klar, Frl. Sommer war eine richtige Frau, ein Rasseweib, das genau wußte was sie wollte und was sie einem Mann dafür geben wollte, nämlich Alles, weil ich mir nicht einfach alles nahm.

Sie zitterte und bebte am ganzen Körper, als es ihr kam und rief nicht: JAAAA, sondern hauchte zärtlichst: Ich liebe Dich und Deine Geilheit, Liebling, Schatz, Geliebter Mann. Ich war locker 18 Jahre älter und wissender geworden in knapp einer Stunde, in der sie mehrmals zu herrlichen Orgasmen kam. Später zog ich sie aus und so wie wir waren, sie wollte es unbedingt so, zog sie einfach die Bettdecke über uns und schlief mit meinem Schwanz in ihr, zufrieden lächelnd in meinen Armen ein.

Die zweite Nacht mit ihr zusammen, daran könnte ich mich durchaus gewöhnen und langsam verblaßte die Erinnerung an die anderen Mädchen und auch an Hanni. Als ich auch endlich einschlief, wüßte ich ganz genau, ich wollte nur noch sie, mein Fr. Sommer. Ich war hemmungslos verliebt in sie.

Sonntagsmorgen gabs Frühstück im Bett und zum Nachtisch, ja den gabs auch, aber nur für sie, gabs direkt aus meinem Schwanz, süßen Glibber.

Anschließend gingen wir in den Garten. Dort gabs eine nicht einsehbare Terrasse auf der wir dann in der Sonne lagen, pudelnudel. Sie hatte dort eine breite Sonnenliege, bestens gepolstert und darauf lagen wir, nebeneinander, Händchen haltend, verliebt und aufgeregt. Als sie mir meine schon recht behaarte Brust kraulte, bekam ich sofort eine Latte und sie war rundum zufrieden. Sie ließ mich los und er lag wieder flach. Wieder kraulte sie mich und sofort stand er wieder und dicke Perlen der Vorfreude, tropften vor.

Schwupp hatte sie, sie auch schon abgeleckt und er schlaffte wieder ab. Als sie sich dann an mich drückte und mich mit einem nicht enden wollenden Zungenkuß küßte, stand er entgültig, wie eine Eins. Sie legte sich sofort auf den Rücken und machte die Beine breit und weit offen. Ich kniete mich vor ihre Fotze und schon drückte sie mir den Kopf voll darauf, so das ich gar nicht anders konnte, als sie fein durchzulecken.

Wieder lernte ich dazu, denn sie kam doch glatt dreimal nur durchs Lecken und süßlicher Fotzensaft, strömte mir nur so in den Mund, bei jedem der Orgasmen.

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