Südfrankreich

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Südfrankreich, am Mittelmeer, eine stille Bucht an einem Fluss der ins Meer fliesst. Was heisst zum Teufel heisst Sonnenbrand auf Französisch? Ich weiss es nicht, dieses Wort lernt man definitiv in keinem Kurs. Nur eines weiss ich. Auch in Frankreich ist ein Sonnenbrand sehr schmerzhaft. Dies wird meine süsse Französin in 1 Minute ebenfalls wissen. Die Sonne steht schon hoch und brennt. Gestern Nacht war das nicht so. Noch immer ganz ermattet liegen wir am Strand.

Sie schläft noch immer mit einem Lächeln im Gesicht an mich gekuschelt neben mir. Bevor ich Sie wecke lasse den gestrigen Abend nochmals vor meinen Augen ablaufen.

Die Disco war nichts spezielles, eigentlich gar nicht unser Ding, eine typische kleine Touristen Disco in einem kleinen Örtchen in Südfrankreich am Meer, doch wir wollten wieder einmal die Tanzfläche unsicher machen, keine Pläne, einfach den Abend geniessen. Doch plötzlich stand Sie da.

Eine kleine, Französin, lange braune Haare, auf ihre Art sehr, sehr sexy. Wir sehen uns, werfen uns ein paar Blicke zu. Der Abend vergeht, die Zeit verrinnt. Plötzlich steht Sie neben mir, mir ihrer Kollegin, blond, gross, üppig. Die blonde spricht meinen Kumpel an, die brünette ist eher schüchtern … ich krame die angerosteten Französisch Kenntnisse hervor. Sie heisst Dolores .. Sie lächelt, wir reden, wir tanzen, der Abend vergeht. Wir trinken, wir lachen.

Die Disco schliesst. „Kommt ihr noch zu uns? Wir haben ein Bungalow am Strand“ fragt die Blondine meinen Kumpel. Sehr direkt. Sie weiss genau was Sie will.

Wir fahren an den Strand eine kleine Bucht, ein Fluss Mündet ins mehr, wir laufen zum Strand. Es ist warm, der Wind weht vom Meer her, es ist dunkel nur der Mond erhellt die Nacht. Die Blondine und mein Kumpel sind verschwunden. Wir legen uns an den Strand.

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Der Sand ist noch immer warm. Die Lippen treffen sich, sanft küssen wir uns, immer fordernder spielen die Zungen miteinander. Ein sinnlicher nie enden wollender Kuss. „Gib mir deine Zunge, mon coeur, überall“ fordert Dolores. Sie lehnt sich zurück. Ich ziehe das Top aus und fahr langsam über die schönen Brüste, ich liebkose sie, massiere sie, zwicke sie, spiele mit ihnen. „Mehr“ fordert Dolores. Sie zieht den durchsichtigen BH aus und legt ihn in den Sand.

Ich umspiele die Brustwarzen mit den Lippen und Zunge, abwechselnd werden beide Brüste verwöhnt. Dolores stöhnt im Sand. Sie geniesst es, stöhnt. windet sich unter den Liebkosungen Ihrer Brüste. Ich küsse Sie weiter Brüste, Hals. Fahre mit einer Hand über ihren Bauch, unter ihre bereits feuchte Unterwäsche. Die Finger fahren über die Scham, massieren leicht die Klitoris. Ich liebkose, küsse, massiere mit der anderen Hand, Mund und Lippen die Brüste und den Hals weiter.

Dolores stöhnt, windet sich immer mehr, geniesst es.

Ich senke den Kopf nach unten, ziehe ihr alles aus, Hosen, Hipster. Sie liegt nackt vor mir im Sand. Lächelt mich an, sexy, in diesem Moment das schönste Geschöpf auf Erden. Sie spreizt die Beine, der Mond beleuchtet die feuchten, glatt rasierten Lippen, die perfekten Brüste, die langen Beine. Sie spreizt leicht die Beine, ein unvergesslicher Anblick, räkelt sich im Sand. Ich beuge mich weiter nach unten, rutsche zwischen Ihre Beine.

Meine Lippen berühren Ihre Scham, ein wohliger Schauer läuft Ihr über den Rücken. Leicht bäumt Sie sich auf, fordernd, reckt mir Ihre Scham entgegen. Langsam lecke ich über die äusseren Schamlippen, spiele mit den inneren Schamlippen, ziehe mich wieder zurück. Die Zunge überall an der Scham. Dringe mit der Zunge in Sie ein, streichle über die Klit, verwöhne Sie. Dolores stöhnt lauter, geniesst es. Ich steigere die Intensität der Zunge an der Klit. Sie windet sich, mehr und mehr sie stöhnt, lauter, fordernder.

„Küss mich, jetzt!“ sagt Sie zu mir. Nicht mehr die schüchterne Französin von vorhin. Verwundert ziehe ich mich nach oben, küsse Sie.

Ich spüre ihre Hand an meinem Bauch, sie öffnet meine Hose, die Hand wandert unter die Shorts, ergreift meinen Schwanz. Ein Ruck. Sie dreht mich auf den Rücken, sie zieht mir das T-Shirt aus, eine Hand noch immer meinen nun eisenharten Schwanz streichelnd, massierend, liebkosend. Sie zieht mir die restlichen Kleider aus.

Ich liege im Sand, nackt, höre das Meer leise Rauschen. Sie verwöhnt meinen Schwanz weiter, massiert von oben nach unten, über die Eichel, drehende Bewegungen, Sanft massierend, dann etwas härter, die Intensität ändernd, sanft steigernd.

Langsam dreht Sie sich um. Sitz auf meinen Bauch, geht auf die Knie. Ich sehe ihren glatten Po, die nasse Scham. Sie bewegt sich weiter nach hinten. Ihre Scham über meinem Gesicht. Ich schmecke die feuchte Erregung und den Duft des Meeres.

Langsam senkt Sie sich auf meinen Mund ich lecke die Scham, verwöhne die Klit mit der Zunge. Ich spüre wie sie ihren Mund über meinen harten Schwanz stülpt, Langsam daran saugt, lutscht und mit der Zunge über die Eichel fährt. Ich lecke weiter, sie stöhnt, Sie leckt und saugt, ich stöhne. Wieder geben uns den Empfindungen hin. Sie lutscht an meiner Eichel, ich lecke über Ihre Klit. Ich führe einen Finger in die Vagina ein, Sie stöhnt, ich nehme einen weitere Finger, massiere, liebkose, Lecke weiter die Klit.

„Geniesse es einfach“ sage ich leise. Sie nimmt meinen Schwanz aus dem Mund Ich spüre den kühlenden Wind des Meeres auf meiner Haut. Ich verwöhne weiter Ihre Klit mit der Zunge und massiere Sie mit den 2 Fingern von hinten. Sie stöhnt lauter, schneller. Ich steigere das verwöhnen der Klit mit der Zunge, die Scham schwillt weiter an, wird immer feuchter. Sie schaut mich an „Weiter, genau so, mon coeur“. Ich steigere nochmals mit der Zunge und den Fingern fühle den Richtigen Punkt.

Sie beginnt schneller zu atmen, immer schneller, beginnt zu zucken, bäumt sich auf Ihr Orgasmus kommt in Wellen. Sie stöhnt und zuckt, stösst einen leisen Schrei aus. Der Orgasmus klingt ab, Sie sinkt in den Sand neben mir, lächelt mich an. „Danke, jetzt du“ und lächelt verführerisch. Sie setzt sich zwischen meine gespreizten Beine. Schaut mir in die Augen und senkt den Kopf über meinen Schwanz, stülpt die Lippen darüber und beginnt mit der Zunge und den Lippen mich zu verwöhnen.

Massiert meine Hoden, massiert meinen harten Schwanz, der Länge nach. Stülpt wieder Ihre Lippen über ihn und macht weiter und weiter, hört wieder auf und macht weiter. Sie geniesst es ihre Kontrolle über auszuüben. Es wird unerträglich. Sie schaut mir in die Augen, nimmt meine Eichel in den Mund, spielt damit mit der Zunge, stoppt und steigert wieder. Sie spielt mit mir. „Stopp, das ist nicht fair!“ Sie lächelt nur. Wissend was sie macht.

Ich drehe mich ab, gebe ihr ein Kondom. Sie versteht. Öffnet es, nimmt es in den Mund und stülpt es über meinen harten Schwanz. Ich drehe Sie um, sie ist auf allen vieren, wir drehen uns beide Richtung Meer. Sie streckt mir Ihren Po entgegen und ich dringe von hinten in die noch immer feuchte Vagina ein. Sie stöhnt und will den Rhythmus bestimmen. Jetzt nicht. Fest umklammere ich ihre Hüfte und stosse Sie heftig von hinten.

Sie stöhnt. Ich geniesse es Sie zu stossen, lasse die Hüfte los und berühre mit den Händen Ihre Brüste liebkose die Brüste, Sie stöhnt wohlig. Und wieder zurück mit den Händen an die Hüfte, ein entschlossener Griff. Ich stosse Sie weiter, so tief wie möglich, der Blick über Ihren durchgedrückten Rücken auf das gekräuselte Meer. Den Sand des Strandes an den Knien. Geniesse einfach jede Bewegung. Geniesse den Moment. Fasse ihr an die Schultern und halte Sie fest, bestimme den Rhythmus immer fester, immer schneller, meine Lust steigert sich.

Plötzlich fühle ich eine von Dolores Händen an meinen Hoden. Sanft massiert sie die Unterseite meines Schwanzes und streichelt über die Hoden. Mein Orgasmus ist wie eine Explosion, absolut alles vergessend verschiesse ich meine Ladung in Sie hinein. Der Orgasmus fühlt sich endlos an. Meinen Schwanz noch immer in Ihr steckend dreht sich Dolores um und sagt mit einem verschmitzten Lächeln „Ich habe wohl gewonnen“ ;o).

Zusammen liegen wir noch ein paar Minuten am Strand und nehmen danach ein erfrischendes nackt-Bad im Meer.

Wir ziehen etwas an, holen die Strandsachen aus dem Auto und legen die Strandtücher in den Sand und kuscheln uns zusammen hin. Etwa 30 Minuten später gegen 03:30 kommt mein Kumpel mit seiner Flamme vorbei. Sie Mustern uns mitleidig und Fragen „Na, bei euch ist wohl nicht gelaufen?“ Dolores und ich schauen uns an, lächeln und schweigen. Wir alle legen uns hin, ich lege den Arm um Dolores schaue aufs Meer und wir schlafen fast augenblicklich ein.

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