Grenzenlose Begierde 02

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Pünktlich um halbacht am nächsten Abend standen wir vor Alis Tür. Ich weiss nicht warum, aber Eva hatte sich total in Schale geschmissen und Sachen angezogen, in denen ich sie normalerweise nur nach langem Betteln zu sehen bekommen hätte. Sie trug ein ziemlich enges Top, das ihren zierlichen Oberkörper betonte, dazu einen Faltenrock, der zwar nicht zu kurz war, aber trotzdem als Mini durchging. Ausserdem hatte sie weisse Strümpfe und schwarze, ziemlich hohe Schuhe angezogen.

Ali öffnete uns. Seine Augen blieben sofort an Eva hängen, ansonsten war er sehr herzlich, bat uns einzutreten und führte uns ins Wohnzimmer. „Das ist Anja“, stellte er uns seine Frau vor, die gerade damit beschäftigt war, eine Platte mit Leckereien auf dem Tisch zu platzieren. Anja gab uns lächelnd die Hand. Nun war ich derjenige, der kaum die Augen abwenden konnte. Die Frau war der Hammer. Sie war wohl in etwa 40 Jahre alt und in jeder Hinsicht groß.

Sie hatte richtig üppige Brüste, ein kleines Bäuchlein, sinnliche, ausladende Hüften, wohlgeformte, kräftige Beine und ein ziemlich breites Kreuz. Das alles war bestens zu bewundern, denn Anja trug… – fast nichts. Die nackten Beine mündeten in echte Highheels aus braunem Lackleder, am Körper trug sie ein dünnes Hauskleid aus fließendem Stoff, das jede Kontur ihres üppigen Körpers darstellte, einen atemberaubend tiefen Ausschnitt hatte und knapp unterhalb des Schambereichs endete. Mit einem Seitenblick auf Eva bemerkte ich, dass auch sie sichtlich von Anjas Erscheinung beeindruckt war.

Wir setzten uns und begannen mit dem Essen. Ali schenkte uns Wein ein und hob das Glas. „Auf uns“, sagte er, „wir haben nun ein kleines Geheimnis miteinander und sollten alle zusammenhalten, damit es auch unser Geheimnis bleibt. “ Dabei lächelte er Eva und Anja an, während er mich mit keinem Blick beachtete. Zunächst kreisten die Gespräche beim Essen um ganz normale Themen. Wir erzählten Sachen aus der Arbeit, Ali fragte Eva nach ihrer Stelle aus und weil sie mit ihrem Job nicht sehr zufrieden war, empfahl er ihr, sich in unserer Firma zu bewerben, wo in der Chefetage immer mal wieder Schreibkräfte gesucht wurden.

„Arbeitest du auch in unserer Firma“, fragte ich Alis Frau, die bisher relativ stumm geblieben war. Anja lächelte etwas und sah mir geradewegs in die Augen. „Nein, ich bin Hausfrau, aber ich gehe anschaffen, um unsere Haushaltskasse aufzubessern. “ Ich hielt dem Blick nicht lange stand, sah erst zu Eva, die mit dem Kauen aufgehört hatte und dann zu Ali, der die Szene grinsend beobachtete. „Weißt du“, erklärte er mir, „es gibt einfach Frauen, die können niemals genug Sex kriegen.

Da liegt es doch nahe, das Angenehme mit dem Praktischen zu verbinden, oder?“

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„Sehe ich genauso“, antwortete Eva, noch bevor mir etwas passendes eingefallen war.

„Eben“, sagte Ali und sah wieder mich an: „wenn du Geld nehmen könntest, dafür dass dich die Männer auf unserem Parkplatz durchficken, würdest du doch auch nicht nein sagen. „

Nach dem Essen gingen wir zum Rauchen auf den Balkon.

Drinnen trugen die Frau das Geschirr in die Küche und waren in ein lebhaftes Gespräch vertieft. Ali griff mir ungeniert an die Hose. „Dein kleiner Pint ist ja steinhart, das Gespräch hat dich angemacht, stimmts!“ stellte er fest. Es stimmte, ich war geil wie Nachbars Lumpi. Ich nahm allen meinen Mut zusammen und griff ihm ebenfalls an die Hose. Sein Schwanz war genauso hart, aber bekanntlich ein mehrfaches größer als meiner. „Wir sollten ficken“, sagte Ali knapp, „hast du dich gespült?“

„Heute Nachmittag“, antwortete ich wahrheitsgemäß.

„Dann komm“, sagte er.

Wir traten ins Wohnzimmer ein, wo sich Anja und Eva auf dem Sofa niedergelassen hatten. Anja hatte ein Bein angewinkelt und man konnte deutlich sehen, dass sie keinen Slip trug. „Wir lassen euch zwei Hübschen mal ein wenig allein“, kündigte Ali den beiden an, dann ging er mir voran in den Flur. Eva ginste mich an, ihr schien die Situation zu gefallen.

Das Schlafzimmer der beiden war sehr geschmackvoll und gemütlich eingerichtet, das Bett erinnerte mehr an eine Spielwiese, war offensichtlich frisch bezogen, vom Bettzeug war nichts zu sehen.

Es brannten ein paar Kerzen und es roch gut nach Vanille. Ali umfasste mich von hinten und befingerte mich. „Oh Mann, ich bin so geil auf dein süßes Fickloch“, hauchte er mir ins Ohr, während er mich an den Hals küsste. „Zieh dich aus“, sagte er, „ich muss noch mal schnell ins Bad. “ Er verschwand aus dem Zimmer und ich legte schnell meine wenigen Sachen ab. Erst wollte ich es mir auf dem Bett gemütlich machen, aber dann entschloss ich mich für eine eindeutigere Pose.

Mit weit gespreizten Bein, den Hintern richtung Tür gestreckt, kniete ich mich auf das Bett. Als die Tür aufging, blickte ich mich nicht um. Gleich darauf spürte ich eine Zunge, die mir durch meine Spalte leckte. „Du hast aber wirklich einen verlockenden Eingang“, sagte Anja. Ich drehte mich erschrocken um. Tatsächlich: sie kniete hinter mir und grinste mich an. „Lasst euch nicht stören“, sagte sie, „ich muss nur schnell noch was holen. Sie zog einen schwarzen Beutel aus dem Kleiderschrank und verschwand so schnell, wie sie gekommen war.

Mein Herz klopfte wie wild, aber ich ging wieder in Position und drehte mich wieder nicht um, als die Tür sich erneut öffnete.

Diesmal war es Ali, der hinter mich trat. Er hatte offenbar einen Topf Vaseline mitgebracht. Mit zwei Fingern massierte er sie sorgfältig in mein Loch und weitete mich gefühlvoll und erotisch. Dann setzte er seinen Riemen an. Als er vollständig eingedrungen war, fickte er mich mit leichten Stößen, die mich halb wahnsinnig machten.

Ich stöhnte laut, stützte mich mit den Händen ab und machte ein Hohlkreuz, damit mein knackiger Arsch noch besser zur Geltung kam. Ali fasste mich an den Oberarmen und zog mich ganz hoch. Ich kniete nun aufrecht, mit seinem leicht stoßenden Schwanz im Arsch, und Ali umfasste meinen Oberkörper. Dann begann er, mit meinen Brustwarzen zu spielen. Zuerst zwirbelte er sie nur leicht zwischen Daumen und Zeigefinger, dann verstärkte er allmählich den Druck. Ich spürte, wie zusätzliche Wellen der Geilheit meinen Körper durchfluteten.

Wieder wurde der Druck stärker und schließlich packte er meine Titten und zog sie in kraftvollen Melkbewegungen in die Länge. Seine Fickbewegungen hatte er wohl eingestellt, aber die waren auch gar nicht mehr nötig, denn ich ritt wie ein Wahnsinniger auf seinem Schwanz, rammte ihn mir so tief es ging in den Arsch. „Hör jetzt nicht auf“, stöhnte ich, „fick mich weiter, lass mich deine Hure sein, ich komme gleich…“ Sekunden später wurde ich von einem gigantischen Orgasmus geschüttelt und mein Samen spritzte in hohem Bogen auf die Matratze.

Gleich darauf zog sich Ali aus meinem Arsch zurück. Mit zwei Fingern strich er die Spermareste von meinem Schwanz und hielt mir die Finger vor's Gesicht. Ich lutschte gierig. „Jetzt das Laken“, forderte er. Ich saugte und leckte wunschgemäß das Bett sauber und war so gründlich, dass nur ein paar feuchte Flecken übrig blieben. Dann legte ich mich zu Ali, der es ich auf dem Bett bequem gemacht hatte. Ich lag auf der Seite und Ali spielte mit seiner linken Hand an meinem Loch.

Unsere Gesichter waren sich nahe. Ali sah mir in die Augen. „Magst du Küssen“, fragte er. „Ich habe es mit einem Mann noch nicht ausprobiert“, antwortete ich. Mit der rechten Hand umfasste er wortlos meinen Kopf, dann spürte ich seine Lippen auf meinen. Ich öffnete sie leicht und seine Zunge nahm von meinem Mund Besitz. Das Gefühl war umwerfend. Ich erinnerte mich an den ersten Kuss, den ich mit einem Mädchen getauscht hatte. Damals war es so ähnlich gewesen.

Ali hielt meinen Kopf fest und küsste intensiv weiter. Gleichzeitig intensivierte er die Analmassage. Ich merkte, dass mein Schwänzchen wieder steif wurde.

„Du bist echt der Wahnsinn“, sagte er in einer Pause. „Ich habe noch nie erlebt, dass ein Mann ohne Wichsen abspritzt und du machst das nun schon zum zweiten Mal. „

Ich lächelte ihn an. „Du bist auch der erste, bei dem ich das schaffe.

Dein Schwanz ist gigantisch und du kannst einfach gut mit ihm umgehen…“

Statt einer Antwort drehte er mich auf den Rücken, drückte meine Beine nach oben und drang tief in mich ein. „Ja, das ist geil, davon bekomme ich nie genug“, stöhnte ich noch, bevor er mir wieder die Zunge in den Hals schob. Eigentlich stand ich nicht so auf Zärtlichkeiten unter Männern, aber Ali hatte eine so angenehme Art dabei und war gleichzeitig so geradeaus und fordernd dabei, dass ich total darauf abfuhr.

Immer wieder zog er seinen Schwanz fast ganz aus mir heraus und penetrierte mit seiner Eichel meine Rosette, was mich fast wahnsinnig vor Geilheit werden ließ. Ich japste und keuchte in jeder Tonlage.

„Das gefällt dir, meine kleine Analhure“, feuerte er mich an. Ich bestätigte es nur zu gerne: „ja Ali, nimm mich, benutz mich, ich will deine Hure sein, ich will von dir gefickt werden…“

Er stieß zu und fickte mich wie besessen, rammte mir seinen Schwanz in den Arsch, als wäre es das letzte Mal.

Und wieder spürte ich, wie sich in mir etwas zusammen braute. „Ich komme“, stöhnte ich, „Baby, ich komme schon wieder. Spritz ab süßer, spritz deinen Saft in mich, ich will mit dir zusammen kommen. “ Sein Schwanz wurde noch einmal spürbar größer und härter, und dann kamen wir gemeinsam. Ich schlang meine Arme um Alis Nacken und drückte ihm meinen Arsch entgegen. Langsam lösten wir uns danach voneinander. Ali war der erste, der danach die Sprache wiederfand.

„Das war echt geil“, sagte er, „und ich weiss, wovon ich rede, soviel Kerle, wie ich schon gefickt habe. “ — „Das will ich jetzt öfters“, antwortete ich. Wir schwiegen einen Moment lang. Aus dem Wohnzimmer drang ein unterdrücktes Stöhnen zu uns herüber. „Ich glaube, das lässt sich einrichten. Deiner Freundin scheint's auch bei uns zu gefallen“, grinste er. „Komm, wir sehen mal nach, was die beiden so treiben“, fügte er hinzu und war schon aufgestanden.

Völlig nackt verschwand er aus dem Schlafzimmer. Ich folgte ihm zögernd.

Tatsächlich bot sich uns im Wohnzimmer ein höchst erregender Anblick. Die beiden Frauen lagen in der 69er Stellung auf dem Sofa und leckten sich gegenseitig ihre nassen Spalten. Anja lag oben und bot einen wundervollen Anblick auf ihren prachtvollen Hintern. Ali zog ihre Arschbacken auseinander: „Schau dir dieses geile Fotzenloch an“, sagte er mit Blick auf den leicht geöffneten Anus, der ahnen lies, wie oft er seine Frau dort schon beglückt hatte.

„Die Muschi ist aber auch nicht schlecht“, entgegnete ich. „Die interessiert mich weniger. Da lässt sie sich von ihren Freiern reinficken“, meinte Ali nebenbei. Mit seiner Zunge begann er, Anjas Analspalte zu durchpflügen. „Lutsch mich wieder hart“, forderte er mich auf. Ich ging sofort auf die Knie und nahm seinen schon wieder halbsteifen Riemen in den Mund. Als er wieder in Form gebracht war, dirigierte Ali seine Frau in eine neue Position. Sie musste sich über die Sofalehne beugen und wurde sofort bestiegen.

Eva musste sich auf das Sofa setzen. „Lutsch Deiner Freundin die Fotze“, erging eine recht barsche Aufforderung an mich. Während ich an der klatschnassen Pussi herumzüngelte, sah Eva den beiden beim Sex zu. „Ali du hast wirklich einen geilen großen Schwanz“, sagte sie verträumt, während sie zusah, wie der Riemen in Anjas Arsch verschwand. Mir versetzte das Kompliment an meinen Liebhaber einen Stich, aber merkwürdiger Weise wurde ich davon geil. Ich vergrub mein Gesicht tiefer zwischen Evas dicken Schenkeln und streckte voller Geilheit meinen Hintern nach oben.

Und tatsächlich, unterbrach Ali bald darauf das Gerammel und ich fühlte, wie sein Schwanz wieder bei mir eindrang. Zum erstenmal konnte Eva sehen, wie ich gefickt wurde — und dabei leckte ich ihr auch noch die Muschi. Ich spürte, dass ihr Atem immer schneller ging. Schließlich fing sie in langen Wellen an, sich zu verkrampfen. Ein gewaltiger Orgasmus war im Anmarsch. Mit beiden Händen drückte sie meinen Kopf zwischen ihre Beine, und dann kam sie mit lautem Gebrüll und sehr nass direkt in mein Gesicht.

„Die kleiner Sau spritzt beim Höhepunkt“, freute sich Anja, „komm, das lecken wir zusammen wieder sauber. “ Sie beugte sich zu mir hinunter und leckte über mein Gesicht. Aus den Augenwinkeln sah ich ihre dicken Möpse schaukeln, was mich noch mehr anmachte.

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