H. Fracker- Auf ein Neues

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Wer diese Geschichte liest, sollte sich vorher unbedingt den Beitrag „Der Besucher“ von Herrmann Fracker durchlesen. Denn dies ist eine direkte Entgegnung.

Ich hoffe im Übrigen, dass mir H. Fracker diese kleine Geschichte nicht bös nimmt, denn ernst gemeint ist sie sicher nicht.

Mit Fracker ist im Übrigen, die fiktive literarische Gestalt gemeint, die der Autor HerrmannFracker in seinen eigenen Geschichten auftreten lässt, nicht eine eventuell konkrete Person.

*

Ich weiß eigentlich gar nicht mehr wie er in meine Wohnung gekommen war. Dunkel erinnere ich mich, dass er sich vorgestellt hatte: „Hermann Fracker, mein Name“

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Eine tiefe Aura der Autorität hatte den Mann umgeben, ohne, dass ich den Grund dafür benennen könnte.

Und jetzt stand er da, mitten in meiner Wohnung, strahlt große Zufriedenheit und ein Selbstvertrauen aus, wie ich es noch nie bei einem Mann wahrgenommen hatte.

Diese Wirkung schien er nicht nur auf mich zu haben, meine Freundin, die ihm eben den verlangten Cognac brachte, schien ebenso betört von dem nahezu Fremden.

Wie er mein Mädchen mustert; herablassend und interessiert zugleich. Seine Blicke schweifen über ihren gesamten Körper und es entgeht mir nicht, dass er ungehörig lang ihre Brüste, die sich als sanfte Wölbungen unter ihrem engen schwarzen Oberteil abzeichnen, betrachtet.

Plötzlich werde ich aus meinen Gedanken gerissen:

„Setz dich doch endlich und entspann dich“ sagt Fracker zu mir und drückt mich bestimmt auf das Sofa.

„Du bist ja fast so aufgeregt wie dein Mädel, hehehe“

Sein Lachen und seine Bewegungen wirken jovial aber dennoch merke ich wie er langsam die Kontrolle über die Situation übernimmt,

„Eine schöne Frau hast du da“ und er fasst sie am Kinn und hebt es leicht an. Ich merke, dass sie mich aus den Augenwinkeln anschaut. Sie sucht eine Reaktion meinerseits, aber ich fühle mich wie gelähmt.

Ich merke wie mir der Cognac in den Kopf steigt und meine Glieder immer schwerer werden.

„Du hast doch bestimmt ne süße Pussy?“ durchbricht Fracker die angespannte Stille erneut.

„Oder hat sie doch?“ richtet er sich nun an mich, ohne ihr Kinn loszulassen. Ich nicke, weiß aber eigentlich nicht warum ich das tue.

„Siehst er stimmt mir zu. “ Er sieht sie jetzt direkt an, lässt sie los und tritt einen Schritt zurück, und steht nun direkt neben dem Sofa, auf dem ich unbeweglich kauere.

Er legt seinen Arm auf meine Schulter und ruft plötzlich laut:

„Na dann lass mal sehen, Dein süßes Fötzchen, los du Schlampe!“

Einige Augenblicke passiert gar nichts, dann beginnt sie, getrieben von der unerklärlichen Macht Frackers, ihr Kleid abzustreifen. Kurz darauf steht sie nur noch in Unterwäsche vor uns.

Fracker lacht wieder und schlägt mir auf die Schulter. Er geht auf sie zu, um sie herum und schlägt ihr zweimal halbfest auf den Hintern.

Plötzlich packt er sie von hinten zieht sie an sich ran. Er schaut mich über ihre Schulter hinweg an.

„Das gefällt ihr doch, glaubst du auch? Es gefällt ihr bestimmt meinen Riesenschwanz an ihrem Rücken zu spüren. Das ist mal was anderes als dein kleines Würstchen“

Ich kann mir nicht rühren und nur im hintersten Eck meines Bewusstseins fragt eine leise Stimme „Warum lässt du dir das gefallen?“

Aber da redet Fracker schon weiter: „Siehst du, ihre geilen Nippel richten sich auch schon auf.

“ Und er fährt ihr grob mit der ganzen Hand über die Brüste.

„Es lässt sich ganz leicht feststellen, wie sehr es ihr gefällt. “ Und schnell wandert seine Hand zum Slip meiner Freundin, er fährt hinein und befummelt ihr Intimstes. Den Finger hält er sich danach genüsslich vor die Nase und drückt ihn dann meiner Freundin in den Mund.

„Die kleine Schlampe kann es doch gar nicht mehr erwarten gefickt zu werden.

Die tropft ja schon fast“

Ich versuche ihren Blick zu erhaschen, aber sie hält die Augen fest auf den Boden gerichtet.

„So jetzt ist aber genug geredet, zur Sache. Los runter mit den Lumpen“ fährt er sie an. Der aggressive Ton lässt sie kurz zusammenzucken. Aber dann beginnt sie sich, den Befehlen entsprechend, auszuziehen. Der BH fällt und ihre strammen jungen Brüste recken sich empor.

In diesem Moment merke ich, dass ich selber geil werde und wieder meldet sich, wenn auch immer noch leise die Stimme in meinem Inneren: „Was machst du, was bist du denn für ein Mann?“

Fracker geht inzwischen in die Hocke um einen besseren Blick auf die Möse meiner Freundin zu haben, während sie sich den Slip über die Knie zieht.

„Und was für ne geile Muschi die Kleine hat. Los los, beeil dich du Miststück. Willst mich wohl geil machen?“ Er schlüpfte aus seiner Hose und präsentierte seinen Schwanz, der allerdings weit weniger riesig war, als ich es nach den Ankündigungen erwartet hatte.

Fracker stieß meine Freundin zum Sessel uns presste sie mit einer Hand am Genick über die Lehne. Ihr geiler runder Arsch reckte sich nun in die Höhe und sie lag ausgeliefert vor Hermann Fracker.

„Jetzt bist du dran, dich füll ich“

Die Stimme in meinem Inneren war währenddessen immer lauter geworden. „Warum machst du nix? Schau ihn dir doch an, den alten Sack, mit seinem Würstchenpimmel. Von dem willst du dir dein Mädel streitig machen lassen?“ Langsam packte mich die Wut. Es war immerhin mein Haus, mein Mädel und mein verdammter Cognac den der Perverse da im Unverstand soff.

Fracker hatte bereits zwei seiner dicken Finger in ihre Möse gebohrt und fickte sie damit schnell, als ich aufstand.

Noch allerdings war unsicher was zu tun war. Die Stimme in meinem Kopf wurde immer lauter und wütender, wie von einem roter Schleier wurden meine Sicht benebelt. Mein Blick war nur noch auf Fracker fixiert, der grunzend über meine Freundin gebeugt dastand und seine Finger tief in ihre Fotze bohrte und dabei hervorpresste: „So du geiles Luder gleich besorg ich dir richtig, ich spritz in dir ab, so wie du es noch nie erlebt hast!“

Er zog seine Finger, die zu meinem Entsetzen völlig vom Saft meiner Liebsten verschmiert waren.

Genoss sie die Behandlung etwa? Doch da traf mich endlich ihr Blick. Bittend sah sie mich an. In ihren Augen war eine Mischung aus Angst, Wut und Scham über die Reaktion ihres eigenen Körpers.

Das war zuviel. Ich verstand nicht mehr was mich so lange zurückgehalten hatte und riss mich aus meiner Starre. Ich rannte gegen Fracker an, der gerade dabei war seinen Schwengel in meine Geliebte zu drücken, und traf ihn mit einem mächtigen Schlag, direkt auf die hässliche Nase.

Er sank mit einem dumpfen Laut zu Boden und hielt sich den Zinken, aus dem heftig das Blut rann. Ich packte in an einem Ohr verpasste ihm Schlag um Schlag und zog ihn an die Haustür. Mit einem gezielten Tritt beförderte ich ihn über die Schwelle:

„Fracker, fast hättest du es geschafft! Aber so ist das mit der Macht. Wie gewonnen so zeronnen. “ Damit kickte ich ihn ein letztes Mal und schloss die Tür.

Ich umarmte meine Liebste, küsste sie. Ich wollte mich entschuldigen, doch sie verschloss meinen Mund mit gierigen Küssen. Noch immer war sie nackt, Ich musste gestehen, dass mich die ganze Szene überaus angeregt hatte. Wir sanken auf den Boden und sie entledigte mich meiner Kleidung, auf der noch die Spritzer von Frackers Blut zu sehen waren. Ich spürte die Nässe zwischen ihren Beinen, wie ich sie schon lange nicht mehr gespürt hatte.

Wie von allein drang ich tief in sie ein. Sie quittierte dies mit außergewöhnlich lauten und tiefen Tönen aus ihrem innersten. Jeder Stoß zwischen ihre nassen Schenkel trieb mich dem Höhepunkt entgegen. Ich versuchte mich noch zu halten, doch auch sie krümmte sich und schrie wie ich sie noch nie vorher gehört hatte. In diesem Moment spritzte ich all meine Wut, meine Scham, meine Lust tief in sie hinein. Wir lagen sicher noch eine halbe Stunde am Boden und, entgegen all ihrer Gewohnheiten, ließ sie den Samen aus sich herausrinnen und machte keine Anstalten sich zu waschen.

Wir waren völlig vereint.

In diesem Moment stahl sich Fracker von unserem Eckfenster. Er packte seinen Schwanz, den er gerade ausgiebig gerieben hatte, ein, wischte sich ein letztes mal das Blut von der Nase und verschwand in der Nacht.

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