Hawaii

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Ich muss verrückt sein!

Wie sonst konnte ich auf die Idee kommen, meinen Job hinzuschmeissen und einfach so ohne Plan ein Round the World Flugticket zu kaufen?

Na toll war es auf jeden Fall!

Singapore ein mir immer noch fremder Stadtstaat. Dann Australien. Tauchen Segeln Wildwasserrafting und vieles mehr. Absolut die schönste Zeit meines Lebens. Und dann die Segeltour bei Surfers Paradise! Wieder musste ich an Silke denken.

Ob ich sie mal wiedersehe?

Oder das Offroad Abenteuer auf Fraser Eiland. Die grösste Sandinsel der Welt. Traumhaft. Na ja Neuseeland war sicher auch schön. Aber an die Aussis kommen die Kiwis niemals ran.

Nun bin ich also auf Hawaii gelandet. Am Waikiki Beach habe ich mich zum ersten Mal gefragt was das eigentlich soll. Ich habe Traumstrände gesehen. Und das soll der angeblich schönste Strand der Welt sein! Eigentlich will ich nur noch Weg von hier.

Aber mein Flug geht erst in 3 Wochen!

Also nochmals Tauchen. War ja ein gutes Tauchgebiet. Die unter Wasser „fliegende“ Riesenschildkröte war der Hammer. Aber die ständigen Streitigkeiten zwischen den Amerikanern und den Japanern auf diesem engen Boot gingen mir gehörig auf die Nerven.

Von den Inseln komme ich im Moment nicht weg. Aber weg von Waikiki will ich auf jeden Fall. Also suchte ich mir einen Inselhopper Flug, und flog nach Maui.

Das günstigste Hostel war das Rainbow welches übervoll mit Surfern war. Mit diesem Sport kam ich bis jetzt überhaupt nicht in Berührung. Und als ich dann die Surfer auf den Wellen reiten sah, wusste ich auch, dass ich es bei diesen Bedingungen nicht lernen werde.

Im Surfer Lodge war auch Kazumi.

Kazumi war mit mir auf demselben Tauchschiff. Wie schon auf dem Schiff sass sie hier immer etwas abseits von den anderen.

Wir zwei waren wohl die einzigen nicht Surfer hier in der Lodge. So kam ich auch gut mit der jungen Japanerin ins Gespräch, als alle anderen auf dem Wasser waren. Kazumi ist auf eigene Faust nach Hawaii gereist. Von den Touristenströmen die hier immer vorbeikommen hält sie genauso wenig wie ich. Kazumi konnte aber bisher keine Kontakte knüpfen. Zu tief sind die Wunden der Vergangenheit hier auf Hawaii noch präsent.

Gemeinsam gingen wir schwimmen und tobten uns an einsamen Buchten mit etwas weniger hohen Wellen aus.

Immer näher kam ich dem schüchternen Mädchen. Immer mehr versuchten wir gemeinsam den Wellen zu trotzen. Immer öfter warfen uns die Wellen neben und übereinander liegend an den Strand.

Langsam wurde Kazumi auch an den BBQ Feuern am Abend als Begleitung des Schweizers akzeptiert. Diese Partys waren wahrlich Wahnsinnig. Die besten Surfer wurden von den schönsten Frauen umschwärmt. Doch diese hatten nur Augen für die besten Surferinnen. Immer wieder verschwanden neue Paare irgendwo im Gebüsch oder in der Lodge.

Aber auch rund ums Feuer mussten einige ihr Bikini Oberteil erstmal wieder finden.

Kazumi blieb immer an meiner Seite. Es war ihr wohl unmöglich, sich so gehen zu lassen wie die meisten anderen hier. Auch als in den späten Nachtstunden niemand mehr Kleider anhatte, waren Kazumi und ich immer noch in Shorts und Shirt.

Ich weiss, viele Flirtversuche mit mir wurden vor allem deshalb gestartet, weil die Amerikanerinnen die Japanerin ärgern wollten.

Auch der Lapdance von Cindy war dem zuzuschreiben. Cindy versuchte alles um mich aus der Reserve zu locken! Erst tanzte sie mich unbekleidet an. Sie hatte schon einiges zu bieten. Grosse Brüste, blonde Haare bis zum Wahnsinns Po. Ihr braungebrannter Körper bewegte sich herrlich im Licht des flackernden Feuers. Deutlich zeichneten sich die klar abgegrenzten weissen Hautzonen im Bikini Bereich ab. Gerne legte ich meine Hände auf ihre Hüfte. Cindy hat sie aber sofort wieder weggestossen.

Nur kurz hat sie sich umgedreht und mich in den Sand gedrückt. Cindy tanzte weiter und fuhr fast sitzend immer wieder mit dem Po über meine Shorts. Kazumi lächelte mich dabei etwas verlegen an.

In den frühen Morgenstunden war auch im Massenschlag in der Lodge an Schlaf nicht zu denken. Cindy war sich wohl sicher, Kazumi genügend geärgert zu haben. Auf jeden Fall Ritt sie nun unter lautem Stöhnen vor unser aller Ohren auf Pierre, dem französischem Surfer.

Kazumi kuschelte sich etwas in meine Arme. Ich spürte ihren kleinen Busen auf meiner Brust. Als ich aber meine Finger etwas zu weit wandern lassen wollte, stoppte sie mich sofort.

Das Tageslicht weckte mich. Ich musste erstmal realisieren was los war. Wie des öfteren spürte ich eine Erregung beim Aufwachen. Aber ich spürte noch mehr! Kazumi lag immer noch schlafend auf meiner Brust. Weiter rechts schliefen Pierre und Cindy nackt und engumschlungen.

Überall rings um uns wachten die Surfer auf. Kazumis warmer Körper und Cindys Anblick halfen mir nicht dabei meine Erregung zu unterdrücken. Ich versuchte mich langsam Kazumi zu entziehen ohne sie aufzuwecken. Aber sie kuschelte sich halbschlafend nur noch mehr an mich. Wohl unabsichtlich legte sie dabei ihren Ellenbogen genau auf meinen Schoss. Cindy wachte nun auch auf und lächelte mich an. „Wow this was an amazing ride“ Jaja Cindy das brauchst du uns nicht zu sagen, das haben wir alle gehört.

„Du hattest wohl auch deinen Spass Floo?“ Nicht so wie du denkst dachte ich mir, ging aber nicht weiter darauf ein. Kazami erwachte nun langsam. Zum Glück konnte sie nicht sehen, dass sich Cindy nackt direkt hinter ihr sich streckte. Beim Aufwachen bemerkte sie anscheinend wo ihr Ellenbogen lag. Schnell zog sie ihn zurück und entschuldigte sich. Auch ich entschuldigte mich für die etwas zu harte Unterlage. Ich bekam noch einen Kuss auf die Brust und Kazumi entschwand hinter Pierre dem Raum.

„ Dafür brauchst du dich nie zu entschuldigen“ lächelte Cindy und packte mich an meiner dünnen Stoffhose. „Lass das“ sagte ich unfreundlich und schob Cindy weg. Schnell verschwand ich ins Bad. Zum Glück war noch eine Dusche frei. Das kalte Wasser tat mir wirklich gut.

„Kommst du wieder mit mir an den Strand?“ Fragte Kazumi beim Frühstück „Ich würde wirklich gerne, aber für heute habe ich eine Tour an den Waimea Fall gebucht.

“ Etwas traurig und enttäuscht schauten wir Catherine zu, die gleich neben uns aufsprang und mit vom Weinen rot gefärbten Augen den Raum verliess.

„Armes Mädchen. Sie ist doch Pierres Freundin und der Betrügt sie vor uns allen mit dieser Cindy. “ Kazumi war wirklich betrübt. „Und ausser Pierre bist du der einzige der ihre Sprache versteht. „

Ja wirklich, Catharine konnte kaum Englisch. Und Kazumi hat wohl mitbekommen dass ich mich gestern in meinem Schulfranzösisch mit ihr unterhalten habe.

Weshalb aber hastet sie nun so überstürzt aus dem Raum, ohne ihr Frühstück fertig zu essen?

Kazumi hat sich bereits auf dem Weg zum Strand gemacht. Zu schade konnte ich sie nicht dazu überreden, auch mit zum Waimea Fall zu kommen. Im Rainbow Lodge Pickup sass ich ganz alleine hinten drin. Klar bei den Surfern braucht man nicht mit Wasserfällen und Süsswasser kommen. Der Fahrer meint, wir müssen noch kurz warten.

Auf einmal warf Catherine ihre Tasche auf die Ladefläche und kletterte hinauf. Na toll, das kann ja heiter werden. Bestimmt hat sie gehört, dass ich zu den Waimea Falls wollte. Ich kann sie ja verstehen, aber ich habe beim besten Willen keine Lust hier den Seelen Tröster zu spielen.

Während der ganzen Fahrt sprachen wir kein Wort. Der Fahrer setze uns auf einer Staubigen Strasse ab, zeigte uns den Weg und gab uns das bestellte Lunch Paket.

„Ich hole euch um 8 wieder hier ab“ Das waren noch 5 Stunden. Ich wollte Catherine noch beim Aussteigen helfen, aber die Surferin war topfit und sprang einfach über die Seitenwand. Gemeinsam machten wir uns auf die Suche nach dem Wasserfall.

Es war wirklich ein schöner Anblick unter dem Wasserfall hatte es ein Pool, in dem sich schon viele Menschen tummelten. Wir platzierten unsere Taschen auf einem Felsvorsprung und sprangen ins Wasser.

Es wurde wirklich lustig, Zeitweise hatte ich sogar das Gefühl Catherine hätte ihren Kummer vergessen. Aber auf einmal wurde sie wieder nachdenklich. „Tous les hommes sont merde!“ sagte sie einmal in einem trüben Moment. Ich lächelte nur etwas verlegen. Kurz darauf spritzte sie mich wieder lachend mit Wasser an, scheinbar ohne an Pierre zu denken.

Wir legten uns dann auf „unseren“ Felsen und rieben unsere Rücken gegenseitig mit Sonnencreme ein.

Kurt drauf war ich schon eingedöst.

Als ich aufwachte, konnte ich Catherine nirgends entdecken. Ich schaute den anderen Leuten beim Duschen unter dem Wasserfall zu und dachte hauptsächlich an Kazumi. „Floo vien monte chez moi, il est plus beau ici“. Ich sah sie nun von oberhalb des Wasserfalles rufen. Also machte ich mich auf den Weg und kletterte hinauf. Sie hatte Recht. Die Aussicht war herrlich. Es gab oberhalb des grossen noch ein kleiner Wasserfall.

Darunter ein kleines Becken in dem das Wasser herumwirbelte. Catherine stand am Rande des Felsen, von dem es 20 Meter steil herunter ging. Auf einmal hatte ich etwas Angst, sie könnte sich fallen lassen. Schnell war ich bei ihr und hielt ihre Hand. Sie lächelte mich an und gemeinsam schauten wir hinunter. Nun liess sie ihre Hand los und legte ihren Arm um meine Hüfte. So zog sie mich zum Pool unter dem kleinen Wasserfall.

Das Wasser prasselte auf unsere Schulter und wir setzten uns in den Pool. Es fühlte sich an wie in einem Whirlpool. Von oben prasselte das Wasser hinunter. Es gab einen Wirbel und das Wasser Schoss durcheine kleine Lücke weiter zum grossen Wasserfall. Wir liessen uns einfach treiben immer wieder musste ich meine Badehose festhalten, damit sie nicht von der Strömung mitgerissen wurde. Auch Catharine hatte damit zu kämpfen. Mehr als einmal konnte ihr Oberteil seine Funktion nicht mehr nachkommen.

Die Arme musste gleichzeitig Oberteil, Unterteil und sich selbst irgendwie festhalten. Irgendwann wurde es ihr zu blöd, und verliess den Pool um sich des Bikinis zu entledigen. „Komm gib mir auch deine Badehose du kannst sie sowieso nicht mehr lange halten. Sie kniete Nackt über dem kleinen Felsen aus denen das Wasser herausströmte und hielt meinen Füsse fest. Ich musste nur meine Badehose loslassen und sie landete von der Strömung direkt in ihren Händen.

Ein herrlicher Anblick als Catharine aufstand. Ihr nackter Körper zeichnete sich als Schatten vor der untergehenden Sonne ab. Breitbeinig stand sie auf den Felsen durch die das Wasser schoss. Die Sonne glitzerte auch noch etwas durch ihre Lippen, die leicht hervorschauten. Ich konnte mich vor entzücken kaum noch festhalten.

„ Was? Hast du noch nie eine nackte Frau gesehen?“ ich muss ja meinen Mund vor Staunen weit offen gehabt haben.

“ Du schaust mich ja an als wäre ich eine Himmelserscheinung“ Ich musste grinsen. „Na ja du als schöne Frau vor der Sonne die bald ins Meer taucht. Glaub mir wenn ich das Malen könnte ich würde Millionen verdienen. „

Ich hörte Catharine lachen und langsam kam sie zu mir in den Pool und kuschelte sich in meine Arme.

„ Mhhh, das ist ja wirklich ein schöner Anblick so zum Meer hinaus“ Wir sahen noch ein wenig zu, bis die Sonne am Horizont zum Teil ins Meer tauchte.

Immer wieder mussten wir uns irgendwo festhalten. Das Wasser spülte uns beinahe aus dem Becken. Immer wieder berührten wir uns dabei an allen stellen. Das Wasser liess sowohl ihre als auch meine Bälle tanzen. Irgendwann konnte ich meine Erregung nicht mehr stoppen. Catharine bemerkte es mit einem Lächeln. „So langsam gefällt mir die Aussicht hier im Pool noch besser als die im Meer. “ Mit diesen Worten fuhr sie über meine Bälle und meinen Schaft.

Auch ich liess meine Finger etwas länger als vom Wasserwirbel geschuldet auf ihren Nippeln. Statt mich wegzustossen gab mir Catharine einen Kuss. Meine Erregung wuchs im wahrsten Sinne des Wortes immer mehr. Catherine massierte während ihren heissen hungrigen Küssen weiter meinen Schaft. Wir waren mittlerweile weiter nach unten gerutscht und ich musste mich mit den Füssen an den Felsen abstützen auf denen sie vor kurzem noch Stand.

Catharine schwang sich auf meinen Schoss während ich das Gleichgewicht zu halten versuchte.

Ihre Lippen drückten meinen Schaft. Sie ritt mich, ohne mich eindringen zu lassen. Im Wasser spürte ich noch wie ihre Landebahn immer wieder an meinem Schaft pikste, wenn sie gerade etwas zurückrutschte. Das Gefühl war traumhaft. „Malheureusement, je n'ai pas une préservative ici. “ „Meine Tasche mit den Kondomen liegt unten. “ Catharine ritt mich einfach weiter. Dass Wasser presste sich dabei aufregend zwischen unseren Körpern durch. Auch wenn ich nicht Eindringen durfte brachte mich dieser Ritt beinahe um den Verstand.

Catherine erging es anscheinend nicht anders. Mit einem lauten Schrei krallte sie ihre Fingernägel in meine Schultern und liess ihrem Orgasmus den freien Lauf.

Kurz ruhte sie sich danach auf meinem Körper aus und streichelte dabei nur sanft meine Männlichkeit. Schliesslich wollte sie auch noch das Bild meiner Silhouette der nun fast verschwundenen Sonne Sehen. Breitbeinig musste ich mich auf die Felsen stellen. Sie betrachtete mich neckisch, stellte sich dann in die Strömung und gab mir den Rest auf Französisch.

Beim Frühstück mit Kazumi hatte ich irgendwie ein schlechtes Gewissen. Klar wir waren nicht zusammen und ich konnte tun und lassen was ich wollte. Aber das Mädchen gefällt mir. Ich gebe zu, dass ich gerne mehr von ihr hätte.

Das schlechte Gewissen wurde auch nicht kleiner, als sich Cathrine neben uns setzte. Wir drei assen schweigend und in die eigenen Gedanken versunken unser Frühstück. „Kommst du heute wieder mit mir an den Strand“ fragte Kazumi.

„Es gibt nichts was ich lieber täte“ Vielleicht wird ja das noch etwas mit Kazumi. „Kommst du auch mit Cathrine?“ Die Französin schaute bei Kazumis Frage nur von mir zu ihr und wieder zurück. „ Ich wollte ja mit Kazumi alleine an diese einsame Bucht. Aber als Kazumi mich aufforderte die Frage zu übersetzen kam ich aus der Situation nicht mehr raus. Also zogen wir eine halbe Stunde später zu dritt an den Strand.

Meine Frage was Catherine als drittes Rad da eigentlich soll wurde schnelle beantwortet. Kazumi und Catherine hatten viel Spass miteinander und das dritte Rad an diesem Wagen war eindeutig ich!

Die Mädels tollten und planschten rum. Zeigten sich ihre Ersatz Bikini tauschten sie sogar untereinander aus. Wobei Kazumi darauf achtete, mir ja nicht zu viel zu zeigen. Catherine hatte da weniger Hemmungen auch mal nackt vor uns beiden zu stehen.

Aber als sie Kazumis Bikinioberteil anzog mussten wir alle drei laut lachen. Na ja die Bändel konnten anders geschnürt werden, aber viel konnte der Stoff von Catherines Busen wirklich nicht verstecken. Catherine zog sich danach gar nicht mehr an und sprang nackt mit uns beiden wieder in die Fluten.

Kazumi wollte mehr von ihr wissen. Ich musste immer wieder Fragen übersetzen, so wollte Kazumi auch mehr über ihre Beziehung zu Pierre wissen.

Ich spürte wie unangenehm diese Fragen zu Teil für Catherine waren. Selber neugierig spielte ich aber den unschuldigen Übersetzer. Cathereine weinte sich so im Wasser etwas bei uns aus. Anscheinend kriselte es schon länger. Pierre sei zum Macho geworden. Alles blieb in der Beziehung an ihr hängen. Dazu wollte Pierre auch fast täglich eine Rückenmassage, aber selber hat er Catherine nie massiert. „Ich habe japanische Massagetechniken gelernt. Habe immer Massageöl dabei. Wenn du willst kann ich dich Massieren.

„ Geht das auch vierhändig?“ musste ich zurück übersetzen. Wieder lachten wir alle drei. Ich trottete den Mädels hinterher aus dem Wasser und Cathrine legte sich auf den Bauch.

Die Japanische Massage funktioniert ganz anders als ich es gewohnt bin. Viel ist mehr Akupressur an den genau definierten stellen. Massageöl kam erst im zweiten Schritt dazu.

„ Ich habe noch nie einen nackten Menschen massiert.

“ Sagte Kazumi und lächelte verlegen. Na ja ich glaube langsam bei Kazumi fand Erotik und Sex bis jetzt erst im Dunkeln statt.

Sie zeigte mir an Catherines Rücken, welche stellen ich wie drücken muss. Sie konzentrierte sich auf die linke Seite und ich bearbeitete Catherines Rücken auf der rechten Seite.

„ Jamais arrêter avec ça“ murmelte Catherine. Auch mir machte es immer mehr Spass. Kazumi kniete über ihrem linken Bein und forderte mich auf es ihr auf rechts gleichzutun.

Das hatte 2 angenehme Folgen: Zweitens konnte man dadurch leichter Druck auf die Akupressur Punkte ausüben und erstens präsentierte uns Catherine dadurch einen freien Einblick. Kurz darauf rutschte Kazumi runter zu den Füssen und sie zeigte mir die wichtigen Punkte am Fuss. Für die Füsse alleine brauchten wir über 30 Minuten. Kazumi war voll in ihrem Elemend. Dass die Punkte zwischen linkem und rechtem Fuss so unterschiedlich sind überraschte mich doch sehr. Die Zeit verging wie im Fluge.

Nach den Füssen waren die Waden, Kniekehlen und schliesslich der Oberschenkel dran. Kazumis Finger kamen dabei gefährlich nahe an Catherines glänzende Lippen. Ich stellte mich da ungeschickter an und liess meine Finger einfach Mal über ihre Lippen gleiten. Catherine zuckte kurz zusammen und öffnete ihre Schenkel etwas weiter. Kazumi gab mir grinsend einen Klaps auf die Hand, tauchte danach aber ihre Finger auch zwischen Catherines Lippen.

„Gibt es da auch einen Punkt dem ich besondere Beachtung schenken muss?“ Nun hat es mich gepackt und ich fordere Kazumi heraus.

Sie grinst mich einfach an, nimmt wortlos meine Hand, führt sie in die Weiche Grotte von Catherine und reibt so mit meinem Finger die obere Innenseite. „Diese Stelle hat mir immer besonders gutgetan!“ Kazumis Stimme zittert ein wenig und Catherine stöhnt bei diesen Berührungen laut auf. Ich reibe sie noch ein bisschen und Kazumi fährt mit den Fingerspitzen vom Hals bis zu Catherines Füssen. Ihre Aufforderung es ihr gleich zu tun rissen mich aus den Träumen die sich schon an meinen Badehosen abzeichneten.

Kazumi verteilt nun etwas Massageöl auf dem Körper der Französin und wir beginnen gemeinsam sie von oben bis unten zu Massieren.

„ Tournez s'il te plait“ musste ich auf Geheiss von Kazumi übersetzen. Catherine lag nun auf dem Rücken und lächelte uns an. Kazumi versuchte wieder ernsthaft die Japanischen Massagetechniken anzuwenden. Besonders galt es da den Bauch zu beachten. Richtige Handgriffe am Bauch waren sehr wichtig.

Immer wieder korrigierte sie mich, wenn ich die richtigen Punkte auch nur um Millimeter verfehlte. Es fiel mir auch nicht leicht, mich auf Catherines Bauch zu konzentrieren, wenn doch andere Körperstellen so sehr lockten. Dank Kazumis Erklärungen über Leber Milz Nieren Darm war meine Konzentration aber bald wieder da. Aber Catherine dachte wohl nicht daran, einfach nur passive zu geniessen. Sie schnappte sich den Bändel von Kazumis Bikinioberteil und zog ihn einfach auf. Als wenn nichts wäre, zog sich Kazumi den Bikini aus während sie mir weiter die richtige Stimulation der Organe erklärte.

Catheriene war immer noch nicht ganz zufrieden und nestelt an Kazumis Höschen rum. Ihre Hand wurde erst weggeschoben, aber danach liess es Kazumi doch zu dass der Knoten auf der rechten Seite gelöst wurde. Kazumi was mittlerweile am Bein angelangt und erklärte mir die Wichtigen Punkte am Knie. Wieder sassen wir gemeinsam über je einem Bein von Catherine. Kazumis Höschen hängte auf einer Seite offen herunter und liess nun auch schon einige Einblicke zu.

Ein kurzer Zug am Bändel von mir genügte, dass auch dieses Stück Stoff von ihr abfiel.

Nach den Knien ging es wieder zum Oberkörper. Während Kazumi nun die Punkte im Schulter und Brust Bereich massierte, kniete ich mich hinter Kazumi und folgte ihren Bewegungen, indem ich meine Hände auf ihre legte. Catheriene war noch nicht ganz zufrieden. Sie nestelte nun an meinem letzten Kleidungsstück herum und zog mir meine Badehose über die Beule.

Immer noch versuchte Kazumi den Anschein der Seriosität zu wahren. Catherine führte aber mein bestes Stück von hinten immer wieder an Kazumis feuchte Lippen. Erst als ich nun von hinten auch noch Kazumis Nippel zwirbelte, gab sie die Wissenschaft auf und fingerte ihrerseits gierig an Catherienes Scham rum.

Die beiden Mädels fingerten sich nun gegenseitig. Ich drückte meine Versteifung immer mehr von hinten durch Kazumis Lippen. Catherine schnappte sich meinen Schaft und führt die Eichel zu Kazumis Perle.

Kazumi begann lustvoll zu wimmern. „Gib sie mir ich will sie Lecken“ Catharine hat wohl immer mehr Gefallen an der zierlichen Japanerin gewonnen. Ich hob Kazumi an den Oberschenkel hoch und stellte sie über Catherines Gesicht wieder ab. Kaum hat ihre Zunge Kazumis Perle gefunden, wurde das Wimmern immer lauter. Das Mädchen ging mittlerweile voll ab. Nur ich sass da ein bisschen blöd rum.

Also kniete ich mich zwischen Catherines Beine und liess meinen Steifen nun über ihre Lippen gleiten.

Hungrig leckte auch Kazumi immer wieder darüber. Nun war neben dem Japanischen wimmern auch noch französisches Stöhnen zu hören. „ Fang“ rief mir nun

Catherine zu. Aus der Tasche hat sie mittlerweile ein Kondom gefischt. Ich liess meine Männlichkeit noch tief in Kazumis Rachen verschwinden, und zog mir anschliessend das Kondom über.

Ich rollte noch Kazumis und mein Frottetuch zusammen, schob sie unter Catherines Becken und stiess dann kniend in Catherienes herrlich vorbereitetes Lustloch.

Das Stöhnen wurde sofort immer lauter. Kazumi leckte immer wieder über Catherines Perle und über meinen Schaft. Ab und zu zog ich ihn ganz hinaus und liess ihn wieder in Kazumis Mund gleiten.

Catherines Stöhnen wurde bald zu einem Schreien. Als ich wieder tief in ihr war, und Kazumi an ihrer Perle saugte, entlud sich ihr Höhepunkt in einer wahren Fontäne.

Das zucken in Catherines Grotte war extrem.

Ich musste mir kurz auf die Lippen beissen, um ihr nicht gleich meinen Saft zu geben. Dieser war aber eindeutig für Kazumi bestimmt.

Mit dem Abklingen des Orgasmus wollte sich Catherine einfach nur noch zurücklegen und sich erholen. Wir lagen nun zu dritt im Sand. Beide Mädels hatten ihren Kopf auf meiner Schulter. Kazumi streichelte weiter meine Bälle und meinen Schaft. Catherine küsste uns beide immer wieder, blieb aber ansonsten passiv.

Ich schaute mir nun in dieser Erholungsphase Kazumis Brüste etwas genauer an. Sie hatte wirklich kleine Brüste. Ihre Vorhöfe waren angeschwollen und gingen fast direkt in die Nippel über. Eigentlich waren es sehr breite Nippel statt Vorhof und Nippel. Nur waren sie aussen ein bisschen weicher als in der Mitte. Kazumi hatte sich ein kleines Dreieck auf dem Venushügel stehen lassen. Catherine begann gerade damit mit diesen Härchen zu spielen. Auch wenn ich nicht mehr so kurz vor meinem Höhepunkt war, war ich immer noch sehr erregt und mein Schaft war immer noch sehr hart.

Ich liebe aber dieses feine herrliche Streichelspiel, welches nun zwischen uns dreien begann. Auch Catherine griff sich wieder zärtlich mein bestes Stück. Gemeinsam liessen die zwei zärtlich ihre Zunge immer wieder sanft über meine Eichel gleiten. Nun war ich der passive Teil dieser dreier Gemeinschaft. Catherine war sehr zärtlich und einfühlsam. Bei Kazumi merkte man immer mehr ihre erwachte Lust. Sie drängte sich immer enger an mich. Immer mehr schnappte sie sich meinen Prügel.

Catherine versucht sie erst ein bisschen zu bremsen, konnte aber dann gegen diese ungezügelte Lust nichts mehr ausrichten. Catherine setzte sich dann über meine Brust, und half Kazumi sich auf meinen Prügel zu setzen. Die zwei Mädels schauten sich an, und rieben so ihre Nippel gegeneinander.

Als sich Kazumi auf mich setzte, war wieder ihres Wimmern zu hören. Mich durchfuhr sofort ein Schauer und ein lauter Lustschrei löste sich aus meinem Mund.

Catherine rutschte nun etwas weiter zurück. Ihre Lippen verlangten wieder nach meiner Zunge. Ich genoss es, ihren Saft langsam aufzulecken, während ich von Kazumi wild geritten wurde. Die Mädels hatten ihre Finger gegenseitig an ihren Brüsten und Kazumi wimmerte noch lauter. Ich spürte immer mehr ein vibrieren und zucken in Kazumis Lustgrotte. Catherine genoss mein Zungenspiel als aus Kazumis wimmern ein Schrei wurde. Ihre nun bebende Grotte brachte auch mich zum Wahnsinn und mein Saft schoss in ihren Schoss.

Auch als ich unter den letzten Zuckungen erschlafft war, bleiben wir noch lange in dieser Stellung. Nur Catherine war wieder über meine Brust gerutscht. Die Mädels streichelten sich über mir. Und ich lag einfach nur ermattet da. Erst viel später lösten wir uns voneinander und liefen zurück zu den anderen ans Lagerfeuer.

Bis zum Ende unseres Urlaubs bleiben Catherine Kazumi und ich einfach zusammen. Wir haben Kazumi auch noch unseren Wasserfall gezeigt.

Danach waren wir noch auf Big Iland und haben der heissen Lava zugschaut, wie sie ins Meer floss. Auch auf Ohau gab's noch einiges zu entdecken. An all diesen wunderbaren plätzen hatten wir herrlichen Sex. Als ich danach im Flieger Richtung San Francisco sass nahm ich viele schöne Erinnerungen an diesen geilen Urlaub mit.

Gruss

Floo.

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