Ich mußte meine Meinung revidieren Ch. 02

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Obwohl mir noch alle 3 Löcher ausgiebig brannten war ich schon wieder geil. Ich merkte aber auch, dass ich ja gar nicht mehr geduscht hatte und schlich mich vorsichtig zur Dusche und duschte mich ab. Als ich frisch geduscht wieder ins Bett huschte fühlte ich mich nicht nur besser, sondern ich war auch schon wieder heiß.

Zärtlich streichelte ich seinen stark behaarten Sack und sein Schwanz rührte sich, ich konnte nicht anders und begann ihn schon wieder zu liebkosen, er lag so günstig, ich konnte seinen Schaft ausgiebig lecken, dann umkreiste meine Zunge die Eichel und er wurde schnell härter und dicker, ich fing an ihn in den Mund zu nehmen und zu blasen, doch da wurde ich in den Haaren gepackt und Ali küsste mich auf den Mund und ließ seine Zunge in meinem Mund kreisen, ich stöhnte leise auf und er legte sich auf den Rücken, zog mich über sich und wir hatten nun die klassische 69-er Stellung eingenommen, ich fiel nun wie ausgehungert über seinen jetzt schon halbsteifen Schwanz her und blies ihn, während er mir deftige Klapse auf meinen Arsch gab, meine Muschi leckte, dabei immer wieder die Finger zu Hilfe nahm und meinen Kitzler, die Muschi und Rosette leckte und befingerte.

Ali gab mir einen derben Klaps auf den Po und ich musste mich jetzt mit meiner Muschi auf seinen Schwanz setzen.

Dass Mustafa und Mehmet vorsichtig herein gekommen waren und von Ali die Erlaubnis erhielten sich mit an mir zu vergnügen hatte ich nicht gemerkt, doch plötzlich hatte ich je einen Schwanz im Po und wurde in den Haaren gepackt und bekam einen dicken Schwanz in mein Maul. Die 3 rammelten mich nun richtig wach, immer kurz bevor sie kamen wechselten sie die Position, ich war so geil und schließlich wurde ich von den Dreien fast gleichzeitig besamt.

Rachen, Muschi und Darm wurden förmlich überflutet, ich jedoch hatte schon wieder 3 Orgasmen hinter mir. Auf einen Wink von Ali verschwanden die Beiden und wir kuschelten uns zusammen und schliefen noch 2 Stunden. Ich war auch total ausgepowert, von meinem Freund Jochen hätte ich mir mehr gewünscht, vor allem auch schon mal eine härtere Gangart und dass er mich in Mund und Arsch gefickt hätte, aber wie ich jetzt seit gut einem halben Tag ran genommen wurde, befriedigte auch meine Sexlust.

Um 13. 00 Uhr wurde ich wach, weil mir wohlige Schauern durch den Körper liefen. Ali küsste meinen Bauchnabel und zwirbelte meine Nippel, da stand ich auch extrem drauf. Als er merkte dass ich aufwachte küsste er mich auf den Mund und bedeckte meine Wangen mit Küssen, ich strahlte ihn an und bekam einen Kuss auf meine Nasenspitze. Ich schlang meine Arme um seinen Nacken und küsste ihn ausgiebig auf den Mund.

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Ali meinte : „Iris, sollen wir nicht was Essengehen, in einem türkischen Restaurant?“

Ich nickte nur und lächelte ihn an. Er sagte : „Deine Augen strahlen richtig glücklich mein Schatz. “ Ich bekam eine Gänsehaut, dann schreckte ich auf und sagte lachend : „Ich glaube mit meiner Kleidung darf ich mich da nicht sehen lassen. “ Er nickte lachend und meinte ich könne bestimmt etwas von seiner Schwester bekommen, aber erst sollten wir mal schnell duschen.

Wir stürmten in die Dusche, gemeinsam, und duschten uns gegenseitig ab.

Als wir nackt aus dem Badezimmer kamen, bekam ich einen Schlag, seine Eltern standen vor uns. Mit hochrotem Kopf stand ich wie versteinert da und bedeckte meine blankrasierte Scham mit meinen Händen. Ich schluckte, hatte einen Kloß im Hals und bekam keinen Ton heraus. Dafür sagte sein Vater : „Ich bin Semir und das ist meine Frau Aisha. Und Du musst Iris sein, wie ich von Mustafa und Mehmet erfahren habe.

“ Ich bekam immer noch keinen Ton heraus, Ali legte seinen Arm um mich, drückte mich an sich und sagte : „Ja, das ist meine Iris. “ Ich sah Ihn dankbar an, nicht nur weil er mich fest hielt, sondern auch wegen dem Ausdruck „meine Iris“.

Nun fiel mir auf, dass die Eltern westlich gekleidet sind und amüsiert antwortete Aisha : „Na, Iris hast Du gedacht wir wären noch Türken der Kopftuchzeit? Du musterst uns so ungläubig.

“ Ich schluckte, und nachdem ich wieder etwas normalere Gesichtsfarbe gehabt hatte wurde ich nun wieder knallrot. Ich schämte mich so : „Entschuldigen Sie bitte dass ich sie so angestarrt habe. “ Doch Aisha streichelte über meine Wangen und drückte mich an sich, nachdem Ali mich los gelassen hatte, während sie mich nun auf den Mund küsste streichelten ihre Hände über meinen Po. Sie knetete meine Backen und ließ zärtlich ihre Zunge in meinen Mund gleiten und unsere Zungen umspielten sich.

Ich konnte Ali sehen und er lächelte mich an und nickte, so gab ich mich ganz dem schönen Gefühl hin. Nun wanderte eine Hand von Aisha durch meine Pospalte und befingerte meine Rosette, während ihre andere Hand meine Brüste knetete und meine Nippel zwirbelte; ich wurde schon wieder feucht. Atemlos lösten wir uns voneinander und Semir sagte : „Wollt ihr auch mit Essen gehen?“

Ali antwortete : „Wollen wir, aber Iris traut sich nicht mit ihren Discosachen von gestern dahin zu gehen.

“ Plötzlich sagte jemand etwas, die hinter uns stehen musste : „Sicher kann die süße Iris Klamotten von mir bekommen. Komm mit Iris. “ Es war Hülya, die Schwester von Ali, bis auf die Tatsache dass sie vollkommen schwarzhaarig war ähnelte sie mir sehr, besonders ihre Figur ähnelte meiner.

Ich war überwältigt, Keiner machte aufhebens um meine Nackheit, Hülya legte den Arm um meine Taille und zog mich mit, ich blickte über die Schulter zu Ali zurück und lächelte ihn an, er warf mir ein Kußhändchen zu.

Hülyas Hand tätschelte nun meine Backen und auch sie meinte mich küssen zu müssen und es wurde ein ausgiebiger Zungenkuss daraus, dabei knetete sie meine knackigen Backen. Sie legte mir Sachen zurecht, eine weiße Bluse, einen weißen Push-Up, einen schwarzen Falten-Minirock, einen weißen String und weiße Pumps. Für sich auch, wir würden aussehen wie ein Paar Zwillinge, wenn wir nicht so unterschiedliche Haut- und Haarfarbe hätten. Als wir gerade bis auf unseren String nackt waren und Hülya sich bückte, gab ich ihr einen Klaps auf den Po und meinte : „Soll das mit dem Faltenrock eine Anspielung sein? Passend zum Gesicht der Rock!?“

Sie lachte und ich fiel über sie her und wir rollten uns auf ihrem Bett, sie lag auf dem Rücken und ich saß auf ihrem Bauch und hatte ihre Arme mit meinen Knien unter Kontrolle, dann drohte ich ihr ich würde sie so lange kitzeln bis sie gesteht, da sagte sie lachend : „O.

K. , es war so, ich gebe es zu, Du hast Recht. “ Ich gab sie frei und küsste sie auf ihre sinnlichen Lippen, eine Hand hatte ich auf ihren Brüsten und eine Hand zwischen ihren Schenkeln, während sie meinen Po knetete. Unsere Zungen umspielten sich, als ich ein Blitzen in ihren Augen sah und wir ganz kurz unsere Zungen lösten und sie mir ins Ohr flüsterte dass Ali uns zusehen würde.

Wir machten dann genüsslich weiter und liebkosten uns, bis dann Ali so tat als käme er auf das Zimmer seiner Schwester zu und fragend rief ob wir fertig wären, wir hatten aber auch die Zeit vergessen und sprangen nun auf, mit geröteten Köpfen standen wir da als er die Türe öffnete und rief, dass es die Eltern hören konnten : „Na seid ihr immer noch nicht fertig?“ Leise sagte er dann : „Nun beeilt Euch ihr geilen Luder.

“ Hülya und ich sahen uns an und lachten und schnell waren wir ausgehfertig angezogen. Hand in Hand marschierten wir zum Flur wo schon Alle warteten, auch Mehmet und Mustafa, die mich vielsagend anlachten. Die Brüder riefen : „Jetzt haben wir zwei Schwestern. “ Als wir am Spiegel vorbei kamen, lachten wir selber, wenn nicht die unterschiedlichen Haarfarben wären könnten wir wirklich als Schwestern gelten.

Wir fuhren mit 2 Autos, Hülya und ich saßen auf der Rückbank im elterlichen Auto und konnten es einfach nicht lassen, unsere Hände lagen jeweils auf den Oberschenkeln der Anderen und wir strahlten uns an.

Hand in Hand gingen wir ins Lokal und saßen dann auch nebeneinander. Zärtlich streichelten wir uns wie zufällig über die Hände oder Schenkel, auch ein zärtliches Küsschen konnten wir uns nicht verkneifen. Wir mussten dann auch mal gemeinsam zur Toilette, wie das eben nun mal bei Frauen und Mädchen so ist, die Brüder von Hülya frotzelten natürlich und wir streckten ihnen die Zungen heraus.

Wir liebkosten uns zärtlich und dabei sagte Hülya : „Ich finde es toll so ein sympathisches deutsches Girl wie Dich kennen zu lernen.

“ Ich wurde tiefrot und Hülya sah mich fragend an. Nun musste ich mal Stellung beziehen und sagte : „Lieb dass Du so denkst. Gestern war ich aber noch eine echte Ausländerhasserin und besonders Türkenhasserin , aber ihr habt mir die Augen geöffnet, dass es nicht so ist, wie viele oft denken. “ Nun liefen mir die Tränen vor Scham herunter, doch Hülya nahm mich in den Arm und dankte mir für so viel Offenheit und meinte dass es doch nur wichtig sei, auch zu lernen und damit war für Sie das Thema erledigt.

Völlig aufgelöst lehnte ich meinen Kopf gegen ihre Schulter und sie tröstete mich mit Worten und streichelte mich an allen Stellen die Sie erreichen konnte. Es tat mir gut und dann schnappte ich Hülya so wild, dass sie das Gleichgewicht verlor und sie rücklings auf der gefliesten Sitzbank landete und ich küsste sie liebevoll und gestand ihr dass ich sie unheimlich lieb und sexy fände, worauf sie nur erwidern konnte, dass es ihr nicht anders gehe, und gerade wegen meiner bewegenden Beichte.

Wir machten uns noch etwas zu Recht und gingen strahlend wieder an den Tisch, Hand in Hand. Das Essen zog sich über Stunden hin und so war es direkt, Mittagessen, Kaffeetrinken und Abendessen auf einmal.

Alle waren zufrieden und auf der Rückfahrt berichtete Hülya ihren Eltern über das, was wir auf der Toilette gesprochen hatten, die Eltern hörten aufmerksam zu und dankten mir für diese Offenheit und meinten ebenfalls dass sie mich schon in ihre Herzen geschlossen hätten.

Ich wurde puterrot und meinte so viel Güte dürfte ich doch gar nicht erwarten, doch die Eltern blockten sofort ab und meinten diese Ehrlichkeit von mir würde Ihnen sehr imponieren. Auch die Brüder Ali, Mustafa und Mehmet wurden informiert und reagierten auch nicht anders und entschuldigten sich ebenfalls für das was sie am Vorabend alles zu mir gesagt hatten und auch ich akzeptierte es sofort.

So wurde es ein feuchtfröhlicher Abend im Kreise der ganzen Familie und schließlich nahm mich Ali kurz vor Mitternacht beiseite und fragte mich leise : „Du bist als mögliche Ehefrau für mich in die Familie vorerst aufgenommen, die endgültige Aufnahme erfolgt aber erst nachdem Du auch mit meinen Eltern ………“ Er stockte und ich lächelte ihn an und vollendete den Satz : „….

geschlafen hast!“

Er sah mich an als sei ihm ein Stein vom Herzen gefallen und fragte ob ich nichts dagegen hätte und ich stimmte zu. Er sagte : „Meine Eltern und wir sind alle westlich erzogen, aber dies ist noch ein alter Brauch, der bewahrt wurde. “ Ich küsste ihn stürmisch und er tätschelte meinen Arsch, dann gingen wir zurück und er nickte seinen Eltern zu, die mich in die Mitte nahmen und zu sich ins Schlafzimmer brachten.

Ich musste mich entblättern und anschließend die Beiden entkleiden, er legte sich dann rücklings auf das Bett, spreizte seine Beine, ich kniete mich dazwischen und küsste seine behaarten Beine und ließ meine Lippen und Zunge höher gleiten, immer höher bis ich seine Eier einzeln in den Mund nahm, bevor ich dann meine Zunge seinen Schaft entlang gleiten ließ, seine Frau kniete wiederum hinter mir, streichelte meinen Rücken und meine Schenkel, zog dann meine Pobacken auseinander, die sich bereitwillig öffneten und sie leckte mit ihrer Zunge meine Pospalte und meine Rosette, während ihre Finger meine Muschi und meinen Kitzler verwöhnten.

Wir wurden alle Drei heiß und ich merkte wie ich selber heiß wurde, dann sollte ich mich knien und Semir fickte mich abwechselnd in den Po und die Muschi, während Aisha sich breitbeinig hin gelegt hatte und ich leckte ihren Kitzler und ihre Muschi und wir kamen alle Drei gleichzeitig und hatten Jeder einen gewaltigen Orgasmus. Die Zwei verabschiedeten mich als ihre Tochter und ich dankte ihnen, sie sagten aber ich müsse nun zu Hülya ins Zimmer und wir Beiden müssten noch Freundschaft schließen.

Dies tat ich gerne, doch Hülya schlief schon und so schmiegte ich mich eng an Sie. Als ich mal kurz zwischendurch aufwachte lag Hülyas Kopf auf meinem Bauch und eine Hand von ihr zwischen meinen Schenkeln, eine Hand von mir lag auf ihrer Arschspalte und den Mittelfinger hatte ich in ihrem Po stecken, ich war müde und schlief wieder ein, doch dachte ich noch dass es ein sehr schönes Vergnügen werden würden, wenn wir an diesem Sonntagmorgen aufstehen würden.

Ich war mir sicher dass es ein unvergessliches Erlebnis würde. Fortsetzung folgt.

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