Im alten Steinbruch Teil 08

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Teil 8

Eine Harald-und-Steffen-Geschichte

Die Jungs gingen schwimmen und danach aßen sie gemütlich zu Mittag.

Nach dem Essen holte Steffen drei Seile, zwei kurze und ein langes. Während der Mittagspause war ihm eine Idee gekommen. Bevor er Harald fesselte, ging er in die Hütte und zog sich die Turnhose und sein T-Shirt an. Die Schuhe würdigte er keines Blickes. Schnell steckte er noch ein frisches Taschentuch in die Tasche der kurzen Hose.

Angezogen kehrte er zu seinem Freund zurück.

„Gib die Hände auf den Rücken“, forderte er von Harald.

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Der Junge gehorchte ohne Widerworte. Fügsam reckte er die Arme nach hinten, damit Steffen ihm die Handgelenke zusammenbinden konnte. Mit dem überstehenden Stück Seil der Handfesselung machte Steffen eine kleine Schlaufe. Das lange Seil legte er sich in mehreren Windungen über die Schulter. Dann besann er sich eines anderen und legte es Harald wie eine lange Kette um den Hals.

Sollte Harald das Seil schleppen. Schließlich war es für ihn bestimmt.

Als Harald gefesselt vor ihm stand, betrachtete Steffen den Jungen. Seine Nacktheit erregte ihn. Harald war zart gebaut, schmal mit langen Gliedern. Gerade diese Zartheit hatte Steffen bereits im Jahr zuvor angesprochen. Selbst die Füße seines Freundes wirkten zart. Sie waren klein und schlank mit feingliedrigen Zehen. Steffen schaute sie gerne an. Alles was Harald am Leib trug, war das in mehrere Windungen um seinen Hals gelegte Seil.

Es ließ seine Nacktheit noch stärker hervor treten.

Wieder hatte Harald diesen demütigen Blick. Das machte Steffen schier verrückt. Er konnte nicht anders. Er musste den Jungen umarmen und ihn auf den Mund küssen. Harald wehrte sich nicht. Er ließ es sich gefallen und öffnete bereitwillig die Lippen, um Steffens fordernde Zunge einzulassen.

Ich will dich fesseln, dachte Steffen. Am liebsten würde ich dich überhaupt nicht mehr freilassen! Ich befreie dich nur, um selber gefesselt und geschlagen zu werden.

Er trat einen Schritt zurück und betrachtete Harald noch einmal. Er konnte es nicht lassen. Dann fasste er nach der Schlaufe an Haralds zusammengebundenen Handgelenken: „Auf geht's. Wir gehen auf Wanderschaft. „

Widerspruchslos ließ Harald sich von Steffen leiten. Steffen führte den gefesselten Jungen im Steinbruch umher. Scheinbar ohne Absicht näherten sie sich dabei der Stelle, an der es nach draußen ging. Dann waren sie auf dem Pfad. Harald schritt ruhig vor Steffen her.

Als sie jedoch zum Rand des Steinbruchs kamen, zögerte er.

„Was ist los?“ fragte Steffen. „Trödel nicht rum! Weitergehen!“

„Ich …. ich“, stotterte Harald. „Da ist …. wir sind gleich aus dem Steinbruch raus. „

„Ach wirklich?“ Steffen tat ganz überrascht. „Tatsächlich!“ Er schubste seinen Freund an: „Weiter!“

Harald machte ein paar Schritte. Dann waren sie oben im Wald. Wieder blieb Harald stehen.

Steffen brach eine fingerdicke Rute aus einem Weidenbusch. In aller Ruhe zupfte er die Blätter ab. Mit der frischen Rute ging er zu Harald: „Weitergehen!“

„Ich …. ich …. ich kann nicht“, stammelte Harald. „Wir können doch nicht in den Wald!“

„Natürlich können wir das“, sagte Steffen. „Heute morgen waren wir auch im Wald, oder?“

„A-A-Aber ich habe nichts an!“

„Das kommt daher, dass du nackt bist.

Harald atmete hektisch. Seine Wangen röteten sich. „Ich kann nicht nackt durch den Wald marschieren, Steffen. Wenn mich jemand sieht!“

„Dir bleibt keine andere Wahl“, sprach Steffen. „Du musst. „

„Nein, das geht nicht“, widersprach Harald.

„Hast du nicht gesagt, ich dürfe alles mit dir machen, was ich will?“ fragte Steffen. Haralds Nervosität und Ängstlichkeit machten ihn an. Es war gewiss schwer, splitternackt und dazu auch noch gefesselt über normale Waldwege zu laufen.

Die Angst vor Entdeckung musste riesig sein. Für ihn selber war die Aussicht erregend schön. Er würde zusehen, wie ein nackter, gefesselter Junge durch den Wald schritt.

„Steffen bitte!“ bettelte Harald.

Steffen holte das Taschentuch aus der Tasche und das kurze Seilstück, dass er dazu gepackt hatte. Er trat neben seinen Freund und bevor der es sich versah, steckte das zusammengeknüllte Taschentuch in seinem Mund. Hurtig legte Steffen das Seil durch Haralds halboffenen Mund, zog es rechts und links an Haralds Kopf vorbei und verknotete es hinten.

Er zog es ziemlich stramm, damit Harald seinen Knebel nicht ausspucken konnte.

„Schluss ist mit Lamentieren“, sagte Steffen. „Weiter jetzt!“

„Nnn! Nnnmp!“ machte Harald. Er sträubte sich noch immer.

Steffen trat neben ihn und ließ die Rute fest auf Haralds nackten Po knallen: „Vorwärts!“

Harald zuckte zusammen. Steffen schlug gleich noch mal zu. Da lief Harald los.

Steffen trieb ihn mit Worten und Rutenstreichen durch das Walddickicht und dann mitten auf einen breiten Waldweg.

Er betrachtete Harald. Der Junge war außer sich vor Angst, nackt gesehen zu werden. Auf diesem Weg konnte ihnen jeden Moment jemand entgegen kommen. Steffen genoss seine Macht über Harald. Absichtlich scheuchte er den Jungen über einen geschotterten Waldweg. Er selber lief am Wegesrand auf weichem Moos, Harald musste über den pieksigen Schotter gehen. Der Junge jammerte leise in seinen Knebel. Immer wieder zuckte er zusammen, wenn er auf einen besonders spitzen Stein trat.

„Stell dir vor, jemand würde jetzt kommen und dich so sehen“, sprach Steffen. Sie gelangten auf einen breiten Sandweg, ganz nahe am Waldrand. Gleich würden sie nach draußen auf die offene Wiesenlandschaft kommen. Er sah Harald seine Angst an. „Du bist splitternackt und gefesselt und geknebelt. Sie würden das sehen, Harald. “ Er zeigte auf Haralds Penis: „Sie würden dein Ding sehen. „

„Nnnmmpf!“ machte Harald. Er wollte stehen bleiben, aber Steffen trieb ihn mit festen Rutenstreichen voran.

Harald blieb keine Wahl. Er musste weiter gehen. Sein Po überzog sich allmählich mit hübschen roten Striemen.

Steffen trat neben ihn und fasste ihm in den Schritt. Er wichste Harald heftig, bis der Junge steif wurde. „Wenn sie DAS sehen könnten, Harald! Oh Junge, Junge hast du einen Ständer. Ich glaube, da vorne kommt jemand. „

Harald jammerte laut in seinen Knebel. Plötzlich wurden seine Augen riesengroß.

„Gmpf! Gggmmmpf!“

Steffen schaute durch das Blattgewirr. Da kam tatsächlich jemand. Er hörte einen Hund bellen.

Schnell lenkte er Harald in einen schmalen Seitenweg und weg vom Waldrand. Schade, er hatte seinen Freund nackt und gebunden über die Wiesen da draußen führen wollen, aber man durfte es nicht übertreiben. Vielleicht ein anderes Mal.

Wenn wir die Barfußwanderung machen, überlegte er. Dann muss er nackt und gefesselt draußen vor dem Wald laufen, auf Wegen zwischen Wiesen und Feldern.

Er hatte eine neue Vorstellung: Vielleicht würde Harald ihn zwingen, nackt und gefesselt über Feldwege zu laufen. Steffen erschauerte. Der Gedanke war schön und schauerlich zu gleich. Und ausnehmend aufregend. Die Idee hatte was, fand er.

Sie liefen tiefer in den Wald hinein. Steffen wusste, wo sie waren. Er lotste Harald zu einem Wildwechsel und schließlich standen sie mitten zwischen vielen Bäumen. Hier war der Wald etwas lichter.

Ein Sturm hatte einige alte Bäume gefällt und Waldarbeiter hatten sie weggeschafft. Eine junge Buche stand genau neben einem Loch im Boden. Dorthin führte Steffen seinen Freund. Er nahm Harald das lange Seil ab und knotete es in die Schlaufe über den zusammengebundenen Händen des Jungen. Das andere Ende warf er über einen Ast der Buche. Dann zog er. Haralds Arme wurden hinter seinem Rücken hochgezogen und sein Oberkörper wurde ein wenig nach vorne gezwungen.

Um dem Zug auf seine Arme zu entgegen, machte der Junge ein paar Schritte rückwärts, bis er mit leicht gegrätschten Beinen über dem Loch im Boden stand.

Steffen band das Seil am Baumstamm fest. Dann trat er vor Harald und betrachtete den Jungen genüsslich. Wie hilflos Harald aussah! Er konnte von allein nicht loskommen und stand in recht unbequemer Lage über dem Loch im Boden, die Beine leicht gegrätscht. Steffen ließ die Augen über den nackten Körper des Jungen streichen.

Was er sah, gefiel ihm sehr. Er schaute in aller Ruhe.

Harald blickte auf. Wieder hatte er diesen demütigen Blick drauf. Es ging Steffen durch und durch, besonders weil der Junge auch noch geknebelt war.

Ich habe dich zum Schweigen verurteilt, dachte er. Du bist mir ausgeliefert, hilflos gefesselt, nackt und ohne Stimme.

Es war erregend schön. Steffen konnte nicht genug bekommen von dem Anblick des Jungen.

Er trat vor und stieg in das Loch im Boden. Genau zwischen Haralds gegrätschten Beinen kam er zum Stehen. Haralds Glied schwebte vor seinem Gesicht. Es war halb aufgerichtet. Steffen lächelte. Die Fesselung war so erregend, dass Harald von alleine steif wurde. Er konnte sich die Gefühle des Jungen gut vorstellen. Wäre er in derselben Lage gewesen, hätte auch er große Erregung gespürt.

Steffen bückte sich.

Er betrachtete Haralds nackte Füße aus der Nähe. Sie gefielen ihm. Besonders weil Harald vom langen Barfußgehen Schmutzränder unter den Zehennägeln hatte. Die Waldwege hatten ihre Spuren hinterlassen. Später beim Schwimmen würde das wieder sauber werden. Im Augenblick aber waren Haralds Füße schmutzig. Steffen fand den Anblick anrührend schön.

So sehen Barfüße aus, wenn sie eine Weile über natürliche Wege gelaufen sind, dachte er bei sich.

Wieder musste er ans vergangene Jahr denken, als er davon geträumt hatte, Harald für eine Wanderung mit nackten Füßen zu gewinnen.

Wie schön musste es sein, den natürlichen Boden unter den Füßen zu spüren. Hätten die Assozzen aus der Siedlung ihr Häuschen nicht zerstört, vielleicht hätten sie es gemacht. Steffen fühlte tiefes Bedauern. So eine schöne Chance! Einfach kaputt gemacht!

Aber jetzt machen wir es, überlegte er. Er ließ seine Finger über Haralds bloße Füße streichen. Ganz zart streichelte er mit den Fingerkuppen über die Zehen und den Rist. Dann streichelte der die Knöchel des Jungen, um schließlich hinter die Unterschenkel zu greifen und die Waden hinauf zu streicheln.

Er spürte, wie Harald eine Gänsehaut bekam.

Das fühlt sich bestimmt toll an, dachte Steffen. Langsam streichelte er hinter Haralds Beinen nach oben. Unendlich sanft ließ er seine Fingerkuppen über die samtweiche Haut des Jungen fahren.

Das hätte wir schon letztes Jahr haben können, wenn die blöden Assis unser Haus in Ruhe gelassen hätten. Herrjee, warum haben wir den Steinbruch nicht schon früher entdeckt.

Seine Hände kamen an Haralds Po an.

Sanft streichelte er über die Pobacken des Jungen. Harald seufzte leise in seinen Knebel. Steffen streichelte weiter. Weil Haralds Oberkörper ein wenig nach vorne gebeugt war, konnte er den Rücken des Jungen leicht streicheln. Als er bei den Schulterblättern ankam, ließ er seine Hände um Haralds Oberkörper herum streichen und streichelte seine Brust. Er spürte wie sich Haralds Brustwarzen verhärteten.

Sofort beugte er sich vor und küsste sie. Er spielte mit der Zunge um die kleinen Warzen und saugte mit den Lippen.

Dann knabberte er sehr vorsichtig mit den Schneidezähnen daran.

Harald hielt andächtig still. Gelegentlich gab er ein kleines, zufriedenes Geräusch von sich.

Steffen begann wieder mit den Fingern zu streicheln. Abwechselnd streichelte er Haralds Bauch und bedeckte ihn mit sanften Küssen. Er strich über das Krongeflecht des Jungen und streichelte seine Lenden. Er umfasste Haralds schmale Hüften und streichelte sie. Harald stöhnte leise. Er wollte etwas sagen, aber der Knebel erlaubte es ihm nicht.

Er durfte nicht sprechen.

Steffen sah das Glied seines Freundes direkt vor seinen Augen. Plötzlich konnte er nicht anders. Er beugte sich vor und nahm es in den Mund. Er saugte vorsichtig daran und ließ seine Zunge um die Eichel spielen. Augenblicklich wurde Harald steif. Er stöhnte laut in den Knebel. Steffen ließ ihn nicht los. Er hielt den Jungen an den Hüften gepackt und saugte seinen Schwanz. Er lutschte Harald.

Die leisen jammernden Stöhnlaute des Jungen erregten ihn maßlos. Steffen hörte nicht auf zu lutschen, im Gegenteil. Er begann, fester zu saugen.

Harald stöhnte laut in seinen Knebel. Er wollte sich bewegen, aber die Fesselung hielt in an Ort und Stelle fest. Er war Steffens Liebkosungen wehrlos ausgeliefert. Steffen lutschte und saugte. Er fühlte Haralds pralles Glied in seinem Mund. Er spürte die hilflose Erregung des Jungen. Wie liebte er die hellen Lustlaute des Jungen.

Harald arbeitete in seiner Fesselung. Er wand sich ein wenig und sein Stöhnen wurde immer heftiger. Es klang wie unterdrücktes Schluchzen. Plötzlich explodierte er und er spritzte in Steffens Mund ab. Steffen schluckte alles. Er saugte, bis Haralds Schwanz sich völlig entleert hatte. Dann ließ er ihn los und er stieg aus dem Loch.

Wieder betrachtete er den gefesselten Jungen. Harald blickte zu ihm auf. Demut und Dankbarkeit standen in seinen großen Augen.

Steffen hatte längst eine starke Erektion. Er konnte nicht mehr an sich halten. Er zog die Turnhose ein Stück herunter und holte sein Glied heraus. Mit schnellen Bewegungen begann er zu wichsen, ohne die Augen vom nackten Leib Haralds zu lassen. Der Junge schaute ihm zu.

Wie hatte er noch gesagt: Es erregt mich, zu sehen, wie dich mein Anblick erregt. Es gefällt mir, dass du davon erregt wirst, mich nackt und gefesselt zu sehen.

Ja Harald, dachte Steffen, während er heftig rubbelte. Dein Anblick macht mich an. Und wie! Dich so zu sehen, ist nicht auszuhalten. Ich muss Hand an mich legen. Du bist so schön, so zart, so nackt. Die Fesseln stehen dir, Harald.

Er onanierte weiter. Zum Schluss saugten sich seine Augen an Haralds nackten Füßen fest, an diesen zierlichen, schlanken Füßen die vom Barfußgehen schmutzig geworden waren.

Steffen kam und er spritzte in hohem Bogen. Seine Lust entlud sich in wilden Fontänen bis in das Loch, über dem Harald mit gegrätschten Beinen stand.

Mit einem lauten Seufzen kam Steffen wieder zu sich. Er atmete heftig.

Oh Mann, war das ein Abgang. Wow!

Schließlich zog er seine Turnhose wieder hoch. Er machte das lange Seil los und befreite Harald aus seiner unbequemen Haltung.

Er nahm ihm das lange Seil ab, ließ die Hände des Jungen aber weiterhin gefesselt. Harald schaute ihn fragend an.

„Nein, nein“, sagte Steffen lächelnd. Er betrachtete den nackten Jungen voller Wohlgefallen. „Du bleibst gebunden, bis wir im Steinbruch zurück sind. Auf geht's!“ Er lotste Harald auf den nächsten Waldweg. Barfuß liefen sie über den weichen Boden. Wieder musste Harald nackt durch den Wald spazieren und sich vor Entdeckung fürchten.

Steffen dachte daran, ihn aus dem Wald heraus auf die Wiesen zu führen, aber er entschloss sich dagegen. Heute herrschte anscheinend Hochbetrieb auf den Feldwegen. Schade. Es wäre ein schöner Anblick gewesen, wie Harald in paradiesischer Nacktheit über eine grüne Sommerwiese lief, noch dazu mit auf den Rücken gefesselten Händen.

Vielleicht später ein Mal, überlegte Steffen.

Er schlug die Richtung zum alten Steinbruch ein. Stets ging er neben oder hinter Harald.

Immer wieder betrachtete er die nackten Füße des Jungen. Mittlerweile waren Haralds Sohlen vom Barfußlaufen auf den Waldwegen dunkel geworden. Der Anblick gefiel Steffen sehr. Wie viel mehr würden sich ihre Fußsohlen verdunkeln, wenn sie eine barfüßige Tageswanderung unternahmen. Er bekam immer mehr Lust auf eine solche Wanderung.

Nach einer Weile gelangten sie zum Steinbruch. Drunten führte Steffen seinen süßen Gefangenen zum Häuschen. Dort nahm er ihm den Knebel ab.

Lächelnd schaute er Harald an.

„Mann, ich war vielleicht nervös, als ich nackt im Wald herumlaufen musste“, sagte Harald. Er lachte unsicher. „Als der Typ mit dem Hund kam, hätte ich mir vor Schreck beinahe in die Hose gemacht. Ich bin vielleicht erschrocken, als der auftauchte. Mein Herz klopfte zum Zerspringen. “ Der Junge lächelte: „Der Knebel war übrigens eine hochinteressante Erfahrung. “ Mit großen Augen schaute er Steffen an.

Da war wieder diesen demütige Ausdruck in seinem Gesicht, der Steffen schier verrückt machte: „Willst du mir einen Gefallen tun, Steffen?“

„Was möchtest du?“ fragte Steffen. Seine Stimme war rau vor Verlegenheit. Haralds Demütigkeit traf ihn mitten ins Herz.

„Ich möchte geknebelt sein“, sagte Harald. Seine Stimme war hoch und ganz leise. „Ich möchte ans Kreuz. Lange. Sehr lange, Steffen. Und ich möchte zum Schweigen verurteilt sein.

Damit ich nicht um Schonung flehen kann, wenn ich es nicht mehr aushalte. “ Haralds Augen schimmerten trüb vor Erregung. „Willst du das für mich tun?“

Steffen schluckte. „Wie lange?“ fragte er.

„Drei Stunden“, antwortete Harald ohne Zögern.

„Drei Stunden?“ Steffen glaubte sich verhört zu haben. „Du willst drei Stunden am Kreuz machen?“

Harald nickte.

„Das ist verdammt lange“, sagte Steffen.

Harald blickte ihn lange an. Seine Augen waren ein einziges Flehen. „Bitte tu es, Steffen“, flüsterte er. „Knebel mich und dann kreuzige mich. Lass mich drei Stunden am Kreuz. Lass mich gefesselt, egal was passiert. Auch wenn ich in den Knebel jammere oder Tränen vergieße. “ Wieder stand diese unglaubliche Demut in Haralds Augen: „Kreuzige mich! Für drei Stunden! Keine Minute weniger! Ich will es ertragen müssen. „

„Okay“, sagte Steffen.

„Drei Stunden. “ Er spürte wie sein Herz schneller schlug. Drei Stunden. Das würde lang werden. Er war gespannt wie Harald es nehmen würde. Würde er es bis zum Schluss ruhig ertragen? Oder würde er jammern? Vielleicht in seinen Knebel schreien? Weinen?

Wir werden es sehen, dachte Steffen. Er ging in die Hütte und holte den Dreibeinhocker und einen Stuhl: „Komm Harald. Zeit für deine Kreuzigung. “ Steffen warf einen Blick auf Haralds schmutzige Füße.

Er lächelte. Ihm war da eine Idee gekommen.

(wird fortgesetzt).

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