JinJin
Veröffentlicht am 12.04.2016 in der Kategorie Erotikgeschichten Telefonsex mit ECHTEN Frauen: Zusätzlich mit Kamera Funktion möglich!Hallo liebe Leser,
Dies ist eine neue Geschichte nach meinem letzten Beitrag „Julia“.
Zuerst einmal vielen Dank für die überwiegend positive Kritik an JULIA. Ich hätte nie daran gedacht, dass diese Geschichte Platz 4 der Bestenliste für „Erotische Verbindungen“ erreichen wird. Nochmals vielen Dank.
Bei der nachfolgenden Geschichte habe ich meiner Phantasie wieder vollen Lauf gelassen. Sie hat wieder viel Schmalz, ist viel zu lang und es geht relativ wenig „zur Sache“.
Also, gut überlegen, bevor Sie sich das antun. Wenn sie nun trotzdem weiterlesen sollten, wünsche ich viel Spaß dabei.
PS: Ich werde es in Zukunft vermeiden, manche Kritiken zu bewerten oder mich dazu zu Äußern. Das einzige, was ich heute zu sagen haben (und das wird mein letztes Wort dazu sein) ist, dass es hier um Phantasien geht, und der sind bekanntlich keine Grenzen gesetzt. Also sehen sie es mir bitte nach, wenn ich damit manchmal übertreibe.
Ach, bevor ich es vergesse, ich bin tatsächlich Deutsch-Türke und habe auch tatsächlich über 18 Jahre in Hong Kong gelebt. Meine Frau ist tatsächlich auch aus Hong Kong. Dies nur zu den Leuten, die mich jetzt über die Kultur und Leute dieser 3 Länder belehren wollen. Bitte nicht!!!!!
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Mein Name ist Michael Ahmet, wobei ich in Deutschland, wo ich auch geboren bin, nur Michael benutze.
Mein Vater ist Münchner und meine Mutter eine Türkin aus Izmir. Ich bin 32 Jahre alt und wohne ebenfalls in München, bin 1 . 85 groß und wiege 80 kg. Dieses Gewicht halte ich hartnäckig, besonders durch den vielen Sport, den ich betreibe. Ein Tag ohne Sport ist für mich kein erfolgreicher Tag, mag er auch noch so beruflich erfolgreich gewesen sein. Diesen beruflichen Erfolg habe ich mit meiner eigenen, kleinen aber feinen Unternehmensberatung erreicht.
Zu meiner Hauptklientel zählt ein großes Firmenimperium in Fernost, für die ich in ganz Europa Beteiligungen oder Firmenübernahmen organisiere. Dazu aber später mehr.
Eine Erbschaft in jungen Jahren hat es mir ermöglicht, nach der Uni erst einmal 3 Jahre lang durch die Welt zu reisen. Kaum hatte ich mein BWL Studium im Alter von fast 23 Jahren mit Ach und Krach zu Ende gebracht, packte ich auch schon meinen Rucksack um für zuerst ein Jahr ohne Plan durch die Welt zu ziehen.
Es wurden dann letztendlich 3 Jahre bis ich wieder nach München zurückkehrte. Da ich von Europa schon als Jugendlicher ziemlich viel gesehen hatte (meine Eltern waren sehr reiselustige Leute), verschlug es mich zuerst in die USA und Kanada, danach sah ich mir einige Länder in Mittel- und Südamerika an. Von dort ging es über den Pazifik nach Neuseeland und Australien, Japan und andere fernöstliche Länder. Dazu hatte ich fast ein Jahr gebraucht. Als ich Hong Kong erreichte wurde ich von dieser Metropole so stark angezogen, wie von keiner anderen Stadt in diesem Jahr.
Ich beschloss hier noch etwas länger zu bleiben. Ich konnte damals ja noch nicht ahnen, dass ich den Rest der 3 Jahre, also 2 Jahre, hier verbringen würde. Auch dazu später mehr in meiner Geschichte.
Da war ich nun wieder in München. Es war Samstag und meine Mutter und mein Vater holten mich vom Flughafen ab und brachten mich nach Hause. Besonders meine Mutter freute sich sehr mich wiederzusehen. Sie drückte und knutschte mich schon am Flughafen so ab, dass es mir beinahe peinlich wurde.
Aber sie war meine Mutter und nichts, was sie tat, war mir im Grunde peinlich. Dazu liebte ich sie viel zu sehr. Sie kam aus einer sehr guten türkischen Familie aus Izmir und ihr Vater, mein Opa, war ein erfolgreicher Textil-Unternehmer in der Türkei gewesen. Sie hatte meinen Vater, einen einfachen Mann aus der gutbürgerlichen Mittelschicht von München, kennen und lieben gelernt, als sie am Goethe Institut unserer Stadt auf Wunsch ihres Vaters Deutsch lernte.
Das war vor 35 Jahren gewesen. Ein Jahr später hatten die beiden dann geheiratet, auch wenn es schwer war, ihre Familie in der Türkei davon zu überzeugen, dass sie einen Deutschen heiraten wollte. Aber sie hatte ihre Familie vor die Entscheidung gestellt, dass sie meinen Vater nicht verlassen würde und wenn ihre Familie nicht ihren Segen zu der Heirat geben würde, sie ihn trotzdem heiraten und ihrer Familie den Rücken kehren würde. Daraufhin hatte ihr Vater dann eingelenkt und, wenn auch schweren Herzens, sein Einverständnis gegeben.
Es gab dann zwei Hochzeiten, die erste mit der Familie meines Vaters in Deutschland und dann die große Familienhochzeit in Izmir. Da ihre Familie in Izmir zu den „oberen Zehntausend“ gehörte, war diese Hochzeit tagelang das Gesprächs Thema Nummer eins in diesen Kreisen. Mein Vater konvertierte zum Islam (das war die einzige Bedingung meines Opas) und wurde dann in die Familie meiner Mutter aufgenommen. Er machte dies wegen der großen Liebe zu meiner Mutter und es war eigentlich auch nur ein symbolischer Schritt um den Segen der Familie meiner Mutter zu erhalten.
Ihre Familie gewöhnte sich sehr schnell an den „Deutschen“ in ihrer Familie und zurückblickend kann man sagen, liebten letztendlich alle meinen Vater wegen seiner ruhigen und herzlichen Art. Mein Opa gründete eine Import- und Handelsgesellschaft für Textilien in München, und meine Mutter und mein Vater führen immer noch diese Firma sehr erfolgreich.
Als ich dann vor 32 Jahren auf die Welt kam war das Glück meiner Eltern perfekt. Ich war der erste Enkel für meine Großeltern väterlicher und auch mütterlicher Seitz.
Besonders mein türkischer Opa hatte einen Narren an mir gefressen, hauptsächlich wegen meiner Ähnlichkeit zu ihm. Er war ein sehr attraktiver Mann, hochgewachsen und schlank. Ich sah ihn zum Verwechseln ähnlich, nur die Augen hatte ich von meinem Vater. Stahlblau. In Verbindung mit dem sehr leicht südländischem Aussehen meines Opas mit pechschwarzen Haaren, war ich, wie ich immer wieder von allen Seiten zu hören bekam, ein sehr attraktiver Mann. Mein Opa hieß Ahmet und deshalb hat man mir auch diesen zweiten Vornamen gegeben.
Als ich 20 Jahre alt war, verstarb mein Opa an einem Herzinfarkt und hinterließ alles seinen drei Kindern und drei Enkeln. Daher auch meine Erbschaft. Das Geld und die anderen Vermögenswerte und Firmenanteile hätten mir ein Leben lang ein ruhiges Leben ermöglicht, doch ich war entschlossen, so wenig wie möglich von diesem Geld zu gebrauchen. Nur für meine 3 – jährige Weltreise verbrauchte ich ein klein wenig von diesem Geld.
Als ich mit Anne (türkisch für Mutter) und Vater zu Hause angekommen war, fand ich mein Zimmer in unserer Villa in gleichem Zustand wieder, wie ich es vor 3 Jahren verlassen hatte.
Meine Mutter hatte es sich nicht nehmen lassen eines meiner türkischen Leibgerichte, gefüllte Paprikaschoten, selbst zuzubereiten, obwohl sie eine Bedienstete und eine Köchin im Haus hatte. Nach einer kurzen Dusche saßen wir dann zu dritt am Esstisch und ich verschlang eine Schote nach der anderen. Natürlich waren meine Reiseerlebnisse unser Haupt Gesprächs Thema und ich musste beiden so viel wie möglich davon erzählen. Als wir dann auch unseren türkischen Mokka getrunken hatten fragte mich mein Vater:
„Sohn, was steht jetzt bei dir an? Schon irgendwelche Pläne für deine Zukunft?“
„Nein Paps, ich habe mir darüber noch keine konkreten Gedanken gemacht, aber ich werde mich auf jeden Fall im Bereich Finanz- und Unternehmensdienstleistungen umsehen, da ich in den zwei Jahren in Hong Kong festgestellt habe, dass dies ein Gebiet ist, was mir sehr viel Spaß macht.
„
„Was hast du denn in Hong Kong genau gemacht? Du wirst ja dort nicht 2 Jahre einfach so vor die hingelebt haben. „
„Nein, natürlich nicht. Ich habe manchmal bei einer Investmentfirma gearbeitet, wenn man das überhaupt arbeiten nennen kann. Ich habe den Leuten dort über die Schultern gesehen, aber trotzdem sehr viel gelernt. Es machte mir auf jeden Fall viel Spaß mit Geld zu „jonglieren. „
„Na wer „jongliert“ schon nicht gerne mir Geld?“ lachte mein Vater.
„Genau. Aber ich will mir mit dem Arbeiten hier noch etwas Zeit lassen. Es ist ja auch gerade erst Sommer geworden und ich muss mich auch wieder akklimatisieren. Fernost und München sind schließlich zwei verschiedene Welten. „
„Na, dann akklimatisier dich mal zuerst, aber ich finde du solltest dir nicht zu viel Zeit dazu nehmen. Du hast ja schon so 3 Jahre gefaulenzt. “ Es war nicht böse gemeint von Paps.
Nach dem Essen zog ich mich auf mein Zimmer zurück um mich ein wenig von der Reise auszuruhen. Mein Vater hatte meine deutsche Handynummer nie gekündigt und deshalb schob ich mir meine deutsche SIM-Karte in mein Handy. Keine fünf Minuten später läutete es auch schon.
„Hallo. „
„Hallo Buddy, hast du dich endlich von den „Schlitzaugen“ loslösen können?“ Es war mein bester Freund Robert.
Wir kannten uns schon aus dem Sandkasten.
„Haha, ja, ich bin wieder da. Du bist der erste, der mich auf meiner alten Nummer anruft. Wie geht es dir Buddy?“ Wir nannten uns nur Buddy.
„Bei mir ist soweit alles klar, aber du bist ja für die Neuigkeiten zuständig. Wollen wir uns heute Abend treffen? Bin schon gespannt, was du alles erlebt hast, von dem du mir in den drei Jahren nichts am Telefon erzählt hast.
„
„Na klar, wenn du nicht angerufen hättest, hätte ich mich sowieso bei dir gemeldet. Wo treffen wir uns?“
„Wenn es dir recht ist, gebe ich der ganzen Truppe Bescheid und wir treffen uns alle bei Charly in der Kneipe. „
„Mensch, gibt es Charly immer noch? Super. Sagen wir um 20 Uhr, ist das ok?“
„Passt perfekt. Also bis dann. „
„Ciao, man sieht sich.
„
Charlys Kneipe war schon seit Jahren unser Treffpunkt gewesen. Charly war ein farbiger US-Soldat, der früher in Deutschland stationiert gewesen war. Er blieb dann einfach in München und eröffnete seine Kneipe. Es war erst knapp 15 Uhr und deshalb legte ich mich auf mein Bett und stellte den Handy-Alarm auf 19 Uhr. Ich schlief dann auch gleich ein. Nachdem mich der Alarm geweckt hatte, zog ich mir eine Jeans und ein T-Shirt an und ging runter in das Wohnzimmer.
Meine Eltern sahen sich um diese Zeit immer die Nachrichten an.
„Hey Paps, ich treffe mich mit Robert und der alten Truppe. Welchen Wagen kann ich nehmen?“
„Welchen du immer willst Sohn. Wir sind heute Abend zu Hause. Du hast die freie Auswahl. „
Autos waren der einzige persönliche Luxus, den sich Paps von dem vielen Geld gönnte. Es standen mehrere Autos in unserer Garage und mein Vater ersetzte immer wieder ein „altes“ mit einem neuen Modell.
Ich war schon gespannt, was zurzeit in der Garage stand.
„Nimm doch das Cabriolet, die Schlüssel sind wie immer in dem Wandschrank in der Garage. „
Cabriolet? War mein Vater in einer „Midlife Crisis“ und musste nun auf jung machen? Ich lachte meinem Vater zu und verabschiedete mich von Anne mit einem Kuss auf ihre Wangen.
Es war ein nagelneuer Porsche 911 Turbo Cabrio in Pechschwarz!! Das ließ ich mir gefallen.
Ich nahm die Schlüssel aus dem Schrank und setzte mich in den Wagen. Er roch noch nach Neu, musste sich mein Vater erst zugelegt haben. Als ich den Motor anließ, sah ich mir den Km-Stand an, erst 50 Km!! Der Wagen war nagelneu und es sah fast so aus als ob mir das Vergnügen bevorstand, die Jungfernfahrt zu machen. Ich öffnete das automatische Garagentor und fuhr dann auch los.
Nach 20 Minuten kam ich bei Charlys an und parkte den Wagen.
Als ich die Kneipe betrat, waren schon viele der Truppe anwesend und ich wurde mit eine lauten Hallo begrüßt. Wir umarmten uns und klopften uns auf die Schulter, von den Frauen der Truppe bekam ich auch Begrüßungsküsse auf die Wangen. Nach und nach kam der Rest der Truppe und es waren 18 Alte Kameraden gekommen. Manche hatten ihre Partner und Partnerinnen, die nicht zu unserer alten Truppe gehört hatten, mitgebracht, sodass wir insgesamt 22 Personen waren.
Damit war Charlys Kneipe auch schon bis fast auf den letzten Platz gefüllt. Sie war nicht besonders groß aber ungemein gemütlich. Charly begrüßte mich auch sehr herzlich und verkündete, dass zur Feier des Tages die erste Runde auf ihn ginge. Das Gejohle war groß und wir hatten einen guten Start in den Abend hingelegt. Die nächsten zwei Stunden musste ich wieder eine Kurzfassung meiner Reiseerlebnisse abgeben und somit verflog die Zeit wie im Flug.
Als ich gerade von einer lustigen Begebenheit in Singapore berichtete, legte Robert mir eine Hand auf die Schulter und drückte sie. Ich unterbrach meine Story und blickte ihn an. Robert nickte nur in Richtung Eingangstür. Der Rest der Truppe war auch verstummt und alle sahen zur Tür hin. Ich brauchte mich gar nicht umzudrehen, um wissen, wer gerade gekommen war. Die Blicke meiner Freunde sprachen Bände.
Es war Michaela, meine Ex.
Michael & Michaela, das Traumpaar schlechthin. Jeder der uns kannte oder auch nur sah, war immer der gleichen Meinung: M & M, die sind ein Traumpaar. Ich sehr gutaussehend mit pechschwarzen Haaren und blauen Augen, sie wunderschön mit blonden Haaren und auch blauen Augen. Ich sportlich, sie sportlich. Ich Groß, sie Groß. Ich athletische Figur, sie athletische Figur. Ich könnte das noch so weiterführen. Wir kannten uns seit der 18 . Klasse und hatten auch zusammen studiert, wobei Michaela ihr Studium ein Jahr vor mir beendet hatte, und ich durch meine Faulheit ein Jahr länger brauchte.
Wir waren ein Paar gewesen seit unserem 18 . Lebensjahr bis zwei Wochen meiner Abreise vor drei Jahren.
Verdammt, das war heute Abend nicht geplant oder erwünscht. Ich wusste, dass wir uns eines Tages über den Weg laufen würden, aber gleich am ersten Abend meiner Rückkehr?? Das würde mir und meinen Freunden nun den Abend vermiesen. Ich drehte mich nicht um, hörte aber nach einigen Sekunden ihre Stimme hinter mir:
„Hallo Michael, schön dich wieder in München zu haben.
Herzlich Willkommen. „
Jetzt musste ich mich leider umdrehen.
„Hallo Michaela, danke. Ist nett von dir. Möchtest du dich zu uns setzen?“
Ich hatte vor meiner Einladung an Michaele Robert kurz angesehen und er verstand mich sofort. Er nickte nur kurz.
„Ich will eure Runde nicht stören. „
Ich sagte nichts dazu, da einige Freunde nun Michaela sagten, sie würde uns selbstverständlich nicht stören und es wäre schön, dass man sie wieder mal hier sehe.
Dummerweise machten einige Freunde auch gleich Platz für Michaela und wie in alten Zeiten wurde der Platz zwischen mir und Robert freigemacht.
„Danke, dann nehme ich die Einladung sehr gerne an. “ Sie setzte sich auf den freigemachten Platz.
Da es an unseren zusammengeschobenen Tischen eng herging, ließ sich nicht vermeiden, dass unsere Körper sich mehr als mir lieb war berührten. Ich setzte nun meine Story über Singapore fort, während Charly Michael wie immer eine Apfel-Schorle brachte und sie auch herzlich begrüßte.
„Hallo Michaela, wir haben uns ja seit Jahren nicht mehr gesehen. Komm lass dich mal drücken. Du bist ja noch schöner geworden. „
Charly und Michaela begrüßten sich mit einer Umarmung. Ich hatte nun den Faden total verloren und deshalb plätscherte unsere Unterhaltung einfach so hin und kam erst nach einer gefühlten Ewigkeit wieder in Schwung. Ich ließ mir erzählen, wie es den Freunden in der Zwischenzeit so ergangen war.
Manche hatten geheiratet oder waren in einer festen Beziehung, ein Paar hatte sogar Nachwuchs bekommen. Sie zeigten mir Fotos von ihrem ein jährigen Sohn. Es wurde dann wieder eine lustige Runde und spät am Abend begannen die ersten Freunde aufzubrechen. Mit der Zeit lichtete sich unser Tisch. Ich hatte darauf bestanden die Rechnung zu übernehmen und auch der starke Widerstand der Freunde konnte mich nicht umstimmen und so bedankten sich alle Gehenden bei mir für den schönen Abend.
Wir versprachen uns in Kontakt zu bleiben. Am Schluss waren nur noch Robert, Michaela und ich übriggeblieben. Nun stand auch Robert auf und fragte mich:
„Buddy, hast du Lust auf Sport morgen?“
„Ja, sehr gerne. Ich habe durch die lange Reise nun zwei Tage keinen Sport gemacht. Ich setze schon fett an. Telefonieren wir doch morgen früh, dann können wir etwas ausmachen, ok?“
Robert lachte herzhaft auf: „Du und fett ansetzen? Mensch Buddy, dein Sixpack sprengt ja fast dein T-Shirt.
Aber geht klar, telefonieren wir morgen. Ich breche jetzt auch auf. Wir sprechen uns morgen. „
Er gab Michaela einen Kuss auf die Wange und mir einen Klaps auf die Schulter. Nachdem er sich von Charly verabschiedet hatte war er auch schon weg.
Scheisse, jetzt war ich alleine mit Michaela. Wir hatten, seitdem sie gekommen war, nur das notwendigste gesprochen und jetzt war ich auf einmal alleine mit ihr.
Ich hatte nicht die geringste Lust auf eine tiefere Konversation und bat deshalb Charly mir die Rechnung fertigzumachen. Er rief mir von der Theke den Betrag zu. Ich stand auf und zog mir einige Scheine aus der Jeans.
„Michaela, ich gehe jetzt auch. Bleibst du noch?“
„Nein, ich gehe auch. „
Ich bezahlte Charly die Rechnung und gab noch ein nicht kleines Trinkgeld drauf.
„Heyyy Michael, dir hat die Weltreise gutgetan. Bist spendabler geworden. “ Er lachte mich dabei so breit an, dass man seine weißen Zähne blitzen sehen konnte.
„Hahaha, das kann man sagen Charly. Es hat mir meinen Horizont gewaltig erweitert. Gute Nacht Charly. Ich komme bald wieder vorbei. „
Michaela hatte sich auf erhoben und stand jetzt neben mir.
Charly sah uns beide an und er strahlte wieder: „M & M, wie in alten Tagen.
Schön euch so wieder zusammenzusehen. Gute Nacht ihr beiden. „
Ich ging voraus und hielt Michaela die Tür auf. Auch wenn ich nichts mehr mit ihr zu tun haben wollte, vergaß ich nicht meine gute Kinderstube. Draußen war es ein herrlicher Sommerabend und eine leichte Schwüle schlug uns entgegen.
„Wo steht dein Auto, Michaela?“
„Ich bin mit dem Taxi gekommen. Ich werde mir wieder ein Taxi rufen.
„
Verdammt, warum hatten mir meine Eltern diese gute Kinderstube gegeben? Ich konnte nicht anders und sagte deshalb zu Michaela:
„Ich fahre dich natürlich nach Hause. Taxi kommt nicht in Frage um diese Zeit. “ Es war schon 1 Uhr vorbei.
„Das ist nicht nötig Michael. Du müsstest sonst einen großen Umweg machen. „
„Warum, wo wohnst du denn jetzt?“
„Ich wohne in der Wohnung in der ich mit… ähhh… mit… na ja in einer anderen Wohngegend halt.
„
„Egal, kein Problem. Musst mich halt lotsen, wenn ich den Weg nicht finden sollte. „
Ich ging auf den Porsche zu. Michaela folgte mir und ich hielt ihr die Beifahrertür auf. Ich ging dann auf die Fahrerseite und ließ mich in den Fahrersitz gleiten. Ich hatte beim Abfahren von zu Hause das Verdeck geöffnet und Michaela sah sich im Wagen um und fragte mich:
„Dein neues Auto?“
„Nein, gehört meinem Vater.
Scheint sich ihn neu gekauft zu haben. Ich habe ihn mir für heute Abend ausgeliehen. „
„Hmmm, schönes Auto. Passt viel besser zu dir als zu deinem Vater. “ Sie lächelte mich dabei an.
Ich musste nun sogar etwas lachen, obwohl Michaelas Anwesenheit mich bedrückte.
„Hahaha, sag ihm das bloß nicht. Scheint in der „Midlife Crisis“ zu sein, wenn er sich so ein Auto kauft.
Also wo wohnst du nun?“
Michaela gab mir die Adresse und da ich in etwa die Richtung wusste, fuhr ich los. Es war wirklich ein großer Umweg, da sie genau in der entgegengesetzten Richtung zu Charlys Kneipe und unserem Haus wohnte. Das konnte ja gut werden. Eine lange Autofahrt mit Michaela. Da wir uns nicht viel zu sagen hatten, schwiegen wir uns einige Zeit einfach an und ich konzentrierte mich auf das Auto.
War wirklich ein Super Gefährt und es machte richtig Spaß ihn zu fahren. Nach etwa zehn Minuten drehte sich Michaela leicht zu mir um.
„Michael, können wir bitte sprechen? Mir liegt da etwas seit langem auf der Seele und ich möchte es endlich loswerden. „
„Michaela, ich wüsste nicht was es zu besprechen gibt zwischen uns beiden. Ich finde das keine so gute Idee. „
„Bitte Michael, ich bitte dich nur um eine Stunde deiner Zeit.
Danach kannst du machen was du willst. „
„Ich mache bereits JETZT was ich will Michaela, und mit dir zu sprechen gehört da nicht dazu. „
Ich hatte bei unserer bisher kurzen Unterhaltung nur starr vor mich hingesehen, doch als jetzt Michaela mir keine Antwort gab drehte ich mich zu ihr. Ich sah kleine Tränen in ihren gekränkten und verzweifelten Augen. Ehrlich gesagt, es machte mir nicht im Geringsten etwas aus.
Die Kränkung, die ich von ihrer Seite erfahren hatte, stand in keinem Verhältnis zu meiner mehr oder weniger harmlosen Feststellung. Sie bemühte sich um Fassung als sie mir sagte:
„Michael, hasst du mich so sehr? Ich weiß, ich habe dir sehr weh getan aber um der schönen Zeiten willen, die wir doch auch hatten, bitte ich dich, nein flehe ich dich an mir diese Chance zu einer Erklärung zu geben. „
Ich wurde nun langsam sauer.
„Um Himmels Willen, was gibt es da zu erklären Michaela? Du hast meinen Heiratsantrag aus mir damals unverständlichen Gründen abgelehnt. Als ich dann in meiner Verzweiflung zwei Wochen später die Weltreise beschlossen habe und auch sofort abgereist war, höre ich wiederum zwei Wochen später von Robert am Telefon, dass du mit Tobias zusammen bist. WAS GIBT ES DA ZU ERKLÄREN MICHAELA, WAS?????????? Der Grund weshalb du meinen Antrag abgelehnt hast war ja damit sehr offensichtlich.
2 Wochen Michaela, 2 Wochen!!!!!!! Ein bisschen mehr „Trauerzeit“ über den Bruch unserer Beziehung hätte ich mir schon gewünscht Michaela. Aber du musst ja sehr froh darüber gewesen sein, dass ich München verlassen habe, so konntest du deine Beziehung mit Tobias sofort bekannt geben. Und das diese Beziehung erst nach unserer Trennung angefangen hat glaubt dir wirklich kein Schwein. „
Darauf konnte sie mir natürlich nicht antworten und ließ nun lieber den Tränen freien Lauf.
Sie weinte herzerweichend. Aber nicht mit mir!!!!! Ich war richtig froh meinem Herzen Luft gemacht zu haben. Das wollte ich ihr schon seit 3 Jahren sagen und nun war es endlich raus. Endlich. Ich fühlte die innere Ruhe in mir, auf die ich 3 Jahre gewartet hatte. Jetzt war sie endlich da.
Sie weinte immer noch. Ich gab Gas um so schnell wie möglich ihre Wohnung zu erreichen. Ich wollte Michaela nicht länger neben mir haben als unbedingt notwendig.
25 Minuten musste ich mir das Geheule Michaelas anhören, sie hörte einfach nicht auf. Dann war ich endlich an ihrer Wohnung angelangt.
„Wir sind da, du kannst jetzt aussteigen. „
Michaela hatte gar nicht bemerkt, dass wir bereits vor ihrer Wohnung standen. Gott sei Dank hatte ich sie ohne die Hilfe Michaelas gefunden. Sie sah mich noch einmal flehend an. Ich sagte nur:
„Gute Nacht Michaela.
„
Sie sagte gar nichts, stieg aus und rannte zur Haustür ihres Wohngebäudes. Sie sah sich noch einmal nach mir um, aber als ich keine Anstalten machte ihre etwas Weiteres zu sagen oder überhaupt eine Bewegung zu machen, schloss sie auf und war dann Verschwunden.
Eine riesige Last fiel mir von meinen Schultern. Eine Last, die ich, manchmal ersichtlich, manchmal unbemerkt mit mir herumgetragen hatte. Ich sah ein Licht im zweiten Stock angehen und ich dachte mir, dass es Michaelas Wohnung ist.
Nun konnte ich abfahren. Ich gab dann auch Gas und nahm sogar einen Umweg über die Umgehungsstraße um mir den angenehmen Fahrtwind durch die Haare wehen zu lassen. Das tat mir so richtig gut. Es war nach 3 Uhr als ich den Porsche wieder in unserer Garage abstellte.
Ich erwachte als ich Annes Stimme an meiner Zimmertür hörte.
„Micha, kommst du runter zum Frühstück? Paps und ich haben auf damit auf dich gewartet.
„
„Ja Anne, 10 Minuten bitte. „
Ich stand auf und sah aus meinem Fenster heraus. Es war herrliches Wetter draußen. Ich nahm schnell eine Dusche und zog mir nur Badeshorts und ein Achsel T-Shirt an und ging runter zu meinen Eltern. Sie saßen unter der Markise der Terrasse und der Tisch war herrlich zu einem Brunch hergerichtet. Da heute Sonntag war hatte eine Bedienstete frei und es war nur die Köchin, die auch im Anbau der Villa wohnte da.
Ich hatte sie beide gestern noch nicht gesehen. Die Köchin servierte das Frühstück und sie strahlte als sie mich kommen sah.
„Hallo Michael, schön dich nach so langer Zeit wieder zu sehen. Willkommen zu Hause. „
Ich ging zu ihr und nahm sie fest in meine Arme.
„Ich freue mich auch dich wieder zu sehen Ingrid. Du und deine herrlichen Knödel haben mir sehr gefehlt.
„
„Hahaha, nur die Knödel?“
„Na ja, auch den Braten dazu natürlich. „
„Das will ich auch gehofft haben junger Mann. Komm setz dich, ich schenke dir gleich Kaffee ein. „
Ich hatte mich immer sehr gut mit Ingrid und Anita, der anderen Bediensteten, verstanden. Sie waren seit vielen Jahren für meine Eltern tätig und gehörten zur Familie. Wir behandelten sie nicht wie Angestellte, dafür waren sie schon zu lange bei uns.
Sie hatten mich aufwachsen sehen und auch viele Streiche von mir ertragen müssen. Ich begrüßte Paps und Anne mit Küssen auf die Wangen und setzte mich dann an den Tisch.
Anne lächelte mich an: „Wurde ja gestern spät mit deinen Freunden. Wann bist du nach Hause gekommen?“
„Etwas nach drei Uhr. Ich habe noch Michaela nach Hause gefahren und die wohnt relativ weit weg von hier. „
„Ahhhh, Michaela! War sie denn gestern auch dabei? Was macht sie denn so?“
Meine Mutter hatte Michaela wie eine Tochter geliebt und es traf sie damals fast genauso hart wie mich, als wir beide uns getrennt hatten.
„Um ehrlich zu sein, ich habe keine Ahnung Anne. Keiner wusste, dass sie gestern auch kommen würde. Ich habe sie dann nur nach Hause gefahren, weil es schon spät war und ich sie nicht mit dem Taxi hätte nach Hause fahren lassen können. Was sie macht, arbeitet oder treibt weiß ich nicht. „
„Hmmm, verstehe. Aber es ist nett von dir, dass du sie wenigstens nach Hause gefahren hast.
„
Ich ersparte mir eine Bemerkung dazu und sah nun Paps an und sagte lachend:
„Bist du in einer „Midlife Crisis“ Paps? Hast dir ja einen schönes „Aufreißer Auto“ zugelegt. „
„Hahaha, hat er dir gefallen?“
„Du weißt, ich steh nicht groß auf solche Autos, aber er ist schon eine Wucht. „
„Das freut mich dann besonders, da ich schon befürchtet hatte, er würde dir nicht gefallen.
„
„Muss mir ja auch nicht gefallen, ist ja dein Auto. „
„Nein mein Sohn, es ist DEIN Auto. „
Er zwinkerte Anne zu und die musste sich nun zwingen nicht laut zu lachen.
„Wie? Wieso? Warum mein Auto? Verstehe nur Bahnhof. „
„Es ist unser Geschenk an dich. Für deine Heimkehr. Deinen Golf hattest du ja vor deiner Abreise verkauft und Anne und ich haben uns gedacht, wir machen dir eine Freude mit einem neuen Wagen.
„
„Woww, das muss ich erst verdauen. Aber ein neuer Golf hätte es auch getan. Aber trotzdem vielen Dank. „
Ich stand auf und gab beiden eine herzliche Umarmung.
Meine Mutter lachte nur und sagte auf Türkisch: „Allah kazadan beladan korusun. „
Da ich sehr gut Türkisch spreche (meine Mutter bestand darauf, dass wir uns auch auf Türkisch unterhielten) verstand ich sofort: „Möge Gott dich vor Unfällen und Unheil bewahren“.
Ich bedankte mich ebenfalls in Türkisch:
„Amin. Teşekkür ederim Anne. “ (Amen. Danke schön Mutter)
Mein Vater lachte: „Es ist erstaunlich, wie locker du dieses Kauderwelsch gelernt hast Sohnemann. In den 35 Jahren, die ich nun deine Mutter kenne, habe ich nur einige Brocken für den Hausbedarf gelernt. „
„Hättest dich nur ein wenig anstrengen müssen, dann könntest du jetzt so gut Türkisch wie dein Sohn.
“ Sagte meine Mutter zynisch.
Es war schon immer ein „Streitpunkt“ meiner Eltern gewesen, dass Paps sich nicht aufraffen konnte, richtig Türkisch zu lernen. Anne meinte es natürlich nicht böse, aber es gefiel ihr dies Paps immer wieder unter die Nase zu halten.
Wir drei ließen uns das Frühstück so richtig gut schmecken. Als wir dann wieder unseren türkischen Mokka tranken, rief Robert auf meinem Handy an:
„Heyyy Buddy.
Die Nacht mit Michaela gut überstanden?“
„Buddy!!! Wir sprechen uns noch. Mich so einfach mit ihr alleine zu lassen. Das zahle ich dir heim. „
„Hahaha, wird schon nicht so schlimm geworden sein. Habe ja ihre Blicke, die sie dir den ganzen Abend zugeworfen hat gesehen. Solche liebenden Augen können nichts Böses tun. „
„Ach hör mir nur mit dieser Scheisse auf. Erzähle dir später alles.
Was ist nun mit Sport heute? Was machen wir?“
„Wie wäre es mit Tennis heute Nachmittag? Im Klub?“
„Klingt gut, aber ich habe einige Zeit nicht mehr gespielt. Solange du mir versprichst mich nicht mit 6:0 6:0 zu erniedrigen bin ich dabei. „
„Kann nichts versprechen aber einen Ehrensatz überlasse ich dir natürlich. 5 Uhr ok?“
„Hahaha, ja geht in Ordnung. Sehe dich dann im Klub.
Bye. „
„Geht ihr Tennis spielen?“ fragte Anne.
„Ja, ich habe jetzt 3 Tage keinen Sport mehr betrieben. Muss die überschüssige Energie abbauen. „
„Apropos wenig Sport. Wie hast du es damit auf deinen Reisen gehalten?“
„Wenn gar nichts ging bin ich einige Km gelaufen. In Hong Kong habe ich eine Kung-Fu-Schule gefunden und fast die ganzen zwei Jahre dort 4 -5 Mal die Woche trainiert, den Rest der Woche bin ich geschwommen.
„
„Kung-Fu? Wusste gar nicht, dass du dich für solche Sportarten interessierst?“
„Ich auch nicht Anne. Aber ich habe mal an einem Probetraining teilgenommen und es hat mir Spaß gemacht, also bin ich dabeigeblieben. „
„Schön. Richte Robert einen schönen Gruß aus und dass ich sauer auf ihn bin, weil er sich hat so wenig bei uns sehen lassen. „
„Werde ich Anne, nun wird er ja wieder öfters kommen.
„
„Ja, hoffentlich. Er ist wirklich ein sehr netter junger Mann. „
Ich war schon um 16 Uhr am Tennisklub, da ich mal sehen wollte, wen ich von den Mitgliedern treffen würde. Einige kannte ich natürlich und ich wurde herzlich begrüßt und alle wollten mal bei Gelegenheit meine Reiseerlebnisse erzählt bekommen. Ich versprach es Ihnen und ging dann, nachdem ich bei der Info nach unserem Court gefragt hatte, nach draußen.
Robert kam kurz vor 17 Uhr und nach einigen Ballwechseln zum Aufwärmen hatten wir ein lustiges Spiel. Lustig deshalb, dass ich seit meiner Abreise das erste Mal wieder Tennis spielte. Ich hatte in den drei Jahren einfach keine Gelegenheit dazu. Robert fertigte mich kurzerhand 6:1 6:1 ab, und die beiden Sätze schenkte er mich wirklich, sonst wäre es die totale Zerstörung geworden. Wir lachten noch unter der Dusche über meine Fehler und gingen dann zum Terrassen Café des Klubs.
Es war ein wunderschöner Sommerabend und die Terrasse war fast voll. Kaum hatten wir uns an einen freien Tisch gesetzt hörte ich wieder Michaelas Stimme, diesmal zwar nicht hinter mir, jedoch musste sie an einem der nächsten Tische sitzen. Als ich um mich blickte, sah ich sie mit drei Freundinnen am übernächsten Tisch sitzen. Sie ging also immer noch jedes Wochenende Tennis spielen. Daran hatte ich nicht gedacht als ich Robert zugesagt hatte, dass wir Tennis spielen könnten.
Sie hatte mich noch nicht gesehen, oder tat wenigstens so.
Als ich sie gerade an dem Tisch entdeckt hatte, sah mich eine ihrer Freundinnen und sie rief erfreut auf:
„Heyyy Girls, da ist ja Michael. Micha, Micha, hier sind wir!“ Sie winkte mir fröhlich zu. Ich kannte sie natürlich, sie war eine alte Freundin von Michaela und somit auch von mir.
Wieder diese Scheiss gute Kinderstube!!!! Ich stand auf und ging an den Tisch der jungen Frauen.
Ich kannte sie alle. Sie sprangen auf und ich wurde herzlich und mit Bussis begrüßt. Michaela war auch aufgestanden und, bevor ich überhaupt reagieren konnte, gab auch sie mir einen Kuss auf beiden Wange, aber dabei leckte sie mir kurz über dieselben.
Jetzt vergaß ich meine gute Kinderstube:
„Was soll der Mist Michaela? Hast du zurzeit keinen anderen den du ablecken kannst? Lass mich bitte in Ruhe mit deinen BILLIGEN Annäherungen!!!!!!!!!!“
Ich betonte das BILLIGEN sehr stark und es traf sie wie Schläge ins Gesicht.
Außerdem hatte ich vor lauter Wut fast geschrien und deshalb drehten sich viele der Gäste zu uns um. Michaela blieb wie versteinert stehen. Mit so einer Reaktion meinerseits hatte sie nun wirklich nicht gerechnet. Sie schlug die Hände vors Gesicht und begann bitterlich zu weinen. Ihre Freundinnen kamen ihr sofort zu Hilfe und legten ihre Arme um sie.
Die Freundin Michaelas, Petra, diejenige die mich zuerst gesehen hatte, sah mich böse an und sagte:
„Michael, ich verstehe dich ja, aber du hättest das auch netter sagen können und nicht gleich so losbrüllen müssen.
„
„Ach, rutscht mir doch alle den Buckel runter. Sagt eurer Freundin, wenn sie mit dem Geheule aufgehört hat, dass sie mich in Ruhe lassen soll. Ich habe die Schnauze gestrichen voll von ihr. „
Ich drehte mich um und ging zu Robert zurück, der ebenfalls wie die Frauen, meinen Wutausbruch mit Erstaunen verfolgt hatte.
„Heyyy Buddy, tickst du noch richtig? Das wäre wirklich nicht nötig gewesen.
Ok, sie hat großen Mist gebaut damals, aber das muss nun wirklich nicht sein und schon gar nicht in der Öffentlichkeit. „
Er hatte ja Recht. Das war wirklich nicht nötig gewesen, aber ich war so geschockt gewesen, als ich Michaelas Zunge auf meinen Wangen gespürt hatte. Sie hatte mit dieser billigen Nummer angefangen, nicht ich. Aber trotzdem, es gehörte sich nicht eine Frau in der Öffentlichkeit, im vornehmsten Tennis-Klub der Stadt, so anzuschreien und vor allem zu beleidigen.
Ihre Freundinnen führten die noch immer weinende Michaela gerade in das Klubgebäude. Sie tat mir fast etwas leid.
Während einige Gäste immer noch kopfschüttelnd zu uns herübersahen, läutete mein Handy. Als ich sah, wer anrief erhellte sich mein Gesicht. Ich meldete mich sofort:
„Ni hao wo de bao bei“
Die Stimme an anderen Ende sagte:
„Ni hao wo qin'ai de“
Ich lachte und dann führten wir unsere Unterhaltung auf Mandarin fort.
Es tat so gut diese Stimme zu hören. Vergessen waren alle Sorgen und der Frust der vergangenen Minuten. Wir unterhielten uns über zehn Minuten und zum Abschied sagte ich:
„Shuimian bu hao, wo de tianshi“
Als Antwort hörte ich:
„Wan'an, wo de shangdi“
Dann war die Leitung tot.
Robert hatte mich die ganze Zeit nur verwundert angesehen, und auch einige Gäste an den Nebentischen sahen mich nun wieder an, diesmal aber nicht kopfschüttelnd über meinen Wutausbruch, sondern weil ich als Deutsch-Türke mich über zehn Minuten fließend in einer Sprache unterhalten hatte, die sie richtigerweise als Chinesisch interpretierten.
„Mann, Buddy, was war das denn? Das war doch Chinesisch, oder?“ fragte mich Robert.
„Ja Buddy, Chinesisch, um genauer zu sein, Mandarin. Sie haben dort noch Cantonese. Das sind die beiden chinesischen Hauptsprachen. Mandarin ist Amtssprache in China und in Hong Kong ist es noch Cantonese, aber Mandarin nimmt dort immer mehr zu. Dann gibt es noch ich weiß nicht wieviel andere Dialekte. Die aufzuzählen würde Stunden dauern“
„Woww, du sprichst es anscheinend sehr gut, oder?“
„Na es geht so.
Ist natürlich eine schwere Sprache. An die Schrift habe ich mich natürlich nicht ran gewagt, aber sprechen kann ich es inzwischen sehr gut. „
„Das ist einfach super. Aber wer hat angerufen? Du hast ja gestrahlt wie ein Honigkuchenpferd. „
„Hahaha, das war nur ein sehr guter Freund aus Hong Kong. „
„Ich habe ja keine Ahnung von Chinesisch, aber so wie deine Stimme geklungen hat, war das nicht nur ein Gespräch unter „zwei sehr guten Freunden“, da steckt doch noch mehr dahinter.
„
„Alles zu seiner Zeit Buddy, alles zu seiner Zeit. „
In unserer weiteren Unterhaltung vermied ich den Namen Michaela und Hong Kong. Gerade deshalb hatten wir wieder einen unserer schönen Abende mit Robert. Wir aßen auch noch im Klub und verließen ihn gegen 22 Uhr. Robert sah sich meinen neuen Porsche von allen Seiten an und beglückwünschte mich zu dem neuen Auto. Nachdem wir uns herzlich verabschiedet hatten trennten wir uns.
Ich fuhr nach Hause und musste feststellen, dass meine Eltern anscheinend auf mich gewartet hatten.
„Hallo Anne, Hallo Paps, was macht ihr so für ernste Gesichter? Ist etwas passiert?“
Meine Mutter zeigte nur auf den Sessel gegenüber der Couch, auf der sie mit Paps saß. Ich setzte mich und Anne sagte:
„Herr Dr. Gaertner hat angerufen. Er war im Tennisklub und hat uns von deinem Wutausbruch erzählt.
Kannst du uns bitte erklären, was da vorgeht zwischen dir und Michaela und was dich so auf die Palme gebracht hat?“
Ich blieb gelassen, aber diesen Dr. Gaertner würde ich mir eines Tages vornehmen, das war klar.
„Ok, kein Problem. “ Und ich erzählte ihnen, beginnend von gestern Abend bis zu dem Zeitpunkt, als Michaela mir über die Wangen geleckt hatte.
„Hmm, verstehe.
Junger Mann, jetzt höre mir genau zu. Ihr beide hattet eine nicht so schöne Trennung und dein Schmerz war der Grund, warum wir dich drei Jahre nicht gesehen haben. Wie du uns jetzt geschildert hast, war auch Michaelas „Lecken“ nicht gerade die richtige Art und der richtige Versuch dich zurückzubekommen, aber es gibt dir nicht das Recht eine junge Frau, mit der du sieben Jahre zusammen warst, vor allen Leuten so runterzumachen. „
Ab und an hatte ich solche Standpauken von Anne bekommen, aber diesmal schien mir ihre Stimme etwas erzürnter als sonst, wenn sie mich wegen meinen Streichen runtergeputzt hatte.
„Ich weiß ja Anne, und es tat mir schon leid als ich zu unserem Tisch zurückgegangen bin. Aber bitte verstehe mich doch auch. Ich habe damals Hals über Kopf München verlassen und hatte in der Fremde keine Möglichkeit, dass richtig und vollständig aufzuarbeiten. Ich hatte keine Bezugsperson, die wusste um was es ging und die mich hätte in meinem Schmerz unterstützen können. Ich habe dies drei Jahre mit mir herumgetragen und war voller Selbstzweifel was ich denn in unserer Beziehung falsch gemacht hatte, dass sie mir das antun musste.
Gestern Abend dann ihr Versuch mit mir zu sprechen und mir zu „erklären“ was damals passiert war oder warum sie es gemacht hat. Als ich gestern Nacht nach Hause kam war ich sehr glücklich, da ich dachte, dass sich durch meine kühle und abweisende Art die Sache ein für alle Mal erledigt hat. Und dann leckt sie mir heute beim Begrüßungskuss, dem ich nicht ausweichen konnte, die Wange, so als ob wir noch immer ein Liebespaar wären.
Da ist mir leider die Hutschnur gerissen. „
Paps nickte nur zustimmend und auch Anne waren nun etwas milder gestimmt.
„Das wusste ich nicht mein Sohn. Das du drei Jahre so gelitten hast merkte man dir bei unseren Telefongesprächen nicht an und du hast uns ja auch nie davon erzählt. Wir dachten du hättest deinen inneren Frieden gefunden. Aber da haben wir uns anscheinend getäuscht. Es tut mir außerordentlich leid, dass es dir in dieser Hinsicht so schlecht ergangen ist.
Das wussten wir wirklich nicht. „
„Ist nicht so schlimm Anne. Ich wollte, dass ihr euch keine Sorgen um mich machen müsst, darum habe ich es nie erwähnt. Auch ging es mir ja nicht 365 Tage im Jahr so schlecht. Ich hatte wunderschöne Tage und Wochen, wo ich herrliche Menschen und Kulturen kennengelernt habe. Aber manchmal wurde mir die Last auch zu schwer und ich habe tagelang die Einsamkeit gesucht. Ich war unter Millionen von Menschen einsam.
Es war ein auf und ab der Gefühle, aber das letzte Jahr ging es mir relativ gut. Ich hoffe nun, nach dem unsäglichen Vorfall von heute, dass die Sache endgültig vom Tisch ist und ich wieder nach vorne blicken kann. In China gibt es ein Sprichwort:
„Ni bu wang qian zou, ruguo ni huitou kan kan buduan“
Meine Eltern blickten mich einige Sekunden erstaunt an, bevor dann Anne fragte:
„Erstens: Was bedeutet dieses Sprichwort und zweitens: kannst du Chinesisch??????????“
„Erstens: „Du kommst nicht vorwärts, wenn du andauernd zurückblickst“ und zweitens: Ja.
“ Ich lächelte die beiden dabei an.
„Erstens: es ist ein sehr schönes und richtiges Sprichwort und zweitens: das ist ja fantastisch. „
Anne stand auf und kam zu mir und setzte sich auf die Sessellehne und umarmte mich und sagte in Richtung Paps.
„Nun schau dir diesen jungen Mann an. Er spricht neben seinen vorher gelernten Sprachen Deutsch, Türkisch und Englisch jetzt auch noch Chinesisch, und du hast es nicht fertig gebracht wenigstens Türkisch zu lernen.
„
Das musste nun ja wiederkommen. Bei jeder Möglichkeit, die sich ihr bot hielt sie es meinem Vater, wenn auch scherzhafthaft gemeint, unter die Nase. Der machte sich aus diesen Worten schon lange nichts mehr und deshalb lachte er nur.
„Hast du noch andere Sprachen auf deiner Reise gelernt?“ fragte mich nun Anne.
„In Kanada ein wenig Französisch und in Südamerika Spanisch. „
„Und wie gut bist du in diesen Sprachen?“ wollte Anne nun wissen.
„Ich kann den meisten Gesprächen folgen und mich auch ganz gut unterhalten, bin aber natürlich weit davon entfernt zu behaupten, ich würde diese beiden Sprachen sehr gut sprechen. Chinesisch dagegen kann ich verhältnismäßig gut bis sehr gut. Ich hatte einen vorzüglichen Lehrer. „
„Das ist ja wirklich toll, ich bin ganz stolz auf dich. Ich liebe dich Sohn. „
Ich umarmte Anne und erwiderte:
„Ich liebe euch beide.
„
Die darauffolgende Woche verging wie im Flug. Ich traf mich mit vielen Freunden, ging jeden Tag zum Sport, vermied aber den Tennisklub. Aber am Donnerstag rief mich Robert an und sagte mir, dass er am Sonntag für ein informelles Turnier im Klub einen Doppelpartner benötige, da unser gemeinsamer Freund Stefan absagen musste. Ich bat ihn einen anderen Partner zu finden aber er beharrte darauf, mit mir zu spielen und ich musste ihm schließlich versprechen, dass ich am Sonntag für Stefan einspringen werde.
Er sagte dann noch, ich könne nicht mein Leben lang vor Michaela davonlaufen und dass sie ihre Lektion wahrscheinlich gelernt haben sollte, nachdem ich mich so aufgeführt hatte.
Am Freitagmorgen, bevor Paps in die Firma fuhr, fragte ich ihn ob ich heute den Range Rover haben könnte, da ich einige Besorgungen machen müsste und der Porsche dafür nicht geeignet wäre. Er sagte natürlich, das ich nicht fragen müsste und den Wagen so lange haben könnte, wie ich ihn benötigte.
Gegen 17 Uhr fuhr ich mit dem Range dann aus der Garage und nahm Ziel auf den Flughafen. Um 18 Uhr landete die Maschine aus Hong Kong und ich wartete am Ausgang für ankommende Passagiere. Dann sah ich meinen Gast aus Hong Kong. Wir begrüßten uns herzlich und gingen dann zum Wagen, in den ich das zahlreiche Gepäck einlud. Wir fuhren dann zu uns nach Hause. Ich beließ das Gepäck vorerst im Auto und ging mit meinem Gast in das Haus.
Meine Eltern saßen am Esstisch und hatten gerade ihr Abendessen.
Als ich ihnen mit meinem Gast gegenüber trat schauten beide erstaunt auf und blickten mich mit fragenden Augen an. Sie hatten kein Wort gesagt.
„Anne, Paps, darf ich euch meine Frau JinJin vorstellen? JinJin, das sind meine Eltern Meryem und Wolfgang. „
Meine Eltern starrten uns beide nur fast entsetzt an.
Als dann noch JinJin, zwar in etwas holprigem Deutsch, aber trotzdem klar und deutlich sagte:
(Ich werde es vermeiden JinJin‘ s Deutsch im Wortlaut wieder zu geben, sondern werde es so schreiben, wie wenn sie Deutsch flüssig gesprochen hätte)
„Guten Abend, liebe Eltern meines Mannes.
Ich freue mich sehr sie kennenzulernen. Ihr Sohn hat mir schon sehr viel von ihnen erzählt. „
Zuerst war Totenstille, dann hörten wir das Zerbrechen einer Suppenschüssel, die Anita, die meinen Eltern das Essen servierte, fallen ließ. Das störte aber keine Menschenseele und noch immer starrten uns meine Eltern und Anita an. Mein Vater war der erste, der sich einigermaßen gefasst hatte und er erinnerte sich nun an SEINE gute Kinderstube und schnellte von seinem Stuhl auf und kam um den Tisch herum zu JinJin und mir.
„Herzlich Willkommen JinJin, es ist UNS eine Freude dich kennenzulernen, obwohl ich eingestehen muss, dass unser Sohn nichts von dir erzählt hat und weshalb wir auch rein gar nichts von dir wissen. „
Er drückte dabei JinJin einen Kuss auf die Stirn und lächelte sie dabei an.
JinJin kicherte verlegen, wie es bei chinesischen Frauen üblich ist, und sagte dann zu meinem Vater.
„Ich weiß, ich habe meinen Mann gebeten ihnen nichts zu erzählen, weil wir ihnen eine Überraschung machen wollten. Sie sind uns deshalb aber hoffentlich nicht böse?“
„Wie könnten wir. Die Überraschung ist euch beiden aber mehr als gelungen, und ich lobe mir so wunderschöne „Überraschungen“ wie du bist. „
Er sah dabei JinJin von Kopf bis Fuß an und bekundete mit einem Lachen sein Wohlgefallen über seine Schwiegertochter.
Anne war nun auch endlich soweit, dass sie sich bewegen und etwas sagen konnte. Auch sie stand von ihrem Stuhl auf und kam auf uns zu.
„JinJin, das ist die schönste Überraschung, die mir je in meinem Leben gemacht wurde. Herzlich Willkommen in unserer Familie. „
Sie umarmte JinJin und gab ihr einen Kuss auf ihre Wangen.
„Bitte setzt euch doch an den Tisch.
Jinjin, hast du Hunger? Möchtet ihr beiden mit uns essen?“
„Danke ANNE, ich nehme ihre Einladung gerne und mit Ehrfurcht an. „
Meine Mutter strahlte über das türkische Anne für Mutter. Ich führte JinJin an den Stuhl neben meiner Mutter und setzte mich dann neben meinen Vater.
„Anita, bitte zwei Gedecke für Michael und seine Frau. „
Anita kam erst jetzt zu sich und sie rannte fast zur Vitrine und entnahm ihr die Gedecke und das entsprechende Geschirr.
Meine Mutter sah mich spielerisch böse an und erhob ihren Zeigefinger, den sie mir wild fuchtelnd entgegenschwenkte.
„Du Schuft du. Hast uns kein Sterbenswörtchen von JinJin erzählt. Wusste gar nicht, dass du Geheimnisse so gut hüten kannst. „
„Nicht böse sein Anne, wir wollten euch wirklich eine Überraschung machen. Ich hätte JinJin bereits bei meiner Rückkehr mitgebracht, aber es gab da ein kleines Problem in ihrer Familie und deshalb ist sie eine Woche später nachgekommen.
„
Meine Mutter wandte sich an JinJin: „Ich hoffe es ist kein schwerwiegendes Problem in deiner Familie JinJin“
„Schwerwiegend? Was bedeutet das. “ Sie verstand natürlich nicht alles was wir sprachen und musste gelegentlich nachfragen.
„Schwerwiegend bedeutet so etwas wie GROSS mein goldener Engel. “ erklärte ich ihr.
„Hen hao, ich verstehe. Nein Anne, kein SCHWERWIEGENDES Problem, nur eine wichtige Familienversammlung, die wir einige Male im Jahr abhalten und mein Vater bat mich erst danach abzureisen.
„
„Das freut mich aber. Du hast einen sehr schönen Namen. Hat dein Name eine Bedeutung?“
Ich antwortete für Jinjin: „Es hat sogar eine sehr schöne Bedeutung Anne. Jinjin bedeutet „die Goldene“ und steht für die große Freude der Eltern, ihre erste Tochter bekommen zu haben. Den Namen JinJin tragen nur erstgeborene Töchter. Du wirst in China nie ein Mädchen oder eine Frau treffen, die JinJin heißt, wenn sie nicht die erstgeborene Tochter der Eltern ist.
Nun versuchte sich Anne an Chinesisch: „Hen Hao, das ist ein wunderschöner Name mit einer noch schöneren Bedeutung für eine noch wunderschönere Frau. „
JinJin kicherte wieder auf ihre herrliche Weise. Sie freute sich, dass Anne sofort das chinesische Wort für „ich verstehe“ aufgeschnappt hatte.
Ich glaube es ist nun an der Zeit JinJin etwas zu beschreiben. Jinjin war 25 Jahre alt und sie war mit ihren 1 .
70 für chinesische Verhältnisse eine hochgewachsene Frau. Sie hatte pechschwarzes Haar das wie Seide glänzte und ihr bis zur Hüfte reichte. Heute trug sie ihre Haare aber in einem langen Pferdeschwanz, der oben am Kopf zuerst in eine Rolle gewickelt war und dann erst herabfiel. Sie war schlank und hatte, auch für chinesische Verhältnisse unüblich, eine sehr weibliche Figur. Ihre Augen waren auch nicht typisch chinesisch, da irgendwann in der langen Geschichte ihrer Ahnen malaysisches Blut mit eingeflossen war.
Sie hatte mandelförmige Augen. Und wie die Natur so spielt, hatte sie auch keine dunkle Augenfarbe. Ihre Augen funkelten wie grüne Smaragde. Durch das malaysische Blut hatte sie auch eine Hautfarbe, die immer so aussah, als käme sie gerade von einem Kurzurlaub aus der Karibik zurück. Sie war Chinesin durch und durch, aber ein ungeübtes Auge hätte lange gebraucht, diese Frau auch als Chinesin zu erkennen. Ihre Erziehung und ihre Kultur waren chinesisch. Sie hatte gelernt, was es bedeutet einer bedeutenden Familie in Hong Kong anzugehören und hatte eine erstklassige Ausbildung an den sehr guten Schulen und Universitäten in Hong Kong erhalten.
Sie hatte auch zwei Jahre in England studiert und sprach deshalb auch exzellent Englisch. Die Schulen und Unis in Hong Kong unterrichten neben dem Mandarin oder Cantonese sowieso zweisprachig und deshalb war ihr Englisch schon vor ihrem Aufenthalt in England sehr gut gewesen. Langer Worte kurzer Sinn: Sie war eine Traumfrau.
Dieses dachte sich wahrscheinlich auch Anne, als sie JinJin gesagt hatte wie schön ihr Name und auch sie selbst ist.
Anita hatte inzwischen unsere Gedecke gebracht und sie sagte uns, dass es nun leider keine Suppe mehr gäbe. JinJin kicherte wieder.
„Ich habe keinen großen Hunger. Wenn ich nur etwas von dem Salat haben könnte, würde ich mich sehr freuen. „
„Ich habe Hunger Anita, ich nehme etwas von dem Fleisch bitte und dazu Reis. Auch mir bitte etwas von dem Salat. „
Anita servierte unser Essen und dann fragte Anne uns nach Strich und Faden aus.
Wo wir uns kennengelernt hatten, seit wann wir uns schon kannten, wann wir geheiratet hätten und alles was Mütter nun in so einer Situation halt fragen. Da Anne es für unhöflich betrachtete zu viel über JinJin's Familie zu erfragen, begnügte sie sich zuerst einmal mit den üblichen Fragen über Vater, Mutter und Geschwister. Wir erzählten meinen Eltern (fast) alles und nach einer Stunde hatten sie die Grundausstattung an Wissenstand über JinJin und mich.
Ich sah JinJin an, dass sie von der langen Reise müde war und bat deshalb meine Eltern das weitere Kennenlernen auf morgen zu verschieben.
JinJin hätte sich nie getraut, dass selber zum Ausdruck zu bringen. Das wäre für Chinesen sehr unhöflich gewesen. Deshalb sah ich ihren dankbaren Blick, als ich meine Eltern bat uns zu entschuldigen. Meine Eltern standen sofort mit uns auf und ich bat Anne JinJin, mein Zimmer zu zeigen. Paps und ich würden noch schnell ihr Gepäck holen. Während Anne JinJin zu unserem Zimmer brachte, ging ich mit Paps zum Range und holten JinJin's Sachen.
Anne und Paps wünschten uns beiden noch eine gute Nacht und verließen dann mein Zimmer.
Als ich mit JinJin alleine im meinem Zimmer war gab ich ihr einen zärtlichen Kuss auf ihren Mund, den sie ebenso zärtlich erwiderte.
„Willkommen zu Hause mein goldener Engel. „
„Danke mein Mann. Ich habe dich sehr vermisst. „
„Ich dich auch mein Schatz. Willst du eine Dusche nehmen, bevor wir ins Bett gehen?“
„Ja, das würde ich sehr gerne nach der langen Reise.
„
Ich zeigte JinJin mein Badezimmer und gab ihr dann noch frische Handtücher aus meinem Schrank, sowie einen Bademantel von mir.
„Lass uns deine Koffer erst morgen auspacken. Begnüge dich heute Abend damit bitte. „
„Selbstverständlich mein Mann. “ JinJin ging in das Badezimmer und da ich wusste, dass sie mindestens eine Stunde benötigen würde, bis sie geduscht und ihre Haare geföhnt hatte, sagte ich ihr das ich noch kurz bei meinen Eltern wäre und ließ sie dann allein.
Als ich in unser Wohnzimmer kam strahlten mich meine Eltern an. Meine Mutter kam auf mich zu und umarmte mich und küsste mir das Gesicht ab.
„Michael Ahmet, du hast uns mit deiner Überraschung sehr glücklich gemacht. Sie ist ein so wunderschönes und sanftes Geschöpf. Wie konntest du uns nur solange nichts von ihr erzählen?“
Auch mein Vater äußerte sich zu JinJin:
„Mein Sohn, alle Achtung.
Sie ist, wie deine Mutter schon bemerkt hat, so wunderschön, das ist einfach unglaublich. Aber besonders gefällt mir ihre Art, sie ist so wundervoll… so… ich finde einfach nicht das richtige Wort dafür. „
„Dann lass dir helfen Paps. Sie ist so wundervoll FRAU… Frau zu sich selbst, Frau zu ihrer Familie und Frau zu ihrem Mann. War es das was du gesucht hast?“
„Ja genau mein Sohn.
Sie ist nicht EINE Frau… sie ist FRAU… das hast du sehr schön und passend ausgedrückt. Es gibt nicht mehr viel FRAU in unserer Gesellschaft. Da hast du eine wunderbare FRAU gefunden. „
„Ich weiß Paps, und ich danke Gott und Allah jeden Tag dafür. „
Meine Eltern lachten nun laut auf und beide kamen noch einmal zu mir und wir lagen uns für lange Zeit in den Armen.
Sie hatten ihre Schwiegertochter von ersten Augenblick an in ihr Herz geschlossen. Ich entschuldigte mich bei meinen Eltern und ging zurück in mein Zimmer. Ich nahm schnell eine Dusche im Gäste-Bad und legte mich dann nur in Shorts in mein Bett. Etwas später kam JinJin aus dem Badezimmer. Sie hatte den zu großen Bademantel um ihren Körper gewickelt und er ging ihr fast bis zu den Knöcheln. Die Haare waren frisch gewaschen und geföhnt und hingen nun in ihrer ganzen Pracht bis zu ihren Hüften.
Ich konnte mich nicht satt sehen an ihr. Sie war für mich wie ein Geschenk des Himmels.
„Welche Seite des Bettes möchtest du mein Engel?“
„Wie immer?“
„Hahaha, ok, wie immer. “ Ich öffnete die leichte Decke zu meiner rechten und JinJin öffnete den Bademantel und ließ ihn zu Boden fallen. Mein Gott, ihren wunderschönen Körper nackt zu sehen war einfach fast unerträglich. Außer ihren Haaren am Kopf war kein einziges weiteres Haar an ihrem Körper.
Ihre Haut schimmerte in einem leicht gebräunten Bronzeton, obwohl JinJin ein Sonnenbad vermeidet wie die Pest. Sie vertrug nicht zu viel Sonne an ihrer Haut. Sie hatte Traummasse und besonders gefielen mir ihre schlanken und langen Beine. Sie hatte fast zierliche Füße im Vergleich zu ihrer Größe und auch ihre Hände waren verhältnismäßig klein. Die Finger und Zehennägel waren rot lackiert. JinJin hasste Schmuck und deshalb trug sie bis auf zwei Ringe keinen. JinJin kam nun zum Bett und glitt wie eine Elfe neben mich.
Sie schmiegte sich sofort an mich und legte ihren Kopf auf meine Brust.
„Mein starker Mann, bist du mir sehr böse, wenn wir jetzt nur so eng zusammenliegen und schlafen würden? Ich bin sehr müde von der Reise. Ich habe im Flugzeug kein Auge zugemacht, weil ich so glücklich und aufgedreht war, dass ich dich bald wiedersehen würde. „
„Natürlich nicht meine Elfe. Schlafen wir. Es genügt mir schon, wenn ich dich wieder neben mir spüren und fühlen kann.
Ich habe dich so sehr vermisst. Gute Nacht mein goldener Engel. „
„Ich danke dir mein Mann. Schlafe gut. “ Sie gab mir noch einen sanften Kuss und legte sich dann wieder auf meine Brust. Nach wenigen Augenblicken war sie auch schon eingeschlafen. Ich folgte ihr sehr bald in das Land der Träume.
Durch das Glücksgefühl JinJin wieder bei mir zu haben schlief ich unnatürlich lange. Als ich aufwachte lag JinJin nicht mehr neben mir.
Ich sah verschiedene geöffnete Koffer und Taschen. JinJin musste anscheinend früh aufgestanden sein und sich einige Kleidung aus den Koffern genommen haben. JinJin war auch nicht im Zimmer. Ich stand schnell auf und ging auf die Toilette. Danach wusch ich mir den Schlaf aus dem Gesicht und zog mir meine Badeshorts und ein T-Shirt an. Es war Samstag und nichts Wichtiges stand an. Nur JinJin.
Ich ging nach unten und fand JinJin und Anne in der Küche, wo sie gerade eine Tasse Kaffee tranken.
Meine Mutter liebte es, manchmal in die Küche zu gehen und mit den Angestellten Kaffee zu trinken. So auch heute. Ingrid und Anita saßen mit am Tisch und auch sie hatten je eine Tasse Kaffee vor sich auf dem Tisch. Als ich in die Küche kam wollte Anita aufstehen um auch mir Kaffee einzuschenken doch ich winkte ab.
„Bleib sitzen Anita, ich kann mir meinen Kaffee schon selbst einschenken. “ Ich nahm mir eine große Tasse aus dem Schrank und füllte ihn mir mit Kaffee.
Dann setzte ich mich neben JinJin. Davor gab ich Anne einen Kuss auf die Stirn.
„Na meine zwei Frauen, unterhaltet ihr euch schön?“
„Ja mein Sohn, ich habe JinJin heute Morgen das Haus gezeigt und ihr fürs erste erklärt, wie so alles bei uns abläuft. Und nun trinken wir einen schönen Kaffee mit Ingrid und Anita. „
„Und wie hast du geschlafen mein goldener Engel? Ist das Bett bequem?“
JinJin senkte verlegen ihren Blick und kicherte.
„Ja mein Mann, ich habe sehr gut geschlafen. „
„Darf ich dich mal etwas fragen JinJin: Warum sprichst du Michael nie mit seinem Namen an? Ist das so üblich bei euch?“ fragte meine Mutter.
„Anne, eine chinesische Frau spricht ihren Geliebten, Verlobten oder Mann nie mit seinem Namen an, sondern mit seinem Stand. Also Geliebter, Verlobter oder Mann. Alles andere ist sehr unhöflich in unserer Kultur.
„
Mutter lachte nun herzhaft auf: „Na hoffentlich verlangt mein Mann nicht bald von mir das ich ihn auch mit „Mein Mann“ anspreche. „
JinJin kicherte wieder unwiderstehlich und ich musste auch herzhaft lachen.
Meine Mutter fragte nun mich: „Mein Sohn, habt ihr heute etwas Besonderes vor?“
„Ich denke ich werde mit JinJin in die Stadt fahren und ihr etwas von München zeigen.
Kannst du zwischenzeitlich bitte von Ingrid und Anita JinJin's Sachen, soweit Platz dafür ist, in meine Schränke räumen lassen? Wir überlegen uns dann später, wie wir uns einrichten werden. „
„Aber natürlich mein Sohn, Ingrid und Anita werden das gleich nachdem ihr weg seid übernehmen. Alles was nicht in deine Schränke passt, werden wir in einen der Schränke der Gästezimmer einräumen. „
„Prima, dann gehe ich jetzt zuerst schwimmen und dann können JinJin und ich gleich fahren.
“ Ich zog mir bereits in der Küche mein T-Shirt aus und bemerkte den Blick meiner Mutter, mit dem sie mir auf eine Narbe in der Magengegend sah.
„Was ist das für eine Narbe da an deinem Bauch? Die hattest du früher noch nicht. „
JinJin's Blick verfinsterte sich mit einem Augenblick und sie blickte sofort verlegen nach unten.
„Ist nichts Besonderes Anne.
Ich hatte einen kleinen Unfall in Hong Kong und die Wunde musste genäht werden. „
„Das sieht mir aber nicht nach einem „kleinen Unfall“ aus Michael. Das ist ja eine furchtbare Narbe. „
JinJin wurde immer verlegener und sie musste sich zusammenreisen nicht zu weinen.
„Sieht schlimmer aus als es aussieht Anne. Schau, alles gut verheilt. “ Dabei boxte ich mir auf die Narbe um Anne zu zeigen, dass sie sich keine Sorgen machen musste.
„Ok, mein Sohn, wenn du es sagst. „
„Also, in springe jetzt mal in den Pool und du kannst dich inzwischen fertig machen JinJin. „
JinJin sah nicht auf als sie mir antwortete:
„Ja mein Mann. „
JinJin's plötzliche Wandlung war Anne nicht entgangen, aber sie sagte vorerst nichts dazu. JinJin und ich verließen die Küche. JinJin ging schnellen Schrittes hoch in unser Zimmer und ich ging in den Garten um zu schwimmen.
Nach einer Stunde fuhren JinJin und ich im Porsche in die Innenstadt Münchens. Unterwegs rief ich Robert an und bat ihn zu unserem Café in der Innenstadt zu kommen. Er fragte nicht warum und sagte nur, dass er sich sofort auf den Weg machen würden. Nachdem ich meinen Wagen in einem Parkhaus abgestellt hatte gingen wir zu Fuß zu dem Café in der Fußgängerzone. JinJin trug eine enge Jeans und eine weiße Bluse, an den nackten Füssen hatte sie flache Leder-Sandaletten, die mit farbigen Steinen geschmückt waren.
Sie trug ihr Haar wieder wie gestern, einen Knoten auf dem Kopf und dann fielen ihr die Haare auf den Rücken. Obwohl sie sehr schlicht gekleidet war, drehten sich die Passanten in Scharen nach ihr um. Sie war einfach in jeder Kleidung und Situation ein Augenschmaus. Ich trug auch Jeans und T-Shirt und hatte Wildleder Mokassins ohne Strümpfe an.
Als wir an unserem Café ankamen suchte ich uns einen freien Tisch und bestellte uns beide eine Apfel-Schorle.
Mal sehen ob das JinJin schmecken würde. Da sah ich auch schon Robert kommen. Als er mich mit JinJin sitzen sah blieb er für einen Augenblick stehen und kam dann mit fragendem Blick an unseren Tisch. Ich stand auf und wir klopften uns kurz ab. Danach sagte ich zu ihm:
„Buddy, das ist meine Frau aus Hong Kong, JinJin. “ Nun war Robert sprachlos. Dann fing er sich und fragte:
„Frau? Ist das dein Ernst?“ Er war total perplex.
„Ja Buddy, JinJin ist gestern aus Hong Kong gekommen und wird ab nun bei uns leben. Sie spricht außerdem Deutsch. Du kannst sie ruhig begrüßen. „
Er verstand, dass er sich unhöflich benommen hatte und wandte sich sofort an JinJin.
„Bitte entschuldige JinJin, das war sehr unhöflich von mir. Ich bin Robert, Michaels bester Freund und ich freue mich wirklich sehr, dich kennenzulernen. Ich hoffe, du kannst mir verzeihen.
Ich war nur sehr erstaunt, da Michael mir nichts von euch erzählt hat. „
„Ich freue mich auch dich kennenzulernen, Robert, Michaels bester Freund. „
„Du Buddy, JinJin spricht ja ein sehr süßes Deutsch. “ Sagte Robert aufrichtig und strahlte JinJin und mich an.
JinJin kicherte natürlich verlegen.
„Ja, sie hat mir Chinesisch beigebracht und ich ihr Deutsch. „
„Mensch Buddy, ich bin jetzt richtig platt.
Ich hätte mit allem gerechnet, aber eine Frau aus Hong Kong wäre mir nie in den Sinn gekommen. Ihr müsst mir bei Gelegenheit eure Geschichte erzählen. „
„Das ist eine lange Geschichte. Komm doch mal in den nächsten Tagen zu uns nach Hause und dann erzählen wir sie dir. Außerdem ist meine Mutter sauer, weil du dich so rar gemacht hast in den letzten Jahren. „
„Sie hat da wohl recht.
Ich werde sehr bald kommen. Hast du morgen dann überhaupt Zeit für das Doppel, jetzt wo JinJin da ist?“
„Selbstverständlich, kein Problem. JinJin wird sicherlich mitkommen und zusehen wollen wie wir beide untergehen. „
„Hahaha, das ist wohl richtig mit dir Niete als Partner, aber was solls, Dabeisein ist alles. „
„Hahaha, das ist richtig, der olympische Geist, hahaha. Ich wollte dir JinJin heute bereits vorstellen, damit du morgen nicht aus den Schlappen kippst, wenn du sie an meiner Seite siehst, aber bitte kein Wort zu den anderen der Truppe.
Denen machen wir morgen eine große Überraschung. Das wird ein Fest. „
„Darauf kannst du wetten. Wenn sie euch so sehen, kippen DIE aus den Schlappen. Und die Frauen erst!!! Hahahahaha, die werden Augen machen, denn wer von nun an die Schönste der Truppe ist, ist ja wohl klar. “ Dabei deutete er mit dem Anhalterdaumen auf JinJin.
JinJin kicherte wieder herrlich.
Wir saßen dann noch eine Stunde zusammen und unterhielten uns prächtig.
Robert entschuldigte sich dann, weil er noch einige Besorgungen zu machen hatte. Wir verabschiedeten ihn herzlich und nachdem Jinjin mich mit einem fragenden Blick angesehen hatte und ich ihr durch mein Nicken meine Erlaubnis erteilte, gab sie ihm sogar einen Abschiedskuss auf die Wange. Ja so waren sie mal die chinesischen Frauen. Küssen nicht so einfach fremde Männer ohne die Erlaubnis ihres Mannes.
Wir zogen mit JinJin noch eine Weile durch die Innenstadt und fuhren dann nach Hause.
Der Samstagabend war ganz auf Familie und wir aßen mit meinen Eltern zu Abend, saßen mit ihnen dann noch im Wohnzimmer und unterhielten uns über Gott und die Welt. JinJin war ohne Probleme in unsere Familie integriert worden. Gegen 22 Uhr zogen JinJin und ich uns in unser Zimmer zurück.
Allein mit JinJin zog ich sie fest an mich und küsste sie verlangend auf ihren Mund.
Sie erwiderte meinen Kuss und bald waren wir fast ineinander verkrallt. Es dauerte mehrere Minuten bis wir unseren Kuss lösten.
„Mein starker Mann, bitte entschuldige mich für einen Moment. Ich will mich für dich bereitmachen. „
„Brauche nicht so lange mein goldener Engel. Ich vermisse dich so sehr. „
Sie suchte etwas in den Schränken und als sie es gefunden hatte ging sie damit in das Badezimmer.
Ich wusste genau was jetzt kommt und konnte es nicht mehr ertragen. Ich flog aus meinen Klamotten und sprang in das Bett und zog mir die Decke bis über die Lenden hoch.
Und da war sie auch schon. Meine chinesische Göttin. Wie erwartet war sie nackt bis auf einen Strumpfhalter mit Strapsen, die an halterlosen Strümpfen befestigt waren. An den Füssen trug sie Pumps mit 10 cm Absatz. Alles in Schwarz, passend zu ihrem Haar.
Mir lief das Wasser im Munde zusammen. Mein Schwanz regte sich schon gewaltig unter der Decke und ich wusste das Jinjin ihn durch ihre nun folgende Behandlung auf Betriebsgröße bringen würde.
Sie kam dann auch langsam auf das Bett zu und sagte:
„Gefalle ich meinem Mann? Das habe ich für dich kurz vor meiner Abreise gekauft. „
„Gefallen? Ich liebe es. Komm bitte schnell zu mir.
Ich halte es nicht mehr aus. „
Sie deutete auf die Ausbeulung unter der Decke.
„Ich kann das sehr gut sehen, mein Mann. „
Ich stieß die Decke mit den Füssen vom Bett und Jinjin kam auf allen vieren in das Bett gekrochen. Und dann legte sie los. Nun wurde sie die versaute JinJin, die ich so liebte. Wenn andere jetzt JinJin hätten sehen können, sie hätten wahrscheinlich gedacht, dass es sich hier um zwei verschiedene Frauen handelte.
Die JinJin, die jeder als höflich, fast zaghaft kennenlernte. Die JinJin, die so sanft und rücksichtsvoll war, dass alle Leute sie wie eine zarte Blüte sahen. Und dann die JinJin, die wie ein Leopard auf der Jagd in unser Bett gekrochen kam. Es waren Lichtjahre zwischen diesen Frauen und doch war es ein und dieselbe Frau.
JinJin kam nun näher an mich heran und küsste mich hart und verlangend auf den Mund.
Ich bekam fast keinen Atem, so hart presste sie mir ihren Lippen auf meinen Mund. Sie sog mir förmlich den Atem aus den Lungen und erst als ich glaubte zu Ersticken gab sie meinen Mund frei, aber nur um sich auf den Weg nach unten zu machen. Was sie dabei mit meinen Nippeln und mit meinem Bauchnabel veranstaltete brachte mich schon fast zum Spritzen. Und dann kam der große Augenblick. Sie war an meinem Schwanz angelangt und der bekam nun das volle Programm.
Lecken, Schlecken, Saugen, Blasen, einfach das volle Programm. Sie kam mit ihrer Zunge an manche Körperteile von mir, die ich nicht einmal mit der Hand zu berühren wagte. Dabei schnurrte sie wie eine Wildkatze. Das volle Programm an meinem Schwanz dauerte über 10 Minuten und wenn ich es inzwischen nicht gelernt hätte mich zu beherrschen, ich hätte dabei mindestens zweimal abgespritzt. Ich zog sie jetzt zu mir hoch und gab ihr mit Druckbewegungen meiner Hand an, sich auf mich zu setzen.
Sie spreizte ganz langsam ihre Beine und ließ sich kurz über meinem Schwanz sinken. Sie beugte ihren Oberkörper zu mir und küsste mich wieder verlangend. Dabei griff sie mit einer Hand nach hinten und nahm meinen Kolben in ihre Hand und führte die Eichel an ihre Schamlippen.
„Ahhhh, mein starker Mann, fick mich jetzt in den Himmel. Ich habe deinen großen und dicken Schwanz so vermisst. Ich habe es mir jeden Tag mehrmals gemacht, weil ich dich so vermisst habe.
Zeige mir das du mich liebst. „
Upps, wo waren ihre Sitten geblieben. Das klang gar nicht mehr nach der zarten und naiven JinJin. Jetzt war sie das Luder, eine geile Frau, die nur gefickt werden wollte.
Sie ging mit ihrem Oberkörper hoch und setzte sich nun langsam auf meinen Schwanz. Zentimeter für Zentimeter verleibte sie ihn sich immer tiefer in ihre Fotze. Die war so etwas von eng, dass ich jedes Mal wenn sie ihn sich einführte, glaubte die Haut an meinem Schwanz würde abgezogen werden.
Da nützte auch die enorme Feuchtigkeit ihre Fotze nichts. Sie war einfach so eng gebaut. Aber es war natürlich auch zu geil eine so enge Fotze zu ficken. In Vergleich zu Michaelas Arschloch, welches ich entjungfert hatte, war dieses Arschloch ein Scheunentor gewesen. Ich hatte nun das Vergnügen meine Frau seit über einem Jahr zu ficken, aber ihre Fotze hatte sich um keinen Millimeter geschweige denn um einen Zentimeter geweitet, sie war noch genau so eng wie in unserer Hochzeitsnacht, als ich sie entjungfert hatte.
Trotzdem verstand es JinJin sich meinen Schwanz in voller Länge einzuschieben. Meine vollen 19 cm füllten ihre Fotze bis auf den letzten Millimeter aus. Als er dann ganz in ihr verschwunden begann JinJin mit ihrem Tanz auf dem Vulkan. Dabei hüpften ihre Titten auf und ab und ich packte sie mir um sie fest zu drücken und an ihren zarten Nippeln zu ziehen. Sie schrie dabei jedes Mal auf und wurde durch diese Nippel-Behandlung nur noch geiler, als sie bereits war.
Wie gewohnt bekam JinJin ihren ersten Orgasmus bereits nach wenigen Minuten und dass ging dann so weiter bis ich tief in ihre Fotze spritzte. Bis dahin hatte JinJin unzählige Orgasmen und ich spritzte Unmengen an Sperma in ihre Fotze ab. Jedes Mal wenn mein Sperma auf ihre Gebärmutter spritzte bekam JinJin den endgültigen, finalen Superorgasmus, wie sie ihn nannte. Damit man ihren finalen Schrei nicht im ganzen Hause hörte biss sich JinJin in die eigene Faust.
Als alles vorbei war ließ sie sich auf meine Brust fallen und war fast abgetreten. Sie hatte sich wieder selbst in den Himmel gefickt. Wir lagen beide mit Schweiß überströmt Brust an Brust und hielten uns an den Händen. JinJin hatte meine Hände neben meinen Kopf gezogen und ihre Finger in die meinen verkrallt. Ich kannte das, es würde Minuten dauern bis sie ihre Finger lösen konnte.
Wir blieben in dieser Stellung so lange liegen bis wir uns wieder beruhigt hatten und JinJin ihre Finger von den meinen Lösen konnte.
Sie glitt dann sanft von mir runter und schmiegte sich seitlich an mich heran. Sie legte ein Bein über meine Oberschenkel und ihren Kopf an meine Brust. Mein Saft lief aus ihrer Fotze über meine Oberschenkel auf das Bettlaken. JinJin kraulte mir die Brust und fragte wie jedes Mal:
„Ist mein Mann zufrieden mit seiner Frau?“
„Ich könnte mir keine bessere wünschen. Ich liebe dich meine Frau. „
„Ich liebe dich auch mein Mann.
„
Wir blieben noch circa 10 Minuten so liegen und standen dann auf um uns zu duschen. Nach dem Sex duschten wir immer gemeinsam und JinJin blies mir immer noch einmal den Schwanz unter der Dusche und schluckte meinen Saft, ohne einen einzigen Tropfen zu verschwenden. Es war einfach unmöglich JinJin ein zweites Mal zu ficken. Wir hatten das 2 -3 Mal versucht, und danach konnte JinJin den ganzen darauffolgenden Tag nicht sitzen, geschweige denn Laufen.
Ihre Fotze wurde durch ihre Enge zu viel in Mitleidenschaft gezogen, als dass sie einen zweiten Fick am gleichen Abend verkraftet hätte. Es war sogar schon vorgekommen, dass wir 1 -2 Tage warten mussten, bis ihre Fotze sich wieder erholt hatte. Aber dieser eine Fick pro Nacht entschädigte mich für mehrere Nummern. Es war jedes Mal, wirklich jedes Mal aufs Neue der Fick des Jahrhunderts für mich. Als JinJin mich fertig geblasen hatte duschten wir uns nochmal ab und gingen gemeinsam ins Bett.
JinJin hatte sich ihre Haare mit einem Handtuch zu einem Turban gebunden und nun lagen wir wieder eng aneinander gekuschelt im Bett und streichelten uns in den Schlaf.
Am Sonntagmorgen stand ich früh auf, da ich ja zu dem Tennisturnier musste. Ich ließ JinJin noch schlafen und ging zum Pool um meine Morgenbahnen zu schwimmen. Danach ging ich wieder hoch in unser Zimmer und duschte mich schnell. Erst danach weckte ich JinJin, damit sie sich auch fertigmachen konnte.
Sie sah mich mit ihren Smaragdgrünen verschlafen an.
„Ist es schon so spät mein Mann?“
„Ja leider mein Schatz. Wenn du möchtest kannst du auch weiterschlafen. Ich gehe dann halt alleine in den Klub. “ Ich meinte das in vollem Ernst
Sofort war sie hellwach und sprang fast aus dem Bett.
„Nein mein Mann. Wir gehen natürlich zusammen, wie es sich für ein Ehepaar gehört.
Warte 15 Minuten, ich bin gleich fertig. „
Sie verschwand im Bad und nach genau 15 Minuten kam sie zurück. Sie hatte so eine Fingerfertigkeit, was ihre Haare anbelangte, dass ich jedes Mal aufs Neue erstaunt war, wie sie das fertigbrachte. Sie hatte wie fast immer ihren speziellen Pferdeschwanz gebunden. Sie wusste, dass ich diese Frisur an ihr liebte. Sie hatte sich ihr Gesicht gewaschen und die Zähne geputzt. Außerdem hatte sie einen hellen Lippenstift aufgetragen, sonst nichts.
Ich liebte ihre natürliche Schönheit, die durch Make-Up nur unterdrückt wurde. Sogar ihre Augen musste sich JinJin nicht schminken. Diese waren ungeschminkt so etwas von schön, dass ich mich immer dabei ertappte, wie ich ihr minutenlang auf und in die Augen sah. Sie kicherte dann immer und sagte mir „du machst mich ganz Verlegen mein Mann“. Dann war sie wieder meine verlegen und schüchterne JinJin, nicht der Teufel, der sie im Bett war.
JinJin zog sich heute eine weiße Jeans an, die aber so hauteng saß, dass es einem Angst und Bange um sie werden musste.
Über ihren Busen streifte sie sich ein enges Bustier T-Shirt in Weiss und halbhohe Sandaletten mit wieder viel Steinen rundeten ihr Outfit ab. Sie sah einfach aus wie eine frische Morgenbrise. Und sie roch so teuflisch gut. Sie hatte in Hong Kong eine Parfümerie, in der man ihr ein eigenes Parfüm mixte. Ich kam nie dahinter, was die alles da hineinpackten, aber sie roch wie ein Lotusgarten.
„Ich bin fertig mein Mann.
Können wir gehen?“
Als ich mit JinJin nach unten kam blickte sie mein Vater lächelnd an. Meine Eltern saßen auf der Terrasse und genossen ihr Frühstück.
„Guten Morgen ihr zwei, wollt ihr noch frühstücken bevor ihr in den Klub fahrt oder frühstückt ihr dort?“ Fragte uns mein Vater.
„Wir frühstücken dort mit Freunden Paps. Wir müssen auch gleich los, sonst kommen wir zu spät.
„
JinJin und ich gaben unseren Eltern einen Abschiedskuss und fuhren dann in einer Minute bereits aus der Garage. Ich hatte wieder das Verdeck geöffnet und JinJin ließ sich in ihren Sitz sinken und genoss den Fahrtwind. Ich fand einen Parkplatz in der Nähe des Klubhauses und ging dann mit JinJin durch das Klubhaus auf die Terrasse des Restaurants, wo wir uns mit einigen Freunden treffen wollten. Keiner wusste jedoch von JinJin und ich war gespannt, wie sie unsere Neuigkeiten aufnehmen würden.
Bereits im Klubhaus traf ich einige bekannte Mitglieder und jedem stellte ich meine Frau vor. Wir bekamen viele Glückwünsche und JinJin bekam mehr als einen bewundernden Blick von den Männern ab. Frauen wagten gar nicht an JinJin herabzusehen, zu tief wäre die Eifersucht auf ihr wunderschönes Aussehen gewesen.
Peng!!! Auf der Terrasse saß auch Michaela und dass auch noch an dem Tisch unserer Truppe. Na das konnte ja heiter werden.
Ich holte tief Luft, nahm JinJin an der Hand und ging auf unseren Tisch zu. Die Unterhaltung dort kam ins Stocken als meine Freunde auf uns aufmerksam wurden und besonders als sie JinJin Händchen haltend neben mir sahen. Wir machten die letzten Schritte auf den Tisch zu und Robert, der auch schon da war, sprang auf und begrüßte mich mit einer kurzen Umarmung, wobei er mir in mein Ohr flüsterte:
„Buddy, bitte bitte, überlass den Spaß mir.
Bitte bitte. „
Ich nickte ihm mein Einverständnis zu und dann gab er JinJin noch einen Kuss auf die Wange und drehte sich zu dem Tisch um. Er machte es ganz förmlich und man sah ihm die Freude an sich diesen Spaß zu machen.
„Meine Damen und Herren, ich habe die große Ehre, Ihnen meinen besten Freund und Buddy und seine äußert liebreizende Frau aus Hong Kong vorzustellen.
Meine Damen und Herren, ich präsentiere ihnen Michael und JinJin. „
Darauf folgte eine Todesstille. Meine Freunde sahen zuerst Robert an, dann JinJin und mich und dann sich untereinander. Das ging ein paar Runden so, bis ich die Stille unterbrach.
„Heyyy, will uns denn keiner garantieren? Ihr müsst kein Chinesisch können, JinJin spricht Deutsch. Wir sind bereits seit über einem Jahr verheiratet. „
Nun erwachten die Freunde aus ihrer Totenstarre und fast alle sprangen gemeinsam auf um zu uns zu kommen.
Wir erhielten Umarmungen und Schulterklopfen. Die Mädchen aus unserer Truppe gaben zuerst mir und dann JinJin Küsse auf die Wangen und alle freuten sich mit und über uns.
Alle? Nein. Michaela blieb auf ihrem Stuhl sitzen und konnte sich immer noch nicht bewegen. Alle Farbe war aus ihrem Gesicht gewichen und sie sah uns an, als ob wir Geister wären. Darauf hatte ich ein Jahr gewartet. Das war die finale Rache an dem, was sie mir angetan hatte.
JinJin bemerkte meinen Blick zu Michaela und sie fragte leise in mein Ohr.
„Ist das Michaela?“
Sie wusste von Michaela. Ich hatte ihr an unserem ersten gemeinsamen Abendessen meine Geschichte erzählt und warum ich überhaupt auf dieser Tour war. Ich hatte ihr jedes kleinste Detail erzählt, nur um gegenüber JinJin keine Geheimnisse zu haben. Sie wusste alles.
JinJin löste sich aus der Traube von Menschen und ging auf Michaela zu.
Die bekam das gar nicht richtig mit, so geschockt war sie immer noch. Meine Freunde sahen aber, was da vor sich ging und bissen sich auf ihre Lippen. Robert wollte JinJin sogar zurückhalten aber ich zog ihn am Arm zurück.
„Lass sie. Keine Angst es passiert nicht das was du vermutest. Ich kenne meine Frau. „
Robert blieb stehen und sah mit ängstlichem Blick zu JinJin und Michaela.
Auch dem Rest der Truppe war JinJin's Gang zu Michaela nicht geheuer.
JinJin war inzwischen bei Michaela angelangt, die nun erst bemerkte, dass JinJin vor ihr stand.
„Hallo Michaela, ich bin JinJin, die Frau von Michael. Ich habe schon viel von dir gehört und würde mich freuen, wenn wir zwei Freundinnen werden könnten. Ich kann hier eine gute Freundin sehr gut gebrauchen, da ich ja neu in der Stadt und in Deutschland bin und du weißt ja wie Männer sind, die haben andere Gedanken im Kopf als ihren Frauen Land und Leute zu erklären.
„
JinJin streckte Michaela ihre zierliche Hand entgegen.
Wieder war eine Todesstille eingekehrt. Sogar einige andere Gäste, die meine und Michaelas Geschichte kannten oder letztes Wochenende meinen Wutausbruch hier mitverfolgt hatten, blickten nun zu den beiden jungen Frauen.
Michaela erwachte langsam aus dem Schock, den sie mit Roberts Verlautbarung erlitten hatte. Sie sah JinJin ungläubig an und wusste zuerst nicht, ob das ein böser Scherz war, den JinJin mit ihr da abzog.
Aber JinJin strahlte sie nur herzlich an.
Michaele erhob sich langsam aus ihrem Stuhl und sah runter zu JinJin's Hand, die diese ihr entgegengestreckt hatte.
Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit bis sie ebenfalls ihre Hand ausstreckte und JinJin's Hand in die ihre nahm. Nun standen sich die beiden Frauen gegenüber und hielten ihre ausgestreckten Hände. Michaelas Lippen bewegten sich aber es kam nichts heraus. Sie räusperte sich einmal und sagte dann mit leicht belegter Stimme.
„Hallo Jinjin, freut mich dich kennenzulernen. Ich wünsche dir und Michael alles Gute und ich würde mich freuen, deine Freundin zu werden. „
Nun strahlte JinJin sie mit einem noch breiteren Lächeln an, entzog Michaela ihre Hand und umarmte dann Michaela. Diese stand für eine Sekunde einfach mit hängenden Armen da und erwiderte dann langsam die Umarmung.
Da standen sie nun, meine alte große Liebe und meine Frau, die ich mehr liebte als alles andere auf der Welt.
Meine alte Liebe hatte meinen Heiratsantrag abgewiesen und war dann kurze Zeit später mit einem anderen Mann zusammengezogen. Meine Frau hingegen war mir in die Arme geflogen, als ich meinen Antrag gemacht hatte. Nachdem ich den Antrag gemacht hatte und JinJin Ja gesagt hatte, saßen wir eines Abends zusammen und das Gespräch kam irgendwie auf Michaela. Jin hatte meine beiden Hände in die ihrigen genommen und mich gefragt:
„Du hasst jetzt diese Frau, richtig?“
Ich hatte natürlich bejaht.
„Du solltest dieser Frau aber dankbar sein. Ich bin es. Ich danke dieser Frau aus vollstem Herzen für das was sie dir angetan hat. „
Ich sah damals JinJin nur fragend an. Ich war zu sehr auf meinen Hass auf Michaela konzentriert um die Tragweite von JinJin's Worten zu verstehen.
„Verstehst du denn nicht mein Mann? Hätte Michaela Ja gesagt zu deinem Antrag hätten wir uns nie kennen und lieben gelernt.
Es gäbe kein Michael und JinJin, nicht in dieser Form. Ich bin sicher, dass dein Hass auf Michaela eines Tages schwinden wird. Ich jedenfalls werde ihr, falls ich ihr jemals im Leben begegnen sollte, dafür danken, dass sie sich damals gegen dich entschieden hat. Damit hat sie mich zur glücklichsten Frau der Welt gemacht. „
So war sie nun mal, meine Frau, herzensgut und sanft.
Nach diesem Gespräch hatte ich natürlich trotzdem die Hoffnung, dass wir Michaela nie begegnen würden, aber wie aus dieser Geschichte zu lesen war, es traf früher ein als erwartet.
Ich hatte Michaela alles gesagt, was ich ihr zu sagen hatte und damit war diese Angelegenheit heute offiziell abgeschlossen.
Meine Freunde atmeten erleichtert auf und wir setzten uns langsam alle wieder an den Tisch. JinJin kam nun wieder zu mir und setzte sich an meine Seite und war für den Rest des Tages eine Muster Ehefrau. Sie erzählte besonders den Frauen aus der Truppe einiges über ihr Leben und wie wir uns kennengelernt hatten und beantwortete auch alle anderen Fragen, welche die neugierigen Frauen hatten.
Robert und ich verloren unsere beiden Doppel mit Bravour und als das Turnier beendet war, saßen wir wieder an unserem Tisch und ließen uns das Abendessen schmecken. Am späten Abend löste sich unsere Truppe langsam auf und auch JinJin und ich verabschiedeten uns und fuhren nach Hause.
Als wir mit JinJin in unserem Zimmer waren, nahm ich meine Frau in die Arme und sagte:
„Du bist für mich ein Geschenk des Himmels und ich danke und liebe Gott und Michaela für ihre Wohltaten.
Ich liebe auch den Mann, der mir sein Messer in den Bauch gerammt hat. Ich liebe alle, die meinen Weg zu dir geebnet haben und besonders liebe ich DICH so sehr, ich kann es mit Worten nicht beschreiben. „
„Ich liebe dich auch mein Mann. „
„Komm lass uns ins Bett gehen, ich will dir zeigen, wie sehr ich dich liebe. “ Dabei drückte ich sie auf das Bett.
Ich legte sie auf ihren Rücken und begann sie auszuziehen. Jedes Kleidungsstück zog ich ihr sanft über den Körper und küsste und leckte sie an den freigelegten Stellen. Als JinJin nackt vor mir lag, riss ich mir die Kleider vom Leib und begann dann JinJin, beginnend an ihren Haarspitzen, zu streicheln und zu küssen, bis ich an ihren Füssen angelangt war. Ich sog ihre Zehen in meinen Mund und küsste jede ihrer Zehen.
Dann ging ich im Zeitlupentempo wieder hoch bis ihre Muschi vor meiner Zunge lag. Ich leckte über ihre winzigen Schamlippen und ging mit meiner Zunge tiefer in ihre Muschi.
Obwohl JinJin zu einer Furie im Bett wurde, wenn sie mich befriedigte und fickte, so leise und sanft war sie, wenn ich sie verwöhnte. Sie genoss dann meine Zärtlichkeiten mit dem Schnurren einer Hauskatze. Sie sagte nie ein Wort, genoss es einfach von ihrem Mann verwöhnt zu werden.
Es machte mir riesigen Spaß meine Frau nach Strich und Faden zu verwöhnen. Ihr Schnurren war schöner als jede geile Regung oder das Stöhnen einer anderen Frau. Sie gab sich mir ganz hin. Mit Haut und Haaren. Sie bekam immer einen Orgasmus, wenn ich sie mit meiner Zunge oder sanft mit den Fingern verwöhnte. Es war eine andere Art von Orgasmus als der wenn sie zur Furie wurde aber JinJin sagte mir, dass es mit den schönsten Orgasmen seinen, die sie erlebte.
Langsam aufsteigend und sanft kommend und dann wieder sanft abzuflauend. Wir fickten nie, nachdem ich sie mit meinem Mund verwöhnt hatte. Das würde nur den Zauber dieser Nacht zerstören, da JinJin wenn es ums Ficken ging, wieder zur Furie werden würde. Sie konnte einfach nicht „sanft“ ficken. Manchmal blies sie mich dann ebenso sanft wie ich sie geleckt hatte, aber das war eigentlich nicht notwendig. Ich war voll erfüllt von Glück, wenn meine Frau bei meinen Liebkosungen zum Orgasmus kam.
Diese Nacht beließen wir es nur bei ihrer Befriedigung und schliefen danach glücklich ein.
Am Montagmorgen frühstückten wir gemeinsam mit Anne. Sie fragte wie es denn gestern im Klub gelaufen sei.
„Das Doppel war der total Untergang, aber es gab gestern etwas viel Wichtigeres. JinJin und Michaela sind Freundinnen geworden. „
„Was? Erzähle. „
Ich erzählte Anne den gestrigen Tag und sie hörte mir bis zum Schluss zu.
Danach nahm sie JinJin an der Hand und drückte sie fest.
„Meine wunderschöne Tochter. Du bist so ein wundervoller Mensch. Danke, dass du in unser Leben getreten bist. „
JinJin kicherte.
„Anne, wenn du nur wüstest wie ich euch alle aber vor allem meinen Mann liebe. Er hat mir meinen Vater gegeben, dafür liebe ich ihn umso mehr. „
Au backe, JinJin hatte sich versprochen.
Anne war auch sofort hellhörig geworden und auch JinJin bemerkte ihren Fehler. Aber es war schon zu spät.
„Dir deinen Vater gegeben? Wie soll ich das verstehen. ?“
„Ähhh. Ich meinte nur… Ähhh. “ mehr brachte JinJin nicht raus. Ich musste ihr helfen. Wir mussten nun die Wahrheit sagen, Anne würde nicht mehr lockerlassen, das wusste ich.
„Ok Anne, es ist glaube ich an der Zeit, dir reinen Wein einzuschenken.
Höre uns bitte bis zum Schluss an. Danach kannst du dann noch fragen, was du willst. „
Ich blickte zu JinJin, die ihren Kopf gesenkt hielt. Ich nahm sie am Kinn und drückte ihr Gesicht sanft nach oben. Sie hatte Tränen in den Augen.
„Ich werde es jetzt Anne erzählen, ist dir das Recht mein goldener Engel?“
„Ja mein Mann, einmal muss es ja erzählt werden.
„
„Also Anne, es begann alles 3 Tage nach meiner Ankunft in Hong Kong. Ich wollte an diesem Tag ein riesiges Einkaufszentrum besuchen. Als ich auf den Haupteingang zuging, viel mir ein Mann in Chauffeuruniform auf, der an einer Limo lehnte. In Hong Kong gibt es viele Chauffeure, deswegen wäre mir der Mann auch nicht aufgefallen, wenn er nicht gerade in diesem Augenblick heimlich ein Messer aus seiner Jacke gezogen hätte.
Er verbarg das Messer in seiner Handfläche und presste diese an seinen Oberschenkel. Das Messer war nicht mehr zu sehen, nur ich hatte es gesehen. Ich verlangsamte meinen Schritt. In diesem Augenblick kam eine kleine Gruppe von Männer aus dem Bürogebäude, vor dem der Chauffeur stand. Es waren 3 Männer. Sie gingen auf eine Limo zu, die hinter der Limo parkte, an der Mann mit dem Messer stand. Er bewegte sich nun ein wenig und nahm das Messer fester in die Hand.
Er machte einige Schritte auf die Gruppe Männer und hob langsam seine Hand. Die Männer konnten ihn nicht sehen, da er hinter ihnen war. Ich weiß heute noch nicht wieso, aber ich rannte plötzlich los und schrie. „HE HAS A KNIFE, HE HAS A KNIFE“. Der Mann mit dem Messer und auch die anderen Männer drehten sich erschrocken zu mir um und als der Mann mit dem Messer mich sah und verstand, dass sein Plan nicht aufgehen würde, machte er Anstalten zu flüchten aber da war ich schon bei ihm.
Er hob nur die Hand und ich rannte ihm ins Messer. Das ist die Narbe, die du gesehen hast. Ich fiel zu Boden, hielt aber den Mann an den Beinen fest. Zwei der anderen Männer waren sofort über ihm und rissen ihn zu Boden. Danach verlor ich das Bewusstsein. „
Meine Mutter konnte jetzt natürlich nicht anders und unterbrach mich.
„Oh mein Gott, mein Liebling. Das ist ja schrecklich.
Wer waren all diese Männer?“
„Darauf komme ich ja gerade. Um es kurz zu machen: Der Mann mit dem Messer war ein Mitglied einer chinesischen Triade, der den Auftrag hatte JinJin's Vater zu töten. Die anderen 3 Männer waren JinJin's Vater und 2 Leibwächter. „
„JinJin's Vater?? Was will denn eine Triade von JinJin's Vater?“
JinJin liefen nun die Tränen in Bächen herab. Ich nahm sie in den Arm und streichelte ihr über den Rücken.
„Woww, ist das schwer zu erklären. Ich dachte, eines Tages, wenn wir es euch mal erzählen, würde es leichter sein, aber es ist es nicht. Na, wie dem auch sei. JinJin's Vater ist Oberhaupt einer sehr großen und alten Triade, die früher einen kriminellen Hintergrund hatte. Erst JinJin's Vater hat diese kriminellen Triade in ein sehr erfolgreiches Unternehmen umstrukturiert. Er hat alle kriminellen Machenschaften beendet und sich nur noch auf Geschäfte konzentriert, die nicht mit dem Gesetz im Konflikt standen.
Das ist natürlich nicht sehr einfach gewesen und hat Jahre, ja Jahrzehnte gedauert. Sein Verhalten hat natürlich andere Triaden auf den Plan gerufen, die von dem entstehenden Machtvakuum profitieren wollten. Die Mutter JinJin's kam bei einem Attentat auf JinJin's Familie ums Leben. Das war dann der endgültige Auslöser für einen Machtkampf in Hong Kong, der von der Außenwelt unbemerkt, über Jahre dauerte. JinJin's Vater schickte allen Triaden Nachrichten, dass sie entweder seine Familie in Ruhe lassen sollten oder in ihrem eigenen Sumpf ersticken würden.
Nach dem Tod seiner Frau verband er sich mit ähnlich denkenden Triaden, die ebenfalls erkannt hatten, dass ihre Zeit als krimineller Verbund vorbei war und ebenso wie JinJin's Vater lieber ihr kriminell verdientes Geld in rechtmäßige Geschäfte investieren wollten. Sie wählten JinJin's Vater als Oberhaupt und von nun entwickelte sich dieses Unternehmen in ein riesiges Firmenimperium, dass in alle möglichen Feldern investierte: Öl, Gold, Technologie, Immobilien und noch viele andere Felder. Nebenbei führte man auch Krieg mit den anderen Triaden, aber nur in dem man mit den staatlichen Stellen kooperierte und den Triaden Schaden zufügte, wo immer es auch ging.
Ich will jetzt nicht zu weit ausführen, nur, dass der Plan aufging und die anderen Triaden mit der Zeit sehr geschwächt wurden. JinJin's Brüder und die Söhne, fast alle mit exzellenten Ausbildungen an den besten Unis der Welt, Oxford, Harvard, MIT etc., der anderen, befreundeten Triaden-Chefs, führten die Tages-Geschäfte unter der Führung von JinJin's Vater. Der Mann mit dem Messer war der bisher letzte Bote einer der Triaden, die sich gegen die freundlichen Triaden gestellt hatten.
„
„Mein Gott Michael, das ist ja wie Hollywood. „
„Nein Anne, das ist Chinawood. “ Lachte ich nun.
„Erzähle weiter. „
„Ich erwachte in einem Krankenzimmer. Die Ärzte erklärten mir, dass ich eine Stichverletzung erlitten hätte, aber sie in einer sehr langen Operation alle inneren Verletzungen beheben konnten und das ich wieder genesen würde. Inzwischen hatten sie JinJin's Vater benachrichtigt und er kam mich dann auch besuchen.
Als er an meinem Bett stand verneigte er sich sehr tief vor mir. Er sprach perfektes Oxford-Englisch.
„Ich schulde Ihnen mein Leben. Bitte sehen sie mich von heute an als ihren Diener. „
Ich musste trotzt meiner Schmerzen lachen und sagte, dass ich keinen Diener wollte aber ein Glas Apfelsaft wäre jetzt genau was ich brauchte.
Er erhob sich und lachte mich an.
Dann rief er seinen Begleitern etwas zu und 20 Minuten später hatte ich ungefähr den Vorrat an Säften auf dem Zimmer, der für ein Jahr gereicht hätte.
Ich bekam die bestmögliche Pflege in dem Krankenhaus. JinJin's Vater kam jeden Tag und erkundigte sich bei mir und den Ärzten nach meinen Fortschritten. Als die Ärzte mir nach fast zwei Wochen mitteilten, dass ich morgen entlassen werden würde, war ich sehr glücklich.
An diesem Nachmittag kam JinJin's Vater und sagte mir, dass ich der Gast seiner Familie sei und sein Haus meines wäre. Ich wollte natürlich nicht bei ihnen bleiben aber er duldete keinen Widerspruch. Am nächsten Tag holte mich JinJin's Vater aus dem Krankenhaus und brachte mich in ihre Villa nahe dem Victorias Peak. Seine ganze Familie stand bereit um mich zu empfangen. 3 Söhne, 2 Töchter, die Ehefrauen der Söhne und 5 Enkel. Alle verneigten sich tief als JinJin's Vater mich in das Haus führte und der älteste Sohn kam und verbeugte sich ebenfalls vor mir bevor er sich aufrichtete und mir folgendes sagte:
„Wir hätten fast einen Vater verloren.
Doch jetzt hat unsere Familie einen Bruder hinzugewonnen. Unsere Familie ist von heute an deine Familie. „
Endlich umarmte mich einer. Er legte die Arme um mich und drückte mich fest. Als ich erstaunt war, das war unüblich für Chinesen, sagte er:
„Schau nicht so, wir sind zwar Chinesen aber ich habe in Harvard studiert. “ Er lachte herzhaft und damit vergaßen alle das formelle Verhalten und alle kamen und umarmten mich.
Hier habe ich JinJin das erste Mal gesehen. Sie durfte sich natürlich nicht wie die Männer der Familie „gehen lassen“, sondern kam zu mir und drückte mir die Hand und sagte (auch in perfektem Oxford Englisch)
„Ich bin JinJin, die älteste Tochter des Hauses. Ich danke dir noch einmal für deine Heldentat und bitte dich alles was du benötigst nur mir zu sagen. Ich werde sofort alles Erforderliche veranlassen. „
Da sie nach dem Tod der Mutter die „älteste“ Frau im Hause war, war sie das weibliche Oberhaupt der Familie geworden.
Ich legte jetzt eine Pause ein um Anne die Gelegenheit zu geben das alles zu verdauen.
Sie brauchte auch mehr als eine Minute bevor sie mich fragen konnte:
„Und du hast dann die ganzen 2 Jahre bei JinJin‘ Familie gelebt?“
„Ja, das habe ich Anne. Es wäre eine große Beleidigung gewesen, mich von dort zu verabschieden, wenn ich noch in Hong Kong zu bleiben gedachte.
Sie sind aber auch eine so nette Familie, es fiel mir nicht schwer bei ihnen einzuleben. Da die Brüder alle in der Holding arbeiteten, war JinJin meine Bezugsperson über den Tag. Wir unterhielten uns sehr viel miteinander und ich lernte langsam Chinesisch und sie Deutsch. JinJin zeigte mir ihre Heimatstadt und wir verbrachten sehr viel Zeit miteinander. Aber ich habe sie in der Zeit nicht ein einziges Mal berührt. Wir waren wirklich wie Bruder und Schwester und außerdem war sie nur ein Jahr jünger als ich.
Ihr Vater nahm mich manchmal auf seine Reisen in Fernost mit und erklärte mir, was sie eigentlich machten. Ich lernte einiges über die Holding und ihre Strukturen. Nebenbei erhielt ich richtige Kurse von den besten Lehrern in Chinesisch. Eines Abends als ich mich gerade mit dem ältesten Sohn unterhielt, sagte ich, dass ich sehr gerne wieder mit dem Sport anfangen würde. Er brachte mich am nächsten Morgen in die beste Kung-Fu-Schule von Hong Kong und stellte mich dem Meister vor.
Ich fand heraus, dass ich für Kung-Fu einige Begabung hatte und begann mein Training dort. Außerdem bin ich viel geschwommen in dem riesigen Pool der Villa. Es war einfach eine tolle Zeit. An einem Abend bat mich JinJin's Vater in sein Arbeitszimmer in der Villa. Er fragte mich, warum ich kein Geld von ihnen annehmen würde. Ich hatte immer verneint, wenn er mich gefragt hatte, ob ich Geld benötige. Es ist zwar unhöflich für einen Chinesen zu fragen ob jemand Geld benötigt aber ich war ja der neue Sohn und da sah er es nicht so eng.
Ich erzählte ihm nun, dass ich finanziell unabhängig sei und erzählte ihm von unserer Erbschaft und von Opa. Er nickte nur und damit war die Sache dann erledigt. Ich kam nur einmal auf dieses Thema zurück. Erinnerst du dich als du mir am Telefon von dem Engpass in der Firma in Izmir erzählt hast? Als es durch die Wirtschaftskrise zu diesen Zahlungsschwierigkeiten kam?“
„Ja natürlich, es löste sich dann in Wohlgefallen auf als…????????“
„Ja genau, dieser Investor aus den USA, das ist eine Firma, welche die Holding vor einigen Jahren übernommen hatte.
Sie pumpten Aufträge und Geld in unsere Firma. Sie besitzen einen Textil-Großhandel in den USA. „
„Mensch, das warst du?“
„Nicht ich Anne, aber ich habe mit JinJin's Vater über diese Angelegenheit gesprochen und er bot mir das Geld an, damit ich der Firma helfen könne. Ich weigerte mich Geld anzunehmen, aber ich bat ihn zu prüfen, ob er als offizieller Investor und Kunde helfen könnte. Nicht als Darlehen oder eine finanzielle Hilfe, es sollte ein profitables Geschäft für beide Seiten werden.
Er kam um seinen Tisch und umarmte mich herzlich und hielt mich an beiden Armen fest und sah mich lange an: „Du bist wie ein Sohn für mich und ich bin stolz auf dich, dass du mein Geld nicht angenommen hast. Es ehrt dich, dass du dies so siehst. Ich werde morgen veranlassen zu überprüfen, wie wir geschäftlich mit eurer Firma zusammenarbeiten können. “ Den Rest kennst du Anne, die Amis kamen in die Türkei und erkundigten sich in Izmir ob man Großaufträge für sie abwickeln könnte.
Die Aufträge haben die Firma gerettet und haben beiden Geschäftspartnern Profite eingebracht. „
Nun konnte Anne nicht mehr anders und stand auf und setzte sich auf die Lehne meines Stuhles. Sie umarmte mich und küsste mich auf mein Haupt. Dann ging sie zu JinJin und machte das gleiche bei ihr. Als sie sich wieder auf ihren Stuhl gesetzt hatte, fragte sie nun JinJin.
„Töchterchen, warum warst du aber so traurig als das Gespräch auf diese Sache kam? Du hattest jedes Mal Tränen in den Augen?“
JinJin hatte meine Erzählungen mit gesenktem Kopf verfolgt.
Nun hob sie langsam ihren Kopf und sah meine Mutter mit verweinten Augen an.
„Anne, meine Familie und ich schulden meinem Mann das Leben meines Vaters. Das ist eine Schuld, die wir nie bezahlen können. Ich weine, weil ich die Schmerzen meines Mannes teile, als er das Messer in den Bauch gestoßen bekam. Es ist ein Schmerz, der niemals vergehen wird, mein Leben lang. Ich weine, weil ich mich an dem Tag als mein Mann aus dem Krankenhaus in unser Haus kam in ihn verliebt habe.
Er war trotz seiner Verletzung so stark, so schön anzusehen mit seiner Größe, seinen schwarzen Haaren und blauen Augen. Und er war ein stolzer Mann, dass konnten wir alle sehen. Ich weine, weil ich mir nie ausmalen konnte einmal mit diesem Mann verheiratet zu sein. „
Meine Mutter nahm nun beide Hände JinJin's in die Ihrigen.
„Meine über alles geliebte Tochter, solche Worte hört man in unserer Zeit nicht mehr oft.
Ich wiederhole mich aber du bist die außergewöhnlichste, sanfteste und schönste Frau die ich je in meinem Leben gesehen habe und ich bin stolz, dass du nun zu unserer Familie gehörst. Ich weiß, nichts kann eine leibliche Mutter ersetzten, aber wenn du mich als Ersatzmutter sehen könntest, würdest du mich sehr glücklich machen. „
JinJin stand auf und umarmte meine sitzende Mutter.
„Das mache ich doch schon lange Anne.
Ich liebe dich. „
Anne umarmte nun JinJin auch und die beiden Frauen, die mir alles auf der Welt bedeuten konnten gar nicht mehr von sich lassen.
Als sie sich endlich lösten fragte mich meine Mutter:
„Und nun will ich die wahre Story hören, wie es zwischen euch beiden angefangen hat. „
„Hahaha, ja das sollst du Anne. Die Monate vergingen und ich hatte mich in meiner neuen Familie gut eingelebt.
Chinesisch Kurse, Sport, Reisen mit JinJin's Vater und immer Besuche in der Holding um mich über die Art von Geschäfte, welche die Holding betrieb, zu informieren. Außerdem half mir JinJin immer weiter Hong Kong und die chinesische Kultur kennenzulernen. Ihre Familie sah natürlich, dass wir beide uns näherkamen, aber sie hatten vollstes Vertrauen zu JinJin und mir und machten darüber keine einzige Bemerkung. Eines Abends fragte ich JinJin's Vater ob ich sie an einem Abend ausführen dürfte um mich für ihre Vorsorge der letzten Monate zu bedanken.
Er lachte mich an und sagte, dass er diese Frage von mir schon früher erwartet hätte, aber ich wäre wohl ein Spätzünder. Er lachte dabei laut auf und ich musste auch lachen. Er sah mich dann aber Ernst an. „Mein Sohn, du weißt ich habe größten Respekt vor dir und ich weiß, dass ich mich auf dich verlassen kann. Ich sollte es eigentlich nicht sagen aber schließlich bin ich auch nur ein Vater und liebe meine Kinder über alles.
Deshalb bitte ich dich, JinJin nie weh zu tun. Das ist das einzige was ich von dir erbitte und jetzt hast du meinen Segen euch einen schönen Abend zu machen“. Ich überbrachte JinJin die Nachricht und bat sie förmlich mit mir Abendessen zu gehen. Sie bedankte sich und wir vereinbarten den Samstag. Anne, ich kann dir nicht erklären, was ich gefühlt habe, als ich mit JinJin's gesamter Familie auf sie im Salon gewartet habe.
Alle waren anwesend um uns an unserem „großen Abend“ aus dem Haus zu verabschieden. Als dann JinJin den Salon betrat traten ihrem Vater und den Brüdern sogar Tränen in die Augen. Ich verstand sofort weshalb. Sie hatte sich traditionell chinesisch gekleidet und sah ihrer verstorbenen Mutter zum Verwechseln ähnlich. Ich hatte Fotos ihrer Mutter gesehen und gleich erkannt woher JinJin ihre Schönheit hatte. Anne, sie sah einfach bezaubernd aus, so zerbrechlich. Ein enges Kleid aus Satin mit Drucken chinesischer Motive, knall rot.
Ihre Haare waren zu einer Blüte gebunden und sie hatte fast kein Make-Up aufgelegt, weil sie wusste, dass ich ihre natürliche Art liebte. Ihre Familie war genau wie ich begeistert und sie verabschiedeten uns an der Haustür. Wir hatten einen wundervollen Abend. Wir sprachen viel und ich erzählte ihr das erste Mal von Michaela und weshalb ich überhaupt aus Deutschland mehr oder weniger „geflohen“ bin. Ich erzählte ihr einfach alles. Und ich schwöre bei Gott, ich habe sie kein einziges Mal angefasst.
Sie war so unberührt, so rein und ich wollte sie erst berühren, wenn es zwischen uns etwas Ernstes werden sollte und wenn wir heiraten sollten. An diesem Abend wurde mir nämlich klar, JinJin oder keine andere. Ich hatte mich unsterblich in sie verliebt. „
„Wann war das Micha?“
„Vor 18 Monaten Anne. Wir haben dann mit Erlaubnis ihres Vaters noch viele Abende zusammen verbracht. Wir fühlten uns beide in der Anwesenheit des anderen so wohl und nahmen jede Gelegenheit wahr, zusammen auszugehen.
Vor 16 Monaten bin ich dann zu JinJin's Vater gegangen und habe ihn gebeten mir die Erlaubnis zu geben JinJin einen Heiratsantrag zu machen. Er drückte mich wieder und sagte, dass er sich keinen besseren Schwiegersohn vorstellen könne und er würde sehr stolz sein, mir seine über alles geliebte Tochter anzuvertrauen. Er ging zu einem Safe in seinem Zimmer, öffnete ihn und kam mit einer kleinen Schmuckschatulle zurück. „Das hier mein Sohn ist der Ring, mit dem ich JinJin's Mutter meinen Heiratsantrag gemacht habe.
Ich würde mich sehr freuen, wenn du mir die Ehre erweisen würdest, dir diesen Ring für deinen Antrag an JinJin geben zu dürfen. “ Ich freute mich sehr und sagte ihm, dass es MIR eine Ehre sein würde meine mir unbekannte Schwiegermutter damit zu ehren, dass ich meinen Antrag an ihre Tochter mit ihrem Ring mache. JinJin's Vater lachte nun laut auf „Mein Sohn, du bist ja mehr Chinese als wir geworden. Ich weiß, dass du der richtige für meine Tochter bist.
Und nun geh und bereite deinen Antrag vor. “ Mit Hilfe ihrer Brüder haben wir dann meinen Antrag heimlich vorbereitet. Ich wollte, dass ihre Familie dabei ist und wir haben entschlossen, dazu die Familienyacht zu benutzen. Diese wurde hergerichtet für ein schönes Familienessen und die Crew versteckte Feuerkörper über das ganze Deck. Für nicht eingeweihte, inklusive JinJin natürlich, war es einfach ein Familienessen auf der Yacht. Als wir dann alle am Tisch auf der Yacht saßen, nahm diese Kurs auf Gewässer vor dem Holding-Tower von JinJin's Familie.
Der Tower liegt direkt am Wasser. Als wir dort Anker geworfen hatten nahm ich JinJin das erste Mal an der Hand. Sie erschrak förmlich und blickte sofort zu ihrem Vater und ihren Brüdern. Ich führte sie und ihre Familie auf das Vorderdeck und sagte sie sollen in den Himmel sehen. Alle sahen wir nun auf und plötzlich begann eine Lasershow von Dach des Holding-Gebäudes. Es zeigte einen Mann mit einem Messer im Bauch, dann eine Familie, dann JinJin und dann mich und JinJin gemeinsam.
JinJin war starr vor Erstaunen. Ich nahm wieder ihre Hand, kniete mich vor ihr nieder und sagte zu ihr.
„Mein goldener Engel, dieses Messer habe ich gerne in mich aufgenommen. Es war ein Stich in meinen Magen aber es hat mein Herz getroffen. Nie mehr aber soll etwas unser Band der Liebe zerschneiden können. Bitte nimm diesen Ring deiner Mutter als Zeichen meiner unendlichen Liebe zu dir und erteile mir die Ehre dein Mann zu werden.
„
Anne und JinJin weinten Rotz zu Wasser. Anita kam gerade auf die Terrasse und als sie beide so weinen sah, drehte sie sich um und ging wieder in die Küche. Sie wollte sich nicht einmischen.
JinJin war fassungslos, damit hatte sie nicht gerechnet. Sie sah mich an, dann ihren Vater und ihre Brüder. Als die aber nur strahlend nickten, sagte sie mit fester Stimme.
„Mein göttlicher Verlobter, ich nehme deinen Antrag mit großer Freude an.
Ich verspreche dir, dass ich das Andenken meiner Mutter niemals beschmutzen werde und dir deshalb eine gute und liebende Frau sein werde. „
Ich stand auf und steckte ihr den Ring an ihren Finger. Jetzt zündete die Crew das Feuerwerk und es war über ganz Hong Kong zu sehen. Ich küsste JinJin sanft auf die Stirn und dann kam die Familie um uns zu beglückwünschen. 2 Monate später haben wir geheiratet und es wurde eine Hochzeit, über die heute noch in Hong Kong gesprochen wird.
Unsere Flitterwochen verbrachten wir auf einer Privatinsel auf dem Philippinnen. Nach unserer Rückkehr ging ich dann täglich mit JinJin's Vater in die Firma und er und seine Söhne brachten mir alles bei, was ich in den Monaten lernen konnte. Ich fand heraus, dass mir speziell die Bereiche Firmeninvestitionen und Firmenübernahmen lagen und konzentrierte mich auf diese Gebiete. „
Nun übernahm JinJin:
„Allerliebste Anne, ich hätte dich und Paps bei all diesem geschilderten gerne dabeigehabt aber mein Mann hat dies angelehnt.
Ich weiß heute noch nicht, warum er euch nicht dabeihaben wollte, obwohl er euch über alles liebt. „
Anne sah mich an und wandte sich dann an JinJin.
„Ich verstehe es meine wunderschöne Tochter. Dein Mann wollte mit seiner Vergangenheit und seinen Schmerzen endgültig abschließen. Paps und ich sind immer in seinem und eurem Leben und werden es auch sein, dass weiß ich. Dazu lieben wir uns zu sehr, aber ich verstehe, dass unsere Anwesenheit diesen Zauber eurer Geschichte und Liebe gestört hätte.
Ich bin euch nicht böse. Ich fühle mich gerade so, als ob ich dies alles mit euch zusammen erlebt hätte und euch beide so glücklich zu sehen, entschädigt mich für alles versäumte. Außerdem hat uns dein Mann ein chinesisches Sprichwort gelehrt. Wie war es gleich nochmal Michael?“
„Ni bu wang qian zou, ruguo ni huitou kan kan buduan. „
JinJin kicherte als ich das Sprichwort aufsagte. Meine Mutter fragte JinJin warum sie lache.
„Anne, sein chinesisch ist so süß. Deshalb lache ich. „
Jetzt musste auch Anne lachen und ich schloss mich an.
„Anne, wir haben alles auf Band. Den Antrag, die Hochzeitsfeier und Grüsse der Familie an Euch. Wir können uns das gerne mal zusammen anschauen. “ Sagte ich.
„Das werden wir auf jeden Fall tun mein Schatz. Dein Vater wird vielleicht Augen machen, wenn er die ganze Geschichte hört.
„
„Prima, aber könntest du uns jetzt entschuldigen. Das Ganze war jetzt ein bisschen zu viel für JinJin. Ich will sie ein wenig unterhalten, damit sie auf andere Gedanken kommt. „
„Natürlich mein Sohn, was habt ihr vor?“
„Ich möchte mit JinJin gerne zum Tegernsee fahren. Ist unser Haus dort bereit?“
„Kein Problem Sohn, ich rufe gleich die Verwaltungsfirma an. Sie werden das Haus hergerichtet haben bis ihr eintrifft.
Zeige JinJin doch zuerst ein bisschen die Umgebung, bis dahin ist es auf jeden Fall fertig. „
„Super Anne, du bist die Beste. „
Ich nahm JinJin bei der Hand und wir gingen auf unser Zimmer um einen kleinen Koffer für ein paar Tage zu packen. Nach einer Stunde waren wir schon auf dem Weg zum Tegernsee. Ich liebte unser kleines Haus dort und wollte mit JinJin einige geruhsame Tage verbringen.
Ich fuhr zuerst nach Bad Wiessee und wir gingen dort ein wenig spazieren. Dann kehrten wir in einem urgemütlichen Wirtshaus ein, dessen Eigentümer-Ehepaar wir schon seit vielen Jahren kannten. Sie waren Ur-Bayrisch und begrüßten uns sehr herzlich. Sie freuten sich sehr, als ich ihnen JinJin als meine Frau vorstellte. Wir setzten uns in den Biergarten des Wirtshauses und genossen ein deftiges Mittagessen mit einem kühlen Bier. JinJin war sehr glücklich und konnte sich gar nicht mehr von meiner Seite lösen.
„Es ist so wunderschön hier mein Mann. Danke dass du mich hierhergebracht hast. „
„Ja das ist es mein Engel. Aber für mich war es noch nie so schön hier. Jetzt, zusammen mit dir ist es noch viel schöner geworden. „
„Danke mein Mann. Ich liebe dich. „
„Ich liebe dich meine Frau. „
Nachmittag fuhren wir dann zu unserem Haus und JinJin war begeistert von der Blockhütte artigen Architektur.
„Das ist ja ein wunderschönes Haus. Hier könnte ich viel länger als nur einige Tage bleiben. „
„Wir können so lange bleiben wie du willst mein Schatz. Aber ich möchte jetzt mit dir ins Bett. Ich halte es nicht mehr aus. „
Hätte ich es nur nicht gesagt. Sofort veränderte sich JinJin's Wesen. Wir standen gerade im Wohnzimmer und sie sprang mich mit einem Satz an und hakte ihre Arme um meinen Hals, dann sprang sie auf meine Hüften und verschränkte ihre Beine um diese.
Sie hing jetzt an mir und ich nahm ihren Po in meine Hände und wollte sie in das Schlafzimmer tragen.
„Trau dich nicht einen Schritt weiter mein starker Mann. Ich will dich jetzt hier auf dem Teppich. „
Au weia. Das würde wieder hart werden. Ich legte JinJin vorsichtig auf den Teppich und legte mich dann langsam neben sie. Das war dann das einzig langsame was wir die nächsten 30 Minuten machten.
JinJin riss mir die Kleider vom Leib und dann folgten auch schon ihre. Sie küsste mich wieder einmal bis mir der Atem wegblieb. Sie küsste und saugte meine Ohrläppchen. Sie küsste und saugte alles an meinem Körper. Mein Schwanz bekam wieder das volle Programm und schließlich kniete sich JinJin vor mich hin.
„Bitte fick mich von hinten. Ich will deinen prächtigen Schwanz tief in mir spüren. „
Ich ging zwischen ihre Beine und positionierte meine Eichel an ihrer Fotze und drückte sie in ihr Loch.
Schon bis die Eichel eingedrungen war hatte JinJin ihren ersten Orgasmus und schrie aber auch vor Schmerzen auf. Ich hielt inne um sie an meinen Schwanz zu gewöhnen. Dabei spielte ich mit ihrer Rosette.
„Willst du mich auch einmal in meinen Po ficken mein Mann?“
„Wo denkst du hin mein Schatz? Das würde ich dir nie antun. „
„Aber ich weiß doch, das du es gerne möchtest.
Wollen wir es einmal probieren?“
„Nichts auf der Welt ist es wert, dass ich dir solche Schmerzen bereite. Deine Muschi ist schon so eng, ich kann mir gar nicht ausdenken, was passiert, wenn ich ihn in den Po schiebe. „
Ich schob nun meinen Schwanz 1 -2 cm weiter in JinJin's Muschi. Sie schrie wieder auf.
„Verstehst du was ich meine mein Engel? Das ist es nicht wert.
„
Wieder schob ich 2 Zentimeter weiter. JinJin Muschi war extrem nass aber trotzdem tat ich mich wieder schwer weiter vorzudringen. JinJin zog sich ein wenig von mir weg aber dann, für mich unerwartet, rammte sie sich mit ihrer Fotze voll auf meinen Schwanz. Er war bis zum Anschlag in ihrem Loch und JinJin schrie auf, wie ich sie noch nie habe schreien hören. Sie hielt jedoch nicht inne und begann nun mich zu ficken.
Ich kniete nur hinter ihr, wieder machte sie den Rest. Ihr Arsch kreiste und stieß dann immer zu. Es war göttlich sie in dieser Position ficken zu sehen. Ihre Fotze war zum Sprengen gefüllt mit meinem Schwanz und immer wieder sah ich ihn raus und reinrutschen. Es war wieder eine Steigerung des letzten Sex. JinJin war nun endgültig auf dem Gipfel angelangt. Sie fickte und stieß wie eine Furie. Ich spürte, dass ich mich nicht mehr lange halten konnte.
„Ich komme gleich mein Fickengel. „
„Ja mein Fick-Gott, spritze mir in meine Muschi. Ich will dein Kind. Bitte. „
Und schon kam es mir. Wieder in Riesenschüben und Riesenmengen. Ich spritzte JinJin in den Muttermund. Sie bekam wieder ihren Super-Orgasmus.
„Bitte bleibe noch ein bisschen in mir. Ich will dich lange spüren. „
Ich hielt ganz still und bückte mich über ihren Rücken, den ich nun mit Küssen übersäte.
Sie schnurrte wieder wie eine Katze und wiegte ihren Körper leicht von Seite zu Seite. Es gefiel ihr wenn ich ihren Rücken küsste, das mochte sie schon immer. Dann ließ sie sich langsam nach vorne ab und dadurch kam mein Schwanz aus der Umklammerung ihre Muschi. Sie lag nun auf dem Teppich und ich konnte ihren wunderschönen Rücken bewundern. Ich legte mich neben sie. Sie hatte mir ihr Gesicht zugewandt.
„Ich liebe dich mein Mann, ich habe dich immer geliebt und ich werde dich immer lieben.
„
„Ich liebe dich auch meine Lotusblüte. Nichts kann uns trennen. Aber was hast du vorhin gemeint als du gesagt hast du willst mein Kind?“
Jetzt drehte sich JinJin auf die Seite. Legte ihr Ellenbogen unter ihren Kopf und lehnte ihn auf ihre Hand.
„Ich möchte dein Kind, das ist doch einfach zu verstehen. Ich habe dich nicht um Erlaubnis gefragt, bitte verzeihe mir, aber ich habe bereits in Hong Kong die Pille abgesetzt.
„
Ich war erstaunt, denn das war gar nicht ihre Art, aber natürlich war ich sehr glücklich.
„Mein goldener Engel, ich liebe dich und ein Kind mit dir zu haben wäre einfach die Krönung unserer Liebe. „
Ich legte mich auf den Rücken und zog JinJin auf meine Brust. Sie legte ihren Kopf in meine Schulterhöhle und so lagen wir zehn Minuten ohne weitere Worte.
Wir beiden liebten es, wenn sie wie ein Kind auf meinem Körper lag und wir unsere Wärme spüren konnten. JinJin unterbrach die Stille:
„Kannst du dir vorstellen wir legen unser Baby so auf deine Brust und du wiegst es in den Schlaf?“
„Ja, das wäre wahrscheinlich ein unbeschreibliches Gefühl. Was wünschst du dir mehr, Sohn oder Tochter. „
„Was ist das für eine Frage mein Mann? Ich wünsche mir DAS Kind von dir, Sohn oder Tochter ist egal.
Es wird das Kind meines göttlichen Mannes, was kann ich mir mehr wünschen?“
Mensch, liebte ich diese Frau. Sie war anders als alles, was ich bisher gesehen und kennengelernt hatte. Ich drückte sie fest an mich und gab ihr einen langen Kuss.
Wir verbrachten drei wunderschöne Tage am Tegernsee. Wir gingen viel spazieren, assen und tranken wann und wo wir wollten und liebten uns jeden Abend. Obwohl es Sommer war liessen wir es uns nicht nehmen abends den Kamin zu befeuern und liebten uns dann vor dem Kaminfeuer.
Es war einfach die Erfüllung. Am Donnerstagmorgen fuhren wir wieder nach München zurück. Es war die Zeit gekommen nun die geschäftlichen Aktivitäten zu planen und zu beginnen.
Am Donnerstagabend setzten wir uns mit Anne und Paps an einen Tisch und ich informierte sie über unsere weiteren Pläne.
„Paps, ich möchte, dass du mir nächste Woche hilfst eine neue Firma zu gründen. Sie soll „J&M Investment Consulting GmbH“ heißen und wird ein Stammkapital von 5 Millionen Euro haben.
Ich denke, dass wird vorerst für eine akzeptable Referenz bei den neuen Kunden reichen. Gesellschafter der Firma werden JinJin und ich sein. Als Geschäftsführer werde ich eingetragen. Wir können das Stammkapital jederzeit noch erhöhen, wenn nötig. Wir benötigen repräsentative Büroräume in einer guten Lage, bevorzugt Nähe zur Innenstadt und 2 -3 erstklassige deutsche Fachkräfte aus der Branche, mit mindestens sehr guten Englischkenntnissen für den Anfang, mehr Fremdsprachen erwünscht. Die Büroräume werden gekauft nicht angemietet. Sobald das Büro steht werden einige Mitarbeiter von JinJin's Vater zu uns stoßen und für die zukünftigen Geschäfts-Abwicklungen mit den fernöstlichen Partnern zuständig sein.
Es werden ein Chinese, ein Japaner und ein Mann aus Singapore sein, er ist aber Malaie. Wir brauchen je eine Eigentumswohnung oder Haus für jeden dieser ausländischen Mitarbeiter und seine Familie. Wohnungen oder Häuser mit 3 -4 Schlafzimmern sollten es schon sein. Mietwohnungen oder Häuser kommen nicht in Frage. Die neue Firma wird als Eigentümer dieser Wohnungen auftreten. All diese Ankäufe werden wir nicht mit dem Stammkapital durchführen, dafür stehen andere Gelder zur Verfügung. Wir benötigen Bankkonten für USD, EURO, GBP, AUD und YEN.
Wir benötigen eine gute Wirtschaftsanwalts-Kanzlei und eine gute Steuerberatungsfirma. Es gibt dann noch einige andere Kleinigkeiten, die können wir später besprechen. Schließlich möchte ich hinzufügen, dass wir aus dem Vollen schöpfen können. Geld spielt vorerst keine Rolle. Wir wollen ein repräsentatives Unternehmen, dem man seine Kompetenz, Zuverlässigkeit und finanzielle Stärke ansieht. „
Anne und Paps starrten mich nur an. Dann sahen sie zu JinJin, die nur verlegen lächelte und nickte.
„Mensch Junge und du hast uns nach deiner Ankunft gesagt, du willst es langsam angehen lassen.
Und nun das! Hahaha, du bist aber auch eine Schnecke. “ Mein Vater klopfte sich auf die Schenkel als er das sagte.
„Ja Junge, da hat Paps recht. Du bist aber eine richtige Schnecke. Du wusstest das alles schon bei deiner Ankunft, oder täusche ich mich da?“
„Nein, natürlich täuscht du dich nicht Anne. Ich wollte nur warten, bis JinJin auch gekommen war und ihr die neue Lage erfahren habt.
Wir haben das mit JinJin's Vater und meinen Schwagern monatelang geplant. Ich habe Tag und Nacht gearbeitet um die Zusammenhänge solcher Investitionen und Firmenübernahmen zu erlernen. Meine Schwager waren mir eine große Hilfe und sie haben viel Freizeit für mich geopfert um mich so schnell wie möglich auf meine Aufgaben vorzubereiten. Soviel Ausruhen genügt nun und wir müssen nun loslegen. Es stehen bereits einige Gespräche an, die Hong Kong zurzeit vorbereitet. Wir müssen in 2 Monaten startklar sein.
„
Ich fügte noch hinzu: „Ach, das wichtigste habe ich vergessen. JinJin und ich haben beschlossen Eltern zu werden. “ Ich grinste die beiden frech an.
Ein Strahlen ging über das Gesicht meiner Eltern. Anne sprang auf und ging zu JinJin um sie zu umarmen während Paps mir wohlwollend auf die Schulter klopfte.
Wir setzten uns wieder an den Tisch. Paps fing an:
„Ok Sohn.
Ich werde morgen gleich unsere Anwälte und Steuerberater anrufen und werde für Montag ein Meeting in unseren Büros vereinbaren. Ich sage dir noch wann ihr kommen müsst. Außerdem werde ich gleich morgen unseren Makler darauf ansetzten, die Suche für die Büros und Wohnungen zu beginnen. Angestellte werden ein Problem. Leute wie ihr sie sucht sind, wenn es gute Leute sind, nicht einfach so auf dem Arbeitsmarkt verfügbar. Ich werde mich mal rum hören, im schlimmsten Fall müsst ihr Leute abwerben.
Wie groß soll das Büro sein?“
„Wir wollen nicht alle paar Jahre umziehen, deshalb werden wir groß kaufen. Wir benötigen 2 Chef- Räume, 7 -8 Einzelbüros mittlerer Größe, 1 Großraumbüro, ein großes und ein kleines Konferenzzimmer, sowie Sozial-Räume. Wir wollen auch ein Gym einrichten, damit das Personal bei dem stressigen Job auch mal Dampf ablassen kann. Schließlich wollen wir 2 Schlafzimmer haben, da Personal wegen der Zeitdifferenzen manchmal über Nacht arbeiten muss.
Sie brauchen dann Räume, wo sie sich auch mal eine Stunde hinlegen können. „
„Das wird aber eine sehr soziale Firma, das geht ins Geld. „
„Ich habe bereits gesagt das Geld keine Rolle spielt Paps. Ist ja nicht irgendeine Firma einer dritten Person, es ist unsere eigene Firma und gehört dann Jin und mir und somit unseren beiden Familien. Was sagst du dazu JinJin, du hast dich noch überhaupt nicht geäußert?“
JinJin kicherte wieder herrlich.
„Was kann ich dazu schon sagen mein Mann. Nur das es mich unheimlich mit Stolz erfüllt, dich so reden zu hören. Ich bin glücklich, dass all deine Entbehrungen der letzten Monate sich so ausgezahlt haben. Ich weiß, dass du uns nie Schande machen wirst und dass du diese Firma zum Wohl unseren Familien führen wirst. Mein Vater vertraut dir hier sowieso zu 110 % und mein Vertrauen zu dir ist noch viel grösser.
„
Ich lächelte sie verliebt an und wandte mich an Anne.
„Mensch Anne, kann es so etwas herrliches wie JinJin geben? Habe ich dir nicht eine wundervolle Schwiegertochter aus Hong Kong mitgebracht?“
„Das hast du mein Sohn, das hast du. Ich kann es nicht genug sagen, sie ist eine außergewöhnliche junge Frau, sehr außergewöhnlich sogar. „
JinJin wurde nun wieder verlegen und kicherte.
„Ich danke euch meine Familie. Es ist mir eine große Ehre zu euch zu gehören. „
„Anne, Paps, wir müssen nun leider auch besprechen, wo JinJin und ich wohnen werden. Auf Dauer ist mein Zimmer natürlich zu klein für uns und aber ich bin sicher auch für JinJin zu sprechen, wir wollen nicht sehr weit von euch weg sein. „
„Warte ich habe da eine Idee“ sagte Anne und nahm ihr Handy und wählte eine Nummer.
„Hallo Sonja… ja ich bin es… Meryem… danke gut… könntest du mit Herbert nachher zu uns auf einen Kaffee kommen… wir haben hier etwas mit euch zu besprechen… ja passt prima… bis dann. „
Wir drei sahen sie fragend an.
„Guckt nicht so dumm. Das war Sonja, du weißt schon die Sonja von der Villa um die Ecke der Straße. Ich habe gerade heute mit ihr gesprochen und sie hat mir gesagt, dass sie nach Norddeutschland ziehen wollen um ihrer Tochter und ihrer Familie näher zu sein.
Sie vermissen die Enkel sehr und wollen sich dort ein kleineres Haus kaufen, das hier ist sowieso zu groß für zwei. „
Ich kannte natürlich Sonja und ihren Mann Herbert. Sie waren schon jahrelang unsere Nachbarn und auch ihre Tochter kannte ich gut. Sie war einige Jahre älter als ich und eine sehr nette Frau. Wir waren gut befreundet bis sie ihren späteren Mann kennengelernt und dann nach Hamburg gezogen war, weil er dort einen guten Posten angeboten bekommen hatte.
„Das ist ja super Anne. Ihre Villa ist vom Grundriss her sehr schön. Ich bin mir sicher das JinJin aus dem Haus ein schönes Heim für uns machen wird und wir wären nur um die Ecke. „
„Ja mein Sohn, manchmal muss man auch Glück haben. „
JinJin kicherte und freute sich über diese Entwicklung.
15 Minuten später kamen Herbert und Sonja und waren erstaunt über die Neuigkeiten von mir und JinJin.
Sie freuten sich mit uns und beglückwünschten uns. Anne brachte das Gespräch sehr schnell auf den Kauf ihrer Villa und nun freuten sich die beiden noch mehr. Ich hatte keine Lust groß zu verhandeln und akzeptierte ihren Verkaufspreis sofort. Es war übrigens ein guter Preis für beide Seiten, nicht zu billig und nicht zu teuer. Sie luden uns dann ein JinJin die Villa zu zeigen und Anne, Sonja und JinJin gingen dann zu dem Haus.
Wir Männer saßen zusammen und tranken einen guten Cognac zur Feier des Tages. Als die Frauen wieder zurück waren sprang mir JinJin entgegen ihrer Art an den Hals. Sie ließ sich grundsätzlich in Anwesenheit vor Familie oder Älteren nicht so gehen.
„Mein Mann, das Haus ist wunderschön. Das wird ein schönes Heim für uns und unsere Kinder. „
„Kinder? Lass uns mal mit dem ersten Kind anfangen, dann sehen wir weiter“ lachte ich.
„Na so 2 oder 3 Enkel wären schon schön. “ Lachte meine Mutter „Lass dich nicht unterkriegen Töchterchen, setze hier deinen Kopf durch, ich stehe hinter dir. „
JinJin musste wieder kichern und sagte dann ernsthaft und aufrichtig.
„Ja Anne, wie du wünschst. „
Jetzt sah Anne Sophia an und sagte:
„Sophia kann es so etwas herrliches und Natürliches geben? Wie ich es wünsche? Hahaha, ich liebe dich Töchterchen.
„
„Ja Meryem, sie ist wirklich ein wundervolles Geschöpf. Ich freue mich so für euch. Das war unerwartet, aber dafür umso schöner euch alle so glücklich zu sehen. Wir werden euch vermissen, wenn wir erst einmal nach Hamburg gezogen sind. Apropos wegziehen Michael, wann spätestens benötigt ihr das Haus?“
„Es eilt nicht, wir fühlen uns bei meinen Eltern sehr wohl. Lasst euch Zeit, damit ihr auch das richtige Haus in Hamburg findet.
„
Nun mischte sich Herbert, ihr Mann ein.
„Wir haben eigentlich bereits eines gefunden, mussten jedoch auf den Verkauf hier warten, da wir für den neuen Kauf das Geld benötigen. Mein restliches Geld ist zurzeit anderweitig angelegt und ich würde große Verluste machen, wenn ich die Depots nun auflösen würde. „
„Kein Problem, wieviel benötigst du für den Kauf?“
Er nannte mir den Betrag, es war natürlich weniger als unser Kaufpreis für die Villa, da ihr neues Haus ja ein viel Kleineres werden sollte.
„Ok, ich gebe dir gleich heute Abend diesen Betrag als Vorauszahlung, dann könnt ihr das neue Haus gleich kaufen. Und den Rest erhaltet hier beim Verkauf. „
„Mensch Michael, das ist ein toller Vorschlag. Ich nehme das gerne an, da uns beiden ja damit geholfen ist. „
Ich ging auf unser Zimmer und holte mein Scheckheft und stellte ihn auf die vereinbarte Summe aus und unterschrieb den Scheck und bat dann JinJin auch zu unterschreiben.
Wir übergaben den Scheck Herbert.
„Eine Bank in Hong Kong? Das ist auch schön. Vielen Dank euch beiden. Wir werden uns beeilen mit dem Kauf in Hamburg. Ich teile euch den genauen Zeitplan noch mit. „
Sonja und Herbert gingen dann bald und wir waren wieder unter uns.
„JinJin, Michael, darf ich euch etwas fragen“ sagte Anne „ich habe gesehen, dass ihr den Scheck beide unterschrieben habt.
„
„Ja Anne, als JinJin's Vater mir Vollmacht über sein Privatkonto geben wollte habe ich das nur angenommen, wenn jede Transaktion nur mit zwei Unterschriften gültig ist. Ich wollte, dass auch seine Tochter weiß für was ICH Geld ausgebe. Wir werden mit JinJin alles zusammen machen und erreichen. Wir sind keine einzelne Person mehr, sondern J&M“
JinJin sah wieder verlegen nach unten. Anne und Paps strahlten wieder über beide Ohren.
„Du „mein Mann“, so schlecht kann unsere Erziehung nicht gewesen, wenn ich jetzt höre und sehe wie positiv sich unser Sohn entwickelt hat. „
„Da hast du recht „meine Frau“, wir haben glaube ich ganz gute Arbeit geleistet. „
Sogar JinJin musste herzhaft lachen über den Dialog meiner Eltern.
Die nächsten Wochen verliefen hektisch. Die Firma wurde gegründet, ein wunderschönes Büro oder besser gesagt eine ganze Büroetage gekauft, wenn auch zu einem Wucherpreis.
Aber es war genau das was wir suchten, nur geringe Ausbaumaßnahmen waren notwendig. Für die ausländischen Mitarbeiter fanden wir 3 nahegelegene Reihenhäuser. Eigentlich klappte alles wie am Schnürchen, aber mit dem deutschen Personal ergaben sich wirklich, wie von meinem Vater angenommen, Probleme. Auf unsere halbseitigen Anzeigen meldete sich leider nur „Schrott“. Ich übergab dann die Suche einem Headhunter, der mehr Erfolg hatte. Er brachte uns mehrere erstklassige Leute, die zwar noch in Arbeitsverträgen waren.
Als wir dann den 3 Finalisten unsere Angebote gemacht, waren sie Feuer und Flamme zu uns zu wechseln. Die angebotenen Gehälter und Sozialleistungen waren weit über dem Branchendurchschnitt. Ich informierte meinen Schwiegervater über die Entwicklungen hier und er war sehr zufrieden mit den Vorbereitungen und er versprach mir zur Eröffnung zu kommen.
JinJin war zusammen mit Anne mit der Restaurierung unserer neuen Villa beschäftigt. Herbert und Sonja hatten sofort das neue Haus in Hamburg gekauft, und da es sich um einen Neubau handelte, der keine größeren Arbeiten benötigte, zogen sie innerhalb von 2 Wochen nach Hamburg.
Zwei Tage nach dem die Villa geleert war kamen Paps und ich am späten Nachmittag nach Hause. Wir hatten den ganzen Tag Meetings mit dem Innenarchitekten gehabt, der unser Büro auf Vordermann bringen sollte. Als wir in den Salon kamen saßen Anne und JinJin zu meinem Erstaunen mit Michaela und einer mir unbekannten Frau zusammen. JinJin erhob sich sofort und kam zu mir um mich mit einem Kuss zu begrüßen.
„Herzlich Willkommen mein Mann. Ich hoffe du hattest einen produktiven Tag. „
Dann zeigte sie zu Michaela und der anderen Frau.
„Michaela kennst du ja und das ist Sina, Michaelas Freundin. Sina ist eine sehr gute Innenarchitektin und wird uns helfen unser neues Haus zu einem Heim für uns umzuwandeln. „
Ich ging erst zu Anne und gab ihr einen Kuss auf die Stirn und dann wandte ich mich Michaela zu.
Sie streckte mir zaghaft ihre Hand entgegen. Ich wischte diese mit einem sanften Druck zur Seite und gab ihr je einen Kuss auf ihre Wangen. Michaela sah mich erstaunt an. Damit hatte sie nun wirklich gerechnet. Sie sah zu JinJin hinüber aber diese lächelte sie nur freundlich an.
„Herzlich willkommen Michaela, schön dich wieder mal hier zu sehen. “ Meine Begrüßung gab ihr den Rest.
„Danke Michael, nett von dir.
Ich freue mich auch wieder hier zu sein. „
Dann ging ich zu Sina und gab ihr formell die Hand zur Begrüßung.
„Herzlich willkommen Sina, freut mich dich kennenzulernen. Danke dass du uns und speziell JinJin helfen willst unser neues Haus herzurichten. Ich bin ihr da leider keine große Hilfe. „
Obwohl ich Sina nicht kannte wusste sie mit Sicherheit über Michaela und mich Bescheid, das sah ich ihren Blicken an.
Ihr war wohl unwohl gewesen, wie ich reagieren würde Michaela hier zu sehen und war nun sehr erleichtert, dass ich das so locker nahm.
„Danke Michael, ich freue mich auch dich endlich kennenzulernen. Habe schon viel von dir gehört. Michaela hat mir ja viel von dir erzählt. „
„Na ich hoffe nur Positives. Michaela und ich waren lange Zeit zusammen, aber nun hoffe ich, dass wir wieder gute Freunde werden können.
Wir kennen uns ja nun schon eine Ewigkeit. Wäre schade um die vielen Jahre. „
JinJin lächelte und nickte mir zustimmend zu. Mensch, was liebte ich diese Frau.
Ich setzte mich zu JinJin.
„So, was habt ihr Frauen denn bisher besprochen? Nicht dass ich mich sehr einmischen werde, das ist JinJin's Bereich aber ich bin doch ein wenig neugierig. „
Sina war nun in ihrem Element.
„Also JinJin hat mir einige ihrer Grundideen genannt und ich finde die Ideen auch ganz toll. Um diese Ideen kann ich mit Sicherheit einige schöne Vorschläge vorbereiten, aber es wird, muss ich vorausschicken, etwas teuer werden. JinJin hat einige wirkliche außergewöhnliche Ideen. „
„Meine Frau selbst ist sehr außergewöhnlich, deshalb kann ich mir gut vorstellen, dass ihre Ideen auch so sind. Und liebe Sina, Geld spielt hier keine Rolle, was nun natürlich kein Freibrief sein soll Wucherpreise zu zahlen.
Aber JinJin ist mir keine Rechenschaft schuldig. Ihre Aufgabe als Frau des Hauses ist es uns ein Heim für unsere junge Familie zu gestalten. Darum stehe ich hinter all ihren Entscheidungen. Ich gehe mal davon aus das Michaela dich nicht nur vorgeschlagen hat, weil du ihre Freundin bist, sondern auch eine kompetente Innenarchitektin. Also liebe Sina was sind denn diese außergewöhnlichen Ideen meiner Frau?“
Anne lächelte in sich hinein. Ich hatte anscheinend Worte ihres Geschmacks gefunden.
JinJin strahlte mich verliebt an und sogar von Michaela sah ich Blicke der Bewunderung, aber diesmal nicht aus Liebe, sondern aus Respekt. Das war eine gute Entwicklung für unsere weitere Freundschaft.
Auch Sina gefielen anscheinend meine Worte.
„Lieber Michael, Michaela hat untertrieben als sie mir von dir erzählte. Ich freue mich nun besonders dich und deine wunderschöne Frau kennenzulernen und ich verspreche dir, dass ich alles tun werde um euch das Heim zu geben, was ihr euch vorstellt.
Ihr seid ein Traumpaar und verdient ein entsprechendes Heim. „
„Danke für deine lieben Worte Sina, aber bevor wir anfangen, habt ihr schon zu Abend gegessen?“
„Eigentlich nicht. „
„Anne, wie sieht es aus, haben wir genügend für unsere Gäste? Wird anscheinend ein langer Abend und mit vollem Magen bespricht sich so etwas besser. „
„Natürlich Sohnemann, der Tisch ist schon gedeckt.
Ich hatte mir auch gedacht, dass Michaela und Sina zum Essen bleiben. Wir können in 15 Minuten essen. “ Sie stand auf und ging in die Küche.
„Ok, Sina. Erzähle uns doch bitte von dir? Woher kennt ihr euch, Michaela und du? Kann ja höchstens 3 Jahre sein, da ich dich von früher nicht kenne?“
Nun wurde Sina etwas verlegen. Aber sie dachte sich wohl Augen zu und durch.
„Ich bin eine Ex-Freundin von Tobias. „
„Hahaha, dann sind Michaela und du also „Partner in Crime“ hinsichtlich Tobias. Das ist gut. Hahaha. „
Ich konnte mich vor Lachen gar nicht mehr beruhigen. Zuerst war es Michaela und Sina etwas peinlich aber dann fielen sie aufrichtig in mein Lachen ein.
JinJin kicherte herrlich.
„Partner in Crime! Das war gut Michael, das war richtig in gut.
Du bist ein toller Mann. “ Lachte Sina immer noch.
Wir wischten uns die Lach-Tränen aus den Augenwinkeln.
„Ok, geht mich alles nichts an. Damit müsst ihr schon selber klarkommen. Ist aber einfach zu köstlich. Ich hoffe ich habe euch nicht beleidigt mit meinem Lachen?“
Nun antwortete Michaela.
„Nein Michael, das hast du nicht. Es freut mich sogar, dass wir beide über diese Sache jetzt so lachen können.
“ Und zu JinJin sagte sie.
„Meine neue Freundin, erlaubst du mir Bitte, dass ich an Michael einige SEHR persönliche Worte richte? Es liegt mir wirklich am Herzen und ich möchte diese Worte nicht hinter deinem Rücken sagen. „
JinJin nickte nur. Ich blickte JinJin in die Augen um zu sehen ob sie es aufrichtig meinte und sie lachte mich nur an. Mensch, was liebte ich diese Frau.
„Danke. Lieber Michael, zuerst möchte ich vorschicken, dass ich sehr erleichtert bin, dass du gesagt hast, es wäre schön, wenn wir wieder gute Freunde werden könnten. Das würde ich tatsächlich sehr gerne werden, eine gute Freundin von dir und JinJin. Ich weiß, dass ich dir damals sehr weh getan habe. Als du mir den Antrag gemacht hast, war ich sehr überrascht. Damit hatte ich nicht gerechnet. Ich fühlte mich auch nicht bereit zum Heiraten, ich fand einfach, dass wir zu jung dazu sind.
Ich liebte dich über alles, aber heiraten konnte ich dich noch nicht. Du hast mir leider keine Gelegenheit gegeben, dir das alles zu erklären. Du hast mich, nachdem ich Nein gesagt hatte, einfach so stehen lassen und bist gegangen. Du weißt, dass ich dich noch tagelang angerufen habe, aber du hast meine Gespräche nicht angenommen. Dann habe ich gehört, dass du Deutschland verlassen willst und bin zum Flughafen gefahren um dich umzustimmen, aber da war dein Flug in die USA schon abgeflogen.
Ich war am Boden zerstört. Du weißt es vielleicht nicht, aber die ganze Truppe hatte sich von mir abgewandt, nachdem ich dich hatte „abblitzen“ lassen. Ich war allein, ich fühlte mich allein. Einige Tage darauf habe ich zufällig Tobias getroffen. Du kennst ihn ja auch, er ist wirklich ein „Womanizer“ und zeigte Anteilnahme an meinem Zustand. Ich wollte einfach nicht allein sein und deshalb bin ich seinem Charme erlegen. Ich habe noch an diesem Tag einmal, nur einmal, mit ihm geschlafen, war aber nicht glücklicher geworden.
Als ich dann nach Hause kam, fand ich ein Kündigungsschreiben meines Mietvertrages im Brief. Du weißt ja die Wohnung gehört Sabrinas Eltern. Die Sabrina aus unserer Truppe. Sie hasste mich abgrundtief dafür was ich dir angetan hatte. Du und sie waren ja immer beste Freunde. Sie überzeugte ihre Eltern mir zu kündigen. Da stand ich nun, keinen Freund mehr, bald keine Wohnung. Da kam Tobias Vorschlag zu ihm zu ziehen wie ein Wink Gottes.
Ich bin dann auch gleich zu ihm gezogen aber bitte glaube mir, außer dem einen Mal habe ich nie mehr mit ihm geschlafen. Er akzeptierte das, aber da wir beide so ja nicht zusammenleben konnten, überließ er mir seinen Mietvertrag und hat sich eine andere Wohnung gesucht, auch weil er lieber mehr in der City leben wollte. Lieber Michael, das wollte ich dir erzählen an dem Abend nach dem Besuch bei Charly. Das „Lecken“ im Tennisklub tut mir außerdem zu tiefst leid.
Ich weiß nicht was da über mich gekommen ist. Und ich möchte dir aus tiefstem Herzen versichern, dass ich unser Thema abgehakt habe, und dich nicht mehr belästigen werde, schon gar nicht nachdem ich JinJin kennengelernt habe. Sie ist die richtige Frau für dich, nicht ich. Jeder der euch sieht spürt, wie eng ihr miteinander verbunden seid. Ihr seid euch dessen vielleicht nicht bewusst aber von euch beiden geht so eine gewaltige Aura aus, dass man fast Angst bekommen könnte.
Ihr beide seid so ein starkes Paar, einfach unglaublich. Und auch wenn du mich als „Nutte“ siehst für das, was ich sofort mit Tobias gemacht habe, bitte ich dich mir zu verzeihen. „
Woww, das alles so offen zu erzählen erforderte Mut. Das musste man ihr lassen.
Ich sah zu JinJin und sie hatte wirklich Tränen in den Augen. Meine Frau bedauerte Michaela. Meine Ex-Freundin. Gab es eine bessere Frau als JinJin auf der Welt? Nein!!!!!!!
„Ni bu wang qian zou, ruguo ni huitou kan kan buduan“
Michaela schaute mich erstaunt an:
„Was bedeutet das Michael?“
„Du kommst nicht vorwärts, wenn du andauernd zurückblickst.
Ist ein chinesisches Sprichwort. Wollen wir uns daran halten liebe Michaela?“
Sina konnte es nicht unterlassen zu vermerken.
„Oh mein Gott, was ist das denn? JinJin ich beneide dich um diesen Mann. Ja, gibt es denn heute noch sowas?“
Ich antwortete ihr:
„Liebe Sina, all dies bin ich meiner Frau schuldig. Sie hat mich gelehrt und hat mir gezeigt, worauf es im Leben ankommt.
Menschen zu HASSEN ist sehr leicht, dass kannst du bereits bei EINEM kleinen Grund, aber Menschen zu LIEBEN erfordert VIEL mehr. Stärke, Schwäche, Mut, Angst, Vertrauen, Hingabe, Stolz, Demut, Wärme und noch vieles mehr. Ich könnte die Liste beliebig fortführen. Ich bin nichts Besonderes, so sehe ich mich auch nicht. ICH BIN DER MANN VON JINJIN, nicht mehr und nicht weniger. „
JinJin flog mir an den Hals und küsste mich.
„Mein Mann, ich liebe dich. „
Michaela und Sina sahen uns mit einem Lächeln zu. Ich setzte JinJin seitlich auf meinen Schoss und beendete meine Rede.
„Liebe Michaela, ich verzeihe dir mit jeder Faser meines Herzens. Du warst mir immer eine gute Freundin und auch Geliebte. Wir werden wieder die besten Freunde, darauf hast du mein Wort. So, und nun lasst uns etwas essen und den Abend mit Freunden genießen.
„
Ich stellte JinJin auf die Füße und stand auf. Michaela und Sina standen auch sofort auf und beide küssten mich einmal auf eine Wange.
Michaela sagte nur:
„Danke. „
Sina war da schon etwas ausführlicher.
„Ich hatte heute ein wenig Bammel, als Michaela mich anrief und mich bat zu einer Freundin zu kommen. JinJin hatte sie angerufen und gefragt ob sie einen guten Innenarchitekten kennt.
Ich kannte auch eure Geschichte und mir sehr unwohl in meiner Haut. Aber ich wollte Michaela nicht abweisen. Nun aber bin ich sehr glücklich und froh, JinJin und dich kennengelernt zu haben. „
Ich legte JinJin einen Arm um ihre Schulter und zog sie zu mir.
„Wir freuen uns auch, dich kennengelernt zu haben. “ Beide strahlten wir Sina an.
Es wurde ein sehr schöner Abend mit meinen Eltern und unseren Freunden.
Meine Eltern ließen uns „Kinder“, wie sie es nannten, dann alleine und wir 4 redeten und planten unser neues Heim. Weit nach Mitternacht verabschiedeten wir Michaela und Sine.
JinJin hatte ihre Tage bekommen und deshalb konnten wir einige Nächte nicht miteinander schlafen aber sie ließ es sich nicht nehmen mir einen zu blasen. Ich hatte ihr oft gesagt, dass dies nicht nötig sein, da sie den Sex nicht genießen könnte, aber sie schnitt mir immer das Wort ab:
„Ich blase, Basta!“
Ich gehorchte meiner Frau jedes Mal.
Diese Nacht brachte JinJin nachdem sie mir einen geblasen hatte das Gespräch wieder auf den Arschfick. Sie lag wieder an meiner Brust und hatte mir ihr Gesicht zugewandt.
„Mein lieber Mann, ich fühle mich so unglücklich, wenn es dir auf Grund meiner Tage nicht möglich ist mich zu ficken. Ich möchte dir jeden Tag zur Verfügung stehen. Wollen wir nicht doch einmal versuchen, dass du mich in den Po fickst?“
„Nein, das werden nicht versuchen.
„
„Aber dann kannst du eine Woche nicht ficken. Das möchte ich nicht. „
Ich wurde langsam sauer, das erste Mal überhaupt in 2 Jahren.
„JinJin, bitte lass dieses Thema. Ich liebe dich, aber ich werde es nicht machen. „
Und dann sagte sie etwas was mich traf wie ein Blitz.
„Dann suchen wir dir eine Frau, die du ficken kannst, wenn ich meine Tage habe und die du auch in den Po ficken kannst.
„
Ich war sprachlos. Das konnte doch nicht wahr sein! Meine Frau schlug mir vor einmal im Monat für eine Woche eine andere Frau zu ficken.
„JinJin, hast du den Verstand verloren? Was ist los mit dir? Du glaubst doch nicht allen Ernstes, dass ich mit einer anderen Frau schlafen werde. Vielleicht noch eine, die du persönlich ausgesucht und mir vorbereitet hast. Bist du verrückt geworden?“
JinJin blieb ruhig.
Ich verstand, dass sie sich das schon lange überlegt hatte.
„Was ist denn da dabei? Männer können doch mit Frauen schlafen ohne große Gefühle zu entwickeln. Ich weiß, dass du mich liebst und mich nie verlassen oder wissentlich betrügen würdest. Außerdem machen das in China viele Männer so. „
„Wir sind nicht in China JinJin. Ich werde jetzt einfach so tun als ob du das alles nicht gesagt hättest.
Ich wünsche dir eine gute Nacht. „
JinJin sagte nichts, schmiegte sich nur in ihre Schlafposition und dann schliefen wir ein.
Beim Frühstück schwirrten immer noch JinJin's Worte in meinem Kopf. Wie konnte sie nur annehmen, dass ich mit einer anderen Frau schlafen könnte und das noch auf ihren ausdringlichen Wunsch? Die Idee war schon fast lächerlich, wenn sie nicht so ernst gewesen wäre. Wir suchen eine Frau, die sich mir eine Woche zur Verfügung stellt, Hahaha.
Vier Wochen später war unser Haus fertig. Anne, JinJin, Michaela und vor allem Sina hatten sehr gute Arbeit abgeliefert. Es war ein tolles Haus geworden. Die Ausstattung war ein Mix aus Fernost und Europa, ohne kitschig zu wirken. Sina hatte verstanden modernes mit dem alten China zu verbinden und heraus war ein Haus gekommen, das seinesgleichen suchte. Als ich mit JinJin und Sina zur finalen Besichtigung in unserem Haus war, blieben mir die Worte weg.
Ich drückte zuerst JinJin und dann Sina. JinJin sah mich dabei irgendwie komisch an aber ich konnte ihren Blick nicht deuten.
Einige Tage später fuhren wir unsere paar Habseligkeiten und Kleider um die Ecke in unser Haus. Morgen wollte JinJin die letzten Vorbereitungen treffen, damit wir dann am Abend in unserem neuen Haus unsere erste Nacht verbringen konnten.
Die Firma und alles Dazugehörende war auch bereit, nur die letzten Retuschen im Büro mussten noch gemacht werden.
Unser neues Personal hatte zwar bei ihren bisherigen Arbeitgebern gekündigt aber war auf Grund der Kündigungsfristen noch gebunden. Ich bat sie zu versuchen aus ihren Verträgen vorzeitig auszuscheiden, wenn erforderlich mit Gehaltsauswahl. Ich würde die Kosten erstatten. Übergangsweise ließ ich uns von einer Zeitarbeitsfirma 2 Frauen kommen, die wenigstens die Telefone bedienen und die allgemeinen Büroarbeiten erledigen konnten.
JinJin war in den letzten Wochen ein wenig verändert gewesen, aber ich schob das auf den Stress mit dem neuen Haus.
Sie hatte sogar etwas an Gewicht verloren. Zwar war der Sex mit ihr immer noch unverändert mal wild, wenn sie mich fickte, mal sehr zärtlich, wenn ich sie verwöhnte. Aber die Tage in der sie ihre Regel hatte bekam ich keinen mehr geblasen. Ich hatte ihr ja auch gesagt, dass sie das nicht machen müsse, da ich den Sex mit ihr zusammen genießen wollte, aber vorher hatte sie immer darauf bestanden mir einen zu blasen.
An dem Tag, an dem wir das erste Mal in unserem neuen Haus schlafen sollten ging ich nicht ins Büro, sondern verbrachte den Tag mit Anne und JinJin. Nachmittag gingen wir dann zu unserem Haus. Ich trug JinJin über die Schwelle und wir sahen uns das Haus noch einmal zusammen. JinJin erklärte mir, warum dies und das so war, wie sie es und Sina geplant hatten, erklärte mir Details über unser Mobiliar.
Wir waren sehr glücklich, unser erstes gemeinsames Heim, nur für uns beide, hatten wir doch immer entweder bei ihrer oder meine Familie gelebt.
Der erste Sex diese Nacht war die bisherige Krönung alles Nächte. JinJin vernaschte mich nach Strich und Faden und sie hatte ihren bisher größten Superorgasmus. Als wir danach engumschlugen im Bett begann JinJin wieder mit der alten Leier.
„Mein Mann, ich möchte, dass du mich heute noch in meinen Po fickst.
„
Jetzt riss mir die Hutschnur. Sollte sie haben, was sie wollte.
„Du willst in den Arsch gefickt werden? Also gut, dann blas ihn steif du Arschfotze. „
Ich schob ihren Kopf auf meinen Schwanz und JinJin begann erfreut zu blasen. Sie hatte ihn natürlich sehr schnell auf Vollmast und öffnete dann eine Schublade des Nachttisches und entnahm ihr einen kleinen Topf mit Vaseline.
Sie begann dann meinen Schwanz mit Vaseline zu bestreichen und rieb sich selbst dann die Rosette ein.
„Bitte fick mich jetzt endlich in meinen Arsch, mein Mann. Ich wünsche es mir so. „
„Kannst du haben du Luder. „
JinJin ging vor meinem Schwanz auf alle viere und drückte mir ihren Arsch entgegen. Ich nahm meinen Schwanz und führte die Eichel an ihre Rosette.
Das konnte nie gutgehen. Sie hatte eine Minirosette. Aber sie wollte es so. Ich ahnte was nun anstand, wenn ich versuchen würde die Eichel einzuführen. Deshalb begann ich ihr zuerst einen Finger in den Arsch zu stecken. Schon hier wurde JinJin Atem immer kürzer und sie schrie auf. Ihr Arschloch war natürlich noch enger als ihre Muschi. Als sie sich einigermaßen an den Finger gewöhnt hatte nahm ich nun den zweiten zu Hilfe. JinJin schrie in einer Tour.
„Soll ich weitermachen?“
„Ja, ja, schieb endlich deinen Schwanz hinein. „
Ich wollte JinJin nicht weh tun aber es schien, dass sie es nicht anders lernen würde. Ich zog die beiden Finger aus ihrem Arschloch und setzte meine Eichel an. Langsam konnte ich meine Eichel mit Bestimmtheit nicht einführen also holte ich kurz aus und schob ihr meine Eichel in den Po. Was dann abging war die Hölle für mich und vor allem für JinJin.
JinJin schrie wie am Spieß und ihr kullerten die Tränen nur so aus den Augen. Sie versuchte instinktiv mir zu entweichen, aber da musste sie nun durch, sonst hätte ich mir dies noch lange Zeit anhören. Also hielt ich sie fest und dann zog ich die Eichel ein wenig zurück und dann wieder rein. JinJin war jetzt nicht mehr zu halten. Sie wollte regelrecht vor mir fliehen, aber ich machte das noch 3 -4 Mal, bevor ich meine Eichel aus ihrem Arschloch zog.
JinJin fiel einfach vornüber und weinte herzerweichend. Sie wollte sprechen konnte aber nicht. Sie lag einfach nur da und weinte. Ihr Atem ging stoßweise. Ich wollte sie jetzt nicht berühren um ihr Zeit zu lassen zu sich zu kommen. Deshalb legte ich mich neben sie auf den Rücken und wartete bis JinJin wieder ansprechbar war. Es dauerte über 5 Minuten bis JinJin sich auf die Seite drehte und immer noch weinend an meine Seite kam.
Sie hob ihren Kopf und sah mir in die Augen.
„Bitte verzeihe mir. Bitte. „
Ich nahm ihr Gesicht in beide Hände und zog ihren Mund auf meinen und gab ihr einen zärtlichen Kuss auf die Lippen.
„Mein goldener Engel, da gibt es doch nichts zu verzeihen. Ich habe dir so oft gesagt, dass das nicht gutgeht. Aber du wolltest nicht hören. Es hat mir das Herz zerrissen als du so gelitten hast, aber du hättest es nicht anders kapiert.
Ich will dich nicht in den Arsch ficken. Das ist es nicht wert. Ich bin auch so mehr als glücklich mit dir. „
„Aber du wolltest es doch so gern. „
„Mein Schatz, als ich dich in unserer Hochzeitsnacht entjungfert hatte, da wusste ich, dass ich dich nie in deinen Arsch ficken werde können. Aber es machte mir nichts aus, weil du mir den schönsten Sex meines Lebens erleben lässt.
Was ist da schon ein Arschfick?“
„Mein rücksichtsvoller Mann, ich liebe dich. Aber ich möchte so gerne, dass du zu deinem Arschfick kommst. „
„Meine Lotusblüte bitte fang jetzt nicht wieder mit der Ersatzfrau an. Das kann und werde ich dir nicht antun. „
„Aber du hast meine Erlaubnis dazu und ich möchte auch gern dabei sein. „
„Waaaaaassss? Du willst auch noch dabei sein? Warum tust du dir das an, mein Engel? Bitte denke einfach nicht mehr daran.
Ich liebe dich und bin glücklich mit dir. „
„Nein mein Mann, meine Aufgabe ist dir vollkommene Befriedigung zu geben und wenn ich dir dazu eine Frau finden muss, die du in den Arsch ficken kannst, dann werde ich das tun. „
Woww, so hatte sie noch nie mit mir gesprochen. Ihr war es wirklich ernst mit dieser Sache. Ich musste die Sache anders angehen.
„Ok, komm setz dich auf.
“ Ich schob sie sachte von mir und setzte mich mitten in das Bett. Sofort kam sie hinterher und VERSUCHTE sich zu setzten. Mit einem Schrei sprang sie fast auf.
„Das tut weh. Warte mein Mann. „
Nun suchte sie sich eine einigermaßen schmerzlose Sitzposition und als sie diese endlich gefunden sah sie mich erwartungsvollen Augen an.
„Also gut, dann lass uns das ganze durchsprechen, um zu sehen, dass ich dich richtig verstehe.
Du oder ich oder auch gemeinsam suchen wir nun eine Frau, die in den Tagen, in denen du deine Regel hast mit mir schläft und die ich auch in ihren Arsch ficken kann. Ist das richtig?“
„Nicht ganz mein Mann. ICH suche dir diese Frau aus, aber ich bin sicher, dass du mit meiner Auswahl sehr zufrieden sein wirst. „
„Ok, also DU suchst sie mir aus. Einverstanden.
Was darf ich alles mit dieser Frau machen? Darf ich sie wann immer ich will in diesen Tagen ficken?“
„Du kannst über sie verfügen wann immer du willst, die einzige Bedingung ist, dass ich dabei bin. „
„Warum willst du dabei sein?“
„Ich will sehen wie du sie fickst und das du es genießt. Wenn du es genießt ist es eine Befriedigung und Erlösung für mich.
Wie schon gesagt, ist es meine Aufgabe dir vollkommene Befriedigung zu geben. „
„Also liebst du mich so sehr, dass meine Befriedigung mit einer anderen Frau dir Erlösung gibt. Was nun, wenn ich von dir verlangen würde mit einem anderen Mann zu schlafen, um mir Erlösung zu geben?“
Jinjin sah mich mit entsetzten Augen an und zugleich traten ihr wieder Tränen in die Augen.
„Gebe ich dir denn keine Erlösung mein Mann?“
„Natürlich gibst du mir Erlösung, mehr als ich je erhalten habe.
„
Sie atmete erleichtert auf.
„Mein Mann, ich habe dir viel über unsere Kultur erzählt. Du weißt, dass bei uns Sex etwas anders gehandelt wird als bei euch. Eine Frau ist in jeder Hinsicht ihrem Mann untertan und ich wurde auch so erzogen. Das kann und werde ich nicht ändern. Meine Mutter holte sich die Frauen für meinen Vater in unser Haus, weil sie ähnlich eng wie ich gebaut war.
Mein Vater vergnügte sich mit den Frauen, aber meine Mutter wusste, dass er nur sie liebte. Meinen Vater nach dem Sex mit einer anderen befriedigt zu sehen, machte meine Mutter sehr glücklich. Meine Mutter wusste auch und ich bin mir da ebenfalls sicher, dass mein Vater sie nie mit einer Frau betrogen hat. Er hat nur mit den Frauen geschlafen, die meine Mutter ihm brachte, und auch nur, wenn sie dabei war um zu sehen, dass diese Frau meinen Vater wirklich befriedigt hat.
Wenn es nicht so gewesen wäre, hätte meine Mutter diese Frau nie mehr ins Haus geholt. „
Das war für JinJin's Verhältnisse eine sehr lange Rede.
„Aber würde es dich nicht in dein Herz treffen, wenn du mich mit einer anderen Frau siehst, wie sie mir einen bläst, ich sie dann in ihre Muschi ficke und dann noch zum Abschluss in ihren Arsch? Ich würde verrückt werden, wenn ich DIR zuschauen müsste, wenn du dies alles mit einem anderen Mann machen würdest.
„
„Mein göttlicher Mann, ich würde nie und ich werde nie einen anderen Mann mich ficken lassen. Du warst mein erster Mann, bist nun mein Mann und zugleich mein letzter Mann. Wenn du heute sterben würdest, würde ich dir bis zum Grab treu sein. „
Wieder eine der unvergleichlichen Liebeserklärungen JinJin's.
„Ich glaube ich habe dich verstanden. Nun aber zum wichtigsten: wer soll diese Frau sein?“
JinJin kicherte.
„Das ist kein Problem, mein Mann. Ich habe sie schon gefunden. „
„Was hast du? Du hast sie schon gefunden?“
„Ja natürlich. War auch nicht schwer. Ein Vorschlag von mir und sie würde dir sofort heute Nacht zur Verfügung stehen. „
„Woww, das ist jetzt eine Überraschung? Und wer ist diese Frau? Aber jetzt sag bitte nicht Michaela, da ist vorbei.
„
„Nein, natürlich nicht Michaela. Es ist eine „neue“ Frau. „
„Jetzt sag schon endlich, wer ist sie?“
„Sina“
„Sina???????????? Wie kommst du darauf, dass gerade sie mir an den Hals fliegen würde?“
„Du bemerkst so etwas natürlich nicht mehr, weil du nur Augen für mich hast, wofür ich dir sehr danke, aber Sina ist richtig heiß auf dich.
Dass kann man sehen und auch fühlen. Wie sie dich ansieht, wenn sie denkt, dass niemand es bemerkt. Wie sie dir verträumt zuhört, wenn du gerade sprichst. Gefällt dir denn Sina nicht auch ein bisschen?“
„Sina ist eine sehr hübsche und frauliche Frau, da hast du natürlich Recht aber wie du schon gesagt hast, ich habe sie mir nie unter diesem Aspekt angesehen oder mir etwas gedacht. „
„Das weiß ich mein Mann.
Ich liebe dich auch dafür. Aber Sina würde jetzt auf der Stelle kommen, wenn ich sie anrufen würde. Da bin ich mir absolut sicher. „
„Hahaha, du hast ja schon alles vorbereitet. Jetzt noch einmal: Du willst, dass ich mit Sina ficke, du willst dabei sein um zu sehen, dass ich wirklich befriedigt bin und du bist dir auch sicher, dass Sina da einfach mitmacht? Was wenn sie sich in mich verliebt und wir sie dann nicht mehr loswerden? Hast du schon einmal daran gedacht?“
„Zuerst freut es mich, dass du nicht gesagt hast „was ist, wenn ich mich in Sina verliebe“ Das zeigt deine große Liebe zu mir.
Es ist dir nicht einmal eingefallen so zu denken oder zu fragen. Nun zu Sina, sie würde sich von dir ficken lassen, wann immer, wo immer und wie immer du willst. Ansonsten gehe ich ins Kloster. „
Sie kicherte wieder.
„Mein Gott, tu mir das nicht an, bitte geh nicht ins Kloster. “ Ich lachte sie dabei an und sie lachte nun mit.
„Also, was ist mein Mann? Einverstanden?“
„Meine Göttin, das was du von mir verlangst widerstrebt mir zutiefst.
Ich würde mich immer so fühlen, als ob ich die betrügen würde. Ich könnte dir nicht mehr in die Augen sehen ohne große Schmerzen zu fühlen. Bitte verlange nicht von mir, dich zu betrügen. Ich liebe dich über alles auf der Welt. „
Nun rückte JinJin näher an mich heran und nahm mein Gesicht in ihre Hände.
„Mein Göttlicher Mann, mein ein und alles, Mein Erlöser und mein Herr.
Ich schwöre dir bei der Seele meiner verstorbenen Mutter, dass ich mich nicht betrogen fühlen werde. „
Sie küsste mich dabei und wir nahmen uns in die Arme. So blieben wir einige Zeit bis JinJin sich sanft von mir löste.
„Also was ist? Kann ich Sina für morgen Abend einladen?“
Ich traute meinen Ohren nicht als ich mich „JA“ sagen hörte.
JinJin hechtete mir an den Hals, warf mich auf das Bett und überdeckte mein Gesicht und meinen Körper mit küssen.
Sie begann mir einen zu blasen und es war das beste bisher. Sie war so außer Rand und Band, dass sie meinen Schwanz förmlich verschluckte. Sie hatte mich nach nicht einmal 5 Minuten so weit und ich spritzte ihr eine Unmenge von Sperma in den Mund. Sie nahm alles in ihren Mund auf und als ich fertig gespritzt hatte öffnete sie ihren Mund und zeigte mir mein Sperma. Genüsslich ließ sie sich dann den Saft in den Rachen gleiten.
Mann, was liebte ich diese Frau.
Ich küsste JinJin und konnte noch mein Sperma in ihrem Mund schmecken. Sie löste sich wieder von mir und kicherte.
„Warum lachst du mein Engel?“
„Das du das immer machst. Das würde ein chinesischer Mann nie machen. Eine Frau küssen, wenn sie gerade sein Sperma geschluckt hat. „
„Warum? Ist doch mein Sperma“ lachte ich.
JinJin kam zu mir und küsste mich wieder.
„Wenn es dein Sperma ist, dann bitte, schmeck es. „
Beim Frühstück sprachen wir nicht mehr über diese Sache. JinJin hatte immer noch Probleme ohne Schmerzen zu sitzen und ich musste jedes Mal lachen, wenn sie kurz hochfuhr als sie sich wieder auf ihrem Stuhl falsch bewegt hatte. Sie sah mich dann mit bösen Blick an lächelte aber dabei.
Gerade als ich dachte, unser Thema von gestern Abend würde nicht mehr zur Sprache kommen, sagte JinJin:
„Bitte komme heute nicht so spät. Ich werde Sina für 20 Uhr einladen. „
Au Backe, sie wollte es wirklich durchziehen.
„Na dann viel Glück. Ich hoffe sie gibt dir so eine Abfuhr das dir Hören und Sehen vergeht. „
JinJin kicherte nur.
Ich war um 17 Uhr zu Hause. JinJin begrüßte mich überschwänglich. Ich wusste nun das Sina kommen würde.
„Sina kommt um 20 Uhr. Essen auch um 20 Uhr. Ok mein Mann?“
Ich nickte nur und ging in unser Zimmer um eine Dusche zu nehmen. Danach zog ich mich an und ging dann wieder zu JinJin runter. Anne war vorbeigekommen und beide Frauen saßen auf der Terrasse und tranken frische Limonade, die JinJin immer so köstlich zubereitete.
Ich ging zu Anne und gab ihr einen Kuss auf die Stirn und setzte mich zu ihnen. JinJin goss mir sofort ein Glas ein.
„Ich wollte mal sehen, wie es euch in dem neuen Haus so geht mein Sohn“
„Das hast du gut gemacht Anne. Wie geht es Paps?“
„Ach, die haben heute ein Abendessen mit irgendwelchen Kunden. Ich sollte eigentlich auch dabei sein aber ich hatte keine rechte Lust und deshalb ist dein Vater allein gegangen.
Wie geht es mit der neuen Firma?“
„Alles bereit Anne. Die neuen Mitarbeiter kommen bald und auch die aus Fernost und dann können wir loslegen. „
„Das ist gut zu hören. Darf ich mir euer neues Büro mal ansehen. ?“
„Ich bitte darum. Komm doch nächste Woche mit JinJin einfach mal vorbei. Ich würde mich freuen. „
„Das machen wir Töchterchen, oder?“
„Natürlich Anne.
„
Anne ging nach 15 Minuten und JinJin und ich saßen noch etwas auf der Terrasse.
„Mein Engel, was hast du mit Sina besprochen?“
„Ich habe sie eingeladen und ihr gesagt, dass wir beide gerne mit ihr allein sein würden. „
„Und hat sie deine „Nachricht“ verstanden?“
„100 prozentig. Sie sagte wörtlich „Ich kommen gerne und freue mich schon auf die NACHT mit euch.
„
„Hat sie wirklich „Nacht“ gesagt?“
„Ja, das hat sie. Sie hatte meine Nachricht sehr klar verstanden. „
„Mein Schatz, du hast mir gestern Abend zwar erzählt wie du verstanden hast das Sina auf mich steht, aber bist du dir da 100 prozentig sicher?“
„Natürlich mein Schatz. Ich habe es dir gestern Abend nicht erzählt, aber ich bin mir auch deshalb so sicher, weil sie und Michaela mir bei einem „persönlichen“ Gespräch erzählt haben, dass Sina eine devote Frau ist.
„
„Woww, über so etwas redet ihr?“
„Natürlich mein Mann. Frauen erzählen sich genauso wie Männer viel über Sex. Auch Sex mit Partner oder eigene Wünsche. „
„Hmmm, interessant. Du meinst das Sina meine „Sklavin“ wird und ich ihr „Meister“?“
„Nein mein Mann, sie wird UNSERE Sklavin. „
„Unsere?“
„Ja, unsere. Wir werden sie gemeinsam erziehen und sie wird alles tun was wir von ihre verlangen.
„
„Mensch JinJin, wie kannst du dir da so sicher sein? Du sprichst davon als ob wir uns gerade über unsere neue Couch unterhalten. Und außerdem wusste ich gar nicht, dass du einen Hang zu so etwas hast, eine „Meisterin“ zu sein. „
„Ich weiß nicht ob es ein Hang ist, aber ich fühlte mich schon immer zu so etwas hingezogen. Für dich würde ich zur Sklavin werden, das steht außer Frage, aber sonst würde mir, glaube ich, die Rolle der „Meisterin“ sehr gut gefallen.
„
„Du erstaunst mich jeden Tag ein bisschen mehr mein Engel, oder sollte ich „Meisterin“ sagen?“ Ich lachte sie dabei verschmitzt an.
„Ich habe dir gerade gesagt, ich würde sofort deine Sklavin werden, wenn du es von mir verlangen würdest, aber für Sina werde ich heute ihre Meisterin sein. „
„Ich würde dich nie zu meiner Sklavin machen, ich bin dein Sklave. Ich liebe dich.
Aber nun bin ich doch tatsächlich gespannt, wie der Abend verlaufen wird. „
„Sie wird dich blasen und sie wird dich bitten sie in ihren Arsch zu ficken, darauf gebe ich dir mein Wort. „
Ich lachte mehrere Minuten über die wirklich ernstgemeinten Worte JinJin's.
Kurz vor 20 Uhr kam Sina und hatte eine gute Flasche Wein mitgebracht. Wir begrüßten sie beide herzlich und setzten uns dann gleich an den Esstisch.
JinJin hatte chinesisch gekocht und ich öffnete die Flasche Wein und goss uns ein. Ich betrachtete mir Sina nun etwas genauer.
Sie war circa 1 . 65 groß und wog vielleicht 56 -58 kg. Besonders stach ihr etwas zu großer Busen hervor. Sie hatte eine sehr kurvenreiche Figur. Sie war immer sehr gepflegt gekleidet und bevorzugte Röcke und Blusen. Brünette mit Haselnuss braunen Augen. Sie hatte ein sehr hübsches Gesicht und halblange Haare.
Sie trug auch immer Schuhe mit relativ hohen Absätzen. Ich hatte sie nie nach ihrem Alter gefragt, aber ich schätzte sie auf 27 -28 . Alles in allem war sie eine schöne und gepflegte Frau. Dass diese Frau, wie JinJin mir mitgeteilt hatte, devot veranlagt ist konnte ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Sie machte immer einen gefassten und selbstsicheren Eindruck.
Wir aßen gut zu Abend und tranken Wein. Es entwickelte sich ein nettes Tischgespräch und es war schön Sina bei uns zu haben.
Nach dem Essen räumten beide Frauen den Tisch ab und ich ging vor in den Salon. Nach einiger Zeit kamen sie zusammen in den Salon, wobei JinJin ein Tablett mit Kaffeetassen trug. Sina sah sich um und überlegte wo sie sich hinsetzen sollte als JinJin ihr fast in einem Befehlston sagte:
„Setze dich neben meinen Mann. Wir nehmen dich heute in unsere Mitte. „
Sina zuckte nur kurz zusammen, setzte sich aber dann ohne Zögern neben mich und JinJin kam und setzte sich neben Sina, so dass diese zwischen uns saß.
JinJin machte keine Anstalten, die Kaffeetassen vom Tablett zu nehmen und vor uns abzustellen. Sie sagte nur wieder in einem harten Befehlston:
„Mein Mann trinkt seinen Kaffee schwarz und ich nehme ein Stück Zucker. „
Sina nahm sich eine Tasse und stellte diese vor mir ab und dann nahm sie ein Stück Zucker und gab diese in eine andere Tasse, rührte den Zucker um und stellte sie vor JinJin.
Sie sah dann JinJin an und erst als diese nickte, nahm sich Sina ihre Tasse.
Ich traute meinen Augen und Ohren nicht. Das hätte ich nie und nimmer geglaubt, wenn ich nicht Zeuge dieser ganzen Entwicklung gewesen wäre. Sina gehorchte von einer Sekunde zur nächsten JinJin aufs Wort. Ich fragte mich außerdem, wie JinJin das überhaupt machte. Sie hatte sonst so ein sanftes und fast naives Wesen und sprach immer einer sehr höflichen, ja fast zaghaften Art.
Und nun das. Mit zwei Befehlen hatte sie Sina dazu gebracht, ihren Befehlen sofort Folge zu leisten.
Als Sina zaghaft ihren Kaffee trank sagte JinJin zu ihr.
„Du hast mir einmal von deiner devoten Ader erzählt und ich frage dich nun, übrigens nur einmal, bist du bereit dies heute Abend mit uns auszuleben?“
Mann, ging JinJin aber ran. Was dann geschah verschlug mir die Sprache.
Sina stand auf, ging einen Schritt von der Couch weg und drehte sich dann zu uns. Sie ging auf die Knie, setzte sich auf ihre Fersen, senkte ihren Kopf und nahm ihre Hände auf den Rücken. Sie kniete nun in einer demütigen Haltung vor uns.
„Meisterin, Meister, ihre demütige Sklavin steht ihnen zur Verfügung. „
„Das heißt Meister und dann erst Meisterin. Der Meister, mein Mann, kommt immer zuerst.
„
„Ja Meisterin. „
„Zieh dich aus. „
„Darf ich dazu aufstehen Meisterin?“
„Ja. „
Sina stand auf und zog sich aus. Dieses Luder, sie hatte Strapse an.
„Die Strapse, die Strümpfe und die Schuhe bleiben an“ sagte jetzt JinJin wieder
„Ja Meisterin. „
Als Sina bis auf die genannten Stücke nackt war kniete sie sich wieder in ihre demütige Position.
„Bitte Herr, die Sklavin gehört ihnen. “ Mit einer einladenden Handbewegung zeigte JinJin zu Sina.
Ich wusste gar nicht, was ich nun machen sollte. Das alles war mir so fremd. Als JinJin mein Zögern sah stand sie auf und gab mir ein Zeichen aufzustehen. Sie positionierte mich dann vor Sina, die immer noch demütig nach unten sah.
„Sieh auf. “ Befahl ihr JinJin.
Sina erhob ihren Kopf und sah mir nun direkt in den Schoss.
„Du wirst nun deinen Meister mit dem Mund befriedigen und jeden Tropfen seines meisterlichen Spermas schlucken. Wage nicht meinen Teppich zu beschmutzen, dass würde eine Strafe mit sich ziehen. „
Ja war ich in einem Traum. Ich erwartete jeden Moment aufzuwachen und mich zu ärgern, dass ich schon wieder ins Büro müsste.
Aber nein, der Traum ging weiter. Ohne eine hektische Bewegung zu machen, machte Sina mir meinen Gürtel und dann die Hose auf und zog sie bis an die Knöchel, dann zog sie mir meine Shorts ebenfalls nach untern und sagte:
„Meister, darf ich sie demütig bitten, einen Schritt zur Seite zu tun damit ich ihnen die Hosen von ihren Knöcheln entfernen kann. „
Ich tat ihr den Gefallen und ging einen Schritt zur Seite.
Sina nahm meine Hose und meine Short und faltete diese ordentlich und legte sie dann neben sich. Sie senkte wieder ihren Kopf. Ich verstand. Ich ging den einen Schritt zurück und stand jetzt wieder vor ihr. Sina bückte sich nun und küsste mich auf den Spann meiner Füße (ich hatte keine Strümpfe angezogen). Dann richtete sie sich auf und kam mit ihrem Mund zu meinem Schwanz. Die Hände hatte sie wieder hinter ihrem Rücken verschränkt.
Sina begann jetzt so zu blasen, dass ich mich fragte wer nun besser bläst, JinJin oder sie. JinJin war Siegerin nach Punkten, aber die Punktedifferenz war gering, sehr gering sogar. JinJin war hinter Sina getreten und sah sich das Blaskonzert an. Unsere Augen trafen sich und sie verstand meinen ungläubigen Blick. Sie lächelte mir nur zu und nickte kurz.
Sina war voll in ihrem Element. Das jemand so gut blasen konnte und dass ohne die Hände zu Hilfe zu nehmen, was schon erstaunlich.
Sie nahm meinen Schwanz ganz tief in ihren Mund und schluckte dann einmal, damit er gut in ihrem Rachen saß. Dass war eine Nummer, die hatte nicht einmal JinJin drauf. Dann zog sie langsam ihren Kopf zurück und ihren Lippen saugten sich dabei an meinem Schwanz fest. Als mein Schwanz draußen war ging sie mit ihrem Kopf unter meinen Schwanz und leckte und saugte mir die Eier. Dann ging es wieder zum Schwanz und er bekam nun die volle Behandlung.
Ich zog mir mein T-Shirt aus, weil es mir zu heiß wurde. Lange würde ich es nicht mehr aushalten, dafür blies Sina einfach zu gut. Ich blickte wieder zu JinJin und sah sie mit nun flehenden Augen an. Sie lächelte wieder nur und nickte.
Ich spürte wie mir der Saft hochstieg. Sina spürte es auch und nahm meinen Schwanz wieder mit dem einen Schlucken tief in ihren Rachen. Ich konnte nicht mehr und spritzte ab.
Nochmal und nochmal und nochmal. Immer wieder. Sina röchelte zwar ein wenig aber tapfer schluckte sie Schub um Schub bis bei mir nichts mehr kam. Dann zog sie ihren Mund zurück bis mein Schwanz diesen verlassen hatte. Sina holte einmal kurz Luft und schleckte dann meinen Schwanz und die Eier sauber. JinJin hatte das alles mit funkelnden Augen betrachtet und sie blickte mich mit fragendem Blick an. Diesmal nickte ich. JinJin kam nun zu mir herum und fragte mich:
„Herr, haben sie Beanstandungen an der Behandlung oder waren sie zufrieden mit der Sklavin Sina?“
Ich wollte nun wirklich wissen, was JinJin machen würde, wenn ich eine „Beanstandung“ melden würde und sagte deshalb:
„Einmal habe ich ihre Zähne zu stark gespürt, das hat mir gar nicht gefallen, der Rest war ok.
„
JinJin packte Sina an den Haaren und riss (wenn auch nicht zu hart) ihren Kopf zu sich und verpasste ihr mit ihren kleinen Händchen je zwei so heftige Ohrfeigen, dass es im ganzen Haus schallte.
„Das nächste Mal möchte ich von meinem Herrn keine Beanstandungen mehr hören, hast du verstanden?“ Sie brüllte Sina fast an.
Sina ging wieder in ihre demütige Stellung und sagte:
„Ja Meisterin.
Meister ihre Sklavin bittet sie demütig sie für ihre Unachtsamkeit zu bestrafen. „
Ich sah JinJin wieder einmal an und sie nickte natürlich nur. Also versetzte ich Sina ebenfalls zwei Ohrfeigen, wobei ich nicht so stark zuschlug wie JinJin. Ich musste mich noch an meine „Meister“ Rolle gewöhnen.
JinJin zog mich nun wieder auf die Couch und dann stellte sie sich vor mir und begann sich auszuziehen.
Ich starrte sie mit großen Augen aber sie zwinkerte mir nur lächelnd zu. Als sie nackt war setzte sie sich neben mich auf die Couch und befahl Sina.
„Komm her und lecke mir meine Muschi. Aber wehe ich spüre Zähne. „
Woww, das war jetzt natürlich der Hammer. Mir kam irgendwie der Verdacht auf, als ob JinJin Sina nicht nur zu meiner Befriedigung ausgesucht hatte.
Sina ging auf Hände und Füße nieder und kam nun wie ein Hund zu JinJin gekrochen.
Diese legte sich ein wenig auf die Couch zurück und öffnete ihre Beine. Sina kroch zwischen JinJin's Beine und ging mit ihrem Mund an JinJin's Muschi. Nun bekam diese die volle Behandlung von Sina. Ich hatte noch nie zugesehen, wenn eine Muschi geleckt wurde, geschweige wenn eine andere Frau diese Muschi leckte. Es war einfach herrlich zuzusehen, wie Sina sich fast in Trance leckte. Mir kam auch bei ihr der Verdacht auf, dass sie nicht das erste Mal eine Muschi leckte und plötzlich fiel es mir wie Schuppen von den Augen.
Michaela!!! Sina und Michaela waren sich sehr nah und nun fiel mir auch ein, dass sie sich, wenn wir sie in den letzten Wochen zusammen gesehen hatten, immer wieder leicht berührt hatten, ihre Hände sich im Vorbeigehen streichelten und noch viele andere Kleinigkeiten. Ich blickte sofort zu JinJin und sie sah mir tief in die Augen. Ich formte lautlos „Michaela????“ mit den Lippen und JinJin nickte wieder nur. Dieses Luder, sie wusste alles. Ich begann meine Frau langsam in einem anderen Licht zu sehen und sah herrliche Ehejahre auf mich zukommen.
Sina war nun richtig in Fahrt gekommen und diesmal nahm sie auch ihre Hände zu Hilfe. Sie leckte und fingerte JinJin Muschi so heftig, dass diese immer wilder wurde. Sie packte Sina an ihrem Kopf und drückte ihren Mund hart auf ihre Muschi. JinJin näherte sich immer mehr einem Orgasmus. Sina hatte jetzt ihre Zunge tief in JinJin's Muschi geschoben und fickte sie mit der Zunge, wobei sie noch einen Finger mit eingeschoben hatte und diesen auch benutzte JinJin zu ficken.
JinJin winkte mich zu sich und öffnete ihren Mund. Ich verstand sofort. Ich stieg auf die Couch und steckte JinJin meinen Schwanz in den Mund. Sie saugte und blies umso schneller Sina sie mit Zungen und Finger fickte. Es war erstaunlich. Ich konnte nie gleich nach einem Fick wieder steif werden, aber es dauerte keine Minute in JinJin's Mund und ich war wieder steif und geil.
„Fick die Sklavin Sina Herr.
Treib ihre deinen göttlichen Schwanz in ihr Arschloch. “ Schrie JinJin mich fast an. Ich ging sofort hinter Sina in Position und da JinJin mir eine Ladung Spucke auf meinem Schwanz hinterlassen hatte steckte ich meine Eichel sofort in Sinas Rosette. Das war sicherlich nicht ihr erster Arschfick. Sie war nicht zu weit aber auch nicht eng genug um annehmen zu können, dass sie noch keinen Arschfick hatte. Aber auf jeden Fall war sie weiter als JinJin's Fotze.
Es war trotzdem ein herrliches Gefühl im Arsch einer Frau zu sein und ich begann Sina nun ausdauernd und hart zu ficken. Ich krallte mich in ihre Hüften und pumpte tief rein und raus. Ich zog meine 19 cm komplett raus nur um sie wieder hart in ihren Darm zu versenken. Dann begann ich Sina Arschbacken zu schlagen. Bei jedem Schlag stöhnte Sina vor Lust auf. Sie stand auf Schläge und Schmerzen, das war nun auch klar.
Da ich kurz davor schon einmal gekommen war, kam ich natürlich noch lange nicht. Ich spürte wie JinJin mich ansah und sah ihre deshalb in die Augen. Diese strahlten wissend. Dieses Luder, sie hatte auch dies so geplant. Sie hatte mir einen blasen und mich spritzen lassen und mich dann danach wieder so geil gemacht, dass ich Sinas Arsch ficken konnte. Sie wusste, dass ich jetzt lange brauchen würde und deshalb Sinas Arsch lang und ausgiebig ficken würde.
Also fickte ich auf Teufel komm raus und erst nach 15 Minuten spürte ich, dass ich bald kommen würde. Mittlerweile war JinJin mehrmals gekommen und auch Sina hatte den einen oder anderen Orgasmus. Sie bekam tatsächlich von einem Arschfick einen Orgasmus. Weder ich noch sie selbst hatten ihre Muschi oder Kitzler gestreichelt. Sie bekam den Orgasmus nur von einem Arschfick. Waaaaahsinnnnnn!!!!!!
Dies schrie ich aus als es mir kam. „Waaaaahsinnnnnn!!!!!!“ Ich stieß ein letztes Mal in Sinas Arsch und dann spritzte ich ihr tief in ihren Darm.
Es kam noch einmal so viel, dass mein Sperma an meinem Schwanz entlang aus ihrer geweiteten Rosette lief. Als ich fertig war zog ich meinen Schwanz aus Sina Arschloch und ließ mich einfach nach hinten auf den Teppich fallen. Ich war fix und fertig. Auch JinJin schien nun genug zu haben. Kurz nach ihrem letzten Orgasmus schob sie Sina von sich weg und sagte nur.
„Sauberlecken“
Sina kam sofort auf allen vieren zu mir gekrochen und dann leckte sie mir meinen Schwanz, der gerade noch in ihrem Arschloch gesteckt hatte, einfach so ab, als wäre es ein Eis am Stiel und würde auch noch so lecker schmecken.
JinJin lag mehr als dass sie saß auf der breiten Couch und hatte ein befriedigtes Lächeln im Gesicht. Als Sina mit ihrer Säuberungsaktion fertig war ging sie wieder in ihre demütige Hockstellung vor dem Sofa und senkte ihren Kopf. Ich stand auf und ging mit wackeligen Knien zu meiner Frau und setzte mich neben sie und zog sie hoch zu mir. Wir verloren uns in einem tiefen Kuss und ich flüsterte ihr ins Ohr.
„Danke. „
Sie strahlte mich nun wieder an und sagte dann zu Sina.
„Du bist von deinen Pflichten nun entbunden. Komm und setze dich in unsere Mitte. „
Sina stand auf und kam, als ob überhaupt nichts gewesen wäre, strahlend auf uns zu und wir machten ihr Platz in unserer Mitte. Sie setzte sich zwischen uns, nahm mein Gesicht in ihre Hände und gab mir einen dicken Schmatz auf den Mund.
Das gleiche tat sie mit JinJin und dann umarmten JinJin und ich Sina und wir drei saßen dann ohne Worte einige Zeit einfach so da. Dann sagte Sina:
„Danke euch beiden, es war herrlich endlich wieder einen richtigen Schwanz zu blasen und von ihm in den Arsch gefickt zu werden. Seit meinem letzten Meister ist nun ein Jahr vergangen und seitdem habe ich keinen Schwanz mehr gefickt. Die Dildos und Vibs von Michaela sind zwar schön aber nichts kann einen so prächtigen Schwanz ersetzen.
„
Also hatte ich nun die offizielle Bestätigung. Sie und Michaela waren zusammen. Sina sah mir meine Verblüffung an und lachte nun.
„Nun schau nicht so Supermann. Michaela und ich sind schon seit einem Jahr zusammen. „
„Na Prima, das ist natürlich der Hammer. Ich hatte wirklich keine Ahnung davon. „
„Ist schon gut. Wir tragen es auch nicht gerade in der Öffentlichkeit aus.
Es ist unsere Sache und wir lieben uns, nur das zählt. „
„Apropos Liebe, aber hast du nun keine Schuldgefühle?“
„Nein, Michaela weiß doch Bescheid. Ich habe ihr erzählt, dass ihr mich eingeladen habt um „mit mir allein zu sein“. Da war uns beiden klar um was es gehen würde. Sie hat mir viel Spaß gewünscht und damit hatte es sich schon. „
„Hahaha, dieses Luder.
Warte, wenn ich sie wieder in die Finger bekomme. „Guter Freund“ und so. Hahaha. Wirklich köstlich. „
JinJin kicherte und Sina lachte. Wir blieben nackt wie wir waren und tranken dann noch eine Flasche Champagner zusammen. Dann sagte Sina:
„JinJin, wenn es dir nichts ausmacht würde ich jetzt gerne deinen Mann noch einmal blasen. Er schmeckt einfach köstlich und wer weiß, wann ich wieder Gelegenheit bekomme so einen schönen Schwanz zu blasen.
„
„Diese Gelegenheit wirst du von nun an oft erhalten meine Liebe aber bediene dich, er gehört dir. „
Bevor ich etwas einwenden konnte kniete Sina schon vor meinen Schwanz und steckte ihn sich sofort in den Mund. Ich wurde schnell steif und dann blies sie mir, diesmal mir Zuhilfenahme ihrer Hände, den Schwanz so gut, dass ich anerkennen musste, dass sie jetzt die gleiche Punktzahl wie JinJin verdiente.
Als ich kurz vor dem Kommen war kam plötzlich JinJin Sina zu Hilfe und nun bliesen und leckten mich zwei Münder. Das war natürlich die Krönung des Abends. Beide waren so raffiniert mich noch lange hinzuhalten zu können. Jedes Mal wenn ich kurz vor dem Spritzen war ließen sie von meinem Schwanz ab und eine von ihnen wichste ihn nur leicht und sie gaben sich dann vor meinen Augen tiefe Zungenküsse. Sie küssten sich!!!! Vor meinen Augen!!!! Meine Frau küsste eine andere Frau!!!! Das war der Wahnsinn.
Dieser Anblick brachte mich dann aber wirklich zum Spritzen. Ich stand auf und sofort gingen beide Frauen vor mir auf die Knie. Sie wichsten beidhändig meinen Schwanz und dann spritzte ich beiden in ihre von Geilheit gezeichneten Gesichter, in ihre offenen Münder und dann noch tiefer auf ihre Titten. Jetzt war aber Schluss. Ich konnte nicht mehr. Ich ließ mich zurück auf die Couch fallen und war platt. Beide Frauen kamen und leckten mir zuerst den Schwanz sauber und dann sich gegenseitig.
Sie leckten sich gegenseitig jeden Tropfen meines Spermas von ihren Gesichtern und Titten und verschlangen den Saft mit Freuden. Ich dachte mir, das JinJin dies nicht zum ersten Mal tat. Sie würde mir einiges zu erzählen haben, und das noch heute Abend!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Etwas Später zog sich Sina an und wir verabschiedeten sie mit einem tiefen Zungenkuss.
„Ich freue mich schon auf das nächste Mal. Ciao ihr Lieben.
“ Sie war weg.
Ich packte JinJin brutal am Arm und zog sie zur Couch. Sie war total erschrocken und sah mich entsetzt an. Das hatte sie nicht geplant und Angst stand ihr ins Gesicht geschrieben. Sie wollte etwas sagen aber als sie die Wut in meinen Augen sah schloss sie ihren Mund wieder. Ich setzte mich auf die Couch und legte mir JinJin bäuchlings auf den Schoss. Ohne ein Wort zu sagen begann ich ihren Hintern zu versohlen.
Während ich immerfort zuschlug, und das nicht gerade sachte schrie ich dann JinJin an.
„So, ich war dein erster Mann, ha??? Aber Sina war nicht deine erste Frau. Und woher kennst du dich mit dieser Meisterin/Sklavin Sache so gut aus? Sprich du Schlampe oder ich setze dich morgen in die erste Maschine zurück nach Hong Kong. Sprich du Ficksau, du Nutte. „
Sie konnte natürlich nicht antworten da sie bei jedem meiner Schläge laut aufschrie.
Ich weiß nicht wie oft ich zugeschlagen habe, aber als ich endlich einhielt hatte sich ihr Hintern knallrot verfärbt und man konnte überall Abdrücke meiner Hände erkennen. Ich warf sie von meinem Schoss und sie flog regelrecht vor meine Beine auf den Teppich. Ich stieß sie mit den Füssen von mich, so dass sie fast abhob um 2 Meter weiter zu landen.
„Sprich du Schlampe. Ich habe dir mein ganzes Herz ausgeschüttet und habe dir von mir alles aber auch alles bis ins kleinste Detail erzählt.
Ich wollte keine Geheimnisse vor der großen Liebe meines Lebens haben, die als Jungfrau und somit ACH SO unberührt zu mir kommen würde. Und nun muss ich sehen, dass ich eine Bi-Schlampe der höchsten Kategorie geheiratet habe. Du hast nicht mit anderen Männern geschlafen, OK, aber wie viele hast du geblasen du Nutte? Also los du Blasmaul, ich will jetzt die Wahrheit hören. Wird's bald. „
Jedes meiner Schimpfworte traf JinJin, die sich inzwischen aufgesetzt hatte, wie ein Peitschenhieb.
Sie zuckte förmlich zusammen. Sie begann zu weinen.
„Was weinst du Hure? Du hast kein Recht zu weinen. Hör sofort auf damit oder ich prügele dich windelweich. Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit. Das will hören und kein Geflenne. „
JinJin versuchte ihre Tränen zu unterdrücken was ihr auch einigermaßen gelang und begann mit zitternder Stimme:
„Mein Mann…“
„Wage es ja nicht mich noch einmal „Mein Mann“ zu nennen, bis ich es dir wieder erlaube, wenn dies überhaupt noch der Fall sein wird du billige Nutte.
„
Wieder zuckte Jinjin bei dem Wort Nutte.
„Mein… Bitte lass es mich erklären. „
„Ich will keine Erklärungen du Schlampe. Haben die anderen Männer dir beim Mundfick dein Hirn aus dem Schädel gefickt du Blasmaul? Ich will die Wahrheit, keine Erklärungen. Und geh in Stellung wie Sina, wenn du mit mir sprichst du Fotzenmaul. „
Wieder trafen meine Worte JinJin wie Peitschenhiebe.
JinJin ging in die gleiche Demutsstellung wie Sina und versuchte es noch einmal.
„Herr, bitte schicke mich nicht zurück nach Hong Kong. Diese Schande könnte ich nicht ertragen. „
„Das kommt ganz auf dich an. Sollte ich nur den geringsten Zweifel an deinen Worten haben sitzt du morgen in der Maschine, das schwöre ich dir auf alles was mir heilig ist. „
JinJin nahm tief Luft und sprach nun mit viel festerer Stimme als zuvor.
„Herr, und ICH schwöre dir bei allem was MIR heilig ist, nie hat mich die Hand eines anderen Mannes berührt und nie habe ich Hand an einen Mann gelegt. Da ich mich für meinen Mann, für DICH, aufheben wollte, habe ich nicht einmal daran gedacht mit einem Mann intim zu werden. Aber ich bin auch nur ein Mensch und deshalb habe ich Befriedigung bei Frauen gesucht, bei Frauen, die wie ich als Jungfrau in die Ehe gehen wollten, um nur einem Mann zu dienen, ihrem Mann, den sie lieben wollten, wie keinen anderen Menschen zuvor.
Ich habe das die letzten 2 Jahre, bevor wir uns kennengelernt haben, gemacht. Ich habe das ab dem Tag nicht mehr gemacht, als ich dich das erste Mal gesehen habe, als Vater dich vom Krankenhaus in unser Haus gebracht hatte. Ich habe dich geliebt als ich dich sah, ich habe dich geliebt als du mit meinen Brüdern außer Haus zu Frauen gegangen bist um die Nächte mit ihnen zu verbringen, ich habe dich geliebt, wenn ich aus dem Fenster deinen herrlichen Körper am Pool gesehen habe, ich habe dich geliebt von der ersten Sekunde an und ich liebe dich heute noch viel mehr.
Ich habe dir nichts von den Frauen erzählt, weil ich furchtbare Angst hatte, dass du mich deswegen nicht heiraten würdest. Aber ich war dir treu ab der Sekunde in der ich dich das erste Mal sah. Und ich wäre dir treu geblieben auch wenn du mich nicht geheiratet hättest. Für mich gab es ab dieser Sekunde nur dich. Ab dieser Sekunde bin ich jede Nacht mit dir in meinen Gedanken eingeschlafen, jede Nacht habe ich von dir geträumt und jeden Morgen bin mit dir aufgewacht.
Wenn ich in deiner Nähe war habe ich deinen Geruch mit jedem Atemzug eingesogen und dein Geruch hat jede Faser meines Körpers berührt. Ich habe jeden Tag gebetet, dass du mich zu deiner Frau auserwählst, mir die Ehre erweist dir zu dienen, nur dir und keinem anderen. Es war dann auch der glücklichste Augenblick meines Lebens als du mir diesen wunderschönen Antrag auf der Yacht gemacht hast. In diesem Moment sind mir meine früheren Verfehlungen eingefallen und ich wollte sie dir in diesem Moment auch erzählen, aber ich hatte wieder furchtbare Angst, dass du mich dort stehen lassen und mich verlassen würdest.
Dir dass alles nicht erzählt zu haben, verzehrt meine Seele seit 2 Jahren. Aber ich hätte nicht weiterleben können, wenn ich dich wegen meiner Verfehlungen verloren hätte. Das hätte ich nicht ertragen. Ich habe dir diese eine Sache nicht erzählt um dich nicht zu verlieren, aber ich schwöre, ich habe dich noch nie angelogen. Ich verstehe deine Wut und bitte dich aufrichtig mir meine Verfehlungen zu verzeihen. „
Woww, und ich habe dieser Frau vor einigen Minuten den Arsch versohlt.
Und alles für nichts. JinJin hatte dies alles in Englisch erzählt, da ihr Deutsch dafür nicht ausgereicht hätte und mein Chinesisch doch noch nicht so gut war, alle Details und Nuancen zu verstehen. In welcher Sprache auch immer, das war bisher die größte Liebeserklärung unter den vielen die JinJin mir bisher gemacht hatte.
„Ich habe nur eine Frage: Du hast mein Sperma von Sinas Körper so professionell aufgelegt, dass ich mich frage ob du so etwas schon vorher gemacht hast.
Wenn ja, wessen Sperma?“
„Ich verstehe Herr und nein Herr, das habe ich vorher natürlich nicht gemacht. Aber es war DEIN Sperma auf Sinas Haut und bitte entschuldige mir den Vergleich, ich würde dein Sperma sogar aus der Toilettenschüssel lecken. „
Woww und wieder Woww. Ich war nun wirklich sprachlos und wusste nicht wie ich mich aus der Schlinge ziehen konnte. Ich hatte ihr so Unrecht getan. Ich hatte sie als Nutte beschimpft und als Antwort hatte ich die bisher größte Liebeserklärung von ihr erhalten.
Am besten Augen zu und durch und dieses Thema nicht mehr erwähnen.
„Du kannst jetzt aufstehen. Komm zu mir. „
JinJin erhob ihren so wunderschönen nackten Körper und kam mit langsamen Schritten auf mich zu. In ihren Augen erkannte ich immer noch Angst, dass ich sie verstoßen könnte.
Ich zog JinJin langsam herunter und setzte sie seitlich auf meinen Schoss. Sie zuckte leichte als sie ihren Po auf meine Lenden setzte.
Ich zog sie zu mir und legte ihren Kopf auf meine Brust.
„Ich verzeihe dir und ich bitte dich um Verzeihung für alles was ich gesagt habe. „
Sie hauchte nur
„Ich verzeihe dir. „
Wir haben nie mehr in unserem Leben über dieses Thema oder meinen Wutausbruch gesprochen.
Am nächsten Morgen saßen wir beide auf der Terrasse und frühstückten.
„Mein lieber Mann, ich habe gestern einige Freunde für heute Abend eingeladen. Es macht dir doch nichts aus?“
„Nein, natürlich nicht. Wer kommt denn?“
„Michaela, Sina, Robert mit neuer Freundin, Sabrina mit Freund. Ich dachte wir grillen heute im Garten. Kannst du ein wenig früher aus dem Büro kommen?“
„Natürlich mein Engel, aber dass Robert eine neue Freundin hat, wusste ich nicht.
Scheint mir, dass ich meine Freunde in den letzten Wochen sehr vernachlässigt habe. „
„Nicht nur deine Freunde, mein Mann. „
„Hast du dich auch vernachlässigt gefühlt. „
„Vernachlässigt nicht natürlich, dafür bist du ein zu vorsorglicher Mann aber ich habe dich natürlich sehr vermisst die ganzen Tage. „
„Daran müssen wir uns aber gewöhnen, mein Engel. Es werden noch viele Tage und Wochen kommen, an denen wir uns sehr wenig, wenn nicht sogar überhaupt nicht sehen werden.
Es werden viele Reisen anstehen, wo ich dich nicht immer mitnahmen kann. „
„Ich weiß das natürlich mein Mann, ich kenne das von meinem Vater und meinen Brüdern, aber ich kann ja nichts dafür, dass ich dich vermisse. „
„Ich vermisse dich doch auch mein Schatz, aber das ist leider der Lauf der Dinge. „
„Na ja, ich werde mich schon daran gewöhnen. „
„Brauchst du etwas für heute Abend.
Soll ich etwas mitbringen?“
„Danke mein Mann. Ingrid hilft mir für heute. Sie kommt Mittag zu uns herüber. Bitte komme nicht später als 17 Uhr. Ok mein Mann?“
Ich war wie vereinbart um 17 Uhr wieder zu Hause. Ingrid und JinJin hatten bereits alles vorbereitet. Es gab verschiedene Salate, viel in verschiedenen Saucen mariniertes Fleisch und Geflügel und reichlich zu trinken. Ich entschuldigte mich und ging schnell unter die Dusche und zog mir etwas Legeres für den Abend an.
Robert mit seiner neuen Flamme kam als erster und wir umarmten uns mit Robert sehr herzlich, da wir uns wirklich seit einigen Wochen nicht mehr gesehen hatten. Er stellte mir seine neue Freundin vor, die aber leider für meinen Geschmack sehr eingebildet war. Dies verging ihr aber, als JinJin zu uns stieß, die, als Robert eintraf auch gerade unter der Dusche war. Roberts Freundin war hübsch um nicht zu sagen sehr hübsch und darauf bildete sie sich anscheinend etwas ein.
Doch als JinJin Robert mit einem Kuss begrüßte, war ihre Einbildung Eifersucht gewichen. Mit JinJin's Schönheit konnte sie auf keinen Fall mithalten. Ich ließ mir gegenüber Robert natürlich nichts anmerken, da es seine Sache war und mit nichts anging. Dann kamen Simone und ihr Freund. Simone war mir über viele Jahre eine sehr gute Freundin gewesen und auch in den Jahren meiner Abwesenheit hatten wir sehr oft miteinander telefoniert. Sie war ein natürliches Mädchen und kam aus einer sehr guten Familie.
Sie war wie ich sehr sportlich und entsprechend war ihre Figur. Ihren Freund kannte ich noch nicht aber es war ein sehr netter junger Mann in meinem Alter. Somit fehlten nur noch Michaela und Sina, die dann auch bald eintrafen. Mann, hatten die beiden sich aber rausgeputzt.
„Heyyy Girls, wir wollen heute nur grillen, ihr scheint das Falsch verstanden zu haben“ begrüßte ich sie lachend und gab beiden ein Bussi auf die Wange.
„Hahaha, wir gehen nach dem Grillen noch Clubbing. Kommt doch mit wenn ihr euch traut“ lachte Sina zurück.
„Na mit euch zwei Superfrauen würde ich nur Probleme mit euren Verehrern bekommen. Soviel kann ich gar nicht abwehren wie euch heute Abend nachlaufen werden. „
„Danke, das ist aber nett. Gefällt dir unsere Aufmachung?“ fragte Michaela.
„Da fragst du noch Micha, ihr beide seht zum Anbeißen aus.
„
„Danke für das Kompliment. Schön dies von einem Fachmann zu hören“ sagte nun wieder Sina und deutete auf JinJin.
„Hahaha, danke. „
JinJin kam nun auch zu uns und umarmte Michaele und Sina herzlich.
„Schön, dass ihr kommen konntet. Ohne euch beiden wäre das Haus nicht so schnell fertig geworden. „
Keiner von uns erwähnte unsere gestrige Nacht mit Sina.
JinJin lud zuerst alle Gäste zur Hausbesichtigung ein und als wir wieder auf der Terrasse waren, klopfte mir Robert auf die Schulter.
„Buddy, da habt ihr euch wirklich ein wunderschönes Heim geschaffen. Herzlichen Glückwunsch. Hier lässt es sich leben. „
„Danke Buddy, du weißt ja: mi casa es su casa. Wann immer ihr wollt, ihr seid hier herzlich willkommen. Einer Einladung bedarf es nicht.
„
„Danke Buddy, ich weiß das. „
Auch Simone und ihr Freund waren begeistert von der Villa und Simone konnte sich nicht halten und drückte mich ganz fest an sich.
„Michael, ich freue mich so für euch. Das ist ein wunderschönes Haus. Das einzige was fehlt sind nun Kinderstimmen, aber JinJin hat mir bereits erzählt, dass ihr fleißig übt“ grinste sie mich schelmisch an.
„Hahaha, ja das stimmt. JinJin möchte so schnell wie möglich Kinder. Ich habe da nichts mitzureden. „
Nun unterbrach Roberts Freundin unsere schöne Unterhaltung und sagte zu Robert.
„Schatz, versprich mir, dass wir auch so ein schönes Haus haben werden. Ich möchte aber einen größeren Pool. „
Hahaha, die dumme Gans. War erst ein paar Wochen mit Robert zusammen und wünscht sich schon ein Haus mit großem Pool.
Ich wusste was jetzt kommt.
„Natürlich Schatz, kein Problem. Ich kaufe uns eine Hundehütte und mit dem restlichen Geld baue ich dir einen Riesenpool. „
Alle mussten lachen außer Roberts Freundin. JinJin verhinderte schlimmeres und lud die Gäste nun an den Tisch. Robert, Simones Freund (Peter) und ich gingen zum Grill, den ich schon vorher zum Glühen gebracht hatte und warfen von allem etwas drauf.
Peter sagte noch einmal „Michael, ihr habt ein sehr schönes Haus.
Gefällt mir wirklich. Verstehe mich nun nicht falsch, aber deine Frau stellt natürlich das Haus und alles andere in den Schatten. „
„Danke Peter, ich glaube, sie kann sich sehen lassen“ zwinkerte ich ihm zu.
„Hahaha, das kann man wohl sagen. Du und Simone seid sehr alte Freunde hat sie mir erzählt. „
„Ja, Simone und ich kennen uns seit der 6 . Klasse und wir waren seitdem immer die besten Freunde.
Was Robert für mich als männlicher Freund ist, ist Simone als weiblicher Freund. Sie ist ein Pfundskerl, und ich hoffe du behandelst sie gut, sonst bekommst du es mit mir zu tun. “ Ich lächelte bei meinem Wort.
„Keine Sorge, habe ich nicht vor. Ich bin froh so eine Frau gefunden zu haben, da werde ich keinen Blödsinn machen. „
„Solltest du auch nicht. Wer möchte Bier?“
Beide wollten natürlich und ich ging zum Tisch um uns 3 Bier zu holen.
Die Mädchen saßen am Tisch und unterhielten sich. Ich sah sie mir so an und musste sagen, dass da wirklich 5 Superfrauen am Tisch saßen, auch wenn Roberts Freundin eine Zicke war.
„Mein Mann, warum siehst du uns so an?“
„Ich überlege gerade welche von euch ich zuerst vernaschen werde. “ Ich grinste frech.
„Aber mein Mann, das ist unhöflich gegenüber unseren Gästen.
So etwas sagt man nicht. “ Sie lächelte dabei.
„Dazu gehören immer zwei und ich lass mich doch nicht so einfach vernaschen“ kam von Roberts Zicke.
„Keine Angst, du stehst sowieso an letzter Stelle meiner Liste. Bis ich bei dir bin, haben mich die anderen vier so fertiggemacht, da bleibt für dich nichts mehr übrig. “ Ich musste das einfach sagen.
JinJin kicherte wie immer, Michaela, Sina und Simone lachten herzhaft auf.
Ihnen gefiel diese neue Freundin Roberts auch nicht, dass war ersichtlich.
Nach meinen Worten wurde sie dann auch gleich knallrot und sagte von nun an fast nichts mehr an diesem Abend. War auch gut so.
Bis auf die Anwesenheit der Zicke hatten wir einen wunderschönen Abend mit unseren Freunden und Michaela und Sina verzichteten sogar Clubbing zu gehen, weil es so gemütlich war. Ich legte Musik auf und die Außen Lautsprecher, die JinJin installieren hatte lassen überfluteten die Terrasse mit den Tönen.
„Mensch, Buddy, das klingt ja toll. Was habt ihr für Lautsprecher installiert? Und wo sind sie überhaupt, ich kann sie nicht sehen?“
„Keine Ahnung Buddy, musst du Sina und JinJin fragen. „
Sina zeigte Robert, wo die Lautsprecher waren. Unter den Marmor-Fensterbänken eingebaut.
„Woww, das ist eine Superidee. Gratulation Sina. „
„Danke Robert, aber, wenn man vom Hausherren gesagt bekommt Geld spielt keine Rolle, dann kann man auch solche Spielerein einbauen.
Das ist genau das richtige für Innenarchitekten-Herzen. „
Wieder Roberts Zicke: „Woher habt ihr denn das ganze Geld? Wohl reich geheiratet Michael?“
Bevor ich böse antworten konnte kam mir Robert zuvor:
„Über Geld spricht man nicht, man hat es. Aber wenn du schon so fragst. Michael hätte sich dieses Haus auch ohne JinJin's Geld kaufen können. Er ist sehr vermögend. JinJin hat nur einige Milliarden Dollar mehr auf der Bank.
„
„Milliarden? Nicht Millionen?“ fragte doch tatsächlich die Zicke.
„Genau, Milliarden!!! Die Zahl mit den 18 Nullen. Und jetzt möchte ich tanzen. Buddy, du erlaubst doch das ich zuerst die Lotusblüte aus Hong Kong auf die Tanzfläche führe?“ Das war für mich das Zeichen, dass Robert heute die Zicke feuern würde. Er hatte wahrscheinlich auch genug von ihr.
„Be my guest. „
Robert stand auf, ging zu JinJin und streckte seine Hand aus.
JinJin sah mich an und nachdem ich nickte nahm sie Roberts Hand und ging mit ihm auf die freie Fläche der Terrasse. Da gerade eine Ballade von Eros Ramazzotti spielte hakte sich JinJin mit beiden Armen um Roberts Hals und er legte seine Hände in ihre Taille. Ich sah das erste Mal meine Frau mit einem anderen Mann tanzen. Robert hielt bewusst Abstand zwischen ihren Körpern, da er inzwischen JinJin kannte und wusste, dass sie eine engere Gangart nicht erlaubt hätte.
Ich ging zu Michaela und streckte ihr meine Hand entgegen. Sie war etwas überrascht das ich gerade sie zum Tanz aufforderte, stand dann aber lächelnd auf.
„Zuerst Michaela, dann vernasche ich dich Sina, ok?“
„Hahaha, na dann viel Spaß Michael. Und du Michaela, lass mir etwas übrig von diesem Supermann. „
„Gerne Freundin. Du weißt gute Freundinnen teilen alles. „
Alle lachten bis auf Roberts Zicke.
Michaela und ich tanzten wie in alten Tagen und ich freute mich wirklich, dass wir unseren Streit beigelegt hatten. Es war es nicht wert sein Leben lang sauer auf jemanden zu sein.
Michaela sah mir in die Augen während wir tanzten und flüsterte mir zu:
„Ich danke dir. Es bedeutet mir viel eine gute Freundin für dich zu sein. „
„Nichts zu danken Michaela.
Wir waren immer gute Freunde und werden es auch bleiben. „
Sie dankte mir mit einem Lächeln. Inzwischen waren auch Simone und Peter zu uns gestoßen. Beim nächsten Song brachte ich Michaela an den Tisch und nahm Sinas Hand zum nächsten Tanz.
„Darf ich bitten Frau Innenarchitektin?“
„Gerne Boss. „
Wir lachten und wiegten uns zu Tönen von Simply Red. Die nächste Stunde hatten wir drei Männer mit allen vier Frauen abwechselnd getanzt, nur Roberts Zicke saß immer nur am Tisch.
Keiner wollte sie auffordern.
Weit nach Mitternacht verabschiedeten sich unsere Freunde und zu meiner Überraschung erhielt ich sogar von Roberts Zicke einen Abschiedskuss, der aber heftiger war als die Küsse von Michaela, Sina und Simone. Sie blickte dabei JinJin an. Was für eine Schlampe!!!! Robert sah das natürlich und als ich ihn anblickte lächelte er nur und machte mit der flachen Hand das Zeichen für Halsabschneiden. Es galt natürlich nicht mir, sondern war als Zeichen zu verstehen, dass er noch heute Nacht dieser Zicke den Laufpass geben würde.
Ich hoffte nur er würde sie noch einmal richtig gut durchficken und sie dann aus Wohnung werfen. Später erfuhr ich, dass er es genauso gemacht hat. Zuerst hat er sie zwei Mal gefickt und dann noch ihr Arschloch entjungfert und sie dann nach Hause geschickt. Geschah ihr Recht.
Nachdem unsere Freunde gegangen waren half ich JinJin wenigstens das Geschirr in die Küche zu tragen. Den Rest wollte sie morgen erledigen.
Wir gingen dann zu Bett und schliefen glücklich ein.
Am nächsten Morgen bei Frühstück erhielten wie leider eine schlechte Nachricht. JinJin's ältester Bruder rief an und informierte sie, dass ihre jüngere Schwester war schwer erkrankt ist. JinJin brach in Tränen aus als sie den Anruf erhielt, sie konnte nicht weitersprechen und ich musste ihr Handy nehmen und habe mir dann von ihrem Bruder erzählen lassen, was denn überhaupt passiert war.
Ich sagte ihm, dass ich JinJin sofort nach Hong Kong schicken würde, damit sie bei ihrer Schwester sein kann.
JinJin liebte ihre Schwester sehr und ich versuchte sie zu beruhigen.
„Mein Engel, es ist nicht so schlimm aber ich möchte, dass du morgen die erste Maschine nach Hong Kong nimmst, um bei deiner Schwester zu sein. Dein Bruder lässt von seiner Assistentin gerade dein Ticket arrangieren.
„
„Aber mein Platz ist doch an deiner Seite mein Mann. „
„Das ist doch jetzt viel wichtiger mein Schatz. Ich komme hier schon klar. Du fliegst jetzt zu deiner Familie und wenn deine Schwester wieder gesund ist, kommst du zurück, ok?“
„Danke mein Mann, du bist wirklich ein wunderbarer Mann. „
Ich nahm sie in den Arm und sie beruhigte sich wieder.
Ich beschloss heute nicht ins Büro zu gehen um bei JinJin zu bleiben, außerdem rief ich Anne an um ihr die Neuigkeiten zu erzählen. Sie kam dann auch gleich zu uns. Sie und JinJin packten dann den Koffer für JinJin's Reise. Nachmittag ging Anne wieder zu sich nach Hause und ich setzte mich mit JinJin auf die Terrasse und machte uns einen Kaffee, den wir dann zusammen tranken. Ich sah wie es in JinJin's Kopf arbeitete.
„Was hast du mein goldener Engel? Was geht dir durch den Kopf?“
„Ich mache mir Gedanken, was du so alleine hier machen wirst. „
„Was soll ich denn machen mein Schatz? Ich werde ins Büro gehen, arbeiten und abends wieder nach Hause kommen. Essen werde ich bei Anne. „
„Das meine ich nicht mein Mann. Was wirst du ohne eine FRAU machen?“
„Schatz, was du dir für Gedanken machst! Ich werde doch einige Tage oder Wochen ohne FRAU auskommen.
Ist doch nicht so schlimm. Denk einfach daran wie schön es sein wird, wenn du wieder zurück in München bist. Mach dir bitte darüber keine Gedanken. Das wichtigste ist, dass deine Schwester wieder gesund wird. „
„Ich weiß ja mein Mann, aber ich werde meinen Pflichten dir gegenüber nicht nachkommen können, das macht mich traurig. „
Ich wollte eigentlich jetzt nur einen Scherz machen um sie aufzuheitern, dachte aber nicht daran, dass der Schuss nach hinten losgehen würde.
„Wenn ich am überlaufen bin, kann ich ja Sina anrufen, die wird dann schon für Entlastung sorgen. „
JinJin strahlte plötzlich über das ganze Gesicht.
„Genau, dass ist eine sehr gute Idee. Ich werde gleich mit ihr sprechen, dass sie dich ab und zu mal besuchen soll. „
„Ja hast du sie noch alle JinJin? Das war doch nur ein Scherz von mir.
„
„Nein, Nein, es ist eine sehr gute Idee. Ich erledige das für dich, dann kann ich wenigsten beruhigt sein, dass du deine Befriedigung bekommst. „
„JinJin ich verbiete dir Sina anzurufen. Das kommt überhaupt nicht in Frage. Ich ficke doch hier nicht mit Sina herum, waehrend du deine Schwester pflegst. „
JinJin sah mich eigentümlich an, sagte dann aber.
„Ok, mein Mann.
Wenn du es so wünscht. „
Diese Nacht hatten wir wieder einen wunderschönen Sex zusammen und JinJin bestand darauf, dass ich sie zwei Mal fickte auch wenn sie beim zweiten Mal Schmerzen hatte. Ich fickte sie quer durch das neue Haus, jedes Zimmer wurde von uns „eingeweiht“ und JinJin's Schreie hallten durch das ganze Haus. Zum Abschluss wollte sie noch einen Deep Throat und auch hier waren unserer Fantasie keine Grenzen gesetzt.
Nachts um 2 Uhr musste ich ihr dann in ihren Mund spritzen, und zwar im Pool. Sie ging unter Wasser und saugte dort meinen Saft. Unter Wasser!!!!!! Das war für uns beide etwas Neues, JinJin war begeistert davon und sagte, dass wir das öfter machen müssten. Wir schliefen diese Nacht sehr kurz, da JinJin's Maschine bereits um 9 Uhr abflog. Wir fuhren etwas früher zum Flughafen, weil wir dort frühstücken wollten. JinJin hatte gestern Abend Michaela und Sina angerufen um ihnen mitgeteilt, dass sie morgen nach Hong Kong fliegen würde und die beiden hatten darauf bestanden, sie am Flughafen zu verabschieden.
Deshalb dieses Frühstück am Flughafen. Wir trafen Michaela und Sina im vereinbarten Café. JinJin wurde immer ruhiger als unser Abschied nahte und zuletzt saß sie wie ein Häufchen Elend auf ihrem Stuhl. Wir drei versuchten sie zu trösten, aber es hatte keinen Sinn. Schließlich brach sie in Tränen aus und sagte, dass sie nicht fliegen würde. Ich wurde nun etwas energischer.
„Du fliegst JinJin und kommst erst zurück, wenn deine Schwester vollauf genesen ist.
Ich möchte jetzt keine Widerrede mehr hören. Mach es nicht schlimmer als es schon ist. Ich komme hier schon klar. Haben wir uns verstanden?“
JinJin holte schluchzend tief Luft.
„Ja mein Mann. Ich werde dir gehorchen. „
„Mein goldener Engel, es geht hier nicht darum ob du gehorchst oder nicht. Es geht darum was wichtig ist, und die Gesundheit deiner Schwester ist zurzeit das wichtigste für mich.
Sie wird viel schneller genesen, wenn du bei ihr bist und sie dabei unterstützt. Ich möchte, dass du dich nur darauf konzentrierst und sonst nichts. Ich liebe deine Schwester, dass weißt du. Ich würde mir Vorwürfe machen, wenn ich dich nicht nach Hong Kong schicken würde. Wir werden jeden Tag telefonieren und ich freue mich schon jetzt auf deine guten Nachrichten, wenn du mir sagen kannst, dass es ihr schon bessergeht. Kannst du das für mich machen?“
„Ja mein göttlicher Mann, das werde ich.
Versprochen. „
„Toll, dann kann ich dich beruhigt fliegen lassen. Wir sind bald wieder zusammen und dann holen wir die verlorenen Tage nach, ok?“ ich zwinkerte sie dabei an und JinJin musste jetzt sogar lächeln.
Wir brachten sie dann zur Passkontrolle und trotz aller Bemühungen JinJin's nicht ihre Fassung zu verlieren wurde es ein tränenreicher Abschied. Sie umarmte mich, dann Sina und Michaela und wiederholte dies ein paar Mal, bevor ich sie sanft zum nächsten freien Schalter schob.
Ich gab ihr noch einmal einen Kuss.
„Guten Flug mein Schatz, bitte ruf mich an sobald du in Hong Kong bist und sage allen viele liebe Grüsse von mir. „
JinJin konnte nicht reden und ging schweren Schrittes zum Zollbeamten und gab ihm ihren Pass. Als sie durch die Kontrolle war winkte sie uns nochmal zu und war dann hinter der Glaswand verschwunden.
„Es hat mir fast das Herz zerbrochen JinJin so zu sehen.
Sie liebt dich wirklich abgöttisch“ sagte Michaela.
„Ich liebe sie auch Michaela. Ich wollte es mir nicht anmerken lassen, aber ich könnte gerade genauso wie JinJin heulen. „
„Ach komm her mein Freund. Lass dich drücken. Ihr seid so ein liebes Paar. Ihr seid ja nicht für immer und ewig getrennt, höchstens ein paar Tage oder eine Woche. Wird ja nicht so lange dauern. „
Sie nahm mich in die Arme und ich verlor tatsächlich einige Tränen an ihrer Schulter.
Sina kam auch zu und wir umarmten uns. Ich löste mich dann nach einer Weile und fragte die beiden, was sie nun machen würden. Beide mussten natürlich arbeiten und wir verabschiedeten uns. Ich musste ihnen aber versprechen, dass ich sie anrufen würde, wenn ich ihre Hilfe benötige.
Ich fuhr in mein Büro, aber dort fiel mir bald die Decke auf den Kopf. Es war ja auch noch nichts los. Die zwei Frauen von der Teilzeitarbeitsfirma saßen auch nur so herum und ich ging zu ihnen.
„Meine Damen, nehmen sie sich heute bitte frei. Aber ich möchte, dass sie nicht gleich nach Hause gehen. Machen sie sich beide einen schönen Tag machen. Bitte erlauben sie mir ihnen dies zu geben. Lassen sie es heute mal so richtig krachen. „
Ich gab beiden je 500 Euro und sie sahen mich mit weit geöffneten Augen an. Die etwas Jüngere von beiden konnte ihr Glück überhaupt nicht fassen und fragte mich ungläubig:
„Ist das ihr Ernst?“
„Natürlich, ich meine es immer so wie ich es sage.
Gehen sie doch zu einer schönen Massage oder was immer sie glücklich macht. Wir sehen uns morgen in alter oder auch neuer Frische, ok?“ ich lachte beide dabei herzlich an und sie bedankten sich und packten schnell ihre Sachen, bevor ich es mir anders überlegte.
Ich lachte ihnen hinterher und nahm dann mein Handy und rief Robert an.
„Heyyy Buddy, wie geht's?“
„Heyyy Buddy, alles klar bei mir und bei dir?“
Ich erzählte ihm von JinJin's Schwester und dass JinJin auf dem Weg nach Hong Kong war.
„Das tut mir aber leid Buddy, hoffentlich geht es ihr bald besser. Willst du dich heute Abend mit mir treffen? Hilft dir vielleicht über die Sehnsucht nach deiner Frau hinweg. „
„Ist eine gute Idee. Treffen wir uns bei Charly? Habe ihn auch schon seit Wochen nicht mehr gesehen. „
„Klar, 20 Uhr ok?“
„Bin um 20 Uhr dort. Bis dann.
„
Ich hatte nun fast den ganzen Tag für mich und aber wusste nichts mit meiner Zeit anzufangen. Ich lief zuerst ohne Ziel in der Fußgängerzone herum, kaufte mir zur Ablenkung mehrere neue Hemden und T-Shirts und setzte mich dann Mittag in unser Café. Als ich gerade meine Schorle trank bemerkte ich einige Tische entfernt eine Frau, die immer wieder zu mir hinübersah. Als sich unsere Blicke trafen lächelte sie mich an.
Ich lächelte zurück. Ich dachte zuerst, dass wir uns von irgendwoher kannten und ich mich nicht an sie erinnere. Ich hatte ihr Lächeln so gedeutet. Sie stand auf und kam an meinen Tisch.
„Darf ich mich zu ihnen setzten?“
Ich sprang auf und zog ihr einen Stuhl zurecht.
„Gerne. Bitteschön. „
„Danke, sie sind sehr aufmerksam. „
Nachdem sie sich gesetzt hatte stellte sie sich vor.
„Ich bin Stefanie. „
„Michael, freut mich sie kennenzulernen. „
„Ganz meinerseits. „
„Kennen wir uns?“ fragte ich sie, denn mir wurde die Sache langsam ungemütlich. Meine Frau war kaum einige Stunden weg und ich saß schon mit einer fremden Frau in einem Café. Das wir uns von früher nicht kannten, war mir inzwischen klargeworden.
„Nicht das ich wüsste.
Sie haben mir einfach gefallen, deshalb habe ich sie angelacht. „
„Hahaha, danke. Machen sie das öfters?“
„Nur, wenn mir ein Mann gefällt, also sehr selten. Ich bin sehr wählerisch. “ Sie lächelte dabei.
„Dann kann ich mich ja geschmeichelt fühlen. Ehrlich gesagt, so etwas ist mir noch nie passiert. „
„Irgendwann ist immer das erste Mal. Aber bei ihrem Aussehen ist es mir ein Rätsel, wie es kommt, dass sie noch keine Frau angesprochen hat.
„
„Sie sehen aber auch nicht schlecht aus, sprechen sie denn keine Männer an?“
„Selbstverständlich tun sie das, aber ich liebe es meine Männer selbst auszuwählen. „
„Hahaha, und sie haben mich jetzt ausgewählt? Soll ich das so verstehen?“
„Ich habe den ersten Schritt getan, wenn das auswählen bedeutet, dann ist es auswählen. Den Rest überlasse ich ihnen. “ Sie lächelte jetzt wieder und es war ein schönes Lächeln.
Sie war eine äußert attraktive und gepflegte Frau, Mitte 30 . Wäre ich Single gewesen, wäre sie eine Affäre mehr als wert. Ich hätte mich sogar als „Auserwählter“ gefühlt. Sie hatte wirklich klasse. Aber trotzdem musste ich mich nun aus der Schlinge ziehen. Alles würde ich tun, jedoch nie meine Frau betrügen.
„Liebe Stefanie, ich fühle mich sehr geehrt. Ehrlich. Aber ich habe gerade vor einigen Stunden meine Frau in das Flugzeug nach Hong Kong gesetzt, da sie ihre Familie besuchen wollte.
Ich bin sehr glücklich verheiratet und gedenke das auch noch so lange wie möglich zu bleiben. Deshalb kann und wird es von mir keinen Schritt in ihre Richtung geben und ich würde mich freuen, wenn auch sie diesen zweiten Schritt nicht machen würden. Belassen wir es bitte bei dieser netten Unterhaltung. „
Jetzt lachte sie mich sogar an.
„Sie haben mir gerade in einer sehr netten und unwiderstehlichen Art einen Korb gegeben.
Das muss ich jetzt erst einmal verdauen. “ Sie lachte aber dabei und ich wusste, dass sie es richtig locker nahm.
Ich lachte sie jetzt auch an.
„Das sie sich das nicht zu Herzen nehmen sieht man ihnen an. Sie sind eine sehr selbstbewusste Frau. „
„Mann tut was man kann Michael. Ich habe bis heute mein Leben immer selber bestimmt und gedenke nicht dies zu ändern.
Bitte verstehen sie mich nicht falsch aber ich würde diese Frau, die sie mir vorziehen sehr gerne sehen. Ich habe bis heute noch keinen Korb bekommen und sogar „glücklich verheiratete“ Männer haben schließlich ihre Hemmungen fallen lassen. Ist nicht weit her mit der Moral der Männer, wenn sie verstehen was ich meine. “ Sie zwinkerte mir dabei zu und lächelte.
„Hahaha, das kann ich natürlich nicht beurteilen aber ich verstehe diese Männer.
Sie sind wirklich eine sehr attraktive Frau. „
„Aber nicht attraktiv genug, sie zu überzeugen. “ Sie lachte wieder.
Ich nahm mein Handy und wählte aus der Galerie ein Foto von JinJin. Ich drehte das Display zu ihr. Sie nahm mir das Handy aus Hand und sah sich das Foto an.
„Hahaha, Ok, habe verstanden. Diese Frau ist ein paar Nummern zu groß für mich.
Damit kann ich nicht konkurrieren. Wünsche ihnen viel Glück in ihrer Ehe Michael. Ehrlich. Ist doch immer wieder schön, wenn man ein glückliches Paar sieht. Und dann noch eines das optisch so gut zusammenpasst. „
„Danke Stefanie. „
„Wo haben sie sich kennengelernt? Ich habe noch nie jemanden getroffen, der eine Frau aus Hong Kong hat. Die billigen Männer hier holen sich solche „Ehefrauen“ aus Thailand, Philippinen und ähnlichen Ländern.
Aber ich gehe mal davon aus, dass ihre Frau keine „gekaufte“ Ehefrau ist, dafür hat sie schon auf dem Foto zu viel Klasse, das ist keine Frau die man kaufen kann. Bitte entschuldigen sie meine Offenheit, so bin ich aber nun mal. „
„Hahaha, kein Problem Stefanie. Nein, meine Frau ist nicht „gekauft“. Ich habe 2 Jahre in Hong Kong gelebt und wir haben uns dort kennen und lieben gelernt. „
„Was haben sie denn in Hong Kong gemacht?“
„Ich war insgesamt 3 Jahre mit Rucksack auf Tour durch die Welt, aber bereits nach einem Jahr blieb ich in Hong Kong hängen.
Der Grund ist natürlich meine jetzige Frau. Wir sind erst seit einigen Monaten zurück in München. München ist meine Heimatstadt. „
„Verstehe. Und nun hatte sie Heimweh?“
„Nein, ihre Schwester ist erkrankt und deshalb ist sie zu ihrer Familie geflogen. „
„Hmm ok, ich hoffe es ist nichts Ernstes mit ihrer Schwägerin. „
„Nein, wird schon wieder aber meine Frau liebt ihre Familie abgöttisch und ich dachte es ist besser, wenn sie bei ihrer Schwester ist.
„
„Schön, toller Ehemann. Gefällt mir. Was machen sie beruflich?“
„Meine Frau und ich haben eine Consulting Firma, hauptsächlich Firmeninvestitionen und Firmenübernahmen. „
„Geht also um viel Geld und bringt auch viel Geld, oder?“
„Hahaha, man kann davon leben. Was machen sie beruflich?“
„Ich bin Gebiets-Repräsentantin eines großen Pharma-Unternehmens. „
„Ok, verstehe. Sie wohnen in München oder nur auf der Durchreise?“
„Neu-Münchnerin.
Bin erst seit 4 -5 Monaten hier, aber gefällt mir sehr gut. Ich bin ursprünglich aus Frankfurt. Kommen sie öfters hier in dieses Café?“
„Es ist seit Jahren unser Café, wenn wir im Zentrum sind. Unsere Büroräume sind außerdem nicht weit von hier entfernt. „
„Geben sie mir doch mal ihre Karte. Schaue dann auf einen Kaffee vorbei, wenn ich wieder in der Nähe bin. Ich hoffe hier erteilen sie mir wenigsten keine Abfuhr.
„
Ich zog eine Karte aus der Tasche und reichte sie ihr.
„Warum sollte ich? Ich hätte nicht gedacht, dass ich heute noch so eine nette und angenehme Unterhaltung mit einer wunderschönen Frau führen würde. Würde mich sehr freuen, wenn sie mal vorbeischauen. „
„Danke für das Kompliment, tut richtig gut, besonders nach ihrem Korb von vorhin. „
„Hahaha, jederzeit gerne.
Bitte entschuldigen sie meine Offenheit, so bin ich aber nun mal. “ Äffte ich lachend nach.
Sie boxte mir auf den Arm.
„Wissen sie was Michael, ich bin mit einer anderen Absicht an ihren Tisch gekommen, aber nun stelle ich fest, sie sind ein Kerl mit dem Herz am richtigen Fleck. Freut mich aufrichtig, sie kennengelernt zu haben. „
„Mich auch liebe Stefanie.
Wie sagt schon Bogie: „Stefanie, I think this is the beginning of a beautiful friendship. „
„Hahaha, hat das Bogart nicht zu Louis gesagt? Da kam keine Stefanie vor in Casablanca“
„Aber eine schöne Frau war in Casablanca, Ingrid Bergman, und nun sitzt mir eine so schöne Frau gegenüber. „
Stefanie lachte laut auf: „Jetzt machen sie mich aber an, nicht ich sie. „
In diesem Moment läutete mein Handy.
Eine mir total unbekannte ausländische Nummer.
„Hallo?“
„Hallo mein Mann. „
„Mein goldener Engel, schön deine Stimme zu hören. Konntest du nicht warten bist du gelandet bist?“
„Nein konnte ich nicht. Gut dass es die Kreditkarten Telefone in diesen Flugzeugen gibt. Ich hätte es sonst nicht ausgehalten. „
„Es ist so schön deine Stimme zu hören. Wie verläuft der Flug?“
„Langweilig natürlich mein Mann, aber wir haben ja die Hälfte schon geschafft.
Was machst DU gerade?“
„Ich habe heute das Personal vorzeitig nach Hause geschickt. Ich hatte keine Lust zu arbeiten. Ich sitze gerade in unserem Café und habe eine sehr nette Unterhaltung mit Stefanie. Ich habe sie hier kennengelernt. „
„Richte ihr meine Grüsse aus mein Mann. „
„Werde ich tun mein Engel. Rufst du mich bitte an sobald du gelandet bist?“
„Selbstverständlich, wenn ich nicht schon vorher wieder aus dem Flugzeug anrufe.
“ JinJin kicherte.
„Wann immer du willst meine Lotusblüte. Einen schönen Flug weiterhin. Ich liebe dich. „
„Ich liebe dich auch mein Mann. „
Nachdem ich aufgelegt hatte, richtete ich ihr den Gruß von JinJin aus. Stefanie sah mich mit ungläubigen Augen an.
„Moment Michael, jetzt will ich mal zusammenfassen. Sie sagen ihrer Frau, dass sie sich im Café mit einer Frau, die sie gerade eben kennengelernt haben, nett unterhalten und das einzige was ihre Frau dazu zu sagen hat, richte der Frau schöne Grüsse aus? Ist nicht ihr Ernst.
„
„Doch, sie sagte wörtlich: Richte ihr meine Grüße aus mein Mann. „
„Woww, das ist heftig. Jeder andere Mann hätte mich schon gar nicht erwähnt, sie aber sagen es ihrer Frau als ob sie mit ihrem besten Freund zusammensitzen würden, und dann sagt ihre Frau noch allen Ernstes schöne Grüsse. Hahaha, ihr beide seid mir ein schönes Paar. Ist ihre Frau überhaupt nicht eifersüchtig?“
„Nein, warum sollte sie es denn sein? Habe ich etwas falsch gemacht?“
„Nein Michael, sie haben alles richtiggemacht, einfach alles.
Wie alt sind sie?“
„26 „
„Woww, ist 26, lässt eine Frau, die er als wunderschön bezeichnet und die ihn anspricht, links liegen, ist verheiratet, lügt seine Frau nicht an und seine Frau ist nicht eifersüchtig. Wenn es euch beide nicht schon gäbe, müsste man euch erfinden. „
„Hahaha, sie sind eine tolle Frau Stefanie. Ich stand, bis sie mich angesprochen haben, total neben mir, weil ich meine Frau vermisste und sie haben es wirklich geschafft, mich aufzuheitern.
In der Türkei sagt man in solchen Augenblicken gerne: „Allah başımızdan eksik etmesin“, was in etwa sinngemäß „Möge Gott uns deine Anwesenheit immer gewähren“ heißt. Manchmal lässt sich Türkisch nicht immer Wort gemaess ins Deutsche übersetzen. „
„Dankeschön, nett ausgedrückt aber woher können sie Türkisch?“
„Meine Mutter ist Türkin. Mein voller Name Michael Ahmet. „
„Hahaha, das setzt nun dem Fass die Krone auf. Sie stecken voller Überraschungen Michael Ahmet.
Sie haben auch meinen Tag gerettet. Einigen wir uns auf Gleichstand, ok?“
„Sehr gerne. Was haben sie heute Abend vor? Ich treffe mich heute Abend mit meinem Freund Robert und wenn sie gerade nichts vorhaben, würde ich sie gerne einladen. Robert ist ein Pfundskerl, und ich würde mich wirklich außerordentlich freuen, wenn wir unsere Unterhaltung weiterführen könnten. „
„Danke Michael. Ich habe nichts vor, aber ich müsste sie bitten, mich abzuholen.
Mein Auto ist in der Werkstatt und ich bekomme es erst morgen Mittag wieder zurück. „
„Ist doch selbstverständlich. Mache ich sehr gerne. Texten sie mir einfach ihre Adresse nachher durch. Handynummer steht auf der Karte. „
„Ok mach ich. Ich muss jetzt los. Wann kommen sie mich abholen. „
„19 . 30 ok?“
„Prima, bis dann. Freue mich schon auf unsere weitere Unterhaltung.
„
Wir waren beide aufgestanden und Stefanie verabschiedete sich mit einem Bussi auf die Wange. Sie war wirklich nett. Unglaublich, spricht mich einfach so an. Mut hatte sie und war auch kein bisschen beleidigt, als ich ihr einen Korb gab. Wirklich toll.
Ich fuhr nach Hause und ruhte mich ein paar Stunden aus, bevor ich eine Dusche nahm und dann losfuhr um Stefanie abzuholen. Als ich vor ihrer Haustür stand rief ich ihre Handynummer aus der SMS an und sagte ihr, dass ich vor der Haustüre parken würde.
Fünf Minuten später war sie auch schon unten und ich kam um den Wagen und öffnete ihr die Beifahrertür. Dass die Frau Selbstvertrauen hatte sah man ihrer Kleidung an. Fast jede andere Frau hätte sich heute Abend rausgeputzt, aber Stefanie trug nur eine Jeans und eine Bluse, sowie Stoff-Sneakers an den Füssen. Einfach nur leger, super. Haare offen und glatt. Wenig Make-Up. Das lobte ich mir.
„Hmmm, schönes Auto Michael.
Ich wusste es ja, es geht um viel Geld und man verdient viel Geld in ihrem Beruf. „
„Hahaha, meine Frau ist Milliardärin, da spielt es keine Rolle ob wir etwas verdienen oder nicht. „
„Hahaha, guter Scherz. “ Sie lachte herzlich auf.
Als ich nicht mitlachte, sah sie mich an und sagte:
„Sie haben keinen Scherz gemacht?“
„Nein.
„
Jetzt lachte sie erst recht auf.
„Hahahahaha, ihr beide werdet immer besser, immer besser. Das wird glaube ich noch ein lustiger Abend mit ihnen und, wie hieß er doch gleich, Robert?“
„Ja Robert. „
Ich fuhr los und wir hatten schon während der Fahrt eine tolle Unterhaltung, die nahtlos an die vom Nachmittag anknüpfte. Nach 20 Minuten waren wir bei Charly angekommen und ich führte Stefanie in die Kneipe.
Stefanie sah sich kurz in der Kneipe und gab mir einen unerwarteten Kuss auf die Wange.
„Mensch Michael, zuerst sage ich jetzt einfach DU und zweitens, danke, dass du so eine Kneipe ausgesucht hast. Andere Männer hätten jetzt angegeben mit so In-Cafes oder Bars aber du bringst mich einfach nur zu „Charly“. Du bist wirklich ein außerordentlicher junger Mann. Danke nochmals. „
Ich lächelte und wir setzten uns an die Bar, wo uns Charly herzlich begrüßte.
Stefanie sah meinen fragenden Blick.
„Ich nehme ein Weizen bitte. „
Super, kein Wein oder irgendein Schnick-Schnack Cocktail, nein nur Weizen. Super diese Stefanie.
„Dann mach mal zwei Charly. Eines kann ich trinken, dann gehe ich zur Schorle über bitte. „
„Gerne Micha. Wo ist den JinJin?“
Ich sah auf die Uhr.
„Entweder über Hong Kong oder kurz vor der Landung.
“ Flugzeit München — Hong Kong ist circa 18 ½ – 12 Stunden. Also musste der Flieger bald landen.
„Hat sie endlich die Schnauze voll von dir gehabt unsere Lotusblüte aus Hong Kong? War ja nicht anders zu erwarten bei dir?“ Charly lachte herzlich zu seinen Worten.
„JinJin hat es schon zu lange bei mir ausgehalten, da hast du recht. Andere wären schon früher geflüchtet. „
Charly lachte weiter und brachte unsere Weizen.
Als wir gerade angestoßen und den ersten Schluck genommen hatten kam Robert. Er war leicht irritiert mich mit einer fremden Frau sitzen zu sehen kam dann aber natürlich zu uns.
„Heyyy Buddy, sorry, wurde aufgehalten. „
„Kein Problem Buddy, ich habe ja guten Ersatz für dich dabei. “ Ich grinste ihn an. „Robert, das ist Stefanie, eine neue Freundin. Stefanie, Robert. „
Beide begrüßten sich mit Handschlag.
Robert sah mich mit fragendem und vorwurfsvollem Blick an.
„Heyyy Buddy, keine Sorge. Ich habe Stefanie heute zufällig in unserem Café kennengelernt. Sie ist relativ neu in München und deshalb habe ich sie eingeladen. Mach dir keine Sorgen, ich weiß was sich gehört. „
„Na da bin ich aber froh. Ich hätte dich sonst erschlagen. Du weißt ich liebe deine Frau, und das wäre der Hammer gewesen, wenn du eine neue Frau anschleppst, bevor JinJin überhaupt in Hong Kong gelandet ist.
„
„Hahaha, Robert. Wenn du nur wüsstest. Michael hat mich jetzt nicht kränken wollen, aber die Wahrheit ist, dass ich ihn heute nur mit einem Grund in dem Café angesprochen habe, aber er hat mir sehr galant einen Korb gegeben. Liebt ja seine Frau abgöttisch. Ist aber auch ein Hammer, eure JinJin. „
„Haha, ja das ist sie Stefanie. Bitte entschuldige meine Worte aber mir wäre wirklich die Galle hochgekommen, wenn da etwas zwischen euch laufen würde.
„
„Nein, brauchst dich nicht zu entschuldigen, ich rede auch so wie mir der Schnabel gewachsen ist und bin immer sehr froh wenn mein gegenüber sich auch kein Blatt vor dem Mund nimmt. „
„Jetzt verstehe ich warum Michael dich eingeladen hat. Bist genau unsere Wellenlänge. Was trinkt ihr, Weizen? Charly mir auch eins bitte. „
Wir setzten uns an einen Tisch und führten unsere Unterhaltung dort fort.
Um 21 . 30 Uhr rief JinJin an.
„Mein goldener Engel!!!!! Ich habe schon sehnsüchtig auf deinen Anruf gewartet. Gut gelandet?“
„Ja mein göttlicher Mann. Ich warte gerade auf meinen Koffer. Musste dich gleich anrufen. Bei dir alles klar? Wo bist du, ich höre Musik im Hintergrund. „
„Ja meine Frau, ich bin mit Robert und Stefanie bei Charly. Robert hatte den Vorschlag heute Mittag gemacht, damit ich auf andere Gedanken komme und ich habe dann Stefanie nach unserer netten Unterhaltung von heute Nachmittag dazu eingeladen.
Wer holt dich ab?“
„Alle Brüder sind da. Sie haben mich bereits angerufen, dass sie am Ausgang auf mich warten. „
„Das ist schön. Freut mich für dich, dass du deine Familie wiedersehen wirst. Sage allen einen schönen Gruß von mir und küsse deine Nichten und Neffen von mir. Konntest du im Flugzeug schlafen?“
„Nein mein Schatz. Auf der einen Seite meine Sehnsucht nach dir auf der anderen Seite die Sorge um meine Schwester, da konnte ich nicht schlafen.
„
„Verstehe, und jetzt ist es bereits 4 . 30 früh bei euch. Dann wird heute auch nicht mehr viel geschlafen werden. Bitte rufe mich sofort an, wenn du deine Schwester gesehen hast. Drücke sie ganz fest von mir und sie soll ihrem Schwager nicht solche Sorgen bereiten. OK?“
„Das werde ich mein Schatz. Mein Koffer kommt gerade. Ich rufe dich dann von zu Hause an, OK?“
„Wann immer du willst mein goldener Engel.
Ich liebe dich meine Frau. „
„Ich liebe dich auch mein Mann. “ Sie legte auf.
„Mensch, Michael, wenn man euch beide so reden hört, kann man wirklich eifersüchtig werden. Redet ihr immer so?“
„99 % ja. 1 % streiten wir. “ Grinste ich nur.
„Na 100 % wären auch zu viel gewesen. Warum eigentlich „goldener“ Engel, sie hat doch pechschwarze Haare soweit ich auf dem Foto gesehen habe.
„
„JinJin bedeutet „die Goldene“, daher. „
„Schöne Frau mit schönem Namen der eine schöne Bedeutung hat, mit einem schönen Mann, der ein schönes Auto fährt. Das wird ja immer schöner. „
Wir lachten uns alle fast krumm.
„Mensch Stefanie, du bist wirklich super. Gut das Michael dich eingeladen hat. “ Sagte Robert
Als wir etwa eine Stunde so gesessen und uns prächtig unterhalten hatten, kamen auf einmal Michaela und Sina in die Kneipe.
Ich winkte und da die Kneipe ja klein war sahen sie mich sofort und kamen an unseren Tisch.
„Hallo ihr Süßen, wo kommt ihr denn her?“
„Ach wir waren schon zuhause und dann dachten wir uns, gehen wir auf ein Bier zu Charly. “ Antwortete Michaela.
„Und da seid ihr den ganzen Weg von dir hierhergefahren, nur auf ein Bier?“
„Blödsinn, ich bin bei Sina heute Abend und die wohnt nicht weit weg von ihr.
„
„Ok. Ich bin aber unhöflich. Stefanie das sind Michaela und Sina, zwei sehr gute Freundinnen von uns, wenn nicht zu sagen die besten Freundinnen. Girls, das ist Stefanie. Wir haben uns heute zufällig kennengelernt. „
Beide Mädchen sahen Stefanie mit giftigen Blicken an.
Robert lachte lauthals auf als er ihre Blicke.
„Heyyy, immer schön langsam Girls. Ich habe genauso wie ihr beiden gedacht, ist aber alles total harmlos.
Los setzt euch, dann können Stefanie und Michael die Story erzählen. „
Michaela und Sina setzten sich, zwar immer noch skeptisch blickend, aber als wir ihnen dann alles erzählt hatten, waren sie beruhigt.
Sina sah mich spielerisch böse an.
„Michael, ich hätte dir sonst was abgeschnitten, wenn ich feststellen hätte müssen, wenn du bereits am ersten Abend alleine irgendwelche Bräute abschleppst. Aber eigentlich weiß ich ja, dass du das JinJin nie antun würdest.
„
„Ja Micha, da gebe ich Sina recht, ich hätte dir den Rest, den Sina übriggelassen hat, abgeschnitten. Ich war richtig geschockt, wie ich euch so sitzen sah. Ich dachte mir, dass kann er JinJin nicht antun. „
Jetzt lachte Stefanie.
„Also wirklich klasse, alles geht um JinJin. Liebt ihr sie wirklich alle so wie es den Eindruck hat?“ Sie meinte das nicht böse oder vielleicht eifersüchtig, sie war wirklich nur erstaunt, wie jeder erpicht darauf war, dass JinJin kein Schaden zugefügt wird.
„Ja“ kam es von unser vieren wie aus einem Mund.
Stefanie lachte nun noch herzlicher.
„Ok Ok, ich habe verstanden. „
Michaela wandte sich an Stefanie.
„Stefanie, ich bin die Ex-Freundin von Michael. Wir waren 7 Jahre zusammen. Ich weiß nicht, hat dir Michael erzählt, dass er drei Jahre nicht in München war?“
„Ja, hat er.
Er machte eine Weltreise, soweit ich weiß. „
„Genau, ich bin der Grund warum er damals Deutschland fluchtartig verlassen hat. Ich hatte ihn furchtbar verletzt. Als er vor einigen Monaten zurückgekehrt ist, habe ich mich sofort an ihn rangeschmissen, wir alle wussten damals noch nicht einmal, dass es eine JinJin gibt. Er hat mich abgewiesen und die nächste Woche kam JinJin nach und er hat sie uns vorgestellt. JinJin wusste alles über Michael und mich und weißt du, was sie gemacht hat als wir uns das erste Mal gesehen haben? Sie kam zu mir, hat mich umarmt und gefragt, ob ich ihre Freundin werden könnte.
Das ist JinJin. „
„Woww, interessant. Scheint wirklich eine außergewöhnliche Frau zu sein. Würde sie auch mal gerne kennenlernen. „
„Wenn sie zurück ist, kommt ihr alle einfach mal wieder zum Essen zu uns, du natürlich auch Stefanie. Dann kannst du sie kennenlernen. „
„Diese Einladung nehme ich gerne an. Bin tatsächlich sehr gespannt auf deine Frau Michael. „
Die Unterhaltung ging dann noch zwei Stunden so weiter.
Ich musste wieder einige Anekdoten von meinen Reisen erzählen und es wurde ein lustiger Abend mit guten Freunden. Als wir den Abend ausklingen lassen wollten schlug Robert vor Stefanie nach Hause zu fahren, da ihr Wohnung besser zu seiner Route passten. Die beiden verabschiedeten sich dann auch als erste und ich blieb mit Michaela und Sina noch sitzen.
Ich spürte, dass die beiden noch etwas auf dem Herzen hatten.
„Heyyy Girls, da ist doch noch etwas, oder täusche ich mich?“
„Da hast du Recht Michael“ sagte Michaela „ich soll dir von JinJin auftragen, dass du jederzeit über Sina verfügen kannst.
Sie hat mir aufgetragen, deine Einsprüche nicht zu akzeptieren und wenn es sein muss, Sina dir eigenhändig ins Bett zu legen. Sie hat mich nur gebeten, nicht euer Ehebett zu benutzen. Dass ist ihre einzige Bedingung. „
Ich hatte mir so etwas schon fast gedacht. JinJin hatte mich so eigentümlich angesehen, als ich ihr damals diesen Wunsch kurz vor ihrer Abreise abgelehnt hatte. Ich wusste, es nützte nichts zu widersprechen.
„OK, aber bist du auch ein Teil des Abkommens?“ Fragte ich nun Michaela.
„Ihr beide seid unglaublich, JinJin und du. Sie hat mich das gleiche gefragt, ob ich ein Teil dieser Vereinbarung werden möchte. Hast du davon gewusst, dass sie mich das fragen würde?“
„Nein, ist mir gerade eingefallen. Und was hast du gesagt?“
„Nur, aber wirklich nur, wenn sie nichts dagegen hätte und natürlich, wenn du möchtest, dass ich da teilnehme. „
„Fahren wir.
„
Wir fuhren zu Sina.
Bei ihr angekommen nahm ich Michaela sofort in die Arme und drückte ihr einen harten Kuss auf den Mund. Sie war fast ein wenig überrascht über meine sehr schnelle Vorgehensweise, aber erwiderte dann meinen Kuss wie in alten Tagen. Sie gab sich mir ganz hin und auch für mich war es schön, Michaela wieder im Arm zu haben. Sina kam zu uns und begann Michaela unter meinen Armen auszuziehen.
Bald stand Michaela nackt vor mir, in ihrer ganzen Schönheit. Sie war nach JinJin eine der schönsten Frauen, die ich kannte. Sina begann nun auch mich auszuziehen. Als sie dann auch nackt war zog sie mich in ihr Schlafzimmer. Ich wiederum nahm Michaela an der Hand und zog sie mit. Wir hatten alle noch fast kein Wort gesprochen, zu elektrisierend war die Atmosphäre. Ich hatte bereits einen Ständer, da musste keine der Frauen Hand oder Mund anlegen, aber ich wollte mir trotzdem von Michaela einen blasen lassen.
Ich nahm Michaela und dirigierte sie zum Bett und setzte sie auf die Bettkante. Dann ging ich vor ihr und sie verstand sofort. Sie nahm meinen Schwanz in ihre Hand und leckte ihn einmal langsam vom Schaft bis zur Eichel, dann führte sie sich meinen Schwanz in ihren Mund. Sina hatte sich inzwischen neben Michaela gesetzt und drückte deren Brüste und beugte sich nun herunter und leckte und saugte ihre Nippel. Michaela begann zu stöhnen, vermied es aber ihr blasen zu unterbrechen.
Ich stellte mich jetzt in die Mitte der beiden Frauen und streckte meinen Schwanz einmal zu Sina dann zu Michaela und zurück.
„Kommt ihr Blas-Mäuler, legt euch auf das Bett und lasst euren Kopf über die Bettkante hängen. „
Sie verstanden sofort und legten sich wie gewünscht hin. Ich ging über den Kopf von Michaela und schob ihr meinen Schwanz „verkehrt“ in ihren Mund.
„Ja, du geile Mundfotze, nun ficke ich dein Blasmaul durch.
“ Und ich gab ihr einen schönen Deep Throat. Sie war fantastisch, sie machte ihren Mund weit auf und ich konnte sie problemlos hart in den Mund ficken. Dann machte ich das gleiche mit Sina. Als ich mich dann nach einer Weile nicht mehr halten konnte rief ich die Frauen vor mir auf die Knie.
„Mund auf, Zunge raus und nicht schlucken ihr Schlampen. Ich will meinen Saft in eurem Mund sehen bevor ihr schluckt.
„
Ich wichste die letzten Züge und dann spritzte ich auch schon los. Zuerst auf Sinas Gesicht aber Michaela zog meinen Schwanz zu ihr hin. Beide hatten den ersten Schub in ihr Gesicht bekommen. Die weitere Richtung bestimmte jetzt Michaela. Sie hielt sich meinen Schwanz an ihre Mund und nahm einen weiteren Schub auf. Sofort übernahm Sina und hielt ihre Mund hin. Auch sie bekam einen kräftigen Schub ab. Schließlich knieten die beiden vor mir, das Gesicht verschleimt und ihre Münder voll Sperma.
„So und jetzt schön langsam schlucken. „
Beide ließen sie meinen Saft langsam die Kehle herunterlaufen. Das sah so etwas von geil aus.
Aber war das wirklich was JinJin haben wollte? Ich hatte auf einmal furchtbare Gewissensbisse. Das alles konnte doch nicht richtig sein? Befriedigte es sie wirklich, wenn ich mit anderen Frauen schlief? So gut ich die chinesische Kultur auch inzwischen kannte wollte mir das einfach nicht einleuchten.
Keine Frau kann doch wollen, dass ihr Mann mit anderen Frauen schläft und sie weiß davon auch noch? Das konnte wirklich nicht richtig sein.
Michaela, die mich durch unsere lange Freundschaft fast in und auswendig kannte, bemerkte mein Zögern und mein Blick muss ihr gezeigt haben, über was ich gerade nachdachte.
„Komm her ins Bett Micha, ich glaube wir müssen jetzt reden. „
Sie hatte Recht, ich musste jetzt unbedingt darüber reden.
Ich war am Verrücktwerden. Ich hatte meine Frau, meine über alles geliebte Frau betrogen. Ich ging zu Michaela, die auf dem Bett saß und legte ihr meinen Kopf auf den Schoss. Sie wischte sich das Sperma mit der Hand von ihrem Gesicht und leckte ihre Hand ab. Sie streichelte meine Haare und sagte zuerst nichts. Dann begann sie mit sanfter Stimme:
„Mein lieber Micha, mein lieber Freund, bitte habe keine Gewissensbisse.
JinJin wollte es so, wir haben nichts Falsches gemacht. „
„Was sagst du da Michaela, wir haben ALLES falsch gemacht, alles was man nur falsch machen kann. Vielleicht haben wir sogar unsere Freundschaft in Gefahr gebracht. „
Sina hielt sich aus der ganzen Sache raus. Sie wusste, dass Michaela jetzt die richtige war um mit mir zu reden.
„Michael, bitte höre mir jetzt zu.
Ich habe, und das weißt du nicht denke ich, mit JinJin sehr lange Gespräche geführt. Wir haben uns gegenseitig unsere Herzen ausgeschüttet und ich glaube zu wissen wie JinJin „tickt“. Es tat uns gut den Rat der anderen zu einzuholen, gerade weil wir so gegensätzlich waren. Sie zu 100 % eine chinesische Frau, die unter strengen Regeln und Traditionen einer sehr alten Familie erzogen wurde, ich ein deutsches Mädchen, dass alle Freiheiten genoss, den eine liberale deutsche Erziehung mit sich bringt.
Sie war zum Beispiel geschockt gewesen, als du ihr erzählt hast, dass wir beide mit 18 das erste Mal miteinander geschlafen haben. Sie konnte nicht begreifen, warum man das macht, wenn man sich nicht sicher ist, dass man dann später auch heiratet. Sie ist wiederum eine Frau, die bis sie dich kennengelernt hat, nicht einmal die Hand eines anderen Mannes gehalten hatte. Ich habe ihr geschildert, warum es für uns nicht so schlimm ist, wenn der erste Mann nicht gleich dein Ehemann wird, weil wir das gar nicht erwarten.
Sie hat mir erzählt, das sie als Ersatz für Männer Kontakt zu einigen Frauen hatte. JinJin ist so erzogen worden, dass sie ihrem Mann Untertan sein muss. Sie kennt es nicht anders. Und wenn sie dir körperlich etwas nicht geben kann, dann ist es ihre Aufgabe dafür zu sorgen, dass du das auch bekommst, wenn es sein muss von einer anderen Frau. Jetzt schau nicht so doof, ich weiß das ihr Anal nicht könnt.
JinJin hat es mir erzählt. Darum hat sie ja Sina gerufen. Die war sowieso geil auf dich, deshalb kam es ihr nur recht und ich habe gerne meine Erlaubnis dazu gegeben. JinJin war so glücklich. Ich habe dich heute aber angelogen. JinJin hat mich nicht gefragt. Ich habe das nur getan damit ich dir zeigen kann, wie sehr JinJin dich liebt und dich braucht. Hättest du nur weiter mit Sina gefickt, du hättest es nicht verstanden.
Es wäre so weitergegangen mit euch dreien. JinJin sagt zwar, dass es ihr nichts ausmacht, dich mit einer anderen Frau ficken zu sehen, aber nur, weil sie es nicht anders kennt. Ich glaube ihr, dass sie denkt, dass es ihr nichts ausmacht, aber ich weiß auch, dass es ihr im Unterbewusstsein doch weh tut. Du bist der einzige Mensch, der ihr dies erklären kann. Keine Freundin, niemand. Aber du musstest erst verstehen, dass du diese Aufgabe hast.
Mit Reden wäre dir nicht zu helfen gewesen. Du musstest mit jemanden zusammen sein, bei der dir ein Licht aufgeht, sowie vorhin als dir klar wurde, dass WIR BEIDE Sex miteinander hatten. Ich bin froh das du dich nur aufs blasen begrenzt hast, da mit dir zu schlafen für mich die Hölle gewesen wäre. Dafür sind die Wunden noch zu frisch und ich hätte mich vielleicht wieder in dich verliebt. Aber es war wieder mal schön dich zu schmecken.
Also, mein lieber Michael, mein lieber bester Freund, du nimmst jetzt morgen die erste Maschine nach Hong Kong und fliegst deiner Frau nach. Nimm sie in den Arm und sage ihr das du sie liebst. Und sage ihr, dass sie dir alles gibt, was du dir je erwünscht hast. Sie wird es verstehen. Sage ihr kein Wort über uns. Sei sicher, sie wird es auch so verstehen und ich hoffe, sie wird mir nicht böse sein dafür.
Dafür habe ich sie inzwischen viel zu gerne. „
Sina nickte nur zu diesen vielen Worten. Ich setzte mich jetzt auch im Bett auf und blickte Michaela tief in ihren wunderschönen blauen Augen.
„Du hast dich für JinJin „geopfert“ und mir einen geblasen?“
„Ich habe mich hauptsächlich für dich „geopfert“ mein über alles geliebter Freund. Ich habe dir so unheimlich weh getan, ich musste etwas tun, um auch meine Last auf meinen Schultern zu erleichtern.
Und wenn dir damit geholfen ist, dass ich dir einen geblasen habe, dann habe ich das gerne getan. Ich liebe Sina und bin glücklich mit ihr. Das habe ich inzwischen auch erkannt. Und wenn schließlich JinJin damit geholfen ist, dass sie ihre wirklichen Gefühle erkennt, wenn du mit einer anderen Frau schläfst, dann sind doch alle glücklich. Und so schlimm war es ja auch nicht, mir schien es, die hat es viel Spaß gemacht uns beide in die Mäuler zu ficken.
“ Sie strahlte mich dabei an.
Ich umarmte sie und diesmal flüsterte ich in ihr Ohr
„Danke. „
Ich stand auf und umarmte auch Sina. Dann gingen wir gemeinsam in ihr Wohnzimmer und ich sprang in meine Kleider. Sie beiden Frauen verabschiedeten mich nackt wie sie waren an der Wohnungstür.
Ich sprang in den Porsche und während ich nach Hause fuhr rief ich die Lufthansa an und reservierte mir einen Platz in der morgigen Maschine nach Hong Kong.
Zu Hause nahm ich zuerst eine Dusche und packte schnell einige Kleidung in einen kleinen Koffer. Es war inzwischen 4 Uhr morgen also 11 Uhr in Hong Kong. JinJin hatte nicht nochmal angerufen, natürlich nur, weil sie dachte ich schlafe und sie mich nicht wecken wollte. Ich rief ihren ältesten Bruder an und fragte zuerst nach meiner Schwägerin. Es ging ihr immer noch nicht viel besser, aber die Ärzte sagten das wäre normal bei so einer schweren Lungenentzündung.
Ich erzählte ihm, dass ich morgen kommen würde und bat ihn aber niemanden davon etwas zu sagen.
„Das ist gut, sehr gut sogar. So viel sich JinJin auch gefreut hat uns alle wieder zu sehen, fehlt ihr etwas, DU. Ich bin froh, dass du so ein vorsorglicher Mann bist, dass zu verstehen. Ich hole dich am Flughafen ab. JinJin wird vor Glück außer sich sein, wenn sie dich dann sieht.
Bis dann Schwager. „
Ich rief dann JinJin an, die sich besorgt meldete:
„Mein Mann, was ist? Es ist erst kurz nach 4 in München. Warum schläfst du nicht?“
„Weil das Bett ohne dich so leer ist mein goldener Engel, so furchtbar leer. Ich liebe dich. Aber bitte sei nun nicht traurig, du musst dich um deine Schwester sorgen, nicht um mich. „
„Mein göttlicher Mann, du bist ein so guter Mensch.
Ich liebe dich. „
„Ich liebe dich auch mein Schatz. „
Wir sprachen dann noch länger über ihre Schwester und ihre Familie. Ich gab ihr zum Abschied Küsse durch das Telefon und legte dann auf. Es war inzwischen 5 Uhr geworden. Es half nichts weiter im Haus zu bleiben. Es wurde mir alles zu eng hier. Ich rief mir ein Taxi und ließ mich zum Flughafen fahren. Dort checkte ich gleich ein und ging durch die Passkontrolle.
Im VIP Salon der Lufthansa nahm ich ein kleines Frühstück ein und langweilte mich über die verbliebene Zeit. Irgendwann saß ich dann in meinem Sessel der First-Class und bat die Flugbegleiterin, mich nicht zu wecken, falls ich schlafen sollte. Nachdem die Maschine abgehoben hatte brachte ich meinen Sessel auf Schlafposition und legte mir die Decke über, die mir die Flugbegleiterin gebracht hatte und schlief dann auch bald ein. Gottseidank konnte ich in Flugzeugen recht gut schlafen und ich wachte dann auch auf, als nur noch 3 Stunden zu fliegen waren.
Ich hatte 8 Stunden geschlafen. Ich bat um einen Kaffee und ein Sandwich und konnte es kaum mehr erwarten JinJin in die Arme zu nehmen. Nach der Landung ging ich durch die Passkontrolle und riss den Koffer vom Band, und rannte fast aus der Ankunftshalle. Ich rannte meinem Schwager, der am Ausgang auf mich wartete, fast in die Arme.
Wir begrüßten uns herzlich und gingen dann zur Limo bei der der Chauffeur bereits auf uns wartete.
Die Zeit von der Insel zum Victorias Peak dauerte für mich genauso lang wie der Flug. Gottseidank ist um diese frühe Morgenzeit sogar in Hongkong der Verkehr erträglich und wir kamen dann endlich bei der Villa meiner chinesischen Familie an. Mein Schwager sagte er werde sich um mein Gepäck kümmern, da er mir meine Ungeduld ansah.
„Geh zu deiner Frau. „
„Danke Schwager. „
Ich rannte dann auch schon in das Haus und die Stufen hoch zu unserem alten Schlafzimmer, in dem JinJin schlief.
Ich öffnete sehr leise die Tür und ging auf Zehenspitzen in das Zimmer. JinJin schlief in dem großen Bett und hatte sich ein Kissen fest an die Brust gezogen und schlief in der Position, in der sie immer an meiner Seite zu schlafen pflegte. Ich zog mich langsam aus und betrachtete mir dabei meine wunderschöne Frau. Nackt kroch ich dann in das Bett und brachte mich in die Löffelstellung hinter JinJin. Sie bewegte sich ein wenig, war aber noch nicht aufgewacht.
Ich schob ihr Haar auf die Seite und küsste sie zärtlich auf ihren Nacken. Nun kam ein wenig mehr Bewegung in JinJin. Sie schnurrte leise schlief aber immer noch. Erst als ich eine Hand um sie legte und diese auf ihren Bauch legte und dort streichelte erwachte JinJin langsam. Im Halbschlaf sagte sie:
„Hmmmmmm, das ist schön mein Mann. Mach weiter. „
Ich streichelte mich langsam nach unten und strich ihr mit einem Finger über ihre Schamlippen.
„Jaaaa, das ist so schön. Ich liebe………??????“
Erst jetzt begriff sie, dass das ja gar nicht ich sein konnte. Sie war in Hong Kong und ich in München. Dachte sie zumindest. Sie schnellte von mir weg und rollte sich aus dem Bett.
„Wer……????“
Dann erkannte sie mich. Ich hatte ihre Augen noch nie grösser gesehen als jetzt wo sie mich ungläubig anstarrte.
„Mein Mann???????????? Was machst du hier????? Wo kommst du her??????
„Ja dein Mann, ich streichele dich und ich komme aus München. Zufrieden?????“
JinJin sprang in das Bett und legte sich auf mich und übersäte mein Gesicht mit Küssen.
„Mein Mann, mein göttlicher Mann, du bist gekommen!!!! Oh, wie liebe ich dich, ich liebe dich so sehr. „
„Ich liebe dich auch mein goldener Engel.
„
Wir blieben dann lange so liegen, sie einfach regungslos und ich streichelte ihr über den Rücken. Dann begannen wir uns wieder zu küssen. Ich nahm JinJin von mir runter und legte sie auf den Rücken. Ich begann sie wie immer von den Haarspitzen bis zu ihren Füssen zu küssen. Dann ging ich wieder hoch. Ich leckte JinJin's Muschi sehr ausgiebig wobei sie zwei Orgasmen hatte. Bisher hatten wir immer das so ausklingen lassen aber diesmal brachte ich mich zwischen ihren Beinen in Stellung und steckte ihr langsam meine Eichel in ihre Muschi.
Normalerweise wurde JinJin zur Furie, wenn wir fickten, doch dieses Mal, zum ersten Mal überhaupt, hatten wir „normalen“ Sex ohne Kratzen und Beißen und lauten Schreien. Wir liebten uns einfach ganz langsam und zärtlich. JinJin legte mir ihre langen Beine um die Hüften und kreuzte ihre Füße hinter meinem Rücken. Sie drückte mich sachte an sich und ich fuhr langsam rein und raus. Sie schnurrte wieder nur wie eine Katze und auch ihre Orgasmen kamen nur mit einem sehr zufriedenen Stöhnen.
Wir hatten endlich gelernt auch sanften Sex miteinander zu haben. Es war der Himmel auf Erden. Ich hatte mich meiner Frau noch nie so nahe gefühlt. Ich liebte ihre raue Art mit mir zu schlafen, aber dass hier war die absolute Erfüllung. Auch als ich nach vielen Minuten fühlte, dass es mir bald kommen würde machte ich mit demselben Tempo weiter. JinJin spürte trotzdem das ich bald soweit war und flüsterte mir ins Ohr.
„Spritz alles in mich mein Mann. Heute machen wir unser Baby. „
Und ich spritzte alles in ihre Muschi und an ihren Muttermund. JinJin bekam ihren letzten Orgasmus, ihren Superorgasmus aber er kam diesmal genauso sacht wie meiner. Sie hauchte nur immer wieder.
„Jaaaaaaa, das ist das Baby, das ist da Baby, unser Baby mein göttlicher Mann…“
Ich blieb noch lange in ihr und erst als mein Schwanz erschlafft war ließ ich mich langsam von ihr gleiten.
JinJin kam sofort zu mir und brachte sich in ihre Anschmiege Position. Sie legte ihren Kopf auf meine Brust und ohne ein Wort zu verlieren lagen wir über 15 Minuten in dieser Position. Sie fragte mich nicht warum ich gekommen war, sie wusste es einfach.
Leider war es ein ungeschriebenes Gesetz in der Familie, dass Familienangehörige pünktlich um 8 Uhr beim Frühstück zu erscheinen hatten. Deshalb lehnte sich JinJin langsam auf und zog mich dann aus dem Bett.
Wir sprachen immer noch kein Wort. Hand in Hand gingen wir unter die Dusche und wuschen uns gegenseitig, nein wir streichelten uns sauber. Sie blies mich diesmal nicht, da der Sex zuvor zu intensiv gewesen war. Nachdem wir aus der Dusche gegangen, ging ich in unser Zimmer zurück und öffnete unseren Kleiderschrank. Ich hatte Kleidung hier gelassen um, wenn ich hierherkommen sollte, nicht viel Gepäck tragen musste. Ich zog mir schnell etwas an und dann kam JinJin auch in das Zimmer.
Sie hatte sich ihr Haar nur etwas mit dem Handtuch trockengerubbelt und gebürstet. Es hing ihr leicht feucht bis an ihre Hüften.
Ich sah sie mir an, nackt wie sie war. Meine wunderschöne Frau.
Dann begann auch JinJin sich anzuziehen und kurz vor 18 gingen wir in das Esszimmer, wo schon bereits die ganze Familie am Tisch saß. Mein Schwager hatte ganze Arbeit geleistet und keinem etwas von meiner Ankunft erzählt.
Als ich nun mit JinJin in das Zimmer kam, war die Überraschung groß. Mein Schwiegervater sprang auf als er mich sah und kam um den Tisch um mich zu umarmen. Dann umarmte mich jeder in der Familie, sogar die Frauen der Brüder, was unüblich war, aber damit zeigten sie ihre große Freude mich hier zu sehen. Mein Schwiegervater fragte mich:
„Sohn, was machst du hier? Warum bist du gekommen?“
JinJin antwortete für uns beide.
Das war das erste und letzte Mal überhaupt, dass JinJin ihre Erziehung und alle Traditionen ihrer Familie über den Haufen warf.
„Mein Vater, mein Mann ist gekommen um mir ein Baby zu machen, unser Baby. „
Neun Monate später kam unsere Tochter, Meryem Shenmi (Geheimnisvolles Mädchen, Geheimnis Gottes), auf die Welt. Shenmi war der Name meiner verstorbenen Schwiegermutter.
Danke.


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